Dabei ist es so einfach, Oskar Lafontaine schreibt:
"Man muss noch nicht mal die Fälle kennen, in denen Langzeitfolgen von Impfungen beobachtet wurden, es genügt, aus den Verträgen, die mit den Impfstoff-Herstellern Biontech/Pfizer geschlossen wurden, zu zitieren:
Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind.
Hätten der Chef des Paul-Ehrlich-Instituts und der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission Recht, dann wäre der Pharmakonzern nicht auf die Idee gekommen, sich derart abzusichern."
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Ich schlage Folgendes vor:
Josua Kimmich soll sich diesen Satz auf einem kleinen Zettel ausdrucken.
Diesen Zettel dann zusammenfalten und in die Hosentasche beim nächsten Bayern-Spiel stecken. Alternativ, falls das zu unsicher ist, den Zettel auf der Ersatzbank deponieren.
Er wird ganz sicher von den Aasgeiern der Journaille nach dem nächsten Spiel interviewt werden.
Jetzt muss er nur noch sagen, dass die Experten ihn mit lächerlichen Aussagen diffamiert hätten, indem sie behauptet hätten, dass es generell keine Langzeitfolgen bei Impfungen und speziell diesem neuen "Impfstoff" geben würde.
"Dann wollen wir doch mal aus den Verträgen der Impfstoffhersteller zitieren", sollte Kimmich selbstbewusst fortfahren, indem er den Satz auf dem vorbereiteten Zettel mit der richtigen Betonung an den entsprechenden Stellen vorliest:
Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind.
Mit einem Satz hätte er die ganze "Experten-Bagage" der Lächerlichkeit ihrer Aussagen überführt und sie damit "weggeballert", um im Fussballer-Jargon zu verbleiben.
Dann noch mit den Worten..."habe die Ehre" den Reporter im Regen stehen lassen und genüßlich dabei zusehen, wie der Motherfu.... diesen intellektuellen gordischen Knoten in seiner und den Rüben der Zuschauer jetzt versuchen muss aufzulösen und sich dabei zwangsläufig selbst ad absurdum führen muss. 