Letzter Beitrag von mir zu diesem Sachverhalt, da mir die Zeit zu schade ist, Offensichtliches weiter zu diskutieren:
- Jahrzehntelang kamen alle evidenzbasierten Studien zu der Erkenntnis, dass OP-Masken und FFP1/2-Masken keinerlei Schutz vor einer Virus-Infektion bieten
- Am Anfang der Pandemie, als die Regierung noch keine Masken bestellt hatte, war die Regierung und auch die Virologen derselben Meinung, dass Masken keinen Schutz bieten würden
- dann deckte sich die Regierung mit einer abartigen Zahl an Masken ein und plötzlich tauchten ein paar nicht evidenzbasierte Studien auf, die besagen, dass Masken einen guten, keinen vollwertigen, aber guten Schutz darstellen würden
- seitdem zählt die über Jahrzehnte gesicherte Datenlage einen Scheiß!
- Länder ohne Maskenpflicht und mit Öffnungen, wie z.B. Texas weisen keinerlei erhöhtes Infektionsgeschehen auf im Vergleich zu den Ländern mit Maskenzwang und Lockdowns
Soll sich jeder seine eigene Meinung bilden, wie wahrscheinlich es ist, dass Masken einen ca. 55 % Schutz bieten würden oder eben nicht.
Achja und noch was:
Wer auch nur einen blassen Schimmer von der Energieerzeugung in den Mitochondrien hat, dürfte wissen, dass ein Mangel an Sauerstoff zum "Warburg-Effekt", der extramitochondrialen, anaeroben Glykolyse mittels der Vergärung von Milchzucker, umgangssprachlich auch als "Krebszyklus" bekannt, führt, die ca. 36 x ineffektiver ist als die intramitochondriale Energieerzeugung.