Beiträge von Real de Catorce

    Highlights of Q3 2019 and YTD 2019 production results:

    • Record consolidated production of 248,400 ounces in Q3 2019, 38% increase from 180,155 ounces in third quarter of 2018 (“Q3 2018”) and 16% higher than 214,593 ounces the previous quarter (“Q2 2019”) (YTD 2019 consolidated production of 694,873 ounces, 41% increase from 492,484 ounces for first nine months of 2018 (“YTD 2018”))
    • Gold poured in Q3 2019 of 252,984 ounces, with consolidated gold sales totaling 256,276 ounces (YTD 2019 gold poured of 697,977 ounces, with total gold sales of 701,296 ounces)
    • Record quarterly production at Fosterville totaling 158,327 ounces, an increase of 75% from 90,618 ounces in Q3 2018 and 13% higher than 140,701 ounces in Q2 2019 (YTD 2019 production of 427,472 ounces, an 84% increase from 231,923 ounces in YTD 2018)
    • Production at Macassa in Q3 2019 totaling 62,945 ounces, 13% higher than 55,582 ounces in Q3 2018 and 28% increase from 49,196 ounces the previous quarter (YTD 2019 production of 184,918 ounces, 9% higher than 170,190 ounces in YTD 2018)
    • Production at Holt Complex of 27,128 ounces versus 33,955 ounces in Q3 2018 and 24,696 ounces in Q2 2019 (YTD 2019 production of 82,483 ounces compared to 90,371 ounces for YTD 2018).

    Other key developments during Q3 2019, include:

    • Exploration success at Macassa

      • Underground drilling intersected high-grade gold mineralization close to 300 metres to the west and 200 metres to the east of South Mine Complex (“SMC”), encouraging drilling results reported within new high-grade zone along the Amalgamated Break.
    • Continued focus on shareholder returns

      • Q2 2019 quarterly dividend of $0.04/share paid on July 12, 2019 to shareholders of record on June 28, 2019 (representing first quarterly dividend paid in US dollars); with Q3 2019 quarterly dividend of $0.04/share to be paid on October 11, 2019 to shareholders of record on September 30, 2019.
      • Common share price increased 67% in YTD 2019 on the TSX, closing on Monday, September 30, 2019 at C$59.35 per share ($44.80 per share on the NYSE; $69.38 per share on the ASX).

    Subsequent to end of Q3 2019

    • Test processing commences in Northern Territory

      • Test processing of Lantern Deposit mineralization commenced at the Union Reefs mill in early October as part of advanced exploration program to evaluate a potential resumption of operations in the Northern Territory of Australia.

    Tony Makuch, President and Chief Executive Officer of Kirkland Lake Gold, commented: “Record production in Q3 2019 resulted from strong results at our two high-grade mines, Fosterville and Macassa. At Fosterville, production continued to ramp up in the Swan Zone, with both higher tonnage and improved grades being achieved compared to Q2 2019. Production at Fosterville has increased every quarter so far in 2019 and we expect this trend to continue, with the final quarter of 2019 targeted to be our strongest of the year. Turning to Macassa, tonnes processed increased substantially in Q3 2019 compared to the previous quarter. We also continued to achieve solid grade performance in stopes on the 5600, 5700 and 5800 levels of the South Mine Complex (“SMC”). The strong results at Fosterville and Macassa, combined with the impact of higher gold prices, drove a substantial build up in our cash position during Q3 2019, with cash and equivalents increasing over 30% during the quarter to $615 million at September 30, 2019.”


    für die nun folgenden Tabellen oben bei @KPO auf den Meldungslink klicken ...


    saludos

    Roma, fantoccio di Greta Thunberg appeso sotto un ponte
    Un fantoccio con le treccine rappresentante la nota attivista Greta Thunberg è stato appeso sotto al ponte in via Isacco Newton, in direzione Roma-Fiumicino. Al fantoccio è attaccato un cartello: «Greta is your God».
    Sul posto, oltre ai vigili del fuoco, i poliziotti del commissariato San Paolo.


    [Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/media/EGQt4t2WsAIAn44?format=jpg&name=medium]


    Da hatte wohl einer die Schnauze voll vonner Greta. [smilie_happy]


    ciao Greta


    Glencore hat auch eine Agrarabteilung, was man nicht ignorieren sollte. 2017 versuchte man Bunge Ltd (BG) zu übernehmen, was nicht klappte. Etwas später startete auch Archer Daniels Midland (ADM) einen Versuch.


    Hier nun ein Artikel aus St. Louis (im "show me state" Missouri, das steht da auf den Kennzeichen), der hier bei uns
    im EU-Paradies wegen dem GDPR-"Verbraucherschutz" (Feindsender hören verboten!) nur via proxy erreichbar ist.


    In Bunge, St. Louis gains a company in transition (direkt)
    --> via proxy


    Mit Bunge bekommt St. Louis ein Unternehmen im Wandel
    Der Großraum St. Louis angelte diesen Monat mit Bunge's Umzug aus dem New Yorker Umland einen großen Firmenfisch. Die Frage ist nun, wie lange unsere Trophäengesellschaft unabhängig bleiben kann.


    Der landwirtschaftliche Riese war erst im Dezember Gegenstand von Übernahmespekulationen, als er angeblich sowohl von Archer Daniels Midland als auch von Glencore verfolgt wurde.
    Bunge ist mitten in einer Unternehmensumstrukturierung, getrieben von aktivistischen Investoren, die im vergangenen Jahr nach einer Reihe enttäuschender Gewinnberichte vier Vorstandsposten eingenommen haben.


    Die Umstrukturierung - die den Übergang von einem dezentralen zu einem global integrierten Betriebsmodell beinhaltet - veranlasste den Hauptsitz nach Chesterfield, wo bereits die nordamerikanische Einheit von Bunge beheimatet ist. Nach Abschluss der Restrukturierung könnte der aktivitätsbeeinflusste Vorstand die Idee des Verkaufs des Unternehmens erneut aufgreifen. "Es ist möglich, dass diese Gespräche wieder aufgenommen werden", sagt Morningstar-Analyst Seth Goldstein. "Es ist nicht vom Tisch."


    Goldstein glaubt, dass Glencore, ein Schweizer Produzent und Vermarkter von Metallen, Öl und landwirtschaftlichen Rohstoffen, ein wahrscheinlicherer Fusionspartner ist als die in Chicago ansässige ADM. Ein ADM-Bunge-Deal würde zwei der weltweit führenden Sojaverarbeiter zusammenführen und Kartellprobleme aufwerfen.


    Wenn der Vorstandsvorsitzende Gregory Heckman, der im Januar das Ruder übernommen hat, einen Turnaround schaffen kann, könnte das Unternehmen sogar einen Premiumpreis für die Aktionäre verlangen. Die Bunge-Aktien sind in den letzten zwei Jahren um fast ein Drittel gefallen.
    Vorerst ist das Übernahmegespräch ruhig, da sich die Investoren darauf konzentrieren, was Heckman tut, um Kosten zu senken, das Risikomanagement zu verbessern und den Geschäftsmix zu überdenken. Er hat bereits ein unterdurchschnittliches brasilianisches Zuckergeschäft in ein Bioenergie-Joint-Venture mit BP eingebracht.


    Während die Umstrukturierung weitergeht, spekuliert Goldstein, dass Bunge den Verkauf seiner Düngemitteleinheit oder vielleicht die Trennung seiner Lebensmittelzutaten und Rohstoffhandelsgeschäfte in Betracht ziehen könnte.


    Der Schlüssel zum Erfolg von Heckman liegt darin, schlechte Überraschungen zu vermeiden, die Bunge in den Jahren 2017 und 2018 den Anlegern bereitete, als er auf höhere Getreidepreise und eine Entspannung der globalen Handelsströme setzte. Der Gewinn des Unternehmens betrug im vergangenen Jahr nur ein Drittel dessen, was es 2016 erwirtschaftet hatte.


    "Im Wesentlichen betrieb Bunge ein dezentrales Modell und hat auf Unternehmensebene vielleicht nicht realisiert, wo sie strategische Risiken eingegangen sind", sagte Goldstein.
    Heckman sagte in einer kürzlich abgehaltenen Telefonkonferenz, dass er entschlossen sei, "Schnellschüsse" zu vermeiden, indem er sich auf Tarife und ähnliche Maßnahmen bezog.


    Im Vergleich zu Konkurrenten wie ADM und Cargill sollte Bunge gut positioniert sein, um den Handelskrieg zu überstehen. Der größte Markt ist Südamerika, von dem China profitieren wird, da es die Einkäufe von Sojabohnen und anderen Rohstoffen aus den USA verlagert.
    "China versucht, so viel wie möglich von Brasilien und Argentinien zu kaufen", sagt Goldstein.
    "Und längerfristig ist Brasilien einer der wenigen Orte, an dem die Anbauflächen zunehmen."


    Mit dieser Kombination aus kurz- und langfristigem Potenzial ist Bunge einer der führenden Aktienpicks von Goldstein im Agrarsektor. Er denkt, dass St. Louis' neuester Konzernriese interessant sein wird.


    Bunge ist übrigens so etwas wie ein Firmennomade. Sie wurde 1818 in Amsterdam gegründet und verlegte ihren Hauptsitz nach Antwerpen, Buenos Aires und Sao Paulo, bevor sie sich 1998 in White Plains, N.Y., niederließ.
    Jetzt ist Chesterfield neues Zuhause, das bereits 525 Bunge-Mitarbeiter beschäftigt und zumindest einen Teil der weniger als 200 Arbeitsplätze des New Yorker Büros erhalten wird.
    St. Louis Booster können hoffen, dass diese Jobs auf lange Sicht hier sind, aber es handelt sich um ein Unternehmen und eine Branche im Wandel. Unser Gewinn kann in ein paar Jahren anders aussehen als heute.


    übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator und hier und da nachkorrigiert


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    Bunge (Dividendenrendite ~3,55%) wäre also ein Übernahmekandidat für einen der Großen. :whistling:


    Beiliegend noch ein kurzes PDF (unabhängig von St. Louis):
    Glencore Agriculture Limited joins ADM, Bunge, Cargill, COFCO International and LDC in industry‐wide initiative
    to modernize global agriculture commodity trade operations


    saludos

    Das Klima und die Spur des Geldes


    saludos

    Oyu Tolgoi (in der Mongolei) wird teurer und verzögert sich, möglicherweise um 16 bis 30 Monate.
    Auch der Ausblick beim Eisenerz wird zurückgenommen, könnte aber schlimmer sein. :)
    Rio Tinto faces $2.7b cost blowout at its Mongolian copper mine

    Zitat

    Rio Tinto hat nicht vor, den Abbau im Tagebau Oyu Tolgoi einzustellen, auch wenn rückläufige Kupfer- und Goldgrade die Fähigkeit der Mine, im Kalenderjahr 2020 Cashflow zu generieren, in Frage stellen.


    "Die besten Kupfer- und Goldgehalte im Tagebau wurden abgebaut, und der Tagebau beginnt nun mit der Verarbeitung von schlechterem Material, das durch die Förderung von hochwertigem Material aus dem Untergrund Mitte 2020 ergänzt werden sollte."
    "Aber da die untertägige Mine voraussichtlich erst zwischen Mai 2022 und Juni 2023 Kupfer und Gold produzieren wird, muss sich der Tagebau mit seinem minderwertigen Material ohne die erwartete Unterstützung von Untertage durchwurschteln." ;)

    Fundstelle Originalartikel hinter einer paywall


    Turquoise Hill (TRQ) werden damit auch kaum glücklicher dran sein.


    saludos

    Im kommenden Jahrzehnt steht den "reicheren" EU Ländern eine massive Rückstufung dessen ins Haus, was man Lebensstandard nennt.

    Dazu die englischsprachige Wikiprawda über Ottmar Edenhofer

    Zitat

    Edenhofer freely admits that the IPCC policies on climate change have nothing to do with environmentalism and are primarily a means of wealth redistribution (Wohlstandsumverteilung).
    In a November 2010 interview for Neue Zürcher Zeitung he stated, "We [UN-IPCC] redistribute de facto the world's wealth by climate policy ... One has to free oneself from the illusion that international climate policy is environmental policy.
    This has almost nothing to do with environmental policy anymore ..."

    https://www.nzz.ch/klimapoliti…ltvermoegen_neu-1.8373227


    saludos

    Was soll dann eigentlich die Riesenlüge von "wir brauchen Fachkräfte" und jeder Neger wird zum Raketentechniker hochgejubelt? Das stinkt doch zum Himmel !

    Ersetze "Fachkräfte" durch "Konsumenten".
    Die schon länger hier Lebenden geben nicht mehr genug Geld aus, konsumieren zu wenig.
    Also holt man sich Neue herein die dann indirekt über Umverteilung das Geld von den schon länger hier Lebenden verkonsumieren. Der Rubel muß rollen. Will der Draghi ja auch. ;)


    saludos

    Central Asia Metals (CAML.L) produziert Kupfer in Kasachstan (Kounrad), Zink und Blei in Mazedonien (Sasa).
    Dividendenrendite ~5,x%
    Zwischendividende für das erste Halbjahr 2019 beträgt 6,5 pence.
    Zahlbar am 25. Oktober, Ex-Divi am 3. Oktober (record date 4. Oktober).
    17/09/19: Interim Results for Six Months Ended 30 June 2019
    Die Londoner Börse hat noch eine zusätzliche Unternehmensseite.


    Ich habe eine kleine (Test)Position angeschafft, die Abwärtstendenz scheint momentan nachzulassen. :whistling:


    saludos

    Beim Öcher sieht es beim Ankauf folgendermaßen aus:

    saludos

    apropos China ...
    Vom 1. bis einschließlich 8. 7. Oktober ist Ferienwoche.
    Wenn die aus ihrem Urlaub zurückkommen, könnte es auch wieder aufwärts gehen mit AU und AG.
    Meint zumindest ein kurzer Artikel mit Vergleichen (charts) zu den vergangenen Jahren auf zerohedge.
    Is This The Real Driver Of Gold's Recent Weakness?


    saludos


    PS: laut chinahighlights.com bis zum 7. Oktober X/
    [Blockierte Grafik: https://images.chinahighlights.com/allpicture/2019/04/ed346067bf1e460fbba2cf61.jpg]