Vor wenigen Tagen, genau am 16. Juni 2022, wurde im Amtsblatt der Italienischen Republik das Gesetz Nr. 66 vom 19. Mai 2022 zur Ratifizierung und Ausführung des am 21. Juni 2021 in Rom geschlossenen Abkommens zwischen der Regierung der Republik Italien und dem Internationalen Zentrum für Gentechnik und Biotechnologie (ICGEB) über die Tätigkeit des Zentrums und seinen Sitz in Italien mit Anhang veröffentlicht.
Das ICGEB ist eine einzigartige zwischenstaatliche Organisation, die ursprünglich als ein Sonderprojekt der UNIDO gegründet wurde. Sie ist seit 1994 autonom und betreibt mehr als 45 hochmoderne Laboratorien in Triest (Italien), Neu-Delhi (Indien) und Kapstadt (Südafrika). Sie bildet ein interaktives Netzwerk mit fast 70 Mitgliedstaaten, wobei ihre Tätigkeiten mit denen des Systems der Vereinten Nationen abgestimmt sind. Sie spielt eine Schlüsselrolle in der Biotechnologie, indem sie Spitzenleistungen in Forschung, Ausbildung und Technologietransfer in die Industrie fördert, um einen konkreten Beitrag zur nachhaltigen globalen Entwicklung zu leisten.
Der Sitz in Triest wurde von der Regierung kostenlos zur Verfügung gestellt, die auch außerordentliche Ausgaben übernimmt und das Zentrum mit 10.000.000 Euro pro Jahr unterstützt.
In den Triester Laboratorien, die sich über eine Fläche von rund 8000 Quadratmetern erstrecken, arbeiten mehr als 200 Personen aus etwa 30 Ländern. Die Triester Komponente des ICGEB bietet ein wissenschaftliches und pädagogisches Umfeld auf höchstem Niveau und ist vollständig für die Durchführung moderner molekular- und zellbiologischer Forschung ausgestattet. Gegenwärtig sind am ICGEB in Triest 18 Forschungsgruppen tätig. Die wissenschaftlichen Aktivitäten der Laboratorien konzentrieren sich auf fortgeschrittene Projekte im Bereich der aktuellen biomedizinischen Forschung.
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