Beiträge von zukuenftiger

    Der Eric macht es uns vor...


    Sobald eine Firma durch eine gute Bohrung auf sich aufmerksam macht, dann holt er sich umgehend ein paar Anteile ins Boot um möglichst stark davon zu profitieren - denn gerade nach einer vermeintlichen Entdeckung ist die Euphorie und damit der Kursanstieg am stärksten.


    Danach schaut er, ob weiterhin "geliefert" wird oder nicht - wenn nicht, wird verkauft.


    Wenn er sieht, dass da nicht nur eine gute Bohrung sondern viele folgen, dann erhöht er seinen Bestand sukzessive.


    Klingt eigentlich ganz einfach...

    Für alle die Impfen so toll finden...



    "Pandemrix war im Oktober 2009 in der Europäischen Union zum Schutz gegen das Influenza-A-Virus H1N1 zugelassen worden, den Erreger der Schweinegrippe. Während der Influenza-Welle 2009/2010 wurden fast 31 Millionen Menschen damit geimpft. Zurzeit wird der Impfstoff laut Paul-Ehrlich-Institut nicht mehr in der EU verwendet.



    Mittlerweile existieren mehrere Studien - unter anderem aus Finnland, Schweden und Irland - die darauf hinweisen, dass der Impfstoff Pandemrix in einigen Fällen Narkolepsie ausgelöst hat. Den Daten zufolge sind vor allem Kinder und Jugendliche betroffen. Noch ist nicht abschließend geklärt, wie der Impfstoff zu der Krankheit geführt haben könnte. Möglich ist etwa, dass er bei bestimmten Nervenzellen im Gehirn vermehrt eine Art Selbstzerstörungsprogramm eingeleitet hat.



    Die möglichen schweren Nebenwirkungen des Impfstoffs seien zunächst nicht absehbar gewesen, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken. Erst im Juli 2011 riet die Europäische Arzneimittelagentur EMA davon ab, Pandemrix weiterhin bei Personen unter 20 anzuwenden. In Deutschland wurde der Impfstoff zu diesem Zeitpunkt schon länger nicht mehr empfohlen, weil der Schutz gegen den Schweinegrippe-Erreger in den normalen, saisonalen Impfstoff integriert worden war.


    Die schwedische Regierung hatte wie auch die deutsche Regierung Ende 2009 dazu aufgerufen, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. In Schweden folgten 60 Prozent der Bevölkerung dem Rat. Aus diesem Grund sieht sich das Parlament jetzt in der Pflicht, die Betroffenen zu entschädigen".


    Kompletter Artikel hier:
    https://www.spiegel.de/gesundh…-patienten-a-1092175.html




    Impfungen mögen in einigen Fällen sinnvoll erscheinen. Letztendlich sollte aber jeder selbst entscheiden, ob er sich impfen lässt, denn scheinbar kann Dir kein Arzt zu 100% sagen, was Du Dir da in die Venen jagen lässt.


    Wenn jetzt schon ansatzweise von PFLICHTIMPFUNGEN gesprochen wird, in Indien schon Milliarden Ampullen abgefüllt werden, ohne zu wissen was wirklich hilft und was es perspektivisch für mögliche Nebenwirkungen hat (siehe oben), dann hört der Spaß (bei mir) auf.


    Erstmal ein gutes Glas Wein...

    Ausnahmen bestätigen die Regel ;)


    Für Developer oder Explorer mit außergewöhnlichen Entdeckungen geht es in einem Gold-Bärenmarkt auch nach oben oder zumindest bleibt der Kurs relativ stabil. Aber sie haben immer den "Gegenwind" vom fallenden Goldpreis.


    Im Bullenmarkt profitieren genau diese Werte (Developer, Explorer mit signifikanten Entdeckungen oder bereits vorhandenen, hochwertigen Ressourcen) am meisten -> Rückenwind.

    ...aber von der Grundidee keine schlechte! So wie der Sozialismus keine schlechte IDEE ist, näher an der Bibel als andere Staatssysteme, aber leider so gut wie nicht realisierbar.


    Was mich stört in der heutigen Zeit und gerade jetzt wenn ich nach Amerika schaue, dieses "scharz/weiß" Denken: "Ihr seid böse und wir die Guten".
    1. zeigt das die Beschränktheit der Menschen und 2. ist es immer besser, sich an einen Tisch zu setzen und GEMEINSAM nach einer Lösung zu suchen mit der alle Seiten glücklich sind. Das gilt nicht nur im Großen sondern auch im kleinen privaten Bereich.

    Schau Dir mal den Themenschwerpunkt des WEF für Januar 2021 (Davos, CH) an.
    saludos

    "stärkere staatliche Kontrolle" - wenn diese zum ALLGEMEINWOHL aller Menschen beiträgt, und nicht für persönliche/politische/religiöse Zwecke ausgenutzt wird, dann spricht erstmal nichts dagegen.


    Es bleibt vieles Spekulation...und das "System" von der angeblich freien Marktwirtschaft / Kapitalismus ist kein Heilsbringer für die Menschheit weil es scheinbar nicht funktioniert. Ganz ehrlich, für mich wäre eine Mischung aus beiden bisher gängigen System (Kap und Soz) die beste Lösung. Die GOLDENE MITTE quasi...Freiheit und Wohlstand auf der einen Seite aber nicht auf Kosten von Umwelt, Natur und anderen Staaten.

    Ich stimme Dir zu, wir stehen erst am Anfang...wovon auch immer!?


    Die Zentralbanken werden MIT ALLEN MITTELN versuchen das "System" aufrecht zu erhalten - d.h. es wird Geld bis zum Umfallen gedruckt.


    Was die damit einhergehende Entwertung des Papiergeldes für Gold bedeutet, kannst Du am Gold-Chart der letzten 20 Jahre erahnen. Warum sollten sich Minenaktien (EM) konträr zum Goldpreis entwickeln?

    Keine Ahnung ob das Thema hier schon besprochen wurde, aber was würdet ihr im Falle einer Zuspitzung der Krise hier in Deutschland tun?


    Für einige Jahre irgendwo auf einer kleinen, sicheren Insel leben und warten bis sich die Lage irgendwie "normalisiert" hat? Vorausgesetzt man hat genug Kleingeld oder ein regelmäßiges Einkommen.


    Erfahrungswerte für so ein Szenario gibt es ja nicht...

    https://www.focus.de/finanzen/…krise-zu_id_12204136.html


    Firmenpleiten sorgen für Kreditausfälle



    Laut Analyse der Wirtschaftsforscher aus Halle wird die Corona-bedingte Konjunkturkrise nun tausende Firmen daran hindern, ihre Kredite zurückzuzahlen. Die Ausfälle könnten Deutschlands Banken so schwer belasten, dass diese selbst in Existenznot geraten. Im optimistischen Szenario, bei dem sich die deutsche Wirtschaft rasch erholt, wären immerhin sechs Prozent und damit dutzende hiesige Geldhäuser gefährdet. Hingegen würden im pessimistischen Szenario einer langen Wirtschaftsflaute bis zu 28 Prozent und damit hunderte Banken in ernste Schwierigkeiten geraten.

    ""Eine Unze Gold kostete 2001 etwa 271 Dollar. Zehn Jahre später erreichte es 1.896 Dollar - eine Zunahme von fast 700%. Auf seinem Weg dorthin durchlief es einige der stürmischsten Zeiten der jüngsten Geschichte, als Banken kollabierten und Währungen erzitterten. Der Goldpreis zehrte von diesen Katastrophen. In gewisser Weise begann es, für diese zu stehen: Es war das wiederentdeckte Götterbild in einer Zeit, in der die anderen Götter mit einer Reihe an Subprime-Hypotheken, Kreditausfallversicherungen und Derivatprodukten fielen, die von vornherein viel zu kompliziert waren, um sie überhaupt zu verstehen.


    Diesen gegenüber leuchtete Gold mit gelassener Sicherheit anerkannter Tradition; wertgeschätzt über die Zeitalter hinweg, der Standard des Wohlstandes, das ursprüngliche Geld und sicherer Hafen. Der Wert des Goldes war unumstößlich. Diese Ansicht hängt von einem Konzept des Goldes als unveränderbar und unverändert ab - der harte Vermögenswert der Natur.""



    "Die starken Zahlen der Zuflüsse der Gold-ETFs in den ersten fünf Monaten des Jahres sind eine Reflektion anhaltenden Interesses an Goldbullion von Fonds und Institutionen, die gegen eine Vielzahl an wirtschaftlichen, finanziellen und geopolitischen Sorgen hedgen. Die Bestände der Vereinigten Staaten sind im Mai um starke 20,6% gestiegen. Beachten Sie zudem das wachsende Interesse in verschiedenen europäischen Ländern und China. Mit 3.510 Tonnen Gesamtreserven übersteigen die Bestände der ETFs weltweit nun die offiziellen Goldreserven jedes Landes, mit Ausnahme der USA".


    https://www.goldseiten.de/arti…Entscheidung.html?seite=3

    Heute ein passender Artikel von Frank Giustra in der Vancouver Sun:


    https://vancouversun.com/opini…__twitter_impression=true


    "Die unausweichliche Falle der FED"



    13. Juli 2020 • • 4 Minuten Lesedauer



    Vertrauen ist eine launische Sache. Es ist da, bis es nicht mehr ist. Dies gilt insbesondere für Papierwährungen. Ihr Wert basiert auf dem Vertrauen, dass der staatliche Emittent treu und verantwortungsbewusst handelt. Die Standards für eine Reservewährung sind aufgrund ihres Status im globalen Handel und Finanzen noch höher. Im Laufe der Geschichte gab es viele Reservewährungen, die letztendlich alle gescheitert sind. Jeder.


    Die durchschnittliche Haltbarkeit einer Reservewährung beträgt ca. 100 Jahre. Kann sich heute jemand an die Bedeutung des französischen Livre oder des niederländischen Guiders im Welthandel erinnern? Sie waren die "USA" Dollar “ihres Tages. Auf ihrem Höhepunkt stellte niemand ihre Haltbarkeit in Frage, so wie bis vor kurzem die meisten die Haltbarkeit des US-Dollars nicht in Frage stellten. Aber für einige scharfe Beobachter ist die Schrift seit mehreren Jahrzehnten an der Wand.


    Es erregte meine Aufmerksamkeit zum ersten Mal Ende der neunziger Jahre. Ich bemerkte eine Verhaltensänderung der Federal Reserve unter Alan Greenspan. Er kam zur Rettung der Märkte unter dem Deckmantel, das Finanzsystem immer häufiger zu schützen. Zunächst war es die Rettungsaktion, die durch den Niedergang des Hedgefonds Long Term Capital Management im Jahr 1998 verursacht wurde. Im gleichen Zeitraum trug Greenspan mit Unterstützung der Medien dazu bei, die Dotcom-Blase zu befeuern, die schließlich im Jahr 2000 platzte Bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001 begann die Fed unter Greenspan mit ihrer Politik, die Zinssätze dauerhaft „akkommodierend“ zu halten und auch ihre Unabhängigkeit von der Politik der Bundesregierung offen zu missachten.




    Bis dahin war das Verhalten der Fed und der Bundesregierung bekannt geworden. Und jeder Geschichtsstudent weiß, dass sich bestimmte Muster im Laufe der Jahrhunderte immer wieder wiederholen. Insbesondere der Anstieg und Abfall von Währungen folgt sehr erkennbaren Verläufen. Historisch gesehen basiert der Anstieg der Reservewährungen auf einem Gold-Backing, das dazu neigt, eine Haushaltsdisziplin zu schaffen. Mit dem Aufstieg der Länder zur Weltmacht werden die Versuchungen, diese Fesseln zu lockern, zu verlockend. Es geschieht zunächst langsam, aber schließlich lösen diese Länder ihre Verbindung zu Gold vollständig. Der Niedergang der Währung geschieht über Jahrzehnte, wenn die Länder unterproduzieren, überkonsumieren, Schulden machen, endlose Kriege führen und einfache Kredite gewähren. Klingt bekannt?




    Es war unmittelbar nach dem 11. September offensichtlich, als die Fed ihre Zinsen auf nahe Null senkte und die Bundesregierung ihren ewigen Krieg gegen den Terror startete, während sie ihren Bürgern Steuersenkungen bewies und sie ermutigte, mehr zu konsumieren. Amerikas ewige Kriege haben buchstäblich Billionen von Dollar gekostet. Und zu welchem Zweck? Was haben die USA durch den Einmarsch in den Irak und in Afghanistan erreicht? Es ist ein Lehrbuch, das zu einem vorhersehbaren Ende führt.


    Greenspan bereitete mit seinen künstlich niedrigen Raten die Bühne für die Krise 2008. Greenspan zeugte Ben Bernanke, der sich ebenfalls weigerte, die drohende Krise anzuerkennen, bis es zu spät war. Sie können sich immer darauf verlassen, dass die Fed das Richtige sagt - nachdem es keinen praktischen Nutzen mehr hat. Und Sie können sich darauf verlassen, dass die Fed die Märkte rettet und der Realwirtschaft keine Lösung bietet. Die Geld- und Steuerrettung nach der Krise von 2008 hat es geschafft, die Märkte zu retten und die größte Schuldenblase in der Geschichte und massive Spekulationen zu schaffen, die bis heute bestehen.




    Tragischerweise gab es Amerika auch das größte Maß an Ungleichheit in den Industrieländern. Es gibt viele Messungen, aber eine ist mir kürzlich aufgefallen: Während ein Prozent fast 30 Billionen US-Dollar an Vermögenswerten besitzt, besitzt die untere Hälfte weniger als nichts. Das heißt, sie haben mehr Schulden als Vermögenswerte.


    Bernanke zeugte Janet Yellen und Yellen zeugte Jerome Powel, und es scheint, dass sie alle den gleichen Ansatz gewählt haben. Vor einem Jahrzehnt gab es zumindest den Vorwand, dass die Zinsen normalisiert und die aufgeblähte Fed-Bilanz abgewickelt würden. Aber in Wahrheit wäre es auch mathematisch unmöglich, dies zu tun. Das Ergebnis hätte die Märkte implodiert und die Wirtschaft in eine Depression getrieben. Es macht nichts aus, dass die US-Regierung nicht in der Lage ist, ihre massiven und ständig wachsenden Schulden zu bedienen.




    Leider wurde der Fehler in den Greenspan-Jahren gemacht und als die Krise von 2008 eintrat, war die von der Fed geschaffene Falle unausweichlich. Die Warnungen derjenigen von uns, die zu dieser Zeit gesprochen haben, wurden von den sprechenden Köpfen an der Wall Street und von bestimmten Finanzmedien übertönt.


    Im Januar 2019 schrieb ich, dass wir uns einer weiteren Finanzkrise nähern und dass diese diesmal wahrscheinlich schlimmer als 2008 sein würde. Ich hätte niemals eine Pandemie als Ursache vorhergesagt. Aber die Ursache war nie der Punkt. Es musste etwas sein. Der Tisch wurde gedeckt.


    Powel hat kürzlich anerkannt, was viele schon immer gewusst haben. Wir befinden uns jetzt in einer Zeit der ewigen Nullraten und des endlosen Gelddrucks. Die Geschichte hat immer wieder bewiesen, dass dies nicht gut enden wird. Das Vertrauen schwindet bereits. China ist möglicherweise das erste Land, das den US-Dollar verlässt. Die amerikanische Politik der wirtschaftlichen Eindämmung und ihre möglicherweise lange Kampagne für Handel und Technologie geben China einen guten Grund, aus ihren massiven Dollarbeständen heraus zu diversifizieren. Es gibt derzeit keine Alternative zum US-Dollar, so dass irgendwann eine andere globale Handels- und Finanzeinheit entstehen wird - vielleicht eine, die aus einer Kombination von Währungen besteht oder an einen Warenkorb gebunden ist. Was auch immer es ist, ich hoffe nur, dass der Übergang friedlich verläuft.


    1. Die Tage der Vorherrschaft des US-Dollars sind gezählt. Das Timing kann diskutiert werden, aber es ist eine mathematische Gewissheit.