Beiträge von Goldkense

    naja, es ist doch zumindest ein Teilverkauf, weil es 1,04$ bar gibt, oder nicht?!.... und dann ist der damalige Einstandskurs aufzuteilen auf beide neu eingebuchten Aktien?? klingt schon (für mich zumindest) erstmal etwas complicado, ich bin wirklich gespannt, wie das auseinandergerechnet/umgesetzt wird....

    Ach so, ja, entschuldige, hatte die genauen Bedingungen nicht mehr in Erinnerung. Dann ist es natürlich komplizierter.

    Nachtrag: "bis Ablauf des 1.Q. 2023" habe ich als avisierten Termin gefunden... ohne konkreten Stichtag... das ist ja bald...


    Wie wird der Tausch bzw die Barauszahlung eigentlich steuerlich behandelt, wenn man jetzt mit Yamana im Plus ist?
    Wird beim "Ausbuchen" der alten Stücke dann die KapErtSt gleich abgezogen und einbehalten, bevor man die neuen Stücke von AEM und PAAS eingebucht bekommt? :hae:
    So einen Fall hatte ich tatsächlich noch nicht, sonst habe ich immer vorher verkauft...

    Umtausch ist Umtausch und eben kein Verkauf, daher keine Abgeltungssteuerpflicht. Der neuen Aktienposition liegt natürlich dieser Buchgewinn zugrunde, so dass sich hieraus eben der Einstandskurs ergibt.

    @Sorgenfrei die Differenz von $ zu € hatte ich in meiner Rechnung schon bedacht, und von Can$ hatte ich gar nix erwähnt... ‍


    Wie ist denn die allgemeine Meinung zum Tausch? Ich hätte es zwar bevorzugt, wenn Yamana eigenständig bliebe, aber ich denke, ich werde AE und PAAS nehmen und auch liegen lassen... AE ist für mich aktuell einer der besten Goldminer...

    Du meinst AEM?
    AE ist ein greenfield Explorer im Bereich Kupfer/Gold. Auchn spannender Wert.

    [...].


    Wie lange diese Börsenzockerei noch geht ..? Wahrscheinlich nur noch für kurze Zeit.


    [...]

    Über kurz oder lang werden die Normalos wieder vom Börsentreiben ausgeschlossen werden, aber erst nachdem sie dort genug abgezockt worden sind. Danach machen die den Sack zu und alle Werte gehören "denen".


    Selbst wenn andere an's Ruder kämen und wieder eine gesunde Gesellschaft aufbauen wollten,
    müssten sie das abschaffen.

    [...]


    das ist keinesfalls ein solides investment, allenfalls ein zock.

    Danke Dir dennoch für die wiederholte Fürsorge, denn damit hast Du ja recht:
    es ist kein solides Investment. Es ähnelt eher einem Münzwurf mit gewissen Wahrscheinlichkeiten, von 50/50 kann da wohl noch nicht mal die Rede sein.


    Normalerweise würde ich das auch nicht tun.
    Aber das ist quasi mein Schicksalsticket: Meine Wahrsagerin sagt wiederholt, dass es aus heiterem Himmel genehmigt wird und die hat bei einmaligen Äußerungen schon eine sehr hohe Trefferquote.


    Jeder, der hier mitliest sei entsprechend gewarnt:
    Ihr investiert wie ein Verrückter, wenn ihr das auch macht :thumbsup:

    Biden to block Pebble project in Alaska
    https://www.mining.com/web/bid…ea-rich-with-wild-salmon/
    The Biden administration is set to ban the dumping of mining waste near Bristol Bay, Alaska, by issuing a decree that thwarts longstanding plans to extract gold, copper and molybdenum because of potential harm to the region’s thriving sockeye salmon industry.
    [Blockierte Grafik: https://servedbyadbutler.com/error/blank.gif]
    The Environmental Protection Agency’s final determination expected soon would effectively block the mine planned by Pebble Limited Partnership as well as future mining of the same deposit in headwaters of Bristol Bay, home to the world’s largest sockeye harvest. The planned action was described by people familiar with the matter who asked not to be named because the decision hasn’t been announced.

    Ein Wiederaufguss der Nachricht vom Dezember.
    Der Bloomberg-Artikel, auf dem diese Serie von Artikeln im Bereich der Medien des Minensektors wohl beruhen dürfte, stützt sich auf anonyme Quellen angeblich aus der Behörde. Diese hat jedoch ihre bevorstehende ablehnende Entscheidung bereits im Dezember schon offiziell angekündigt. Ein tatsächlicher Nachrichtenwert ist dementsprechend nicht vorhanden.


    Es könnte sich damit aber nun die letzte entscheidende Schlacht um das vorläufige Schicksal der Mine ankündigen.
    Ein ganzes, langes Jahr später als von mir erwartet. Zittrige Hände wollen noch einmal hinausgeschüttelt werden.
    Vorbörslich keine, bzw. trügerische Signale (+4,65%).

    Das Vergiftungs-Programm wirkt offensichtlich ganz prächtig. Die Opfer wirken zu einem guten Teil und letztlich freiwillig mit, wenngleich sie wiederum mit allen Regeln der Kunst dahin manipuliert werden.
    Im Gegensatz zur C19Krise, wo es ebenfalls unter anderem diesen Euthanasie-Aspekt gibt, wird dieses Programm über einen sehr langen Zeitraum gestreckt und ist damit schleichend, aber auch sehr nachhaltig und effektiv.


    Diese ganze Diät- und Abnehm-Propaganda rundet den Themenkomplex schließlich wunderbar ab, wobei hintergründig und implizit immer diese Aussagen mitschwingen:


    - "Es ist Deine Schuld, dass Du fett bist
    - "denn Du könntest doch was dagegen tun, wenn Du fett bist"
    - "und wenn Du nichts dagegen tust, dann bist Du zu faul und unbeherrscht und selbst Schuld"
    - "wenn Du etwas dagegen tust und Sport treibst und/oder Diäten machst und immer noch nicht genug abnimmst, tust Du zu eben wenig und bist zu faul und wiederum selbst Schuld"
    - für alle nicht Übergewichtigen: die zu Fetten sind selbst Schuld, sie sind einfach zu faul oder unbeherrscht


    Ganz nach dem in diesem Zitat althergebrachten Muster zur Vertiefung oder Verfestigung der Beherrschung mittels Schuldgefühle:


    "They, who have put out the people's eyes, reproach them of their blindness."
    John Milton

    Ein Klassiker aus dem Gelben.


    Der ehrwürdige dottore hat den grundsätzlichen Ablauf dieses Prozesses sehr schön vorgezeichnet. Heute real sich abspulend haben wir natürlich durch die CKrise und deren Folgen eine etwas modifiziertere Variante, aber ich sehe uns bei Punkt 6./7. seiner Auflistung. Für den Euro und die EU im Sog der sog. Energiekrise gilt manches nur mit Abstrichen und es gibt gravierende Sondereffekte, für den Dollarraum passt es genauer.




    Re: Was droht denn nun? Inflation oder Deflation? (owT)


      verfasst von dottore, 31.07.2000, 12:12


      Gern noch mal meine Einschätzung, hier schon ganz unten ausführlich gepostet:


      1. Zur Zeit die Phase der sog. prädeflationären Inflation. Unterscheidet sich von der generell staatsinduzierten Infla der 70er Jahre (ATH: 1980). Diese Infla ist im wesentlichen privatinduziert (kreditgeldfinanziert). Dies ist ganz deutlich in den USA, weniger deutlich in euro-11. Dort kommt als weiterer"Schub" noch der gefallene Euro dazu (= verteuerte Importe; und - wesentlicher - die verbilligten Exporte, die jenen neuen"Aufschwung" prodzierten, den wir gerade erleben dürfen). In USA und euro-11 münden beide logisch in der bekannten Preis-Lohn-Preis-Spirale, in Staaten ohne Gewerkschaftskartell weniger, in anderen, z.B. BRD eher mehr.


      2. Signale von der Notenbank (Fed bereits diverse Male, EZB noch zögerlich), das nicht mitzumachen, Zinserhöhungen also. Dadurch allgemeine Kreditverteuerung, begleitet von inverser Zinskurve (GB seit langem, USA ab 3-Monatsgeld, euro-11 noch nicht)."Zinsängste" schwappen auf die Börse über, dort seit jeher klarer Zusammenhang zwischen Zinsen und Kursen (Hintergrund"fundamental": höhere Zinsen = höhere Kosten usw.).


      3. Erste dauerhafte Einbrüche an den Finanzmärkten wie z.Zt., was u.a. auch (!) dazu führt, das sich die Kreditkosten allesamt erhöhen. EK durch Aktienausgabe kostet nix, FK durch Bankkredite aber 'ne Menge (Prime Rate USA: 9,5 %!). Wie wollte Ron Sommer jetzt wohl noch eine Kapitalerhöhung durchziehen?! Dadurch slowdown der Geschäftsaktivitäten, sinkende Erträge, Gewinnwarnungen usw. (Nokia usw.). Die Einbrüche werden tiefer.


      4. Börse gilt als vorlaufender Indikator der Wirtschaft allgemein: sechs bis 9 Monate. Unsicherheit und Unruhe steigen. Irgendwas ist"anders", nicht mehr so wie"früher". Einwärtsspirale setzt langsam ein. Preise können da immer noch steigen.


      5. Börse schon ziemlich weit weg von ATHs, aber noch frohgemut ("jetzt aber kaufen!"). Realwirtschaft wird schwächer, Teilbereiche, die vom Aufschwung nicht erreicht wurden, da binnenorientiert (Bau, Einzelhandel), tauchen weiter ab. Erste"Überraschungsmeldungen" (Pleiten, Schieflagen).


      6. Preisauftrieb verlangsamt sich. Notenbanken aber noch nicht"überzeugt", halten Zinsen (wie immer übrigens) zu lange oben bzw. senken zu spät. Preiseinbrüche auf breiter Front (Sonderangebote, Nullzins-Finanzierungen usw.).


      7. Geldwert beginnt zu steigen - die kritischste Phase überhaupt. Immer zögerlicheres Verhalten der Verbraucher, die ohnedies, soweit Aktionäre, vorsichtiger bei Cash-Dispositionen geworden sind. Noch weitgehend gute Beschäftigungslage (der Arbeitslosen-Sockel ist natürlich geblieben), aber Unternehmer werden missmutiger. In dieser Phase große CRASH-Gefahr, falls die Börse bis dahin überhaupt gehalten hat bzw. nur immer wieder schubweise nach unten zuckelte.


      8. Deutliche Konjunktureinbrüche. The chicken came home to roost (die Hühner sind in den Schlag zurückgekehrt und setzen sich auf ihre Stangen nieder), alter Farmerspruch aus dem Middle West.


      9. Rezession startet (in USA seit ca. 110 Monaten nicht mehr erlebt). Verwunderung, Überraschung, starke Nervosität ("was ist denn da los?"). Preise fallen deutlich, z.T. schubweise.


      10. Deflation. Jetzt müssen die Schulden (privat und staatlich), die aus jüngster, älterer und uralter Zeit stammen, abgearbeitet werden. Siehe Japan heute. Einer reißt den anderen in die Tiefe.


      11. Deflationäre Depression, Muster 1930 ff. Und JETZT erst darf die Frage gestellt werden: Defla oder Infla? Defla wäre das normale Muster, siehe nochmals Japan seit 1990, es kann auch versucht werden,"anzukurbeln" - das wird das Elend aber nur hinauszögern, denn die alten Schulden verschwinden ja nicht und die gleich hohen Guthaben noch weniger. Erstere drücken, zweite wollen bedient werden. Gläubigerfraktion, da am Ruder, vehement gegen inflationäre Programme des Staates (Geldabwurf durch Hubschrauber, Beispiele der Monetarismus-Päpste Friedman, Krugman et. al.)


      Das ist die BRÜCKE. Und erst wenn wir dort sind, werden wir entscheiden, ob wir über sie gehen oder nicht. Heute haben weitere Mutmaßungen keinerlei Sinn. Ich favorisiere zwar (weil Notenbanken letztlich Staatsmonopole und jederzeit auszuhebeln) das hyperinflationäre Szenario (Beispiele in der Geschichte noch und noch), aber wer weiß. Bis zu dem Punkt, da wir die Brücke sehen, werden ca. 2 bis 4 Jahre vergehen (historische Erfahrung, z.B. Dt. Reich 1930-33). Vielleicht geht's auch viel schneller.


      Vorausgesetzt wir sind wirklich irgendwo oben zwischen 1 bis 5. Nur leider gilt nach den Regeln der Finanzmathematik:"Soft landings","Stabilität auf hohem Niveau" und derlei Quatsch kann es niemals geben. Denn schon heute (!!!) ist absolut klar, was alles morgen fällig wird, übermorgen, in einer Woche, in einem Monat, einem Jahr...


      Das ist der Kapitalismus, alias der durch permanenten Schuldendruck vorwärts gepeitschte"Debitismus")...


      Grüße


      d.

    Türlich.
    Es ist so himmelschreiend, was wir für Kriecher hier haben, selbst in der AfD. Wo bleibt die Ansage, daß man sich mit den poln. Reparationen wohlwollend überlegen will und deshalb schonmal das Restgold aus den USA heimholen wird. Eine Woche später wär Ruhe in Polen.


    Naja, träumen darf man ja noch.

    Es gab da mal einen solchen Politiker. Sein jüngerer Bruder wollte sich mit dessen Tod in so jungen Jahren(35) nicht zufriedengeben. Er starb daraufhin auch bald.


    Suchbegriffe:
    philipp mißfelder gold

    Poszar heult mit den Wölfen und bleibt selbstverständlich im offiziellen Narrativ:


    [...] all these crises are due to a crisis of the price level
    – that is a crisis of inflation – which, in turn, has been driven by mother nature
    and geopolitics. [...]


    Mutter Natur und Geopolitik sind also Schuld an allem. Na, dann kann ja niemand was dafür, wenn soviele verarmen werden. Pech halt.



    --------------------------------------------------
    Nachtrag:
    Wenngleich er im weiteren Text noch eine kleine, zarte und elegante Relativierung folgen lässt.
    Das muss man ihm lassen:


    {...] In closing the fifth and final “chapter” of my “war” series, consider this quote
    from Tolstoy: “The most difficult subjects can be explained to the most slow-
    witted man if he has not formed any idea of them already; but the simplest
    thing cannot be made clear to the most intelligent man if he is firmly persuaded
    that he knows already – without a shadow of doubt – what is laid before him.”
    Finance is about discounting the future, and in finance you can’t get personal.
    But my message to readers is that war is deeply personal, and it naturally forces you
    to take sides. But taking sides can’t blind your objectivity and judgement when
    it comes to your portfolio. Don’t be Tolstoy’s “intelligent man” who “knows” that
    today’s world order is the only possible world order because Francis Fukuyama
    said so, and, similarly, that U.S. dollar hegemony is the end of financial history. [...]


    Mehr geht in seiner Position wohl nicht.

    South America’s current political leanings: The need-to-know


    With the arrival of Lula da Silva and the mountain of ideologically driven piffle and nonsense being written in the English language about the political state of play in South America, here’s the reality of politics on the continent today, country by country, left to right:

    • Venezuela: Hard left wing and will stay that way, but nobody cares.
    • Bolivia: Left wing but again, nobody outside the region cares much.
    • Colombia: Left wing, the only true lefty democracy on the continent that FDI need worry about. Avoid.
    • Brazil: Centre-left, despite what they’re telling you about Lula this week. Brazil is better understood as business-friendly and complicated than ideologically pigeonholed.
    • Chile: Centre-left. It was lefty from March to September, since the Constitutional referendum the stance has shifted and Boric has eaten his plate of realpolitik. These days, it’s basically the same as in the Bachelet years.
    • Peru: Centre, will be right wing by July 2024. Forget Boluarte’s roots, Peru has already made a massive shift away from the left wing in the space of one month and that will only continue. The question remaining for next year’s election is the flavour of the next President, will they be reasonable righty or a populist rabble rouser righty? Time will tell.
    • Argentina: Will be either centre-right or populist right soon, so forget about “Los Fernández” and the current admin. The election is between Milei, Macri, or the Macri dauphin(e) if he doesn’t run. Tough to call this early, but if you forced me to bet I’d put one dollar on Horacio Larreta.
    • Uruguay: Centre-right, but with a landmass bigger than England and Wales and only 3m people nobody cares.
    • Ecuador: Right wing and in trouble. Avoid.
    • Paraguay: It’s the Colorado Party, so nobody knows. You decide whether it’s hard left or hard right.

    Regarding the junior mining stock recommended to you on social media


    There are five possible reasons why:

    1. The person recommending the mining stock in question has no more money left to buy shares and wants to use you to push the price higher.
    2. The person recommending the stock likes it and is still buying shares. S/he is therefore an idiot, a fact worth keeping in mind when considering their recommendation.
    3. The person recommending the stock wants to become recognized as a successful stockpicker. Often the case with people who don’t have much money. See point one. Also typical for people who aspire to become paid influencers. See point 4.
    4. The person recommending the stock is being paid to promote junior mining companies on social media. In other words, this person is a whore.
    5. The person recommending the stock has become rich by selling the shares they recommend to other people. For full details on this strategy, please mail Rick Rule.

    There are no other reasons.

    Hm, verstehe ich das richtig, oder hat Herr Pozsar in seinem letzten Satz in diesem Abschnitt seines Zitates ein konkretes Zeitfenster mit "um das Jahresende herum" angedeutet?
    Sowas macht man doch nicht in's Blaue hinein...


    "[...]Ein Risiko, über das wir nicht genug nachdenken [...],
    das die kommende Jahreswende erschweren könnte[...]
    :hae: :?: :!: :?: :hae:

    Die Demokraten müssen noch den Niedergang des Dollars und den Crash der Aktienmärkte verantworten.
    Auch die kommenden außenpolitischen Desaster. Die werden noch gebraucht.


    Mit der aktuellen, durch die Zwischenwahl erreichten Konstellation und der mehr und mehr hinzugewonnenen Medien-Hoheit wird Team-Tump die nächsten zwei Jahre genüsslich auskosten können.
    Danach ist von den Demokraten und ihren Themen nichts mehr übrig.

    In Ägypten ist man schon in der nächsten Phase:
    https://www.middleeasteye.net/…onal-currency-loses-value


    Spannend wie nicht nur die regierungsseitigen Maßnahmen im Detail geschildert werden.
    Zum Beispiel:


    - Um die nationale Währung nicht durch weitere Abflüsse zu schwächen gibt es Importbeschränkungen und -verbote. Insbesondere ein Goldimportverbot.


    - einheimische Banken vergeben in dieser ersten Phase allgemein auftretenden Schutzbedürfnisses zur Sicherung des Ersparten hochversinzliche Anleihen in nationaler Währung


    - Behörden und bezahlte Bedenkenträger warnen wohlmeinend die Bevölkerung nicht in eine Blase hinein zu investieren, wie es bei dem Investment in Gold in einem solchen Umfeld natürlich anzunehmen sei.


    - Auch schlägt wieder einmal die Stunde des IWF.



    Die zweite Welle der Inflation könnte uns hier womöglich genau in eine solche Phase bringen.