Beiträge von Goldkense

    https://boerse.ard.de/aktien/d…schliessungen-afp100.html


    Man malt den Teufel schon mal an die Wand, falls man ihn bald braucht.


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    Der Wettlauf geht weiter:


    Aus dem
    Tagesschau-Liveblog:
    [..]EZB kauft Wertpapiere für 750 Milliarden Euro
    00:48 Uhr
    Als Reaktion auf die Coronakrise will die Europäische Zentralbank in großem Umfang Wertpapiere aus dem öffentlichen und privaten Sektor aufkaufen. Bis Jahresende sollten unter dem sogenannten Pandemie-Notfallkaufprogramm (PEPP) dafür 750 Milliarden Euro in die Hand genommen werden, teilte die EZB in der Nacht mit.[...]


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    Wenn Trump wirklich nur 1000$ Helikopter-Geld verteilen will, ist das natürlich gar nichts. Da lachen ja die Hühner.

    Platin ist aktuell so dermaßen abgestürzt und ab 2022 doch ebenfalls als no-risk Asset für Banken wie Gold und Silber eingestuft, dass der Erwerb von physischem Platin derzeit ein todsicheres Geschäft darstellt.


    Im Übrigen verhält sich Platin in seinem Preisverfall sehr ähnlich wie Oktober 2008.
    Die Tiefe des aktuellen Preisverfalls wird im Langfristchart deutlich:
    Wir bewegen uns derzeit auf dem Preisniveau der Jahre 2001 und 2003.
    Gold verhält sich dagegen nicht wie 2008.

    Aus dem Tagesschau-Liveblog:

    [...]Trump will Schecks an US-Bürger verschicken lassen
    17:52 Uhr
    Die US-Regierung will im Kampf gegen das Coronavirus Schecks an Bürgerinnen und Bürger schicken, um die wirtschaftlichen Folgen abzumildern. "Der Präsident hat mich angewiesen, wir müssen das jetzt machen", sagte Finanzminister Steven Mnuchin im Weißen Haus. Die jeweiligen Scheckbeträge sollten bedeutend sein und Millionäre würden sie nicht bekommen. "Wir wollen sicherstellen, dass die Amerikaner schnell Geld in ihren Taschen haben." Weitere Details nannte Mnuchin zunächst nicht.[...]


    Man will also nichts dem Zufall überlassen, sondern gleich mit maximaler Schlagkraft gegen die Deflation in Richtung Hyperinflation feuern.
    Es entfaltet sich ein fulminantes Wettrennen.

    Paul M. Warburg gilt als Hauptinitiator der 1913 gegründeten US-Zentralbank FED....passt schon...
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Paul_Moritz_Warburg

    Ja, wikipedia zu lesen reicht als Anfang in Bezug auf die Familie Warburg und man kommt aus dem Staunen nicht heraus.
    Ursprünglich Venezianische Banker, schießlich nach Hamburg emigriert und dann in die USA. Eine Familiengeschichte voller außerordentlicher, ungewöhnlicher Zufälle, wo jeweils ein Familienmitglied an entscheidender Stelle eine Funktion mitunter historischen Ausmaßes ausgeübt hat.
    Nicht einmal, sondern mehrmals.

    Das wird Dir nicht gelingen. Es sei denn , Dein Cashbestand ist sehr überschaubar. Schon Beträge > 5 000 müssen angemeldet werden, werden verzögert...und wahrscheinlich ist der Bankrun im Rahmen der Möglichkeiten schon im Gang ...und wird vermutlich schon nächste Woche regulatorisch terminiert werden.

    Gut möglich.
    Wenn das nicht funktioniert, ist's vielleicht das Beste bei den attraktiven Preisen dann doch nach und nach wieder voll einzusteigen. Zumal es eben wie angedacht mit anderen Risiken einhergeht, das Bargeld bei sich rumliegen zu haben.
    Das wird 'ne Bauch-Entscheidung werden.
    Gerne würde ich auch glauben, was KPO heute berichtet hat.
    Wie einige andere auch: 20 Likes!
    Wir leben hier vom Prinzip Hoffnung zur Zeit.

    Hallo Vatapitta!


    Das soll keine Empfehlung für den Fond von Dirk Müller gewesen sein.
    Bin da nicht investiert. Hatte mir das zwar mal angesehen. Aus genau dem Grunde, das ein Counterpart-Risiko stets verbleibt, auch wenn eine Absicherung direkt bei der Börse stattfinden sollte, wenn ich mich da recht entsinne. Er umgeht hierfür immerhin die Banken. Wie die Absicherung ganz genau funktioniert, weiß ich aber nicht aus dem Stehgreif.


    Allerdings wird sein Fond mithilfe der Warburg-Bank gemanagt. Dirk Müller verfolge ich seit seinen Anfängen in der Öffentlichkeit. Dem würde ich sogar vertrauen. Aber wieso sollte die notorische Warburg-Bank nicht ihn und seine Anleger am Ende linken?
    Außerdem finde ich, dass man nicht mit jedem Geschäfte machen sollte. Genauso wie ich manche zweifelhafte Branche, egal wie gewinnträchtig sie erscheinen mag, kategorisch meide.


    Gruß GK

    Schlechte Nachrichten: Es wird weiter massiv abverkauft werden!


    Tja, man ist schon sehr gebeutelt dieser Tage, wenngleich ich mich aus einem glücklichen Impuls heraus doch entschieden habe 40% des Depots -etwas zu spät und mit nur noch ein wenig Gewinn- rauszuziehen.
    Es ging dann ja nochmal 20% weiter runter. Das restliche Depot nun locker 30% im Minus.
    Man darf eben nicht dogmatisch sein.


    Dirk Müller versteht das Geschehen und seine unmittelbaren Folgen in seiner Analyse vom Vortag am allerbesten:

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    Allerdings ergibt sich daraus mit ein wenig Weiterdenken eine neue Problematik. Sehen wir Pleitenwellen, gerade auch der Kleinunternehmer, in flächendeckendem und großem Ausmaße, weil der Staat doch nicht für alles aufkommen wird, bzw. nur für eine zu kurze Zeit, kämen schließlich sogar die Genossenschaftsbanken bei uns in's Wanken.
    Sicherlich aber ergreifen die anderen europäischen Länder nicht diese Vollkasko-Maßnahmen und deren flächendeckende Pleitewellen sorgen für heftige Schocks.
    Würde man in dieser Situation nicht wunderbar die ganzen Einlagen, die ganzen Cash-Positionen, unser schönes trockenes Pulver, zur "Stützung der Banken" wegzypern können?


    Bin am Überlegen alles Cash vom Konto zu nehmen. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass Bargeld als vermeintliche Virenschleuder kurzzeitig untersagt werden könnte. Wenn dann die große Inflation einsetzt und das Bargeld nicht zuvor wieder in Aktien umsetzbar ist, entwerten die einem auch noch das Bargeld. Der USD könnte zudem so stark gegenüber dem Euro aufwerten, dass die Kaufkraft des trockenen Pulvers einen großen Abschlag hinnehmen müsste.
    Wer weiß, ob am Ende die zwischenzeitlich auf vermutlich aberwitzige Niveaus herabgesunkenen Minenaktien dann nicht trotzdem besser performt haben werden. Daher halte ich den Depotrest.


    Nun sind wir mittendrin.

    Ja, das dürfte nun "The Big One" sein und die Neuordnung einleiten. Der Prozess ist losgetreten.
    Die Anti-Trump-Fraktion greift mit dem Virus an, denn die Gegenseite hat sie politisch besiegt.


    Aber dürfte so ein Szenario nicht antizipiert worden sein, wenn schon Nicht-Insider wie Prof. Max Otte vor Jahren davon gesprochen haben, dass sie die Finanzwirtschaft crashen wollen werden, wenn alle anderen Mittel gegen Trump bis 2020 versagen?
    Eventuell versteht es das Trump-Lager, den Angreifer wie beim Judo mit seiner eigenen Angriffsenergie auf's Kreuz zu legen. Übrigens: Es hängt ein Bild von Andrew Jackson im Oval Office.


    Uns allen wünsche ich viel Fortune!



    p.s.: Bin voll investiert, gestern die Kurse zum EInstieg in K92 genutzt.

    EQX beweist heute Stärke trotz stagnierendem POG.
    Der gestrige Einbruch wird als Kaufchance gesehen.
    Das war's wohl schon mit der kurzen Korrektur.


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    War mein Fazit kurz nach Börsenauftakt in Nordamerika (fast 5% plus).
    Nun knapp unter 2% plus nach Börsenschluss rechtfertigen diese Aussage nicht mehr.
    .................


    Am 02. März, also Montag nächster Woche schon, erfolgt die Veröffentlichung des Q4- und des Jahresabschlussberichts vor Börsenbeginn:
    https://www.equinoxgold.com/in…l-results-on-march-2-2020

    Geduld.
    Wir sind immer noch in der Phase des Heranpirschens an die große Krise.
    Gab zwar schon hier und da gute bis exzellente Anstiege, aber das ist immer noch die Aufwärmphase vor dem eigentlichen Spiel:
    Noch kein Brexit, noch keine Finanz- und Bankenkrise akut, noch kein Austritt durch ein Südeuroland konkret in Aussicht, noch keine Ausschreitungen deswegen, keine akuten politischen Reaktionen, akute Gesetzesänderungen etc...
    Zur Vorbereitungsphase passend, beendet auch der Handlanger des Gegners seine Vorbereitungen und ändert hier und da seine Hausordnung(Gesetze), damit die künftigen Enteignungsmaßnahmen bürokratisch penibel schon gut vorbereitet in allen Ämtern vorliegen, wenn's losgeht.


    Ergo: wir sind vom Sentiment her noch weit, weit entfernt von der Panik, die ein echtes finales Haussieren des Goldmarktes benötigt.
    "Die Spieler" brauchen diese Panik auch, um die nötigen Strukturen für das neue Finanzsystem - vor allem die dafür zu erbringenden Opfer - plausibel zu machen und gleichzeitig ausreichend zu verwirren. Und in dem Maße, wie man die Panik braucht, wird man sie zulassen - vermutlich nicht darüber hinaus. Die Edelmetalle, Kryptos und evtl. Bargeld werden anschließend strukturell eingefangen und eingebunden.
    Inwieweit die Absprachen "der Spieler" in's Detail reichen oder ob auch ein Teil gesunder Wettbewerb um die genaue Austarierung des neuen Systems stattfindet, wissen nur die wenigen Insider. Einigermaßen sicher ist nur, dass ein totales Chaos nicht entstehen kann, sondern der Prozess insgesamt moderiert werden wird.


    Mit dem ersten großen Thema kommt das Dominospiel allerdings irreversibel in's Laufen, kann nur mal kurz beruhigt werden, bis es dem Ende nach und nach zuläuft...(könnte dennoch recht episch werden).


    Es werden mE Bullenfallen kommen, die sich den bisherigen Erfahrungen und Regeln gänzlich entziehen. Die kuriose Entwicklung der letzten Tage kann als ein gutes Beispiel dafür dienen. So etwas hätte sich gut dazu nutzen lassen. Viele gehen nach richtiger Manier gut überlegt rechtzeitig raus. Wird dann aber der verhältnismäßig kleine Minenmarkt urplötzlich von einem großen Geldtopf "entdeckt" und katapultiert es die Kurse in der Fläche um 20% nach oben, gestützt von einer korrespondierenden Nachrichtenlage und steigendem POG/POS und anschließenden wochenlangen haussierenden Preisen, mit geringen Rücksetzern, wo bzw. wann ginge man da wieder rein?



    Meine Strategie ist daher, dass ich lieber Buchverluste im tragbaren Rahmen hinnehmen werde, als dass ich das Risiko einginge zur Unzeit nicht investiert sein zu können. Man sollte natürlich von seinen Minen überzeugt sein, da "die Pferde für's Endspiel zu wechseln", kann mitunter sinnvoll sein.



    Und dann ist da anschließend noch das Problem der mit großer Wahrscheinlichkeit drohenden Enteignung der hoffentlich gigantischen Gewinne.......

    Allgemeine Sachlage bei Minenaktien


    Dankenswerterweise beantwortet mir indirekt KPO mit Beitrag 3.344 und dem Artikel zum Minenranking mit den geringsten Förderkosten meine kürzlich gestellte Frage.
    Die Förderkosten pro Unze sind bei der Skouries-Mine einfach sagenhaft.
    Bei Erteilung der Betriebsgenehmigung und erneuter Inbetriebnahme der Mine könnte ELD tatsächlich wohl eine der ganz großen Erfolgsgeschichten der finalen Phase werden.


    Die Überschuldung des Unternehmens könnte es bis dahin anfällig für eine Übernahme sein lassen.

    Die optimistisch stimmende Chartanalyse von Christian Kämmerer trifft die Aussage, dass wenn die Aktie steigt, dann steigt sie und wenn sie fällt, dann fällt sie:
    https://www.minenportal.de/art…och-noch-im-Abwaertstrend


    Ich hab das Ding immer noch stark im Depot, in der Hoffnung einer weiteren Genesung (in der Vergangenheit hat "if you are in trouble, buy double" schließlich zu einem guten Ende geführt), oder sollte ich lieber in andere Werte gehen?
    Wieviel "Rebound-Potenzial" hat der gefallene Engel noch zu bieten?

    Obwohl wirtschaftlich unlogisch, dürfte das Nachrichten-Narrativ für die nächste starke Aufwärtsbewegung, die sich nun nach der angenehm moderaten Korrektur ankündigt, der vorgesehene Chaos-Brexit sein.
    Ein künstlich fabrizierter schwarzer Schwan, wenn man so will.


    Denn Propaganda muss extrem simpel sein, damit es auch der letzte Depp begreift. Dennoch erfasst die Blödenpropaganda massenpsychologisch gesetzmäßig eben leider immer auch die Gebildeteren.


    Trump=blonder, weißer Vollidiot
    Johnson=blonder, weißer Vollidiot
    Trump+Johnson sind natürlich Freunde
    Johnson->Chaos-Brexit
    Trump->Handelskrieg


    Ergo:
    Die beiden weißen, alten Männer,
    beide Patrioten/Nationalisten stürzen uns in die größte Krise.


    Und die ganzen Trottel da draußen, können sich natürlich wirklich nicht (mehr) vorstellen, dass die neuerliche Krise etwas mit der sog. "Finanzkrise" von vor 11 Jahren zu tun hat...
    Ich bin dennoch optimistisch, dass wir dieses irrsinnig-bescheuerte Märchen nicht in den Geschichtsbüchern und Schulbüchern werden lesen müssen, weil in dem Konzert mittlerweile noch andere Kräfte mitspielen.

    Dabei handelt es sich um "electromechanical installation permits".
    Die wesentlichen Inbetriebnahme permits müssen also noch folgen, wenn ich das richtig verstehe, und womöglich noch einige weitere mehr auf dem Weg dahin.


    Für diese ersten Schritte ist die Meldung sehr erfreulich und selbstverständlich nährt so ein Schritt auch die Hoffnung, dass man von Seiten der griechischen Administration gewillt ist, die weiteren Permits zu erteilen.

    Wieso sollte Mr.Cook antworten?
    Wenn man nun Aktionär wäre und auf der nächsten Aktionärsversammlung stimmen dürfte, dann hätte er wohl auch ein Interesse eine Antwort zu verfassen, wenngleich der Ton der Email vorwurfsvoll und ein wenig anmaßend ist.
    Als kleiner, unbedeutender Investor hat man so gut wie den gleichen Stellenwert wie jedermann.


    Evtl. ist er aber auch ein netter Kerl, dann würde er vielleicht großzügigerweise antworten. Indes sicher nur, wenn der Ton der Email aufrichtig fragend und nicht bereits teilweise vorverurteilend wäre.
    Eine Fristsetzung beinhaltet immer auch eine Drohung bei Nichteinhaltung der Frist.
    Ohne Sanktionsmöglichkeit eine leere Drohung.