Beiträge von peter98
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Erzeugerpreisindex "transitory" bei 30,9%
Hier noch ein Artikel dazu, der anhand der Zahlen eigentlich jeden aufzeigen sollte, dass die Inflation eher noch weiter steigen wird.
Erzeugerpreise steigen noch stärker als erwartet - Rekordhoch
Aus dem Inhalt:- Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im März um 30,9 Prozent höher gewesen als im März 2021.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mitteilte, war dies gleichzeitig auch der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949. - Hauptverantwortlich für den Anstieg der gewerblichen Erzeugerpreise im Vorjahresvergleich sei weiterhin die Preisentwicklung bei Energie.
Die Energiepreise waren im März im Durchschnitt 83,8 Prozent höher als im Vorjahresmonat.
Allein gegenüber Februar 2022 stiegen diese Preise um 10,4 Prozent. - Besonders hoch waren die Preisanstiege gegenüber dem Vorjahr bei Düngemitteln und Stickstoffverbindungen (+87,2 Prozent). Allein gegenüber Februar stiegen die Preise um 13,1 Prozent. Futtermittel für Nutztiere waren 45,7 Prozent teurer als im März 2021 (+19,0 Prozent gegenüber Februar 2022).
- Verpackungsmittel aus Holz kostete binnen Jahresfrist 68,8 Prozent mehr. Nadelschnittholz war 57,5 Prozent teurer als im März 2021. Nach einer kurzen Erholung zu Beginn des Jahres zogen hier die Preise wieder an (+8,8 Prozent gegenüber Februar 2022). Papier und Pappe waren 45,3 Prozent teurer als ein Jahr zuvor.
Hier stiegen insbesondere die Preise für Zeitungsdruckpapier (+95,4 Prozent). Wellpapier und Wellpappe. - Die Preise für Verbrauchsgüter waren im März um 9,6 Prozent höher als im März 2021 und stiegen gegenüber Februar 2022 um 2,9 Prozent. Nahrungsmittel waren 12,2 Prozent teurer als im Vorjahr.
Besonders stark stiegen die Preise für nicht behandelte pflanzliche Öle (+72,3 Prozent im Vorjahresvergleich), sie stiegen allein gegenüber dem Vormonat Februar um 25,6 Prozent. Butter kostete 56,0 Prozent mehr als im März 2021. Rindfleisch war 31,1 Prozent teurer als ein Jahr zuvor (+5,4 Prozent gegenüber Februar 2022), Kaffee war 20,5 Prozent teurer. - Eine höhere Veränderung im Vorjahresvergleich hatte es letztmalig im Dezember 1975 gegeben (+6,2 Prozent). Den höchsten Einfluss auf die Veränderungsrate für Investitionsgüter gegenüber März 2021 hatten die Preissteigerungen für Maschinen mit einem Plus von 6,4 Prozent, gefolgt von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (+3,8 Prozent). Besonders stark stiegen die Preise für Metallkonstruktionen (+24,7 Prozent), für Teile für Klimageräte, Kühl- und Gefrierschränke (+23,1 Prozent) sowie für Teile und Zubehör für Datenverarbeitungsmaschinen (+22,4 Prozent), so das Statistische Bundesamt.
- Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im März um 30,9 Prozent höher gewesen als im März 2021.
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Eigentlich ein Artikel der in den Thread zu Newmont gehört, aber ich sehe das Interesse an den Big-Players im Goldbereich als ein gutes Zeichen auch für alle anderen Minen an.
Ein Hoch nach 34 Jahren
Aus dem Inhalt:- Das Edelmetall pendelt weiter um die Marke von 1920 Dollar. Doch die Aktie von Newmont (den weltgrößten Goldproduzenten) brach am Freitag vergangener Woche auf ein frisches Allzeithoch aus.
- Der Kurs, den die Aktie Ende vergangener Woche erreicht hat, ist der höchste seit mittlerweile 34 Jahren. Mitte der 1980er-Jahre hatte das Papier seinen bis dahin höchsten Stand erreicht. Damit hat die Aktie eine 34-jährige Korrektur vollendet.
- Nun wird den Minenaktien gern eine vorauslaufende Funktion zugesprochen. Daher stellt sich die Frage: Ist das neue Hoch des weltgrößten Goldproduzenten ein Fingerzeig in Richtung des Goldpreises?
- Das neue Allzeithoch der Nummer 1 der Branche darf mittelfristig als Fingerzeig in Richtung des gesamten Sektors verstanden werden. Immerhin bedeutet das auch, dass wieder Geld institutioneller Investoren in den Sektor fließt. Das hat man lange nicht mehr gesehen.
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