Beiträge von peter98
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Im Dezember könnte - neben der Saisonalität - auch dieser Umstand für eine Unterstützung bei Gold sorgen.
Goldpreis – Terminhändler stürzen sich auf echtes Gold!- In der vergangenen Woche lagen für den neuen Kontraktmonat die Anträge auf physische Auslieferung bereits bei 30.573 Anträge auf physische Auslieferung vor. Im gesamten vergangenen Monat waren es lediglich 2.596 Anträge.
Das heißt, die Terminhändler forderten zuletzt wieder deutlich stärker echtes Gold, als Alternative zum reinen Barausgleich am Vertragsende.
- In der vergangenen Woche lagen für den neuen Kontraktmonat die Anträge auf physische Auslieferung bereits bei 30.573 Anträge auf physische Auslieferung vor. Im gesamten vergangenen Monat waren es lediglich 2.596 Anträge.
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Doch was sehen wir heute? Sobald die Nachricht über die Bildschirme flatterte, kam der große Abverkauf, obwohl wir bis dahin eine gute Tages-Performance gesehen haben. Die Begründung: die Maßnahmen die gegen die Inflation eventuell unternommen werden, könnten schlecht für Gold und Silber sein.
Wenn Gold und Silber es nicht schaffen, eines der beiden Narrative für Kurszuwächse zu nutzen, was soll dann den Kurs ins Plus verhelfen?
So mancher steht eben etwas länger auf dem Schlauch bis er merkt was da für Spielchen getrieben werden.
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Eine Aufstellung der Länder mit den größten Silber-Reserven.
Wer hätte gedacht, dass Polen auf Platz 3 erscheint und fast doppelt soviel Reserven als Mexiko aufweist.Top Silver Countries by Reserves
Aus dem Inhalt:
- Es lohnt sich auch, einen Blick auf die Silberreserven zu werfen, die als die wirtschaftlich abbaubaren Silbervorräte eines Landes bezeichnet werden.
Im Allgemeinen verfügen die größten Silberproduzenten der Welt auch über hohe Silberreserven, aber einige Länder mit hohen Silberreserven fördern nicht viel von dem Metall. - Dort, wo das Angebot an Silberminen erweitert werden kann, kann auch Geld verdient werden.
Aus diesem Grund sollten sich Edelmetallanleger darüber im Klaren sein, welche Länder letztendlich zu Kraftzentren werden könnten, die in der Lage sind, die weltweite Silbernachfrage zu decken.
1. Peru
Silberreserven: 91.000 MTMit 91.000 metrischen Tonnen (MT) steht Peru an der Spitze der Liste der höchsten Silberreserven nach Ländern in der Welt.
Auch im Kupferbereich ist Peru führend, denn es ist der zweitgrößte Kupferproduzent der Welt.2. Australien
Silberreserven: 88.000 MTDie australischen Bergbaubetriebe fördern zwar deutlich weniger Silber als Peru und Polen, aber die Reserven des Landes an diesem Metall sind dennoch hoch.
3. Polen
Silberreserven: 70.000 MTEin weiteres der weltweit führenden Silberländer ist Polen. Trotz seiner Reserven von 70.000 MT produzierte Polen im Jahr 2020 nur 1.300 MT Silber. Ein Großteil davon stammt von KGHM Polska Miedsz.
Weitere Top-Silberländer nach Reserven:
Russland - 45.000 MT
China - 41.000 MT
Mexiko - 37.000 MT
Chile - 26.000 MT
USA - 26.000 MT
Bolivien - 22.000 MTVerschiedene andere Länder verfügen nach Angaben des US Geological Survey über Silberreserven von insgesamt 57.000 Tonnen. Die gesamten Weltreserven belaufen sich auf 500.000 Tonnen.
- Es lohnt sich auch, einen Blick auf die Silberreserven zu werfen, die als die wirtschaftlich abbaubaren Silbervorräte eines Landes bezeichnet werden.
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Die Kosten für Kurzarbeitergeld hat sich zu einem hübschen Sümmchen summiert
Die Bundesagentur für Arbeit hat ihre bisherigen Aufwendungen für die Corona-Krise auf die immense Summe von rund 52 Milliarden Euro beziffert.
Aus dem Inhalt:- In den Jahren 2020 und 2021 seien 24 Milliarden Euro an Kurzarbeitergeld, 18 Milliarden Euro für Sozialleistungen aus der Kurzarbeit und zehn Milliarden für pandemiebedingtes Arbeitslosengeld ausgegeben worden, sagte BA-Vorstandsmitglied Christiane Schönefeld in Berlin."Das hat alles in den Schatten gestellt, was wir bis dahin kannten".
- In der Spitze sei an einem Tag soviel ausgezahlt worden, wie im gesamten Jahr 2019.
- Zur Finanzierung der zusätzlichen Ausgaben sei die im Laufe der Jahre angesammelte Rücklage der Bundesagentur in Höhe von knapp 26 Milliarden Euro fast komplett aufgebraucht worden.
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Hier noch ein Artikel in deutsch zu dem erfolgreichen Börsengang von Snow Lake Resources.
Nova Minerals: Preisbildung für Snow-Lake-Resources-IPO abgeschlossen
Aus dem Inhalt:- Snow Lake Resources ist derzeit die wertvollste Unternehmensbeteiligung im Portfolio von Nova Minerals.
- Ausgegeben werden die neuen Aktien (von Snow Lake) zu einem Preis von 7,50 US-Dollar, sodass das Unternehmen zu Beginn des Handels auf eine Marktkapitalisierung von 121,6 Millionen US-Dollar kommen wird.
- Mit einem Anteil von 57,52 Prozent wird Nova Minerals auch weiterhin die Beteiligung (an Snow Lake) kontrollieren.
- Insgesamt 3.200.000 Stammaktien wurden durch den IPO an institutionelle und private Anleger ausgegeben. Dies führte zu einem Erlös von 24,0 Millionen US-Dollar.
Noch nicht berücksichtigt sind in dieser Summe die Kosten für den IPO aber auch die Möglichkeit der Konsortialführer, das Angebot innerhalb der nächsten 45 Tage um weitere 480.000 Aktien zu erweitern. - Snow Lake Resources wird zu Beginn des Handels bei einer Gesamtzahl von 16.210.176 ausstehenden Stammaktien auf eine anfängliche Marktkapitalisierung von 121,6 Millionen US-Dollar kommen (zum Ausgabepreis von 7,50 US-$ - nach Handelsschluss sind es mehr als 200 Mio).
- Der erfolgreiche IPO bringt nicht nur frisches Kapital in die Kassen von Nova Minerals, das für die Weiterentwicklung des Estelle Goldprojekts in Alaska eingesetzt werden kann, sondern kann auch an weiteren Kursgewinnen von Snow Lake profitieren.
Diese sind durchaus zu erwarten, denn im Vergleich zu anderen Lithium-Projekten gleichen Entwicklungsstands und gleicher Größe geht Snow Lake Resources mit einem deutlichen Bewertungsabschlag an den Start.
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Fangen die schon an das Tafelsilber zu verscherbeln?
Sollten doch noch reichlich Bohergebnisse von dem Laden kommen oder
.Es geht um das IPO von Snowlake und das dadurch vereinnahmte Geld.
Es wird durch die Ausgabe von 3,2 Mio neuer Aktien (zum Preis von 7,50 US-$) insgesamt 24 Mio US-$ (vor Kosten) eingenommen.
Es werden "nur" 16,2 Mio Aktien ausstehend sein. Hört sich jedenfalls nicht schlecht an. -
Bei KITCO findet sich ein Bericht zu Knappheit bei physischem Silber
Physical silver supply shortage
Aus dem Inhalt:- Das Silver Institute hat gestern Nachmittag einen Zwischenbericht über die Situation auf dem globalen Silbermarkt veröffentlicht.
Offenbar wird der physische Markt in diesem Jahr zum ersten Mal seit 2015 wieder ein Angebotsdefizit (von 7 Millionen Unzen) aufweisen. Die Gesamtnachfrage nach Silber wird voraussichtlich um 15% auf 1,29 Milliarden Unzen steigen und damit den höchsten Stand seit sechs Jahren erreichen, wobei alle Nachfragekomponenten dazu beitragen werden." - Die industrielle Nachfrage nach Silber wird voraussichtlich sogar um 8 % auf ein Rekordhoch von 524 Millionen Unzen steigen.
Dies wird von der Photovoltaikindustrie und elektrischen/elektronischen Anwendungen angetrieben, was die Rolle von Silber in der "grünen" Wirtschaft unterstreicht.
Auch die Schmucknachfrage dürfte in diesem Jahr deutlich höher ausfallen (+18 %).
Das größte Nachfragewachstum erwartet das Silver Institute jedoch bei der Investitionsnachfrage: Sie soll um 32 % auf ein Sechsjahreshoch von 263 Millionen Unzen steigen.
Dies ist auf die solide Nachfrage nach Münzen und Barren in Ländern wie den USA und Indien zurückzuführen". - Die börsengehandelten Silberfonds werden in diesem Jahr voraussichtlich Zuflüsse von 150 Millionen Unzen verzeichnen, was weniger als die Hälfte des Vorjahreswerts ist.
Die Erwartung des Silver Institute für das Gesamtjahr deutet jedoch darauf hin, dass die Zuflüsse in den verbleibenden Wochen des Jahres erheblich zunehmen müssen.
- Das Silver Institute hat gestern Nachmittag einen Zwischenbericht über die Situation auf dem globalen Silbermarkt veröffentlicht.
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Die EZB hat auch alles dafür getan, dass die Inflation sich nicht nur vorübergehend auswirkt
"Madame Inflation" kommt mit der Geldflut ins Schwimmen
Aus dem Inhalt:- Anstatt die galoppierende Inflation zu bekämpfen, flutet die EZB die Märkte weiter mit neuem Geld. EZB-Präsidentin Christine Lagarde wird damit zum Gesicht der neuen Inflation.
- Christine Lagarde ist zur größten Geldschöpferin der Geschichte geworden.
Die Bilanzsumme ihrer Europäischen Zentralbank hat inzwischen die verblüffende Marke von acht Billionen Euro geknackt. - In der vergangenen Woche erreichte sie die Rekordsumme von 8,38 Billionen Euro.
Seit Beginn der Corona-Krise ist sie in nur 21 Monaten um 3,6 Billionen Euro emporgeschnellt.
Das heißt: Die EZB pumpt unter Lagarde, die seit zwei Jahren im Amt ist, jeden Monat 171 Milliarden Euro in den Markt, an jedem einzelnen Tag sind es 5,7 Milliarden zusätzlich.
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Aya kann sehr gute Bohrergebnisse zur Silbermine Zgounder in Marokko vermelden.
Aya Gold & Silver Intercepts 1,383 g/t Ag over 13.5m, Extending Zgounder High-Grade Silver Mineralisation Further at Depth
Die wichtigsten Highlights:- Erweiterung des mineralisierten Trends
1.383 Gramm pro Tonne (g/t") Silber (Ag") auf 13,5 Metern (m") ergab, einschließlich10.960 g/t Ag über 0,5 m10.435 g/t Ag über 0,5 m
5.000 g/t Ag über 0,5 m
3.002 g/t Ag über 0,5 m
1.598 g/t Ag über 0,5Bestätigung der östlichen vertikalen Kontinuität
1.615 g/t Ag auf 8,5 m ergab, einschließlich
11.360 g/t Ag auf 0,5 m8.840 g/t Ag über 0,5 m
1.840 g/t Ag über 0,5 m
1.752 g/t Ag über 0,5Laufende Definition der hochgradigen* Mineralisierung
2.446 g/t Ag auf 4,0 Metern ergab, einschließlich10.635 g/t Ag auf 0,5 m
8.080 g/t Ag über 0,5zusätzlich zu 5.778 g/t Ag auf 2,0 m, einschließlich
15.240 g/t Ag über 0,5 m
6.075 g/t Ag über 0,5 m
1.528 g/t Ag über 0,5Fortsetzung der Definition der östlichen hochgradigen Mineralisierung
2.311 g/t Ag auf 2,0 m ergab, einschließlich
2.080 g/t Ag auf 2,0 m1.821 g/t Ag auf 3,0 mDer CEO Benoit La Salle dazu:
"Die heutigen Ergebnisse bestätigen die hochgradige Kontinuität entlang des Streichens und in der Tiefe in Richtung Osten. Diese hervorragenden Ergebnisse zeigen auch eine hochgradige Kontinuität unterhalb der aktuellen Ressource und umreißen das Aufwärtspotenzial außerhalb unseres aktuellen Ressourcenbohrgebiets.
Insbesondere der Abschnitt ZG-SF-21-67 erschließt ein bisher nicht erprobtes Gebiet unterhalb des Bergbaubetriebs. Unsere bevorstehende Ressourcenschätzung wird voraussichtlich einen ersten Schritt zur Erweiterung von Zgounder darstellen, das dort, wo wir derzeit bohren, offen bleibt".
- Erweiterung des mineralisierten Trends
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Man darf gespannt sein, ob ein CEO der Deutschen Bank (zumindest gleichzeitig auch Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken) Gehör bei der EZB findet.
Sewing: EZB muss angesichts steigender Inflation gegensteuern
Aus dem Inhalt:- Sewing mahnt angesichts steigender Inflationsraten zu einem Ende der ultralockeren Geldpolitik.
"Das vermeintliche Allheilmittel in den vergangenen Jahren - niedrige Zinsen bei vermeintlich stabilen Preisen - hat seine Wirkung verloren, denn jetzt kämpfen wir mit deren Nebenwirkungen" - Sewing betonte, die Volkswirte des größten deutschen Geldhauses teilten die Meinung der Notenbanken nicht, dass sich bei der steigenden Inflation um einen temporären Effekt handele.
- Der Deutsche-Bank-Chef betonte: "Die Folgen dieser ultralockeren Geldpolitik werden sich immer schwerer heilen lassen, je länger die Zentralbanken nicht gegensteuern.
- Sewing mahnt angesichts steigender Inflationsraten zu einem Ende der ultralockeren Geldpolitik.
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Ein langer Artikel, mit einem Interview des Ökonomen Russel Napier.
Er wird darin zum Ausdruck bringen, dass die kommenden Jahre von strukturell steigender Inflation geprägt sein werden.
Die Zentralbanken werden die Kontrolle verlieren - vornehmlich, weil sie von der Politik mehr oder weniger dazu genötigt werden.Russell Napier: «Wir treten in eine Zeit der finanziellen Repression ein»
- Genau wie nach dem Zweiten Weltkrieg werden Regierungen nach Ansicht Napiers eine Politik der finanziellen Repression verfolgen, in der das Zinsniveau an den Bondmärkten bewusst unter der Inflationsrate gehalten wird. Auf diese Weise können Schulden schleichend zum Verschwinden gebracht werden.
- Die Zentralbanken werden das Geldmengenwachstum nicht mehr kontrollieren können.
In der ersten Phase, die wir gerade durchleben, werden die Bondrenditen weitgehend von den Zentralbanken bestimmt.
Aber es wird eine Zeit kommen, in der sie ihre Anleihenkäufe nicht mehr fortsetzen wollen, weil das gefährlich ist, wenn die Marktteilnehmer höhere Inflation erwarten.
Viele Leute denken, dass die Bondrenditen in die Höhe schießen werden, sobald die Zentralbanken aufhören, sie zu kaufen.
Die Renditen werden aber nicht steigen, denn dann werden die Regierungen die Finanzinstitute zwingen, Anleihen zu kaufen. Das ist die zweite Phase der Unterdrückung der Bondrenditen. Die Regierungen werden die Zinssätze deckeln.
Genau so haben sie es nach 1945 getan, als die Gesamtverschuldung des Staates und des privaten Sektors letztmals so hoch war wie heute.
Das Wichtigste zum Schluss des Interviews nach der Frage, wie er Gold für dieses Szenario sieht.
- Ich bin sehr optimistisch für Gold. Das Problem für Gold im letzten Jahr war, dass die Zinsen gestiegen sind, weil die Leute immer noch glauben, es gebe einen Zusammenhang zwischen Inflation und Zinsen. Wenn die Leute glauben, dass es eine Inflation von 4% geben wird, werden sie erwarten, dass die Zinsen auf 5 oder 6% klettern werden. Diese Erwartung ist Gift für den Goldpreis. Erst wenn sie erkennen, dass der Zusammenhang zwischen Inflation und Zinsen nicht mehr besteht, wird der Goldpreis abheben.
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Für Kinross lief es in letzter Zeit sicherlich nicht gerade optimal. Der nachstehende Artikel spricht dies auch an; sieht aber für den weiteren Verlauf gute Chancen für künftig bessere Zahlen.
KINROSS GOLD – FEUER IN TASIAST ERZMÜHLE SORGT FÜR QUARTALSVERLUST- Der Juni war für Kinross Gold ein schwarzer Monat. Die Erzmühle am seit 2008 in Betrieb befindlichen mauretanischen Mining-Standort Tasiast ging in Flammen auf und ließ die Goldproduktion des Unternehmens für die folgenden fünf Monate um bis zu 20% einbrechen.
Dies bescherte dem Unternehmen einen Quartalsverlust von 44,9 Mio. USD oder umgerechnet 0,04 USD pro Anteilsschein.
Kinross hat sich dennoch entschieden, die angekündigte Quartalsdividende in Höhe von 0,03 USD planmäßig am 15. Dezember an alle Aktionäre am Dividendenstichtag (1. Dezember) auszuzahlen.Inzwischen konnte das Werk, das sich rund 300 Kilometer nördlich der Hauptstadt Nouakchott in Khatt Atui befindet, wieder hochgefahren werden. Für den Dezember wird wieder die volle Produktionskapazität angestrebt.
Die Reparaturkosten fielen mit 20 Mio. USD übrigens deutlich geringer aus, als zunächst befürchtet. Ursprünglich war man von Kosten in Höhe von bis zu 35 Mio. USD ausgegangen. Im Zuge der eingeschränkten Produktion im dritten Quartal sah sich das Unternehmen auch gezwungen, seine Guidance für das Geschäftsjahr 2021 nach unten zu korrigieren. Anstelle der erwarteten 2,4 Mio. Unzen Goldäquivalent stellt das Unternehmen lediglich 2,1 Mio. Unzen in Aussicht.Für 2022 stellte Kinross jedoch eine Steigerung auf 2,7 Mio. Unzen Goldäquivalent und für 2023 sogar auf 2,9 Mio. Unzen in Aussicht. In Kombination mit dem derzeitigen Anstieg beim Goldpreis sind dies für das Unternehmen glänzende Aussichten.
- Der Juni war für Kinross Gold ein schwarzer Monat. Die Erzmühle am seit 2008 in Betrieb befindlichen mauretanischen Mining-Standort Tasiast ging in Flammen auf und ließ die Goldproduktion des Unternehmens für die folgenden fünf Monate um bis zu 20% einbrechen.