Beiträge von peter98

    Markus Fugmann stellt in seinem heutigen Marktgeflüster den 09. November als besonderen Tag in der deutschen Geschichte heraus.
    Weiter sind die Höchststände an den Märkten ein Thema; die FED warnt vor hohen Asset-Preisen (die sie selbst geschaffen hat); Die Aktienmärkte der USA entsprechen 210 % des GDP (absolutes Allzeithoch).



    Interessant waren die Aussagen zu den sehr günstig bewerteten Goldminen (im Vergleich zum Gesamtmarkt).
    Auch die hohe Shortquote könnte für einen demnächst höheren Goldpreis sprechen.


    Screenshot aus dem Video



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    Hallo @Nebelparder


    Ich kann meinerseits über PS-Coins berichten, dass ich seit Jahren dort bestellt und bisher (auch wenn es manchmal etwas länger gedauert hat) immer alles zu meiner Zufriedenheit geliefert bekommen habe.


    Ich hatte erst vorgestern mit Hr. Wagner telefoniert, da ich ihm ein Feedback zu dem neuen Versender UPS gegeben habe (das Paket wird mit genauem Zeitfenster angekündigt und ist dann doch bei den 2 bisherigen Lieferungen über UPS erst am nächsten Tag ausgeliefert worden).
    Die Mail diesbezüglich an info@ps-coins.com wurde sofort beantwortet. Es wurde um ein Telefonat gebeten, was auch sofort zustande kam.
    Evtl. versuchst Du ihn telefonisch über 0176-1032 1445 zu erreichen.

    Thorsten Polleit hat einen langen Aufsatz zu folgenden Themen verfasst


    Zins, Inflation, Gold - und der "Great Reset"
    Ich möchte daraus nur ein paar Aspekte herausgreifen und ein wenig zusammenfassen.



    Im Artikel ist beispielsweise ein Chart zu deutschen Zinsen enthalten, der anhand des nominalen und realen Zinses aufzeigt, wie weit dieser bereits in den Minusbereich abgerutscht ist.


    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs61841b74ccd92.png]


    Das Ergebnis daraus:

    • Derjenige, der eine 10-jährige Bundesanleihe mit einer Rendite von real minus 4,6 Prozent erwirbt und sie bis zur Fälligkeit hält, der verliert (vorausgesetzt, die Marktlage ändert sich nicht) knapp 38 Prozent seines Kapitals.

    Durch die extremen Tiefstände der Zentralbankzinsen / Staatsanleiherenditen wandert das Geld in Aktien / Immobilien.
    Solange die Käufer weitere Preissteigerungen erwarten, wird sich dies auch inflationär weiter auswirken.
    Damit nicht bald eine Ernüchterung in diesen Assets einkehrt

    • muss die extreme Niedrigzinspolitik der Zentralbanken begleitet sein von einer kräftigen, fortgesetzten Geldmengenausweitung.
      Sie ermöglicht nicht nur das Ansteigen der Vermögenspreise aufgrund des gesunkenen Zinses. Die Aussicht auf eine chronische Geldmengenvermehrung inflationiert auch die erwarteten künftigen Einzahlungen und vergrößert dadurch die Vermögenspreisinflation.
    • Dieses "Kunststück" wurde vor allem deshalb möglich, weil die Zentralbanken die Kreditausfallrisiken gezielt beruhigt haben.
      Das Eingreifen der US-Zentralbank (Fed) hat nunmehr das "Stressniveau" in den Finanzmärkten auf ein historisches Tief gesenkt. Die Fed hat nämlich den Finanzmärkten de facto zugesichert, keine Zahlungsausfälle systemrelevanter Akteure zuzulassen, den Kreditmarkt also zu stützen, wann immer das als politisch erforderlich angesehen wird.
      Das "unsichtbare Sicherheitsnetz", das die US-Zentralbank unter die Finanzmärkte gespannt hat - und alle anderen bedeutenden Zentralbanken eifern ihr darin nach -, treibt den Kreditfluss an, verleitet Investoren, neue Risiken einzugehen, und die inflationäre Spekulationsblase wird weiter aufgeblasen.


      [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs61841cbd31ce2.png]

    Als nächsten Punkt hat Polleit das Thema Great Reset behandelt. Hier möchte ich seine Definition herausgreifen:

    • Der "Great Reset" steht für die konkrete Idee eines politisch-ideologisch herbeigeführten Umbaus des heutigen Wirtschaft- und Gesellschaftssystems des Westens, die spätestens durch die politische Instrumentalisierung der Themen "Klimawandel" und "Coronavirus-Krise" rasant an Dynamik gewonnen hat. Die Kernidee des Great Reset ist es, dass der Mensch seine Geschicke auf dem Planeten nicht in einem System der freien Märkte gestalten soll, sondern dass Wirtschaft und Gesellschaft vielmehr nach politischen Vorgaben zu lenken sind.

    Er sieht folgende 4 Faktoren, die der Geldpolitik den Stempel aufdrücken:

    • Die Staaten drängen darauf, den Umbau der Volkswirtschaften, vor allem die damit einhergehende Abkehr von fossilen Energieträgern, aktiv voranzutreiben.
    • Die Verschuldungslage der meisten Staaten ist schon heute prekär. Um sie zu entschärfen, erscheint für viele Regierungen eine höhere Preisinflation ein probates Mittel zu sein.
    • Die fortgesetzte Ausweitung der Geldmengen zur Finanzierung der Staatsausgaben treibt die Güterpreisinflation in die Höhe.
      Das wiederum hilft, die ausstehenden Staatsschuldenlasten in realer Rechnung zu reduzieren und neue Schulden zu negativen Zinsen aufzunehmen.
    • Und nicht zuletzt ist eine erhöhte Güterpreisinflation auch deshalb politisch akzeptabel, weil sie dazu beiträgt, die wahren Kosten des Wirtschafts- und Gesellschaftsumbaus zu verschleiern.
      Beispielsweise verringert die Ausweitung der Geldmenge die negative Wirkung der Energiepreisverteuerung auf Output und Beschäftigung: Die Kosten zeigen sich (zunächst) vor allem in erhöhten Güterpreisen, in einer Entwertung des Geldes und der Ersparnisse, und nicht so sehr (und unmittelbar) in Produktionsverlusten und Arbeitslosigkeit.

    Ein nahezu sicheres Opfer des Great Reset wird die Kaufkraft des Geldes sein. Sie wird unter der fortgesetzten, erhöhten Güterpreisinflation dahinschwinden.


    Abschließend hat er das Verhalten von Gold durchaus auch kritisch betrachtet.

    • Mit Blick auf die letzten etwa 14 Monate haben sie (Gold und Silber) ihre Wertaufbewahrungs- beziehungsweise Versicherungsfunktion, auf die viele Edelmetallanleger setzen, keineswegs "glänzend" erfüllt.
    • Ganz offensichtlich waren Gold und Silber nicht die erste Wahl für die Anleger in Krisenzeiten. Es war vermutlich vor allem das "Sicherheitsnetz", das die Zentralbanken unter die Volkswirtschaften gespannt haben, das die Befürchtungen vor einem Systemzusammenbruch zurückgedrängt hat.
    • Angesichts einer zusehends digitalisierten Welt, einer Welt, die dem Great Reset geradezu entgegendrängt, könnte eine Empfehlung für das Halten von Edelmetallen allzu leicht als "überholt", "unmodern", ja als "aus der Zeit gefallen" erscheinen.

    Er findet aber natürlich auch positive Aspekte für die Edelmetalle:

    • Gold und Silber sind zum einen unverzichtbare Metalle in der Industriefertigung und -anwendung.
      Diese Nachfragekomponenten garantieren ihnen quasi einen positiven Marktpreis, machen das Szenario eines "Totalverlustes" sehr unwahrscheinlich.
    • Auch in Zeiten des Great Reset verlieren die Edelmetalle nicht ihre vorzüglichen monetären Eigenschaften. Vielmehr wird vor allem das Gold wohl die einzig verbleibende, währungshistorisch bewährte Geldart sein, die nicht durch geldpolitische Machenschaften entwertet werden kann.
    • Physisches Gold ist und bleibt eine unverzichtbare Versicherung gegen Inflation und Zahlungsausfälle für jeden Anleger und Investor.

    Bei Goldinvest findet sich ein Artikel zu Nova mit einer ersten Ressource zur RPM-Zone und einer damit verbundenen Erweiterung der Gesamtressource des Estelle Goldprojekts.
    Nova Minerals: Erste Ressource mit 1,5 Mio. Unzen auf RPM-Zone definiert

    • Durch die Ausweisung einer ersten Ressource auf der RPM-Zone hat Nova Minerals Limited die Gesamtressource des Estelle-Goldprojekts auf einen Schlag um 1,5 Millionen Unzen oder knapp 32 Prozent auf nunmehr 6,2 Millionen Unzen Gold erhöht.Die sehr guten Bohrergebnisse auf der RPM-Zone hatten eine Entwicklung wie diese bereits angedeutet und da das Potential der Lagerstätte noch lange nicht erschöpft ist, darf analog zur Entwicklung der Korbel-Main-Zone damit gerechnet werden, dass sich auch die RPM-Ressource im Lauf der Zeit kontinuierlich erhöhen wird.

    Heute Markus Fugmann in seinem Marktgeflüster "Alles bullisch oder was?"


    Neben dem Hinweis auf amerikanischen Aktienmärkte die kurz vor ihrem Allzeithoch stehen - allerdings erneut unter dünnstem Handelsvolumen, weist er so auch auf die Risiken hin.


    • Die Renditen bei den US-Staatsanleihen so hoch wie seit März 2020 (da war doch was) nicht mehr.
    • Inflationserwartungen so hoch wie seit 16 Jahren nicht mehr.
    • Die Zahlen von Tesla waren ein Thema (und sie wurden ein wenig in Relation zu den anderen Herstellern gestellt)
    • Der Chart von IBM nach den Zahlen (die waren wohl nicht so gut)
    • US-Infrastrukturpaket
    • nach dem Rücktritt von Jens Weidmann (auch was Habeck schwadroniert)

    Screenshot aus dem Video


    • was die EZB so alles macht am Beispiel italienischer Anleihen (sie haben während der Corona-Krise mehr Anleihen gekauft als Italien überhaupt emittiert haben).
    • Die Fed zu ihrer Zinspolitik (nahe bei Null halten, obwohl fast alles durch die Decke rauscht)
    • FITSCH hat Immobilienentwickler aus China unter Beobachtung gestellt (Anzeichen, dass diese abgestuft werden)
    • China ist hochgradig korrupt

    Also wieder mal ganz interessant

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    Eventuell fallen in China ein paar Säcke Reis mehr um als gewollt.


    Weitere Ausfälle bei Chinas Immobilienentwicklern
    Aus dem Inhalt:

    • China Properties Group meldete, dass sie Schuldverschreibungen im Wert von 226 Millionen US-Dollar nicht mehr bedienen konnte.
      Das Unternehmen habe für die am Freitag fällige Zahlung nicht ausreichend Geldmittel gehabt. Ohne Notverkäufe von Vermögenswerten sieht sich der Konzern auch nicht in der Lage, die Rückzahlungen zu leisten.
    • Die Schockwellen in Chinas Häusermarkt, ausgelöst vom taumelnden Riesen Evergrande, ziehen damit immer weitere Kreise. Offenbar leiden etliche Unternehmen unter Liquiditätsproblemen, um ihre Hochzinsanleihen zu bedienen.
    • Bereits in der Vorwoche hatte das Immobilienunternehmen Fantasia den Ausfall einer 206-Millionen-Dollar-Anleihe melden müssen.
      Anfang dieser Woche teilte das Bauunternehmen Sinic Holdings mit, wahrscheinlich Anleihen im Wert von 250 Millionen Dollar nicht zurückzahlen zu können.
    • Auch die Sanierung des mit mehr als 300 Milliarden Dollar verschuldeten Evergrande-Konzerns gerät ins Stocken. So ist der geplante Verkauf der Hongkong-Zentrale vorerst geplatzt.
    • Bilanzprüfer von PwC unter DruckDie Evergrande-Krise hat untedessen auch die Bilanzaufsicht in Hongkong auf den Plan gerufen. Das Financial Reporting Council (FRC) nimmt den Jahresabschluss 2020 und den Halbjahresausweis 2021 des Immobilienriesen unter die Lupe, wie es am Freitag mitteilte.
      Auch die Bilanzprüfung des Jahresabschlusses 2020 durch die Wirtschaftsprüfer von PwC werde untersucht. Die Aufseher treibt um, ob die Bilanzierung des Konzerns und der Prüfbericht von PwC angemessen gewesen seien.

    Anstatt Geld, kann man nun Gold selbst drucken. :)


    Gold aus dem 3D-Drucker
    Zumindest hören sich einige Passagen aus dem Artikel ganz interessant an.


    Gestolpert bin ich aber über diese Stellen:

    • Grundlage ist eine CAD- oder CAM-Datei (= Computer Aided Design oder Computer Aided Manufacturing), die vom 3D-Drucker eingelesen wird. Aus dieser Datei wird dann ohne weitere Umwege das gewünschte Objekt hergestellt, indem Schicht für Schicht das Endprodukt aufgebaut wird.
    • Natürlich kann man auch Edelmetall drucken. Ausgangsmaterial sind Edelmetalle oder Legierungen in Pulverform. Dann wird gedruckt mittels Laser-Hightech.
    • Dazu zählt etwa Heimerle + Meule, GOLD.DE Nutzern vor allem als Hersteller von Goldbarren bekannt. In Zusammenarbeit mit dem englischen Tochterunternehmen Cooksongold kommt hier das Direct Metal Laser Sintering Verfahren (DMLS) zur Anwendung.

    Beim schnellen Lesen wird aus dem Tochterunternehmen schnell ein Cocksongold.
    Wäre ja vielleicht auch noch eine Geschäftsidee, sein bestes Stück in Gold zu verewigen. Weiß nicht, warum ich da gleich an @PatroneLupo denken musste. :D

    Heute Abend hatte Markus Fugmann in seinem Marktgeflüster neben dem Mantra einer vorübergehenden Inflation (Chefs großer Banken haben heute klar gemacht, dass das Mantra der Fed ("transitory") wohl endgültig tot ist) auch noch das Thema Gold.
    Und hier wird festgestellt, dass Gold langsam die hohe Inflation einpreist.


    Ein Screenshot aus dem Video



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    Auf Hotcopper wird der heutige Kurssprung noch lange nicht als das Ende der Fahnenstange angesehen.


    • The NVA party has only started. This was just the first round of drinks, probably 5-6 more rounds to go. Now is still a great time to get in before: scoping study, Snowlake IPO, remaining RPL holes ... what an exciting time!!!!!