Beiträge von peter98

    Ist gutes unaufgeregtes Video.

    dem kann ich nur zustimmen. Vielen Dank an dieser Stelle an @Berrak für das Einstellen des Videos.


    Mit ruhiger Stimme hat er seine Vorgehensweise dargelegt.


    Ich fasse den Inhalt des Videos noch mal kurz zusammen:


    Ein ehemaliger Bundeswehroffizier und jetziger Informatiker (und Firmenteilinhaber) wurde von einem Freund (Hartmut) mit den Aussagen konfrontiert, dass es doch gar keine Pandemie (höchstens Test-Pandemie) gibt.


    Er wollte ihm deshalb anhand valider Daten das Vorliegen der Pandemie aufzeigen (die auch anhand veröffentlichter Nachrichten der Hopkins Universität oder RKI so veröffentlicht werden), damit er nicht weiter falsche Behauptungen verbreitet.
    Er will also (wie in seinem Beruf üblich) - sozusagen als Erbsenzähler - die vorliegenden Rohdaten einer genauen Prüfung unterziehen.


    Er hat seine Vorgehensweise (also die Methode) im Video genau erklärt (ca. bei Minute 10) und sich erst mal die Sterbefallzahlen genau angesehen (ca. Minute 14 bis 26). Diese Zahlen liegen beim Statistischen Bundesamt in genauen Tabellen vor. Anhand dessen musste er feststellen, dass keine erhöhten Sterbezahlen vorliegen (auch ein Vergleich zu den Zahlen mit Schweden brachte dort keine erhöhten Sterbezahlen hervor).


    Danach nahm er sich die Auslastung der Intensivbetten vor (ca. Min. 27 bis 53) und verglich die täglich gemeldeten Zahlen der Krankenhäuser an das DIVI. Aber auch hier musste er feststellen, dass er erst einmal die Zahlen in Relation setzen musste, um sie überhaupt vergleichen zu können.
    Er stellte dann fest, dass die hohe Auslastung der Intensivbetten nur deshalb zustande kam, weil die Regierung Ende 2020 ein Gesetz erlassen hat, dass Krankenhäuser nur noch eine Prämie erhalten, wenn eine Auslastung über 75 % vorliegt. Also wurden von den Krankenhäusern einfach die Betten abgebaut, um diese Gelder kassieren zu können.
    Er stellte abschließend fest, dass im Vergleich zu früheren Zeiten keine höhere Auslastung der Intensivbetten vorliegt.


    Als nächstes wollte er die Zahlen der PCR-Tests auswerten (ca. Min. 55), die für die Inzidenzwerte maßgeblich sind. Letztendlich musste er passen, da diese Zahlen nicht valide sind. Letztendlich konnte er keine Pandemie feststellen.


    Zum Ende des Videos hat er sich vorgenommen die Daten der Nebenwirkungen zu den Covid-Impfungen zu prüfen (ab ca. Minute 1 Std:06).
    Er ging auch schon mal kurz auf die Wirksamkeit der Impfungen ein und erklärte, wie die Impfhersteller auf eine so hohe Zahlen zur Wirksamkeit ihrer Impfungen kommen (ca. Min. 1:09:50).
    Es wird einfach der Begriff der relativen Wirksamkeit kreiert und in eine sehr fragwürdige Relation gesetzt (wie bereits von Dr. Bhakdi in einem seiner Videos erläutert).
    Als absolute Wirksamkeit der Impfstoffe sind es tatsächlich nur 0,8 %.


    Am Ende des Videos (ca. 1:11:50) zeigt er noch auf, wie die Zahlen von RKI, Hopkins etc. bildlich so aufbereitet werden, dass es erst mal nach einer schlimmen Pandemie aussieht. Zunächst werden beim Aufruf dieser Seiten Dashboards gezeigt, die dies vermuten lassen. Wenn man sich dann die Rohdaten dazu ansieht, schaut das Ganze anders aus. Die Mühe, sich mit den Rohdaten zu beschäftigen, machen aber die wenigsten.


    Ganz am Ende (ca. Min. 1:15:30) erzählt er noch von seiner Zeit bei der Bundeswehr während des Bürgerkriegs in Jugoslawien. Da war er eingesetzt, um die Lageberichte zu erstellen. Er musste feststellen, dass von den Politkern und den Medien ein ganz anderes Bild der Bevölkerung übermittelt wurde, als tatsächlich vorgelegen bzw. stattgefunden hat.
    Sehr interessant!

    Die Inflation ist natürlich nur transitory...



    Importpreise steigen so stark wie zuletzt 1981
    Aus dem Inhalt:

    • Die deutschen Importe haben sich im Juli so stark verteuert wie seit 40 Jahren nicht mehr.
      Die Einfuhrpreise stiegen um 15,0 Prozent zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
    • Eine höhere Zunahme hatte es zuletzt im September 1981 während der zweiten Ölkrise gegeben (plus 17,4 Prozent). Ökonomen hatten mit 13,6 Prozent gerechnet, nachdem es im Juni ein Plus von 12,9 Prozent gegeben hatte.
    • Experten erwarten, dass diese Entwicklung auch bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern ankommen wird. Die Inflationsrate liegt aktuell mit 3,8 Prozent hierzulande bereits auf dem höchsten Stand seit 1993.
      Experten erwarten, dass sie sich in den kommenden Monaten in Richtung fünf Prozent bewegen wird.
    • Der starke Anstieg der Importpreise geht vor allem auf die Entwicklung bei der Energie zurück: Deren Einfuhren verteuerten sich um 89,6 Prozent im Vergleich zum Juli 2020.

    Die Zahlen der Auslieferungsanträge sind für den August 2021 in die Höhe geschnellt.
    Vergleicht man den Zeitraum nach dem Rekordmonat Juni 2020 wird man feststellen, dass danach der Goldpreis erheblich gestiegen ist. Also sicherlich kein schlechtes Zeichen.



    Auslieferungsanträge
    Des Weiteren wurden mit dem Beginn des neuen Kontrakt-Monats August bislang schon 22.938 auf physische Auslieferung gestellt. Denn zum Vergleich: Im gesamten Kontrakt-Monat Juli waren es nur 2.341 Anträge. Dagegen wurden im bisherigen Rekordmonat Juni 2020 insgesamt 55.102 „Delivery Notices“ eingereicht. Sprich: Terminhändler holen sich gerade wieder verstärkt das echte Gold – als Alternative zum reinen Barausgleich am Vertragsende.




    Kurs von Gold im Juli 2020 (von ca. 1.770 US$ am 01.07. hin zu ca. 1.976 US$ am 31.07.2020)

    Hier ein weiterer Artikel zu den sprunghaft angestiegenen Frachtraten, die sicher nicht nur auf steigende Preise bei Waren in den USA relevant werden.


    "We Haven't Seen This In More Than 30 Years" - Shipping Rates From China To US Hit Record $20,000 With No Drop In Sight
    Aus dem Inhalt:

    • Wer auf der Suche nach Anzeichen für eine vorübergehende Inflation ist, sollte nicht auf die jüngsten Containerdaten schauen, die sich im Gegensatz zu vielen von der Wall Street beobachteten Rohstoffen beharrlich weigern, nach unten zu drehen.


      [Blockierte Grafik: https://cms.zerohedge.com/s3/files/inline-images/container%20shipping%20rate%208.5.jpg?itok=IIUInNzi]

    • Die Frachtraten von China in die Vereinigten Staaten erreichen neue Höchststände von über $20,000 pro 40-Fuß-Box.
    • Die Umschlaggeschwindigkeit der Container weltweit hat sich verlangsamt.
    • Taifune vor Chinas viel befahrener Südküste Ende Juli und in dieser Woche haben ebenfalls zu der Krise beigetragen, die das weltweit wichtigste Transportmittel für alles von Fitnessgeräten und Möbeln bis zu Autoteilen und Elektronik erfasst hat.
    • "Diese Faktoren haben die globale Containerschifffahrt in einen stark gestörten, unterversorgten Verkäufermarkt verwandelt, in dem die Reedereien das Vier- bis Zehnfache des normalen Preises für die Beförderung von Gütern verlangen können"
    • "So etwas haben wir in der Schifffahrt seit mehr als 30 Jahren nicht mehr erlebt". Man geht davon aus, dass die "extremen Preise" bis zum chinesischen Neujahrsfest im Jahr 2022 anhalten werden.
    • Der Spotpreis pro Container auf der China-US-Ostküstenroute - einer der meistbefahrenen Containerrouten der Welt - ist diese Woche um mehr als 500 % auf 20 804 $ gestiegen (Transport von China nach Europa beträgt fast 14.000 $).
    • Die steigenden Containerpreise haben sich in höheren Charterraten für Containerschiffe niedergeschlagen, so dass die Reedereien gezwungen sind, vorrangig die lukrativsten Routen zu bedienen.
      "Schiffe können nur in den Fahrtgebieten rentabel betrieben werden, in denen die Frachtraten höher sind, und deshalb verlagert sich die Kapazität hauptsächlich in die USA"


    • "Es gibt neue Aufträge für Schiffskapazitäten, die fast 20 % der bestehenden Kapazitäten ausmachen, aber sie werden erst 2023 in Betrieb genommen.
    • Der derzeitige Preisanstieg ist auf ein massives Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage zurückzuführen, das sich in absehbarer Zeit nicht auflösen wird.

    Der Goldreporter nimmt sich den gestrigen plötzlichen Abverkauf von Gold zur Brust und zeigt Interessen gewisser Kreise für einen niedrigen Goldpreis auf.
    Verhindern Zentralbanken den Goldpreis-Ausbruch?
    Aus dem Inhalt:

    • Wird der Goldpreis manipuliert? Das dies in den vergangenen Jahren systematisch durch Vertreter von Großbanken passierte, ist mittlerweile durch zahlreiche Urteile offiziell aktenkundig.
    • Der Aufklärungswille unter Vertretern der Börsenaufsicht war noch nie wirklich stark ausgeprägt.
    • Die Zentralbanken steuern mittlerweile alle Preise an den Märkten, ob es nun die Zinsen sind, Devisen, Anleihekurse oder Aktienmärkte. Und sie haben natürlich auch die Rohstoffe und die Edelmetalle im Blick.
    • Mit dem Ignorieren der zunehmenden Teuerung (durch die Fed) gerät das Mandat zur Aufrechterhaltung der Geldwertstabilität aus den Augen der Verantwortlichen. Nun, im Moment stellt man sich einfach blind.
    • Wird die in Kauf genommene Geldwertvernichtung zu offensichtlich, dann schwächt dieser Umstand das Vertrauen in das Zentralbankgeld.
      Aber Vertrauen ist am Ende die einzige harte Währung, über die die Geldpolitiker noch verfügen. Wenn keiner mehr an den Wert des beliebig vermehrbaren Kreditgeldes glaubt, dann ist es auch nichts mehr wert.
    • Manchmal muss das Gold eben zum Schweigen gebracht werden, wenn es unerwünschte Wahrheiten ausplaudert.
    • Neue Rekordmarken beim Goldpreis wird man nicht verhindern können. Denn im Abwertungswettlauf der Währungen hat das Fiat Money einfach schlechte Karten.

    Irgendwie funktioniert das nicht mit den Bildern einfügen. Was mache ich falsch?

    Am einfachsten ist es mit der rechten Maustaste auf das jeweilige Bild im Internet zu gehen und dort die Option "Bildadresse kopieren" auswählen.


    Über das Symbol "Bild" kann dort die Bildadresse einkopiert werden.


    Alternativ können Bilder auf dem PC auch über Dateianhänge hochgeladen werden.

    Da wird es in nächster Zeit viele Verlierer geben...


    Zwangsräumungen ab sofort - Millionen US-Bürgern droht Obdachlosigkeit
    Aus dem Inhalt:

    • Fast ein Jahr lang durften Mieter in den USA wegen Zahlungsrückständen nicht aus ihrem Zuhause vertrieben werden. Der Schutz gilt nun nicht mehr. Rund 15 Prozent aller mietenden Haushalte sind betroffen.
    • Mieterinnen und Mietern in den Vereinigten Staaten könnte wegen Mietzahlungsrückständen eine historische Räumungswelle bevorstehen.
    • Eine letzte Initiative im Kongress, um die Maßnahme zu verlängern, war zuvor gescheitert. Die Parlamentarier haben nun Sommerpause bis zum 20. September. Bis dahin könnten schon viele Räumungsklagen vollstreckt sein. Anfang Juli gingen 3,6 Millionen Menschen davon aus, dass sie bis dahin ihr Zuhause verlieren.
    • Etwa 15 Millionen Menschen sind nun in Gefahr, ihr Zuhause zu verlieren; 6,2 Millionen Familien sind mit insgesamt 23 Milliarden Dollar in Zahlungsrückstand. Das sind etwa 15 Prozent aller US-Haushalte, die zur Miete wohnen.
    • In sechs untersuchten Bundesstaaten und 31 Städten sind seit September vergangenen Jahres mehr als 450.000 Räumungsklagen eingegangen.
    • In New York City sind es mehr als 63.000. Dort könnten sich die Klagen schnell vervielfachen: 400.000 Haushalte schulden den Vermietern insgesamt 2 Milliarden Dollar.