Nova hat ein weiteres Projekt im Portfolio, das für zusätzlichen Aufschwung sorgen könnte.Dabei handelt es sich um das Lithium-Projekt Thompson Brothers im kanadischen Manitoba, das Nova, über die 74%ige Tochter Snow Lake Resources, entwicklungsfertig in der Hinterhand hielt, während der Lithiummarkt ein langes Tal durchschritt.
Darüber hinaus, so Nova Minerals, habe Snow Lake den Prozess in Angriff genommen, das Unternehmen an eine New Yorker Börse zu bringen. Dieses Listing würde eine starke Bilanz für das Projekt ohne weitere Verwässerung für die Nova-Aktionäre bedeuten, während das Unternehmen dann am Aufwärtspotenzial partizipieren kann, erklärte Nova-CEO Christopher Gerteisen, während das Thompson Brothers-Projekt in seiner Entwicklung vorangebracht wird.
Der Umsatz für das Jahr 2020 sei auf 81 Mio. $ gestiegen, nach 63,1 Mio. $ im Vorjahr.
Die Goldproduktion stieg um 3,6% auf 45.066 Unzen. Das Unternehmen erzielte einen durchschnittlichen Goldpreis von $1.808 pro Unze, ein Plus von 29%.
Der CEO sprach auch über den Steinschlag-Unfall in der Asacha-Mine an. Er wird analysiert um entsprechende Abhilfe-Maßnahmen ergreifen zu können. "Sobald die Untersuchungen abgeschlossen sind, werden wir über unsere Pläne zur Wiederaufnahme des Abbaus in Ader 25 informieren und eine Prognose für das Gesamtjahr abgeben."
Ein interessanter Artikel, in dem der Autor aufzeigen möchte, dass nichts in der Politik dem Zufall überlassen wird und die Unruhen in den USA wohl-wissentlich einkalkuliert sind.
Ein Zitat von Franklin D. Roosevelt: "In der Politik passiert nichts zufällig" Wenn es passiert, können Sie darauf wetten, dass es so geplant war."
Die Politik sowohl der Demokraten als auch der Republikaner wird seit Monaten von dem Streit um den Ausgang der US-Wahl im November geprägt. Beide Seiten lassen keine Gelegenheit aus, diesen Streit systematisch zu schüren. Auf diese Weise heizen sie die Stimmung in einer Bevölkerung auf, deren Lebensumstände sich in der jüngeren Vergangenheit drastisch verschlechtert haben.
Diese Maßnahmen sind in ihrer Gesamtheit nichts anderes als vorsätzlich entzündete Lunten, die dazu beitragen, das soziale Fass der USA zur Explosion zu bringen.
Wenn Roosevelt recht hat und diese Entwicklung nicht zufällig ist, dann besteht das Ziel ganz offensichtlich in der Entfachung eines Bürgerkrieges oder zumindest bürgerkriegsartiger Unruhen.
Um zu verstehen, warum derartige Gewalt ausgelöst werden soll, muss man den Blick auf das wahre Machtzentrum der USA werfen: den digital-finanziellen Komplex mit Microsoft, Apple, Amazon, Google und Facebook sowie den großen Vermögensverwaltungen BlackRock, Vanguard, State Street und Fidelity an der Spitze. Dieser digital-finanzielle Komplex hat in den vergangenen Jahren und Monaten mehr Macht an sich gerissen als irgendeine Kraft vor ihm in der gesamten Geschichte der USA.
Der Einbruch der Aktienmärkte zum Jahreswechsel 2018/2019, die Probleme am US-Repomarkt im September 2019 und der erneute Beinahe-Zusammenbruch des globalen Finanzsystems im Februar/März 2020 haben deutlich gezeigt, dass die Möglichkeiten der Zentralbanken für zukünftige Rettungsaktionen weitgehend erschöpft sind.
Aus diesem Grund hat man sich offensichtlich für eine Radikallösung entschieden: Wie aus Washington zu hören ist, wird der neue Präsident Biden gleich nach seinem Amtsantritt einen mehrmonatigen totalen Lockdown und zusammen mit seiner designierten Finanzministerin, der ehemaligen FED-Chefin Janet Yellen, die bisher größte Geldinjektion in Höhe von zwei Billionen US-Dollar verkünden. Danach soll das Bankensystem in seiner klassischen Form beendet und die Geldschöpfung allein in die Hand der Zentralbank gelegt werden. US-Bürger sollen in Zukunft nur noch über ein einziges Konto direkt bei der FED verfügen.
Warum aber werden für diese Umstrukturierung des Geldsystems soziale Unruhen benötigt? Aus einem einfachen Grund: Weil das neue Geldsystem die komplette Unterwerfung der gesamten Bevölkerung unter die Interessen des digital-finanziellen Komplexes bedeutet.
Digitales Zentralbankgeld hat mit dem Geld, das die Welt bisher kannte und das sich über Jahrhunderte entwickelt hat, nichts mehr gemeinsam. Es bedeutet ungeachtet aller noch so demokratischen Paragraphen der Verfassung das Ende jeglicher Demokratie, denn es liefert die Bürger der uneingeschränkten Willkür und der totalen Kontrolle durch die Zentralbank und die mit ihr kooperierenden Digitalkonzerne und Finanzunternehmen aus.
Unter normalen Umständen würde die Bevölkerung die Einführung eines solchen Geldes keinesfalls hinnehmen, sondern mit Sicherheit erheblichen Widerstand leisten. Deshalb hat man offenbar auf eine andere Strategie gesetzt: vorsätzlich eine Jahrhundertrezession ausgelöst, Massenarbeitslosigkeit erzeugt, Hilfszahlungen versprochen, aber die Fristen nicht eingehalten und dazu politische Verwerfungen erzeugt, verschiedene Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufgehetzt und soziale Unruhen ausgelöst.
Wenn man in dieser Situation das Militär eingreifen und die Zentralbank über Notverordnungen das neue Geld als universelles Grundeinkommen verteilen lässt, schafft man es sogar, beides nicht als Zwangsakt, sondern als einen Akt der Menschlichkeit erscheinen zu lassen. Wie gut diese Strategie funktioniert, haben die vergangenen neun Monate der vermeintlichen Pandemiebekämpfung bewiesen: Die Maßnahmen, die den Lebensstandard von fast zwei Milliarden Menschen gesenkt, 130 Millionen in den Hunger getrieben und Millionen von Existenzen für immer zerstört haben, werden der Weltöffentlichkeit von gekauften Politikern, Journalisten und Wissenschaftlern bis heute als "Schutz vor einer Krankheit" präsentiert.
Mitten in der Coronakrise gibt es zwei Rekorde zu vermelden: „Nicht nur der deutsche Targetsaldo hat mit 1,136 Billionen Euro den höchsten Stand in der Geschichte erreicht,
auch das Volumen der Refinanzierungskredite der Bundesbank an die deutschen Banken hat mit 341 Milliarden Euro einen Höchststand erreicht“.
Das Gesamtvolumen dieser Kredite ist in Deutschland im Laufe der Coronakrise von 75 auf 341 Milliarden Euro gestiegen – also um mehr als eine Viertelbillion Euro.
Hinter dem Anstieg des Targetsaldos stünden zum einen die Anleihekäufe der Notenbanken des Eurosystems, zum anderen Kapitalflucht nach Deutschland. „Es ist unter diesen Umständen bemerkenswert, dass die deutschen Banken jetzt nicht zu viel Liquidität haben – sondern im Gegenteil in so hohem Maße zusätzliche Kredite bei der Notenbank aufnehmen.“
Die Refinanzierungskredite sind in der Coronakrise zwar auch in den südeuropäischen Ländern gestiegen, aber besonders auffällig ist der Anstieg in Frankreich und Deutschland.
In Deutschland wurden in der Coronakrise bislang 80 Milliarden Euro Liquiditätshilfen des Bundes von den Unternehmen abgerufen – aber 266 Milliarden Euro wurden von der Bundesbank für Banken bereitgestellt.
Wenn man sich anschaut, welche Banken bei den Refinanzierungskrediten besonders aktiv seien, dann seien es jedenfalls nicht die beiden großen deutschen Banken. „Die Deutsche Bank hat etwa 30 Milliarden Euro an Refinanzierungskrediten aufgenommen, bei einem Kassenbestand von 177 Milliarden Euro, Stand September. Sie hätte das also nicht nötig gehabt“, sagt Westermann. Die Commerzbank habe 34 Milliarden Euro aufgenommen, bei einem Kassenbestand von 80 Milliarden Euro. Es verblieben mehr als 200 Milliarden Euro, die von anderen Banken aufgenommen worden sein müssten.
„Die Bundesbank sieht jetzt zumindest aus wie ein Lender of last resort, ein Kreditgeber der letzten Zuflucht – genau das, was in Südeuropas Notenbanken in den früheren Krisen zu beobachten war.“
Ob Bitcoin oder andere Krypto-Währungen in einem Endspiel (Währungsreform) wirklich helfen muss sich erst noch zeigen. Gold hat als Versicherung zur Werterhaltung von Vermögen (Papiergeld-Entwertung) dies schon mehrfach gezeigt. In diesem Artikel wird das Geldsystem näher beleuchtet. Dazu gehört auch das Thema Inflation, um aufzuzeigen, dass Papiergeldwährungen bisher immer in einer Inflation geendet haben.
Aus der Geschichte ist kein Beispiel einer Papiergeldwährung bekannt, die nicht in der Inflation geendet hat, kein einziges!" Professor Garner Ackley (Universitiy of Michigan)
Nach dem Münz- und Papiergeld, stehen wir aktuell vor der dritten großen "Geldrevolution" - dem Übergang von Papier- hin zu Digitalgeld.
Verschwinden die Geldfunktionen (Tauschfunktion löst sich immer erst im Finale einer Inflation auf => "Naturaltausch" als Folge), dann verschwindet die Zivilisation.
Inflation wurde in der Vergangenheit noch nie korrekt antizipiert, ihr Ablauf kam für die Betroffenen immer überraschend. Stets bekamen die wenigen Pessimisten Recht, und die Optimisten irrten sich. Es ist also völlig normal, dass heute die Politiker sich selbst und ihren Wählern einreden, die Inflation könne auf einer bestimmten Höhe gehalten werden, und dass die meisten Menschen dies auch glauben. Sie haben es in jeder Wirtschaftsgeschichte geglaubt - bis es zu spät war. Die Menschen ziehen eben gute Nachrichten, auch wenn sie falsch sind, den schlechten Nachrichten, auch wenn sie richtig sind, vor. Man nennt das Wunschdenken.
Während die Goldaktien (Gold als "Inflationsseismograph") ihr letztes taktisches Tief bereits im September 2018 generierten, folgen ihnen nun, seit diesem Jahr (Beschleunigung im 4. Quartal 2020), auch alle anderen Rohstoffaktiensektoren.
Der Anstieg der Rohstoffpreise setzt den Transformationsprozess in Gang, der die Wirkung der Inflation (Ursache: "Geldmengenwachstum pro Produktionseinheit") über die Erzeugerpreise in den Konsumentenpreisen sichtbar werden lässt.
Die Meldung ist vom 18.12. und hier bereits gepostet
Sorry, hatte die Meldung von Steelguru übernommen (die haben dies heute gemeldet Published on : 04 Jan, 2021 , 1:00 pm) ohne es geprüft zu haben, dass dies ein alter Hut ist.
Mehrere Bohrlöcher, über die heute berichtet wurde, durchschnitten lange Abschnitte mit starker Goldmineralisierung, das 55,1 Meter mit 3,06 g/t Au ergab, einschließlich einschließlich 15,9 Meter mit 6,93 g/t Au im bisher tiefsten Bohrloch in der Zone N-S.
Director Rex Motton sagte: Die Bohrungen bei Golden Mountain durchschneiden weiterhin starke Goldgehalte über längere Abschnitte mit einer hervorragenden Verteilung der Gehalte im gesamten System. Diese Untersuchungsergebnisse zeigen weiterhin das Potenzial für Gehalt, Größe und Kontinuität."
Fosterville South wartet auf Ergebnisse von 11 weiteren Bohrlöchern, die bei Golden Mountain gebohrt wurden.
Grob zusammengefasst impliziert der Autor, dass Käufer von Krypto-Währungen bereits vorhersehen, dass eine Abwertung des FIAT-Geldes stattfindet und durch die ständige Erweiterung der Geldmenge weitere Inflation bevorsteht.
Der Autor sieht aber folgendes Problem der Krypto-Währungen und favorisiert deshalb Gold:
Neben anderen Hürden haben diejenigen, die glauben, dass Kryptowährungen Gold ersetzen werden, wenn Fiat stirbt, das Problem, zu erklären, wie Bitcoin und andere Kryptowährungen als Geld durch Regierungen sanktioniert werden sollen, die nichts davon in ihren Reserven haben.
Das einzige solide Zahlungsmittel, das sie verwenden können, ist das, was sie zur Hand haben; und das sind ihre Goldreserven.
Die Geschichte der Kaufkraftzusammenbrüche des Fiatgeldes erlaubt es uns, die Wertanlagen zu bewerten. Die beste war immer Gold, oder andere anerkannte Währungen, die durch Gold gedeckt werden und vollständig als Goldersatz von der Öffentlichkeit akzeptiert werden. Diesmal gibt es keine, also muss es physisches Gold sein. Wie oben angemerkt, verarmt die Abwertung von Fiatgeld den Privatsektor bis kein Reichtum mehr übrig ist, der transferiert werden kann.
Somit nimmt die Kaufkraft des Goldes zu, um dessen relative Seltenheit im Vergleich zum Kapital und den Verbrauchergütern zu reflektieren, die sich in Händen verzweifelter Verkäufer befinden, die die Regierungswährung ablehnen. Nur dann können wir die Kapitalgüter im Vergleich zu einander bewerten. Wohnimmobilien und Landgüter, die Lebensmittel produzieren, stehen oben auf der Liste, ähnlich wie Aktien von Unternehmen, die in der Lage sind, den Währungskollaps zu überleben.
Gold ist deutlich flexibler, was der Grund ist, warum es immer wieder zum Geld des Volkes wurde, wenn Regierungsgeld scheiterte.
Am besten an David M. Reymann über info@goldseiten-forum.com noch mal eine Mail schreiben und daran erinnern (mit der Bestätigungsmail über den Geldeingang).
Es ist eindeutig zu lange, dass man dich hätte frei schalten sollen.
2020 sind sehr viele Minen erheblich besser gelaufen als TSG.
In Nachhinein ist es immer einfach die besser gelaufenen Minen gegenüberzustellen, um ein Unternehmen nicht so gut dastehen zu lassen. Diese Minen bereits am Anfang des Jahres auszuwählen dürfte dafür umso schwieriger sein (für einen Vergleich am Jahresende).
Beitrag aus dem Minenfaden hierhinkopiert. Edel ---------------------------
Ich packe das aktuelle Interview mit Ronald-Peter Stöferle (bekannt als Partner der Incrementum AG und zuständig für Research und Portfolio Management - Stichwort: "In Gold we trust-Report") in diesen Faden, da er darin auch interessante Aussagen zu den Minen trifft, die ich hier ein wenig näher ausführe.
Aber auch die anderen Themen in dem Interview sind es Wert rein zu hören.
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Inhalt des Interviews:
1:20 Stöferles Prognosen für 2020 waren erstaunlich treffsicher (8/10) 5:40 Eine geldpolitische Normalisierung wird nicht stattfinden 8:30 Ein veganer Klimawandel ETF 9:10 FED Bilanz auf dem Weg zum Mond 11:45 Die FED wird auch Aktien kaufen 12:50 M2 wächst so schnell wie seit den 1940er Jahren 13:55 Was stimmt mit der Geldumlaufgeschwindigkeit nicht? 16:40 Impf-News werden zur Preismanipulation des Goldes genutzt 19:10 Umlaufgeschwindigkeit steigt mit der Zuversicht der Menschen? 20:20 Realzinsen sprechen für Gold 20:40 Von 277 Billionen 360 Billionen $ Schulden 24:00 Gold und Silber sind nicht teuer 27:00 Die Inflation wird steigen und viele kalt erwischen 32:00 Das Dow-Gold-Verhältnis spricht für Gold Outperformance 34:00 Startete 2020 der Crack-Up-Boom? 35:15 Minenaktien sind preisgünstig und bieten große Chancen 39:40 Fusionen & Übernahmen bei Bergbauunternehmen steigen an 41:00 Gold über 12.500 $ sind 43:15 Rohstoffe im allgemeinen (z.B. Uran, Kupfer, Kobalt) haben hohes Potential 47:50 Der Ausblick auf 2021, BTC über 40.000 $? 51:00 Der Große Reset oder ein schleichender Reset? 52:30 BTC und Gold sind keine Feinde und sollten gegen Fiat zulegen Aber nun zu den Aussagen der Minenaktien (ab 35:15 Min)
Hr. Stöferle hat virtuell 100 Minenunternehmen getroffen und war sehr positiv angetan. Produzenten haben massiv erhöhte Margen; die Dividenden wurden erhöht; Schulden abgebaut, die COVID-Krise gut gemanagt; das ESG-Thema (Anmerkung = Environment, Social and Governance also Bewertung der Nachhaltigkeit) wurde ernst genommen.
Der HUI liegt bei 300 und entspricht dem gleichem Niveau von Frühjahr 2009, als der Goldpreis bei 1.000 US-$ stand.
Diskrepanz von Minenaktien zur Marktkapitalisierung vieler Aktien (im Beispiel Apple und Facebook)
Wichtiger Faktor im Minensektor ist das M & A (Anmerkung = Transaktionen/Fusionen/Übernahmen/Zusammenschließen/Integration von Unternehmen) Dies wird zunehmen. Man sollte diesbezüglich auch auf Developer achten.
Aus einer Studie geht hervor, dass in den nächsten 4 Jahren, die Minen-Unternehmen 37 Milliarden US-$ investieren müssen, nur um auf dem gleichen Niveau zu bleiben.
Die Minen-Industrie muss bis 2025 acht Millionen Unzen Gold finden und in Produktion bringen; ansonsten wird es einen massiven Rückgang in der Förderung geben.
Es wird zu einer heftigen Konsolidierung in der Minen-Branche kommen.
Der Minensektor bleibt spannend. Minensektor wurde erst ein bisschen entdeckt, aber noch nicht richtig "wach geküsst".
Das Potential wird sich zeigen, wenn Kapital in diesen Markt fließt. Sein Vergleich: Es wird so sein, als wenn die Niagarafälle durch einen Gartenschlauch gepresst werden.
Ich packe das aktuelle Interview mit Ronald-Peter Stöferle (bekannt als Partner der Incrementum AG und zuständig für Research und Portfolio Management - Stichwort: "In Gold we trust-Report") in diesen Faden, da er darin auch interessante Aussagen zu den Minen trifft, die ich hier ein wenig näher ausführe.
Aber auch die anderen Themen in dem Interview sind es Wert rein zu hören.
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Inhalt des Interviews:
1:20 Stöferles Prognosen für 2020 waren erstaunlich treffsicher (8/10) 5:40 Eine geldpolitische Normalisierung wird nicht stattfinden 8:30 Ein veganer Klimawandel ETF 9:10 FED Bilanz auf dem Weg zum Mond 11:45 Die FED wird auch Aktien kaufen 12:50 M2 wächst so schnell wie seit den 1940er Jahren 13:55 Was stimmt mit der Geldumlaufgeschwindigkeit nicht? 16:40 Impf-News werden zur Preismanipulation des Goldes genutzt 19:10 Umlaufgeschwindigkeit steigt mit der Zuversicht der Menschen? 20:20 Realzinsen sprechen für Gold 20:40 Von 277 Billionen 360 Billionen $ Schulden 24:00 Gold und Silber sind nicht teuer 27:00 Die Inflation wird steigen und viele kalt erwischen 32:00 Das Dow-Gold-Verhältnis spricht für Gold Outperformance 34:00 Startete 2020 der Crack-Up-Boom? 35:15 Minenaktien sind preisgünstig und bieten große Chancen 39:40 Fusionen & Übernahmen bei Bergbauunternehmen steigen an 41:00 Gold über 12.500 $ sind 43:15 Rohstoffe im allgemeinen (z.B. Uran, Kupfer, Kobalt) haben hohes Potential 47:50 Der Ausblick auf 2021, BTC über 40.000 $? 51:00 Der Große Reset oder ein schleichender Reset? 52:30 BTC und Gold sind keine Feinde und sollten gegen Fiat zulegen Aber nun zu den Aussagen der Minenaktien (ab 35:15 Min)
Hr. Stöferle hat virtuell 100 Minenunternehmen getroffen und war sehr positiv angetan. Produzenten haben massiv erhöhte Margen; die Dividenden wurden erhöht; Schulden abgebaut, die COVID-Krise gut gemanagt; das ESG-Thema (Anmerkung = Environment, Social and Governance also Bewertung der Nachhaltigkeit) wurde ernst genommen.
Der HUI liegt bei 300 und entspricht dem gleichem Niveau von Frühjahr 2009, als der Goldpreis bei 1.000 US-$ stand.
Diskrepanz von Minenaktien zur Marktkapitalisierung vieler Aktien (im Beispiel Apple und Facebook)
Wichtiger Faktor im Minensektor ist das M & A (Anmerkung = Transaktionen/Fusionen/Übernahmen/Zusammenschließen/Integration von Unternehmen) Dies wird zunehmen. Man sollte diesbezüglich auch auf Developer achten.
Aus einer Studie geht hervor, dass in den nächsten 4 Jahren, die Minen-Unternehmen 37 Milliarden US-$ investieren müssen, nur um auf dem gleichen Niveau zu bleiben.
Die Minen-Industrie muss bis 2025 acht Millionen Unzen Gold finden und in Produktion bringen; ansonsten wird es einen massiven Rückgang in der Förderung geben.
Es wird zu einer heftigen Konsolidierung in der Minen-Branche kommen.
Der Minensektor bleibt spannend. Minensektor wurde erst ein bisschen entdeckt, aber noch nicht richtig "wach geküsst".
Das Potential wird sich zeigen, wenn Kapital in diesen Markt fließt. Sein Vergleich: Es wird so sein, als wenn die Niagarafälle durch einen Gartenschlauch gepresst werden.