Beiträge von peter98

    USA rasen mit Rekordtempo in Rezession


    Es ist schon erstaunlich, dass anhand der erwartbaren Zahlen die US-Börsen in den letzten Tagen so euphorisch gestiegen sind.
    Mal sehen, wie es aussieht, wenn jetzt die ersten Quartalszahlen kommen...


    Ein paar Ausschnitte aus dem Artikel:

    • Aus Sorge vor den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie stellen amerikanische Großbanken bereits Milliardensummen zurück.
    • Sie erwarten eine Lawine an Pleiten und faulen Krediten. Konjunkturindikatoren deuten bereits auf einen Absturz der US-Wirtschaft in noch nie gesehenem Tempo hin.
    • Es wird immer klarer, dass die weltgrößte Volkswirtschaft mit hohem Tempo in eine schmerzhafte Rezession steuert.
    • Die US-Industrieproduktion ist im März so stark gefallen wie seit 1946 nicht mehr.
    • Im Einzelhandel - einem der wichtigsten Stützpfeiler der US-Wirtschaft - gingen die Umsätze im März im historischen Rekordtempo von 8,7 Prozent zurück.
    • Bislang spürten die Banken nur erste Auswirkungen der Krise - die größten Belastungen stehen erst noch bevor. Doch sie müssen angesichts drohender Firmenpleiten und Massenarbeitslosigkeit in Kürze mit einer Welle fauler Kredite rechnen.

    sehr diverses Konvolut aus
    AE, Britannias, extrem milchfleckigen Canada Wildlife, Cook Islands Münzbarren, Robin Hood der Münze Österreich und Saltwater Crocodile.

    Ich hatte bei PS-Coins eigentlich immer das bekommen, was ich bestellt habe.
    Wenn eine Münze - aus welchen Gründen auch immer - später nicht lieferbar war oder nur mit erheblicher Verzögerung wurde gleichwertiger Ersatz - nach vorheriger Absprache - angeboten.


    Bei dem was Du bestellt und was dir geliefert wurde, wäre ich auch nicht einverstanden.


    Im Moment haben sie evtl. viel zu tun, aber hier würde ich auf alle Fälle weiter insistieren (ggf. mal versuchen dort anzurufen), um zu gegebener Zeit vor Dir akzeptierten Ersatz (oder eben die bestellten Kängurus) im Austausch für das zugesandte Sammelsurium zu liefern.

    Gibt es sowas wie eine 'Gold und Silber Initiative ' mit Unterlagen, Kursen oder einfach nur Broschüren?

    Du bist doch schon auf einer sehr hilfreichen Seite angekommen. :thumbup:


    Du kannst hier Erfahrungen von vielen Experten zu allen möglichen Themen der Edelmetalle finden, wenn Du das Forum einmal durchstöberst.


    Ansonsten gibt es bei Gold.de ebenfalls noch viele Informationen zum Thema Edelmetalle.


    Wenn es spezieller werden sollte, kann man hier im Forum auch Fragen stellen.


    Das Wichtigste beim Kauf von Edelmetallen ist immer, dass man diese aus vertrauenswürdiger Quelle erwirbt.

    Hier schon mal die passende Verwendung für Geld. :saint:



    "Wir haben den US-Dollar in Toilettenpapier verwandelt"
    [Blockierte Grafik: https://cdni.rt.com/deutsch/im…5b063b480cc39144d8b13.JPG]



    Aber der Artikel enthält auch ein paar interessante Aussagen:

    • Während alle Welt auf die Folgen der Corona-Pandemie für die Weltwirtschaft schauen, gibt es parallel andere wirtschaftliche Prozesse, die viel gefährlicher sein könnten.
    • Fiskalpolitische Entscheidungsträger starten enorme Konjunkturmaßnahmen, um die Weltwirtschaft abzusichern, da die COVID-19-Krise die globalen Märkte erschüttert.
    • Das eigentliche Problem heute ist, dass es nicht der Virus ist, der die Bedrohung darstellt.
      Es gibt weltweit viele Bedrohungen, die tatsächlich schlimmer sind als COVID-19. Unter anderem werde die "beispiellose Reaktion" auf fiskal- und geldpolitische Stimulierungsmaßnahmen auf der ganzen Welt zu einem größeren Niedergang führen.
    • Wir sind an einem Wendepunkt angelangt, an dem wir den US-Dollar nun in Toilettenpapier verwandelt haben. Im Grunde genommen, haben wir gesagt, dass es keine Rolle spielt, wie viel wir drucken. Wir werden weiter drucken, bis die Blutung aufhört.


    Central Banks Add More Gold To Their Reserves While Dumping U.S Treasuries


    Wie wichtig Gold für die Zentralbanken ist, sieht man daran, dass auch im Februar weiter fleißig Gold hinzugekauft wurde.
    Um mehr als 36 Tonnen haben die Zentralbanken das gelbe Metall aufgestockt (vornehmlich die Türkei).


    Interessant in diesem Artikel ist der Vergleich mit den gleichzeitig abgestoßenen US-Staatsanleihen
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    Und noch ein interessantes Schaubild aus dem Artikel, in dem aufgezeigt wird, wer als Käufer dieser Anleihen herhalten muss, weil ansonsten die Nachfrage wohl eklatant einbrechen würde.

    [Blockierte Grafik: http://www.goldtelegraph.com/rch-content/uploads/Screen-Shot-2020-04-14-at-2.42.18-PM.png]

    Ein paar aktuelle Aussagen des CEO (Douglas R. MacQuarrie) von Asante Gold Corporation

    • Derzeit werden Hilfsgelder in Höhe von mehreren Billionen Dollar gedruckt, um die riesigen Löcher zu stopfen, die von der verheerenden COVID-19-Pandemie im Bruttoweltprodukt gerissen wurden.
      Wir rechnen daher weltweit mit einer raschen Beschleunigung der Währungsabwertung.
      Im Laufe der Zeit wird man um Papiergeld immer weniger bzw. weniger reale Güter kaufen können.
    • Das einzige reale Zahlungsmittel, das im Rahmen einer derartigen Geldabwertung Sicherheit bietet und kein Ausfallsrisiko der Gegenpartei birgt, sind Goldbarren in sicherer Verwahrung.
      An zweiter Stelle rangiert der Besitz einer Beteiligung an physischem Gold, das sicher im Untergrund verwahrt ist – in Form von Reserven und Ressourcen der Goldbergbauunternehmen und Goldexplorer, die im Rahmen von Bohrungen erschlossen wurden.
    • Wir fragen uns nicht OB, sondern WANN die Anleger von Gold-ETFs endlich erkennen, dass es sich bei ihrer Anlage nur um ein Goldderivat in Form von Papiergold handelt und nicht um lieferbares Gold, auf das man persönlich Zugriff hat?
    • Physisches Gold ist nur sehr begrenzt verfügbar und sein Preis muss sich unweigerlich erhöhen, wenn die Nachfrage steigt.
      Fiatgeld in Papierform ist hingegen unbegrenzt verfügbar und muss letztendlich seinen Wert einbüßen.
    • Digitale Münzen (Coins) haben bestenfalls spekulativen Charakter.
      Es steht außer Zweifel, welche „Asset-Klasse“ einen Zusammenbruch der Finanzmärkte überleben wird.
      Gold stellt diese Tatsache bereits seit mehr als 5.000 Jahren unter Beweis.

    Wenn der Wert der Immobilien unter die Restschuld sinkt, kann der Schuldner beim Kreditgeber die Hausschlüssel abgeben, und ist gleichzeitig Haus und Schulden los.

    Das Haus ist er meist los, wenn er der Bitte der Bank um Erhöhung von Sicherheiten nicht folgen kann. Die Schulden dagegen bleiben in der Regel erhalten.
    Dies ist leider vielen Immobilienbesitzern nicht präsent. Selbst wenn sie brav ihre Raten bezahlen, können sie ihr Haus aufgrund einer Neubewertung verlieren.

    Hier eine schöne Darstellung des jetzigen Quantitative Easing (QE) im Vergleich zu den drei vorherigen.

    Die Kurve der QE4 steigt gigantisch nach oben. Und dem nicht genug, kommt dann noch die Aussage der FED:
    The FED has announced it will continue QE4 as long as necessary to support markets.
    "Whatever it takes" von Draghi hätte es da auch getan.


    Für Gold wird sich das gezeigte Schaubild sicherlich nicht zum Nachteil entwickeln.


    [Blockierte Grafik: https://www.zerohedge.com/s3/files/inline-images/fed-balance-sheet-exponential-covid-19.jpg]

    Ein interessantes Interview von letzter Woche mit Bill Powers (dem CEO von First Majestic).


    Gerade im ersten Teil des Videos lässt er sich darüber aus, dass die Preise der Comex für Gold und Silber nicht annähernd die Preise für reales Metall widerspiegeln.


    Er spricht es auch deutlich aus, dass die Terminmärkte der Zentralbanken und der Banken, die mit Gold handeln stark manipuliert werden.

    Konsequenz sollte sein, dass die Minen aufhören sollten an den Terminmärkten zu handeln, um die Versorgung der Comex einzustellen.


    0:15 Introduction
    1:50 Commentary on recent precious metals price action
    5:13 Can one successfully trade this current market?
    7:05 Gold/Silver ratio commentary
    9:41 Historical comparison to recent stock market crash
    11:57 How long will this crisis affect the markets?
    13:51 First Majestic’s AISC relative to silver spot price?
    16:40 Does First Majestic’s debt affect share price?
    19:19 Silver reserves relative to First Majestic’s market cap?
    21:31 How will First Majestic continue to grow?
    23:23 Type of project First Majestic would acquire
    25:54 Why Keith likes Silver One Resources

    "There's No Gold" - COMEX Report Exposes Conditions Behind Physical Crunch



    Ein Artikel auf Zerohedge, in dem erklärt wird, dass die Preisdrückaktionen in Papierform (für Silber und Gold) dieses mal wohl nicht so aufgingen wie geplant.
    Es sind viele technische Erklärungen in dem Artikel vorhanden, aber einige Passagen lassen darauf schließen, dass die früher erfolgreichen Aktionen dieses Mal anscheinend nicht so durchschlagend erfolgreich waren.

    • In Zeiten finanzieller Verwerfungen und/oder Inflation möchte man Gold besitzen.
      In diesen Fällen verhalten sich Aktien schlecht. Es ist damit eine großartige Portfolio-Absicherung.
    • Gold verhält sich dann schlecht, wenn man ein starkes Wirtschaftswachstum und eine niedrige Inflation vorhanden ist. Sagen Sie mir, wann das jetzt passieren wird?
    • Gold hat seinen Wert im Jahr 2008 gehalten und hat sich nach all dem Drucken von Geld in den nächsten drei Jahren verdreifacht.
    • Wie Sie sehen können, ist der massive künstlich herbeigeführte Rückgang der Papier-Silberpreise im Vergleich zu den massiv höheren physischen Silberpreisen des letzten Monats nach hinten losgegangen.


    • Es führte zu starken Käufen von Kunden, die eine physische Lieferung verlangten.
      In der Vergangenheit waren die Banker in der Lage Kunden mit Long-Positionen aus dem Markt zu jagen, ohne jemals für eine physische Lieferung verantwortlich zu sein.


    • Was die Lieferung von echtem physischen Gold betrifft, war die Situation für die Banker sogar noch schlechter, was wahrscheinlich zu Problemen bei der Lieferung von physischem Gold zum jetzigen Zeitpunkt geführt hat.
    • Auf ihren Kundenkonten explodierten die physischen Lieferanfragen.
    • Es konnten keine positive Netto-Situation erzielt werden, da die ausgegebenen Kontrakte die gestoppten Kontrakte um 6.107 Kontrakte überstiegen, was 610.700 Unzen Gold entspricht.
      Wenn man diese beiden Zahlen zusammenzählt, sind die Banken verantwortlich für die Lieferung von mehr als 1,4 Millionen Unzen Gold.
    • Diese unerwartete Nachfrage nach physischen Goldreserven hat zweifellos zu einer Unterbrechung der physischen Goldlieferungen im Zusammenhang mit den Goldterminmärkten geführt.
      Da half es auch nicht, dass verschiedene COMEX-Sprecher behaupteten es gebe überhaupt keinen Mangel an physischem Gold und die Unterbrechung wird nur durch die Coronavirus-Pandemie verursacht.
    • Da es eine massive Preisentkopplung zwischen physischem und Papier-Goldpreis gegeben hat und die Inhaber von Goldlongpositionen um physische Lieferung gebeten haben, somit jede MAB-Transaktion abgelehnt wurde.
      Da auf physische Goldlieferung bestanden wird und man nicht bereit ist diese durch eine Forderung zu ersetzen, könnte diese Ablehnung von EFPs und EFS (Austausch gegen Swaps) der Grund für die Probleme bei der physischen Goldversorgung auf den Terminmärkten sein.


    Der bekannte US-Ökonom Peter Schiff warnt eindringlich vor einer weltweiten Hyperinflation ausgelöst durch die geldpolitischen Rettungsaktionen, mit denen Politik und Notenbanken die ökonomischen Folgen der Corona-Pandemie eindämmen wollen.


    Schiff gilt als vehementer Kritiker der auf Schulden und Konsum basierenden Wirtschaftspolitik in den USA.
    Frühzeitig hatte er die Banken- und Finanzkrise von 2007 vorhergesagt.


    In einem aktuellen (langen) Podcast prangert er die wirtschaftliche Ignoranz und die zahlreichen Fehlinformationen an, die sich schneller im Land verbreiteten als das Coronavirus.


    Einige Aussagen daraus:

    • Er empfiehlt seinen Zuschauern, Fernseher und Computer auszuschalten und nicht länger zu glauben, was die Mainstream-Medien veröffentlichen.
    • Er wirft sowohl der amerikanischen FED als auch der US-Regierung vor, die Fehler der Finanzkrise vor knapp 10 Jahren zu wiederholen, was verheerende Auswirkungen haben werde.
    • Er meint, dass COVID-19 nicht die Ursache für das wirtschaftliche Chaos in den USA sei.
      Das Virus habe nur eine Blase angestochen, die schon lange zuvor durch die expansive Finanzpolitik geschaffen worden war.
    • Jeder möchte, dass wir wieder zur Normalität zurückkehren.
      Aber wir waren früher nicht normal. Die Wirtschaft war krank, bevor uns das Virus infizierte. Es war eine Blase und wenn sie einmal platzen, können sie nicht erneut aufgeblasen werden.
      Sie bliesen die NASDAQ-Blase auf - diese platzte. Sie bliesen eine noch größere Blase im Häusermarkt auf - auch diese platzte. Danach bliesen sie überall Blasen auf.
      Nun gibt es nichts mehr, was man noch aufblasen könnte.
    • Er warnt vor gravierenden Konsequenzen der neuerlichen Liquiditätsschwemme, die jetzt von Politik und Notenbank geschaffen wurden.
      Sie werden einen "Inflations-Tsunami" auslösen. Viele Menschen werden in dieser Krise ihr Geld verlieren.
    • Es wird schlimm sein Geld zu haben, das seine Kaufkraft verliert.
      Hyperinflation ist vom Worst-Case-Szenario zum wahrscheinlichsten Szenario geworden.

    In der vergangenen Woche ereigneten sich auf dem Gold-Markt außergewöhnliche Dinge. Der Goldpreis am Termin- und Spotmarkt klaffte deutlich auseinander.


    Auf dem Goldmarkt stößt eine riesige Nachfrage derzeit auf ein zusehends schrumpfendes Angebot. Die Preise an den Terminbörsen und die Spotkurse für Gold klaffen weit auseinander. Das Aufgeld für Goldmünzen und Goldbarren im Handel befindet ist auf Rekordniveau – also dort wo noch Ware verfügbar ist.


    Interessante Passagen aus dem Artikel:

    • Unterschiede von teilweise 100 US-Dollar zwischen den Kursen an der US-Warenterminbörse und dem Handel zur sofortigen Lieferung in Europa wurden festgestellt.
    • Die zur Auslieferung verfügbaren Warenbestände der COMEX („eligible“ = „berechtigt“) schrumpften laut dem aktuellen Stock-Report per 26. März 2020 um 1.122.966 Unzen (knapp 35 Tonnen) auf 5,97 Millionen Unzen (186 Tonnen).
    • Damit waren nur rund 11 Prozent der offenen Futures-Kontrakte (zu 100 Unzen) physisch gedeckt.
    • Im COMEX-Lager von JP Morgan Chase wanderten 792.366 Unzen (24 Tonnen) von der Kategorie „eligible“ in die Kategorie „registered“. Das heißt, Gold, das ursprünglich zur Auslieferung bereitstand, ist nun vergriffen.
      Kunden ließen das Gold also physisch liefern.
    • Im COMEX-Lager der britischen Bullionbank HSBC wurden 312.949 Unzen (9,7 Tonnen) in gleicher Weise umgebucht.
    • Der Goldpreis auf FOREX-Basis (zur sofortigen Lieferung) stieg vergangene Woche um 8,4 Prozent auf 1.626 US-Dollar.
      An der COMEX kletterte der Preis für den meistgehandelten Kontrakt (Juni) dagegen um 11 Prozent auf 1.653 US-Dollar pro Unze.