Beiträge von peter98

    In diesem Artikel werden Bohrergebnisse dazu genutzt die Ressourcenschätzungen der Madsen Red Lake Mine zu erhöhen.

    • Pure Gold freut sich bekannt zu geben, dass die laufenden Bohrungen entlang des Madsen Red Lake Mine eine mineralisierte Streckenlänge von 530 Metern der Wedge Zone hinzugefügt zu haben.
    • Anfang 2019, mit nur neun Monaten Bohrzeit, meldete Pure Gold die erste Ressourcenschätzung für diese neue Entdeckung. Ein so schneller Fortschritt von der Entdeckung bis zur Ressource und die heutige nahezu Verdoppelung der mineralisierten Streckenlänge der Zone sind ein überzeugendes Beispiel für das starke Wachstumspotenzial des Gebietes und das Potenzial, zukünftige Pläne in der Madsen Red Lake Mine zu beeinflussen.

    Am Ende des Artikels findet man eine Tabelle, in der die Bohrergebnisse zusammengefasst sind.

    Erneut gibt es gute Bohrergebnisse von Great Bear


    Das Wichtigste aus dem Artikel (übersetzt)

    • Neue Prüfungen ergaben 14,90 g/t Gold über 3,55 m innerhalb von 2,09 g/t Gold über 41,00 m auf 130 m Step-Out aus der Auro-Zone.

    Chris Taylor, President und CEO von Great Bear, sagte:

    • Mit aggressiven Bohrungen haben wir nun 14 Bohranschläge im Abstand von 50 bis 800 Metern entlang von 3,2 Kilometern (oder gerade mal 18%) des LP-Fault fertig gestellt und eine große Anzahl von Bohrergebnissen stehen noch aus.

    Zu den Highlights des bisherigen Fortschritts des LP-Fault-Programms gehören:

    • Die Ergebnisse deuten auf eine kontinuierliche, mehrkilometerige Zone hin, die entlang der Strecke und in der Tiefe offen bleibt, wobei die Mineralisierung an allen Stellen bis zur oberflächennahen Oberfläche reicht.
    • Sichtbares Gold wird auch in mehreren der gemeldeten Intervallen notiert.
    • Great Bear, das vollständig mit 18 Millionen Dollar in bar finanziert ist, plant, bis zum Sommer 2020 auf etwa 18 Kilometer der Streckenlänge des LP-Fault zu bohren. Die Bohrungen werden entlang des Strecke des LP-Fault in der Regel 100 Meter bis 1 Kilometer Schritt für Schritt fortgesetzt.

    In dem Artikel sind noch weitere Schaubilder und Zahlen zu den Minen enthalten.

    In diesem Artikel werden Gründe benannt, den Kauf von Gold-ETFs zu vermeiden.


    Ich habe versucht, das Wichtigste aus dem Artikel zu übersetzen.


    ETFs kann man zu allen möglichen Themenbereichen kaufen - unter anderem auch auf Edelmetalle.

    • Man muss bedenken, dass die Gebühren für eine Notierung des ETF an einer Börse ziemlich teuer sind.
    • Als Investor in einen ETF muss man also auch grundsätzlich diese Kosten tragen.
    • Bei Gold-ETFs werden diese Kosten auch durch den Verkauf von Gold finanziert.

    Hierzu heißt es in einem Prospekt zu einem GLD-ETF:

    • Die Goldmenge[im Besitz der GLD] wird während der Laufzeit des Trusts weiter reduziert, da der Verkauf von Gold zur Deckung der Kosten des Trusts notwendig ist".

    Aus dem GLD-Geschäftsbericht 2018 (Seite 21) dazu noch dieser Hinweis:

    • "Wenn der Trust Gold verkauft, um Ausgaben zu bezahlen, wird ein US-Aktionär im Allgemeinen Gewinne oder Verluste erfassen. . .”

    Aber abgesehen von den überhöhten Kosten und möglichen Steuerfolgen sind ETFs einfach nicht zu Ihrem Vorteil konzipiert. Sie sind für den Nutzen der Wall Street konzipiert.


    Diese Zwischenhändler, die zwischen Ihnen und Ihrem Gold stehen, sind alle große Wall Street-Banken, die den Wert Ihrer Investition ausschöpfen.


    Dazu noch etwas wirklich Unglaubliches: Mit GLD soll das physische Gold bei der "Depotbank", der HSBC Global, verwahrt werden.
    Die Depotbank hat jedoch das Recht, Sub-Custodians (= Unter-Aufseher bzw. Unter-Verwahrer) zu nutzen.
    Diese Unter-Verwahrer können Ihr Gold dann an weitere Unter-Verwahrer verschieben, was keiner schriftlichen Vereinbarung bedarf.
    aus einem Bericht der GLD:

    • "Die von der Depotstelle ausgewählten Unter-Verwahrer können weitere Unter-Verwahrer ernennen."
    • "Es wird nicht erwartet, dass diese weiteren Subdepotstellen schriftliche Sorgerechtsvereinbarungen mit den Subdepotstellen der Depotbank haben, die sie ausgewählt haben."
    • "Die Depotbank verpflichtet sich nicht, die Erfüllung ihrer Custody-Funktionen durch Subcustodians oder die Auswahl zusätzlicher Subcustodians zu überwachen und ist nicht verantwortlich für die Handlungen oder Untätigkeiten von Subcustodians."

    Obwohl also der Primärverwahrer (HSBC) stattliche Gebühren erhält, ist er nicht verpflichtet, die Subverwahrer zu überwachen, und er kann auch nicht haftbar gemacht werden, wenn jemand versagt.

    • "Die Depotbank und der Treuhänder verlangen nicht, dass direkte oder indirekte Unterverwahrer im Hinblick auf ihre Depottätigkeit versichert oder gebunden werden....".
    • "Daher können die Aktionäre nicht sicher sein, dass die Depotbank eine angemessene Versicherung oder eine Versicherung in Bezug auf das von der Depotbank im Namen der[ETF] gehaltene Gold unterhält."

    Der Autor schließt daraus:

    • Im Ernst, man muss verrückt sein, um GLD zu kaufen.
    • Sicher, es ist bequem, auf eine Schaltfläche zu klicken und die GLD mit Ihrem Brokerage-Konto zu kaufen.
    • Gold-ETFs haben also keinen wirklichen Vorteil.
    • Aber die Nachteile sind zahlreich. Sie zahlen eine Menge unnötiger Ausgaben, befassen sich mit möglichen Steuerfolgen und bereichern große Wall Street-Banken, die keine Verpflichtung haben, etwas in Ihrem Namen zu tun.

    Um noch mal auf den Repo-Markt zurückzukommen (siehe Beitrag 8033).



    Die Banken benötigen sogar mehr als die von der FED angebotenen Finanzspritzen in Höhe von täglich 75 Milliarden US-Dollar.


    Repo-Operations der FED


    Für den gestrigen Tag wurden beispielsweise knapp 92 Milliarden angefragt.



    Siehe auch folgendes Schaubild (in rot die Nachfrage der Banken und in grün was von der FED akzeptiert wurde)
    [Blockierte Grafik: https://www.zerohedge.com/s3/files/inline-images/2019-09-25_5-45-46.jpg]

    Ein Artikel zu Equinox, dessen Autor einen Einstieg mit einem Anlagehorizont von wenigstens bis 2020 sieht, um ggf. von einer Neubewertung zu profitieren.


    Er erklärt diese Neubewertung aufgrund der Hoffnung, dass Equinox von einem Junior Produzenten 2020 zu einem mittelgroßen Produzenten aufsteigt.

    • Der Schritt vom Junior Produzent zum mittelgrossen Produzenten geht zudem meist mit einer Neubewertung einher. So steigt in diesem Fall das Kurs zu NAV-Verhältnis von durchschnittlich 0.7 auf 1.1x. Das ist eine der Hoffnungen der Eigner von Equinox Gold.
    • Gemäss dem CEO plant Equinox Gold mittel- bis langfristig rund 4-6 Produktionsstätten zu besitzen mit einem jährlichen Produktionsausstoss von rund 1 Million Unzen, rund das Doppelte der für 2020 erwarteten Produktion.
      [Blockierte Grafik: http://www.payoff.ch/data/files/EQX-1.png]

    Schweres Beben im US-Finanzsystem: Die FED muss eingreifen

    In dem Artikel ist auch schön erklärt, was der Repo-Markt bedeutet.
    Ein paar Auszüge daraus:

    • In einem wichtigen Teilbereich des US-Finanzsystems ist es in der vergangenen Woche zu heftigen Turbulenzen gekommen. Zum ersten Mal seit 2008 musste die amerikanische Zentralbank Federal Reserve am sogenannten Repo-Markt eingreifen – und das an vier aufeinander folgenden Tagen in einem Umfang von insgesamt 278,2 Milliarden Dollar.
    • In der vergangenen Woche ist dieser Handel abrupt und selbst für viele Insider überraschend ins Stocken geraten, weil die Nachfrage nach Staatsanleihen zu gering war.
    • Sie (die FED) trat selbst als Käufer auf und sorgte so für eine Senkung der vorübergehend in die Höhe geschossenen Zinsen sowie einen weitgehend reibungslosen Ablauf der Transaktionen.
    • Weil die Probleme nach dem ersten Eingriff am Dienstag weiter bestanden, sah sich die FED gezwungen, den Handel auch an den drei folgenden Tagen mit jeweils 75 Milliarden Dollar zu stützen.
    • Außer den Medien versuchten auch die Großbanken, die Ereignisse herunterzuspielen.
    • Sie (die FED) werde bis zum 10. Oktober mit mindestens $ 75 Milliarden pro Tag in den Repo-Markt eingreifen und außerdem den notleidenden Banken (die namentlich nicht genannt werden) drei 14-tägige Repo-Operationen von jeweils mindestens 30 Milliarden US-Dollar anbieten.
    • Die Ausweitung der Eingriffe auf fast drei Wochen zeigt mehr als deutlich, dass es sich hier nicht um einen Bagatelleinsatz handelt, sondern dass die FED wegen einer drohenden Katastrophe zu einem Großeinsatz ausrücken muss.
    • Die mangelnde Nachfrage nach Staatsanleihen deutet jedenfalls auf einen Markt hin, auf dem die Alarmzeichen schon seit einiger Zeit blinken. Seit Jahresbeginn ist der Gesamtwert der globalen negativ verzinsten Staatsanleihen von $ 8,3 Billionen auf $ 17 Billionen gestiegen – eine Fieberkurve, die das weltweite Finanzsystem in seiner gesamten Geschichte noch nicht erlebt hat.
    • Wie lange diese Notmaßnahmen noch verhindern werden, dass der Repo-Markt vollkommen aus den Fugen gerät, wird sich in den nächsten Tagen und Wochen zeigen. Sollte der bis zum 10. Oktober projektierte Noteinsatz der FED misslingen, kann man davon ausgehen, dass wir in der vergangenen Woche genau das Beben erlebt haben, das die nächste große Welle im globalen Finanz-Tsunami auslösen wird.

    100€ monatlich angelegt bringt bei 18 Jahren Laufzeit und einer angenommenen Rendite von 7% einen Endbetrag von 42.346 Euro. Das ist nicht wenig.

    Wie @Nebelparder schon andeutet - man darf den Betrag zum heutigen Zeitpunkt nicht mit dem Wert in 18 Jahren vergleichen.


    Ich kann mich noch gut erinnern, wie sie mir in den 1980er Jahren den Abschluss einer Kapitallebensversicherung schmackhaft machen wollten, in dem sie einem vorrechneten, dass in 30 Jahren 200.000 DM ausgezahlt werden. Zum damaligen Zeitpunkt hätte man für dieses Geld ein wunderschönes großzügiges Haus kaufen können.
    Zum Zeitpunkt der Auszahlung hätte man mit dem Betrag höchstens noch eine von der Wohnfläche wesentlich kleinere Eigentumswohnung finanzieren können. :rolleyes:

    Pro Aurum hat auch einige Sparmöglichkeiten im Angebot.

    Bei all den Sparplänen, Fonds, ETFs etc. sollte man vorher immer auch im Preisverzeichnis nachsehen, wie hoch die Verwaltungsgebühren oder - im Fall von Pro Aurum - die Lagerkosten sind.


    Oft fressen diese Gebühren gehörig an der Rendite.


    Um beim Beispiel von Pro Aurum zu bleiben verlangt die Volksbank an Lagerkosten für einen Depotwert bis 30.000 € eine jährliche Gebühr von 0,75 % (bei Silber sogar 1,75 %). Dazu kommt noch die Mehrwertsteuer.
    (siehe beigefügtes Preisverzeichnis)


    Fonds sind meines Erachtens eh nur ein gutes Geschäft für die Bank.
    Zudem schaffen nicht einmal 20 % der Fonds mit ihren teuren Profi-Analysten den dazugehörigen Index zu schlagen. Als Kunde darfst Du aber trotz schlechter Performance die hohen Verwaltungsgebühren bezahlen.


    Aber auch bei den ETFs - wie Nachtwächter schon erwähnte - muss man vorsichtig sein. Manche Emittenten bilden den ETF nur synthetisch (sprich durch Derivate) ab.
    Hier also darauf achten, dass ein ETF replizierend ist (die im Index befindlichen Aktien hält). Aber auch bei ETFs können die Verwaltungsgebühren sehr unterschiedlich sein. Auch hier im Prospekt darauf achten.


    Zudem sollte man berücksichtigen, dass bei einem Aktienfonds, ETF, etc. - sollte nach all den Jahren (was jeder natürlich hofft) ein Gewinn entstehen - immer auch der Fiskus die Hand aufhält.
    Gewinne sind bei physischen Edelmetallen derzeit bereits nach einer Haltedauer von einem Jahr steuerfrei.

    Pure Gold vergibt Engineering- und Beschaffungsaufträge für die Madsen Red Lake Mine


    Neben der Nachricht zum Beginn des Baus der Mine folgende Aussage vom Präsidenten und CEO Darin Labrenz (übersetzt):

    • "Heute haben wir einen weiteren wichtigen Meilenstein auf unserem Weg zum kurzfristigen Cashflow erreicht. Ich bin unglaublich stolz auf unser Team für das, was es in den letzten fünf Jahren erreicht hat. Madsen begann Ende 2014 als Explorationskonzept und hat sich zu einer Multi-Millionen-Unzen-Goldlagerstätte entwickelt, die sich derzeit als Kanadas Goldentwicklungsprojekt mit Bestnote im Bau befindet. Auf dem Weg dorthin hat das Team jeden Meilenstein erreicht, den wir gesetzt haben: von der ersten Ressourcenschätzung über frühzeitige Konzeptstudien bis hin zu einer umfassenden Machbarkeitsstudie, einer Vereinbarung mit unseren First Nation Partnern und nun einem vollständig finanzierten Finanzierungspaket. Heute, zu Beginn der Bauarbeiten, ist unser Projekt genau auf den Zeitpunkt abgestimmt, um von einem steigenden Goldmarkt zu profitieren, und es wird erwartet, dass es einen kumulativen Cashflow vor Steuern von weit über 800 Millionen CAD generieren wird, wobei Gold derzeit in der Nähe von 2.000 CAD pro Unze liegt."



    Und wieder einmal wird Dividende gezahlt :)


    Am 11. Oktober werden 0,04 US-$ (vierteljährliche Dividende) gezahlt, für Aktien die am 30. September im Depot liegen.

    • Die Zahlung stellt die zehnte vierteljährliche Dividendenzahlung an die Aktionäre dar, die nach der Verabschiedung einer Dividendenpolitik durch die Gesellschaft im März 2017 erfolgt.
    • Darüber hinaus bestätigte Kirkland Lake Gold (KGLIF) heute, dass das Unternehmen in den S&P/TSX 60 Index aufgenommen wird, der vor Handelsbeginn am Montag, den 23. September 2019, wirksam wird.

    Hier ist noch ein aktueller Artikel, der die erstellten Klimamodelle mehr als in Frage stellt und Fehler sowie Fehlurteile offenbart und kein gutes Haar an entsprechenden Wissenschaftlern lässt.

    Ein Zitat daraus:

    • Die Arbeit von Frank „Propagation of Error in the Reliability of Global Air Temperature Projections”, die in Gänze hier bezogen und gelesen werden kann, denn sie findet sich im Open Access, ist ein vollständiges Zerstörungswerk, das von Klimamodellen, von Vorhersagen der Entwicklung der Temperatur und des Klimas und von der Lüge, CO2 habe einen Einfluss auf das Klima, sei das, was das Klima „menschengemacht“ mache, nichts übrig lässt, überhaupt nichts.

    In der Zusammenfassung [für die schnellen Leser]:

    • Klimawandelmodelle können die Erdtemperatur nicht vorhersagen.
    • Alle Berechnungen der Temperaturentwicklung sind falsch.
    • Alle Aussagen, die über den Einfluss von CO2 auf das Klima gemacht werden, sind damit bedeutungslos.
    • Ein Effekt von CO2 auf das Klima könnte selbst dann, wenn es ihn gäbe, nicht nachgewiesen werden.
    • Schon der Fehler in der Modellierung der langwellen Strahlung, die von Wolken auf die Erde reflektiert wird, ist um das 114fache größer als der Effekt den CO2 auf das Klima haben soll.

    Sehr gut, hatte ich auch soeben als Beitrag vorgesehen. :]


    Nur die Kursentwicklung läßt zu wünschen übrig, vielleicht ändert sich dies mit der Gewißheit der Realisation der Mine...


    Grüsse
    Edel.

    Spätestens nächstes Jahr, wenn die Mine kurz vor der Produktion steht, werden wir einen anderen Kurs sehen. :saint:

    Gute Bohrergebnisse helfen dem Kurs hoffentlich wieder auf die Sprünge.



    K92 announces drill results from Kora




    Der Papua-Neuguinea-Miner K92 gab heute die Bohrergebnisse bekannt und stellte die folgenden Löcher vor:


    Bohrloch KMDDD0166 zeichnet mehrere Abschnitte auf, darunter 7,43 m bei 24,52 g/t Au, 4 g/t Ag und 0,35% Cu (25,14 g/t AuEq) plus 3,97 m bei 16,55 g/t Au, 5 g/t Ag und 0,34% Cu (17,1743 g/t AuEq).


    Bohrloch KMDDD0168 zeichnet mehrere Abschnitte auf, darunter 4,05 m bei 20,53 g/t Au, 7 g/t Ag und 0,29% Cu (21,09 g/t AuEq) plus 12,95 m bei 20,30 g/t Au, 18 g/t Ag und 0,98% Cu (22,12 g/t AuEq).


    John Lewins, Chief Executive Officer und Direktor von K92, sagte, die Ergebnisse "verstärken das Potenzial des Judd Vein Systems".
    "Die neuesten Ergebnisse beinhalten den ersten signifikanten Judd Vein-Schnittpunkt von 4,7 Metern bei 5,22 g/t AuEq von einer der Oberflächenbohrplattformen aus, mehr als 500 Meter nördlich der vorherigen Schnitte, die von Highlands und Barrick gemeldet wurden, sagte Lewins.


    "Dies stärkt das Potenzial des Judd-Ader-Systems, das sich etwa 200 Meter östlich des Kora-Systems befindet und bekanntlich eine Streichlänge von über 2.000 Metern aufweist. Weitere Ergebnisse zeigen einmal mehr die sehr hohe Kontinuität der K1- und K2-Loden mit den K92-Bohrungen, was die vertikale Ausdehnung von über 1.100 Metern bei einem bekannten Streich von über 1.000 Metern bestätigt. Diese jüngsten Ergebnisse zeigen erneut, dass das Kora-System sowohl in der Tiefe als auch entlang des Streichens offen bleibt."


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator