Beiträge von peter98

    In dieser Marktanalyse von Hannes Zipfel ist auch ein längeres Portrait von First Majestic enthalten (ab Minute 29:45)


    Das Video enthält auch einen längeren interessanten Beitrag (ab MInute 11:45) zu den Interventionen der FED am Geldmarkt.


    Minen-Briefing


    mit den Themen

    • FED druckt massiv Dollars
    • Gold, Silber und Minenaktien
    • Minenportrait First Majestic

    Polymetal ist zur Zeit sehr stark und konnte sich dem Abwärtstrend der letzten Wochen erfolgreich entziehen.
    Sogar heute steht ein Plus da. :)

    Vielleicht haben einige bei den Investitionen in Seltene Erden noch Phantasien :)


    Polymetal's board of directors will consider investing in the Tomtor in the eastern Siberian region of Yakutia in December, Mr Vitaly Nesis, Polymetal's CEO, told reporters on the sidelines of a conference in Moscow. He said that "We are likely to be talking about a small investment.”

    Die Öffentlichkeit nimmt von den Vorfällen am Repo-Markt kaum Notiz. Die FED versucht aber auch alles, um das Hineinpumpen von enormen Summen in den Geldmarkt herunterzuspielen.
    In diesem Artikel wird der Repo-Markt ziemlich genau beschrieben (auch deren Entstehung).
    Er beschreibt auch noch einmal die Probleme, die 1987 zum Crash führten und sieht deutliche Parallelen zu den heutigen.
    So gut wie jeder Crash der vergangenen Jahrzehnte wurde in der Folge mit fehlender Liquidität begründet.
    Das letzte Mal, dass die Notenbanker am Repo-Markt eingreifen mussten, war nach dem Untergang der Investmentbank Lehman Brothers 2008.
    Der Artikel ist etwas länger, es lohnt sich ihn zu lesen, um zu verstehen, was gerade passiert.



    Ein paar Auszüge aus dem Artikel:

    • „Die Krise kam über Nacht. Banken drohte das Geld auszugehen. Notenbanker pumpten Hunderte Milliarden Dollar in den Geldmarkt, bloß um das Schlimmste zu verhindern. Das alles klingt nach dem Höhepunkt der Weltfinanzkrise vor elf Jahren – doch tatsächlich beschreibt es den Montag vorletzter Woche. Da stand ein wichtiger Teil des Weltfinanzsystems kurz vor dem Zusammenbruch, und die Öffentlichkeit bemerkte so gut wie nichts“.
    • „Narayana Kocherlakota, bis 2015 der Präsident der Federal Reserve Bank in Minneapolis sagt:
      Die Zinsausschläge am Repo-Markt seien ein Zeichen, dass "etwas ziemlich falsch läuft im Finanzsystem".
    • „Der Kurzschluss am Repo-Markt hat die Fed dazu gebracht, erneut Staatspapiere anzukaufen. Das ist eine 180-Grad-Wende, auch wenn die Notenbanker sich in ihren öffentlichen Begründungen bemühen, diese herunterzuspielen“.
    • "Auch wenn noch nicht eindeutig feststeht, was den Kurzschluss am Repo-Markt ausgelöst hat: Barry Mitnick, Finanzhistoriker an der University of Pittsburgh, glaubt ein vertrautes Muster zu erkennen. "Im Schnitt erleben wir alle 15 bis 20 Jahre eine Panik an den US-Finanzmärkten", sagt er. "Der Auslöser ist so gut wie immer ein Mangel an schnell verfügbarem Geld für die Banken."
    • Den Banken sollte das Risiko am Repo-Markt wohl bekannt sein. Schließlich haben sie es während der Finanzkrise 2008 selbst miterlebt.
      Statt sich auf die Übernacht-Kredite des Repo-Markts zu verlassen, hätten sie sich besser wie früher über Einlagen von Sparern finanziert.
      Doch die Branche verlasse sich lieber auf die Notenbanker. "Die Banken sind wie Teenager, die erwachsen tun, aber wenn sie in Probleme geraten, doch wieder nach der Mama rufen, damit sie ihnen helfen soll".


    Erneut zum REPO-Markt


    Wieder ohne große Publicity wird das Repo-Programm erneut verlängert.


    Zunächst waren die täglichen Übernacht-Finanzspritzen von 75 Mrd. US-$ bis zum 10. Oktober angedacht gewesen.
    Sie wurden vor Ablauf schon bis zum 04. November verlängert.
    Nun hat man sich entschlossen, dass Programm bis Ende Januar erneut auszuweiten.


    The Fed is extending its overnight funding operations through January 2020


    Hinzu kommt, dass die FED ab dem 15. Oktober zusätzlich bis ins 2. Quartal 2020 hinein monatlich 60 Mrd. US-$ an Staatsanleihen kaufen will.


    Das Ganze soll laut Powel aber nicht mit QE (Quantitative easing) zu verwechseln sein.



    Mit was denn dann.
    Mit dem Stopp der Rückführung der FED-Bilanzen und der massiven Expansion des FED-Bilanzbuchs um 200 Mrd. US-$ in etwas mehr als einem Monats wird krampfhaft versucht die langfristigen Zinssätze in Zaum zu halten.
    Es dürfen jetzt sogar ausländische Banken an dem Liquiditäts-Programm teilnehmen.

    [Blockierte Grafik: https://www.cashkurs.com/fileadmin/user_upload/Artikel-Bilder%202019/Q4%202019/1910/191011_R_G1.jpg]
    Na, wenn da mal nicht schon eine Zündschnur angezündet wurde ...

    US-Haushaltsdefizite sehr kritisch, von der Fed ignoriert!


    Einige interessante Auszüge aus dem Bericht

    • Das Maß an fiskalischer Stimulanz, das hier vergeben wird, ist massiv und unterstreicht den Mangel an selbsttragenden Kräften in der US-Konjunktur.
    • Analysten untersuchen ob dieser Merkmale Unternehmen oder die Eurozone, aber bei den USA schaut man vornehm weg.
    • Diese Asymmetrie der nicht ausreichend stattfindenden qualitativen Bewertung der USA war eine primäre Ursache für die US-Krise per 2008.
    • Nur spielten die USA 2008 noch eine völlig andere Rolle. Ihr Anteil an der Weltwirtschaft war deutlich höher als heute. Sie haben - nicht losgelöst von Verträgen und internationalen Normen - Handelskonflikte nach Gutsherrenart vom Zaun gebrochen. Damals waren die aufstrebenden Länder noch abhängiger vom Westen. In den letzten 10 Jahren haben sich dort die Dienstleistungssektoren positiv entwickelt.
    • Damit sind Abhängigkeiten reduziert. Auch hat der Handel zwischen den aufstrebenden Ländern untereinander deutlich an Fahrt gewonnen. Auch das macht diese Länder von dem Westen und den USA unabhängiger. Immer größere Teile ihres Handels wickeln sie unter Ausschluss des USD ab.
    • Der Motor der Weltwirtschaft sind nicht mehr die USA. Es ist der euroasiatische Raum, der von investivem Strukturaufbau geprägt ist (BIP Wachstum um 4,5%).
    • Die Länder, die nicht den westlichen Industrienationen zuzurechnen sind, haben heute einen Anteil von 65% an der Weltwirtschaft und stellen 88% der Weltbevölkerung.
    • Der Aufbau alternativer Strukturen in den aufstrebenden Ländern steckt noch in den Kinderschuhen. Je stärker westliche Macht in diesem Sektor missbraucht wird, desto schneller werden diese Strukturen aus ihren Kinderschuhen herauswachsen.
    • Wie lange werden es die Verantwortlichen in den aufstrebenden Ländern akzeptieren, dass die USA sich das Recht auf eine latente Bevorzugung geben, obwohl sie sich nicht an Regeln, an Verträge und die UN-Charta halten?
    • Wir nehmen die Einlassungen zur Kenntnis und erwarten reichlich Zinssenkungen.

    Über die Probleme im Interbankenmarkt der USA wird nun auch in Deutschland berichtet.


    Ausschnitte daraus:

    • Auf einem der verborgensten, aber zugleich wichtigsten Märkte der Welt gibt es Probleme, die an die globale Finanzkrise 2008 erinnern. Die US-Notenbank Fed versorgt Banken mit Milliardensummen: Denn den Geldinstituten fehlen Mittel für das Tagesgeschäft.
    • Erinnerung an die Finanzkrise werden wach
      Heute, mehr als ein Jahrzehnt später, scheint sich am US-Bankenmarkt Ähnliches abzuspielen: Die Banken kommen nicht mehr an täglich benötigte Finanzmittel, was die Zinsen für kurzfristige Liquidität unlängst nach oben schießen ließ.
      Wie in der Finanzkrise muss die US-Notenbank Federal Reserve aushelfen, sie versorgt die Banken mit den benötigten Finanzmitteln. Täglich fließen hohe zweistellige Milliardenbeträge.
    • Mehr Zentralbank-Geld als Lösung
      Zur Lösung derartiger Liquiditätsprobleme schlagen Fachleute zwei Ansätze vor: weniger Regulierung oder mehr Zentralbankgeld.
      - Die Deregulierung gilt dabei als langwieriges und umstrittenes Thema. Denn die Deregulierung der US-Banken in den 1990er Jahren gilt als ein wesentlicher Grund für das Entstehen der Finanzkrise.
      - Mehr Zentralbankgeld scheint dagegen eine schnelle und unkomplizierte Lösung zu sein. Schließlich kann es die Notenbank einfach drucken und in Verkehr bringen, etwa über neue Wertpapierkäufe.
    • Eine neue Geldschwemme aber wirft das vielleicht wichtigste Problem auf: So fragen sich Fachleute, wie gesund ein Bankensystem ist, das selbst ein Jahrzehnt nach seiner schwersten Krise immer noch Geldüberschuss in Billionenhöhe benötigt und dennoch nicht reibungslos funktioniert. Und was das für die nächste Krise bedeutet.

    NEUE goldhaltige INTERCEPTS eröffnen spannende Zielgebiete im Madsen-Komplex von PURE GOLD - Bohrprogramm auf 20.000 Meter erweitert


    Ausschnitte daraus (übersetzt)

    • In der Tiefe der 8-Zone weist dieser Kontakt einige der höchsten Gehalte auf, die jemals in Madsen gebohrt wurden, darunter 466,0 g/t über 4,3 Meter, darunter 3.262,5 g/t über 0,6 Meter (24-14923-SW) und 342,4 g/t über 5.5 Meter, darunter 4.739,3 g/t auf 0,4 Meter (24-14923-SW-1).
      Auch die südliche Zone von Russet ist gekennzeichnet durch hochgradiges Gold mit 76,6 g/t auf 2,1 Meter (PG16-233) und 39,1 auf 2,9 Meter (PG15-031).


    • Ein neues Bohrloch, das auf den Mittelpunkt zwischen diesen beiden weit voneinander entfernten Zonen ausgerichtet ist, hat eine 10 Meter breite, goldhaltige Zone (2,2 g/t Gold auf 10,4 Metern) mit 4,9 g/t Gold auf 2,1 Metern.
      Dieses Ergebnis ist mehr als nur ein weiterer goldführender Abschnitt bei Madsen.
      Es unterstreicht das Potenzial für einen neuen Goldkorridor, der sich von den herauskommenden Russet South Zonen bis zur tiefer gelegenen hochgradigen 8 Zone erstreckt, und zeigt die enorme Prospektivität dieser Umgebung.
    • Mit dem anhaltenden Erfolg des Explorationsprogramms hat das Unternehmen das Bohrprogramm 2019 auf 20.000 Meter erweitert, wobei derzeit zwei Oberflächenbohrgeräte aktiv sind.
      Eine dritte Bohranlage wird Ende November in Betrieb genommen, um mit den Untertagebohrungen auf Produktionsniveau zu beginnen.
    • Madsen ist nach wie vor ein dynamisches Projekt mit Ressourcen- und Produktionspotenzial weit über den Machbarkeits-Basic Case hinaus.
      Außerhalb des Machbarkeits-Minenplans haben wir mehrere Entdeckungen gemacht und neue Mineralressourcen in einem System erschlossen, das sich ständig erweitert", sagte Darin Labrenz, President und CEO von Pure Gold.
      "Diese jüngste Bohrung stellt eine grundlegende Veränderung in der Explorationsprognose dar und begründet das enorme Potenzial eines brandneuen mineralisierten Korridors, der durch die hochgradige 8-Zone in der Tiefe und die austretenden Zonen Fork und Russet South an der Oberfläche verankert ist."

    Hinweis zur "8 Zone"

    • Die 8-Zone ist die höchstgradigste auf dem Grundstück bekannte Zone mit einer angezeigten Ressourcenbewertung von 20,5 g/t Gold (458.000 Tonnen mit 301.000 Unzen) und einer abgeleiteten Ressourcenbewertung von 12,4 g/t Gold (202.000 Tonnen mit 80.000 Unzen).
      Es zeichnet sich durch zahlreiche hochgradige Bohrabschnitte wie die oben genannten und andere wie 674,0 g/t Gold über 1,8 Meter (einschließlich 3.066,5 g/t Gold über 0,27 Meter) aus Loch 24-14850-SV und 120,4 g/t Gold über 8,2 Meter (einschließlich 1.362,5 g/t Gold über 0,25 Meter und 2.244,3 g/t Gold über 0,18 Meter) aus Bohrloch 24-14850-S.3 aus.

    September Quarter Production Update


    Auszüge zu den Highlights (übersetzt)


    • Für das September-Quartal wurden 103.201 Oz Gold produziert
    • Großer Meilenstein beim Hochlauf von Syama mit dem Abschluss der Abnahmeprüfung des Automatisierungssystems vor Ort erreicht
    • Syama-Sulfidkreislauf erreicht eine Rückgewinnung über das 85%-Ziel hinaus
    • Starke Leistung von Mako - die zu verarbeiteten Tonnagen, Qualitäten und Rückflüssen liegen über dem Budget.


    Auszüge aus dem Text

    • Die gesamte vierteljährliche Goldproduktion von 103.201 Unzen (oz) war 25.069oz höher als im Juni 2019.
    • Die Goldproduktion aus der Syama Goldmine (Syama) betrug 45.804oz, davon 33.074oz aus dem Syama
      und 12.730oz aus dem Syama-Sulfidkreislauf.
    • Zusammengenommen stellten diese Errungenschaften einen wichtigen Meilenstein für Resolute dar, da das Unternehmen die weltweite Produktion in Auftrag gibt für das modernste automatisierte Minen-System.
    • Die neueste Mine von Resolute, die Mako Goldmine (Mako), lieferte ein hervorragendes Produktionsergebnis für den September 2019 Quartal mit 44.191oz in der Produktion.
    • Die Ravenswood Goldmine (Ravenswood) lieferte ein konstantes Produktionsergebnis von 13.206oz Gold.
      Im September 2019 gab das Unternehmen bekannt, dass es die erste Phase des Ravenswood Expansion Project (REP) mit der Wiederinbetriebnahme einer dritten Fabrik begonnen hat, um die Verarbeitungskapazität auf 5 Mio. t pro Jahr zu erhöhen.
      Da der Untertagebetrieb am Mount Wright voraussichtlich im Dezember 2019 abgeschlossen sein wird, führt Resolute weiterhin eine strategische Überprüfung von Ravenswood durch, um ab 2022 jährlich etwa 200.000 oz Gold zu produzieren.

    Die Goldproduktion von Resolute für die ersten drei Quartale des gesamten Berichtsjahres des Unternehmens zum 31. Dezember (GJ19) beläuft sich nun auf 279.438oz. Das Unternehmen freut sich, die Guidance für das Geschäftsjahr von 400.000oz bei einem AlSC von 960 US$/oz zu bekräftigen.

    Erneut zum Repo-Markt


    Im Beitrag Nr. 8033 wurde ausgeführt, dass die FED bis zum 10. Oktober mit mindestens $ 75 Milliarden USD pro Tag in den Repo-Markt eingreifen und außerdem den notleidenden Banken (die namentlich nicht genannt werden) drei 14-tägige Repo-Operationen von jeweils mindestens 30 Milliarden US-Dollar anbieten.


    Am Freitag wurde von der FED nun beschlossen, dass das Programm ausgedehnt wird und mit Wirkung vom 7. Oktober bis Ende Oktober Repos angeboten werden.
    Es werden also weiterhin tägliche Overnight-Repos für einen Gesamtbetrag von jeweils mindestens 75 Milliarden US-Dollar bis Montag, den 4. November 2019 angeboten.


    Darüber hat man in den Medien nicht großartig etwas gehört, aber es bedeutet quasi, dass die FED QE4 gestartet hat. Die Bilanz ist im letzen Monat um 185 Mrd. USD gestiegen und wird weiter ansteigen...

    [Blockierte Grafik: https://www.zerohedge.com/s3/files/inline-images/fed%20balance%20sheet10.4.jpg]

    Aber die beiden werden sich vermutlich recht ähnlich entwickeln.

    Der Unterschied wird langfristig bei den beiden Royalties wohl gar nicht so groß sein.


    Wichtig ist, dass es beides Werte in einem Depot sind, die - auch in schwierigen Zeiten - dieses eher stabil halten.


    Beide Werte sind also gut geeignet für ein breiter aufgestelltes Depot (Diversifikation).

    In diesem Artikel wird Franco Nevada als Basis-Invest angesehen.


    Der Artikel erläutert auch mal schön wie das Geschäftsmodell einer Royalty funktioniert. Es findet sich dazu auch noch ein Schaubild, welches es anschaulicher illustriert.




    Auszüge aus dem Artikel (übersetzt):

    • sein Geschäftsmodell (von FNV) ist auf anhaltenden Erfolg ausgerichtet, da die Brutto- und Nettomargen 82,7% bzw. 22,5% betragen.
    • Im Vergleich zu seinen Wettbewerbern weisen die Finanzkennzahlen des Unternehmens eine hohe Wahrscheinlichkeit für das Wachstum im vierten Quartal und darüber hinaus auf.
    • Neben Goldlizenzen und Goldstreaming hält das Unternehmen Anteile an Vermögenswerten wie Silber, Platin, Öl, Gas und Erdgasflüssigkeiten.
      Sie gehörte zu den Vorreitern im Bereich der Edelmetall-Streaming und hat ihre etablierte Präsenz beibehalten und ist nach wie vor das Unternehmen mit der größten Marktkapitalisierung in diesem Nischengeschäft.
    • Die in den letzten 5 Jahren erzielte Stabilität der Rentabilitätskennzahlen zeigt weiterhin, dass Vermögen, Kapital und Eigenkapital effizient verwaltet werden.


    • Mit einer weniger aggressiven Akquisitionstätigkeit für das Geschäftsjahr 2019 ist das Unternehmen auf eine Erhöhung der liquiden Mittel ausgerichtet.
      Franco-Nevada hat eine starke Bilanz beibehalten, so dass es auch während der Rezessionen im Rohstoffzyklus Investitionen tätigen kann.
    • Bei der Analyse des Wettbewerbs zeichnet sich die Franco-Nevada Corporation vor allem durch ihre Margen aus. Es hat die höchste Spanne zwischen Umsatz und Aufwand im Vergleich zum Wettbewerb (ein schönes Schaubild im Vergleich zu anderen Unternehmen ist am Ende des Artikels enthalten).



    Erklärungen zum Geschäftsmodell einer Royalty

    • Es kumuliert Einnahmen hauptsächlich durch die Bereitstellung von Bargeld im Voraus für Bergbauunternehmen für das Recht, Gold und andere Edelmetalle in Zukunft zu reduzierten Preisen zu kaufen.
    • Aufgrund der Vielseitigkeit des Geschäftsmodells hat das Unternehmen den Vorteil, potenzielle negative Auswirkungen, die Bergbauunternehmen erleiden müssen, wie z.B. erhöhte Produktionskosten und hohe Risiken durch zyklische Rohstoffpreisverluste, abzuwenden.
    • Darüber hinaus hat das Geschäftsmodell den Vorteil höherer Margen, solange das von ihm engagierte Minenunternehmen weiterhin operativ tätig ist.
    • Weniger Betriebskosten, weniger Risiko und größeres Kurspotenzial sind die wichtigsten qualitativen Messungen, die bei dieser Empfehlung berücksichtigt werden. Darüber hinaus ist die breite Streuung der Vermögenswerte von Vorteil.

    Zugegeben sehen die Grammzahlen pro Tonne eher dürftig aus.


    Unsereins wird es aber schwer haben diese Bohrungen richtig einschätzen zu können.
    Bei vertikalen Tiefenbohrungen kann es leicht sein, dass nur ein kleiner Teil einer mineralisierten Strecke zu sehen ist. Es kann aber auch gut möglich sein, dass in dieser Tiefe horizontal ein größeres Vorkommen vorhanden ist.

    Die Lochnummern gehen von 657 bis 678. Unterstellt, dass alle belegt waren, sind 15 Löcher ohne Nachricht.

    In dem Artikel ist noch ein Link zu einer Liste der gesamten Bohrergebnisse aus 2019 enthalten.


    Ergänzend hierzu noch eine graphische Karte.

    Die nächste Stufe der chinesischen Strategie auf dem Weg zur Weltmacht Nr. 1 - und was hat Gold damit zu tun?


    Ein ganz interessanter Artikel, von einem Bankkaufmann, der sich seit 1995 intensiv mit dem Thema Geldstabilität und Edelmetalle beschäftigt und als Konsequenz aus der sich verschlechternden Situation mittlerweile von Deutschland nach Panama gezogen ist.


    Ein paar Auszüge daraus:

    • Heute kann ich eine neue Voraussage wagen, nachdem ich mich mit den Vorgängen der letzten 30 Monate intensiv beschäftigt habe. Ich darf vorausschicken, dass das Ergebnis auch für uns Deutsche nicht sehr erfreulich ist, weil uns ja von unserem Hegemon USA nicht trennen können. Dank sei an "Altantikbrücke" und ähnliche Institutionen gesagt.

    Er hat die Strategie von China in 8 Stufen aufgezeigt. Ich habe daraus entnommen, was sich mit Gold befasst.

    • Wir wissen, dass China der größte Goldproduzent der Welt - und dies seit Jahren - ist. Wo sind denn die ca. 400 Tonnen, die jährlich produziert werden? Und: Gold darf importiert, aber keinesfalls exportiert werden. Wer den chinesischen Statistiken glaubt, ist selber schuld; das kann man viel einfacher in den uralten Kriegsstrategiepapieren der dortigen Herrscher nachlesen. Thema "Täuschen und Tarnen".
    • Ist es möglich, dass China mehr als zehn - wahrscheinlich schon an die fünfzehn Jahre 400 Tonnen Gold pro Jahr gewinnt, kein Gold exportiert werden darf und dennoch die offiziellen dem World Gold Council gemeldeten Bestände gerade einmal ca. 1.800 Tonnen ausmachen.
    • Für mich ist klar, dass Gold für China - ein Land, das mit einer Silberwährung hervorragende Erfahrungen gesammelt hat - einen wichtigen Baustein für den ins Auge gefassten Thronsturz des US-Dollars darstellt.
    • Warum ich an einen staatlichen (oder besser gesagt an einen stattlichen (staatlichen) Goldschatz von mindestens 10.000 Tonnen Gold glaube? Ganz einfach, wenn Gold nicht exportiert werden durfte, aber in Unmengen importiert wurde, dann haben es entweder die privaten Chinesen oder der Staat.

    Nach Aufzählung der Punkte zur Strategie schließt er daraus:

    • Somit schließt sich der Kreis. Der Hegemon wird - wie von Termiten zerfressen - in sich zusammenfallen. Er hat den Turbo bereits gezündet und wenn man in den USA die Schuldenobergrenze ganz aufhebt (das gibt Sinn, denn bisher wurde sie ja immer nach einigen Hin und Her erhöht, hatte also außer Theaterdonner keine Wirkung), dann geht es vom leichten Abhang bald in den freien Fall. Das lehren einen die physikalischen Gesetze. Und dann präsentiert China seine dann partiell goldgedeckte Währung als Problemlöser und alle anderen hängen am gescheiterten Hegemon wie ein Rettungsboot an der Titanic.
    • Dank sei unseren Politikern, die zugelassen haben, dass wir unsere Prinzipien so wie unsere Bundesbank aufgegeben und solchen "Fachleuten" wie Draghi und Lagarde das Spielfeld überlassen haben.

    Seine Konsequenz, die er für seine Familie getroffen hat, ist vielleicht auch noch für den ein oder anderen interessant (Auszüge).

    • Wir haben Deutschland verlassen, als für uns feststand, dass die BRD das große europäische Opfer werden wird. Genau gesagt, als der Forderungssaldo der Bundesbank für die unverzinsten und durch nicht gesicherten und dazu noch ohne Laufzeitbegrenzung an die EU-Notenbanken ausgereichten Kredite die 600 Milliarden €-Grenze überschritten hatte, war mir klar, dass dieses EU-Konzept nur ein Ende haben kann und dies wird uns vor allen anderen richtig treffen. Das wollte ich mir gern aus der Entfernung ansehen. Merken Sie sich das Stichwort: TARGET-2-Verfahren. Das wird Sie noch erheblich beschäftigen.
    • Da der IWF, der Interessenstatthalter der USA, schon damals von negativen Zinsen faselte, war uns klar, dass so etwas Ungewöhnliches kommen muss, um die nächste Stufe des Verfalls einzuleiten.
    • Und fürs Überleben der "Game-Over-Periode" natürlich physisches Gold und Silber am Besten in Münzen, denn mit denen kann man immer zahlen, wenn es einem nicht der Staat holt.