Beiträge von John Doe Silver

    Saudi-Arabien äußert den Wunsch, der BRICS-Familie beizutreten
    https://www.citizen.co.za/news…-join-brics-october-2022/


    Präsident Cyril Ramaphosa hat bestätigt, dass das Königreich Saudi-Arabien den Wunsch geäußert hat, der Familie Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika (BRICS) beizutreten.


    Zum Abschluss seines Staatsbesuchs im Königreich zeigte sich der Präsident zuversichtlich, dass beide Länder ihre kontinuierliche bilaterale Zusammenarbeit gefestigt und ihre strategische Partnerschaft konsolidiert haben.


    Der saudi-arabische Botschafter in der Republik Südafrika, Sultan Al-Anqari, war ebenfalls bei einigen der bilateralen Treffen zwischen den beiden Ländern anwesend.


    Ramaphosa besuchte Saudi-Arabien auf Einladung des Kustos der beiden Heiligen Moscheen, Seiner Königlichen Hoheit König Salman bin Abdulaziz Al-Saud, und wurde am 15. und 16. Oktober in Dschidda vom Kronprinzen und Premierminister des Königreichs Saudi-Arabien Mohammed bin Salman bin Abdulaziz al Saud empfangen.


    Saudi-Arabien und BRICS
    Der Präsident erklärte, dass der Beitritt Saudi-Arabiens zu den BRICS einen bedeutenden Wandel in den Ländern, die den Block bilden, bedeuten würde.


    Er sagte jedoch, dass dies auf einem Gipfel in Südafrika im nächsten Jahr diskutiert werden würde.


    "Die BRICS-Staaten werden sich im nächsten Jahr zu einem Gipfel unter dem Vorsitz Südafrikas treffen. Und die Angelegenheit wird dort erörtert werden.


    "Einige Länder oder Nationen haben sich bereits an die anderen Mitgliedsländer gewandt, und wir haben ihnen die gleiche Antwort gegeben, nämlich dass es von den BRICS-Partnern selbst, also fünf von ihnen, diskutiert werden wird und danach eine Entscheidung getroffen wird", sagte Ramaphosa.


    Wirtschaftliche Bindungen
    Ramaphosa setzte sich eine klare Agenda für den Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen zu Saudi-Arabien, und der Besuch bot ihm die Gelegenheit, frühere Gespräche mit dem Königreich über Investitionen und Zusammenarbeit in bestimmten vorrangigen Sektoren, insbesondere Landwirtschaft, Verteidigung, Energie und Verkehr, voranzutreiben.


    Er lobte die 17 Memoranda of Understanding (MoUs) als Beleg für den tatsächlichen Erfolg, den die beiden Länder anstreben.


    "Als wir 2018 mit der Zusage Saudi-Arabiens begannen, 10 Milliarden Dollar in die südafrikanische Wirtschaft zu investieren, haben wir in vielerlei Hinsicht den Samen gepflanzt, und dieser Samen ist gekeimt, und bis jetzt wurde eine Milliarde Dollar durch ein Unternehmen namens ACWA Power in Südafrika investiert."


    Beziehungen Saudi-Arabien/Südafrika
    Der saudi-arabische Minister für Investitionen, Khalid Al Falih, zeigte sich optimistisch, dass die 17 Vereinbarungen, die Südafrika mit dem Königreich unterzeichnet hat, zu positiven wirtschaftlichen Ergebnissen führen werden.


    Bislang wurden Abkommen im Wert von rund 15 Milliarden Dollar unterzeichnet.


    Al Falih sagte, Saudi-Arabien freue sich auf die Zusammenarbeit mit Südafrika.


    "Es braucht nicht viel Phantasie, um herauszufinden, wie wir zusammenarbeiten können, ich denke, die Komplementarität und Kompatibilität zwischen den beiden Seiten ist offensichtlich, um zu sehen, wie es scheint, dass wir nicht nur über das Hindernis, seine königliche Hoheit war in der Lage zu sehen, war das Angebot, das Tempo, das er wollte, als Sie beide zuletzt trafen hier in Jeddah zu beschleunigen," Al-Falih sagte.


    Hajj
    Es gibt keine Hinweise darauf, ob Ramaphosa eine Erhöhung der südafrikanischen Hadsch-Quote beantragt hat.


    Die Wartelisten für die Pilger im Land sind auf einen Rückstau von etwa 16 Jahren angewachsen, während sie früher zwischen fünf und acht Jahren lagen.


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    Michael Mross mit Gruß aus Dubai


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Fortsetzung von oben...


    Die City of London und der Tourismus können die Lücke in der Handelsbilanz nicht schließen
    Manche Beobachter meinen, dass mit ein Grund für das Zurückbleiben der britischen Wirtschaft in der übertriebenen Konzentration auf den Dienstleistungssektor zu suchen ist: Der Umstand, dass nach wie vor die City von London das Weltfinanzzentrum ist, würde die Schwächen des Produktionsbereichs zudecken. Nicht zuletzt verlässt man sich auch auf die Macht der Sprache. England ist und bleibt die erste Adresse, um die Sprache zu lernen, wobei man am besten gleich ein komplettes Studium im Land absolviert. Und: Eine Reise nach London oder in eine andere Destination im Königreich ist immer ein Gewinn. Somit ist die Bilanz der Dienstleistungen zwar recht eindrucksvoll, aber nicht ausreichend, um das Loch in der Warenbilanz auszugleichen oder gar zu übertreffen. Der Überschuss in diesem Bereich beträgt etwa 175 Milliarden Dollar im Jahr, zu klein um das Warendefizit von 230 Milliarden zu kompensieren.


    Hohe Inflation, ein starker Wechselkurs und steigende Zinsen – kein Honiglecken für die Briten
    Aktuell kämpft auch Großbritannien mit einer extrem hohen Inflation von knapp 10 Prozent. Die Bank of England hat bereits reagiert und den Leitzins auf 1,75 Prozent angehoben, womit man über dem Euro-Leitzins von 1,25 Prozent liegt. Der Pfund-Kurs bewegt sich bereits seit längerem leicht über dem Euro und über dem Dollar. Beide Elemente wirken als Wirtschaftsbremse, weil die Geldkosten schwer zu verkraften sind und die ohnehin bescheidenen Exporte unter dem Kurs leiden. Somit kommt auch aus der Finanzseite kein Impuls zur Stärkung der britischen Wirtschaft.


    Diese Faktoren werden allerdings meist überschätzt. Viel entscheidender ist die Psychologie, die Frage nach der Leistungsbereitschaft, nach dem Willen, die Schwierigkeiten zu meistern. Ein hoher Wechselkurs kann sogar ein Ansporn sein, Waren herzustellen, die so gut sind, dass selbst hohe Preise auf den Märkten akzeptiert werden.


    Übrigens, ein zumindest scheinbar positives Kennzeichen ist zu beobachten. Die Arbeitslosigkeit ist mit 4 Prozent gering, allerdings auch, weil viele nach Corona nicht auf den Arbeitsmarkt zurückgekehrt sind und viele EU-Bürger nicht mehr in Großbritannien arbeiten wollen oder keine Erlaubnis bekommen.


    Das Psychogramm eines Landes, das einst eine Weltmacht war
    Zwei Faktoren sind in der britischen Gesellschaft zu beachten. Der Tod der Queen und der Austritt aus der EU


    • Mit dem Tod der Queen endet der Traum vom Weltreich. Trotz des neuen Königs Charles III und des immer noch aktiven Heeres wird man die Realität zur Kenntnis nehmen müssen. Somit rücken die Erfahrungen anderer, ehemaliger Weltreiche in den Fokus des Interesses. Österreich ist da ein lehrreiches Beispiel. Die Donaumonarchie löste sich nach dem Ersten Weltkrieg 1918 in Kleinstaaten auf und das einst bestimmende Österreich war plötzlich ein unbedeutendes Land. Die Bevölkerung verkraftete diesen Absturz nicht und es dauerte fast dreißig Jahre, bis nach dem Zweiten Weltkrieg die Chancen erkannt wurden, die ein kleiner Staat bietet. Die Folge war ein beachtenswerter Aufstieg zu einem der erfolgreichsten Länder. Wird England auch vier Jahrzehnte brauchen um sich zu erholen?
    • Der Austritt aus der EU spaltet immer noch das Land, nach aktuellen Umfragen wollen 52 Prozent zurück in die EU, 48 Prozent befürworten den BREXIT. Um den 50-Prozent-Wert schwanken die Ergebnisse seit Jahren. Diese Stimmung ist nicht geeignet, einen Aufstieg zu fördern.


    Die Politik ist in der Realität angekommen, die Bevölkerung noch nicht
    Die konservativen Tories, die den Ausstieg aus der EU abgewickelt haben, befinden sich durch die Turbulenzen rund um den bisherigen Premierminister Boris Johnson in einem Umfrage-Tief, das die neue Regierungschefin Liz Truss nicht leicht korrigieren wird. Ihre Botschaften lauten allerdings, dass man sich nun von den Korsetten der EU endlich befreien und den Aufschwung schaffen werde.


    Und nicht anders argumentiert der derzeit im Umfrage-Hoch liegende Chef der Labour-Partei, Keir Starmer: „Mit Labour wird Großbritannien nicht zurück in die EU gehen. Wir werden dem Binnenmarkt nicht beitreten. Wir werden nicht in eine Zollunion eintreten. Nichts an der Wiederaufnahme der bekannten Auseinandersetzungen wird dazu beitragen, das Wachstum anzukurbeln, die Lebensmittelpreise zu senken oder der britischen Wirtschaft zu helfen, in der modernen Welt zu gedeihen.“


    Beide Großparteien sind schon in der Realität angekommen, haben begriffen, dass es nicht um BREXIT ja oder nein geht, sondern um die gravierenden Strukturprobleme der britischen Wirtschaft. Die Stimmung in der Bevölkerung ist noch nicht so weit. Schließlich hat Britannien mit Charles III einen neuen König, der auch Oberhaupt von vierzehn weiteren, allerdings unabhängigen Staaten und Vorsitzender des 56 Staaten umfassenden Commonwealth of Nations ist. Also alles wie eh und je! Oder doch nicht?


    Quelle: https://deutsche-wirtschafts-n…llkommen-in-der-Realitaet

    England ist am Ende: Willkommen in der Realität!


    Verfasst von Ronald Barazon


    Das British Empire gibt es schon länger nicht mehr, doch musste das in England bisher niemand zur Kenntnis nehmen. Elisabeth II inszenierte sich bis zum letzten Tag ihrer sieben Jahrzehnte dauernden Amtszeit glaubhaft als Königin eines Weltreichs. Dieses Schauspiel ist nun zu Ende. England muss oder besser: müsste also zur Kenntnis nehmen, dass das einstmals mächtige Land heute ein Land wie jedes andere ist. Wenn hier die Bezeichnung England verwendet wird, so ist dies kein Irrtum. Auch Schottland wurde von England unterworfen und trotz der offiziellen Bezeichnung „Vereinigtes Königreich“ wollen viele Schotten einen eigenen, unabhängigen Staat bilden. Und in Wales wird Englisch verdrängt und die keltische Sprache forciert. Daher: Gefordert ist England.


    Die Queen und die Armee hielten die Illusion des British Empire aufrecht
    Die Queen bildete aber nicht den einzigen Faktor, der den Schein eines Weltreichs aufrechterhielt: Mindestens so wirksam war und ist die Armee mit der British Army, der Royal Air Force und der British Navy. Das britische Militär rangiert im „Global Firepower Index“ auf Platz 5 der Weltrangliste. Großbritannien unterhält nach wie vor Truppen in vielen Ländern der Welt und beteiligt sich an der NATO-Einsatzgruppe an der EU-Ostfront. Diese Daten allein wären für das Bewusstsein der Briten noch nicht relevant. Entscheidend ist, dass die Streitkräfte tatsächlich aktiv Krieg führen.


    Als prominenteste Beispiele seien die beiden Irak-Kriege 1991 und 2003 genannt, bei denen Großbritannien das größte Kontingent an Soldaten nach den USA stellte. Oder auch der Einsatz in Afghanistan. Und auf anderen Kriegsschauplätzen. Noch in lebhafter Erinnerung ist der Krieg um die abgelegenen, 12.000 Kilometer von England entfernten Falkland-Inseln im Südatlantik. 1982 wollte Argentinien die Inseln annektieren, die Armee verteidigte jedoch erfolgreich den britischen Besitz und unterhält bis heute auf den von 3.000 Personen bewohnten 200 kleinen Inseln Soldaten, Flugzeuge und Schiffe.


    Es klingt etwas absurd, hat aber einen tieferen Sinn. Das Vereinigte Königreich besitzt weltweit eine Reihe von Inseln, die als Steuerparadiese eine wichtige Stütze des Finanzzentrums City of London bilden. Es soll niemand auf die Idee kommen, eine noch so entfernt liegende britische Insel zu attackieren.


    Das Imperium Britannicum dominierte im 19. Jahrhundert den Globus, blieb auch zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Weltmacht, musste aber ab 1945 fast alle früher beherrschten Gebiete in die Unabhängigkeit entlassen. Das Imperium gibt es nicht mehr, aber die Armee, die die Eroberung der Welt ermöglicht hatte, gibt es bis heute.


    In jeder britischen Familie sind Erinnerungen an ruhmreiche Einsätze der Vorfahren in beinahe allen Erdteilen präsent und diese erhalten durch die aktuellen Aktivitäten der Armee immer wieder neues Leben. Derzeit werden Luftabwehrsysteme, Drohnen und elektronische Geräte in die Ukraine geliefert. Britannia ist wieder im Einsatz.


    „There is allerdings no free lunch“: Der jährliche Aufwand beträgt fast 70 Milliarden Dollar und ist größer als das durchschnittliche Budgetdefizit des Staates – außer in den Corona-Jahren, in denen die Defizite enorm angestiegen sind.


    Nur wenige britische Produkte können sich auf den Weltmärkten behaupten
    Das Vereinigte Königreich ist wirtschaftlich schwach und das bereits seit vielen Jahren. Die Probleme bestanden schon vor dem Beitritt zur EU, haben sich in der Zeit als Mitglied der EU nicht geändert und sind die gleichen nach dem Austritt aus der EU. Das Handelsbilanzdefizit beträgt Jahr für Jahr rund 230 Milliarden Dollar. Die Exporte bringen 465 Milliarden ins Land, die Importe kosten 695 Milliarden, also fließen jährlich 230 Milliarden netto ab. Die Globalisierung wurde nicht gemeistert: Nur wenige Betriebe schafften es, hochwertige und somit hochpreisige Waren im Inland zu produzieren und mit der Erzeugung von Massenware in Billiglohnländern zu kombinieren. Blickt man zurück ins 19. Jahrhundert, so kann man England als das Mutterland der Industrie bezeichnen, von dem die industrielle Revolution ausgegangen ist. Heute gibt es nur wenige Produkte, die sich auf dem Weltmarkt behaupten. Demgegenüber kaufen die Briten unglaublich viel ein.


    Handelsbilanzdefizit ist nicht gleich Handelsbilanzdefizit
    Die Daten erinnern paradoxer Weise an die Zeit des Britischen Empires. Trotz der industriellen Spitzenleistungen war auch im 19. Jahrhundert ein beträchtliches Handelsbilanzdefizit zu verzeichnen. Allerdings kamen damals die Waren aus den Kolonien, die die Herren des Reichs als Werkstätten betrachteten, in denen Untertanen arbeiten, während man selbst in feinen Klubs ein edles Nichtstun pflegte.


    Tatsächlich die „Herren“. Obwohl die Königin Victoria eine entscheidende Triebkraft beim Aufbau des British Empire war, blieb Damen der Zutritt zu Klubs verwehrt. Kleine Bemerkung am Rande: In den 63 Jahren, in denen Victoria Königin war, erreichte das Imperium seine größte Bedeutung, in den 70 Jahren von Königin Elisabeth II fand der Bankrott des großen Reichs statt. Und in der Folge hat es heute einen enormen Handelsbedarf.


    Mit der Wirtschaftsleistung auf Platz 29 der Weltrangliste
    Die bescheidene Position auf den Weltmärkten war schon am Handelsbilanzdefizit zu demonstrieren. Der Internationale Währungsfonds hat im Oktober 2021 die Pro-Kopf-Wirtschaftsleistung der einzelnen Länder unter Berücksichtigung der Kaufkraft erstellt. In dieser Auswertung rangiert das Vereinigte Königreich mit einer Jahresleistung von 44.154 Einheiten auf dem 29. Platz. Zum Vergleich: Die USA liegen auf Platz 8 mit 63.358 Kaufkraft-Dollar-Äquivalenten, Österreich auf Platz 15 mit 55.453 und Deutschland auf Platz 18 mit 54.551. Vereinfacht ausgedrückt: Großbritannien ist mit seinen 67 Millionen Einwohnern gefordert, die Wirtschaftsleistung um rund 20 Prozent zu steigern.

    Die Rechnung geht nicht auf egal wie oft die Lüge wiederholt wird. Der Amerikaner verbraucht 18-20 Millionen Fässer Öl täglich und produziert zur Zeit 12 Millionen Fässer. Vorallem den unkonventionellen Fracking Dreck. Diese Uhr tickt allerdings wegen den heftigen Decline Raten. Tick Tock. Tick Tock.


    Das ergibt zur Zeit eine Diskrepanz von mindestens 6 Millionen Fässer täglich. Alles Öl was der Ami exportiert muß wiederum importiert werden. Die Rechnung wird nicht besser nur weil in Endlosschleife das Gegenteil behauptet wird. Mathematik kann man nicht rumschubsen oder in Unterwürfigkeit bomben.

    Ich habe mich da vorhin vielleicht ein bischen im Ton vergriffen aber diese repetive Trollerei nervt langsam. Man will die Sache auch nur richtig stellen. Die Ignoranz trotz neuer Erkentnisse ist recht nervig. Vielleicht ist es besser einfach dazu zu schweigen. Sollen sie doch dumm sterben. Gefährlich wird es wenn solche Leute politische Ämter bekleiden.


    Man könnte auch eine neue Regel einführen. Statt Gesichtskontrolle gibt es eine Stackkontrolle. Jeder Benutzer muß ein Foto eines Teils seines Stacks hochladen aber minimum 100oz. Wer keinen Stack hat fliegt auf.

    Ich war seit vorhin im Garten. Da habe ich doch tatsächlich über die NATO Beschlüsse kurz nachgedacht. Schwere Gartenarbeit hilft beim Denken. Was mir gleich in den Sinn geschossen ist, ist der Spruch "Die meisten Politiker scheitern an der Realität". Habt ihr vielleicht schonmal gehört. Genauso könnte es in dem Fall der NATO ergehen. NATO ist vorallem eine Bürokratie zur Selbstbereicherung von Insidern. Wäre nichts zu holen würde man diese Bürokratie vernachlässigen. Was ist eine Bürokratie? Eine wirtschaftsfremde Kaste die Beschlüsse fast fernab der wirtschaftlichen Realität. Und diese wirtschaftliche Reaität könnte sich zum Nachteil des westlichen Militärbündnisses entwickeln. Zehn Jahre sind eine lange Zeit. Europa hat kaum Resourcen. Wer sind überhaupt diese 50 Staaten?

    Alter du hast ganz klar Wahnvorstellugen die nichts mit der Realität zu tun haben. Wenn du helfen willst dann fahr doch persönlich in die Ukraine. Hoffentlich landest du dort in einem Massengrab.

    Was schwatzt du für einen ignoranten Blödsinn? @ar13pk


    Ukraine wurde gegen Russland in Stellung gebracht und jahrelang hochgerüstet. Die ukrainische Regierung faselt von Atombomben und Russen auslöschen.


    Verpiss dich du dummer Troll. Hast die Fakten seit Monaten immer noch falsch. Brudervölker gegeinander aufhetzen macht nur der Ami und Brite.

    Die ganze Geschichte der Menchheit ist vor dem Hintergrund zu betrachten das nur eine Minderheit klar denken kann. Wirtschaftliche Zusammenhänge und Ursachen sind für den Durchschnittsegomanen nicht zu erkennen. Dafür mußt du einen gewissen Grad der Belesenheit erreichen. Den erreichen die meisten nicht. Wie man aus vielen Kommentaren hier herauslesen kann haben nichtmal Geschäftsführer irgendwas auf dem Radar. Der ganze Dreck der passiert und die Lügen die verbreitet werden, werden von der desorientierten Mehrheit begangen/verbreitet.

    NATO initiiert 10-Jahres-Plan zum Wiederaufbau der ukrainischen Militär- und Verteidigungsindustrie
    https://www.zerohedge.com/geop…military-defense-industry


    Wie Politico berichtet, hat die NATO einen Zehnjahresplan für den Wiederaufbau der ukrainischen Armee und Verteidigungsindustrie ausgearbeitet, und das erste Treffen zwischen der Allianz und der ukrainischen Regierung zur Verwirklichung dieses Ziels soll nächste Woche stattfinden. Moskau wird dies nur als weiteren Beweis dafür werten, dass das westliche Militärbündnis seine militärische Infrastruktur bis an die russische Grenze ausbauen will.


    "Wir werden uns mit den Anforderungen an die Verteidigungsplanung befassen, um die Ukraine vollständig kompatibel mit der NATO zu machen", sagte ein namentlich nicht genannter hoher NATO-Beamter gegenüber Politico. "Es geht um die Umstellung von sowjetischer Ausrüstung auf NATO-kompatible westliche Ausrüstung."


    "Wir werden nach Wegen suchen, um die ukrainische Verteidigungsindustrie wieder aufzubauen", fügte der NATO-Beamte hinzu, obwohl einige westliche Verteidigungsbeamte bereits sehr besorgt über die schwindenden Bestände ihrer eigenen Länder sind.


    In dieser Woche erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskij in einem weiteren Plädoyer für Finanzmittel, dass sein Land nicht weniger als 38 Milliarden Dollar benötige, um das Haushaltsdefizit für den nächsten Verschleiß zu decken. Allein die USA haben der Ukraine seit Beginn der russischen Invasion über 15 Milliarden Dollar an direkter Militärhilfe zur Verfügung gestellt.


    In dem Politico-Bericht wird darauf hingewiesen, dass die Ukraine im Rahmen dieses "10-Jahres-Plans" standardmäßig der NATO beitreten würde:


    Die umfassenderen Bemühungen, die über die täglichen Bedürfnisse des ukrainischen Militärs auf dem Schlachtfeld hinausgehen, werden jahrelange Aufmerksamkeit von Partnern von Warschau bis Ottawa erfordern, eine Anstrengung, die die Ukraine schließlich standardmäßig in ein NATO-Land verwandeln könnte, auch wenn sie nicht Mitglied des Bündnisses ist.


    Einige Beobachter haben jedoch festgestellt, dass der Konflikt immer mehr den Charakter eines Stellvertreterkriegs annimmt, ebenso wie die jüngsten Eingeständnisse, dass US-amerikanische und verbündete Nachrichtendienste und Spezialeinheiten vor Ort sind, um die ukrainischen Partner zu unterstützen - all dies hat dazu beigetragen, dass die Ukraine de facto zu einem NATO-Außenposten geworden ist. Genau das hat Russland natürlich von Anfang an befürchtet.


    Bei den NATO-Treffen der Verteidigungsminister in dieser Woche wiederholten die USA und andere ihre Zusage, die Ukraine militärisch zu unterstützen, "so lange es nötig ist".


    Über diese Treffen schrieb Politico: "Diese Verbündeten trafen sich am Mittwoch in Brüssel zum sechsten Treffen der Ukraine Defense Contact Group, einer Gruppe von 50 Nationen, die sich für die Bewaffnung und Versorgung der ukrainischen Streitkräfte einsetzen. Die russischen Raketenangriffe auf zivile Ziele in den letzten Tagen, bei denen Dutzende von Zivilisten getötet wurden, haben dazu geführt, dass diese Hilfe überdacht wird und die Luftverteidigung ganz oben auf der ukrainischen Wunschliste steht." Natürlich wird dieser Wunschzettel immer länger.


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    Da hat der Ami der die Grafik erstellt hat wohl was falsch verstanden. In dem deutschen Bericht gestern kam tatsächlich eine 10,9 vor aber das war nicht die Inflation.


    BTW


    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das genau die 10,0 getroffen wird?


    Daher sage ich mal die veröffentlichte Inflation ist totaler BS (Bullshit)

    Viele Einzelaktien des Fonds haben den Fond selbst ausperfomed. Mir ist nicht ganz klar welche Aktien für die schlechte Performance verantwortlich sind. Habe auch keine Zeit mir alle anzusehen. Facebook ist jedenfalls stark gefallen und dürfte unter DMs Einstiegspunkt liegen. Für mich steht fest DM weiß nicht was er tut. Einige Aktien gefallen mir auch wie Berkshire, Home Depot und JJ. Beim Rest ist mir nicht klar warum er sie hält außer das sie ihre Domain dominieren. Hätte man nur Berkshire gekauft wäre man 50+% Prozent im Plus. Warren Buffets Berkshire ist diversifiziert genug und eine Art Fond. Hätte man zum Bsp. Berkshires Holdings nachgeahmt wäre man im Plus. Warum das Rad neu erfinden? Woke Unternehmen wie Facebook, Google, Microsoft, Paypal und Ebay würde ich mir nie kaufen und auch in nichts investieren was dort investiert. DM hatte damals auch Wirecard gehalten als der Laden unterging. Niemand wußte was Wirecard genau macht. Das hat anscheinend gereicht um sie zu einer Premium Aktie zu machen. Der Typ hat wenig Ahnung von dem was er hält und sein Gelabere ist Zeitverschwendung. Viele seiner Analysen passen nicht zu den mir bekannten Wirtschaftsdaten. Für mich steht fest Fonds und deren Manager sind und bleiben Scheiße.

    [Blockierte Grafik: https://c.tenor.com/Dxii7lqblTAAAAAC/tenor.gif]