aah....da fällt mir noch ein......
Was ist 1 Weißer unter 1000 Schwarzen? ![]()
Ein Gefängniswärter ![]()
26. Februar 2026, 10:19
aah....da fällt mir noch ein......
Was ist 1 Weißer unter 1000 Schwarzen? ![]()
Ein Gefängniswärter ![]()
jaja.....der edle Wilde! ![]()
was mir so auf die schnelle dazu einfällt.
die überschwemmungen der fünfziger jahre in Holland, die sturmflut von '62 in Hamburg, das hochwasser an der oder, usw.....
weiße organisieren sich, sand schaufeln, sandsäcke schleppen, mitarbeit an dämmen etc., nachbarschaftshilfe....usw
New Orleans - Katrina 2005.
schwarze ziehen los, unruhen "riots", rauben und plündern, chaos und zerfall, die mordrate steigt (massiv in den folgejahren).....
schau mal Hertz an......pffff
ja nu.......könnte sein, dass es in diesem tempo weiter läuft und in ein paar tagen/wochen die ATH's aushebelt.
die rallye nährt die rallye..... ![]()
Oida.....diese Wochen gabs sooo richtig aufn Sack! ![]()
dazu passend zum thema, ein auszug aus dem heutigen "Hell investiert":
Der Lastenausgleich von 1952!
Kurz nach dem zweiten Weltkrieg im Jahr 1948 kam es zu einer Währungsreform bei dem Bargeld im Verhältnis 100:6,5 umgestellt wurde. Aus 100 Reichsmark wurden somit 6,5 D-Mark. Verbindlichkeiten wurden im Verhältnis 100:10 umgestellt, während Sachwerte wie Immobilien oder Aktien ihren Wert 1:1 behielten. Auch laufende Verbindlichkeiten wie Gehälter, Löhne oder Mieten blieben bei einer Umstellung von 1:1.
Dies führte zu einer enormen Ungerechtigkeit. Die wenigen Besitzer von Sachwerten hatten durch die Währungsreform ihr Vermögen massiv gesteigert, während der große Rest der ohnehin schon alles durch den Krieg verloren hatte vor dem Nichts stand. Selbst kleine Ersparnisse in Bargeld wurden durch die Reform weiter vernichtet.
Aus diesem Grund wurde 1952 das Lastenausgleichsgesetz (LAG) in Kraft gesetzt. Hier wurden Inhaber von Sachwerten zur Kasse gebeten. Auf Immobilien gab es eine Zwangshypothek in Höhe von 50% des Wertes von 1948. Diese Hypothek wurde anschließend über 30 Jahre abbezahlt.
Positiv für die Immobilien-Besitzer war jedoch, dass die Werte von 1948 sehr gering waren und die boomenden Jahre des deutschen Wirtschaftswunders dazu führten, dass die Belastung deutlich besser zu tragen war als es heute der Fall sein dürfte, dazu aber später mehr. Neben Immobilien wurden auch Besitzer von Aktien und Unternehmen zur Kasse gebeten. Es gab eine jährliche Vermögensabgabe von 1 Prozent. So viel zur historischen Einordnung des Lastenausgleichs.
Kommt der Lastenausgleich wieder?
Ich habe Dir obenstehend nicht ohne Grund die Übersicht von Statista eingestellt. Auch heute gibt es wieder Überlegungen in Richtung eines Lastenausgleichs. Viele Immobilien-Besitzer machen sich deswegen Sorgen ob der Lastenausgleich wieder zurückkommen könnte. Dazu nur so viel vorab – einen Lastenausgleich hatten wir seit der Wiedervereinigung, man nannte ihn nur anders, nämlich „Soli“. Somit haben Lastenausgleiche in Deutschland schon immer eine Tradition und Befürworter gehabt.
Untenstehend habe ich Dir eine kurze Übersicht bereitgestellt mit potentiellen Maßnahmen eines Lastenausgleichs. Letztlich geht es immer nur darum, dass der Staat Wege finden muss, um sich der Schulden zu entledigen.
► Zwangshypothek auf Immobilien
► Einmalige Vermögensabgabe auf das Gesamt-Vermögen
► Jährliche Vermögenssteuer
► Steuererhöhungen
► Inflationierung und EZB
Was ist nun von diesen Formen zu halten? Dazu ein paar Gedanken:
Zwangshypothek: Dies ist der Klassiker schlechthin. Bereits 1952 erfolgreich erprobt und einfach umzusetzen. Immobilien-Besitzer können sich der Besteuerung im Gegensatz zu mobilen Aktien-Besitzern nicht entziehen. Was jedoch 1952 funktioniert hat wird heute verheerende Auswirkungen haben. Zum einen werden internationale Investoren es tunlichst vermeiden in Deutschland zu investieren, wenn eine Zwangshypothek droht. Zum anderen würde die Bewertung der Immobilienpreise nicht nach einem Krieg erfolgen, sondern nach 10 Jahren Preissteigerungen.
Ob Immobilien-Besitzer die Zwangsabgabe bei einem schwächelnden Markt dann noch schultern könnten ist fraglich. Dies wäre nicht im Sinne des Erfinders (Staat) wenn er sich seiner Schulden zwar entledigt, gleichzeitig aber die gesamte Wirtschaft sowie der Konsum zusammenbrechen. Sollte es dennoch dazu kommen, muss man die Gesetzeslage genau prüfen ob man die Last der Zwangshypothek durch Schulden drücken kann wie 1952.
Allerdings gab es dann auch die Hypotheken-Gewinnabgabe, die diesen Vorteil zu Nichte gemacht hat. Eine mögliche Lösung könnten Immobilien im Betriebsvermögen sein. Gleichzeitig verliert man dann jedoch die Steuerfreiheit des Immobilienverkaufs nach 10 Jahren, die nur für Privatpersonen gilt. Ein Patentrezept gibt es also nicht, solange wir nicht wissen was genau auf uns zukommt und welche Freibeträge dann gelten. Ich werde dieses Thema natürlich weiterhin für Dich begleiten!
Vermögensabgabe
Eine Einmalige Vermögensabgabe im Bereich der 5 bis 25 Prozent wurde und wird von verschiedenen Institutionen bereits diskutiert. Momentan jedoch eher auf akademischer Ebene als mit dem Ziel der praktischen Umsetzung. Die Deutschen haben insgesamt etwa 15 Billionen an Gesamtvermögen. Es könnte also nicht nur die Immobilien-Besitzer, sondern auch alle anderen Sparer und Anleger treffen. Natürlich muss es auch hier Freibeträge geben, worauf Politiker gerne verweisen.
Vermögenssteuer: Bei der Vermögenssteuer muss man einen bestimmten Prozentsatz, meist 1 bis 2 Prozent jährlich an den Fiskus abgeben. Diese Form ist besonders bei Politikern beliebt, da man hier gerne auf die Schweiz verweist. Allerdings geht es in Deutschland nicht um einen Wettbewerb alle weltweiten Steuern einzuführen, sondern um das Große und Ganze. Wir sind bereits in einem Hoch-Steuerland in dem der Staat durch verschiedenste Abgaben das Einkommen der Bürger enorm mindert, weswegen uns Länder wie Italien bereits im Median-Einkommen überholt haben. Besonders gravierend ist bei einer Vermögenssteuer, dass diese die Substanz auffrisst und auch gezahlt werden muss, wenn sich das Vermögen nicht steigert. Gerade Aktien-Anleger hätten dann eine Doppelbelastung durch die Abgeltungssteuer auf Gewinne sowie einer immer anfallenden Vermögenssteuer.
Steuererhöhungen: Ebenfalls beliebt sind Steuererhöhungen oder was viele nicht auf dem Radar haben, verschleppte Steuersenkungen. Senkt der Staat die Steuer der Bürger nicht, obwohl er es könnte, kommt dies ebenfalls einer Steuererhöhung gleich.
Inflationierung und EZB: Die für den Bürger erst einmal „schmerzloseste“ Lösung wäre eine Inflationierung der Schulden durch die EZB. Durch die Ausweitung der Geldmenge und eine zukünftige Erhöhung der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes erhöht sich die Inflationsrate. Mittels Inflation haben sich Staaten schon immer ihrer Schulden entledigt, am Ende steht dann eine galoppierende Inflation, im Extrem sogar die Hyperinflation. Absoluter Verlierer ist dann jeder, der keine Sachwerte hat, was in Deutschland aufgrund des hohen Bargeld-Bestandes leider sehr viele Bürger treffen würde.
Eine Alternative wäre die Entsorgung der Schulden bei der EZB. Diese kauft ohnehin schon Staatspapiere im Akkord und könnte in Zukunft diese stunden oder annullieren, während private Gläubiger weiterbezahlt werden. Das Vertrauen des Finanzmarktes würde nicht gefährdet werden solange man es nicht „übertreibt“.
Leider neigen Politiker gerne zu einer Übertreibung was die Schulden angeht und am Ende könnte nicht nur eine enorme Inflation stehen, sondern auch ein Vertrauensverlust in die Notenbanken und damit ein Zusammenbruch des Währungssystems.
Höchstwahrscheinlich wird eine Lösung der Schulden-Problematik über die Inflation zusammen mit der EZB am Ende erfolgen.
Ein Lichtblick – Die Lösung!
Ich möchte Dich nun natürlich nicht vollkommen desillusioniert zurücklassen, sondern Dir auch eine Lösung für das Dilemma aufzeigen, in dem wir uns aktuell befinden. Zum einen kann man, sofern möglich über einen Wegzug aus Europa nachdenken. Dies dürfte für viele nicht in Frage kommen.
Die zweite Lösung besteht darin, dass man sein Geld eben nicht mehr klassisch wie früher auf dem Festgeld-Konto liegen lässt. Auch Kapitallebensversicherungen, die sich gerade wieder einem Boom erfreuen, bringen kaum Rendite. Der Garantiezins soll in Kürze auf nur noch 0,5% gesenkt werden.
Gerade bei einer drohenden Inflation in den kommenden Jahren werden Geld-Sparer und Versicherungskäufer massiv Geld verlieren. Die einzige Lösung aus diesem Teufelskreis sind Sachwerte in Form von Aktien, Edelmetallen und Immobilien. Steuerliche Belastungen dieser Anlageformen müssten anschließend optimiert werden, sobald eine genaue Ausgestaltung der Gesetze vorliegt. Ich gehe jedoch davon aus, dass die Politik die EZB- und Inflations-Lösung bevorzugen wird.
Heute tuts dem Bestand weh..... Was ist los??
Alles...... ![]()
da hätte ich noch:
Gold kann man nicht essen! ![]()
dies dürfte der auslöser für den heutigen rutsch sein:
https://finanzmarktwelt.de/akt…er-als-erwartet-3-169354/
btw......NAZDAQ kurz vor dem ATH, der DACHS hat in wenigen tagen knappe 20% zugelegt.
SO hatte ich das nicht erwartet, FOMO ist mir zu stressig.....ok, werd ich weiterin an der seitenlinie ausharren. ![]()
voila.....einen klitzekleinen vorgeschmack vom liebesentzug der FED konnten wir ende 2018 an den märkten sehen..... ![]()
Ich mache jede Wette, würde man die Pflicht einführen, dass jeder der Sozialleistungen beantragt Fingerabdrücke abgeben muss, dann würden in etlichen Städten rote Lampen aufleuchten, weil ein und dieselben Fingerabdrücke in zig Sozialleistungs-Ämtern vorzufinden sind.
So kann man natürlich leicht einen Benz, BMW, Audi fahren, shoppen gehen, Eigentumswohnung kaufen usw. Und dann noch immer nach dem Motto, Vorschriften sind in Deutschland für die Deutschen.
weiß ein jeder, der dort arbeitet. vom mann am eingang bis hoch zum leiter und drüber hinaus!
und was passiert......nix!
bekanntetes beispiel ist die (groß)familie Goman aus Leverkusen. villa, rolls und porsche in der garage.
nachdem festgestellt wurde, dass sozialleistungen in 6 stelliger höhe abgegriffen worden sind, wurden laufende leistungen eingestellt. diese wurden dann erfolgreich eingeklagt.....voila!
Personalpronomen neutral formulierte Anregung: Man sollte bei Benutzung von Internet-Foren seit dem WWW (1989) tatsächlich auf das "Sie" verzichten und "du" benutzen.
PS: ein klein geschriebens "sie" in der Meinung es als Höflichkeitsform zu benutzen ist, gelinde gesagt, affrontös.
Ein mehr als liderliches Verhalten, skandalös! ![]()
na.....bei dem Spurt der letzten Tage war das bei Silber nicht auszuschließen. ![]()
also mir geht dies rumgetucke auf die nerven.
und wenns dann noch all ihre verschiedenen *divX-geschlechter in die öffentlichkeit tragen und damit provozieren und rumstänkern..... ![]()
Die Aktie profitiert wohl eher vom SpaceX Hype, an der (kreativen) Bilanz kann es nicht liegen. ![]()
Zu den Schwarzen(Ist-Zustand)in den USA hier zwei interessante, lesenswerte Artikel:
https://morgenwacht.wordpress.…r-schwelende-rassenkrieg/
https://morgenwacht.wordpress.…ines-pflichtverteidigers/
Falls euch das Thema interessiert findet ihr unten noch weiterführende links zu anderen lesenswerten Artikeln.