wann darf ich mal
spontan
Finde den Fehler ![]()
16. Februar 2026, 17:33
wann darf ich mal
spontan
Finde den Fehler ![]()
@Donar, kaufkraftbereinigt also vergleichbare Preise wie für uns Einheimische in Deutschland
Naja, Münchner und Wiesbadner/Mainzer sind ja etwa gleichwertig.
https://www.reddit.com/r/MapPo…zerland_purchasing_power/
Im übrigen, hilf doch deinen Laden wieder herzustellen. War mal richtig gut, mit der DM ![]()
Ihrer Schweizer jammert ja immer vom höchsten Berggipfel herunter
Wozu sollten die sonst gut sein? Versperren eh bloss die Sicht zum Mittelmeer.
PS: Stelle mir grad vor irgend so ein Chefveterinär beginnt Viecher zu untersuchen nach Corona. Angebot weg, Nachfarge gleich, noch mehr Vegetarier...
Corona wird in der CH viele zu Vegetariern werden lassen, nämlich all jene, die nicht mehr in DE einkaufen können und die hiesigen Preise nicht bezahlen wollen ![]()
Preise gefällig von Produkten im Angebot?
Gerade einen Gedanken gehabt und dazu ein bisschen recherchiert...
Bereits seit Januar kann das Virus im Labor nachgezüchtet werden.
Nun stelle man sich vor, dass es bei bestimmten Gruppierungen entsprechend ausgebildete Leute gäbe.
Über's Trinkwasser können die Maschinchen nicht wirklich gut übertragen werden, dafür wird wohl gut genug getestet und gefiltert.
Aber der Luft einer Klimaanlage eines grösseren Gebäudekomplexes kann man Viren durchaus absichtlich zusetzen. Coronaviridae sind etwa 120 bis 160 nm gross (0,16 μm). Da reichen Schwebstofffilter (u.a. HEPA-Filter) eben gerade nicht aus, denn:
"Gemäß den bekannten Filtereffekten sind Partikel um 0,1 bis 0,3 Mikrometer am schwersten abzuscheiden (MPPS = most penetrating particle size). Größere und kleinere Partikel werden aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften besser abgeschieden."
Muss ich fürderhin bis zum Ende aller Tage alle grösseren Gebäude meiden? ![]()
Dry Ager DX1001
Das schau ich mir demnächst etwas genauer an, ist in ToDo ![]()
Für die Faulen:
https://www.google.com/search?…DX1001&oq=Dry+Ager+DX1001
Wegen der Sensibilität zu diesem Thema im Forum, folgender Disclaimer: Don't shoot the messenger, ich informiere nur. Jeder möge sich seine eigene Meinung bilden, mit oder ohne Vorurteile ![]()
Die neuen EuroMoMo zahlen sind da:
Wir waren heute mal wieder Explorer und haben erkundet, was es bei uns so gibt an Metzgereien und Gemüse vom Gemüsebauern.
Besonders beim Metzger schluckt man als Gewohnheitskäufer in DE schon ne Runde. Bezahlt habe ich für
Schweinefleischgeschnetzeltes 27.50 CHF/kg
Schweinehalssteak 29.00 CHF/kg
Rindshuftsteak 78.50 CHF/kg
Auffällig heute der viele Verkehr am südlichen Bodensee, extrem viele Teslas, gehäuft Maseratis, ab und an ein Bentley. Sieht so aus als würde das mittlere und höhere Management Home Office im Auto betreiben (die Teslas sind wohl eher dem Jungmanagement als Dienstfahrzeug verliehen worden) ![]()
Schweiz:
Zusammenfassung der PK von heute Vormittag
Die wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie bedrohen viele Unternehmen in ihrer Existenz. Um grösseren volkswirtschaftlichen Schaden zu verhindern, sucht der Bundesrat nach Wegen, wie Konkurse verhindert werden können.
Per Notrecht hatte er im März ein Betreibungsverbot [Verbot der amtl. Durchsetzung von Forderungen] verhängt und die Gerichtsferien in Zivil- und Verwaltungsverfahren um zwei Wochen vorgezogen. «Die Verschnaufpause für die Justiz wurde gut genutzt», sagte Justizministerin Karin Keller-Sutter am Donnerstag vor den Bundeshausmedien. Viele Justizbehörden hätten in der Zeit Lösungen gefunden, um den Betrieb weiterzuführen. «Das ist für den Rechtsstaat in einer Krise zentral.»
Vor diesem Hintergrund hat der Bundesrat entschieden, die Massnahmen nicht zu verlängern. Diese laufen am 19. April aus. «Es ist zentral, dass der Rechtsstaat weiter funktioniert, auch in der Krise», sagte Keller-Sutter. Auch Forderungen sollten wieder durchgesetzt werden können, sonst sinke die Zahlungsmoral. Das bringe das Wirtschaftssystem ins Stocken, erklärte die Justizministerin mit Verweis auf ungute Erfahrungen im Jahr 1914.
Der Bundesrat will die Unternehmen in der Krise trotzdem nicht ganz sich selber respektive ihren Gläubigern überlassen. Die flächendeckenden Massnahmen sollen aber durch gezielte Erleichterungen abgelöst werden, um volkswirtschaftliche Schäden aufgrund der Coronavirus-Pandemie zu vermeiden. «Ziel des Bundesrats ist es, Konkurse und Entlassungen so weit als möglich zu vermeiden», sagte Keller-Sutter.
Ein Schuldenerlass ist nicht vorgesehen. Um coronabedingte Konkurse zu vermeiden, plant der Bundesrat vielmehr, das Kapitalschutz- sowie das Sanierungs- und Stundungsrecht anzupassen. Die jüngsten Wirtschaftsprognosen des Bundes haben gezeigt, dass eine Konkurswelle die Konjunktur gemäss den jüngsten Prognosen nachhaltig beeinträchtigen und eine Erholung der Wirtschaft stark verzögern würde.
https://www.20min.ch/schweiz/n…fuer-die-Schweiz-24993272
"Zwar verlängert die Schweiz den Lockdown bis am 26 April. Gleichzeitig hat Gesundheitsminister Alain Berset am Mittwoch aber eine Exit-Strategie umrissen. So sollen die Massnahmen noch im April etappenweise gelockert werden. Begleitend will der Bundesrat das Virus mit breiten Tests eindämmen [...]"
So und nicht anders dämmt man Viren ein! Einfach breit testen und es ist eingedämmt! Das ist einfach nur genial! Man kann sich schon fragen: Wieso ist die Welt da noch nicht drauf gekommen?
Die mir am nächsten stehende Person ist betroffen/Hochrisikogruppe und ich weiß nicht , ob ich alles mögliche getan habe,
Ich weiss wie du dich fühlst. Glück wünschen ist etwas schal. Darum nur: Herzliche Grüsse, von einem Mitleidenden.
der Zwang einen Einkaufswagen zu benutzen mit der infizierten Handgriffschale ist hier nur ein Hinweis wo die Mitarbeiter im Landratsamt und im Gesundheitsamt total versagen.
Letzter Appell: Bitte, hör auf täglich einzukaufen. Und hör auf täglich mehrfach einzukaufen.
Und bitte hör auf Beschwerdebriefe zu schreiben: sie sind orthografisch und grammatikalisch, sagen wir mal so, inakzeptabel.
(Übrigens, für heutige Zeitbegriffe sind sie auch eher peinlich: ich als Empfänger würde dir ganz bestimmt überhaupt nicht antworten. - Interner Konsens ist wahrscheinlich: "Noch so ein Spinner." - Sein Kollege: "Jaja, was nächstens?" - Ersterer: "Ja gut, der hier, will uns nicht mehr besuchen wegen Abstand, wollte Klopapier auf 2m Entfernung kaufen." - Zweiterer: "Mwahahaha, der war gut, weiter, nächster!" - Es wird nicht gut ankommen derzeit, glaube mir, es sind eher besondere Zeiten
)
Moral der Geschicht': Gewöhn dich dran, oder lass es bleiben.
Im ersten Fall, spiel mit nach deren Regeln; im zweiten Fall, spiel einfach nicht mit. Aber vor allem: vergiss deine eigenen Regeln. Es interessiert die 8 Milliarden da draussen nicht.
Sorry ![]()
Ich [...] halte Deine vermehrten Ausflüge in die Supermärkte der Nation für weitaus gefährlicher.
Ich auch, weise ihn bald seit Wochen darauf hin, nutzt nix, mach's jetzt nicht mehr. Es gibt halt Shoppingsüchtige
Morgen mach ich den einzigen Shoppingausflug dieser Woche, vielversprechender Grünzeugproduzent im Thurgau (zu meinem Lieblingsdeutschen kann ich ja nicht mehr), ausserdem noch zu einem Fleischermeister auch im Thurgau, mal gucken was der hat, Webpage ist vielversprechend. Exploration, Baby ![]()
Ansonsten hier: ausser Frischem ist alles da, zweiwöchentlich einmal in den Discounter jetzt. Oder halt zu den Explorierten ![]()
Hab ich Short auch schon angeraten. Nun ja.
New York
Alles Benötigte kann hergestellt werden. Fast alles.
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Nur die dringend benötigten Beatmungsgeräte lassen sich nicht auf die Schnelle lokal herstellen.
Und so bat [Bürgermeister] Cuomo andere US-Bundesstaaten, Geräte zu schicken, mit der Zusage, sich zu revanchieren, sollte die Corona-Krise dort ausbrechen. Nur Oregon versprach, 140 Geräte zu schicken.
Aber am Samstag landete eine Cargo-Maschine auf dem nahezu verlassenen JFK-Airport. An Bord befanden sich 1.000 Beatmungsgeräte. Bezahlt von Joe Tsai, einem Mitgründer des chinesischen Online-Riesen Alibaba, und auf den Weg gebracht von der chinesischen Regierung.
Dann noch dies. Würde evtl. auch in den Hegemonenniedergangs-Thread passen...
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Krisenmanagement in der Kritik? So reagiert Trump
Am Montag stand der US-Präsident in Washington der Presse Rede und Antwort. Kritische Fragen zu seinem Krisenmanagement brachten Trump dabei zur Weissglut. So machte er einen langjährigen ABC-Korrespondenten zur Schnecke, als dieser ihn auf den Bericht einer gestandenen Mitarbeiterin einer Gesundheitsbehörde ansprach. Der Bericht thematisiert die Versorgungsengpässe der Spitäler im ganzen Land. Der Bericht sei doch politisch motiviert, blaffte Trump.
Dass die Verfasserin des Berichts zuvor für die Obama-Regierung gearbeitet hatte, brachte das Fass vollends zum Überlaufen: «Sie sind ein drittrangiger Reporter», wies Trump den Mann zurecht. «Sie sind eine Schande. Sie werden es nie zu etwas bringen.»
Bei dem Briefing vom Montag deutete Trump zudem an, dass er eine Therapie für den an Covid-19 erkrankten britischen Premierminister in Austrag gegeben habe. Nach einem Treffen mit Bossen aus der Pharmabranche habe er diese gebeten, sofort in London anzurufen: «Diese Männer sprechen eine Sprache, die die wenigsten verstehen, aber ich verstehe etwas – nämlich dass es grosse Fortschritte in den Therapien gibt. Wir haben alle Ärzte von Boris kontaktiert und wir werden sehen, was passieren wird.»Was für eine Therapie das sein soll, darüber schwieg sich Trump aus. Das Hilfsangebot hat London in der Zwischenzeit dankend abgelehnt: «Wir sind zuversichtlich, dass der Premierminister die bestmögliche Behandlung durch unsere Gesundheitsdienste erhält. Jede Therapie, die er erhält, ist Sache der Ärzte», so ein Sprecher von Boris Johnson.
Es sei geradezu surreal gewesen, dem Präsidenten am Montag zuzuhören, während die Zahl der Toten im Land über 10'000 stieg, so ein CNN-Reporter. «Die Haltung des Präsidenten, der einst voraussagte, dass das Virus wie durch ein Wunder wieder verschwinden würde, wenig auf Expertenmeinungen und -ratschläge zu hören, hat die gesamte Administration gefärbt, sei es der Klimawandel, Aussenpolitik oder die aktuelle Krise.»
Tatsächlich ist das Misstrauen gegenüber der Wissenschaft und politischer Expertise tief in der DNA von Trumps Team verankert. Das zeigte sich auch am Wochenende: Trumps Wirtschaftsberater Peter Navarro wies Anthony Fauci in die Schranken, den obersten Epidemiologen der USA.
Dabei ging es um die Wirkung von Hydroxychloroquin bei der Behandlung von Covid-19. Das Anti-Malaria-Medikament wird von Präsident Trump schon lange als Allerheilmittel gegen das Coronavirus angepriesen, ohne dass dies wissenschaftlich erwiesen wäre. «Ich habe einen Doktortitel», sagte der Ökonom, «und ich weiss, wie man Statistiken liest, ob diese nun medizinisch sind, juristisch, ökonomisch oder was auch immer.»
Als Reporter den Chef-Epidemiologen später an einer Pressekonferenz mit dem US-Präsidenten näher zu dem Medikament befragen wollten, fuhr Trump dazwischen: Er habe diese Frage bereits mehrfach beantwortet, so Trump. Es gebe «sehr, sehr starke Zeichen», dass das Medikament das Virus im Körper vernichten könne.
Tatsächlich aber warnen Ärzte vor einer Einnahme des Anti-Malaria-Medikaments bei einer Covid-Erkrankung: Die Wirkung des verschreibungspflichtigen Medikaments sei nicht erwiesen und es würden oft schwere Nebenwirkungen wie Sehverlust oder Herzbeschwerden auftreten. Auch Fauci hatte immer wieder zu Vorsicht im Umgang mit Hydroxychloroquin aufgerufen. Ob er bei dem Thema wieder zu Wort kommen darf, ist ungewiss.
Immerhin hört der Präsident in anderen Bereichen noch auf Fauci: Nachdem die USA bis Ostersonntag wieder weitgehend im Normalbetrieb sehen wollte, hat er die geltenden Richtlinien zur Eindämmung der Corona-Epidemie nun doch bis zum 30. April verlängert.
Für SARS 1 gibt es bis heute nix zu impfen und das ist über 15 Jahre her.
Wieso sollte für Corona innerhalb von 18 Monaten was verfügbar sein?
Bei SARS wurde kein Medienhype veranstaltet, die Verunsicherung war relativ gering und hauptsächlich in US und im UK ein eher kleineres Thema (in Alumni-Foren ging's eigentlich von allein erziehenden Mamis hauptsächlich darum: "soll ich mein Kind in die Schule schicken?").
Das war für die Pharma absehbar unlukrativ. Diesmal sind die Vorzeichen komplett anders.
Weil eine Impfung z.B. für 500 Euro verkauft bei ca. 2 Mrd willigen Käufern (Nordamerika, Europa, SO-Asien, China) ca. 1 Billionen Euro Umsatz verspricht (Profit 50%?)
Setz den Profit mal eher bei > 90% an. So was ist in der gleichen Grössenordnung wie die Duftwässerchen der Kosmetikindustrie, wegen sehr grossen Hamwolln-Faktors kann man verlangen, was man will.
Jede einzelne Pharmabude auf der Welt, die irgendwas in der Richtung erforschen kann, ist an dem Thema dran. Garantiert. Das ist DAS Geschäft des Jahrhunderts. Irgendwer schafft den Durchbruch, nur eine Frage der Zeit.
Das ist so. Es werden derzeit sogar bereits heruntergefahrene und sistierte Produktionen für Mittel gegen andere Erreger wieder reaktiviert und hektisch wieder angefahren, weil sich bei Verabreichung wohl zumindest Teilerfolge einstellen. Das sind keine kleinen Umstellungen, da dafür andere (lukrative) Produkte ausgesetzt werden müssen, und auch wegen anderer Kleinigkeiten wie beispielsweiser enorm langer Auftauzeiten bestimmter Substanzen.
Die nachweisliche Wirksamkeit ist aber eh sekundär (siehe Tamiflu, eher unwirksam, Wirkstoff an Roche lizenziert, weltweit vermarktet, Milliarden von Dosen gehortet). Das ist nur knallhartes Business. Hauptsache es schadet kurzfristig nicht massiv, v.a. nicht bei den Kinderlein, das kommt gar nicht gut. Was man in so kurzer Zeit aber unmöglich vorher wissen kann.
Wenn die FDA ihre Zulassung erteilt (was im heutigen politischen US-Klima je nach politischer Verbandelung der Pharma-Entscheidungsträger mit den vom Trump-Regime eingesetzten Behördencheffen entweder ganz einfach oder schlicht unmöglich ist; sprich: bist du in der richtigen Partei und gehst du regelmässig am richtigen Platz golfen und im richtigen Lokal dinieren?), dann darf das Produkt ganz schnell in the USA eingesetzt werden. Damit aber ist dann die europaweite Freigabe eigentlich so quasi ein Automatismus.
Von wegen US-amerikanischer Kontrolle und Einflussnahme: auch in Europa Hergestelltes wird regelmässig von der FDA auditiert und zertifiziert.
@keepitshort: ich denke du gehst viel zu viel zum Shopping derzeit ![]()
Mach doch einmal deine Schränke voll, dann in 2 Wochen wieder oder so...
Pro Aurum CH hat wieder ein bisschen was, aber nicht gerade günstig...
1/2 Panda 917.00 CHF
1/4 Panda 476.00 CHF
1/1 Wolf 1934.50
50 Pesos Centenario 2110.50 CHF
20 Pesos Aztenkenkalender 872.40 CHF
2 Rand 415.80 CHF
usw.
Weiterhin keine Barren, keine Schweizer Münzen.
Tirol hebt die Quarantäne auf
"Als eines der ersten europäischen "Länder" will Österreich kleine Läden wieder öffnen. Im Tirol wird am Dienstag zudem die Quarantäne für fast alle Gemeinden aufgehoben."
rotiert ihr die hundert taffeln auch immer regelmässig? in welchem zeitraum (monate/jahre/gar wochen)?
Normalerweise rotieren wir Schokolade gar nicht, denn ProAurum in Kilchberg liegt ca. 300 m oder so neben dem grössten Lindt Verkaufsshop, da kombiniert man natürlich beides in one go ![]()
Jetzt natürlich, wo man kein Aurum mehr kriegt, die Schalter geschlossen sind (nicht mal als Depotinhaber kriegst was), aber die Coop 30% auf Lindt gewährte, da konnte ich nicht anders ![]()
PS: gut geschätzt. 3 x 30 Tafeln zu 100g ![]()
Schokolade heisst das Drogen- Zauberwort
Schokolade gehört in jeden ernstzunehmenden Notvorrat ![]()
Wenn Lindt, dann aus der Schweiz, das in DE verkaufte wird offenbar nicht in der CH produziert.