Beiträge von Donar

    Ich befürchte, dass dieses Jahr heimische Spargeln und Erdbeeren massiv teurer sein werden als auch schon :(


    Aber zur Frage, die ich eigentlich habe: Am MO hab ich gesehen, dass die Weinbestände im Lidl randvoll waren.


    Ich hab mich bis jetzt noch nie an die Weine der Discounter getraut, ich hab die noch nicht mal richtig angeschaut, sondern schnöde ignoriert.


    Mache ich da einen Fehler, und die Qualität ist gar nicht so mies, wie ich instinktiv meine?


    Hat da vielleicht jemand einen Vorschlag? Meine Präferenzen liegen bei eher schwereren Weinen, gute Bordeaux, manche Burgunder, gerne auch Rioja oder zwischendurch einen Merlot oder Montepulciano. (Mein Liebling ist eindeutig Château Margaux, aber das geniesst man ja nicht jede Tage, sondern beim gepflegten Schachspiel).


    Natürlich können die Discounter da nicht mithalten. Aber vielleicht finden sich ein oder zwei Trouvaillen?


    Danke schon Mal!

    Wie Kai aus der Kiste,
    am kommenden Mo. gibt es bei Aldi Nord und Süd
    ...Desinfektionsmittel satt !

    Also ich würd' mir jetzt keinen Termin freihalten um dahin zu rennen.


    Wer sich informieren möchte: hier die Angebots-Seite von Aldi:
    https://www.aldi-sued.de/de/an…afdesinfektionssortiment/


    VibaSept AF ist wie gewöhnliches Sterillium nur bedingt viruzid, dürfte zwar H1N1, EHEC und Noroviren beseitigen, aber ob das gegen das neue Virus hilft? Auf dem Datenblatt wird zwar das ähnliche SARS erwähnt, aber der Hauptbestandteil mit 49% ist Wasser...



    Aber klar kann man damit in den aktuellen Tagen Geld verdienen...

    O-Ton Lidl sehr im Süden DE's (sehr grenznah CH):


    "Was da abging war bescheuert. Alle diese Hamster! Ware wäre da, wie nachgeordert, aber wir kommen nicht nach mit auffüllen! Echt jetzt, die spinnen!"


    D.h.: Null Vorbereitung. Was taten die Lidl-"Manager" die letzten 3 Wochen?

    Ich habe zwar eigentich schon alles, aber ich werde heute auch mal wieder einen Panikkauf machen, um die Stimmung einzuschätzen.

    Habe auch alles, aber: ich meide derzeit die Massen.


    Hab mir fürs Wochenende zwei Bücher aus meiner Privatbibliothek geholt. Ein Fachbuch für den Geist, und Ephraim Kishon's "Ein Fuchs im Hühnerstall" für's Zwerchfell.

    wan überhaupt no ebbes dau isch.

    Das hingegen passiert in der CH nicht:


    Wiki schreibt:


    "Mit dem Aufkommen des Elektronischen Zahlungsverkehrs sank der wirtschaftliche Bedarf an Banknoten mit sehr hohem Wert / Kaufkraft. Trotzdem stieg die Verbreitung der 1000-Franken-Note in den letzten Jahren stetig an: Waren im Jahr 2004 noch 20 Millionen «Tausender» im Umlauf, waren es 2014 bereits 38 Millionen. Vermutungsweise wird die 1000-Franken-Note vermehrt zur physischen Aufbewahrung von Vermögen in Bankschliessfächern oder ausserhalb von Geldinstituten verwendet von Personen, die gegenüber Banken Misstrauen hegen, Negativzinsen vermeiden wollen oder die – illegalerweise – ihr Vermögen nicht versteuern möchten.


    Im Jahr 2017 betrug der durchschnittliche Banknotenumlauf 76'507'131'570 Franken. Diese Summe war auf insgesamt 449'531'533 Banknoten verteilt. Den höchsten wertmässigen Anteil machte die 1000-Franken-Note mit 47'313'516'000 Franken (61,8 %) aus. Daraus lässt sich schliessen, dass ein grosser Anteil des Bargeldes ausserhalb des Zahlungsverkehrs als Wertaufbewahrungsmittel genutzt wird."




    Was mich irritiert: Vermögen nicht versteuern zu wollen ist illegal? [smilie_happy]

    aber was mache ich, wenn der mal erreicht ist, und es gibt weitere verlockende Angebote?

    Naja, Verlockungen aller Art darf man schon Mal erliegen :)


    Ansonsten hab ich gerne einen Vorrat an den auf diesen Seiten höchst verpönten "Baumwollfetzen", besonders die höchst geglückte neue Serie:



    Könnte auch für deutsche Diversifizierer interessant sein ;)

    Wir halten es wie beim Bund. 1 x die Woche EPA-Tag, dann bekommt man die abgelaufenen Sachen mit der Zeit auch rotiert und im Krisenfall futtert man nichts, was das eigene Verdauungssystem überhaupt nicht gewohnt ist.

    Gut, aber, ich mein wenn "die Bösen" kommen und die dein Food und Wasser wollen, und, falls vorhanden, natürlich absolut nebensächlich, nach vielleicht ein paar Stunden Folterei, halt auch dein Gold...


    Womit wehrst du dich? Handkantenschläge wie im Internet gelernt?

    Diese Krisen-Rationen lege ich mir in das Regal, fasse sie hoffentlich 8 Jahre nicht an und entsorge den Warenwert von 900,-€ dann. Dann freue ich mich über die Entsorgung, weil es nicht nötig wurde, wie John Wayne immer nur Bohnen zu essen.
    Wenn es anders kommt und die Krise einschlägt, freue ich mich auch - dann habe ich Bohnen zu futtern.

    Da bin ich mit dir. Zwischenzeitlich poste ich hier Vorschläge für selbstgemachten nicht-Konserven-Food, der uns schmeckt :)


    https://www.goldseiten-forum.c…s-gibt-es-heute-zu-essen/

    Sowas hast du zu Hause?

    Ja. Meine persönliche Schätzung liegt bei 85% der Schweizer, die das Stgw 57 bzw. das neuere (mir nicht vertraute Modell) zuhause haben (hierzu kann sich vielleicht ein jüngerer Schweizer äussern).


    Das neuere Modell soll allerdings nicht so zielgenau sein (dafür aber etwas leichter - für Weicheier halt (no offence, Kameraden :) )).


    À propos: https://www.youtube.com/watch?v=KjlT4BME2aE (lustig, YT, en, 5:55)

    Da ist generell Vorsicht angesagt!!!
    Hat bei mir auch so angefangen. Gold hat ein extremes Suchtpotential, schlimmer als Kokain.
    Einmal angefixt und Du bist drauf.

    Ist so.


    Meine "10% vom Liquiden" Strategie beim Beitritt dieses Forums so gegen Ende 2019 ist schnell in 20% umgeschlagen. Hier herrsch pure Paranoia, und die steckt an!


    Habe nach den 20% nicht mehr viel gekauft, ein paar Münzen nur, aber dank des POG-Anstiegs sind's jetzt ohne mein Zutun mehr als 20%. Grummel.

    Was ist mit eurer Bewaffnung?


    Nun ja, die Schweizer beispielsweise leisten ja obligatorischen Militärdienst, müssen auch jährlich an den Schiessstand für mehr als ein Jahrzehnt.


    Nach etlichen Wiederholungskursen nehmen sie ihre Knarre mit nach Hause, bei mir noch das Stgw 57. Umgehen können diese Leute damit definitiv schon, und das sind so schätzungsweise 85%.


    Ausräuber haben's dann eher schwer hier, im Vergleich zu, sagen wir mal, DE, aber eigentlich die ganze EU. Natürlich gibt's auch vollbesoffene Schweizer die Räubern nichts entgegenzusetzen haben, aber in Krisenzeiten sind sie vielleicht eher etwas wachsam, weil halt so eingedrillt.


    Oder mit anderen Worten: wie verteidigt ihr Deutschen euch, wenn 5 bewaffnete Halunken sich eurem/r Hof/Haus/Wohnung zu nah nähern, so nah, dass die Fensterscheiben klirren?


    Und sie kommen näher!


    ES HAT GEKLIRRT!