Beiträge von Alfons07

    Repoaktion 04.03.2020


    Gestern ist dann die FED doch schwach geworden was die 1 Tagesgeschäfte angeht. Hier liegt ja die Grenze bei 100 Milliarden US Dollar aktuell. Diese Grenze wurde also mit mehr als zusätzlichen 5 Milliarden US Dollar überstiegen.
    Von ca. 116,5 Milliarden angefragten US Dollar wurden gestern insgesamt ca. knapp über 105 Milliarden US Dollar bedient. Das ist der 2 Tag hintereinander wo über 100 Milliarden in den Markt gegeben wurden.
    Jedoch wurden nicht alle Andienungen bedient. Was auch auffällt ist, dass die FED auf die 10-14 tätige Geschäfte gestern komplett verzichtet hat.
    Wie will da die FED ausssteigen, ohne das der Repomarkt kollabriert ?
    Es würde im Endeffekt schon funktionieren, jedoch nicht bei dem niedrigen vorgegebenen FED Zinssatz von 1,5 - 1,7 %. Der Zinssatz müsste schon darüber liegen und würde auch je nach angefragten Volumen steigen oder fallen.


    Deal Date: Wednesday, March 04, 2020
    Delivery Date: Wednesday, March 04, 2020
    Maturity Date: Thursday, March 05, 2020
    Type of Operation: Reverse Repo
    Auction Method: Fixed-Rate
    Settlement: Same Day
    Term of Operation - Calendar Days : 1 Day
    Term of Operation - Business Days : 1 Day
    Operation Close Time: 01:15 PM
    Participating Counterparties: 3
    Accepted Counterparties: 3


    Results Amount ($B) Rate (%)
    Collateral Type Submitted Accepted Award3 High Low
    Treasury 5.025 5.025 1.00 N/A N/A


    Deal Date: Wednesday, March 04, 2020
    Delivery Date: Wednesday, March 04, 2020
    Maturity Date: Thursday, March 05, 2020
    Type of Operation: Repo
    Auction Method: Multiple Price
    Settlement: Same Day
    Term of Operation - Calendar Days : 1 Day
    Term of Operation - Business Days : 1 Day
    Operation Close Time: 08:30 AM


    Results Amount ($B) Rate (%)
    Collateral Type Submitted Accepted Stop-Out1 Weighted
    Average2 High Low
    Treasury 89.578 80.777 1.11 1.126 1.18 1.10
    Agency .000 .000 N/A N/A N/A N/A
    Mortgage-backed 21.900 19.223 1.13 1.153 1.20 1.12
    Total 111.478 100.000

    China Inside

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    FED
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    Euro / Dollar geht es weiter aufwärts oder wieder runter ? ist ja auch fürs Gold nicht uninteressant.

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    Der Markt hat die Ergebnisse gut aufgenommen. 62 Bohrlöcher sind noch ausstehend. Potential soll angeblich bei bis zu 5 Millionen Goldunzen in dieser Lagerstätte sein. Dazu schöne lange Intervalle von Mineralisierungen die noch in Länge und Tiefe offen sind. Mein persönliches Kursziel kurzfristig liegt bei 0,30 aud!

    genau so hat es ja auch im Jahre 2000/2001 mehr oder weniger mit den Minen angefangen, nachdem die Aktienmärkte abgeschmiert sind und Gold nachhaltig nach oben ausgebrochen ist.
    Dazu aktuell Null und Negativzinsen gepaart mit einer anziehenden allgemeinen - und einer Sachwerteinflation.
    Nur mit dem kleinen Unterschied zu früher das die Notenbanken mit allen Mitteln dagegen halten, um eine richtige weltweite Rezession nicht aufkommen zu lassen. Dazu kommt halt erschwerend für das Szenario, dass die offizielle Arbeitslosgkeit sehr niedrig ist in Europa und in den USA. Wenn ich mich nicht täusche ist früher eine Rezession mit einer erhöhten Arbeitslosigkeit von statten gegangen. Diesmal sieht man halt davon nicht viel. Deshalb können ja die Leute ja auch soviel konsumieren und ansonsten werden Kredite aufegenommen. Solange dann die Leute noch in Lohn und Brot sind, können Sie auch die Kredite mit monatlichen Raten bedienen. Dazu kommt eine weltweite Bevölkerung die weiter am wachsen ist und auch nach mehr Konsum und Wohlstand haben möchten. Da stören dann auch die ganzen Schuden nicht bis ein schwarzer Schwan wie jetzt der Coroan Virus auftaucht. Dann fangen die Leute erst an das Risiko neu zu klassifizieren.
    Ansonsten unter normalen Umständen gehen bei Niedrigzinsen ja auch kaum Firmen mehr pleite, weil trotz massiger Schulden die Zinsbelastung so niedrig ist, dass es schon bessser ist, massig die eigenen Aktien zurück zu kaufen. Das befeuert massiv die Aktienkurse in den USA, vor allem aber auch immer mehr in Europa. Das ist doch das perfekte Umfeld für steigende Aktienkurse unter normalen Umständen. Aus diesen Grund haben es halt die Minen aktuell noch sehr schwer.

    https://www.epochtimes.de/poli…e-schulfrei-a3175190.html
    Virologe empfiehlt in Corona-Krise 14 Tage schulfrei
    Epoch Times4. März 2020 Aktualisiert: 4. März 2020 17:59
    Alexander Kekulé geht davon aus, dass in Deutschland derzeit höchstens 5.000 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert sind. Er sagt zur Corona-Krise: "Es wäre gut, 14 Tage lang alle Kindertagesstätten und Schulen zu schließen und Großveranstaltungen abzusagen."
    Der Virologe Alexander Kekulé hat wegen der aktuellen Corona-Krise eine zweiwöchige Schließung von öffentlichen Einrichtungen vorgeschlagen. „Es wäre gut, 14 Tage lang alle Kindertagesstätten und Schulen zu schließen und Großveranstaltungen abzusagen“, sagte Kekulé der Wochenzeitung „Die Zeit“.
    Kekulé geht davon aus, dass in Deutschland derzeit höchstens 5.000 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert seien. Es sei „ein extrem unwahrscheinliches Ereignis“, einem Infizierten zu begegnen, betonte der Virologe zuvor in der Sendung „Hart aber Fair“. Er rät zu Gelassenheit: „Sie bleiben ja auch nicht zu Hause aus Angst, dass ein Hund aus dem Gebüsch springt und Sie ins Bein beißt.“
    Corona-Tests bei Grippesymptomen
    Flächendeckend sollten alle schweren Fälle mit grippeähnlichen Symptomen auf das Coronavirus getestet werden, fordert der Virologe. Auf diese Weise könnten im Idealfall alle unentdeckten Infektionsketten gefunden und isoliert werden. „Dies kann am Ende, in einem Worst-Case-Szenario, einige 10.000 Tote weniger bedeuten“, sagte Kekulé. Der Virologe rechnet wie andere Wissenschaftler damit, dass sich rund 60 Prozent der Bevölkerung mit dem neuartigen Virus anstecken könnten.
    Allerdings könne die Zahl von Infektionen mit neu entwickelten Medikamenten und später mit einem Impfstoff deutlich reduziert werden. Um Zeit für die neuen Therapien zu gewinnen, müsse die Ausbreitung des Coronavirus mit allen Mitteln verzögert werden. „Angesichts von möglichen 40.000 Toten ist das Absagen des Karnevals das kleinere Übel“, so Kekulé.
    Italien schließt Schulen und Unis – Deutsche glauben sich immun
    In Deutschland entscheiden Kommunen nach Maßgaben des Robert-Koch-Instituts selbstständig über die Absage von Großveranstaltungen. Dies hält der Virologe für falsch. Wie in anderen Ländern müsse der Staat darüber entscheiden. „Italien sagt Fußballspiele ab, hier wird so getan, als wären die Deutschen immun.“
    In Italien war am Mittwoch eine solche Maßnahme bei einem Treffen von Premierminister Conte und seinem Kabinett beschlossen worden. Schulen und Universitäten sollen in dem südeuropäischen Land bis Mitte März geschlossen bleiben. (dts)

    ceo hat Aktiengeschäfte abgewickelt. Die haben alle erstmal Kasse gemacht. Das war dann warscheinlich insgesamt zuviel und hat dann diesen massiven Preisrutsch ausgelöst.
    https://www.sharenet.co.za/fre…400&seq=57&scheme=default
    https://www.miningmx.com/top-s…-50m-as-beds-down-merger/


    Eine sehr gute Nachricht wie ich finde. Der Ceo ist wirklich jeden cent Wert hier. Stück für Stück werden Probleme und Altlasten aus der Welt geschaffen.

    Das heißt für uns wir müssen uns weiterhin gedulden und bei schönen Spikes nach oben, immer wieder Gewinne mitnehmen und versuchen unten einzusteigen. Wir sind aktuell in einem immer noch sehr günstigen Marktsegment investiert und die überwiegende Zahl der Akteure ist eher skeptisch. Das sind gute Zeichen das dieses Segment Mittel-langfristig weiter steigen kann. Dazu befeuern objektiv Notenbanken dieses Segment, durch eine lockere Geldpolitik. Dies wiederum macht Goldanlagen noch attraktiver, was auch den Minen noch zu Gute kommen wird. Desweiteren stehen wir vor einem Produktionspeak bei Gold und Grades werden im Durschnitt immer niedriger. Das heißt auch das die Guten Explorer und Developer davon Mittel-langfristig profitieren sollten .Dazu Gold als Absicherung dazu.
    Sollte sich doch was in den nächsten Jahren bezüglich lockerer Geldpolitik ändern, kann man auch wieder vermehrt in normale Aktien reingehen . Am Horizont sehe ich dieses Szenario auf uns aber noch nicht zukommen, sondern eher das Gegenteil davon.
    Noch eins ich höre mir gerne ab und zu das Börsenradio an, wegen den ganzen Gesprächsteilnehmern, die meisten davon sind professionelle Anleger, Verwalter um Investoren. Eins haben Sie alle gemeinsam. Die Zeiten haben sich grundlegend geändert. Alle Wirtschaftslehrbücher vom alten Stile kann man in die Tonne werfen, aufgrund der fehlenden Zinsen. Dadurch sind für diese Markteilnehmer Aktien, vor allem mit konstanten Dividenden mehr oder weniger alternativlos geworden. Außerdem vergleichen diese Leuten den Aktienmarkt mit dem Anleihemarkt und sagen mehr oder weniger alle, das dieser im Vergleich dazu nicht krass überteuert ist. Das ist dann auch die einhellige Meinung des Mainstreams und vieler Analysten.

    vollkommen richtig Nebelparder. Das Schiesspulver geht den langsam aus. Aus dem Grund hat die EZB jetzt auch noch nicht reagiert, weil außer weiter die Minuszinsen abzusenken und das Anleihekaufprogramm zu erhöhen, können die aktuell nichts machen, ohne das ein Aufschrei durch Europa wieder hallen wird.

    das sehe ich in dem Pumkt genauso. Die nächsten Wochen werden es zeigen. Warum in China so viele gestorben sind ? Mehr als die offziellen Zahlen ?
    Ist eigentlich klar und banal. Die Luft dort ist einfach viel viel schmutziger als bei uns. Das heißt die Lungen sind dort viel vorbelasteter als bei uns im Durchschnitt. Dazu sterben viele alteMänner dort, die auch viele Zigaretten rauchen. Ich will nicht Wissen was da in den Zigaretten für ein Dreck noch beigemischt ist. Man kann davon ausgehen das es viel schlimmer ist als bei unseren Zigaretten. ich bin ja Nichtraucher. Dazu viele Menschen auf ein paar Quadrametern und viele Alte Leute. Wenn jetzt so ein Virus da unkontroliert auftaucht und sich am Anfang ungeniert ausbreiten kann, ist es leider ein gefundenes Fressen für so ein Virus. Das sieht man ja an den Prozentzahlen der WHO mit bisher ca. 3,4 % Todesfallrate.
    Den eins nicht vergessen es ist zwar ein Grippevirus, löst aber im worst case Szenario eine Lungenkrankheit aus.

    https://insideparadeplatz.ch/2…e-chancenlos-gegen-virus/
    Fed-Kanone chancenlos gegen Virus

    Notenbank-Chef Powell als nackter Kaiser: Trotz Big-Zins-Cut tiefrote Börsen. Corona ist immun gegen billiges Geld.




    Inside Paradeplatz
    Das hat sich Jerome Powell sicher anders vorgestellt. An einer ausserordentlichen Sitzung beschliesst das Federal Open Market Committee der US-Zentralbank gestern eine 0.5%-Zinssenkung.
    Kaum verkündet, stürzen die Aktienmärkte ab. S&P500 minus 2.8%, Dow und Nasdaq minus 3%.
    Wiekonnte so etwas passieren?
    Zunächsteinmal: Notfallmässige ungeplante Zinssenkungen der Federal Reservesind selten. Nach den Terrorangriffen vom 11. September gab es dasschon mal (50 Basispunkte), dann zu Beginn der Finanzkrise im August2007 um 75 Basispunkte.
    Schliesslichnochmal im Januar 2008, dort brannte die Subprime-Hütte bereitslichterloh, kurz darauf ein letztes Mal im Oktober 2008 nach demLehman-Kollaps, jeweils 50 Basispunkte.
    Also11. September und drei Mal Finanzkrise – und jetzt.
    Wegendem Coronavirus. Das ist erstaunlich. Denn die Märkte sind zwar rund10% in kurzer Zeit gefallen, aber von neuen Allzeithochs.
    Irgendetwasmuss die Federal Reserve so stark beunruhigt haben, dass sie nichteinmal noch zwei Wochen bis zur regulären Sitzung warten kann.
    Unddann feuert sie sogar gleich „zweiPatronen“ auf einmal ab (alles hier undheute anstatt beispielsweise erst ankündigen und dann an denregulären Meetings vom 18. März und 29. April jeweils einmal 0.25%zu senken, das wären drei mögliche „Good news“).
    Lages an der extrem invertierten Zinskurve, die während der letztenTage bereits zwei Rate Cuts noch im März „gefordert“hatte? (Wahrscheinliche Zinsbänder sichtbar im CMEFedwatch-tool.)
    Oderhat sich Powell von den ständigen Trump-Tweetseinschüchtern lassen?
    Oderaber sind die zu erwartenden Auswirkungen der Coronavirus-Pandemieauf die Weltwirtschaft doch schlimmer, als uns derzeit nochweisgemacht wird?
    Vorzehn Tagen kam das Virus in Europa an, ganz massiv in Italien, wo dieFälle von drei auf über 150 an einem Wochenende anstiegen, aberauch in Deutschland und Italien.
    Daswar ein Schock. An den Märkten gab es in der letzten Woche dann auchein Blutbad. Der schnellsteAbsturz vom Allzeithoch in eine Korrektur, den es je gab. In nur6 Tagen. Starke Verunsicherung machte sich breit.
    EinTelefonat der G7 – mit dem amerikanischen Finanzminister Mnuchin alsVorsitzendem – sowie ein Gespräch der Eurozone-Finanzminister mitEZB-Chefin Lagarde sollten für Ruhe sorgen (Reuters).
    Mitgrossen Geschützen wollte man die Auswirkungen des Coronavirus aufdie Wirtschaft begrenzen. „Therewill be a concerted action”, sagte der französische FinanzministerLe Maire am Sonntag selbstbewusst.
    Nacheiner manischen Montags-Rally an der Wall Street fand dasG7-Telefonat dann gestern, am Dienstagmorgen, statt. Bestimmt wurdedabei auch der Plan der Federal Reserve besprochen. Der sichersteWeg, die Märkte zu beruhigen, musste doch eine Fed-Zinssenkung sein.
    Möglichstschnell und möglichst gross, also gleich 50 Basispunkte.
    Kurzvor dem europäischen Börsenschluss wurde der Schritt angekündigt:Minus 0.5% sofort, ohne Verzögerung.
    UndPowell trat vor die Mikrophone in einer kurzfristig anberaumtenPressekonferenz. Er wirkte jedoch unsichererals sonst. Irgendwie im falschen Film.
    Nachkurzem Zappeln kannte der Markt nur eine Richtung. Nach unten.Ziemlich steil sogar. Über die Hälfte der Erholungsrally vom Montaghatte sich bis zum Handelsschluss in New York wieder in Luftaufgelöst.
    Fürdie Federal Reserve und die G7 ein Albtraum. Nicht nur haben siejetzt zwei von nur 6 verbleibenden US-Zins-Patronen für nichtsverfeuert, sondern auch noch ihrem Retter-Image geschadet.
    DieCorona-Pandemie führt uns schonungslos vor Augen, dass dieZentralbanken eigentlich ziemlich ohne Kleider dastehen.
    Einerseitsgibt es einen riesigen Widerspruch in der Fed-Storyline. Es wird unsständig erzählt, dass es der Wirtschaft gut geht, gleichzeitig hatdie Fed aber im 2019 bereits drei Mal die Zinsen gesenkt.
    DasGleiche übrigens auch in der Schweiz. Die Wirtschaft läuft zwarbestens, aber die SNB greift in die Währung ein, dass sich dieBalken biegen.
    Weiterwird der Overnight Repo-Markt in den USA seitSeptember täglich gestützt. Ohne diese Massnahmen ist derPatient Weltwirtschaft anscheinend nicht lebensfähig.
    Alsowas heisst hier „strong“?Wo wären wir ohne all diese Eingriffe?
    [Blockierte Grafik: https://i0.wp.com/insideparadeplatz.ch/wp-content/uploads/2020/03/Bildschirmfoto-2020-03-04-um-06.31.29.png?fit=600%2C386&ssl=1]
    Was jetzt: Ist die Wirtschaft robust oder braucht sie Unterstützung? (FOMC)Inder gestrigen Pressemitteilung trat dieser Widerspruch erneut mitaller Deutlichkeit zum Vorschein.
    Fundamentalist alles bestens, aber wir machen jetzt einen Emergency Rate Cut umsogleich 50 Basispunkte und stützen die Wirtschaft mit unserer„Toolbox“.
    So macht es einfach keinen Sinn. Und das dämmert den Märkten mehr und mehr.
    Undviel schlimmer noch: Der Zins-Senkungs-Hammer, den noch jeder FederalReserve-Chairman über die letzten Jahre aus der Fed-Werkzeugkisteherausgeholt hat, um die Wirtschaftsmaschine wieder in Gang zubringen, hilft kaum in einem Krankenhaus.
    Schongar nicht auf der Intensivstation.
    DasVirus breitet sich ausserhalb China nämlich weiter rasant aus. AmSonntag, dem 23. Februar, überstiegen die diagnostiziertenFälle ex-China gerade die Schwelle von 1’000. Die Schweizbeschwichtigte damals noch.
    Heute,10 Tage später, gibt es über10’000 Fälle ausserhalb Chinas,und auch in der Schweiz nun schon37.


    [Blockierte Grafik: https://i0.wp.com/insideparadeplatz.ch/wp-content/uploads/2020/03/Bildschirmfoto-2020-03-04-um-06.32.00.png?fit=600%2C398&ssl=1]Exponentiell – besonders schlimm in Südkorea, Italien und im Iran (COVID2019.app)


    Wie soll da Powell mit seiner Werkzeugkiste helfen? Dem Markt ist klar, dass er keinen Impfstoff entwickeln kann.
    NiedrigereZinsen führen kaum dazu, dass weniger Veranstaltungen gestrichenwerden oder Flüge genommen werden. Chinesische Touristen kann dieFed auch nicht an die Bahnhofstrasse zaubern.
    DieUmstellung auf alternative Lieferanten wird ebenfalls nicht dadurcherleichtert, dass man sich günstiger verschulden kann.
    Kommtnicht noch ein Wunder, rutscht die Weltwirtschaft 2020 in dieRezession. Und für die Märkte sieht es dann mehr und mehr nacheinem WorstCase Szenario aus.
    AuchNullzinsen oder eine nächstes Wertpapier-Kaufprogramm derUS-Notenbank – Quantitative Easing – werden da kaum helfen.
    Derperfekte Sturm droht. Ein Nachfrage und Angebots-Schock. Und derFed-Kaiser ist nackt.

    ndische Goldimporte im Februar um 41% gesunken
    06:50 Uhr | Redaktion [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/thumbnails/144x144_max/bilder_imgpool_gold_i_85840627.png]
    Wie Reuters unter Berufung auf eine Regierungsquelle, die anonym bleiben möchte, berichtet, sind die Goldimporte Indiens im Februar dieses Jahres wie schon im Januar gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich gesunken.


    Der Quelle zufolge importierte das Land im Februar 46 Tonnen Gold, verglichen mit 77,64 Tonnen im Februar 2019. Als Ursache für diese Entwicklung werden die Goldpreise vor Ort genannt, diese waren auf ein Rekordniveau gestiegen.


    Der Wert der indischen Goldeinfuhren erreichte im Februar den Angaben zufolge 2,36 Mrd. $, verglichen mit 2,58 Mrd. $ im Vorjahreszeitraum.

    WGC - Aktueller Stand der Goldreserven der Zentralbanken
    07:09 Uhr | Redaktion
    Der World Gold Council
    (WGC) veröffentlichte gestern die aktuellen Daten zu den offiziellen
    Goldreserven der weltweiten Zentralbanken. Beim Großteil der genannten
    Banken wurden Käufe und Verkäufe per Ende Januar 2020 berücksichtigt.
    Den Angaben zufolge erhöhte die türkische Zentralbank ihre Goldreserven im
    ersten Monat des Jahres um 16,2 Tonnen; die Reserven der türkischen
    Geschäftsbanken, die bei der Zentralbank des Landes eingelagert werden,
    wurden zudem um 18,4 Tonnen erweitert.
    Zunahmen bei den Goldreserven ergaben sich außerdem bei der russischen Föderation (+8,1
    Tonnen), Kasachstan (+1,0 Tonnen), der Mongolei (+1,0 Tonnen),
    Griechenland (+0,1 Tonnen) sowie bei der Eurozone (+0,1 Tonnen).


    Rückgänge verzeichneten hingegen Usbekistan (-2,2 Tonnen) und Katar (-1,6 Tonnen).


    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs5e5e3b2c64e9c.jpg]

    HSBC: "Overweight" bei Gold
    08:25 Uhr | Redaktion
    Im Interview mit "Bloomberg Markets" sprach Cheuk Wan Fan, Managing
    Director und Chef-Marktstrategin in Asien für HSBC Private Banking,
    jüngst über die aktuelle Aufstellung ihres Portfolios und ihre
    Einschätzung zum Finanzmarkt weltweit.



    Die Expertin
    prognostiziert für März eine Zinssenkung der Federal Reserve um 25
    Basispunkte. Weitere Zinssenkungen sollten im April und Juni folgen.
    Außerdem erwarte sie weitere steuerliche und monetäre Stimuli der
    chinesischen und anderer asiatischer Zentralbanken. Globale Aktien stufe
    man aktuell neutral ein und sei bei US-Aktien und UK-Aktien
    "overweight".
    In Bezug auf Gold erklärt die Analystin, dass man
    das gelbe Metall bei HSBC weiterhin als hervorragendes Mittel zur
    Diversifikation eines Portfolios sehe. Der Goldpreis werde durch das
    Niedrigzinsumfeld und die Suche nach Sicherheiten auch künftig starke
    Unterstützung erleben. Auch bei Gold ist die Gewichtung im Portfolio
    daher derzeit "overweight" und man verspreche sich durch diesen Anteil
    eine Absicherung der Assets sowie eine höhere Stabilität in Zeiten
    großer Unsicherheiten.

    Repo-Geschäfte der Fed erreichen Rekordniveau: Globale Ansteckung wirkt sich negativ auf die Finanzmärkte aus
    10:25 Uhr | Steve St. Angelo
    Die Fed hat heute Morgen über ihre Repo-Marktgeschäfte eine
    Rekordmenge an Liquidität bereitgestellt, um Händler auf dem
    Interbankenmarkt zu versorgen. Zwar mögen die Anleger sich durch die
    riesige Rallye von 1293 Punkten beim Dow gestern beruhigt fühlen, doch
    die globale Ansteckung und ihre Auswirkungen beginnt gerade erst. Seien
    Sie nicht überrascht, wenn der Dow Jones im nächsten Monat um 40-50%
    korrigiert.
    Ich behalte die Repo-Geschäfte der Fed im Auge und
    war heute Morgen ziemlich überrascht, dass die Notenbank einen
    Rekordbetrag von 120 Milliarden US-Dollar in den Markt gepumpt hat. Dies
    ist die größte eintägige Fed-Liquiditätspritze seit das erste
    Repo-Geschäft am 17. September 2019 stattfand:



    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs5e5f7445cab3b.png]



    Wie Sie sehen, musste ich den Chart vergrößern, um die neueste
    Liquiditätsspritze der Fed von heute Morgen einzuzeichnen [...] Die
    bisher größte eintägige Repo-Injektion der Fed belief sich am 24.
    Oktober auf 89,1 Milliarden US-Dollar. Gestern, am Montag, dem 2. März,
    akzeptierte die Fed 53,1 Milliarden US-Dollar von den Händlern:



    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs5e5f744e6dcce.png]



    Die 53,1 Milliarden US-Dollar sind in der obigen FRED-Grafik von gestern
    aufgeführt. Vergleichen wir das jetzt mit dem Rekord von 120 Milliarden
    US-Dollar von heute, der in den nächsten beiden Grafiken zu sehen ist.
    Die ersten 20 Milliarden Dollar wurden um 8:15 Uhr angenommen und
    weitere 100 Milliarden Dollar um 8:45 Uhr:



    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs5e5f745715f00.png]
    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs5e5f745f3780a.png]


    Es ist klar, dass es an den Finanzmärkten ernsthaft etwas falsch läuft,
    wenn die Fed 120 Milliarden US-Dollar in den Markt pumpt, am meisten
    seit Beginn ihrer Repo-Geschäfte im vergangenen September.
    Ich glaube, die Anleger und der Markt haben keine Ahnung, wie schlimm diese
    globale Ansteckung in den nächsten 2 bis 4 Wochen und darüber hinaus
    wirklich aussehen wird. Wie gesagt, wundern Sie sich nicht, wenn der Dow
    Jones Index im nächsten Monat 40-50% gegenüber seinem Höchststand
    verliert. Trader und die Wall Street werden zerstört, und sie können
    wenig dagegen tun.


    © Steve St. Angelo
    (SRSrocco)

    Märkte in Panik


    Leute ich finde wenn man logisch nachdenkt, könnte man zum Schluss kommen das die Märkte natürrlich nicht wegen Corona sondern wegen der schlechten Zahlungs und Verschuldungssituation am absaufen waren/sind. Deswegen auch diese panische Reaktionen. Das Kartenhaus könnte ja zusammenfallen, sollte sich die Situation nicht bald ändern. Das werden sich viele schlaue Markteilnehmer denken und die Fedkürzung wurde von den Leuten negativ aufgenommen, weil es der angeblichen amerikansischen Wirtschaft so gut geht. Man will Corona beobachten und schon 6 Wochen später senkt man überstürtzt den Zins um 0,5 %. Verarschung und Verdummung zu gleich. Wir denken immer die Märkte sind dumm, dabei wollen die Märkte nur Renditen erzielen und diese erzielen die ja auch in jeder Lage.
    Das sollte weiter unsere Gold und Mineninvestments stützen.