Beiträge von Alfons07

    Sibanye


    Man sieht hier schön die Umsätze der letzten Tage. Umsätze sind zu vorher massiv angestiegen. Am 28 Februar das aktuelle Tief gemacht mit Rekordvolumen. Danach zwar immer noch höhere Umsätze, allerdings deutlich weniger als zum Spitzentag.
    Man kann also davon ausgehen, das inbesondere an diesem Tag erstmal Kasse gemacht wurde. Tief und sehr hohe Umsätze. Seitdem ist der Kurs leicht gestiegen und man kann davon ausgehen das wieder mehr gekauft als verkauft wurde.
    Alles weitere hängt jetzt wirklich von der Corona Verbreitung ab. Insbesondere wird es darauf ankommen, das nicht die weltweite Autoproduktion komplett abschmieren wird. Desweiteren wird ja aktuell in China die Produktion wieder langsam hochgefahren.
    Da neben ist wichtig das in Europa und in den USA weiterhin Autos produziert werden und in Europa die Verbreitung sich erstmal verlangsamt und es nicht unkontrolliert wird. Das Italien jetzt erstmal viele Institutionen dicht macht ist richtig. Noch wichtiger das aber in Turin und Mailand weiter prodziert werden kann.
    Die größte Sorge für mich aktuell die Länder Iran, Pakistan, Indien und Bangladesch. Sehr schlechte Gesundheitsversorgung dort und sehr viele Menschen leben dort auf ein paar Quadratmetern. Dazu die ganzen Kranken und die Vorerkrankungen der Menschen dort. Dort könnete es zu einer sehr großen Epedemie kommen. Da war China nichts dagegen gewesen, obwohl es auch dort noch nicht vorbei ist. Deshalb wäre es wichtig wenn die Anrainerstaaten sich gut vorbereiten und die Grenzen erstmal komplett dicht machen würden.
    Normalerweise müsste man jetzt Geld aus der Presse drucken und es den o.g. betroffenen Ländern geben, um zu ermöglichen Medizin und Quarantänemaßnahmen zu finanzieren. Was bisher in dem Punkt für die 3 Welt gemacht wurde ist echt lächerlich. Dabei weiß man es spätestens seit Januar, dass aus China eine Seuche im Anmarsch ist. Das bdeutet man wird wieder live zusehen wie sich tausende von Leuten anstecken und in den Tod gerissen werden. Das macht micht wirklich traurig das es so kommt. Aber das ist ja auch gewollt von den Eliten. Es leben ja viel zu viele Menschen auf der Welt. Durch Seuchen werden diese auf natürlliche Weise durch den Virus entsorgt. Schlimm sowas!



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    DATE CLOSE HIGH LOW VOLUME
    05/03/2020 3472 3628 3459 19,457,876
    04/03/2020 3471 3539 3391 21,765,773
    03/03/2020 3346 3557 3323 23,873,952
    02/03/2020 3255 3496 3255 41,309,594
    28/02/2020 3147 3500 3147 130,550,184
    27/02/2020 3650 3923 3650 22,348,518
    26/02/2020 3841 4036 3700 32,194,113
    25/02/2020 3960 4337 3751 42,246,422
    24/02/2020 4198 4829 4145 35,352,426
    21/02/2020 4725 4943 4713 19,664,277

    https://finanzmarktwelt.de/war…-erholung-schafft-159508/
    Nach dem Sell-Off am letzten Handelstag im Februar konnte sich der Goldpreis in dieser Woche V-förmig erholen. In US-Dollar nähern sich die Notierungen des gelben Edelmetalls bereits wieder den zyklischen Höchstständen an. In Euro nimmt der Goldpreis erneut sein Allzeithoch ins Visier.
    [Blockierte Grafik: https://finanzmarktwelt.de/wp-content/uploads/2019/03/Billboard-970x250-1.jpg]
    Der Terminmarkt drückte den Goldpreis, die physische Nachfrage stützte ihn
    Das Comeback, das derzeit beim Goldpreis zu beobachten ist, ist atemberaubend. Der Preis des gelben Edelmetalls hatte am Montag, den 24. Februar um 10:15 Uhr (MEZ) mit 1.683 US-Dollar pro Unze zunächst ein neues zyklisches Hoch erreicht. Den ersten Schlag bekam Gold ab, als über die US-Terminbörse quasi aus dem Nichts um 20:15 Uhr (MEZ) Goldkontrakte im Gegenwert von 3 Mrd. US-Dollar auf den Markt geworfen wurden. Hier kann man nur mutmaßen, welches Interesse hinter diesem Abverkauf stand. Nach einer ebenso schnellen Erholung der Preise bröckelten die Notierungen anschließend jedoch langsam wieder ab. Zum Ende der letzten Februarwoche hin beschleunigte sich die Talfahrt und endete am Freitag, den 28. Februar, mit einem Abschlag zum Wochenhoch von 107 US-Dollar oder 6,4 Prozent bei 1.576 US-Dollar pro Unze.
    Vor allem die Kaskade an Margin-Calls am US-Terminmarkt brachte den Goldpreis am Freitag unter Druck. Allein am 28. Februar wurden Future-Kontrakte im Volumen von 2.500 Tonnen an den US-Börsen der CME Group gehandelt. Dieses Handelsvolumen entspricht 57 Prozent der Weltjahresproduktion bei Gold. Zur CME Group gehören das Chicago Board of Trade (CBoT), die New York Mercantile Exchange (NYMEX), die New York Commodities Exchange (COMEX) sowie die CME Globex.
    Immer wieder die hochriskanten Terminmärkte
    Da an den Terminmärkten nur ein Bruchteil des Warenwertes in Bar hinterlegt werden muss, kann es im Falle schneller Abverkäufe rasch zu Nachschusspflichten kommen, da das hinterlegte Eigenkapital von den Kursverlusten aufgezehrt wurde. In diesem Fall erhält der Future-Händler einen Anruf von der depotführenden Stelle (Margin Call) mit der Aufforderung, Geld nachzuschießen. Kann oder will der Inhaber der Goldkontrakte kurzfristig kein Bargeld auf das Brokerkonto überweisen, muss die Position glattgestellt werden oder sie wird zwangsliquidiert (exekutiert). Diese Problematik hatte auch die US-Aktienindizes in der letzten Februarwoche stark belastet – allerdings prozentual ca. doppelt so stark wie den Goldpreis.
    Ganz anders präsentierte sich jedoch das Bild bei den rein physischen, nicht kreditgehebelten Goldinvestments: Hier blieb die Nachfrage nach Gold anhaltend hoch, sowohl bei den Barren und Münzen als auch bei den physisch gedeckten ETF. Seit Jahresbeginn flossen netto 113 Tonnen Gold in die bekannten Lager der weltweiten ETF. Davon allein 61 Tonnen im Januar 2020 mit einem Gegenwert von 3,1 Mrd. US-Dollar sowie nochmals 52 Tonnen im Gegenwert von 2,6 Billionen US-Dollar im Februar. Damit erreichen die Gesamtbestände der goldgedeckten ETF zum 29. Februar ein neues Rekordvolumen in Höhe von 3.000 Tonnen. Ein ähnliches Szenario spielte sich nach der Lehman-Pleite 2008 ab: Während die Terminmarktkontrakte reihenweise zwangsliquidiert wurden, blieb die physische Nachfrage sehr robust. Diese Nachfrage nach dem echten Metall war es auch, die den Markt schnell wieder stabilisierte.
    [Blockierte Grafik: https://finanzmarktwelt.de/wp-content/uploads/2020/03/goldpreis-finanzmarktwelt-7jpg.png?x50588]
    In Euro zeichnete sich ein ähnliches Bild ab, nur dass hier zum Wochenauftakt am Montag noch ein neuer Rekord beim Goldpreis in Höhe von 1.561 Euro pro Unze erreicht werden konnte. Die letzte Februarwoche beendete der Goldpreis in Euro vom Hoch aus gesehen 8 Prozent tiefer bei 1.436 Euro pro Unze. Doch auch dieser Verlust konnte bereits zu fast zwei Drittel wieder aufgeholt werden. Die Tatsache, dass sich der Goldpreis in Euro momentan etwas schwerer tut als in US-Dollar, liegt an der aktuellen Dollarschwäche.
    [Blockierte Grafik: https://finanzmarktwelt.de/wp-content/uploads/2020/03/goldpreis-finanzmarktwelt-5-scaled.jpg?x50588]
    Goldpreis in einer Win-win-Situation
    Anders als an den Aktienmärkten kommt die aktuelle Gemengelage in jeder Hinsicht dem Goldpreis zu Gute, vor allem, seitdem die Notenbanken weltweit den ökonomischen Herausforderungen des Coronavirus mit noch laxerer Geldpolitik in Form von Geldmengenausweitung und Zinssenkungen begegnen. Besonders die außerordentliche Senkung des US-Leitzinses an diesem Dienstag um 50 Basispunkte beflügelte den Goldpreis in US-Dollar. Die Opportunitätskosten der zinslosen Alternativwährung haben sich damit weiter deutlich zurückgebildet. Der US-Dollar bietet nun kaum noch einen Zinsvorteil gegenüber Gold aber dafür jede Menge mittel- und langfristige Risiken. So hat der US-Dollar allein seit dem Jahr 2000 über 80 Prozent seiner Kaufkraft gegenüber Gold eingebüßt. Seit der Schließung des Goldfensters im August 1971 durch Präsident Richard Nixon sind es bereits 96 Prozent.
    Die schnelle Erholung des Goldpreises hat auch mit der Erwartung zu tun, dass weitere Zinssenkungen folgen werden. So hat sich der US-Notenbankgouverneur James Bullard heute dahingehend geäußert, dass er eine weitere Zinssenkung am 18. März um 25 Basispunkte (0,25 Prozent) für „denkbar“ halte. Das „The Wall Street Journal“ bestätigt diese Aussage. Mittlerweile häufen sich auch die Forderungen nach einer Ausweitung des bereits laufenden Anleihekaufprogramms der Fed. Der Anleihespezialist Pimco fordert darüber hinaus ein Aufkaufprogramm speziell für hypothekenbesicherte Wertpapiere (MBS). Bereits jetzt kauft die US-Fed Staatsanleihen im Volumen von 65 Mrd. US-Dollar pro Monat auf. Die dabei neu erzeugte Geldmenge wird aktuell nicht durch Gegengeschäfte neutralisiert, was die Gesamtgeldmenge weiter erhöht (Geldmengeninflation).
    Bereits am 12. März findet die nächste offizielle Zinssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) statt. Hier erwarten Ökonomen eine Zinssenkung um 0,1 Prozent. Zudem hatte die EZB-Präsidentin Christine Lagarde zuletzt neue Liquiditätsspritzen in Form von TLTROs (Targeted Longer Term Refinancing Operations) ins Spiel gebracht, mithilfe derer besonders günstige Kredite an kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) unbürokratisch von Geschäftsbanken vergeben werden können. Auch das erhöht die Geldmenge und die Verschuldung zusätzlich. Auch andere Zentralbanken haben bereits mit Zinssenkungen und Liquiditätsspritzen reagiert, so wie die People´s Bank of China (PBoC) oder erst am Mittwoch die Reserve Bank of Australia (RBA). Die Bank of Japan denkt über eine Ausweitung ihres ohnehin weltweit beispiellosen Ankaufprogramms für Staatsanleihen, Aktien und ETF zur Stützung der Märkte „intensiv“ nach.
    Aktuelle Maßnahmen auch langfristig gut für Gold
    Wie ich in meinem gestrigen Artikel zu der Notzinssenkung der Fed bereits detailliert ausführte, werden sich die Wirtschaftssubjekte und die Finanzmärkte sehr schnell an die nochmals laxere Geldpolitik gewöhnen und eine Entwöhnung ist anschließend nahezu unmöglich, wie es der im Dezember 2018 abgebrochene Versuch der US-Notenbank eindrucksvoll gezeigt hat (Thema Zinsnormalisierung).
    Die erhöhte globale Geldmenge sowie die historisch niedrigen Zinsen bleiben dem Goldpreis als konstruktives Umfeld also längerfristig erhalten. Zumal sich durch die ökonomischen Folgen des Coronavirus die Schulden von Staaten, Unternehmen und Privatpersonen auf neue Rekordniveaus erhöhen werden. Verantwortlich dafür sind neben den günstigeren Kreditkonditionen auch Mindereinnahmen beim Fiskus, bei Unternehmen und Privathaushalten sowie bei Banken, die weitere Schuldenaufnahmen erzwingen, um die Solvenz zu sichern. Banken müssen sogar durch Pleitewellen eine Verschlechterung ihrer Kreditportfolios fürchten und die weitere Erosion ihrer Zinsmarge durch die Zinssenkungen der Notenbanken. Alles in allem also ein ideales Umfeld für die weitere positive Entwicklung des Goldpreises.

    Sollte es heute keine positiven Nachrichten geben in Bezug auf Corona
    und den Arbeitsmarktdaten in den USA , erwarte ich weiteren Ausverkauf
    vor dem Wochenende. Man weiß ja nie was noch alles bis zum Montag
    passieren kann.
    In dem Fall sollte Gold als sicherer Hafen davon
    proftieren und die Minen mindestens stabil bleiben. Aber trotzdem
    scheisse bei dem Virus. Mir wäre lieber der Spcuk würde heute statt
    morgen wieder aufhören, was es aber nicht wird.

    Bonterra Resources meine größte Gurke im Depot. Trotzdem einer der günstigsten und vielversprechenden Explorer mit Highgrades und Millionenunzenpotential. Problem bisher das alte Management das überhaupt nichts getaugt hat und die Firman nicht wikrlich nach vorne gebracht hat. Dazu immer wieder lauter Versprechungen die nicht eingehalten wurden.
    Mit dem neuen Managment sollte alles besser werden, bisher sieht man nichts davon. Ich bin aber wegen dem großen Bohrrogramm vorsichtig positv gestimmt. Es sollen ja am Ende 40000 Bohrmeter werden. Dazu wollen ja die Investoren das endlich produziert wird. Das braucht Geld und es gibt mehrere Szenarien. Hängt alles diesbezüglich in der Luft noch ein wenig. Ein klarer Plan ist auch noch nicht vorhanden.
    Daneben wird die Firma auch immer wieder als Übernahmekandidat ins Spiel gebracht. Kirkland oder Osisko ? Wäre ja sinnvoll wegen der Mühle und den angrenzenden gemeinsamen Liegenschaften.
    Ich werde diese Krücke aber nicht verkaufen, weil die Großinvestoren nach dem Rausschmiss des alten Managements zu höheren Kursen der Firma frisches Kapital zur Verfügung gestellt haben. Daneben gibt es dort sehr viele Highgrade Unzen, die noch gehoben werden wollen.
    Ich denke auf aktuellem Niveau als Neuinvestor, sehr gute Chancen hier sein Geld in den nächsten 1-2 Jahren zu vervielfachen. Die Bewertung an sich ist ein Witz, aber derzeit leider auch irgendwie gerechtfertigt. Das wird aber nicht so bleiben.

    sehr enge Handelsspanne heute zwischen 23 -24,5 aud cent. Im Plus geschlossen. Volumen vegleichsweise niedrig für die letzten Handelstage. Alle sind gespannt und warten auf die nächsten Bohrergebnisse, die hoffentlich Kontinuität anzeigen werden, bezüglich Grades und Mineralisierung.
    Wird aber auch vom Goldpreis abhängen, ob die Investoren und Trayder weiterhin so zuversichtlich sind.

    das fette GAP stört mich aber. Ein intraday reversal wäre doch gut, dann könnte es bei weiteren guten Bohrergebnissen weiter hochgehen, ansonsten denke ich wird es demnächst wieder abverkauft. Kommt auch darauf an wann die nächsten Ergebnisse veröffentlicht werden.

    Heute wurden Tages und die 14 tätigen Geschäfte wieder zusammen abgewickelt.
    Bei den Tagesgeschäften wurde wieder annähernd das Maximum anvisiert. Am Ende knapp über 87 Milliarden US Dollar.
    Bei den 14 tätigen Geschäften wurden nur Papiere im Umfang von der aktuellen Maximalgrenze von 20 Milliarden US Dollar akzeptiert. Angefragt waren insgesamt über 72,5 Milliarden US Dollar.
    Wie lange wird es so weiter gehen ? Ich denke doch das wegen Corona der Finanzierungsbedarf aktuell deutlich höher ist und das es so noch Wochen weiter gehen kann.


    Repomarkt 05.03.2020


    Deal Date: Thursday, March 05, 2020
    Delivery Date: Thursday, March 05, 2020
    Maturity Date: Friday, March 06, 2020
    Type of Operation: Repo
    Auction Method: Multiple Price
    Settlement: Same Day
    Term of Operation - Calendar Days : 1 Day
    Term of Operation - Business Days : 1 Day
    Operation Close Time: 08:45 AM


    Results Amount ($B) Rate (%)
    Collateral Type Submitted Accepted Stop-Out1 Weighted
    Average2 High Low
    Treasury 68.107 68.107 1.10 1.110 1.13 1.10
    Agency .000 .000 N/A N/A N/A N/A
    Mortgage-backed 19.250 19.250 1.10 1.122 1.13 1.10
    Total 87.357 87.357


    Deal Date: Thursday, March 05, 2020
    Delivery Date: Thursday, March 05, 2020
    Maturity Date: Thursday, March 19, 2020
    Type of Operation: Repo
    Auction Method: Multiple Price
    Settlement: Same Day
    Term of Operation - Calendar Days : 14 Days
    Term of Operation - Business Days : 10 Days
    Operation Close Time: 08:15 AM


    Results Amount ($B) Rate (%)
    Collateral Type Submitted Accepted Stop-Out1 Weighted
    Average2 High Low
    Treasury 45.250 17.033 1.07 1.102 1.12 1.02
    Agency 2.500 .000 N/A N/A 1.05 1.01
    Mortgage-backed 24.800 2.967 1.09 1.113 1.12 1.04
    Total 72.550 20.000

    Koch und die Edelmetalle

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    Jeffrey Christian: Auf Schwarze Schwäne kann man sich vorbereiten
    09:39 Uhr | Redaktion
    Charlotte McLeod von The Investing News Network
    sprach am Rande der diesjährigen PDAC in Toronto mit Jeffrey Christian
    von der CPM Group über dessen aktuelle Einschätzung zur Weltwirtschaft
    und warum er zur Absicherung mit Gold und Silber rät.
    Christian bestätigt, dass die Märkte seit Mitte Februar mit einer ungewöhnlich
    hohen Volatilität zu kämpfen haben. Allerdings käme es zu solchen
    anormalen Bewegungen immer wieder. So sei völlig klar, dass es in
    Zukunft zu Rezessionen kommen werde, wie es eben auch in der
    Vergangenheit der Fall war. Interessant sei dann jedoch, wie stark eine
    Rezession ausfalle und wie die Regierungen darauf reagierten.
    Wichtig sei es, auf derartige unsichere Situationen vorbereitet zu sein. "Sie
    können sich auf unvorhergesehene Umstände vorbereiten, indem Sie sagen,
    ich muss auf unvorhergesehene Umstände vorbereitet sein. Eines der
    Dinge, die Sie tun sollten, ist, Ihr Portfolio zu diversifizieren." In
    Bezug auf Diversifikation rät er zum Blick auf Edelmetalle, insbesondere
    Gold und Silber.
    Im zweiten Quartal wird Gold dem Experten
    zufolge voraussichtlich hauptsächlich durch das Coronavirus
    Unterstützung finden, im weiteren Jahresverlauf werde das gelbe Metall
    vorwiegend zur Diversifikation gegenüber dem Aktienmarkt dienen.
    Auswirkungen auf den Preis könnten zudem der Brexit, die US-Wahlen und
    die Geopolitik haben.
    Einige Analysten haben die aktuelle
    Finanzkrise mit der von 2008 verglichen, Christian sieht dagegen mehr
    Ähnlichkeiten zwischen den heutigen volatilen Bedingungen und den
    Wirtschaftsindikatoren von 2001, als SARS erstmals gemeldet wurde. Ein
    noch besserer Vergleich könne jedoch mit den späten 1920er und frühen
    1930er Jahren hergestellt werden. Dies sei viel besorgniserregender und
    ein längerfristiges Problem.


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    © Redaktion GoldSeiten.de

    Verkäufe der Anlagemünze Silver Eagle im März haben bereits nach 3 Tagen Februarzahlen übertroffen
    10:54 Uhr | Redaktion
    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/thumbnails/144x144_max/bilder_imgpool_muenzen_barren_i_72296344.png]
    Seit Monatsanfang hat die Unites States Mint
    bereits 750.000 Stück der American-Eagle-Anlagemünze abgesetzt, dies
    ist den aktuellen Verkaufszahlen auf der Website der Prägestätte zu
    entnehmen. Dagegen waren im Februar nur 650.000 Stück der 1-Unzen-Münze nachgefragt worden.
    Bereits in den ersten drei Tagen des Monats März hatten die Verkäufe die des
    gesamten Februars überschritten. Vom 1.-3. März wurden 675.000 Stück der
    Silbermünze verkauft.
    Im vergangenen Jahr hatte die Nachfrage
    nach dem Silver Eagle ein Tief von 14.863.500 Stück erreicht. Sollte
    sich der aktuelle Trend fortsetzen, könnten die Verkäufe zum ersten Mal
    seit dem Rekordhoch im Jahr 2015 wieder ansteigen. Bislang erreichten
    sie in diesem Jahr insgesamt 5.246.000 Stück.

    Vollkommen richtig Knallsilber. Nicht umsonst ist die FED ein staatliches-privates Hybridgebilde. Die Eliten sitzen im Hintergrund und lenken die Geldpolitik in die jeweils gewünschte Richtung samt der dazugehörigen Presse, die dann alles in deren Sinne veröffentlicht und dementsprechend kommentiert.

    GoGold Resources Update on Drilling at Los Ricos District Project


    Mining News - Published on Thu, 05 Mar 2020




    [Blockierte Grafik: https://steelguru.com/uploads/news/gogold-resources-los-ricos-district-project_51997.jpg] Image Source: GoGold Resources Los Ricos District Project




    GoGold Resources Inc has released the assay results from 9 diamond drill
    holes at the South Project in the Company's Los Ricos district project.
    Diamond drilling resumed on January 12, 2020 and a fifth drill has
    been added to the program. Three drills are testing the Los Ricos vein
    north of the historical stopes and two drills are completing a series of
    short holes along the el Abra outcrop.President and CEO Brad Langille
    said "We are drilling these short holes in order to obtain assay
    information on the upper 100m portion of the Los Ricos vein that forms
    the face of the el Abra hill. This part of the deposit has not been
    drilled in the past and is essential to complete these drill holes for
    estimating the resource. We are also very excited to drill below hole 88
    to further test the down dip extensions."



    Hole LRGG-20-100 was drilled on Section 275N and intersected the up-dip
    extension of Los Ricos quartz vein from 9.9 to 29.1m. The vein
    consisted of white quartz with pyrite boxwork and black sulphide
    minerals and averaged 4.23 g/t gold equivalent or 317.2 g/t silver
    equivalent, made up of 1.51 g/t gold and 204.3 g/t silver over 17.3
    metres and included 6.9 metres of 6.56 g/t gold equivalent or 492 g/t
    silver equivalent.



    Hole LRGG-20-98 encountered a 7.5m historical working with the hanging
    portion of the vein showing 4.0 metres of 452 g/t silver equivalent,
    made up of 1.78 g/t gold and 319 g/t silver.



    Hole LRGG-19-092 was drilled on Section 650N and intersected the Los
    Ricos quartz vein from 147 to 166m and averaged 2.78 g/t gold equivalent
    or 208.4 g/t silver equivalent, made up of 1.27 g/t gold and 113.4 g/t
    silver over 19.0 metres. A higher-grade section of the interval
    averaged 7.38 g/t gold equivalent or 554 g/t silver equivalent over
    6.5m. No historical workings were encountered in this hole.