https://seekingalpha.com/news/…ses-platinum-price-surges
jetzt Wissen wir warum vorhin kurzzeitig Palladium und Platin gestiegen sind.
Beiträge von Alfons07
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https://seekingalpha.com/news/…ses-platinum-price-surges
jetzt Wissen wir warum vorhin kurzzeitig Palladium und Platin gestiegen sind. -
Gold, Minen und das Silber
nein das ist quatsch. Goldminen sind ja nicht vom Silberpreis abhängig. Kann sein das Investoren auf Silber schauen und wenn es nicht steigtw erden Minen verkauft. Ist ja aber auch bekloppt wenn man es objektiv sieht.
Meine Meinung dazu. Das ist orchestriert von großen Adressen, die nicht wollen das wir eine Minenhausse bekommen! Warum ?
Was war den im Jahre 2000. Gold ist ausgebrochen und die Minen sind massiv gestiegen. Normale Aktien waren auf einmal out. Das Tief kam ja erst viel später bei den normalen Aktien. Das darf diesmal aber nicht passieren, weil zumindestens das in den USA für längere Zeit den Untergang der Aktien bedeuten würde. Gerade die Leithammelaktien sind super gestiegen bisher. Auch weil diese massiv Aktien bisher zurück gekauft haben. Wenn jetzt ein nachhaltiger Absturz kommt, führt es auch zu massiven Abschreibungen und den entsprechenden Verlusten in der Bilanz. Dadurch das die Firmen zum Großteil auch sehr stark verschuldet sind, wäre es ein starker Verlust und die Bonität würde zum Teil auf Ramschniveau herabgesetzt werden müssen. Ein böser Teufelskreis der nur durch im Schach halten von Silber und den Minen möglich ist. Den Safe Haven Gold können Sie zwar unterdrücken aber nicht so stark wie bei Silber und den Minen, weil da jeder fast reinrennt und soviel wahres Gold und Golmünzen besitzen die dann doch nicht. Außerdem fängt das System an zu Wanken und das darf nicht passieren. Es würde eine negative Kettenraktion verursachen. Deshalb wird ja immer dagegen gehalten. Die Wissen schon warum. Wenn das Kartenhaus mal am einstürzen ist, ist es vorbei mit der heutigen westlichen Finanzwirtschaft und den wertlos bedruckten Papiergeld.
Trotzdem werden die Goldminen in 6 -12 Monaten deutlich höher notieren, wenn Gold sich weiterhin auf diesem Niveau halten wird können. Es ist nur eine Frage der Zeit und diese spielt für uns, weil auch wenn Corona wieder weg ist löst es ja nicht die finanziellen Verbindlichkeiten (Schulden) und das Zinsproblem. Es wird auf abshebare Zeit nie wieder Zinsen in Deutschland, Japan und den USA mehr geben. Dazu bleiben weiterhin die Währungen schwach und auch eine niedrige Inflation frißt das Geld ja auf. Diese wird aber auch noch steigen bzw. ist schon am steigen. Geduld benötigen wir halt.
Noch eins zu Silber. Wer viel Geld oder freie Barmittel zur Verfügung hat und es nicht braucht, kann sich physisches Silber zulegen und dann bunkern und warten bis auch der Silberpreis irgendwann mal frei gelassen wird. Dann sind auch 50 US Dollar beim Silber nur die Vorspeiße auf mehr. Eins muss man sich merken. Um so stärker man was unterdrückt was richtig ist, um so schlimmer kommt es, wenn es dann frei gelassen wird. -
Schaut Euch das mal bitte an: Kann das sein ?
https://finanzmarktwelt.de/cor…spuk-schon-vorbei-159571/ -
Fritz Du hast es auf den Punkt gebracht. Sehr gute Aussage von Dir. Bin nur noch drin wegen KL und Sprott, dazu halt noch die Highgrade Unzen die im Boden liegen.
Vatapitta hatte die weiteren Infos hier nur wegen Dir reingestellt. Da haben wir beide aneinander vorbei gesprochen. Ich kenne in der Regel alle offiziellen Nachrichten meiner Aktien, auch wenn ab und zu mal was durcheinander gerät oder weil ich was vergesse.
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Nicco sehr guter Ausschnitt den Du rausgesucht hast. Krasse Unterbewertung im Vergleich zu den anderen.
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Nicco hoffentlich hast Du recht. Ich fühle mich nach dem Absturz in der aktuellen Situation nicht wohl, will aber jetzt auch noch nicht verkaufen. Denke mir Corona wird sich ja wieder zurück ziehen. Außerdem werde ich die Aktien so schnell für 0,50 -0,58 € nicht mehr wieder bekommen.
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Wenn sich das bewahrheiten sollte bekommen wir noch ernsthafte Probleme weltweit.
Accepted manuscript
On the origin and continuing evolution of SARS-CoV-2
Xiaolu Tang, Changcheng Wu, Xiang Li, Yuhe Song, Xinmin Yao, Xinkai Wu, Yuange Duan, Hong Zhang, Yirong Wang, Zhaohui Qian ... Show more Author Notes
National Science Review, nwaa036, https://doi.org/10.1093/nsr/nwaa036 03 March 2020- [Blockierte Grafik: https://oup.silverchair-cdn.com/UI/app/svg/pdf.svg]PDF
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ABSTRACT
The SARS-CoV-2 epidemic started in late December 2019 in Wuhan, China, and has since impacted a large portion of China and raised major global concern. Herein, we investigated the extent of molecular divergence between SARS-CoV-2 and other related coronaviruses. Although we found only 4% variability in genomic nucleotides between SARS-CoV-2 and a bat SARS-related coronavirus (SARSr-CoV; RaTG13), the difference at neutral sites was 17%, suggesting the divergence between the two viruses is much larger than previously estimated. Our results suggest that the development of new variations in functional sites in the receptor-binding domain (RBD) of the spike seen in SARS-CoV-2 and viruses from pangolin SARSr-CoVs are likely caused by mutations and natural selection besides recombination. Population genetic analyses of 103 SARS-CoV-2 genomes indicated that these viruses evolved into two major types (designated L and S), that are well defined by two different SNPs that show nearly complete linkage across the viral strains sequenced to date. Although the L type (∼70%) is more prevalent than the S type (∼30%), the S type was found to be the ancestral version. Whereas the L type was more prevalent in the early stages of the outbreak in Wuhan, the frequency of the L type decreased after early January 2020. Human intervention may have placed more severe selective pressure on the L type, which might be more aggressive and spread more quickly. On the other hand, the S type, which is evolutionarily older and less aggressive, might have increased in relative frequency due to relatively weaker selective pressure. These findings strongly support an urgent need for further immediate, comprehensive studies that combine genomic data, epidemiological data, and chart records of the clinical symptoms of patients with coronavirus disease 2019 (COVID-19). -
Das Coronavirus ist wohl nicht viel stärker als ein Influenzavirus – und könnte doch die Welt auf den Kopf stellen
Es kam aus dem Nichts, es wird nicht so schnell wieder verschwinden, und es gibt kein Heilmittel dagegen: Das Coronavirus verunsichert eine schon verunsicherte Welt. Die Folgen zeichnen sich erst langsam ab.
Niall Ferguson
02.03.2020, 10.09 Uhr
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Welche Auswirkungen das neue Coronavirus hat, dürfte für längere Zeit unklar bleiben.
Welche Auswirkungen das neue Coronavirus hat, dürfte für längere Zeit unklar bleiben.
Tomohiro Ohsumi / Getty«Was Fliegen sind den müssgen Knaben, das sind wir den Göttern: Sie töten uns zum Spass.» Die verzweifelten Worte des Grafen von Gloster in «König Lear» sind in mein Gedächtnis eingebrannt, seit ich sie als Schuljunge zum ersten Mal gehört habe. Und ja, die Götter machen sich auch einen Spass daraus, unbedarften, sich mächtig fühlenden Führern Naturkatastrophen zu schicken.
Heutzutage hat die Welt mit allen vier apokalyptischen Reitern zu tun: Pestilenz, Krieg, Hunger und Tod. Da haben wir zunächst natürlich die inzwischen als Covid-19 bekannte Pestilenz, das neue Coronavirus. Krieg herrscht in Syrien, und in den Strassen Indiens bahnt sich ein Bürgerkrieg an. Es wird auch Hunger geben, wenn die Heuschrecken nicht aufhören, die Ernten Ostafrikas und Südasiens zu vernichten. Und 2020 wird es mit Sicherheit mehr Todesfälle geben als in einem typischen Jahr des 21. Jahrhunderts.
Glücklich darf sich jener amerikanische Präsident schätzen, der sich nicht mit zumindest einem verheerenden Hurrikan, einer terroristischen Attacke oder dem Massaker eines Amokschützen konfrontiert sieht. Glücklich ist der Präsident, der nicht in mindestens einer zerstörten Stadt trauernde Überlebende zu trösten hat. Doch 2020 lässt einen ganz anderen göttlichen Zeitvertreib erwarten.
Im Fokus stehen die ÄlterenAngesichts der Gefahr, der die Menschheit durch Krankheiten ausgesetzt ist, sind wir alle in ziemlicher Selbstzufriedenheit aufgewachsen. Warum, ist mir nicht ganz klar. Denn die neuen Krankheiten unserer Zeit haben sich alle Mühe gegeben, uns an die Überlegenheit der Natur über Homo sapiens zu erinnern. Von Aids zu Ebola, von Sars zu Mers haben uns wiederholt Warnungen erreicht, dass wir nur ein mutiertes Virus vom Katastrophenfall entfernt sind.
Eben erst ist unsere äusserliche Unbesorgtheit durch unsere wachsende Besorgnis wegen des Klimawandels Lügen gestraft worden. Doch die Götter haben einen grausamen Humor. Gerade als wir uns in die Gefahren der Kohlendioxidemissionen und der ansteigenden Temperaturen in den vor uns liegenden Jahrzehnten hineingesteigert hatten, sandten sie uns ein Virus, das fast perfekt geeignet ist, uns genau jetzt, in diesem Augenblick, in Verwirrung zu stürzen.
Die grossen Seuchen-Narrative der Vergangenheit handelten von Krankheiten, die tödlich verliefen. Man lese Daniel Defoes «Die Pest zu London» (1722), das den letzten grossen Ausbruch der Pest in London von 1665 eindrucksvoll schildert. Oder Katherine Anne Porters «Fahles Pferd und fahler Reiter» (1939) über eine Kriegsromanze, die durch die Grippeepidemie von 1918/19 grausam unterbrochen wird.
Im Vergleich dazu ist Covid-19 nicht besonders bedrohlich. Nach den im Moment besten verfügbaren Daten sind weltweit etwa 85 000 Fälle bestätigt, 94 Prozent davon in China und wiederum 78 Prozent davon in der Provinz Hubei (die aktuelle Entwicklung finden Sie hier). Die daraus ableitbare globale Sterblichkeitsrate liegt bei 3,4 Prozent, doch dabei handelt es sich wohl um eine übertriebene Schätzung, weil die Fallzahlen zu niedrig geschätzt werden – es gibt eine unbekannte Zahl von Infizierten, die sich nicht krank fühlen oder keine medizinische Behandlung in Anspruch nehmen.
Covid-19 tötet nach heutigem Wissen – anders als die Spanische Grippe von 1918/19 – überwiegend ältere Menschen und Personen mit bestehenden Leiden wie Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Diabetes oder chronischen Lungenkrankheiten. Um die Grosseltern muss man sich also durchaus Sorgen machen: Die Sterblichkeit für Menschen über 80 liegt bei mehr als 14 Prozent, während sie bei Personen unter 40 fast null beträgt.
Die grosse Gefahr liegt woandersDoch alle, die unbeschwert sagen, das sei nicht schlimmer als die Grippe – die in dieser Saison in den USA wahrscheinlich zwischen 16 000 und 41 000 Tote fordern wird –, haben nicht begriffen, worauf es ankommt. Denn gefährlich ist Covid-19 nicht so sehr wegen der Gefahr für das Leben durchschnittlicher Menschen, sondern wegen der Gefahr für das Wirtschaftswachstum.
Das Virus ist von Ungewissheiten umgeben, weil es im Frühstadium, wenn viele Virusträger sowohl ansteckend als auch symptomlos sind, so schwer aufzuspüren ist. Wir wissen nicht sicher, wie viele Menschen infiziert sind, weshalb wir auch seine Reproduktionsziffer und seine Sterblichkeitsrate nicht genau kennen. Es gibt keinen Impfstoff und kein Heilmittel. Diese Unsicherheit, die in einer sprunghaften Zunahme der Fälle in Italien kulminierte, verschaffte dem US-Aktienmarkt seine schlimmste Woche seit der grossen Bankenkrise von 2008/09.
In den letzten paar Jahren bin ich oft gefragt worden, woher die nächste Finanzkrise kommen werde. Ich habe immer wieder geantwortet, sie werde nicht aus Amerika kommen, sondern aus China, der mittlerweile zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt. Ganz gewiss. Eine Pandemie ist selbstverständlich etwas anderes als ein Ansturm auf die Banken, doch in beiden Fällen erleben wir das gleiche Phänomen, das typisch ist für eine vernetzte Welt: eine Kaskade von Folgen, die angetrieben wird von der Furcht vor dem Unbekannten.
Donald Trump muss aufpassenObwohl mit 73 Jahren alt genug, um zum anfälligen Teil der Bevölkerung zu gehören, ist Donald Trump für das hohe Mass seiner persönlichen Hygiene bekannt. Dabei ist es weniger seine Gesundheit als seine Präsidentschaft, die wegen Covid-19 in tödlicher Gefahr schwebt.
Zwar hat seine Regierung zu Beginn des Ausbruchs in China tatsächlich die richtige Entscheidung getroffen, als sie Reisen von China in die USA einschränkte. Doch sie hat wenig unternommen, um sich auf einen möglichen grossen Ausbruch in den USA vorzubereiten. Schlimmer: Letzte Woche machte Trump den Fehler, die Gefahr herunterzuspielen. «Das ist eine Influenza», sagte er an einer Pressekonferenz am Mittwochabend. «Das ist ein wenig wie die normale Grippe, für die wir Grippeimpfungen haben . . . Wir haben Grossartiges geleistet, um sie auf ein Minimum runterzufahren. Toller Erfolg bei der Abwehr des Virus.»
Noch schlimmer: Anscheinend gibt es in Kalifornien schon einen Ausbruch, oder es wird bald dazu kommen. (Tatsache ist: Die Zahl der bestätigten Fälle ausserhalb Chinas nimmt weiterhin exponentiell zu.) Wir wissen nur aus einem einzigen Grund noch nichts davon – im ganzen Staat gibt es bloss 200 einsatzbereite Diagnose-Kits.
George W. Bush wurde als Präsident mindestens viermal von den apokalyptischen Reitern gestreift. Beim ersten Mal im September 2001 fügten die Terrorattacken einer Wirtschaft, die sich bereits in einer Rezession befand, einen schweren, aber vorübergehenden Schaden zu. Bush, frisch gewählt und anfangs unvorbereitet, schlug mit Standhaftigkeit und Rache die richtigen Saiten an und erlebte eine Welle der Popularität. Das zweite Mal war der vorsätzlich gegen Saddam Hussein losgetretene Krieg. Zum Glück für Bush wurde er wiedergewählt, ehe die Stimmung der Öffentlichkeit wegen des Irak-Kriegs wirklich mies wurde.
Im Jahr 2005 kam dann der Hurrikan «Katrina», der, wäre er ein Jahr früher eingetroffen, seine Präsidentschaft auf eine Amtszeit beschränkt hätte. Zum Schluss war es die Finanzkrise, die seine Popularität auf einen Tiefstand beförderte und John McCains Versuch, das Weisse Haus für die Republikaner zu gewinnen, zum Scheitern verurteilte.
Ein Ausbruch von Covid-19 in einer oder mehreren amerikanischen Grossstädten würde der US-Wirtschaft einen Schlag vom Format des 11. September versetzen, und Trumps Gunst in der Öffentlichkeit bekäme einen Schlag vom Format des Hurrikans «Katrina» ab. Die Tatsache, dass der Hauptvorteil eines solchen Szenarios ein lebenslänglicher demokratischer Sozialist wäre, der für eine allgemeine Krankenversicherung eintritt, muss also zu den Dingen gehören, die die Götter irgendwie lustig finden.
Niall Ferguson ist Senior Fellow am Zentrum für europäische Studien in Harvard und forscht gegenwärtig als Milbank Family Senior Fellow an der Hoover Institution in Stanford, Kalifornien. Der obenstehende Essay ist eine Kolumne, die Ferguson für die britische «Sunday Times» verfasst hat – sie erscheint hier exklusiv im deutschen Sprachraum. Wir danken der «Sunday Times» für die Möglichkeit des Wiederabdrucks. – Aus dem Englischen übersetzt von Helmut Reuter.
https://www.nzz.ch/feuilleton/…?utm_source=pocket-newtabDaneben kommen jetzt die Heuschrecken und die anderen Krankheiten dazu. In China sind die ja auch noch nicht besiegt. Kommt alles zusammen jetzt.
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De Grey unearths atypical Pilbara gold system
March 6, 2020News Vanessa Zhou
[Blockierte Grafik: https://www.australianmining.com.au/wp-content/uploads/2020/03/De-Grey-604x270.png]Aircore drilling at Hemi, with RC rig in background. Image: De Grey Mining[*] Australian nickel output to defy global deceleration
[*] Potash mining could soon enter battery market
[*] Bonfiglioli: For when heavy duty calls
[*] Australian universities among world’s best mining schools
De Grey Mining has discovered a large scale gold system at the Hemi prospect in Western Australia, which qualifies as “some of the best discovery intersections” ever seen.
The company’s reverse circulation (RC) drilling confirmed strong mineralisation at depth, with sulphide zone expanding to 200 metres wide and potential for more than 320 metres of strike.
Results include 93 metres at 3.3 grams per tonne from 39 metres, where a tail was drilled with a diamond rig and sulphide rich alteration immediately encountered as expected.
Other significant results also include 51 metres at 2.2 grams per tonne from 98 metres, and 12 metres at 1.9 grams per tonne.
“Early drilling at Hemi has produced some of the best discovery intersections that I have seen,” De Grey exploration manager Phil Tornatora said.
“Drilling to date shows exceptionally wide, continuous and good grade gold mineralisation.
“Geological indications suggest that Hemi may be more of an intrusion related style of gold system rather than the more typical orogenic shear hosted style deposits of the Pilbara and other Western Australian goldfields.
“We have three rigs on site advancing this exciting new discovery.”
Aircore drilling is testing along the strike of the interpreted north east trending Brolga Zone, where sulphide mineralisation could be difficult to identify.
An RC rig and a diamond rig are on site following up and extending mineralisation along strike and at depth. -
5th March 2020
By: Creamer Media Reporter
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Dual-listed Condor Gold is considering a high-grade openpit mining option as one of three scenarios for the La India project, in Nicaragua.
The high-grade option is for a smaller plant to minimise capital expenditure and maximise cashflow in the earlier years of production, chairperson and CEO Mark Child has explained.
The scenario delivers diluted tonnage of 1.64-million tonnes at 4.65 g/t gold for 245 000 oz.
“I am delighted with the preliminary results of the mining dilution studies by SRK on the America and Mestiza satellite feeder pits, which demonstrate that with a selective mining approach the feeder pits could contribute a diluted tonnage of 1 249 000 t for a diluted head grade of 4.76 g/t gold, containing 191 000 oz to the mine plan. When these feeder pits are added to the high-grade material within a series of ‘mini pits' containing 387 000 t at 4.29 g/t gold for 53 300 oz gold within the permitted La India openpit, the total diluted mill feed is 1 637 000 t at a 4.65 g/t gold diluted head grade containing 245 000 oz gold.
“This would support a 1 000 t/d production feed to either a small plant constructed by Condor or a toll milling agreement with nearby processing plants for approximately five years, while leaving the bulk of the La India openpit intact, along with the potential for underground production for a long-range development potential,” said Child.
Condor is running a number of scenarios for La India. The principle option is to proceed with the construction and development of the main, permitted La India openpit, with a target of 80 000 oz/y to 100 000 oz/y.
The second option is to add the high-grade feeder pits of Mestiza and America, which are currently being permitted, to the La India openpit, which will increase production to about 12 000 oz/y for seven years. -
vatapitta es ging darum das Kirkland an Bonterra beiteiligt ist und bei der großen Kapitalmaßnahme nach dem Rausschmiss der 2 Führungspersonen sich an Bonterra beiteiligt hat. Die werden sich schon dabei was gedacht haben. Es ging ja nicht bei meiner Aussage um die letzte Kapitalerhöhung. Das weiß ich auch.
Weiß nicht was Du mir damit sagen willst ?
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https://btrgold.com/2019/02/05…ment-changes-at-bonterra/
Hier neue Präsentation und Fact sheet zum runterladen
Bonterra-Presentation-Fact-Sheet-Feb26-02-JO-1.pdfBonterra-Presentation-Fact-Sheet-Feb26-02-JO-1.pdf -
Management changes at Bonterra
Vancouver, BC – February 5, 2019: Bonterra Resources Inc. (TSX-V: BTR, OTCQX: BONXF, FSE: 9BR1)(the “Company” or “Bonterra”) announces the resignations of the President & CEO, Mr. Nav Dhaliwal, and of the Vice President of Exploration, Mr. Dale Ginn, effective immediately, as well as their resignation from the Board of Directors.
“We thank them both for the hard work, leadership and dedication they have shown in building this Company and taking it from a startup junior explorer to what it is today” stated Greg Gibson, the Chairman, “and, the Board fully supports their decision and desire to see Bonterra transition to the next phase of its growth. Nav and Dale have recognized that the evolution of the company to a developer and producer will require a management and board team with the required skill set and core expertise.“
Mr. Dhaliwal and Mr. Ginn will continue to focus on other startups and junior exploration companies and will continue as consultants to Bonterra. The Board wishes them well in their future endeavors.
The Company has started the search for their successors and Greg Gibson, who currently serves as Chairman, will act as interim CEO.Hast recht diesbezüglich nur mit Hinweis von mir das Gibson ursprünglich von Metanor kommt und hier Interims CFO geworden ist.
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Resourcenschätzung
VAL-D'OR, QC, May 28, 2019 /PRNewswire/ - Bonterra Resources Inc. (TSX-V: BTR, OTCQX: BONXF, FSE: 9BR1) ("Bonterra" or the "Company") is pleased to announce results of the recently completed NI 43-101 Mineral Resource Estimates for the Gladiator, Barry, and Moroy deposits located in the Urban-Barry Camp, QC. Highlights of the Mineral Resource Estimates for Gladiator include:Indicated Resources of 743,000 tonnes at an average grade of 8.46 grams per tonne Au totaling 202,000 ounces Au.Inferred resources of 3,065,000 tonnes at an average grade of 9.10 grams per tonne Au totaling 897,000 ounces Au.The results of the Mineral Resource Estimates for the Gladiator, Barry, and Moroy deposits are summarized in table 1. The Mineral Resource Estimates for the Gladiator and Barry deposits are reported at a 3.5 gram per tonne Au cut-off grade. The Mineral Resource Estimate for the Moroy deposit is reported at a 3.0 gram per tonne cut-off grade. The resource models are tabulated at various cut-off grades in tables 2 – 4 below. The Mineral Resource Estimates have been prepared by SGS Geological Services, Blainville, QC, and has been reviewed internally by the Corporation. The full technical report, which is being prepared in accordance with National Instrument 43-101 ("NI-43-101"), will be available on SEDAR (http://www.sedar.com) under the Corporation's issuer profile within 45 days. The effective date of the current mineral resource estimate is May 24, 2019.Table 1. Mineral Resource Estimate (effective May 24, 2019)
http://www.stockwatch.com/News/Item.aspx?bid=Z-C%3aBTR-27647…
https://www.prnewswire.com/new…amp-quebec-300857341.html -
Vatapitta hier KL
TORONTO, Aug. 22, 2019 (GLOBE NEWSWIRE) -- Kirkland Lake Gold Ltd. (KL) (TSX:KL) (NYSE:KL) (ASX:KLA) today announced that it has acquired 2,000,000 units (“Units”) of Bonterra Resources Inc. (BONXF) (TSXV:BTR) (“Bonterra” or the “Issuer”) by way of a private placement financing and by share purchase at a price of $2.50 per Unit for a total cash payment of CAD$5 million (the “Investment”). Each Unit is comprised of one common share of the Issuer (a “Share”) and one-half of one Share purchase warrant (each full warrant, a “Warrant”), with each full Warrant entitling the Company to acquire one Share at a price of $3.10 until August 20, 2021.Prior to the Investment, Kirkland Lake Gold (KGLIF) held 6,510,629 Shares, representing approximately 10.17% of the issued and outstanding Shares on a non-diluted basis. As of the date hereof, after giving effect to Investment, the Company beneficially owns 8,510,629 Shares and 1,000,000 Warrants, representing approximately 11.32% of the currently issued and outstanding Shares on a non-diluted basis and approximately 12.48% of the issued and outstanding Shares on a partially diluted basis, assuming the exercise of the Warrants held by the Company.The Units were acquired for investment purposes. Kirkland Lake Gold has a long-term view of the Investment and may acquire additional securities either on the open market or through private investments or sell the securities either on the open market or through private dispositions in the future depending on market conditions, reformulation of plans and/or other relevant factors. -
diesen Dummschwätzer von Trump müsste es gleich am Anfang erwischen. Das so eine labbertasche Präsident werden kann, zeigt das die Menschen in den USA komplett verblödet sind oder das warscheinlicher die Indoktrinierung dort wunderbar funktioniert im negativen Sinne.
Gut vorbereitet sind Sie in den USA. Bisher nur 400 corona Tests landesweit durchgeführt. Es gibt noch keine ausreichende Testmöglichkeiten dort. Kann man echt nur noch mit dem Kopf schütteln. Unglaublich sowas! -
https://finanzmarktwelt.de/war…-erholung-schafft-159508/
Nach dem Sell-Off am letzten Handelstag im Februar konnte sich der Goldpreis in dieser Woche V-förmig erholen. In US-Dollar nähern sich die Notierungen des gelben Edelmetalls bereits wieder den zyklischen Höchstständen an. In Euro nimmt der Goldpreis erneut sein Allzeithoch ins Visier.
[Blockierte Grafik: https://finanzmarktwelt.de/wp-content/uploads/2019/03/Billboard-970x250-1.jpg]
Der Terminmarkt drückte den Goldpreis, die physische Nachfrage stützte ihn
Das Comeback, das derzeit beim Goldpreis zu beobachten ist, ist atemberaubend. Der Preis des gelben Edelmetalls hatte am Montag, den 24. Februar um 10:15 Uhr (MEZ) mit 1.683 US-Dollar pro Unze zunächst ein neues zyklisches Hoch erreicht. Den ersten Schlag bekam Gold ab, als über die US-Terminbörse quasi aus dem Nichts um 20:15 Uhr (MEZ) Goldkontrakte im Gegenwert von 3 Mrd. US-Dollar auf den Markt geworfen wurden. Hier kann man nur mutmaßen, welches Interesse hinter diesem Abverkauf stand. Nach einer ebenso schnellen Erholung der Preise bröckelten die Notierungen anschließend jedoch langsam wieder ab. Zum Ende der letzten Februarwoche hin beschleunigte sich die Talfahrt und endete am Freitag, den 28. Februar, mit einem Abschlag zum Wochenhoch von 107 US-Dollar oder 6,4 Prozent bei 1.576 US-Dollar pro Unze.
Vor allem die Kaskade an Margin-Calls am US-Terminmarkt brachte den Goldpreis am Freitag unter Druck. Allein am 28. Februar wurden Future-Kontrakte im Volumen von 2.500 Tonnen an den US-Börsen der CME Group gehandelt. Dieses Handelsvolumen entspricht 57 Prozent der Weltjahresproduktion bei Gold. Zur CME Group gehören das Chicago Board of Trade (CBoT), die New York Mercantile Exchange (NYMEX), die New York Commodities Exchange (COMEX) sowie die CME Globex.
Immer wieder die hochriskanten Terminmärkte
Da an den Terminmärkten nur ein Bruchteil des Warenwertes in Bar hinterlegt werden muss, kann es im Falle schneller Abverkäufe rasch zu Nachschusspflichten kommen, da das hinterlegte Eigenkapital von den Kursverlusten aufgezehrt wurde. In diesem Fall erhält der Future-Händler einen Anruf von der depotführenden Stelle (Margin Call) mit der Aufforderung, Geld nachzuschießen. Kann oder will der Inhaber der Goldkontrakte kurzfristig kein Bargeld auf das Brokerkonto überweisen, muss die Position glattgestellt werden oder sie wird zwangsliquidiert (exekutiert). Diese Problematik hatte auch die US-Aktienindizes in der letzten Februarwoche stark belastet – allerdings prozentual ca. doppelt so stark wie den Goldpreis.
Ganz anders präsentierte sich jedoch das Bild bei den rein physischen, nicht kreditgehebelten Goldinvestments: Hier blieb die Nachfrage nach Gold anhaltend hoch, sowohl bei den Barren und Münzen als auch bei den physisch gedeckten ETF. Seit Jahresbeginn flossen netto 113 Tonnen Gold in die bekannten Lager der weltweiten ETF. Davon allein 61 Tonnen im Januar 2020 mit einem Gegenwert von 3,1 Mrd. US-Dollar sowie nochmals 52 Tonnen im Gegenwert von 2,6 Billionen US-Dollar im Februar. Damit erreichen die Gesamtbestände der goldgedeckten ETF zum 29. Februar ein neues Rekordvolumen in Höhe von 3.000 Tonnen. Ein ähnliches Szenario spielte sich nach der Lehman-Pleite 2008 ab: Während die Terminmarktkontrakte reihenweise zwangsliquidiert wurden, blieb die physische Nachfrage sehr robust. Diese Nachfrage nach dem echten Metall war es auch, die den Markt schnell wieder stabilisierte.
[Blockierte Grafik: https://finanzmarktwelt.de/wp-content/uploads/2020/03/goldpreis-finanzmarktwelt-7jpg.png?x50588]
In Euro zeichnete sich ein ähnliches Bild ab, nur dass hier zum Wochenauftakt am Montag noch ein neuer Rekord beim Goldpreis in Höhe von 1.561 Euro pro Unze erreicht werden konnte. Die letzte Februarwoche beendete der Goldpreis in Euro vom Hoch aus gesehen 8 Prozent tiefer bei 1.436 Euro pro Unze. Doch auch dieser Verlust konnte bereits zu fast zwei Drittel wieder aufgeholt werden. Die Tatsache, dass sich der Goldpreis in Euro momentan etwas schwerer tut als in US-Dollar, liegt an der aktuellen Dollarschwäche.
[Blockierte Grafik: https://finanzmarktwelt.de/wp-content/uploads/2020/03/goldpreis-finanzmarktwelt-5-scaled.jpg?x50588]
Goldpreis in einer Win-win-Situation
Anders als an den Aktienmärkten kommt die aktuelle Gemengelage in jeder Hinsicht dem Goldpreis zu Gute, vor allem, seitdem die Notenbanken weltweit den ökonomischen Herausforderungen des Coronavirus mit noch laxerer Geldpolitik in Form von Geldmengenausweitung und Zinssenkungen begegnen. Besonders die außerordentliche Senkung des US-Leitzinses an diesem Dienstag um 50 Basispunkte beflügelte den Goldpreis in US-Dollar. Die Opportunitätskosten der zinslosen Alternativwährung haben sich damit weiter deutlich zurückgebildet. Der US-Dollar bietet nun kaum noch einen Zinsvorteil gegenüber Gold aber dafür jede Menge mittel- und langfristige Risiken. So hat der US-Dollar allein seit dem Jahr 2000 über 80 Prozent seiner Kaufkraft gegenüber Gold eingebüßt. Seit der Schließung des Goldfensters im August 1971 durch Präsident Richard Nixon sind es bereits 96 Prozent.
Die schnelle Erholung des Goldpreises hat auch mit der Erwartung zu tun, dass weitere Zinssenkungen folgen werden. So hat sich der US-Notenbankgouverneur James Bullard heute dahingehend geäußert, dass er eine weitere Zinssenkung am 18. März um 25 Basispunkte (0,25 Prozent) für „denkbar“ halte. Das „The Wall Street Journal“ bestätigt diese Aussage. Mittlerweile häufen sich auch die Forderungen nach einer Ausweitung des bereits laufenden Anleihekaufprogramms der Fed. Der Anleihespezialist Pimco fordert darüber hinaus ein Aufkaufprogramm speziell für hypothekenbesicherte Wertpapiere (MBS). Bereits jetzt kauft die US-Fed Staatsanleihen im Volumen von 65 Mrd. US-Dollar pro Monat auf. Die dabei neu erzeugte Geldmenge wird aktuell nicht durch Gegengeschäfte neutralisiert, was die Gesamtgeldmenge weiter erhöht (Geldmengeninflation).
Bereits am 12. März findet die nächste offizielle Zinssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) statt. Hier erwarten Ökonomen eine Zinssenkung um 0,1 Prozent. Zudem hatte die EZB-Präsidentin Christine Lagarde zuletzt neue Liquiditätsspritzen in Form von TLTROs (Targeted Longer Term Refinancing Operations) ins Spiel gebracht, mithilfe derer besonders günstige Kredite an kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) unbürokratisch von Geschäftsbanken vergeben werden können. Auch das erhöht die Geldmenge und die Verschuldung zusätzlich. Auch andere Zentralbanken haben bereits mit Zinssenkungen und Liquiditätsspritzen reagiert, so wie die People´s Bank of China (PBoC) oder erst am Mittwoch die Reserve Bank of Australia (RBA). Die Bank of Japan denkt über eine Ausweitung ihres ohnehin weltweit beispiellosen Ankaufprogramms für Staatsanleihen, Aktien und ETF zur Stützung der Märkte „intensiv“ nach.
Aktuelle Maßnahmen auch langfristig gut für Gold
Wie ich in meinem gestrigen Artikel zu der Notzinssenkung der Fed bereits detailliert ausführte, werden sich die Wirtschaftssubjekte und die Finanzmärkte sehr schnell an die nochmals laxere Geldpolitik gewöhnen und eine Entwöhnung ist anschließend nahezu unmöglich, wie es der im Dezember 2018 abgebrochene Versuch der US-Notenbank eindrucksvoll gezeigt hat (Thema Zinsnormalisierung).
Die erhöhte globale Geldmenge sowie die historisch niedrigen Zinsen bleiben dem Goldpreis als konstruktives Umfeld also längerfristig erhalten. Zumal sich durch die ökonomischen Folgen des Coronavirus die Schulden von Staaten, Unternehmen und Privatpersonen auf neue Rekordniveaus erhöhen werden. Verantwortlich dafür sind neben den günstigeren Kreditkonditionen auch Mindereinnahmen beim Fiskus, bei Unternehmen und Privathaushalten sowie bei Banken, die weitere Schuldenaufnahmen erzwingen, um die Solvenz zu sichern. Banken müssen sogar durch Pleitewellen eine Verschlechterung ihrer Kreditportfolios fürchten und die weitere Erosion ihrer Zinsmarge durch die Zinssenkungen der Notenbanken. Alles in allem also ein ideales Umfeld für die weitere positive Entwicklung des Goldpreises. -
Sibanye-Stillwater reports FY results
Mar. 5, 2020 7:56 AM ET|About: Sibanye-Stillwater (SBGLF)|By: Akanksha Bakshi, SA News EditorSibanye-Stillwater (OTC:SBGLF): FY Adj. EBITDA of $1.03B
Revenue of $5.04B (+31.6% Y/Y)Press Release
https://seekingalpha.com/news/…lwater-reports-fy-results -
Moin Vatapitta ich weiß das nach dem Rausschmiss u.a. Sprott und Kirkland sich an der Kapitalerhöhung beiteilgt haben.
Werde aber auch nochmals schauen wer sich noch daran beitiligt hat.
Bezüglich der Mühle sind meine Infos so, dass es aktuell die einzige genehmigte und betriebsbereite Mühle in der Umgebung ist. Problem ist aber, dass die Mühle zu weit weg von der Liegenschaft von Bonterra ist. Moroy bzw. Bachelor wenn ich nicht falsch liege, war nicht wirtschaftlich genug. Deshalb ist ja Metanor auch ein Reinfall gewesen. Dazu das Problem mit dem Gestein dort.
Jetzt ist halt die Frage wie man am besten hier vorgehen kann ohne wieder unnötig das Aktienkapital massiv zu verwässern. Die Liegnschaft von Bonterra ist sehr hochgradig und auch noch in alle Richtungen und in der Tiefe offen. Denke das ganze Potentual hier liegt bei mindestens 3 Milionen Unzen. Aber ohne einen gescheiten Plan und den dazu benötigen Finanzmittel wird es nichts. Da aber hier gute Investoren nochh investiert sind, die auch nach dem Managementwechsel noch Kapital zur Verfügung gestellt haben, sollten die doch auf längerfristiger Sicht hier einen Plan haben. Rein von den Liegenschaften und der Mühle würde ein Zusammenschluss mit Osisko in den nächsten Monaten schon Sinn machen. Das Kirkland zum jetzigen Zeitpunkt oder später hier alles aufkauft halte ich für unrealistisch.
Kirkland wird hier wenn überhaupt erst zuschalgen wenn das Projekt soweit produktionsbereit ist. Das wird noch lange dauern. Das ist zumindest meine Meinung. Hatte bis zur Übernahme von Detour eher an eine Übernahme von Osisko oder Bonterra durch Kirkland gedacht.