Beiträge von Alfons07

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    De Grey Mining in trading halt ahead of Mallina Gold Project exploration news
    The trading halt will remain in place until Thursday, March 5, or when an announcement is released to the market.
    [Blockierte Grafik: https://static1.proactiveinves…194117_tradingscreens.jpg]
    The Mallina Gold Project is 60 kilometres south of Port Hedland
    De Grey Mining Ltd (ASX:DEG) has been granted a trading halt by the ASX ahead of an announcement of exploration results from Hemi prospect within the Mallina Gold Project near Port Hedland in Western Australia.
    The trading halt will remain in place until the beginning of trade on Thursday, March 5, 2020, or when an announcement is released to the market, whichever occurs earliest.
    In its application for the halt, DEG said: "The trading halt is requested for the purposes of a material exploration results update from the Hemi prospect at the company’s wholly-owned Mallina Gold Project."
    Shares last traded at 18.5 cents and in the last month have risen from 4.6 cents.
    Recent drilling results
    At the end of February, shares reached 24.2 cents, a new 12-month high, following drilling results at Hemi which interested ‘very encouraging’ sulphide-rich alteration over large widths and depth.
    The reverse circulation (RC) holes were drilled on Section B at Hemi and have expanded the prospect to more than 160 metres wide and greater than 120 metres depth.
    Intersections included:

    • 97 metres of sulphide mineralisation in HERC001; and
    • 45 metres of sulphide mineralisation in HERCOO2.

    Coronavirus Infects Europe
    The coronavirus epidemic is,
    unfortunately, making its presence well known. Actually, it spreads
    quickly around the globe. The worldwide number of confirmed cases has
    reached almost 90,000, while the death toll has surpassed 3,000 people.



    Three
    important developments have occurred over the weekend and since our
    last edition of the Fundamental Gold Report. First, the World Health
    Organization reported on Sunday that the number of confirmed cases in
    Hubei province, China, has increased for two successive days after a
    period of decline. It means that the epidemic in China may not be
    peaking yet, especially as China counting methods (excluding
    asymptomatic infected individuals) may underplay extent of outbreak,
    according to Caixin.



    Second, the new coronavirus infections
    soared across Europe on Sunday. The situation is particularly grave in
    Italy, where confirmed cases jumped 40 percent in 24 hours to 1,576 (and
    to 1,713 on March 2), adding a great burden on the countrys healthcare
    system. However, the number of infections have also jumped in France
    (to 130 cases), Germany (130 cases), Spain (74 cases), and the UK (36
    cases). As the whole continent will be infected soon, the economic
    effects will become greater. The French government has already admitted
    that the effect of the coronavirus will be larger than previous
    estimates and promised to provide the necessary support to companies.
    With slower economic growth across France and the whole continent being
    already fragile, guess what Christine Lagarde will do? Yup, she will
    hurry with help and the ECB will remain accommodative or even ease its
    monetary policy even more.



    Third, the more decisive spread of the
    coronavirus across the United States is a matter of time. The number of
    cases has increased to more than 80, while two people have already
    died. The governor of Washington, where these deaths occurred, has
    already declared a state of emergency. The Vice President Mike Pence
    admitted that we could have more sad news. These developments will
    lead to the intensification of fear among Americans, spurring possibly
    some safe-haven demand for gold.


    alleine diese Passage ist eigentlich lächerlich. Ein hoch entwickeltes Land wie Italien das zu den G7 Staaten gehört kommt nicht mit ca. 2000 Personen zurecht, die erkrankt sind. Das muss man sich mal ganz nüchtern auf der Zunge zergehen lassen. Mehr gibt es dazu eigentlich auch nicht mehr zu sagen.

    außerdem muss ich feststellen das überwiegend die Einkaufsmanager weltweit höher notieren. Das kann ja nur 2 Gründe haben. Noch sind wir nicht in einer weltweiten Rezession angelangt und werden auch nur da hinkommen, wenn das noch über mehrere Monate so weitergehen würde. Das Wissen wir aber zum jetzigen Zeitpumkt noch nicht. Außerdem nicht vergessen das die Masse der Menschen in China nicht infiziert sind, sondern aus Ansteckungsgründen vorübergehend nicht in die Arbeit gehen. Das wird sich aber ändern, um so mehr die Fallzahlen zurück gehen und zumindest offiziell passiert dies gerade dort. Desweiteren produzieren aktuell andere Firmen und andere Länder, die sozusagen für China jetzt in die Brechen springen. Bisher wird ja nur zum Teil in China nicht produziert, den nicht alle Regionen sind dort gleich schwer von Corona befallen. Auch Südkorea, Japan und Italien sind nur zum Teil von Produktionsausfällen betroffen. Alle anderen Länder produzieren ja noch. Es wird extra ein weltweites Szenario beschrieben, das zumindest aktuell so nicht gegeben ist. Reine Propaganda um die Leute in Angstzustand zu halten und Geld zu verdienen mit Schutzmasken und Desinfektionsmitteln, zum Teil mit überhöhten Preisen. Leute denkt doch mal logisch. Aktuell leben ca. 7,7 Milliarden Menschen auf der Welt. Von der Seuche selbst sind aktuell vielleicht 100 bis maximal 200 Millionen Menschen betroffen. Das ist prozentual ein ganz kleiner Prozentsatz. Das ist für mich eine orchsestrierte weltweite Panikmache. Außerdem wird es in Zukunft eh mehr solcher Seuchen geben. Das kommt davon wenn man in der 3 Welt alles verschmutzt, oder so produzieren lässt, das Erreger noch ressistenter gegenüber Antibotikum werden. Daneben wächst ja die Weltbevölkerung weiter. Da kann man sich bei den westlichen Pharfirmen bedanken, die nur an den eigenen Profit denken.

    nicht komplett zu wechseln, aber nicht alles in einem Topf legen sondern
    verteilen. Wären wir in einer reinen Rezession würde ich mich mit Gold
    und Minen wohler fühlen. Dann müsste ich aber sofort meine
    Palladiumwerte verkaufen und die auch in Gold investieren bzw. würde ich
    einen Teil in amerikanischen Anleihen investieren und cash halten.
    Warum Anleihen ? Reine Spekulation auf höhere Kurse. Das funktioniert
    leider gut, da die großen Investoren dann alle in die Anleihen gehen.
    Hat sich also diesbezüglich nichts geändert. Daneben immer wieder auf
    shorts setzen. Problem dabei ist, dass man das gleich von Anfang an
    machen muss. Jetzt ist es schwieriger. Die Anleihen waren schon bei
    einer Rendite von nur 1,04 % und jetzt schon bei 1,14 % wieder. Das
    bedeutet es kann passieren das wenn Du zu spät einsteigst genauso zu den
    Verlieren gehörst.


    In Zukunft werden Gewinne bei weltweiten Seuchen direkt erstmal mitgenommen, um dann wieder später günstiger zu investieren. Jetzt macht es für mich keinen Sinn die Minen und Explorer zu verkaufen. Die Welt wird durch Coronna nicht untergehen und danach wird es weiter gehen. Desweiteren gehe ich davon aus, dass ich bei meinen Hauptpositionen die Einstiegskurse nicht mehr sehen werde. Dadurch das sich also fundamental nichts geändert hat, wäre es jetzt Blödsinn diese Aktien zu verkaufen. Auch bei den Palladiumwerte sieht es fundamental noch gut aus. Solange es nicht zu einer weltweiten Unterbrechung der Autoproduktion kommen wird und die Seuche bis zum Sommer 2019 abgeklungen ist, kann mein Szenario noch aufgehen. Eins darf man nicht vergessen. Es fehlen ja ca. 1 - 2 Millionen Unzen und vor allem die Produktion in Südafrika ist noch immer unsicher. Erst wenn sich daran was ändert im negativen Sinne bin ich bereit zu verkaufen. Noch ist es aber nicht soweit. Der aktuelle Abverkauf in dem Sektor einfach zu übertrieben. Dementsprechend ist man jetzt im Moment evtl. nicht gut aufgestellt, aber mittel - langfristig schon.
    Aber trotzdem sollte man sowas besser in Zukunft versuchen zu vermeiden.

    Repomärkte 27 Februar - 02 März 2020


    Deal Date: Monday, March 02, 2020
    Delivery Date: Monday, March 02, 2020
    Maturity Date: Tuesday, March 03, 2020
    Type of Operation: Repo
    Auction Method: Multiple Price
    Settlement: Same Day
    Term of Operation - Calendar Days : 1 Day
    Term of Operation - Business Days : 1 Day
    Operation Close Time: 08:30 AM



    Results Amount ($B) Rate (%)
    Collateral Type Submitted Accepted Stop-Out1 Weighted
    Average2 High Low
    Treasury 28.140 28.140 1.60 1.600 1.60 1.60
    Agency .000 .000 N/A N/A N/A N/A
    Mortgage-backed 25.000 25.000 1.60 1.600 1.60 1.60
    Total 53.140 53.140


    Deal Date: Friday, February 28, 2020
    Delivery Date: Friday, February 28, 2020
    Maturity Date: Monday, March 02, 2020
    Type of Operation: Reverse Repo
    Auction Method: Fixed-Rate
    Settlement: Same Day
    Term of Operation - Calendar Days : 3 Days
    Term of Operation - Business Days : 1 Day
    Operation Close Time: 01:15 PM
    Participating Counterparties: 2
    Accepted Counterparties: 2


    Results Amount ($B) Rate (%)
    Collateral Type Submitted Accepted Award3 High Low
    Treasury 2.187 2.187 1.50 N/A N/A


    Deal Date: Friday, February 28, 2020
    Delivery Date: Friday, February 28, 2020
    Maturity Date: Monday, March 02, 2020
    Type of Operation: Repo
    Auction Method: Multiple Price
    Settlement: Same Day
    Term of Operation - Calendar Days : 3 Days
    Term of Operation - Business Days : 1 Day
    Operation Close Time: 08:30 AM


    Results Amount ($B) Rate (%)
    Collateral Type Submitted Accepted Stop-Out1 Weighted
    Average2 High Low
    Treasury 8.190 8.190 1.60 1.600 1.60 1.60
    Agency .000 .000 N/A N/A N/A N/A
    Mortgage-backed 18.050 18.050 1.60 1.600 1.60 1.60
    Total 26.240 26.240


    Deal Date: Thursday, February 27, 2020
    Delivery Date: Thursday, February 27, 2020
    Maturity Date: Friday, February 28, 2020
    Type of Operation: Reverse Repo
    Auction Method: Fixed-Rate
    Settlement: Same Day
    Term of Operation - Calendar Days : 1 Day
    Term of Operation - Business Days : 1 Day
    Operation Close Time: 01:15 PM
    Participating Counterparties: 1
    Accepted Counterparties: 1


    Results Amount ($B) Rate (%)
    Collateral Type Submitted Accepted Award3 High Low
    Treasury .275 .275 1.50 N/A N/A


    Deal Date: Thursday, February 27, 2020
    Delivery Date: Thursday, February 27, 2020
    Maturity Date: Friday, February 28, 2020
    Type of Operation: Repo
    Auction Method: Multiple Price
    Settlement: Same Day
    Term of Operation - Calendar Days : 1 Day
    Term of Operation - Business Days : 1 Day
    Operation Close Time: 08:45 AM


    Results Amount ($B) Rate (%)
    Collateral Type Submitted Accepted Stop-Out1 Weighted
    Average2 High Low
    Treasury 12.540 12.540 1.60 1.600 1.60 1.60
    Agency .000 .000 N/A N/A N/A N/A
    Mortgage-backed 17.650 17.650 1.60 1.600 1.60 1.60
    Total 30.190 30.190

    Falsche Übersetzung oder ?

    1. Broker Forecast - Peel Hunt issues a broker note on Petropavlovsk PLC

    02 March 2020, 08:10
    Peel Hunt today downgrades its investment rating on Petropavlovsk PLC (LON:POG) to add (from buy) and raised its price target to 22.50p (from 16p).

    Canadian Palladium Resources Inc.: Canadian Palladium Hole EB-20-01 Intersects

    • 3.32 g/t Palladium over 7.0 metres
    • 2.50 g/t Palladium over 10 metres
    • 3.77 g/t combined Palladium + Platinum + Gold over 10 metres
    • Including 7.13 g/t combined Palladium + Platinum + Gold over 3 metres

    Vancouver, British Columbia--(Newsfile Corp. - March 2, 2020) - Canadian Palladium Resources Inc. (CSE: BULL) (OTCQB: DCNNF) (FSE: DCR1) (formerly 21C Metals Inc.) (the "Company")is pleased to announce the rush sample results from the first diamond drill hole on its East Bull Palladium Property, 90 kilometres west of Sudbury, Ontario.
    Hole EB-20-01 was designed to assess the areas of higher - grade Palladium. These higher - grade Palladium zones will be assessed to determine if they are structural controlled and can be traced downdip and along strike within the inferred resource (See Press Release July 3,2019).
    The initial three holes of the 2020 diamond drill program have been established over a strike length of ~40 metres with results of EB-20-02 and 03 expected in the next 3 weeks. The diamond drill holes tested 50 to 75 metres below surface.
    The results of the first hole, EB-20-01 include:
    Individual Intercepts of EB-20-10
    Duplicate of 587753Standard CDN-PGMS-19

    SampleFrom MetresTo
    Metres
    Length MetresPD
    g/t
    PT
    g/t
    AU
    ppb
    CU
    ppm
    NI
    ppm
    PT+PD+AU g/t
    58775128.0029.001.002.831.8175111314.72
    58775229.0030.001.005.042.652306835577.92
    58775330.0031.001.005.532.67454516024808.65
    5877545.762.62466576025308.85
    58775531.0032.001.002.621.01170267014303.80
    58775632.0033.001.003.841.37173366018205.38
    58775733.0034.001.002.010.671120464019802.80
    58775834.0035.001.001.260.421135312013701.82
    58775935.0036.001.000.9680.2725117709291.29
    58776036.0037.001.000.1980.83124224220.29
    5877610.4650.1152141710880
    58776237.0038.001.000.6390.2963610406130.97


    Individual demarked samples were sawn in half, bagged, sealed and transported by courier to Activation Laboratories in Ancaster Ontario. Duplicates and standards were introduced to the sample stream as illustrated. Each sample was analysed using the Activation Laboratories codes RX1, 1C-OES 50 g (Au, Pt, Pd); 1F2 Total Digestion ICP.
    Intercept widths are core width that is ~90% true width using the historic drill intercepts.
    Canadian Palladium intends to analyse significant Palladium zones for rhodium.
    The present diamond drill program is moving along smoothly and is working toward expanding the previously reported inferred Palladium resource.
    Sections of the core from EB-20-01 will be exhibited at the Prospectors and Developers Association of Canada Convention March 1 to 4, 2020 at Pavey Ark's booth 2728.
    Mr. Garry Clark, P. Geo., of Clark Exploration Consulting, is the "Qualified Person" as defined in NI 43-101, who has reviewed and approved the technical content in this press release.
    Wayne Tisdale commented, "I am excited by the results we have received from the first hole. Our geological team is gathering excellent information from present diamond drilling and we look forward to the results of the aggressive diamond drill program with the details of the next two holes being released within 3-4 weeks."
    Canadian Palladium Resources Inc.
    Wayne Tisdale, President and CEO
    T: (604) 639-4472
    Was noch interessant ist:
    Canadian Palladium intends to analyze significant palladium zones for rhodium.

    Infiziert
    01.03.2020 | Klaus Singer
    Die Finanzmärkte zeigen Anzeichen von Panik. Der S&P 500 hat mit
    den jüngsten sechs Verlusttagen in Folge die schärfste Korrektur in
    seiner Geschichte hingelegt. Gleichzeitig notiert die Rendite der
    zehnjährigen TNotes mit 1,3% so tief wie noch nie, das gilt auch für die
    Rendite der 30-jährigen TBonds mit unter 1,8%. Und der Goldpreis kennt
    kein Halten mehr.



    Die Medien sind voll von Horror-Szenarien, die
    mit dem "Corona"-Virus in Verbindung stehen. Während die Zahl neuer
    Infektionen in der VR China zurückzugehen scheint, breitet sich der
    Virus in anderen asiatischen Ländern aus und hat nun auch Europa
    erreicht. Italien ist momentan am stärksten betroffen, aber auch in
    Deutschland steigen die Fallzahlen deutlich an. Die USA scheinen
    momentan noch wenig betroffen, was schwer nachvollziehbar ist angesichts
    der großen asiatischen Gemeinden in Städten wie z.B. New York und San
    Francisco.



    Die Epidemie ist dabei, sich zu einer Pandemie zu
    entwickeln. Die wirtschaftlichen Auswirkungen könnten verheerend sein.
    Dabei werden immer wieder die eng verzahnten Lieferketten ins Gespräch
    gebracht, die zu einem wesentlichen Teil in der VR China verankert sind.
    So die Argumentation.



    Die Zahl derjenigen Erkrankten, die die
    Infektion nicht überlebt haben, ist verglichen mit einer Grippewelle
    gering. Allein in Deutschland sterben pro Jahr einige zehntausend
    Menschen an Grippe. Bisher sind weltweit wahrscheinlich nicht einmal
    5.000 "Corona"-Tote zu beklagen. Mag sein, dass "Corona" besonders
    leicht übertragbar ist und deswegen eine besondere Gefahr darstellt.
    Trotzdem erscheint mir die Aufregung in den Medien übertrieben zu sein.



    Die
    Aktienmärkte haben den Ausbruch von "Corona" in der VR China einige
    Wochen lang ignoriert. Der S&P 500 ist z.B. seit Mitte Dezember noch
    um rund sieben Prozent gestiegen. Am Mittwoch, den 19. Februar,
    markierte der Index bei 3386 ein Allzeithoch, dann begann der Kursrutsch
    um zur Stunde 14%. Die Renditen begannen ihren Sinkflug schon früher,
    die TBond-Kurse sind seit der zweiten Dezemberhälfte um 7,7% gestiegen.



    Viele
    sehen „Corona“ als den größten exogenen Schock in der Geschichte der
    Finanzmärkte seit Ende des Bretton Woods Systems. Ich würde sagen, aus
    der größten Aktien-Blase seit dieser Zeit wird gerade die Luft
    abgelassen. Eine Korrektur stand ohnehin bevor, das Virus diente als
    perfekter Katalysator. Insofern haben wir es hier nicht so sehr mit
    einem Schock von außen zu tun, sondern mit „hausgemachten“ Ursachen. Das
    Virus ist ein hinzukommender Faktor.



    Was war das Umfeld, in dem
    der S&P 500 vor zwei Wochen seine Korrektur einleitete? Am Tage des
    jüngsten Allzeithochs wurde das Protokoll der jüngsten FOMC-Sitzung
    veröffentlicht. Viele Akteure hatten sich davon Aufschluss erhofft, ob
    die Fed ihr QE-Programm, das man nicht so nennen darf, über den März
    hinaus fortsetzt (siehe hier!). Die Hoffnung war vergeblich, die
    Kursreaktion am Folgetag war aber eher zu vernachlässigen. Am Freitag
    derselben Woche wurde dann der Composite Flash-PMI der USA für Februar
    veröffentlicht. Und der hatte es in sich - der Ausstoss kontrahierte zum
    ersten Mal seit Oktober 2013, auch die Geschäftsaktivitäten im
    Dienstleistungs-Sektor fielen auf ein 76-Monats-Tief.



    Tempoverlust
    bei den US-Makrodaten gibt es schon länger. Der Index der
    Industrieproduktion dreht nach unten ab, der jährliche Zuwachs an
    Arbeitsplätzen liegt nahe dem Tief in der Zeit seit Mitte 2011. Auch die
    zweite Schätzung des US-BIP für das vierte Quartals 2019 ergab kein
    grundsätzlich anderes Bild als hier bereits dargestellt. Weitere
    Quartale mit schwachem Wachstum sind zu erwarten (und waren es eben auch
    vor "Corona" schon).



    Über die zurückliegenden vielen Monate ist
    die Schere zwischen Wirtschaftsausblick und Aktienkursen immer weiter
    aufgegangen. Die jährliche Veränderung der Gewinnrendite ist seit
    Oktober, die der Dividendenrendite seit Dezember negativ.
    Rekordverdächtige Kurs-Gewinn-Verhältnisse lassen sich da nicht lange
    durchhalten.



    Ein KGV der zehnjährigen TNotes von über 60 ist
    demgegenüber auch nicht attraktiv, aber das ist gerade die Besonderheit
    der aktuellen Situation. Wir befinden uns in einer "everything-Bubble",
    wie es so schön heißt, über die zurückliegenden zehn Jahre von den
    Zentralbanken herangezüchtet. Und das erklärt auch zum Teil die
    besondere Heftigkeit der Kursbewegungen. Der Spielraum der Zentralbanken
    ist nach der immerwährenden Geldflut gering. Dementsprechend gibt es
    Zweifel, dass diese Institutionen es schon richten werden, mit den
    Konsequenzen einer möglichen Pandemie fertig zu werden.



    Die neu
    geschaffene Zentralbank-Liquidität fließt im Rekordtempo weiter in
    Anleihen. Dadurch werden die Spreads gering gehalten - zumindest so
    lange die Zuflüsse nicht abreißen. Das macht angesichts einer
    Ausbreitung von "Corona" zu erwartenden Pleiten im Transportgewerbe, bei
    Energieunternehmen, im Tourismus und anderswo zwar keinen fundamentalen
    Sinn, zeigt aber, wie sehr die durch die Geldflut der zurückliegenden
    Jahre manipulierte Zinslandschaft ihre Aussagekraft verloren hat.



    Nicht
    unwahrscheinlich, dass die TBond-Renditen nun auf Sicht von vielleicht
    zwei Jahren die Marke von einem Prozent ins Visier nehmen und die
    Rendite der zehnjährigen TNotes dann bei 0,5% liegt.



    Es gibt noch
    ein Argument, warum die aktuellen Turbulenzen vorprogrammiert waren und
    nur am Rande mit "Corona" zu haben. Im Mai 2019 gab es Phasen einer
    Inversion bei der Zinsstruktur. Üblicherweise dauert es 15 Monate, bis
    sich eine invertierte Zinsstruktur in den Unternehmensgewinnen bemerkbar
    macht. Dies hat Tom McClellan hier sehr schön gezeigt.



    Die
    Firmenprofite sind nun einmal die hauptsächliche Triebkraft für die
    Aktienkurse. Wenn hier nachhaltige Schwäche aufzieht, folgen die Kurse
    über kurz oder lang. Im S&P 500 haben wir im dritten Quartal 2018
    mit mehr als 25% das Topp des jährlichen Gewinnzuwachses im laufenden
    Konjunkturzyklus gesehen. Im vierten Quartal folgte ein Kurseinbruch.
    Dann stieg der S&P 500 nochmals um fast 45%, dabei kommen wir
    aktuell nur noch auf ein Gewinnwachstum von rund 2,5% pro Jahr.



    Nach
    der Beobachtung von Tom McClellan wäre in normalen Zeiten irgendwann im
    dritten Quartal mit dem Beginn einer Gewinnrezession zu rechnen
    gewesen. Der Anteil der Gewinne am BIP bewegt sich aber bereits seit
    Anfang 2012 abwärts. Auch das zeigt, wie fragil die Entwicklung der
    Unternehmen nach der Finanzkrise tatsächlich war und ist.
    Dementsprechend heftig muss dann irgendwann die Reaktion ausfallen
    (Chartquelle).



    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs5e5bc60475c86.gif]
    Quelle: https://fred.stlouisfed.org/graph/?graph_id=694652&rn=63



    Was
    glauben Sie, was angesichts dieser Situation jetzt fundamental
    angemessen ist? Vielleicht ein Stand im S&P 500 bei 2700 -
    vorausgesetzt, es ist sonst alles, wie es war. Ich habe mich hier mit
    der aktuellen Chart-Lage im S&P 500 beschäftigt.



    Und hier
    spielt wieder "Corona" hinein, wenn auch hauptsächlich als Trigger für
    anderweitige Probleme. Die internationale Arbeitsteilung ist
    mittlerweile so stark ausgeprägt und die Pufferlager sind so weit
    minimiert, dass schon kleine Erschütterungen in den Lieferketten zu
    großen Problemen führen. Da die Notenbanken nur noch wenig Manövrierraum
    haben, wäre die Politik gefragt. Abgesehen davon, dass die
    Rettungsringe für marode Banken den Staaten nach 2008 auch einen
    Großteil ihrer Möglichkeiten genommen haben - angesichts der politischen
    Verwerfungen in und zwischen den großen Industrienationen fällt es
    schwer, hier effektive Maßnahmen zu erwarten (so denn welche nötig wären
    bei einer wirklich katastrophalen Entwicklung bei "Corona").


    Man
    kann auch ganz bösartig argumentieren: "Corona" kommt wie gerufen. Das
    Virus gibt den Anlass für die großen liquiditätssüchtigen Akteure an den
    Finanzmärkten, Gewinne vom Tisch zu nehmen. Und setzt die
    Zentralbanken, insbesondere die Fed, unter massiven Druck, mit ihrer
    Geldflut über März hinaus fortzufahren. Je tiefer die Kurse, je größer
    der Druck. Es ist wie im wirklichen Leben: Ein Süchtiger schreckt vor
    nichts zurück, um an "Stoff" zu kommen.


    Fazit


    Die
    Ausbreitung von "Corona" lieferte den (willkommenen) Anlass, Gewinne
    mitzunehmen. Dass beim Platzen einer Preisblase schon mal die Kontrolle
    abhanden kommt, ist klar - sich selbst befeuernde Abwärtsbewegungen sind
    die Folge. Die negativen Folgen von "Corona" auf die Weltwirtschaft
    werden beim gegenwärtigen Grad der Ausbreitung medial gewaltig
    übertrieben - Kurse machen Nachrichten. Wichtig ist, dass die
    Aktionsspielräume von Zentralbanken und Staaten nach 2008 erheblich
    abgenommen haben, auf Schocks zu reagieren. Das schafft Unsicherheit.
    "Corona" dient zugleich als Anlass, die Zentralbanken, insbesondere die
    Fed, unter Druck zu setzen, weitere Liquidität in die Finanzmärkte zu
    pumpen.


    Ergänzung:
    Was die
    Fed-Politik anbetrifft, so passt folgender brandaktueller Artikel „Fed
    Pulling Back from Repos at The Wrong Time“ sehr gut zum obigen Thema,
    insbesondere zu weiteren Vorgehen der Fed im Repo-Markt.
    Ich zitiere: "For
    current market historians, the important point about the Fed’s
    intervention in the repo market is that it was beneficial for stock
    prices to have the Fed adding liquidity in this way. And the Fed’s
    gradual departure since early January has meant a withdrawal of
    liquidity from the banking system, and from investment accounts, which
    has put downward pressure on stock prices. The novel coronavirus has
    only amplified that downward pressure."
    … Das "Corona"-Virus hat lediglich den Abwärtsdruck verstärkt. …

    Was wird die amerikanische Notenbank machen ?
    Die erzählen alle das Gegenteil davon was Sie tatsächlich machen werden. Die Zinsen werden weiter gesenkt werden. Die Anleihemärkte nehme das schon vorweg und sogar so stark, dass die FED keine anderen Möglichkeit haben wird, außer die Zinsen zu senken. Dazu wird die Inflation weiter minimal ansteigen, so das die 10 jährige Anleihe real weiter ins Minus rutschen wird. Demenstsprechend wird zwar Gold weiterhin volatil bleiben, aber der entscheidendende Impuls wird weiter nach oben gerichtet sein. Dementsprechend auch weiterhin long in den Minen bis die Kursziele erreicht werden. Das wird allerdings alles viel länger dauern als in meinem eigenen Szenario skizziert.

    aktuell alles übertrieben bezüglich corona Virus. Ich habe mich jetzt 3
    Tage mal nicht mit Börse beschäftigt. Ärgere mich nur das ich oben
    nicht verkauft habe. Alle Positionen sind noch da und werden zu den
    derzeitigen Kursen auch nicht verkauft.
    Es handelt sich wiedermal um
    eine weltweite orchestrierte Aktion der Eliten um die Leute in Panik zu
    versetzen und richtig Kasse an der Börse zu machen. Es wird abgelenkt
    von den noch größeren Flüchtlingsströmen, die vor den Toren Europas nur
    warten, hier her kommen zu dürfen. 2015 war nichts dagegen! Es ist nur
    ein Vorwand und Corona war dann nur noch das ausschlaggebende Element.
    Jetzt hat man sogar eine logische Erklärung für den übertriebenen
    Ausverkauf. Die Börsen in den USA waren eh überkauft und viel zu teuer
    gewesen. Jetzt hat man es so runter geprügelt, das die Börsen eigentlich
    wieder steigen können.
    Was ich nicht versteHe und auch nicht
    verstehen muss,sind allerdings die Minen. Der Abverkauf total
    übertrieben hier. Die Minen sollten aber der Sektor sein, wo sich am
    schnellsten wieder erholt. Vor allem die Palladiumwerte. Am
    übergeordneten Szenario hat sich meiner Meinung nach nichts verändert.
    Corona wird nicht von Dauer sein. Hier in Deutschalnd wir es noch ein
    paar Wochen rumspucken und dann wird es gut sein. Auch die Italiener und
    die Südkoreaner sollten des Virus demnächst in den Griff bekommen. Die
    entscheidende Frage hier: Wie lange werden die Chinesen benötigen. Man
    kann davon derzeit ausgehen das der Hochunkt längst überschritten ist.
    Das sieht man auch an den Fallzahlen, auch wenn die Chinesen lügen und
    bescheissen diesbezüglich. Die Infektionen gehen zurück.


    Es ist lächerlich von einem Zusammenbruch einer kompletten weltweiten Wirtschaft auszugehen wegen so einem Virus. Der Virus ist insgesamt zu schwach um die Menschheit in Bedrängnis zu bringen. An Malaria sterben jedes Jahr 2-3 Millionen Menschen und es kräht kein Schwein danach. An HIV sind schon angeblich über 36 Millionen Menschen gestorben. Warum bricht nicht alles zusammen ?
    Es ist klar das wenn ich viele Menschen isoliere und nicht arbeiten lasse, dass zu einem vorübergehenden Produktionsstop kommen wird. Das ist in so einem Fall normal. Aber das wird nicht von Dauer sein. Ich hoffe auch das vielle Zombiefirmen aktuell pleite gehen werden. Das ist natürlich und gesund. So blöd es klingt. Es gibt viel zu viele Menschen von uns. Wenn da ein paar sterben wird es uns Mutter Natur danken. Wie früher auch die Pest und die Pocken. Die haben früher jedes vierte Neugeborene umgerbracht. Die starken und gesunden haben es überlebt und es der Menschheit ermöglicht sich so gut zu entwickeln. Das ist ein natürlicher Prozess und der gehört leider dazu. Manche Sachen werden sich auch nie ändern.
    Noch kurz zu Gold. Ich hoffe es hat am Terminmarkt mal eine Bereinigung gegeben. Es können nicht alle wie verrückt long gehen. Das funktiniert auf Dauer nicht. Nie. Für die Zukunft mssen wir uns das merken. Die Goldaktien waren vorher und sind auch jetzt noch immergünstig bewertet. Daran hat sich auch noch nichts geändert.