Beiträge von Alfons07

    Bevor hier immer alles negativ gesehen wird, warum steigen dann fast alle nicht chinesischen Einkaufsmanger in Asien nach oben ? Logisch! Wenn China nicht produziert, dann muss jemand anderes dafür produzieren.
    Hier dazu ein passender Bericht von Leuten die es ganz nüchtern betrachten. Ich sehe es genauso.
    Corona: Global entspannter, Europa kritischer
    28.02.2020 | Folker Hellmeyer
    Der Euro eröffnet heute gegenüber dem USD bei 1,0997 (06:39 Uhr), nachdem der Tiefstkurs der letzten 24 Handelsstunden bei 1,0917 im europäischen Geschäft markiert wurde. Der USD stellt sich gegenüber dem JPY auf 108,89 In der Folge notiert EUR-JPY bei 119,77. EUR-CHF oszilliert bei 1,0639.



    Das Coronavirus löst insbesondere an den Aktienmärkten Panikattacken aus. Bemerkenswert ist dabei, dass in der virulenten Phase in China, als die Ausbreitung dynamisch verlief (Neuinfektionen pro Tag über 2000), noch an diversen Aktienmärkten historische Höchstmarken an der Tagesordnung waren.
    Seitdem es global deutliche Dynamikverluste bei Neuinfektionen (letzten 7 Tage im Schnitt pro Tag 904) und eine positive Tendenz bei Heilungen gibt (letzten 7 Tage im Schnitt 2.555), hat sich die Gemütslage an den Finanzmärkten dramatisch verschlechtert. Das nehmen wir zur Kenntnis.
    Ein Hintergrund ist darin zu sehen, dass der Westen von dem Virus erreicht wird. In Europa und Nordamerika (USA und Kanada) liegen derzeit 874 von weltweit 83.388 Infektionen vor. Im Westen sind bisher 19 Todesfälle zu beklagen, davon 17 in Italien (Gesamtzahl 2.858). Wie bei jeder Grippe trifft es ältere, vorerkrankte oder immunschwache Personen. 80% der Viruserkrankungen sind begleitet von leichten Symptomen. In Deutschland starben in der aktuellen Grippesaison laut RKI 130 Personen an der "üblichen Grippe".
    Die Zahl der Infektionen wird weiter steigen. Die Vorsorge- und Akutmaßnahmen, die weltweit getroffen werden, implizieren, dass ein Verlauf wie in der Provinz Hubei extrem unwahrscheinlich ist (Infektionen 65.914, Todesfälle 2.682).
    Damit kann fraglos keine Entwarnung bei dieser Pandemie gegeben werden, aber Fakt ist auch, dass die Sterberate unter Ausklammerung der Provinz Hubei bei circa 1% (mit Hubei 3,4%, "übliche Grippe" 0,2%) nicht ansatzweise vergleichbar ist mit den Pandemien von SARS (9,6%) oder MERS (37,5%). So viel zur Sachlage.



    Aktuelle Lage zur Ausbreitung:
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    Quelle: https://gisanddata.maps.arcgis…740fd40299423467b48e9ecf6
    Eine kleine Anmerkung:
    Übrigens bei der viel dramatischeren Pandemie "Swine Flu" (H1N1) 2009/2010, die von den USA ausging, die zunächst offiziell zu 18.449 Toten führte, waren Aktienmärkte im Aufwärtsmodus. Im Juni 2012 wurde die Schätzung der Todesfälle dieses H1N1 Virus durch das US-Center for Disease Control and Prevention (CDC) global dann auf 284.000 gesetzt. 80% der Toten waren unter 65 Jahre (negative Anomalie anders als bei Corona).
    Link: http://www.cidrap.umn.edu/news…n1-pandemic-deaths-284000
    Wenn die Welt nicht an der "Swine Flu" scheiterte, warum sollte sie am Coronavirus scheitern? "Food for a lot of thought!"
    Der Blick auf den gesamten Finanzmarkt ist derzeit aufschlussreich:
    Klassische Krisenbarometer versagen derzeit. Lange war der JPY bei Krisenszenarien der Gewinner. Nein, das ist der JPY nicht. Auch der Schweizer Franken verweigert seine Performance als Krisenprofiteur in dieser Woche. Gold und Silber, die Währungen ohne Fehl und Tadel, ohne Virus, Haushaltsdefizite, Außenhandelsdefizite und Demographie werden diese Woche förmlich abgeschossen. Am Zinsmarkt preist man praktisch schon Zinssenkungen der wesentlichen Notenbanken ein.
    Das passt fraglos zum Krisenmodus. Dass damit der Diskontierungssatz für alle Anlageklassen sinkt, was die Bewertung dieser Anlageklassen unterstützen sollte, fällt derzeit noch unter den Tisch. Aktien werden wegen dieser temporären Pandemie (bitte Vergleich zur "Swine Flu" - Aktienkäufe 2009/2010) derzeit aggressiv abverkauft. Wer will auch schon Dividendenrenditen im Dunstkreis von 3,5% (DAX) bei verschärftem Anlagenotstand und trotz Corona weiter wachsender Weltwirtschaft (circa 3%).
    Datenpotpourri der letzten 24 Handelsstunden:
    Eurozone: Positive Akzente
    Die Geldmenge M-3 legte per Januar im Jahresvergleich um 5,2% (Prognose 5,3%) nach zuvor 5,0% zu. Kredite an private Haushalte stiegen per Januar im Jahresvergleich um 3,7% nach zuvor 3,7%. Kredite an Unternehmen außerhalb des Finanzsektors nahmen per Januar im Jahresvergleich um 3,2% nach 3,2% zu. Der Economic Sentiment Index der Eurozone verzeichnete per Februar einen unerwarteten Anstieg von 102,6 (revidiert von 102,8) auf 103,5 Punkte (Prognose 102,8) und markierte den höchsten Stand seit Mai 2019.
    Die deutschen Importpreise sanken per Januar um 0,4% im Monatsvergleich. Im Jahresvergleich kam es zu einem Rückgang um 0,9% nach zuvor -0,7%.
    Russland: Topwert seit 09/2008
    Die Devisenreserven sind per 21. Februar von zuvor 562,4 auf 563,1 Mrd. USD gestiegen und haben den höchsten Wert seit September 2008 erreicht.
    UK: Bessere Stimmung!
    Der Index des von GfK ermittelte Verbrauchervertrauens legte per Februar von -9 auf -7 Punkte zu und markierte den höchsten Wert seit August 2018.
    USA:
    Der Auftragseingang für langlebige Wirtschaftsgüter sank per Januar um 0,2% (Prognose -1,5%). Der Vormonatswert wurde von 2,4% auf 2,9% hochgesetzt. Das BIP ist laut zweiter Schätzung in der auf das Jahr hochgerechneten Fassung per 4. Quartal um 2,1% gewachsen (Erstschätzung 2,1%, Prognose 2,1%).
    Japan:
    Die Verbraucherpreise legten im Jahresvergleich per Februar um 0,4% (VM 0,6%) zu. Die Arbeitslosenrate stellte sich per Januar auf 2,4% (Prognose 2,2%) nach zuvor 2,2%. Die Einzelhandelsumsätze sanken per Januar im Jahresvergleich um 0,4% (VM -2,6%). Neubaubeginne sanken per Januar im Jahresvergleich um 10,1% (P. -6,1%; VM -7,9%).
    Zusammenfassend ergibt sich ein Szenario, das den USD gegenüber dem Euro favorisiert. Ein Überwinden des Widerstandsniveaus bei 1.1000 - 1.1030 neutralisiert den positiven Bias des USD.

    1 Jahreschart bis heute. Klar in den letzten Tagen gab es ordentlich auf die Mütze.
    Alle Angaben stammen von der Heimatbörse und in der jeweiligen Landeswährung
    das
    ist nur ein Teil aus meiner Watchliste. Vor allem die Südafrikaner
    haben sehr gut perfomt. Sowie auch DGO Gold. Die habe ich aber nicht bei
    ADVFN.


    Blackrock Gold 0,05 - 0,15 in der Spitze bei 0,35
    Mako Mining 0,15 - 0,36
    Petropavlosk 6-7 pence - 20 pence
    Sylvania Platinum 25 pence - 58 pence
    continental gold 2,50 - 5,49
    Gran Colombia 4,50 - 6,76 in der Spitze 7,47
    Gogold Resources 0,30 - 0,65
    Wallbridge 0,30 - 0,78
    Ely Gold 0,20 - 0,71
    Minera Alamos 0,10 - 0,27
    Otso Gold 0,03 -0,065
    Tudor Gold 0,30 - 0,53
    Sitka Gold 0,10 -0,19
    Leagold Mining 2 - 3,87
    Mc Donald Mines Exploration 0,05 - 0,105
    Chesapeake Gold 2 - 2,85
    Callinex Mines ca. 0,10 - 0,67
    GoldOn Resources 0,20 - 0,385
    K92 Mining 1 - 3,67
    Mako Mining 0,15 -0,35
    Teuton Resources 0,15 - 0,48
    Silvercrest 3,50 - 7,12
    Teranga Gold 4,50 - 7,62
    Pan American Silver ca. 17 - 29,83
    Alamos Gold 6,50 - 8,49
    Alacer Gold 3,50 - 6,32
    Balmoral Resources 0,15 - 0,34
    Centamin PLC ca. 1,60-1,70 - 2,47
    Marathon Gold 1 - 1,36
    Silvercorp 3,50 - 4,75
    Generation Mining 0,10 - 0,465
    Eurasia Mining unter 1 pence - 7,30
    Eastern Platinum 0,25 - 0,395
    Harmony Gold 2 - 3,92
    Yamana Gold 3,50 - 5,71
    Kinross Gold 3,50 - 5,60
    Barrick Gold 15,75 - 27,22
    Newmont 40 - 64,04
    Goldfield 1,97 - 3,43
    Polymetal 763,80 - 1294,50
    Polyus 40 - 67,50
    Highland Gold 150 - 223,40
    Australier



    Alkane Resources 0,20 - 0,91
    De grey 0,10 - 0,20
    Medusa Mining 0,40 - 0,615
    Northern Star Resources 9,50 - 14,85
    Perseus Mining 0,40 - 1,24
    Ramelius Resources 0,60 - 1,35
    Saracen Minerals 2,50 - 4,19
    Westgold 1,16 - 2,27
    Eldorado Gold 6 - 13,26

    Ely ist wirklich gut gelaufen in den letzten Monaten. Im letzten Jahr bei 10 cent ca. gestartet und in der Spitze über 1 cad jetzt gewesen. Das jetzt das Teil korrigiert ist normal. Ich habe aus folgenden Gründen bisher nicht verkauft. Ich habe nur eine Position und die will ich lange halten. Hätter ich eine größere Position so hätte ich BEI über 1 cad die Hälfte rausgenommen. So denke ich mir, das wir meinen Einkaufskurs bei weitem nicht mehr sehen werden. Deswegen gillt vor allem bei Rohstoffwerten, das im Einkauf der Gewinn liegt. Man kauft solche Werte wenn Sie abgestürt sind oder noch unentdeckt sind. Das hat den Vorteil, das wenn es zu einer Korrektur kommt, die natürlich weh tut, aber man ist mit der Position immer noch gut im Plus. Bestes Beispiel meine Krücke Silver Bear Resources. Seit dem Absturz 2016 oder 2017 dümpelt die Aktie vor sich hin, auf sehr nidriegen Niveau. Trotzdem bin ich überwiegend die ganze Zeit im Plus mit der Aktie, obwohl ich unzufrieden bin.
    Auch eine Wallbridge hat ca. 1000 % gemacht in den letzten 2 Jahren. Was denkst Du warum ich die noch nicht gekauft habe ? Die ist viel zu teuer. Egal was andere Schreiben oder meinen. Vielleicht kann man die Aktie nach Corona günstig kaufen. Das wird man aber dann sehen. Deswegen brauchst Du einen eigenen Kompass, ansonsten bist Du wirklih bei normalen Aktien besser aufgehoben. Minen und Explorer sind speziell und benötigen viel Recherche wenn Du diese länger halten willst. Dem Trayder ist es egal. Der schaut auf den Chart kauft und wenn die Bewegung oben angekommen ist, wird direkt verkauft und weiter gezogen. Genauso machen es ja die Computer, nur das die automatisch mit vielen Parametern ausgestattet sind, die in die schnelle Bewegungen mit einbezogen werden.


    Außerdem nach Corona geht es ja weiter. Dieses Virus wird nicht das letzte gewesen sein. Spätetstens dann stehen unsere Goldminen und Developper glänzend da. Hohe Margen und viel Cash flow bei den guten Werten. Die Developper verdienen dann auch gutes Geld mit jeder produzierenden Unze. Umgekehrt sieht dann der normale Aktienmarkt aus. Die werden zum Teil keine Gewinne ausweisen, sondern eher Verluste bzw. neutrale Zahlen. Das darf man nicht vergessen.


    Desweiteren muss ich in einem Punkt noch widersprechen. Goldminen werden natürlich auch weiter steigen ohne eine Hausse, wenn folgendes eintreffen wird:
    Schaut Euch die PGE Aktien an- Die waren vor noch vor 2 Jahren fast Tod. Keiner wollte die mehr haben. Sibanye war im tief bei 0,45 € cent und eine Impala bei 1 € ca. Wo stehen diese Aktien jetzt ? Genau das wird auch bei den Minen passieren wenn Gold noch mindestens 1 Jahr oben stehen wird und sich am Horizont noch keine geldpolitische Umkehr feststellen lassen wird.


    Radierung deine Aussage zu Koch ist leider falsch, auch wenn Du an sich richtig analysiert. Der Mann ist an der Wall Street groß geworden und hat sein Vermögen gemacht. Dazu kommt das alle Crashpropheten die ganze Zeit unrecht hatten. Über sehr viel Jahre. Außerdem war es bisher so das es nach jeder Krise wieder aufwärts ging. Sogar nach der spanischen Grippe die Millionen Menschen umgebracht hatte, ging es positiv weiter bis heute. Der Punkt wo es nach der Krise bergab ging, ist bisher nicht vorgekommen. Die Profis schauen sich einfach die Charts an und schauen was in der Geschichte frpher passiert ist. Aus diesem Grund sind die auch meistens so positiv. Das muss man zwar nicht verstehen, aber so tickt halt der Markt. Erst wenn man das versteht und ein paar fette Krisen positiv übersteht, wird man auch nachaltig zum erfolgreichen Investor. Der erfolgreiche Trayder ist da halt wirklich die Ausnahme. So sollte es auch diesmal sein. Man darf nie alles schwarz oder weiß sehen. Das ist ein großer Fehler. Es gibt immer Chancen. Auch seit die Wallstreet brennt, hätte man nur in die amerikanischen Bonds und Gold long gehen sollen. Man hätte jetzt eine ordentliche Rendite in den dunkelroten Wochen bekommen. Was schliessen wir daraus ? Man ist immer für sich selbst verantwortlich und sollte nicht den Markt oder irgendwelchen Leuten die Schuld geben. Was denkt Ihr warum bei Trump, die Börsen bis jetzt immer hochgingen ? Reine pschylogie. Die Investoren und Trayder haben das paar mal sich angeschaut und irgendwann haben diese Gruppen immer angefangen zu kaufen wenn eine positive Headline gekommen ist. Ist wie eine Prophezeiung! Genauso die Charttechnik. Jeder Trayder hält sich mehr oder weniger daran und deshalb funktioniert es auch so gut. Den im Gegensatz zu uns halten die sich auch daran strikt und deshalb kommen dann immer wieder diese bekannten Formationen zum tragen.

    Gold und Silber kaufen
    https://www.goldseiten.de/arti…n-einem-Wort~-Kaufen.html


    Erste Abflüsse, da nehmen ein paar die Dollars mit
    https://www.goldseiten.de/arti…luesse-seit-26-Tagen.html
    Der weltweit größte mit physischem Gold hinterlegte Gold-ETF verfügt laut den Angaben auf der Website http://www.spdrgoldshares.com aktuell über Bestände von 935,70 Tonnen Gold. Damit erhöhten sich diese seit Jahresanfang um insgesamt 40,39 Tonnen.
    Entwicklung der SPDR-Bestände in den vergangenen Tagen:


    • 14. Februar: 923,99 t
    • 18. Februar: 929,84 t
    • 19. Februar: 931,60 t
    • 20.-24. Februar: 933,94 t
    • 25. Februar: 940,09 t
    • 26. Februar: 935,69 t

    die machen mal wieder nicht viel. Typisch Japan. Die Japaner sind schon ein komisches Volk.

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    Japanische Bevölkerung erleidet einen schleichenden Suizid. Immer mehr alte Menschen und kaum Arbeitskräfte mehr seit Jahren vorhanden. Die Absatzmärkte fallen langsam immer mehr aus in Japan. Produktion und Betriebe werden überwiegend nur noch im Ausland aufgebaut. Dazu massive Nachwusprobleme und überwiegend Singlehaushalte mittlerweile. Die Löhne sind stark gefallen und es gibt kaum noch unbefristete Verträge dort. Dafür sind die Immobilienpreise massiv gestiegen. Mieten sind in den Zentren sehr teuer geworden. Normale Arbeiter können sich das kaum noch leisten. Das kommt heraus wenn man seit 30 Jahren eine Deflation hat und alles künstlich durch massive Gelddruckerei am Leben gehalten wird. Genau das gleiche Szenario blüht uns auf Dauer hier in Europa. Nur mit dem Unterschied das Europa durch die Eliten mit Einwanderung aus Afrika und Arabien geflutet wird, um das Nachwuchsproblem zu lösen. Objektiv gesehen kann es nur schlechter werden. Eine Umkehr ist grundsätzlich möglich, jedoch müsste eine komplett andere Politik dazu betrieben werden. Dieses Szenario sehe ich leider noch nicht am Horizont.


    Dazu passend ein 30 jähriger Gold Chart
    https://www.goldseiten.de/kurse/Goldcharts-JPY.php
    [Blockierte Grafik: https://gs2.xpdaten.de/chart.aspx?symbol=XAUJPY.XRATE.SPOT&month=1000&width=767&height=425&faktor=1&name=Goldpreis+in+Yen%2Foz]

    http://www.usfunds.com/investo…elds-fall-to-record-lows/


    Markus Koch

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    http://www.miningweekly.com/ar…w-icmm-members-2020-02-27


    Gusli keine schlechte Nachrichten. Ich denke es handelt sich um eine Kombination von mehreren Sahen, ua. das die Aktie bisher sehr gut gelaufen ist, mit der Nachricht von ein paar Tagen das ja Aquisitionen in der Zukunft anstehen werden. Diek isten Geld und Sibanye ist auch noch verschuldet. Aber so langsam könnte es mal enden. Palladium, Rhodium und Gold auf Jahreshöchsständen seit Jahren.

    ein sehr guter Artikel den Du da gefunden hast. Das würde ja bedeuten das man in diesem Jahr mit ein wenig Glück wieder auf 2 zukünftige Highgrade Zonen stossen würde. Das wäre im Idealfall mit einem stabilen bis leicht steigenden Goldpreis ein Gamechanger. Das würde dann auf ein Kursfeuerwerk in die andere Richtung schliessen lassen.