Beiträge von Palatin

    "Der US-Dollar ist in dieser Woche gegenüber einer Reihe ausländischer Währungen auf ein 20-Jahres-Hoch gestiegen, was für hoch verschuldete kleinere Länder auf der ganzen Welt weitere Probleme bedeutet. Der stärkere Dollar verteuert die Zahlungen für Kredite, die in US-Währung geschuldet sind.


    "Wenn man sich die Geschichte der Schuldenkrisen in den Schwellenländern anschaut, dann fallen diese Zeiten immer mit Zeiten von Zinserhöhungen in den USA zusammen.


    "Die Zahl der Schwellenländerschuldner, deren Anleihen zu Notstandsbedingungen gehandelt werden, hat sich in den letzten sechs Monaten verdoppelt.

    Generell ist es immer hochriskant sich in einer starken Währung wie Dollar, Schweizer Franken, Euro zu verschulden wenn man selber nur eine Schwachwährung hat. Ich denke es war eher der Druck/Zwang der Supermacht USA dies zu tun um die Länder in eine unheilvolle Abhängigkeit zu treiben. Putin hat gezeigt wie stark eine Wirtschaft werden kann wenn man sich vom Dollar löst.

    Warum wird die Inflation jetzt als strukturell und nicht als zyklisch betrachtet

    Weil die Geldmengenausweitung der inflation vorhergeht und diese strukturell , bzw. schon systemimmanent ist. Nur ein Zusammenbruch des Finanzsystems korrigiert diesen Fehler. Eine Rohstoff, bzw. Edelmetall gedeckte Währung kann die Geldmenge nicht beliebig ausdehnen und wirkt regulierend auf Angebot und Nachfrage. Natürlich kann man plötzlich auftretende Staatsprobleme mit schneller Kreditaufnahme scheinbar schneller lösen. Denn statt statt Scheinlösungen muß man wesentlich mehr können und echte Lösungen auf physikalischer oder organisatorischer Art schaffen, wozu die heutigen Politiker nicht mehr in der Lage sind.

    Ich glaube am Anfang des Jahres habe ich mehrmals in vielen Threads gesagt:


    -Raus aus Gold ( Feedback vieler hier : Du Spinner, Gold wird aufgrund der Inflationszahlen durch die Decke gehen)
    -Raus aus Cryptos (Schon bei der parabolischen Anstieg gesagt Zeit um AUSZUSTEIGEN)
    -Raus aus Aktien

    Bei Aktien und Cryptos bist du richtig gelegen , bei Gold falsch. Schau mal wie sich der Goldpreis in Euro entwickelt hat. Wäre ich im Januar aus Gold ausgestiegen müßte ich es jetzt mit meinem Euro-Lohn viel teuerer einkaufen !


    [Blockierte Grafik: https://www.ariva.de/chart/images/chart.png?z=a32119~b172~dEUR~o285~wfree~Uyear~W0~z620]

    Grösste Wette der Hedgefonds gegen italienische Anleihen seit 2008


    Sieht so aus das DDR2.0 nun außer der Ukraine auch Italien unterstützen muß , damit auch dort noch mit 90% vom Durchschnitts-Netto-Lohn mit 60 in Rente gegangen werden kann ( Dummland-Rente 50%netto mit 67J). Konkret werden die mühsam angesparten Gasreserven für Strom nach Frankreich und Lieferungen nach Italien verbraucht werden müssen. Am besten die Gaslieferungen nach Italien subventionieren um deren Wirtschaft zu stützen. Bin ja mal gespannt wie oft die Dummen diese Morgenthau-Plan-Regierungen noch wählen.
    https://transition-news.org/gr…nische-anleihen-seit-2008
    Laut der «Financial Times» sind die Anleger besorgt über die angespannte politische Lage und die wachsenden wirtschaftlichen Herausforderungen. Ein grosser Hedge-Fonds-Investor ist der Meinung, dass Italien im Vergleich zu anderen europäschen Ländern am ehesten Gefahr läuft, dass sich die Wirtschaftslage verschlechtert.Hedgefonds haben die grösste Wette gegen italienische Staatsanleihen seit der globalen Finanzkrise im Jahre 2008 abgeschlossen, berichtet die [i]Financial Times. Die Investoren seien besorgt über die politischen Unruhen im Land und dessen zunehmende Abhängigkeit von russischen Gasimporten.[/i]
    Nach Angaben von S&P Global Market Intelligence erreichte der Gesamtwert der italienischen Anleihen, die von Anlegern für Wetten auf fallende Kurse aufgenommen wurden, in diesem Monat mit mehr als 39 Mrd. Euro den höchsten Stand seit Januar 2008.
    Der Ansturm der Wetten gegen Italien komme zu einem Zeitpunkt, an dem das Land mit zunehmendem wirtschaftlichem Gegenwind durch den Anstieg der europäischen Erdgaspreise konfrontiert ist. Dies, aufgrund der russischen Lieferkürzungen und einem angespannten politischen Klima angesich bevorstehenden Wahlen im September.
    «Es ist das am stärksten gefährdete Land in Bezug auf die Entwicklung der Gaspreise, und die Politik ist eine Herausforderung», erklärte Mark Dowding, Chief Investment Officer bei BlueBay Asset Management, das ein Vermögen von rund 106 Milliarden Dollar verwaltet. Er verkaufe italienische zehnjährige Anleihen mit Hilfe von Derivaten, die als Futures bekannt sind.
    Der IWF warnte letzten Monat, dass ein russisches Gasembargo in Italien und drei anderen Ländern zu einem Wirtschaftsrückgang von mehr als 5 Prozent führen würde, wenn nicht andere Länder ihre eigenen Lieferungen teilen.

    Gebe der Consorsbank den Auftrag, die Aktien von ihrem Depot bei Clearstream Frankfurt International auf ihr Depot bei Clearstream Luxemburg zu verlagern (sollten sie theoretisch haben und auch funktionieren, ansonsten sollen sie an Euroclear Bruxelles verlagern).


    Danach gebe erneut den Auftrag, die Aktien zur Gazprombank zu übertragen. Da beide, Clearstream Luxemburg und Gazprombank ein Depot beim russischen Zentralverwahrer NSD haben, können dort die Aktien ganz einfach übertragen werden (vorbehaltlich eventueller Sanktionenshindernisse)


    Dass Du dann natürlich zweimal Kosten hast, sollte Dir klar sein.


    Ich habe es so wie @Bembelpetzer geschrieben hast als Auftrag an die Consorsbank gegeben. Zuerst wollten sie mich abwimmeln und haben mir einen irreführenden Tipp gegeben ein weiteres Depot zu eröffnen. Danach habe ich Ihnen das geschrieben:


    es geht hier ja nicht um einen internen Depotwechsel, sondern um eine ýnderung der Verwahrstelle. Da die Gazprombank kein Depot bei Clearstream Frankfurt unterhýlt mýssen die Aktien auf eine Verwahrstelle transferiert werden bei der auch die Gazprombank ein Depot hat. Konkret mýssen sie meine Gazprom- und Polyus-Aktien von Clearstream Frankfurt zum Consorsbank-Depot bei Clearstream Luxemburg verlagern. Von dort aus kýnnen die Aktien dann auf das Gazprombank-Depot ýbertragen werden.
    > Ich kann auch gerne ein neues Depot erýffnen , zeigen sie mir aber auf welche Clearingstelle ( es mýýte Clearstream Luxemburg sein ) das Depot haben soll.. Es sollte doch mýglich sein das das bei Consors ohne irgendwelche Maýnahmen durchgefýhrt werden kann. Da die Consorsbank bestimmt mehrere Verwahrungsdepots fýr seine Kunden hat (Euroclear Bruxelles, Clearstream Luxemburg ).


    Darauf kam diese Antwort:


    Ein Wertpapierýbertrag ist zurzeit nicht mýglich.ýDer Grund dafýr ist, dass Clearstream Banking die Abwicklung aller DRs (also ADRs und GDRs) mit zugrundeliegenden russischen Aktien nach Geschýftsschluss am 19. August 2022 MEZ bis auf weiteres aussetzt.

    Nýhere Infos entnehmen Sie: Russia: Introduction of a new mechanism for Depository Receipts conversions (clearstream.com)

    Sollte sich die Situation ýndern und ein ýbertrag wieder mýglich sein, benýtigen wir einen Auftrag von Ihnen. Hintergrund ist, dass wir sicherstellen mýssen, dass ein ýbertrag zu einem spýteren Zeitpunkt von Ihnen gewýnscht ist.


    Fazit: Die Großfinanz tut alles um den Kleinaktionären ihre hochattraktiven Aktienansprüche abzuluchsen. Nicht Rußland verhindert das, sondern die West-Banken. Das Ich über meine ADRs/GDRs nicht mehr verfügen kann ist eine Form der Enteignung.

    Nachdem ich ein Depot bei der Gazprombank erstellen lassen hab und der Consorsbank die Dokumente zum Übertrag meiner Gazprom-Aktien zukommen lies , lese ich heute diese Antwort:


    "Bitte beachten Sie , daß GAZPRUMMXXX kein Participant in DAKV ist. Der Übertrag an die Gazprombank ist daher nicht möglich."


    Hat das auch schon einer untergejubelt bekommen ? Wie habt Ihr darauf reagiert ?

    Ja Rußland ist in einer guten Position da sie das feuchte Frühjahr mitnahmen und Weizen recht dürre-resistent ist.
    Bei Reis und anderen Getreidearten sieht es nicht so gut aus. Der Mais auf den Feldern in Bayern sieht stellenweise schlecht aus. Auch beim Heu dürfte es recht knapp werden, das ist relevant für die Erzeugung guter Milch. Noch hat man Lagerbestände die man abbauen kann, daher wird 2022 noch kein Hungerjahr. Aber aufgrund der Energiepreisentwicklung , teurer Dünger und anderen Faktoren wird 2023 nicht gut laufen.
    https://www.schweine.net/news/…tionaler-getreiderat.html


    Die Weltgetreideernte 2022/23 wird voraussichtlich kleiner ausfallen als bislang prognostiziert. Der Internationale Getreiderat (IGC) hat jetzt seine betreffende Vorhersage um 24 Mio. t auf 2,251 Mrd. t Getreide nach unten korrigiert. Obwohl damit die Vorjahresmenge um 40 Mio. t verfehlt würde, wäre das aber immer noch die zweitgrößte Erntemenge aller Zeiten.


    Im Einzelnen sieht der IGC die globale Maiserzeugung bei 1,184 Mio. t; die April-Prognose lag 13 Mio. t darüber. Die Maisproduktion 2021/22 wird auf 1,214 Mio. t geschätzt. Auch ihre Voraussage für die kommende Weizenernte setzten die Londoner Fachleute herab, und zwar um 11 Mio. t auf 769 Mio. t. Die Vorjahresmenge würde demnach um 12 Mio. t verfehlt.


    Den weltweiten Getreideverbrauch 2022/23 veranschlagt der Getreiderat aktuell auf voraussichtlich 2,279 Mrd. t; im April war hier noch mit 23 Mio. t mehr gerechnet worden. Die Schätzung für das Vorjahr beläuft sich auf 2,286 Mrd. t. Damit wäre der globale Verbrauch von Getreide im Jahresvergleich zum ersten Mal seit 2015/16 wieder rückläufig. Ausschlaggebend dafür ist laut IGC vor allem der deutliche Anstieg der Getreidepreise, weshalb die Nachfrage nach Futtergetreide eingeschränkt werden dürfte.
    Im Einzelnen sagen die Fachleute für den globalen Maisbedarf 2022/23 einen Rückgang um 7 Mio. t auf insgesamt 1,20 Mrd. t voraus. Dagegen wird für den Weizenverbrauch unter dem Strich noch ein leichter Zuwachs um 2 Mio. t auf 780 Mio. t erwartet.

    Lagermengen werden stärker abgebaut
    Mit Blick auf die Getreidevorräte zum Ende der Vermarktungssaison 2022/23 rechnet der IGC jetzt im Vergleich zu den voraussichtlichen Anfangsbeständen mit einem Rückgang um 27 Mio. t auf 580 Mio. t. Dabei dürften beim Weizen vor allem Indien und die wichtigsten Exporteure mit Ausnahme Russlands und der Ukraine ihre Lagermengen abbauen, so dass sich hier unter dem Strich eine Abnahme um 4 % auf insgesamt 271 Mio. t ergeben würde. Damit würde der globale Mehrjahresdurchschnitt geringfügig verfehlt.

    Katastrophenjahr 2023


    Es bahnt sich die größte Wirtschaftskrise seit 90 Jahren an. Mit ein Grund könnten exorbitant hohe Energie- und Nahrungsmittelpreise sein, die den Konsumenten kein Geld übrig lassen für Autos, Urlaub, Hobby, Freizeitaktivitäten. Eine selbstverschuldete menschengemachte Dürre durch rücksichtslose Ausbeutung von Grundwasserresourcen, weltweite Waldabholzung , fehlgeleitete Landwirtschaft ist die Ursache. Das auf den Klimawandel zu schieben ist zu schäbig als die eigenen Umweltsünden zuzugeben. Seien es Monsanto-Megakulturen, Grundwasserabsenkungen, falsche landwirtschaftliche Anbauweisen usw. Diesselben Fehler wie vor 90 Jahren im mittleren Westen der USA ("Dust Bowl",

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    ) sind global wieder gemacht worden. Eine aufgrund der Überbevölkerung ( geförder durch Hilfsorganisationen) Hungerkatastrophe in Afrika wird Europa einer Völkerwanderung bzw Invasion aus Afrika aussetzen, die wie eine wild gewordene Bisonherde alles niederstampfen wird was ihr im Wege ist.
    http://theeconomiccollapseblog…-killing-their-own-crops/
    Die American Farm Bureau Federation wollte wissen, wie es den Landwirten in dieser Hälfte des Landes während der Dürre ergeht, und führte eine Umfrage durch.
    Die diesjährige Dürre fordert einen noch höheren Tribut als im letzten Jahr, denn 37 % der Landwirte gaben an, dass sie bestehende Kulturen, die aufgrund der Trockenheit nicht reif werden, umpflügen und vernichten.
    37 % aller Landwirte in der westlichen Hälfte des Landes vernichten ihre eigenen Ernten, weil diese wegen der endlosen Dürre nicht einmal reif werden.


    Und dieselbe Umfrage ergab auch, dass eine schwindelerregende Anzahl von Viehzüchtern in einigen westlichen Staaten ihr Vieh verkauft hat...


    Landwirte in Texas sind aufgrund der extremen Dürre gezwungen, ihre Rinderherden früher als normal zu verkaufen, da die Wasserquellen austrocknen und das Gras verbrennt. Die Landwirte im Bundesstaat Lone Star meldeten mit 50 % den größten Rückgang der Herdengröße, gefolgt von New Mexico und Oregon mit 43 % bzw. 41 %.


    Die Rinder, die jetzt geschlachtet werden, tragen dazu bei, die Rindfleischpreise kurzfristig zu stabilisieren.
    Langfristig werden wir jedoch einen viel kleineren Rinderbestand und weitaus höhere Rindfleischpreise erleben.
    Einige Rindfleischerzeuger in Oklahoma warnen sogar davor, dass "billiges Hackfleisch irgendwann über 50 Dollar pro Pfund kosten könnte"...


    Dank der nicht enden wollenden wirtschaftlichen Symptome der Pandemie und des Inflations-Doppelschlags von 2022 sind die durchschnittlichen Rindfleischpreise derzeit etwa doppelt so hoch wie im Jahr 2019. Wenn man die sich verschärfende, weit verbreitete Dürre, den Mangel an Heu und Futtermitteln, die in die Höhe schießenden Preise, die Transportkosten und verschiedene andere Faktoren hinzurechnet, gehen einige Rindfleischproduzenten in Südwest-Oklahoma davon aus, dass der Preis für billiges Rinderhackfleisch irgendwann 50 Dollar pro Pfund erreichen könnte.


    Können Sie sich vorstellen, 50 Dollar für ein Pfund Rinderhackfleisch zu bezahlen?


    Inflationsmüde Käufer ziehen sich vom Kauf teurer Steaks zurück und steigen im Lebensmittelgeschäft auf billigeres Hühnerfleisch um.


    Der Fleischverarbeitungsriese Tyson (TSN) erklärte am Montag, dass die Nachfrage nach Hühnerfleisch extrem stark ist, während die Nachfrage nach seinen höherpreisigen Rindfleischstücken nachgelassen hat.
    Natürlich sind es nicht nur die Vereinigten Staaten, die sich in einem noch nie dagewesenen Ausmaß bewegen.
    Wir haben gerade erfahren, dass es in Frankreich Ernteeinbußen von bis zu 35 Prozent geben wird...
    Frankreichs Obst- und Gemüseernten sind aufgrund der extremen Trockenheit in diesem Sommer um fast 35 % zurückgegangen, erklärte Jacques Rouchausse, Präsident des nationalen Verbandes der französischen Gemüseerzeuger, Legumes de France, am Dienstag.


    "Wir haben Verluste bei den Erträgen. Im Moment schätzen wir, dass diese Verluste zwischen 25 und 35 Prozent liegen. Wir müssen betonen, dass wir, wenn wir Ernährungssouveränität und Ernährungssicherheit wollen, wirklich Wege finden müssen, um weiterhin auf unserem Gebiet zu produzieren", sagte Rouchausse in einer Sendung von Radio Franceinfo.


    Gestern habe ich darüber gesprochen, dass es im Vereinigten Königreich in einigen Fällen zu Ernteeinbußen von bis zu 50 Prozent kommen wird.
    Und aus Italien wird berichtet, dass es in bestimmten Gebieten zu Ernteeinbußen von bis zu 80 Prozent kommen wird.
    Da die weltweite Nahrungsmittelversorgung immer knapper wird, werden die wohlhabenden Länder genug Geld haben, um die benötigten Nahrungsmittel zu importieren.
    Aber was werden die ärmeren Länder tun?
    Zu diesem Zeitpunkt sind bereits Dutzende von Millionen Afrikanern von schwerer Nahrungsmittelknappheit betroffen...
    Am Horn von Afrika herrscht Dürre, so dass rund 26 Millionen Menschen in Kenia, Äthiopien und Somalia in den nächsten sechs Monaten von Nahrungsmittelknappheit bedroht sind. Mehr als 7 Millionen Nutztiere sind bereits ausgerottet worden. In ganz Ostafrika sind rund 50 Millionen Menschen von akuter Ernährungsunsicherheit betroffen.
    Diese Krise wird nicht verschwinden.


    Die globale Hungersnot wird kommen. Es gibt keine Möglichkeit, sie zu vermeiden, und sie wird die gesamte Weltwirtschaft auf den Kopf stellen.
    Wenn man weiß, dass eine globale Hungersnot bevorsteht, ist es das Vernünftigste, sich darauf vorzubereiten. Ich hoffe also, dass Sie alle Maßnahmen ergreifen, solange noch Zeit dafür ist.


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    Aktien, Anleihen, Immobilien, Dollar bald verdampft

    Noch immer leben die Aktionäre, Finanzhaie und Geldschneider in ihrer virtuellen Welt des Aktienpapiers. Sie verlassen sich auf kindischen Aussagen einer Pseudo-Elite die auch nur in ihren Parlamenten schwafeln und träumen. Sollten die jetzigen Verhältnisse weiter wirken , wird es ein böses Erwachen geben. Altverträge mit billiger Energie enden und dann kommt der Realitätsschock. Die westliche Gesellschaft wandelt besoffen auf einem schmalen Grad bei dem es auf beiden Seiten steil abwärts geht. Die CPI Daten zeigen an , das wir weiterhin hohe Inflationsraten sehen werden. Das werden viele Unternehmen auch börsennotierte nicht überleben. Die Bewertung vieler AGs ist unter Zukunftsaspekten abwegig, darunter fallen auch viele Chemieriesen wie bspw. BASF,wo ich mir eine Halbierung des Kurses durchaus vorstellen kann.

    https://transition-news.org/us…und-dollar-bald-verdampft
    Vor ein paar Tagen führte der Finanzexperte Christopher Irons ein Interview mit Andy Schectman, Präsident und Eigentümer von Miles Franklin Precious Metals. Das Unternehmen hat über 5 Milliarden Dollar Umsatz gemacht. Schectman ist ein weltweit anerkannter Experte auf dem Gebiet der Edelmetalle.
    Gemäss Schectman könnten fast alle traditionellen Vermögenswerte «verdampfen» – einschliesslich Aktien, Anleihen, Immobilien und der Dollar.
    Die Inflation findet laut Schectman in jedem Bereich statt. Sie sei ungebremst und der Höhepunkt nicht annähernd erreicht. 9,1 Prozent seien nicht der Höchststand. Die Senkung des Benzinpreises um 0,30 oder 0,40 Dollar sei zwar ermutigend, doch nicht substanziell.
    Auf die Frage, wie die Regierung Biden mit diesem Thema umgehe, antwortete Schectman:
    Was die weitere Vorgehensweise der Federal Reserve (FED) angeht, so geht Schectman davon aus, dass die Zentralbank definitiv einen Kurswechsel vornehmen wird. Sie habe nicht die Absicht, das zu tun, was sie sage: die Zinsen auf 2,25 Prozent anzuheben und nichts gegen die expansive Geldpolitik zu tun. Schectman ist der Ansicht, dass sich die FED zurückhält, weil sie nicht als diejenige in die Geschichte eingehen will, die das ganze System in die Luft gejagt hat. – Schectman erläutert:
    Schectman kritisierte, dass die Fed nicht in der Lage ist, zu erkennen, was sie tue, während sie es tue. Es müsse jemanden geben, der genug Verstand hat, um zu erkennen, dass die Rechnung irgendwann beglichen werden müsse, wenn bei den niedrigsten Zinssätzen in der Geschichte der Menschheit die Vermögenswerte in die Höhe getrieben werden. Er resümierte:
    Schectman ist auch der Meinung, dass die globale Entdollarisierung im Gange ist:
    Der Dollar sei nur deshalb zur Reservewährung geworden, weil die USA das saudische Königreich geschützt haben, so Schectman weiter. Dann stellt er fest, dass Saudi-Arabien neue Schutzabkommen mit Russland unterzeichnet hat.
    Schectman zufolge werden sich alle östlichen EU-Länder, die ihr Gold repatriiert haben und mit ihrer eigenen Währung handeln, vom westlichen System lösen.

    USA Immobilienmarkt kippt (Abwärtsspirale)


    Dieses Mal gibt es keine Rettung mehr , entweder Inflation oder Rezession. Das naiv-linke Weiterso ohne Schmerzen ist vorbei. Edelmetalle sind das ungenannte Ass in dieser Situation.
    http://theeconomiccollapseblog…-it-isnt-going-to-be-fun/


    Unsere Befürchtungen hinsichtlich des Immobilienmarktes haben sich bestätigt. In dieser Woche sind die Unternehmensnachrichten voll von Schlagzeilen über die neue "Wohnungsbaurezession", die offiziell eingetroffen ist, aber das sollte niemanden von uns überraschen. Wir wurden immer wieder gewarnt, dass eine aggressive Anhebung der Zinssätze durch die Federal Reserve den Immobilienmarkt völlig zerstören würde. In vielerlei Hinsicht ähnelt das, was wir derzeit erleben, dem Jahr 2008. Nach einer Phase sehr schnellen Wachstums beginnen die Immobilienpreise im ganzen Land zu fallen. In der Zwischenzeit verdrängen viel höhere Hypothekenzinsen Millionen von potenziellen Hauskäufern vom Markt, und die Bauherren geraten in Panik. Wenn nichts unternommen wird, wird es nicht lange dauern, bis wieder viele Amerikaner mit ihren Hypotheken im Minus sind und die Krise an der Wall Street ihren Widerhall findet.
    Der National Association of Home Builders/Wells Fargo Housing Market Index, der den Pulsschlag des Marktes für Einfamilienhäuser misst, fiel den achten Monat in Folge auf 49 und markierte damit die schlechteste Phase für den Wohnungsmarkt seit der Finanzkrise 2008.

    8 Monate in Folge.

    Es ist unnötig zu sagen, dass dies eindeutig ein Trend ist.


    Und wenn Sie jemandem dafür danken wollen, dann den Beamten der Federal Reserve, denn sie haben uns in eine weitere "Immobilienrezession" getrieben...

    "Die straffere Geldpolitik der Federal Reserve und die anhaltend hohen Baukosten haben zu einer Rezession im Wohnungsbau geführt", sagte NAHB-Chefökonom Robert Dietz.

    Der einzige Ausweg aus diesem Schlamassel sind niedrigere Zinssätze.

    Aber die Beamten der Fed werden die Zinsen nicht senken.

    Stattdessen werden sie sie weiter erhöhen, und das bedeutet für den Immobilienmarkt in den kommenden Monaten noch viel mehr Unheil und Düsternis.

    Wenn ich mir die gerade veröffentlichten Zahlen genauer ansehe, bin ich besonders beunruhigt darüber, was mit dem Käuferverkehr passiert ist...

    Von den drei Komponenten des Index sanken die aktuellen Verkaufsbedingungen um 7 Punkte auf 57, die Verkaufserwartungen für die nächsten sechs Monate um 2 Punkte auf 47 und der Käuferverkehr um 5 Punkte auf 32.

    Trotz höherer Grundstücks-, Arbeits- und Materialkosten gab im August etwa jeder fünfte Bauunternehmer an, im vergangenen Monat die Preise gesenkt zu haben, um den Absatz zu steigern oder Stornierungen zu begrenzen. Der durchschnittliche Rückgang betrug 5 %.

    Ein sehr geringes Maß an Käuferverkehr deutet darauf hin, dass die Verkäufe in den kommenden Wochen und Monaten deprimierend niedrig sein werden.

    Wenn Sie also gerade versuchen, ein Haus zu verkaufen, ist das eine wirklich schlechte Nachricht.

    Und für Bauherren sind die Aussichten geradezu apokalyptisch.

    Diejenigen, die Häuser bauen, müssen ihre Pläne weit im Voraus machen. Wenn sie richtig raten, können sie reichlich belohnt werden. Wenn sie aber falsch liegen, kann der Schmerz immens sein.

    Unglücklicherweise werden die Hausbauer im Moment von einem doppelten Schlag getroffen. Die Inputkosten werden immer höher, und die Immobilienpreise werden in der Zwischenzeit im ganzen Land aufgrund der viel höheren Hypothekenzinsen immer weiter fallen.

    Die 30-jährigen Zinssätze haben sich in den letzten 12 Monaten fast verdoppelt...

    Der durchschnittliche Zinssatz für eine 30-jährige Hypothek mit festem Zinssatz kletterte in der Woche bis zum 11. August auf 5,22 %, so die jüngsten Daten des Hypothekenanbieters Freddie Mac. Das ist deutlich mehr als noch vor einem Jahr, als die Zinsen bei 2,86 % lagen.

    Die Hypothekenzinsen müssen dringend wieder sinken.

    Aber dank der US-Notenbank werden sie weiter steigen.

    Der Kauf eines Hauses in den Vereinigten Staaten war noch nie so unerschwinglich wie jetzt, und auf dem Weg ins Jahr 2023 wird es nur noch schlimmer werden.

    Viele Amerikaner, die gerne ein Haus kaufen würden, entscheiden sich derzeit stattdessen für die Miete, aber auch die Mietpreise werden immer unerschwinglicher.

    Wie ich gestern bereits erwähnte, ist die durchschnittliche Monatsmiete in den Vereinigten Staaten zum ersten Mal auf über 2.000 Dollar gestiegen.

    Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich vor vielen Jahren eine schöne Wohnung für 300 Dollar im Monat gemietet habe.
    Die Gier, die wir in der Branche erleben, ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Einer kürzlich durchgeführten Umfrage zufolge haben fast 60 Prozent aller Mieter im vergangenen Jahr ihre Miete erhöht...

    Wenn Sie den Druck der höheren Mieten spüren, sind Sie nicht allein.

    Laut einer Studie von Freddie Mac mussten fast 60 % der Mieter im vergangenen Jahr eine Mieterhöhung hinnehmen, während nur 38 % angaben, dass ihr Einkommen gestiegen ist. Außerdem war die Wahrscheinlichkeit, dass Mieter eine Gehaltserhöhung erhielten, geringer als bei allen anderen Befragten. Infolgedessen gab fast jeder Fünfte, der eine Mieterhöhung erlebt hat, an, dass er nun "sehr wahrscheinlich" eine Zahlung verpassen wird.
    Wenn sich die US-Wirtschaft verlangsamt, werden Millionen von Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren.

    Und viele dieser Menschen, die keine Arbeit mehr haben, werden schließlich ihre Häuser verlieren.



    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    Wann steigt DE in die Vollfinanzierung der Ukraine ein ?


    Die ukrainische Wirtschaft und deren Staatshaushalt bieten ein katastrophales Bild. Der Krieg gegen Rußland kann nur noch durch die Militärhilfe der NATO aufrechterhalten werden. Die so oft herbeigeredete Gegenoffensive im Süden kommt nicht zustande da es an NATO-Waffen mangelt. Was aber erwirtschaftet die Ukraine noch um den Laden am Laufen zu halten ? Irgendwann muß die EU einspringen, Transferzahlungen, direkte Warenlieferungen und Dienstleistungen usw. Gleichzeitig müssen aber auch die ukr. Flüchtlinge versorgt werden, ich bekomme es immer wieder in den Läden mit. Der Einzelhandel freut sich darüber, aber die Inflation dürfte auch in der EU spürbar bleiben. Gleichzeitig steigt auch die Inflation in der Ukraine selbst (Inflationsprognose 09/22 ist 27%.), was zu noch mehr Flüchtlingen nach DE führen wird:
    [Blockierte Grafik: https://d3fy651gv2fhd3.cloudfront.net/charts/ukraine-inflation-cpi.png?s=ukraineir&v=202208101454V20220312]


    Dieser Mehrbedarf an Geld wird jetzt teilweise durch die Gasumlage hereingeholt, das dürfte aber den Produktionsstandort Deutschland endgültig diskreditieren. Produktion ist in Ungarn und in den Balkanstaaten derzeit wesentlich günstiger. Den USA ist es wiederum geschickt gelungen die Lasten eines ihr nützlichen Krieges den Vasallen aufzubürden. Dabei ist dieser Krieg für die US-Vasallen auch noch extrem nachteilig. Die Wirtschaftskrise wird kommen.

    Der Plan der USA


    Bisher haben die Weltkriege 1 , 2 die Macht der USA ausgedehnt. Es gelang sowohl die Briten als auch die Russen geschickt hinters Licht zu führen und mit nur wenigen eigenen Opfern sich die größte Beute zu sichern. Mehr noch , es gelang den USA das britische Empire zu zertrümmern und die wirtschaftlichen Konkurrenten Deutschland und Japan zu unterwerfen und zu kontrollieren. Zudem konnte man den Erdölmarkt mehr oder weniger aneignen.


    Die globale Aufgabe des angelsächsischen Imperiums ist die Aufrechterhaltung seiner Weltherrschaft. Sie kann nicht mit lokalen Mitteln und Methoden erreicht werden. Die herrschende Elite braucht etwas (z.B. einen Krieg), das Russland, China und die Europäische Union schwächt und die unipolare Welt wieder einmal den Angelsachsen zu Füßen legt.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Die einzige Wahl, die etwas bringt, die die Wahl des Landes wo man leben will...


    Alles andere: egal wieviel Kreuzchen man macht - alles für die Katz.

    Sehe ich etwas anders.
    Jeder der diese unheilvolle Allianz von FDP-Grüne-SPD-CDU/CSU-Linke verhindern will kann das in der Wahlkabine machen. Keiner sieht es wenn man das Kreuz bei der AfD macht. Man muß niemandem erzählen was man gewählt hat. Nichtwählen ist genauso schlimm, damit ist man mit allem was hier vorgeht einverstanden.


    Da die Wählermehrheit so naiv-dumm ist den Lügen der Grünen- und Transatlantiker-Presse zu glauben und meint unbedingt ihren eigenen Untergang wählen zu müssen ( "Das Volk hat dieses Schicksal selbst gewählt" ), sollte man sich tatsächlich aber auch für einen Ausstieg aus dem BRD-System vorbereiten. Anfangen den Urlaub für Auswanderungspläne zu nutzen, Sprachen mal durchprobieren, Länderdaten vergleichen. Macht euch von allen Leistungszwängen frei, arbeitet nur oberflächlich für dieses System der Selbstzerstörung.

    Die Leute bekommen nun das Fell über die Ohren gezogen. Nicht dass ich mir das gewünscht hätte, aber die Mehrheit hat exakt dies im vergangen September bei der Buntentagwahl so bestellt. Jetzt wurde geliefert und die Rechnung wird in Kürze zugestellt.

    Die Folgen die sie zu spüren bekommen haben wir ja im Forum lange vorhergesagt. Würden hier mehr mitlesen würde mancher aufwachen. Nun bekommen sie ihr Desinteresse eben auf die harte Tour zu spüren. Solange die Gehirngewaschenen bei den Wahlen immer noch die Verräterparteien wählen hat sich nichts daran geändert.

    Die Krise ist angekommen, Deflationsszenario ist intakt. Zu erwarten ist weiter steigende Inflation bei wirtschaftlicher Stagnation.


    ifo-Geschäftsklima für Kleinstunternehmen fällt auf Rekordtief


    MÜNCHEN (Dow Jones)--Das Geschäftsklima für Kleinstunternehmen und Soloselbständige hat sich merklich verschlechtert. Der vom Ifo Institut erhobene Indikator fiel im Juli auf minus 12,1 Punkte von minus 1,1 im Juni. Das ist der niedrigste Stand seit Einführung der Umfrage unter Soloselbständigen und Kleinstunternehmen im August 2021. "Die Soloselbständigen können sich dem negativen Sog der Gesamtwirtschaft nicht entziehen", sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen. "Auch hier macht sich verstärkt Pessimismus breit." Am besten stehen noch die Dienstleister da, mit 17,7 Punkten nach 23,6 im Juni. Viele Einzelhändler leiden unter der hohen Inflation. Die Erwartungen sind eingebrochen und von deutlichem Pessimismus geprägt. "Viele Kleinstunternehmen und Soloselbständige fürchten, dass die Zurückhaltung und Unsicherheit unter den größeren Unternehmen zu weniger Aufträgen führen", ergänzte Wohlrabe.
    Trotz höherer Unsicherheit halten viele Kleinstunternehmen Preiserhöhungen für unvermeidlich.
    Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com
    DJG/apo/sha
    (END) Dow Jones Newswires
    August 04, 2022 04:30 ET (08:30 GMT)

    Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.

    Wobei ich davon ausgehen das bei Defla die EM nicht losrauschen.
    Sich mehr an Kryptos, Immos, Aktien orientieren.
    Bei Inflation sähe es anders aus.

    In meinen Augen fatal.
    Kryptos : leiden extrem unter der Energieverteuerung, um einen Bitcoin zu schürfen:
    142 MWh/coin * 300€/MWh = 42.000 €/bitcoin, bei deutschen aktuellen Strompreisen. Mag sein das es in China/Indien billiger ist, aber weltweit steigen die Energiepreise wegen der Energieklippe ( s. JohnDoeSilver's informative Beiträge), daher Auslaufmodell
    Immos: Die Gefahr des EURO-Zusammenbruchs wächst täglich, Target-2 wird eines Tages der deutsche Michel begleichen ( 1 Billion weiter steigend ). Das werden meiner Meinung nach die Immobilienbesitzer in Deutschland bezahlen , s. Lastenausgleichsgesetz.


    Aktien sind einigermaßen o.k. aber auch die Gewinne der AGs werden abschmelzen in einer Stagflation und somit auch deren Wert.
    Fazit: Nur physische Edelmetalle im Privatbesitz oder auf Schweizer zollfreien Lagern schützen dich vor gewaltigen finanziellen Verlusten in der Zukunft

    Heisst, raus aus den Minen, rein in Physisch?

    Also ich habe 50% physisch und 50% Aktien. Ich werde aber Edelmanns Beispiel folgen und eher ein Verhältnis physisch / Aktien von 75% / 25% anstreben. Je höher die Energiekosten desto niedriger fallen die Minen-Gewinne aus, auch wenn der Goldpreis steigt.
    Edelmetalle steigen mittelfristig mindestens mit der Inflationsrate, bei Aktien eher nicht.

    Das große Zurücksetzen auf 0


    Es gibt immer noch Idioten die glauben an die EU und an Brüsseler Eurokraten. Wollt ihr den totalen Verlust ?
    Zumindest der Tiroler s.u. sollte bei der nächsten Wahl etwas genauer hinschauen welche Partei er wählt.


    https://www.wochenblick.at/gre…s-erspartes-fuer-pension/


    Er wollte für seine Pension vorsorgen: Ein Tiroler hat noch vor dem Ukraine-Krieg Gazprom-Aktien erworben. Nun teilte ihm die Bank mit, dass seine Aktienanteile unter das Sanktionsregime fallen. Damit ist seine Altersvorsorge beim Teufel. Denn: Die Aktien dürfen nicht mehr gehandelt werden. Privatpersonen sollen offenbar nicht nur frieren und hungern gegen Putin, sondern das auch noch völlig pleite tun. Waren die Sanktionen gegen Russland in Wahrheit nur ein weiterer Aspekt des Great Reset, um die Bürger zu enteignen?


    Da staunte der Tiroler nicht schlecht: Am 22. Juni teilte ihm seine Bank mit, dass er mehr oder weniger einen Totalverlust wegen der Russlandsanktionen eingefahren hat. Denn, wie aus diesem und weiteren Schreiben hervorgeht, darf er mit den erworbenen Gazprom-Aktien nicht mehr handeln. So wird sein Konto laut Schreiben am 4. August eiskalt geschlossen!

    Zu spät für Gazprom? Sag das nicht.

    Danke für deine Motivation Pindar, hab jetzt den Antrag gestellt. Angeblich sollte die Rückmeldung nach 3 Tagen kommen, wäre heute. Was mach ich dann, Depotübertrag der ADRs an Gazprom-Bank beauftragen formlos oder direkt die Wandlung in das neue Depot verlangen ? Manche Broker sich überhaupt nicht darum z.B Lynx-Broker.


    BANX-Depot Eröffnung hab ich gecancelt. Die sagen sie können die ADRs nicht in Originalaktien wandeln , sie meinen kein Broker in EU/NATO Umfeld kann das. Dasselbe sagt Consorsbank.
    Hat den überhaupt jemand schon ADRs in Originalaktien wandeln können ?

    Alternative zum C-Konto


    Hat jemand ein BANX-Depot ? Scheinbar eröffnen die Depots direkt an der Moskauer Börse. Übel ist natürlich das BANX mit JP-Morgan verstrickt ist, aber in der aktuellen Situation würde ich gerne meine ADRs /GDRs noch retten, bei Gazprom ist es für mich wahrscheinlich schon zu spät aber bei Polyus und meinem GDR-ETF:
    HSBC MSCI Russia Capped UCITS ETF


    der am wenigsten gefährdet scheint, ist dort vielleicht ein besserer Platz.
    https://www.banxbroker.de/maga…g-zur-moskauer-boerse-an/
    Für deutsche Anleger war der direkte Handel am russischen Kapitalmarkt zumeist bislang sehr kostenintensiv und kompliziert. Der Düsseldorfer Online-Broker BANX bietet jetzt allen Kunden einen preislich hoch attraktiven und unmittelbaren Zugang zur Moskauer Börse an. Damit verfügen ab sofort auch heimische Investoren über die Möglichkeit, effizient am Finanzzentrum des flächenmäßig größten Landes der Welt zu traden.
    Traditionell ist die russische Wirtschaft sehr stark im Bereich der Rohstoff– und Energieförderung aufgestellt. Entsprechend werden die Aktien von weltweit bekannten Gas- und Ölkonzernen wie Gazprom, Lukoil und Rosneft unter hohen Umsätzen an der Moskauer Börse gehandelt. Zudem werden hier die Aktien von vielen bedeutenden Bergbau- und Rohstoffunternehmen wie ALROSA, Nomickel notiert. Deutsche Anleger, die ihr Depot nun mit diesen und viel mehr Rohstoffaktien breiter diversifizieren möchten, haben nun die Möglichkeit dieses Vorhaben mit dem deutschen Online-Broker BANX schnell, günstig und einfach in die Tat umzusetzen. Zudem bietet der Moskauer Kurszettel viele weitere interessante Titel aus dem Finanz-, Telekommunikations- und Internetsektor an wie die MTC, Sberbank und Yandex an.