DAX morgen unter 9000 ?
Satellitenaufnahmen zeigen das im Iran Massengräber für Corona-Tote ausgehoben werden. Deutschland ist noch ein paar Wochen hinter Italien , Italien wiederum ein paar Wochen hinter dem Iran in der Entwicklung der Seuche.
Wir haben es hier mit quadratischem (evtl. sogar exponentiellem) Wachstum einer Virusausbreitung zu tun. Die Auswirkungen werden nicht so bleiben wie sie sind. Auch wenn Deutschlands lÜGENSTATISTIK die wahren Todeszahlen verschweigt ( Lungenentzündung statt COVID19) irgendwann werden die Krankenhäuser aus allen Nähten platzen und sie werden ihre Unfähigkeit und Arglist nicht mehr länger verbergen können.
Siehe: http://www.pi-news.net/2020/03…corona-virus-verschlafen/
https://sciencefiles.org/2020/…rs-cov-2-covid-19-update/
Die Folgen für die Wirtschaft kommen noch, die Frage ist was wird das Merkel-Regime jetzt machen ?
Sofortmaßnahme und sogar vernünftig wäre, die sofortige Soli-Abschaffung. Weiteres habe ich hier gefunden:
https://www.finanztrends.info/…hfrageschock-heimgesucht/
Die Weltwirtschaft wird zeitgleich von einem Angebots-und Nachfrageschock heimgesucht: Die Sorge vor der Ausbreitung des Corona-Virus (COVID-19) hat mittlerweile in vielen Branchen weltweit die Nachfrage nach Gütern und Diensten einbrechen lassen; und gleichzeitig befürchtet man, dass auch das Angebot von Gütern und Diensten zunehmend leiden wird, weil die Produktionsketten durch Produktionsausfälle stark beeinträchtigt oder gar zum Erliegen kommen werden.
Das wiederum verschlechtert insbesondere die Aussichten für die Kreditqualität vieler Schuldner. Davon betroffen sind nicht nur die entwickelten, sondern auch die aufstrebenden Volkswirtschaften. Viele von ihnen hängen nämlich stark vom Zufluss von Auslandskapital ab, und viele der aufstrebenden Volkswirtschaften haben sich zudem in US-Dollar verschuldet und sind davon abhängig, dass sie ihre fälligen Kredite reibungslos umschulden und auch an zusätzliche Kredite kommen können.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass wenn der „Geist der Krise“ erst einmal aus der Flasche ist, er sich so leicht nicht wieder in die Flasche zurückzwingen lässt. Blickt man auf die Marktkommentare, so scheint in der Tat für viele Marktakteure eine weitere Dramatisierung der Lage doch recht wahrscheinlich, ein Wirtschaftseinbruch wie 2008/2009 nicht mehr abwendbar zu sein. Allerdings sollte die Wirkung von Gegenmaßnahmen, die noch getroffen werden könnten, nicht voreilig ausgeblendet werden.
Wie gesagt: Die Zentralbanken könnten dazu übergehen, die Zinsen für Unternehmens- und Konsumentenkredite noch weiter abzusenken, mehr und mehr Schulden zu monetisieren und Banken Kredite abzukaufen oder Banken im Bedarfsfall zu rekapitalisieren. Und die Staaten könnten beispielsweise noch Ausgabeprogramme auf den Weg bringen, um Produktion und Beschäftigung zu stützen („Abwrackprämien“-Politik).