...Durch wie viele Hände das Silber und Gold üblicherweise geht bis es bei den Händlern landet wo unsereins kauft. ? Keine Ahnung!
Natürlich ist es unterschiedlich. Da gibt es die Scheideanstalten, die Altmetalle verarbeiten, und hauptsächlich Barren produzieren. Daneben verkaufen sie z.B. bankhandelsfähige Ware aus ihrem Ankauf.
Dann gibt es die Prägestätten, die Rohware aus aller Welt beziehen, und die einen Schwerpunkt auf Münzen legen. MÖ z.B. verkauft selber prägefrisch, die Tochter SMH die bankhandelsfähige Ware.
Pfandhäuser bieten halt an, was nicht wieder abgeholt wurde.
Neben den klassischen Großhändlern gibt es z.B. Konsignationslager, das ist ähnlich wie bei Apotheken. Der Einzelhändler hat unmittelbaren Zugriff auf den Bestand und kann für die dort vorhandenen Produkte kurze Lieferfristen bieten und das in seinem Internet-Angebot entsprechend verlinken (z.B. insgesamt ca. 3 Tage, wenn nicht gerade Corona diktiert).
Die klassischen Filialbanken dürften zentral versorgt werden, da ist das Angebot manchmal übersichtlich.
Import aus Nicht-EU-Ländern ist schon wegen dem Zoll sicher nochmal eine andere Hausnummer, darüber kann ich nichts sagen.
Und schließlich gibt es noch Auktionen, das private Angebot hier im Forum, bei faceb..k, die Bucht, ...