Ja Servus,
wlllkommen auch von mir, wohnhaft im tiefen Süden
.
Hier ist es spannend, aber ich muss dich warnen: es besteht Suchtgefahr!
Viel Spass und Erfolg!
26. Februar 2026, 18:39
Ja Servus,
wlllkommen auch von mir, wohnhaft im tiefen Süden
.
Hier ist es spannend, aber ich muss dich warnen: es besteht Suchtgefahr!
Viel Spass und Erfolg!
Ich lasse es beflissentlich sein mir die die EM Charts vor 20:00 Uhr anzuschauen.
Dann haben sich in der Regel die " US Kurzen und Langen" schon ausgetobt.
Das nenne ich doch mal einen guten Vorsatz für die österliche Fastenzeit
!!!
Es gibt ja auch keine Comex für Ebikes, Pkws etc. . Der Kunde führt Preisvergleiche durch und kauft da wo er am meisten für sein Geld bekommt. Ob nun Händler oder auch Endkunde - egal.
So ist es, und wir jammern bei den EM schon auf einem verdammt hohen Niveau. Heute gibt es gold.de, paar EM-Foren und FB-Portale, während du vor 30 oder 40 Jahren noch die Kurse aus der Tageszeitung entnehmen musstest und dann bei dem Spaßkassen-Mitarbeiter oder Banker deiner Wahl ein paar Barren mit hohen Aufgeldern plus 11% MwSt. bestellen durftest.
Was ist zu dieser zu sagen..
Irgendwie hat die Münze was.
Guck ihr hier: https://www.gold.de/kaufen/goldmuenzen/tscherwonetz/
Wenn schon, dann momentan da:
Tscherwonez 10 Rubel Goldmünze versch. Jahrgänge - scheideanstaltka.de
(hab selber ein paar).
Wer seine Hirnzellen nicht gebraucht, ist besser bei FIAT & MSCI-World aufgehoben.
Nun mach mir bitte den MSCI nicht so nieder.
Vor der Erfindung der Börsen und Aktien konnten es sich nur die sprichwörtlich reichen Pfeffersäcke leisten, ein Schiff auszurüsten, die Gefahren der christlichen Seefahrt (Piraten, Stürme, ...) auf sich zu nehmen, und aus fernen Ländern Gewürze und anderes zu fürstlichen Preisen zu importieren. Die Aktiengesellschaften haben dies dann verbilligt.
Die Einführung von Aktienfonds verringerte das Risiko durch Streuung erheblich und machte es auch für Kleinverdiener erschwinglich, sich am Aktienmarkt zu beteiligen.
Die Einführung von ETFs verringerte die Fondskosten deutlich und gleichzeitig das Risiko, beim Management ins Klo zu greifen.
Nun kann jeder bei seiner Kapitalanlage natürlich bestimmte Anlagen wie z.B. ETFs außen vor lassen. Ob dies aber mit/ohne Nutzung von Gehirnzellen passiert, werden wir leider nicht so leicht nachweisen können
.
Also dieser billige Leopold ist schlicht und ergreifend nur einmal zu haben.
Ja und? Du kannst beim gleichen Händler noch ein paar andere Münzen in den Korb tun, wenn du Porto sparen oder mehr Geld anlegen willst.
Und eine ist besser als keine
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Der Maßstab ist gleichgültig, ich kann den Erdumfang in Kilometern oder Meilen angeben, und ich kann in beiden Fällen richtig liegen. Ob du nun Preise in Euro oder Goldunzen angibst, ist Jacke wie Hose, solange keine Währungsreform kommt o.ä.
Aber das eigentliche Thema war ja Rebalancing, dort braucht man mindestens 2 Assets, um das durchzuführen. Die meisten Studien dazu kommen aus den USA, besagen i.w., dass ein 60/40 Portfolio Aktien/Renten mit Rebalancing in dem meisten Zeiträumen eine ähnlich hohe Performance hatte wie ein reines Aktienportfolio (obwohl Aktien langfristig höhere Rendite erbrachten), mit deutlich niedrigerer Vola, und dass man insbesondere in Zeiträumen, die mit einem Crash endeten, damit deutlich vorne lag.
Das kannst du nun auch auf Portfolien anwenden, die EM enthalten, oben war ja von Silber die Rede. Geht auch nur mit EM, also Silber/Gold. Funktioniert (fast) immer, man braucht kein Timing "steige ich jetzt zum Tiefpunkt ein, und wie steige ichzum Höhepunkt wieder aus".
Ausnahme wäre, wenn ein Asset mit dauerhaftem Wertverlust dabei wäre. Als Kandidaten für letztere sehe ich neben Fiat auch die Kryptos. Das unvemeidliche Fiat (Semmeln u.ä. zahlen) kann man in einem Portfoilo ja anteilmäßig klein halten, und Kryptos muss man sich ja nicht antun.
Ich denke, wir sind da gar nicht weit auseinander, mir hatte hauptsächlich missfallen, dass dur oben den zu frühen Tortalausstieg aus Silber im Jahr 1980 als Beispiel für nicht funktionierendes Rebalancing angeführt hattest.
Jedem Liebhaber von Handelsgold ist die Lateinische Münzunion (LMU) natürlich bekannt, die erste europäische Währungsunion von 5 Ländern, denen sich inoffiziell sogar noch mehr als 50 weitere Länder angeschlossen hatten, indem sie jeweils mindestens eine Münze nach den Standards geprägt haben (zwar keine offiziellen Zahlungsmittel in den jeweiligen anderen Ländern, aber im Handel trotzdem akzeptiert).
Ich sehe das so: im EM-Bereich gibt es (leider) wenig Normierungen, alleine gold.de vergleicht angeblich 40.000 Produkte. So zählt halt die Macht des Faktischen: Sovereigns wurden mehr als 1,5 Milliarden geprägt, von denen es noch mindestens die Hälfte geben dürfte, LMU ingesamt ähnlich, daher sind beide international bekannt und akzeptiert, da kann nur noch der Dollar mithalten.
In der 2. Reihe dann (international gesehen) deutsches und österreichisches Kaiserreich, die Osmanen-Piaster etc.
Bei denen war ich auch dabei. Als "Mann ohne Silber". Ich hatte auf meinen alten Herren gehört und 6 Wochen, bevor die Rakete startete mit 50% Gewinn in 18 Monaten verkauft.....
Deswegen: wenn mir jemand sagt: meine XXX Position von vormals 10 Prozent liegt nun bei 30 oder 40 Prozent und das ist zu viel, die mus ich reduzieren und auf andere Positionen aufteilen, dann denk ich mir: Mach Du mal, Du Depp..... Mit 10 Prozent halbwegs richtig gelegen, schmeißt er Prozent für Prozent weg und steckt es in Verlustbringer. Toller Hecht!
Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist. Letztes mal, als es vorbei war, konnte man Geldscheine auf den Straßen aufsammeln..... Von Silbermünzen wurde dergleichen nicht berichtet.....
Da hast du aber gleich drei Denkfehler. Ein regelbasiertes Rebalancing kann schon so einiges bringen, es heißt ja erstens nicht komplett aussteigen (so wie du es getan hast), zweitens wieder nachlegen bzw. zurück umschichten, wenn der Kurs zurückgeht (was du offenbar nicht getan hast), und drittens waren die anderen möglichen Kandidaten wie z.B. Aktien, Fiat und Gold keineswegs auf Dauer Verlustbringer.
Ich gebe aber zu, habe mir das selber nur an eingen Beispielen angesehen und nicht wirklich selber praktiziert.
Goldmünzen
wer jetzt, der vogel ausm video?
Jo.
In diesem Video spreche ich über eine Frage, die viele Unternehmer und Selbstständige aktuell umtreibt: Kannst Du größere Mengen Gold oder Silber überhaupt noch verkaufen, wenn Belege fehlen? 🔍
Kennt und vermittelt Händler, bei denen man auch ohne Beleg immer noch verkaufen kann, so das Klumpenrisiko (z.B. Lagerung im eigenen Keller) reduziern kann, und künftig in Schweiz, Singapur, ggf. Frankfurt oder München lagern kann, mit Zugriff per Handy von überall.
Hallo zusammen,
ich überlege derzeit, ob Gold langfristig vielleicht doch das sicherste Investment ist. Schließlich bleibt es auch nach 100 Jahren ein realer Rohstoff. Natürlich schwanken die Preise – mal hoch, mal tief – aber gerade in Krisenzeiten scheint Gold oft eine stabile und verlässliche Anlage zu sein.
Im Vergleich dazu fühlen sich Aktien und Fonds für mich manchmal wie ein Schwert mit zwei Klingen an. Ja, es gibt sichere Anlagen, aber ich selbst musste mit einer Kryptowährung bereits einen deutlichen Verlust hinnehmen – und dieser war leider nicht gering.
Kann mir jemand einen Rat geben, was eine wirklich sinnvolle und sichere Anlagestrategie für die Zukunft sein könnte?
Jede Kapitalanlage hat ihre Chancen UND ihre Risiken, für mich macht es die Mischung.Die Volatilität von Gold ist ähnlich hoch wie die breit gestreuter internationaler Aktienfonds/ETFs, und selbst ein Markus Krall empfiehlt eine Kombination.
Cryptos sehem ich nicht als Kapitalanlage, sondern ähnlich wie die Chinesen als "electronic gambling device". Früher oder später wird sich das totlaufen, ständig neue coins, teure Umverpackungen in ETFs und Firmen.
Die volatile Diva Silber ist so erratisch, kurz vor dem aktuellen Boom sind hier sogar langjährige EM-Bugs entnervt ausgestiegen, das taugt m.E. als kleine Beimischung, und eher nicht mitten im Hype.
Viel Erfolg!
Nein, diesmal ist es Bian Ximing, ein Chinese, der in Gibraltar lebt.
Silber-Short nach Gewinn mit Gold
Wäre jetzt noch interessant zu wissen, ob das naked shorts sind, oder ob er sich dafür Silber in irgendeiner Form ausleihen musste. In ersterem Fall könnte er ja spielend leicht gecornerd werden
.
Wer soll dann diesen „Mist“ noch kaufen ?
unfassbar….
Das Sparbrötchen in mir hat mal nachgerechnet, zum Nennwert ausgegeben kostet die 35€ 126% Aufgeld. Die 50€ nur 117% (bei Spot 2,09€/g).
Eine echte Knüllerzahl
Wer denkt sich denn sowas aus?
Gruß,
GL
Das wird aber ein sehr minderwertiger Junk
!
Doch.
Gerade das Junkzeug wird aktuell in rauhen Mengen geschmolzen.
Bankhandelsfähiges 999 natürlich nicht.
Ganz offensichtlich ist das momentan so, zumindest in D und USA. Da wird also u.a. jeweils nationales Zahlungsmittel "legal tender", also z.B. 10€ 925er und Morgan Dollars 900er zum Händler gebracht, der schickt das zum Großhandel, der zur Scheideanstalt, die scheidet und schickt Reinsilber zur nationalen Prägeanstalt, die prägt dann 35€-Weihnachtsmünzen (oder auch nicht) und American Eagles (999er in Unzen).
Vorher gesetzliches Zahlungsmittel, hinterher gesetzliches Zahlungsmittel, nun Reinsilber statt legiertes und somit für einen tatsächlichen Umlauf kaum noch geeignet, Unzen statt kleinerer Einheiten. Pro eingesetzem Euro gibt es ca. ein Drittel weniger Silber, denn die ca. 12 Akteure (inkl. Transporte und Versicherer derselben) wollen und müssen ja auch was verdienen.
Muss ich das verstehen?
(zB einen 50 Pfennig Bank Deutscher Länder 49J)
Umtauschwert 0,26€, davon gab es 42,3 Mio. Stück:
Gold muss man immer jetzt kaufen, bin ich da jetzt am richtigen Dampfer?
Also ich habe mich schon vor längerer Zeit dazu entschieden, nicht "Geld", sondern "Vermögen" haben zu wollen, und dann habe ich zwangsläufig immer mal wieder ein paar Fondsanteile und auch EM gekauft.
Andernfalls würde sich das Fiat auf dem Giro ansammeln, und größere Beträge haben dort auf Dauer nichts zu suchen.
Traumatisiert .
Also ich als vielbeschäftigter Rentner komme gar nicht dazu, mein wohldiversifiziertes Portfolio jedes Quartal auf den aktuellen Stand zu bringen (meine Frau braucht zum Einloggen immer mindestens 3 Anläufe, das kommt daher, dass die Bank übernommen wurde und anschließend auch noch die Login-Methode gewechselt).
Habs für Ende 2025 aber wieder mal getan, alles bestens, und beim Blick auf die YTD-Performance der EM wird 2026 wohl auch nicht so schlimm werden
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Alles anzeigenMoin moin...erster Post und gleich die Glaubensfrage
Ich höre immer: „Der Investor soll die Profite mitnehmen, wenn er im Plus ist." oder „Take out your initial investment." Man soll die ursprüngl. Investition rausnehmen, wenn man im Plus ist. Ok, aber sagen wir mal, da ist jemand der hat vor vielen Jahren einige Unzen von diesem und jenem gekauft, u.a. weil er voraussah, was mit Papiergeld passieren würde...Bei den jetzigen Kursen (auch trotz letzten Freitags) würde jemand ja jetzt richtig Gewinne mitnehmen. Aber man bekäme Papiergeld (also Schrott), und man müsste sein edles Metall verkaufen. Dieses könnte man aber eines Tages als Zusatzrente gebrauchen.
Was ist denn hier der Tenor unter den langjährigen Profis? Solange halten, wie es geht, oder „Gewinne mitnehmen“, auch wenn man Gold/Silber verkaufen müsste? Vielen Dank.
Was soll denn der Zwanzigjährige machen, wenn er Gold kauft uind nach drei Jahren 30% im plus ist? Verkaufen, und wenn es weiter steigt, entweder nie wieder investieren oder teurer zurückkaufen?
Erstmal brauchst du eine vernünftige Investmentstrategie: x% Aktien, y% AU, z% AG, evtl. Immos(anteile), bisserl Fiat als Puffer. Wenn ein Invest deutlich ansteigt, kann man durchaus einen kleineren bis mittelgroßen Teil umschichten, so dass die angestrebten Prozentsätze wieder erreicjt werden, "rebalancing" heißt das in der investorengemeinde, so kann man von Schwankungen durchaus profitieren, ohne dass man je ganz draußen ist aus einem Invest.
Im Laufe der Zeit wird ja fast jedes Invest schon wegen Inflation teurer, aber nur wegen Buchgewinnen verkaufen und dann nicht wissen, was tun mit dem Geld, und dann "irgendwas" kaufen, das läuft meist nicht so toll, denn "Hin und her macht Taschen leer".
Viel Erfolg!