Beiträge von Schwundgeldfluechter

    Option 4: Angabe der Arbeitsplatzadresse

    (+) Wohnanschrift bleibt dem Käufer verborgen

    (+) Wenn das Paket nicht zugestellt werden kann, bekomme ich maximal Stress mit dem Kollegen im Lager

    Und wenn du krank wirst, öffne ich als dein Chef selbstverständlich das an dich gerichtete Poststück, könnte ja dringend sein.


    Außer ich erkenne ein "persönlich/vertraulich" auf dem Briefkopf, dann lege ich das auf deinen Arbeitsplatz.

    Manche Münzen aber schon 10+ Jahre alt, damals hatte ich nur die Rechnungen aber nicht die Auszahlungsbelege aufgehoben.

    Ist doch super! Die Bank ist gehalten, auf Geldwäsche zu prüfen. Kein Geldwäscher investiert in EM und rubelt das nach Jahrzehnten wieder zurück. Beleg auf Nachfrage vorzeigen, wieder mitnehmen, und gut ist.


    Bei wirklich großen Beträgen würde ich den Betreuer, wenn es sowas bei dir gibt, mit zwei bis drei Zeilen vorwarnen.


    Du kannst davon ausgehen, dass das Thema bei den Banken ungefähr so beliebt ist wie Mundgeruch oder Keuchhusten. Kostet viel Zeit und Geld, bringt jede Mange Ärger, keinen Cent an Ertrag. Jeder Banker ist heilfroh, wenn er schnellstmöglich ein Häkchen dran machen und seine Bemühungen zur Geldwäscheprüfung dokumentieren kann.

    Da ist doch auch der Krall unterwegs, gleichermaßen solide und relativ teuer, denke ich.

    Wen interessiert es, wenn in Amerika die Händler ihre Silbervorräte ausverkauft haben, wenn es in deutschen EM Foren für Silber nicht mal deutlich unter Spot Käufer gibt ?

    Dae ist in den USA auch nicht anders. Die Narren gieren alle nach Reinsilber, das legierte wird gleichzeitig teilweise zu 75% verramscht, teilweise auch dafür nicht mehr angenommen.


    Noch vor ein paar Monaten haben Scheideanstalten in D/USA für 3-5 Euro/Dollar unter Spot legiertes Silber angekauft; ich vermute, das kommt auch bald wieder, vielleicht dann in der Range 5-7 Euro/Dollar.


    Jedenfalls dürfte es deutlich schneller gehen und billiger sein, eine Scheideanstalt zu erweitern, als eine neue Silbermine in den Boden zu graben.

    Andere Anlageklassen kommen für mich nicht in Frage.

    Wer sich nur auf eine Anlageklasse beschränkt, muss zwangsläufig mit einer deutlich höheren Volatilität leben.


    Solange du die Schußfahrten der kapriziösen Diva Silber aushältst, ist das o.k., spätestens ein paar Monate vor dem geplanten Renteneintrtt könnte das aber Magenschmerzen verursachen.

    Sie erzählt über Subprime (die Zeit 2006 bis 2009) und ihr Verständnis der Dinge, an denen sie selbst mitgearbeitet hat.

    Da ruft eine Mittäterin "Haltet den Dieb".


    Habe ja nichts dagegen, dass Risiken über die ganze Welt verteilt werden, das passiert über Rückversicherungen beispielsweise schon ein paar hundert Jahre und ist wirtschaftlich genauso sinnvoll, wie das gezielte Nutzen von Chancen/Risiken durch Privatanleger z.B. beim Kauf von ETF (Welt).


    Das Problem war ja seinerzeit, dass Subprime-Risken in vermeintlich erstklassigen Vehikeln mit AAA-Ratings versteckt und z.T. mehrfach umverpackt wurden, ehe dann stupid German/international money investiert haben.

    Was meint ihr........ ob es denkbar ist, dass eines Tages, unter einer neuen Regierung (AFD?),

    die Abgeltungssteuer abgeschaftt/reduziert wird? ?)

    Ich habe da den falschen Silber ETC im Depot. :rolleyes: ;(

    Was passiert eigentlich, wenn ein Wertpapier mit aufgelaufenen Kursgewinnen verschenkt/vererbt wird?


    "Erlischt" da der aufgelaufene Kursgewinn, steuertechnisch gesehen, und die Wertpapiere werden zu 100% vom aktuellen Kurswert der Erbschafts-/Schenkungssteuer unterworfen?

    Ja nun, da lassen sich Geschäfte machen, Amerikaner verkaufen halt Goldbacks, H&M 0,5g in Secain Card (200-Stück-Pakete erhältlich), Kettner Minibarren in Scheckkarten mit RFID Blocker, ...


    Würde man den Kunden sagen, dass es selbst in Zeiten des Goldstandards neben den Gold- und Silbermünzen immer auch noch Scheidemünzen gegeben hat (heiße Kandidaten für die nähere Zukunft: 1 & 2 Euro?), würde man ja nichts verdienen :D .

    Wie war das damals bei Wirecard etc.?

    Guter Punkt. Bei JPM gelten aber die gleichen Argumente wie vor wie paar Tagen bei UBS (nach Krall), u.a.:


    Wenn JPM stark short wäre, gäbe es zahlreiche longs, meist Institutionelle, und die wären alle längst mächtig nervös, und würden ein vorzeitiges Cash Settlement fordern (besser, als nachher beim Insolvenzverwalter in der Schlange zu stehen; besser, als wenn dir nacheinander die eigene Interne Revision, dein Wirtschaftsprüfer, deine Aufsichtsbehörden auf den Pelz rücken und jede einzelne Vertragsklausel zerpflücken und jede Mange Zeit, Ärger; Kosten und Reputationsschaden verursachen).


    Ist was anderes als ein imaginäres Riesenguthaben bei einer existierenden Bank in einem asiatischen Kleinstaat (Wirecard).