Ich verstehe das so, dass der Fonds 36 % zu wenig physisches Silber in Besitz hat, die Anleger aber jeweils von (nahezu) voller Hinterlegung ausgehen.
Solange der Fonds publiziert, wieveile Kontrakte er hat, und mit welchem Wert, und wieviele Anteile ausgegeben sind, hat er einen täglich nachverfolgbaren Wert und nicht etwa "zu wenig". Dass die Anteile an der Börse bis 36% darüber gehandelt werden, dafür kann der Fonds nichts.
Sowas findest du auch in diesem unserem Lande, nachdem jeder geneigte Anleger seine Anteile nicht nur an die Fondsgesellschaft zurückgeben kann, sondern auch an der Börse verkaufen. I.d.R. ist der Spread von Börsenkurs der Anteile und Marktwert der zugrundeliegenden Wertpapiere dann aber nur plusminus paar Zehntelprozent, bei offenen Immobilienfonds können es schonmal ein paar Prozent werden.