Beiträge von Wildkatze

    Baugrundstücke in der Randlage sind bei und etwa 400 m², selten kleiner und größer wird wohl durch den Preis begrenzt. Aber 250-300m² ist schon Wohnklo mit Trinknische...sorry


    Wir haben hier gut 1000m² mit dem 3-Seit-Hof drauf und einen Kräuter-/Gemüsegarten im Hof,.. was man eben so auf die schnelle in der Küche braucht. Sind etwas 270m² Nutzfläche (2 Wohnungen und kleines Gewerbe im Wohnhaus und etwa 500m² in den Nebengebäuden. Freifläche ist etwa 650m². Baujahr um 1840, Wohngebäude 1926, alles kernsaniert 1998 inkl. Ausbau (fast Neubau) der Scheune und ehem. Stallungen.


    Das Anwesen kostetet damals 110.000 DM zuzügl. Sanierung rund 200.000 DM, also rund 160.000 €.
    Heutiger Wert liegt bei geschätzt rund 700.000 €... ausgehend von den Verkaufspreisen in der Umgebung, da viele ältere Eigentümer ihre Immobilien verkauft haben. Der kalkulatorische Wiederherstellungswert der Gebäudeversicherung liegt bei 1,6 Mio€. Der Mietertrag bei Vollvermietung des Wohngebäudes bei hochgerechnet 2400 €. 1. Etage und Dach des Nebengebäudes wäre derzeit als 3. Wohnung mit etwa 260m² Wohnfläche nutzbar (Küche und Band vorhanden) - Aktuell Hobby-/Partyraum..


    Interessanterweise sind die Mieten bei uns hier wesentlich näher an den Stadtpreisen (etwa 15km weg), als die Grundstückspreise.


    Für uns die optimale Wohnlage/Umgebung/Nachbarn, von daher sind die Werte eher nebensächlich. Solange es irgendwie geht versuchen wir zu bleiben, hängen aber auch nicht zwingend daran...

    @Dark-End


    wir sind keine Selbstversorger geworden, weil dies im Vorfeld geplant war. Viel mehr hat uns die Entwicklung von staatlicher Seite die gewerbliche Bewirtschaftung so erschwert, dass nur die Beendigung der Landwirtschaft möglich war!
    Da die Felder und Geräte jedoch noch da waren wurden die Felder eben für den Eigenbedarf weiter bestellt.
    Dann, mit dem Euro-Wertverlust und den Entwicklungen im Lebensmittelmarkt aber auch der Gesellschaft, wurde die ehemalige Landwirtschaft immer wichtiger aus dem Gesichtspunkt der Selbstversorgung und Unabhängigkeit.


    Mittlerweile hat sich die Landwirtschaft bei uns vollkommen verändert.
    Keine großen Traktoren und Geräte mehr, sondern nur noch kleine mobile Geräte und viel mehr Handarbeit. Selbst auf einem kleine Feld wachsen heute 20, 30 und mehr "Früchte". Andererseits wachen beispielsweise auf verschiedenen Flächen auch die gleichen Saaten. Damit ist, ebenso wie durch die Feld im Feld-Strategie, dem Verlust eines Feldertrags vorgebaut..
    Trotz Verlusten, die es immer gibt, könnten wir etwas das 5fache des Eigenbedarfs erzeugen.


    Das Wichtigste dabei ist Wissen, Kenntnisse und die Bereitschaft zur Veränderung. Heute habe ich kein Problem mehr ein Feld zu aktuell wichtigen Kriterien zu bewerten und zu bestellen. Auch wenn dieses 10km entfernt liegt, wachsen dort im Schutz eines Tarnanbaus die Dinge für die Selbstversorgung. Heute kann ich von Feld zu Feld fahren, aber 20km (10+10km) wären auch zu Fuß noch nicht das Problem.
    Seit einigen Jahren habe ich mit "Wild-Farming" begonnen und auch hier mittlerweile einige Erfolge, bzw,. selbständig funktionierende Flächen. Ich schon cool, wenn man 80km zu einem kleine Feld mitten in der Pampa fährt und dort Zucchini und Tomaten ernten kann.


    Die Zeiten verändern und schon Darwin schrieb, dass nicht die "Fähigkeit oder Intelligenz über den Fortbestand entscheiden, sondern die Bereitschaft und Möglichkeit zur eigenen Veränderung"
    Jeder hat es selbst in der Hand ,was er aus seinem Leben macht!

    trotz zwischenzeitlicher Mieterwechsel, sind die Mieten nur marginal über dem Niveau von 2000.

    Nachdem auch die Kosten für eine Immobilie, die nicht weiter verrechenbar sind, ebenso wie die Löhne der Mieter in den letzten 20 Jahren um einiges gestiegen sind (zumindest im Geldbetrag)...
    Die geschönte Deutsche Inflationsrate bei über 1% im jährlichen Mittel der letzten 20 Jahre lag...


    Der Mietspiegel hier in der Gegend ist gewaltig gestiegen. Habe nur Zahlen für Bamberg (75.000 EW) gefunden wo dieser von 2,85 € (5,57DM) in 2000 auf über 11,08 € in 2019 gestiegen ist.


    War/ist alleine deine Entscheidung und ich weis selbst, dass ein guter und zuverlässiger Mieter unbezahlbar ist. Wenigstens bleibt dir noch einen theoretischen Mehrwert durch die Immobilien-Wertsteigerung im Verkaufsfall.
    Dass bei dieser Betrachtung 9% in Gold besser waren, kann ich nachvollziehen.
    Aber wäre nicht vielleicht die Verlustrechnung auf die Immobilienrendite bezogen oder der Vergleich jenseits des eigenen Investmentpools interessanter..?


    Es ist kein "Geschwurbel" und entspricht einfach den (wenn auch unangenehmen) Tatsachen.
    Jeder Mensch ist anders, hat andere Prioritäten und ein andere Lebenssituation/-erfahrungen. Wenn man in Gold investiert ist, hat man natürlich auch vorrangig am Gold Interesse... Aber z.B. Silber deshalb ausblenden..?


    Ich will dich nicht kritisieren, steht mir nicht zu, nur sehe ich die Wertveränderung aus meinem Leben eben anders.
    Ich lebe ausschließlich im hier und heute und freue mich über jeden schönen Tag, wenn dieser zu Ende geht.
    Meine Planungen gelten meinem Leben morgen und übermorgen... nicht in einem Jahr oder gar einer entfernten Zukunft.
    Kannst du vielleicht nicht verstehen, aber was juckt mich eine Krise oder ein Weltuntergang in einigen Wochen, wenn ich bis dahin noch Party machen kann..? Das Leben ist nunmal endlich... ob mit oder ohne Geld, Krise oder sonst was..

    Die Sache mit dem Agrarflächen war nur ein Beispiel und meinem Post von Anfang der Woche geschuldet.
    Meine grundsätzliche Einstellung (möglichst Mobil und anonym) ist sicher vielen hier bekannt, da ich daraus auch kein großes Geheimnis gemacht habe.


    Ich habe viele Agrarflächen sind mittlerweile mit einer Rohrendite von 16,22% verkauft. Heute besitze ich in etwas das was ich auch vor 2000 besessen habe. Durch die Beleihung eines Hauses, je nach Sichtweise, auch etwas weniger.
    Lediglich die Verteilung der Flächen hat sich verändert: Nicht mehr zusammenhängend als eine größere Fläche sondern über mehrere Quadratkilometer verstreute Einzelflächen (bisschen Wald) und mit sehr unterschiedlichen Böden, sowie 5 von 7 Flächen mit "natürlichem Wasseranschluss". Hört sich jetzt sicher mehr an als es in Summe ist, aber Felder/Flächen haben bei uns teilweise unter 1 ha (1000qm).
    Für die Selbstversorgung brauchen wir etwa 30% der Fläche, der Rest ist Brachland.


    @mesodor39 auch wenn ich dir im Kern weitgehend zustimmen kann, muss ich die in Bezug auf den Lebensmittelerwerb mit Gold widersprechen. Landwirte sind in erster Linie sehr praktisch und pragmatisch denkende Menschen. Oberste Priorität hat der Hof, dann kommen Essen und Trinken und danach die praktischen/nützlichen Dinge. Doch Gold hatte in der Menschheitsgeschichte noch nie einen praktischen Nutzen! Welchen sollte das weiche Metall auch haben? Vielleicht als Dichtring..?
    Alle "Werte" wurden dem Gold nur zugeschrieben und während es in Europa Zahlungsmittel war, wurde es in anderen Ländern für "Tagesgeschirr" verwendet. Durch die fehlende Oxidation behält Gold immer seinen Glanz, was wahrscheinlich eine Faszination auslöste, die bis heute anhält. Die einzige praktische Anwendung findet Gold in er Medizin.
    Doch stell dir einfach mal eine Welt ohne Gold vor. Diese wäre auch nicht anders als heute und etwas anderes hätte als Währung hergenommen werden müssen.
    Aber schon heute, wo es keinen Mangel gibt, wird dir kein Landwirt hier etwas Adäquates für Gold überlassen. Es sei denn du rechnest mit einem Sack Kartoffeln für eine Unze...
    Wenn der Mangel kommt wird nur noch zählen (als Zahlungs-/Tauchmittel dienen) was einen praktischen Nutzen hat. Aber Gold wird sicher besser wie vollkommen wertloses Geld abschneiden. Da stimme ich @Salorius vollkommen zu, aber das ist eben nur der Vergleich zwischen Gold und Geld - was beides nicht satt macht!


    Vielleicht wird Gold aus der "Faszination de Glanzes" nach der Krise wieder einen Wert erhalten. Aber erst wenn ein normales Leben und komplexer Handel wieder aufgebaut sind. Doch dazu muss man erst mal bis dahin überleben.


    Wenn man eine Strategie von mobil und anonym verfolgt, kommt man um EM nicht herum, also treffe ich den Kompromiss mit temporärem Silberbesitz. Dieses ist in jedem Fall stabiler als Geld und auch bedingt mobil.
    Aber an erster Stelle kommen Vorräte und Bildung/Ausrüstung, auch wenn sich dies nun Prepper-like anhört.
    (Das Leben hier und heute natürlich nicht vernachlässigt)


    Worauf ich mit meinem Beitrag hinaus wollte ist die Vergleichskultur und Augenwischerei, wenn es ums Gold geht. Auch wenn Gold gegenüber Geld seinen Wert verachtfacht hat, gibt es andere Anlagen mit weitaus höherer Rendite. Und dass ein Gold-Handelsverbot sehr viel einfacher durchzusetzen ist, als beispielsweise eine Grundstücksenteignung oder Lebensmittelkonfiszierung ist auch klar.
    Doch Gold wird immer hoch gehalten und schöngerechnet!
    Wow, Gold ist in den letzten Monaten um 20% gestiegen...und jeder jubelt!!
    Dass beispielsweise Silber im gleichen Zeitraum um 45% gestiegen ist wird dabei gerne ausgeblendet. Und Silber ist nicht das Einzige was viel stärker als Gold gestiegen ist. Selbst die Gemüse-/Saatgutpreise haben im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 20% zugelegt!


    Viele sprechen von sich verändernden Zeiten, aber eine Reaktion darauf sehe ich nur wenig. Statt dessen werden die alten und lahmen Gäule weitergeritten, bis sie zusammenbricht...

    Hier bei uns beginnt brauchbares Ackerland bei 8-10 €, wobei man froh sein kann überhaupt welches zu bekommen. Selbst die Wiesen im Überflutungsbereich liegen bei 4-6 €. Wald..? - unbezahlbar!


    Bauland ist schwierig, weil nur an Ortsansässige verkauft wird. Die Preise liegen so um die 500 € in den Randlagen. Im Ortszentrum (2500 EW-Städtchen) bei 700-1000 €, mit teilweise sehr hohen Auflagen.
    Gewerbegrundstücke werden mit bis zu 50% gefördert, soweit dieses einen Nutzen für die Kommune darstellt. Also Supermarkt ja - Industriebetrieb nein.



    @Rowi
    Besprühen mit verdünnter Milche ist das Beste was du gegen Mehltau machen kannst. Aber du musst damit anfangen BEVOR! der Mehltau sich ausbreitet. Da die Michbakterien dem Mehltaupilz lediglich die Nahrung an der Blattoberfläche entziehen, wirken diese auch nur bevor der Mehltau sich "niedergelassen" hat.
    Einfach im Frühjahr einmal alles besprühen und immer wenn du Anzeichen siehst nochmals. Musst auch beachten, dass die Milch nur bis zum nächsten Regen wirken kann. Wir machen das mit dem Kärcher - Einfach die Milch über die Reinigerzuführung ansaugen lassen.
    Geht übrigens auch für Zucchini und Ähnliches... und ist sowohl für den menschlichen Genuss und auch Insekten/Vögel vollkommen unschädlich.

    Ich würde ganz sicher niemals die sozialistische Umweltzerstörungspartei wählen, aber nicht wegen dem Strom. Das bisschen Strom, was wir benötigen können wir problemlos selbst produzieren. Unser Strombezug über EOn dient mehr der Unauffälligkeit und den "Dingen des überflüssigen Lebens/Job".


    Ohne Büro/EDV währe unser Strombedarf nahe Null und könnte problemlos aus den Solarinseln gedeckt werden.

    @blackpearl


    Die riesigen Mengen an Geld kommen eben nicht wie viele meinen auf den Investmentsektor/Aktienmarkt. Sondern gehen andere Wege, bzw. werden für die wertneutrale Dinge "investiert", die für die Zukunft wichtig erscheinen.


    Dass der Goldpreis dennoch nicht durch die Decke geht, liegt meiner Meinung nach einfach darin begründet, dass Gold für unser Leben weitgehend uninteressant ist und lediglich als Ersatzwährung mal eine gewisse Bedeutung haben könnte. Aber praktischen Gebrauchsnutzen hatte Gold eigentlich noch nie. (Wahrscheinlich werde ich für diese Aussage nun gesteinigt..)
    Gold nur dann einen Nutzen wenn es um komplexen Handel geht, in dem die Gegenpartei Gold als Wert/Wertaufbewahrungsmittel akzeptiert. Aber keiner der Landwirte hier würde dir für Gold etwas verkaufen, was sollte er damit anfangen?


    Das oft angeführte, höhere Potential von Silber kommt auch nicht aus einer Ratio oder dergleichen, sondern vielmehr daraus, dass dieses als Industriemetall und für unzählige andere Anwendungen zwingend notwendig ist. Die Silbermünzen im Trinkwasserfass kennen die meisten Landwirte noch aus der Praxis. Die Sondler hier im Forum kennen kennen sicherlich die vielen vergammelten Silbermünzen, viel mehr als dies durch natürlichen Verfall möglich wäre. Diese haben ihren Weg auf Feld meist über diese "praktischen Anwendungen" gefunden. In aktueller Agrartechnik sind beispielsweise versilberte Rohrsegmente zur Keimzahlreduzierung noch heute als Standardanwendung zum Einsatz.


    Ich bin ganz sicher nicht der große Finanz-Stratege und sehe nur, was um mich herum geschieht. Für mich ist es auch nicht entscheidend was ein Kurs gerade macht oder was "trendy" erscheint. Denn das was ich heute beobachte, ist ja letztlich nicht anderes als der Vorlauf zur nächsten Marktbewegung. - ..und damit bin ich immer gut gefahren!


    Vor etwa 5-6 Jahren begannen beispielsweise viele Menschen in meinen Umfeld ihr Geld aus anderen Anlagen abzuziehen und in Agrarflächen zu stecken. Die Preisentwicklung für landwirtschaftliche Flächen begannen dann von etwa 2-3 Jahren rasant zu steigen. Heute liegen die Preise für Ackerland und Wald beim 12-15fachen (flächenweise bis zum 20fachen).


    Es gibt viele unterschiedliche Sichtweisen und auch Möglichkeiten sein Geld zu investieren und immer mehr Menschen erkennen was für das Leben wirklich wichtig ist. - Essen, Trinken und ein Platz zum Wohnen!
    Dies trifft auf alle Schichten zu, und während der "kleine Mann" sein Eigenheim bezahlt uns sich häusliche Vorräte anlegt, macht dies der Multimillionär eben an mehreren Orten und in größerem Umfang.
    Der Aktienrückkauf von Unternehmen ist letztendlich das gleiche, nur auf einer anderen Ebene.
    Aber all diese Investitionen sind wertneutral und von außen sieht es aus als verschwände das Geld einfach...


    So geht die Milliarden in Aktienrückkäufe und Zukunftsinvestitionen, aber eben nicht auf die klassischen (sterbenden) Anlagemärkte. Und nur 10% des des Vermögens in Cash kann auch sehr viel sein!
    Wenn ich von uns (meiner Familie) ausgehe, können wir noch über Jahre fast unser gesamtes Vermögen in die Vorsorge stecken, ohne an Grenzen zu kommen. Und in einer Krisensituation werden die Menschen sicher eher etwas zu essen/trinken brauchen als beispielsweise Gold.


    Die Meisten hier im Forum schreiben, dass die Welt/Märkte sich verändern und bisher gültige Regeln zunehmend ihre Wirkung/Gültigkeit verlieren. Warum man sich dennoch so verkrampft an Gold klammert erschließt sich mir nicht!
    Ich habe immer meine Überschüsse, die ich kurzfristig nicht anders unterbringen konnte in EM investiert, aber die Gewinne habe ich weder mit Gold noch mit Aktien gemacht! Und einer Verachtfachung von Gold in den letzten rund 10 Jahren stehen heute Flurgewinne von fast dem Doppelten gegenüber.


    Gold ist also ganz sicher kein Allheilmittel und durch mögliche Handelseinschränkungen auch keineswegs so sicher wie viele glauben. Als Sicherung gegen den Verfall der Fiatwährung ist es jedoch eine einfache und praktikable Alternative (hohe Wertdichte und nahezu unzerstörbar).


    ..und nun könnt ihr die Steine werfen

    Hast du mehr Infos zu den Akws in CHina und RUS?

    m.focus.de/wissen/technik/atom…-der-welt_aid_892123.html

    Ich denke mal es ist die Technik, die auch in dem Artikel von @Salorius beschrieben wurde?


    Der Reaktorbehälter der Kraftwerke in Shanghai war eine Kugel mit außen etwa 1m im Durchmessen. Die Kugel war drehbar und hatte eine Öffnung von etwa 8-10cm. Durch diese Öffnung wurden etwa 4-5cm große Kugeln und ein weißliches Granulat?? eingefüllt. Danach wurde die Öffnung mit einem Reduzierring teilweise verschlossen. Zum Schluss kam noch eine Flüssigkeit dazu, bis die Kugel bündig gefüllt war, die schnell eine weißblauen Kruste bildete. Dann wurde der Reaktor sofort gedreht, aber alles ruhig und ohne Hektik.
    Diesen Vorgang konnten wir an Überwachungsmonitoren verfolgen, da der gesamte Bereich hierfür abgesperrt wurde. Nachdem die Arbeiter aber nur gelbe Schutzanzüge und Masken trugen kann das Ganze wohl nicht so gefährlich gewesen sein. Die Arbeiter sahen danach auch nicht gestresst oder nervös aus..


    Was genau in der Kugel war weiß ich nicht, ein Techniker erklärte uns nur dass das Einfüllen und Starten mit der Flüssigkeit nicht sonderlich gefährlich ist, solange keine Kugel herausfällt und aufplatzt.


    Nach dem Einfüllen startet unmittelbar die Reaktion und der Reaktor wurde mit der Öffnung nach unten gedreht. Die anderen Arbeiten waren nicht genau zu identifizieren..
    Nach knapp 2 Stunden war jedenfalls alles erledigt...


    Sorry, wenn die Beschreibung etwas laienhaft (evtl unvollständig) ist. Das Ganze ist schon einige Jahre her und wir waren je auch nur Arbeiter dort die kurzzeitig den Bereich verlassen mussten...


    Für den Abschattest konnten wir vor Ort bleiben. Ein Techniker schaltet die Kühlung ab, wodurch der Reaktor so heiß wurde, dass der 'Verschluss' flüssig wurde und das weiße Granulat als Flüssigkeit auslief. Danach kühlte er recht schnell ab. Das Wiederbefüllen muss in der Nacht geschehen sein, jedenfalls lief die Anlage am nächsten Tag wieder. Die aufgestellten Geigerzähler sorgten für ein Gefühl der Sicherheit...


    Naja, wir haben es bis heute überlebt!

    Backautomat...kein Hype, sondern eine Alternative. Wenn man mal keinen Bock auf Großaktion hat , oder zu einer bestimmten Zeit noch schnell etwas frisches Brot haben will...dann sind innerhalb von 3 Minuten die Zutaten im Automat, die Zeitvorwahl auf morgens 8.00 Uhr gestellt...und um 7.30 weckt Dich der Duft frischer Backwaren. 8o
    Krisenvorsorge: ich habe einen Gasherd , mit Gasflasche(n) im Schuppen. Da kann jederzeit und sofort gekocht und gebacken werden. No big deal. Es muss nicht der Holzofen sein...

    Kann ich dir nur bedingt zustimmen, denn vor 5-10 Jahren führten Backautomaten noch ein recht verborgenes Leben.. Heute ist das fast Standard, wie Mixer oder Küchenmaschine. Aber Komfort und Luxusverwöhntheit (nicht negativ gemeint) tragen sicher auch einen großen Teil zur Verbreitung von Backautomaten bei..


    Gasherd ist auch klasse Sache, nur wenn du Holz hast ist der Holzofen halt naheliegender. Wir haben Gasbrenner (Feldküche) ab und zu im Einsatz, aber die alten Holzherde stehen im Haus noch ihrem Platz und dienen zum Kochen, ebenso wie im Winter als Heizung.
    Holz findet man im Ernstfall auch leichter :thumbsup:


    Letztlich ist egal was man verwendet, Hauptsache das Ergebnis stellt zufrieden und schmeckt!
    Da ist auch viel historisch gewachsen bzw. regional geprägt, weshalb hier bei uns auf dem Land mit viel Wald in der Gegend fast alles mit Holz gemacht wird. Hier sind z.B. auch viele Scheitholzkessel im Betrieb, während du nur 15km weiter fast keinen findest. Holz ist eben teuer und unpraktisch im Vergleich zu Gas/Öl/Pellets, doch wenn man es ohnehin hat, verwendet man es eben auch.

    Wer eine richtig dicke und knackig Kruste mag, kommt am "Doppelt Gebackenen" wahrscheinlich nicht vorbei.


    Der Vorgang ist recht einfach:
    Das Brot wird normal zubereitet und gebacken, bis das Innere fertig ist, jedoch ohne eine zu starke Färbung der Kruste.
    Dafür wird mit einer höheren Temperatur begonnen und dann schneller und länger auf eine niedrige Temperatur abgesenkt.
    Nach dem 1. Backvorgang wäre das Brot bereits verzehrbar.!


    Nun lässt man es vollständig auf Raumtemperatur abkühlen.


    Am nächsten Tag wird das gebackene in Wasser getaucht und kommt dann für den zweiten Backvorgang bei hoher Temperatur in den Ofen.
    Durch das Wasser in der Kruste platzt die auf und es bildet sich eine weitere Kruste tiefer im Brot.
    Der Backvorgang ist nun "umgekehrt". Länger mit hoher Temperatur und bei Absinken der Ofentemperatur herausnehmen - oder wenn das Brot die gewünschte Farbe hat.


    Eigentlich sollte dies auch in einem Backautomaten funktionieren, soweit dieser die Temperatur von +300°C erreicht. Im E-Backofen funktioniert dies auch unter Benutzung der Pyrolyse-Reinigung..



    Historisch kommt das "doppelt Gebackene" wahrscheinlich aus dem mittelalterlichen Brotbackablauf. Um für die Anlässe der Obrigkeit immer genug Brot zur Verfügung zu haben wurde bereits Tage vorher "Vorgebacken". Damit die Brote am Festtag frisch waren wurden diese dann nach einweichen(um nicht zu verbrennen) nochmals gebacken..
    Daraus entwickelte sich regional dieses spezielle doppeltgebackene Brot, welches bis zur Hälfte aus Kruste bestehen kann.
    Von den gewerblichen Bäckern hier, bäckt nur noch einer diese aufwendige Spezialität.

    Gegen welche Assets hat Gold bitte schön REAL in den letzten 20 Jahren verloren ?

    Im Vergleich von Gold zu anderen Assets hast du recht, aber das ist ja nur der halbe Weg.
    Für deine Arbeit hast du Geld bekommen, von dem du primär Grundbedürfnisse befriedigst. Also Lebensmittel, Immobilie/Miete, etc. kaufst bzw. bezahlst.


    Wenn du den Weg nun von Geld über Gold zu Lebensmittel gehst und dies mit Geld direkt zu Lebensmitteln heute und vor 20 Jahren vergleichst, kommst du zu folgendem Ergebnis:


    Der Bezugswert ist das, was du vor 20 Jahren direkt an Lebensmitteln für den geldbetrag hättest kaufen können.
    Hättest du Das Geld in Gold getauscht und dann davon über die Jahre Lebensmittel gekauft, ergibt sich ein Verlust. Die Preise für Lebensmittel sind schneller gestiegen als der Wert des Goldes.


    Bei der Miete ist es ähnlich, bei Immobilien etwas besser, aber immer noch ein Verlust.


    Von daher erfüllt Gold seinen Zweck als Wertaufbewahrungsmittel sicher am besten unter den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, aber dennoch mit einem Verlust.


    Abhängig von deinen Bedürfnissen ändert sich auch dein persönlicher Warenkorb, wodurch auch der Verlust größer oder kleiner wird. Ungeachtet dessen, ist der Verlust der aus der Preissteigerung der Lebensmittel kommt, nicht aufzufangen.

    Als nächstes Survival mit dem Thermomix...

    So richtig verstehe ich den Hype um die Brotautomaten ja auch nicht..?? - Wir haben deshalb auch keinen...
    Doch das ist meine persönliche Meinung.


    Letztlich macht es keinen so großen Unterschied, ob man den Backofen oder Backautomat benutzt. Wer keine knackige (Harte) Kruste mag, sollte einen Backautomat oder eine Edelstahl-Schüssel im Backofen benutzen.
    Im Backautomaten verbacken und dann im Backofen die Kruste ausbilden, geht entsprechend auch wenn man den Backofen erst mit Schüssel und dann ohne benutzt. Diese doppelt gebackenen Brote haben bei uns hier eine lange regionale Tradition. Dickere und komplexere Kruste, aber innen dafür deutlich feuchter... Geschmackssache.


    Es ist doch vollkommen egal, welchen Weg man zu seinem schmachhaften Brot geht. Hauptsache das Ergebnis ist für den Bäcker überzeugend.


    Wenn man das Brotbacken auch im Sinne einer Krisenvorsorge im Blick hat, scheiden Backofen ebenso wie Backautomat aus. - Dann zählt nur noch der gute alte Holzofen, den die wenigsten zur Verfügung haben, oder oder ähnliche Konstruktionen.


    Obwohl wird einen alten Holzofen haben, bevorzuge ich solange es geht den Backofen, weil der Unterschied im Backergebnis gering und die Menge leichter handlebar ist. Unter 15 Brote macht es wenig Sinn den Holzofen anzuwerfen und im Backofen gehen auch mal 2-4 Brote... wer will schon 2 Monate "TK-Brot" essen, auch wenns das eigene ist?


    Meist backen wir im Holzofen nur 2-3mal im Jahre für größere Veranstaltungen und um nicht aus der Übung zu kommen.
    Für den Krise haben wir spezielle Brote, die im Ofen, aber auch in der Pfanne oder auf dem Grill gebacken werden können.


    Aber leben und leben lassen, die Zubereitung von Brot ist so vielfältig wie die Menschheit selbst.
    Ich finde es gut, wenn sich Menschen ohne richtige Notwendigkeit den Brotbacken, etc. zuwenden.
    Es ist nicht angebracht hier zu kritisieren, statt dessen können wir hier noch so einiges voneinander lernen!

    Für mich als u.a. BWL-Studierter (ich schäme mich ja schon fast dafür) kann ich manchen Prognosen hier nicht so recht folgen...


    Es gibt einen Geldwert, also wieviel Euro miss ich für 1 Oz auf den Tisch legen und den Sachwert, also was bekomme ich für 1 Oz Gold. Für die Entscheidung oder rückwirkende Betrachtung muss ich jedoch immer beide Komponenten zusammen sehen.


    Solange Geld wie verrückt gedruckt wird, müssen die Börsen zwangsläufig geldwertbetrachtet steigen. Irgendwo muss das Geld ja hin und früher oder später landet es zu Großteil bei den Unternehmen. In dieser Betrachtung verhalten sich Börsen und EM recht ähnlich, da Überschüsse auch zu Investitionen bzw. höherer Nachfrage bei EM führen.
    Nur wird die Drucker-Orgie nicht mehr lange laufen und dann werden die Börsen massiv fallen, während wird EM ebenso massiv steigen. Was einfach den Umschichtungen aus dem von Aktienmarkt in EM geschuldet sein wird.


    Doch all diese Betrachtungen sind immer nur geldwertbetrachtet!
    Es bleibt unberücksichtigt was man dafür in realen Werten/Sachwerten bekommt. Denn was sind 100.000 Euro in Papier oder auch Gold denn wert, wenn ein Brot 50.000 € kostet?


    Wenn ich die letzten 20 Jahre betrachte hat Gold seinen Geldwert etwa verachtfacht. - Sein Realwert ist aber gefallen. Real habe ich mit Gold in diesem Zeitraum einen Verlust erwirtschaftet, nur ist dieser weitaus geringer als bei Währungen (oder anderen Anlagen).


    Für mich ist alleine entscheidend womit ich möglichst viel meiner heute erwirtschafteten Finanzmittel in Werteinheiten für den monatlichen Lebensunterhalt (Lebensmittel, Miete, Energie, Treibstoffe,...) an aktuellen Wohnort aufbewahren kann. Abhängig davon entscheide ich ob der finanzielle Überschuss in EM, Euro oder etwas anderes geht.
    Die Notierung/Kurse ist dabei vollkommen uninteressant!- Es entscheidet lediglich die Entwicklung der letzten Monate und die Erwartung für die nächsten Monate..


    Hauptziel ist aber immer, möglichst keine Investment zu haben sondern ausschließlich Sachwerte!
    Wobei auch Bildung ein Sachwert ist, der mit verdienstfreier Zeit bezahlt wird..


    Wie gesagt meine Meinung - Der Blick vom Tellerrand der Matrix...

    @Wurschtler
    in der Theorie hast du meine völlige Zustimmung, aber das ist nunmal mehr Wunschdenken als Realität - Sorry!


    Der "allumfassende Crash", der deiner Theorie zu Grunde liegt wird nicht kommen.
    Es wird vielleicht vordergründig eine Währungsreform (oder eher Bürgerenteignung) geben und auch hier und das so etwas wie einen kleinen Crash, aber insgesamt wird ich in der Führung nicht viel verändern.


    Derzeit steuern wir auch auf einen obrigkeitsgeführten totalitären Überwachungsstaat zu. Diese braucht keinen Crash für Veränderungen, der macht einfach!


    Vor kurzem sah ich die Entwicklung noch ähnlich wie du, aber mittlerweile erkenne ich immer mehr, das der totalitäre Staat sehr viel schneller umgesetzt wird, als es auf einen möglich Crash hinausläuft. Vor einem halben Jahr dachten wir alle, dass Corona der EU eher schaden und für Spannungen sorgen wird, doch das Gegenteil ist passiert. Heute gibt es keine Verteilungskämpfe sondern nur ein von der deutschen Bevölkerung akzeptiertes und in weiten Bereichen befürwortetes Ausbluten Deutschlands.


    Es gibt viele Theorien zur Zukunft der EU und des Euro, aber allen ist die Nichtbeachtung der zeitlichen Komponente gemeinsam. Denn wenn die totalitäre EU-Diktatur den Kontinent übernimmt, gelten die bisherigen Grundlagen nicht mehr. Es geht nur um die Zeit und da liegt der Crash momentan schon weit zurück!


    "Your Revolution is never coming"

    Auch wenn Silber nun um einiges gefallen ist, hat dies wohl eher Auswirkungen auf die Marge der Händler, als den Silberpreis. Zumindest sind die 1Oz-Verkauspreise noch recht unverändert.


    Oder die Händler rechnen mit einem sehr schnellen Wiederanstieg..?


    Egal warum - Hektik und Schnellschüsse waren noch nie das Mittel der Wahl..

    @Gueldenkraut


    Das mit der friedlichen Nutzung der Atomenergie ist ein frommes Märchen...


    Solange die Amerikaner mit der IAEO die grundsätzliche Technik/Funktion von Kernenergieanlagen vorschreiben, muss jedes AKW in der Lage sein vorrangig rüstungstaugliches Material herzustellen. Die Stromproduktion war und ist nur ein bedingt effizientes Nebenprodukt dieser Anlagen.


    Würde man ein AKW alleine zur Energiegewinnung konzipieren, würden sich auch viele andere Probleme in Luft auflösen. Auch der mögliche Supergau würde damit an Bedeutung verlieren.
    Aber dies geht eben nicht, weil Amerika dies nicht gestattet..!


    Die chinesischen und russischen Reaktoren, welche ausschließlich der Energiegewinnung dienen, haben konstruktiv fast nichts mit den Anlagen bei uns zu tun. Selbst für ein Szenario wie Fukushima sind diese Anlagen vollkommen unempfindlich.
    Ich war vor rund 15 Jahren beruflich in Shanghai und konnte dort 3 garagengroße Reaktoren in einem Hotel wochenlag bestaunen. Dort sind diese Block-Reaktoren ebenso gebräuchlich, wie ein Dieselgenerator bei uns.


    In dem kleinen Reaktorgefäß erzeugt der Kernzerfall Wärme wie bei unseren Reaktoren, aber es gibt keine Steuerstäbe oder Zwangskühlung. Stattdessen wird dem kompakten Reaktorgefäß von außen die Wärme entzogen. Für den Fall einer Überhitzung durch mangelnde Wärmeabfuhr, besitzt der Reaktor unten eine "Schmelzsicherung", die sich bei Überhitzung öffnet und das flüssige, nicht strahlende Reaktionsmedium, ein Art Salz in einen Auffangbehälter entlässt. Das spaltbare Material bleibt im Reaktor zurück und wird vom dort verbleibenden und aushärtenden Salz umschlossen. Ohne dieses Salz endet die Reaktion im Reaktor. und dieser kühl recht schnell ab.
    Nachdem die Reaktoren unmittelbar neben unserer Baustelle waren, konnte ich auch einen Sicherungstest mitverfolgen. Einen messbare Erhöhung der Strahlung, als das Salz auslief (sah aus wie Milch), gab es nicht..


    Die russische Technik kenne ich nicht, soll aber die Gleiche sein.


    Das für mich interessanteste war der Hinweis der chinesischen Techniker, dass die Technologie dieser Reaktoren ursprünglich aus Deutschland stamme. Und sie sich fragten, warum diese dort nicht verwendet wird...bevor man über Kohle, etc. witzelte..

    Danke für eure vielen Meinung zum Leben.


    Letztlich muss jeder das tun, was er für sich, für sein Leben am zielführendsten hält. Und der Arbeiter, der in der Matrix die ihm zugewiesene Rolle im Hamsterrad spielt, ist auch nicht automatisch dümmer als ein anderer.
    Eventuell ist dieser sogar zufriedener als derjenige, der auszubrechen versucht und permanent scheitert.


    Es hat auch nichts mit jammern oder dergleichen zu tun, sondern nur mit einer rationalen Sicht auf das Leben allgemein. Mit der Betrachtung dessen, was man erreichen/für die Nachwelt hinterlassen kann und den vielen Risken/Unwägbarkeiten, erkennt man recht schnell ein Übergewicht der Risiken.
    Ob man ein für sich zufriedenes und erfülltes Leben in der Matrix oder der Freiheit erlangt, ist dabei nicht interessant!


    Bereits kurz nach der Geburt übernimmt der Staat mit seiner indoktrinistischen Bildung in Kindergarten und Schule, die weitere Erziehung. Wenn man das Alter erreicht in dem man die Zusammenhänge verstehen kann ist es schon zu spät, aus der Matrix der Obrigen auszubrechen.


    Was die mangelnde Schulbildung betrifft, ist es schon so, dass diese in den letzten Jahrzehnten massiv abgebaut wurde. Bei genauer Betrachtung aber nur in den Bereichen, die für ein selbst bestimmtes Leben existentiell sind. Also Mathematik, Physik, Biologie, Chemie und logisches Denken/Verstehen im Allgemeinen. Andere Fächer wie Geschichte, Erdkunde, etc. wurden den staatlichen Interessen angepasst, auch wenn dies nur durch eine Verdrehung von Tatsachen möglich war.
    Dafür wurden Fächer Deutsch/Sprachen, Sport, etc. ausgebaut... Eben das, was der Arbeitssklave später braucht: Ausdauer und Kommunikationsfähigkeit!


    Doch was wird das heutige Kind denn in 10-15 Jahren denn überhaupt benötigen?
    Die Digitalisierung/Industrie 4.0 wird die meisten Arbeitsplätze beseitigen. Während die Verwaltung immer mehr digital über das Internet abgewickelt wird, werden in der Industrie zunehmend die Roboter ihren Dienst tun (ohne Krankheit, Urlaub, etc.). Den Gesellen der Rechnen kann oder gar Zusammenhänge versteht wird dann keiner mehr brauchen..


    Hätte ich heute noch kleinere Kinder, würde ich versuchen diese für Selbstständigkeit, Freiheit, Kunst und Philosophie zu interessieren versuchen. Aber ihnen vor Allem vermitteln, dass sie ausschließlich nach ihren eigenen Ideen und Träumen leben sollen.


    Wenn ich die Welt von heute betrachte, oder vor 10, 20, 30,.. Jahren, hat sich über die Zeit nicht viel verändert. Außer, dass man heute leichter darüber sprechen kann, weil es immer mehr Menschen gibt, die sich dazu Gedanken machen.
    Für mich, auch wenn ich die Gedanken schon lange hatte, hat es dennoch fast 40 Jahre gedauert, bis ich es schaffte die Ketten abzuschütteln. Doch das wirklich vollständige Verlassen der Matrix ist nicht möglich!
    Je weiter man sich vom Zentrum entfernt, desto weiter wird auch der Blick und damit die Sicht auf die Probleme. - Und umso schwerer wird jeder weitere Schritt!


    Die Wirtschaft wie sie die letzten 70 Jahre betrieben wurde ist gescheiter! Das immer mehr, immer, schneller, hat seinen Höhepunkt erreicht und nun kollabiert dieses System. - Aber die Matrix wird weiterleben.
    Die Wirtschaftskrise haben wir ja schon sehr lange - mal mehr, mal weniger, aber immer irgendwo präsent.
    Für die Zukunft bleibt nur der evolutionäre Sprung (eine Zerstörung der Matrix), oder die Reduzierung der Bevölkerung/ des Volumens und der Neustart einer verbesserten Version des bisherigen Systems Überwachungsstaat mit Sklavenvolk).
    Ich denke mal, letzteres wird kommen..


    Ich weiß heute, dass ich nichts verändern kann und viele Menschen einfach beherrscht und unterdrückt werden wollen, weil sie alleine gar nicht mehr über lebensfähig sind. Das ist des Ergebnis von Indoktrination und Fremdsteuerung! - Diesen Menschen nur Dummheit vor zu werfen ist nicht korrekt, da diese schlicht nicht in der Lage sind anders zu denken und handeln.


    Im Gegenzug ist es heute wichtiger denn je, geistig frei und physisch selbständig zu sein, sowie über ausreichende Kenntnisse fürs Überleben zu verfügen. Wir können den Zusammenbruch nicht aufhalten, aber wird können uns auf die Folgen bestmöglich vorbereiten.