Beiträge von Wildkatze

    Die Grundlage einer Zivilisation ist die Möglichkeit zum Handel, wobei es hierfür zwei Varianten gibt.
    In einfachen Zivilisationen wird der Handel als einfacher Tauschhandel Gut gegen Gut (z.B. Kartoffeln gegen Decke) durchgeführt. Wird ie Zivilisation größer und möchte Handel auch auf andere Zivilisationen ausweiten erfolgt der Handel zweistufig. In ersten Schritt wird ein Gut (Kartoffeln) in ein allgemein anerkanntes Gut welches als Währung dient getauscht und in einem zweiten Schritt dann die Währung in das andere Gut (Decke).


    Der Einbau des Zwischenschritts schafft die Möglichkeit einen Wert aufzubewahren (länger als Kartoffeln), einfach zu transportieren und ist universell einsetzbar.
    Erst durch die Währung wird ein Handel, der über den einfachen direkten tausch hinausgeht ermöglicht.


    Die Währung muss jedoch einige wesentliche Eigenschaften erfüllen:
    - Sie muss von möglichst vielen Handelspartnern anerkannt und akzeptiert werden.
    - Sie muss in ihrer Menge begrenzt sein
    - Sie muss möglichst unvergänglich und stabil sein
    - Sie muss in ihrer Erzeugung dem Wert im Handel entsprechen


    Einen realen Gebrauchswert muss die Währung allerdings nicht haben!
    Es ist auch vollkommen egal um was es sich handelt. - Entscheidender ist der Herstellungswert!


    In der Vergangenheit wurden viele Dinge als Währung genutzt: Steine, Metalle, Salz, Zigaretten... und letztlich auch Papiergeld.
    Die Verwendungsdauer einer Währung war immer an die vorgenannten Eigenschaften geknüpft. Wenn eine Währung, wie z.B. Salz plötzlich in größerer Menge verfügbar war verlor diese die Währungseigenschaften.


    Bisher hatten wir Papiergeld, was nicht besser oder schlechter wie andere Güter ist. Doch immer wenn die Menge jedoch erhöht wurde und damit der Wert fiel musste es ersetzt werden. - Währungsreform..
    Es ist auch möglich nach einer "Bereinigung" ein schon einmal verwendetes Gut wieder als Währung zu benutzen.
    Doch wenn Papier immer wieder durch Papier ersetzt wird, schwindet das Vertrauen und die Akzeptanz im Handel.
    Gold wurde schon oft als Währung genutzt und ist sicher eines der besten Güter für eine Währung. Vor allem, weil es wirtschaftlich/technisch nahezu keinen Wert hat - Also ei Gut ist welches die Anforderungen an eine Währung erfüllt und gleichzeitig anders wie Salz, etc. keinen nennenswerten Nutzwert besitzt.


    Vielleicht kommt irgendwann wieder eine Goldwährung, zu erwarten wäre dies. Aber genauso sicher wird diese Goldwährung später auch wieder verschwinden.

    Ich beobachte das ganze Treiben um die Lebensmittelversorgung, derzeit immer weniger entspannt. Als fast Selbstversorger wird uns die Verknappung eher indirekt treffen, nämlich dann wenn die hungrigen Horden losziehen.
    Viel an Vorbereitung ist dafür auch nicht möglich, denn wer soll "Feld und Beet" den rund um die Uhr bewachen. Auch wenn diese Dinge derzeit ganz oben auf der landwirtschaftlichen Agenda stehen!


    Einen sehr verteilten Anbau haben wir schon immer. - Alles wird etwas bunt gemischt angebaut, was bisher aber der effizienten Bodenausnutzung und Schädlingsabwehr geschuldet war. Sieht mehr nach Chaos wie Feld aus und dürfte zumindest den einen oder anderen Stadtmenschen täuschen..
    Andererseits werden wir nun zum frühestmöglichen Zeitpunkt ernten und konservieren. Damit können wir hoffentlich mehr des Angebauten retten.. wenn auch die Ausbeute damit wesentlich geringer sein wird.


    Was mir größere Sorgen macht ist das Saatgut. Hier bleibt nur die Vermehrung über die Aussaat (machen wir an entlegenen stellen in Wald und Flur (hoffe dies funktioniert?), sowie die Aufbewahrung in Kühlung (zumindest so lange noch Strom da ist?).


    Aber zurück zum nahen Supermarkt - Rewe.
    Frisches Gemüse ist seit einer Woche komplett aus, Konserven, Mehl, Milch,... ebenfalls. Laut Marktleitung ist das Zentrallager leer und der regionale Nachschub existiert nicht, weil kein Landwirt etwas verkauft.
    Der Anteil aus Spanien, Niederlande, Ägypten, Südamerika.. ist bereits seit 2 Wochen weg, und regional wird nichts! angebaut - Außer für den Eigenbedarf direkt am Hof. - Jeder schont seine Ressourcen..


    Es ist aus meiner Sicht nicht die Frage, ob der große Hunger kommt, sondern lediglich wann!


    Was Bargeld, EM, usw. betrifft sehe ich auch nur wenig Möglichkeiten, denn wenn die Landwirt nichts abgeben bzw. deren geretteter Ertrag nur noch für die eigne Familie reicht, gibt es nichts zu kaufen - für kein Geld der Welt.


    Und Tauschen..? - Naja, dazu muss ein Bedarf/Wunsch da sein, der groß genug ist..
    Eingekochtes hält paar Jahre und wer weiß, ob ich das eine oder andere Glas nicht selbst irgendwann dringend brauche? - Also hamstern an der Quelle.. oder Mindestvorrat für 2 Jahre!
    Derzeit erklären die kleinen Landwirte den größeren (hier meist Viehwirtschaft) wie man anbaut.. im Tausch gegen Fleisch und Milch (für Käse) - Groteske Situation!


    Meine Sicht, meine Gespräche mit den Leuten hier im ländlichen Herz Deutschlands.

    EU-Solidarität: Polen und Tschechien beschlagnahmen chinesische Hilfe für Italien
    https://deutsch.rt.com/europa/…tat-polen-und-tschechien/


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    wenn das stimmt... das schlägt dem Fass den Boden aus....

    Als ein Offizieller aus Russland im Fernsehen darüber gesprochen hat, dass die Hilfen für Italien über den Seeweg geliefert werden sollen, ging mir einiges durch den Kopf..
    Schon klar, auf dem Schiff infiziert man sich nicht so leicht als auf dem Landweg, da man je keinen Kontakt außerhalb der Passagiere hat.


    Diese Nachricht/Aussage erklärt es nun!


    Jeder ist sich selbst der Nächste.. Vollkommen solidarisch zu sich selbst :wall:

    so, jetzt machense den sack zu. mal sehen was passiert. wird bestimmt lustisch mit die ganzen kanaken. X/


    https://www.welt.de/politik/de…0-Uhr-Ausgangssperre.html

    Ich denke nicht, dass das noch etwas bringt!


    Die Bevölkerung wird Widerstand in beide Richtungen leisten und die Beschränkung schlicht und einfach ignorieren.
    Wer sollte sie auch hintern..?


    Wochenlang wurde dem Michel eingetrichtert, dass es "nur ein Schnupfen" und "nicht mal so schlimm wie eine Grippe" ist. Daran wurde bis jetzt nur wenig gerüttelt, wenn man mal die wagen Aussagen wie "wir wissen es nicht" oder "könnte auch schlimmer sein" außen vor lässt.


    Jedenfalls ist die Meinung nunmal im Hirn vom Michel und der steht nun vor einer inneren Zerreisprobe!
    Ein Teil der Bevölkerung (vornehmlich die jüngeren bis mittleren Alter) wird von seiner aufgeprägten Einstellung nicht abweichen und jede Einschränkung ablehnen und umgehen, während der andere Teil (vornehmlich die mittleren bis älteren Alter) vollkommen panisch ins Gegenteil verfällt und nach völliger Überwachung ruft.


    Ich habe ehr die Befürchtung, dass eine verschärfte Ausgangssperre das Fass zu überlaufen bringen könnte, was dann zu einer Spaltung eine Bevölkerung führen würde.


    Die Politik hat vor Wochen den Zünder installiert und spielt jetzt mit dem Feuerzeug an der Zündschnur..
    Intelligenz und Weitsicht sind ja bekanntermaßen nicht die Stärken unserer Politiker!

    Aber in die Arbeit muss ich derzeitig immer noch (wenn ich nicht krank bin oder mir Urlaub nehme).
    Dort hab ich, inklusive dem Arbeitsweg, mehr soziale Kontakte als in meiner Freizeit.

    Du musst in die Arbeit..?


    Falls du in sozialen oder medizinischen Bereich tätig bist hab ich Verständnis. - Für alle anderen Bereich nicht und wenn's nur ums Geld geht schon gar nicht!
    Aber vielleicht hast du ja auch den Hammer noch nicht gehört?


    Wir laufen in eine Weltwirtschaftskrise, die voraussichtlich etwa 2-3 Jahre dauern wird und wodurch Geldvermögen sicherlich ebenso entwertet wird, viel andere Güter. Das Virus kommt quasi als Brandbeschleuniger noch dazu..


    Auch wenn eine Vorbereitung schwierig und die Zeit sich darauf vorzubereiten auch ziemlich abgelaufen ist, ist es immer noch in begrenztem Umfang möglich. Wie bei jeder Krise ist die Erhaltung der Gesundheit jedoch das oberste Gebot!
    Nach der Krise werden die Karten dann ohnehin neu gemischt. - Aber dann werden die Gesunden und gut Vorbereiteten diejenigen sein, die die besseren Chancen für einen Neuanfang haben bzw. wahrnehmen können.


    Es gibt heute sicher viel Dinge die weitaus wichtiger sind als auf die Arbeit zu gehen.
    Eine Krankmeldung ist heute sicher kein Problem und mit Urlaub bist du sicher schon mindestens 4-6 Wochen raus..


    Aber das ist deine Entscheidung!

    Bei FFP2 Masken ist das kein Problem, bei FFP3 je nach Ausführung schon, da diese mit einem Ausatemventil ausgestattet sind.
    Das ist eine einfach Gummischeibe als Membrandichtung, die beim Einatmen angesaugt wird und die Maske aktiviert. Bei Ausatmen öffnet sich die Dichtung und leitet die Luft am Filter vorbei.


    Bei Temperaturen über +60°C verformen sich diese Scheiben und schließen dann nicht mehr dicht
    -> Maske unwirksam!



    Die einfachste und sicherste Möglichkeit:

    Eine Rotation mit mehreren Masken aufbauen.
    Also nach Benutzung 2-3 Wochen trocken lagern, damit ein evtl. vorhandenes Virus inaktiviert wird.
    Soweit man zuhause ist und nicht jeden Tag unter Volk muss, geht das mit 6 Masken recht gut.
    Also jeden 3. Tag mit einer neuen Maske raus und danach die benutzte Maske luftig und trocken lagern.
    Bei 6 Masken kommt dann nach 21 Tage die 1. Maske zum 2. Einsatz.

    Bitte keine Experimente an dieser Stelle!

    @vatapitta


    "Im Gelben habe ich gelesen, dass nur einer von 30 beatmeten Patienten überlebt."


    Das hatte ich schon vor längerem angesprochen, finde es aber auf die Schnelle nicht mehr (-> Nur Behandlung von Symptomen möglich).


    Aus China ist bekannt, dass das Virus vorrangig über die Atemwege in den Körper gelangt, von dort schnell zum Hirnstamm wandert und sich dort einnistet. Dies ist wohl auch die Ursache, der ersten leichten, grippeähnlichen Symptome, wie Abgeschlagenheit, Müdigkeit, aber manchmal auch leichte geistige Verwirrtheit und motorischen Ausfälle. Ist der Körper schwach oder vorgeschädigt kommt es sofort zu einem schwereren Verlauf.


    Später, nach 2-3 Wochen beginnt das Virus, sich im Körper zu verteilen und die Organe zu schädigen. Auf Grund dessen, dass in der Lunge zu diesem Zeitpunkt immer noch aktive Viren vorliegen, wird die Lunge vorrangig zerstört!
    Ähnlich einer Lungenentzündung, wobei kein Abhusten (trockener Husten) mehr erfolgen kann und es zu einer schnell fortschreitenden Fibrose kommt. Dabei verfestigt sich das Lungengewebe, wodurch die Atmung unterbunden wird und der Mensch erstickt.


    Die Beatmung ist entsprechend nur eine symptomatische Behandlung, die alleine den Tod des Patienten nicht verhindert, sondern allenfalls hinauszögert. Weithin muss beachtet werden, dass eine fibröse Lunge nicht, oder nur über einen sehr langen Zeitraum genesen kann.


    Dies ist weitgehend bekannt - Vieles anderes nicht!


    Z. B, ob die Zeit zwischen Infektion und der Ausbreitung im Körper wirklich bei 2-3 Wochen liegt. Wo geht das Virus hin, wenn der Patient nur einen leichten Verlauf hat und nach einigen Tagen wieder fit ist..?
    Hier ergeben sich auch Parallelen zu HIV, welches nach der Infektion kurzzeitig verschwindet und nicht mehr nachweisbar ist.


    Auch wenn immer mehr über SARS-CoV2 bekannt wird, ist noch lange keine Behandlung geschweige denn ein Impfstoff in Sicht. Selbst wenn man nicht unmittelbar an einer Infektion verstirbt, ist die Frage nach Langzeitfolgen nicht beantwortet.


    Pragmatisch gesehen heißt das derzeit: Gesund bleiben oder vorzeitig versterben!



    Würde man dies offen kommunizieren, bräuchten wir sicher keine Ausgangssperre!
    Hätte man dies bereits nach dem Bekanntwerden Ende Januar der Öffentlichkeit mitgeteilt und die Grenzen (die übrigen immer noch offen sind!) geschlossen, hätten wir heute wahrscheinliche eine aussichtsreichere Situation!


    Aber mit "nur ein Schnupfen" und "harmloser als eine normale Grippe" hat man den jetzigen Zustand bewusst erzeugt!
    22.000 Infizierte..? - Wieviele davon werden wirklich vollständig genesen und wie viele für den rest ihres Lebens gesundheitliche Einschränkungen haben..?

    @Salorius


    war zu erwarten, dass so etwas kommt, oder..?


    und es wird nicht die letzte Maßnahme sein..


    "Auch weiteren Schuldnern, die wegen der Corona-Pandemie ihre vertraglichen Pflichten nicht erfüllen können, sollen keine rechtliche Folgen drohen. "


    Dieser Satz lässt schon tief blicken..



    Eigentlich hat sich in den letzten Monaten nichts verändert!


    Es bahnt sich etwas an, was ignoriert, verleugnet oder falls jemand darüber schreibt als Verschwörungstheorie gebrandmarkt wird. Und wenn es dann zur unabänderlichen Realität wird, ist das vollkommen überraschend und niemand konnte dies vorhersehen.


    Die Risikogruppe der Alten, die falschen Zahlen/Statistiken oder die Genesungsrate von kleiner 20%..
    Was werden wir in einigen Wochen dazu sagen? - Ich sage nur: "Nicht mal so schlimm wie eine Grippe"


    Ebenso wie der Hunger und die Kriminalität, der in einigen Monaten wahrscheinlich unser Leben bestimmen werden..


    KONNTE JA NIEMAND WISSEN ! :thumbsup:

    "+++ 21.3.2020, 11.20 Uhr: In der Corona-Krise sollen Mieter sich keine Sorge um ihre Wohnung machen müssen: Ihnen soll wegen Mietschulden nicht gekündigt werden dürfen, berichtet die Nachrichtenagentur dpa, der eine entsprechende Gesetzesvorlage der Bundesministerien für Justiz, Inneres und Wirtschaft vorliegt. Als Zeitraum für die Mietschulden ist demnach der 1. April bis 30. September 2020 vorgesehen, eine Verlängerung der Fristen um ein Jahr soll möglich sein.
    Die Verpflichtung der Mieter zur Zahlung der Miete bleibe aber im Grundsatz bestehen. Auch weiteren Schuldnern, die wegen der Corona-Pandemie ihre vertraglichen Pflichten nicht erfüllen können, sollen keine rechtliche Folgen drohen. Bei Darlehen soll es eine gesetzliche Stundungsregelung geben. Die Vorlage soll an diesem Montag im Bundeskabinett und am Mittwoch im Bundestag beschlossen werden."



    Warten wir den Mittwoch mal ab... :S
    Wenn es so kommt ist der Immo-Markt in Minuten am Boden, denn wer braucht dann noch eine Mietimmobilie..?


    Auch etwas, worauf man sich als Haus- und Grundeigentümer vorbereiten sollte..



    Auch die Info eines öffentlichen Kunden aus der letzten Woche passt nun auch gut ins Bild. Der wird seine Rechnungen nur noch monatlich je nach Haushaltslage überweisen..
    Versteht sich von selbst dass alle Aktivitäten für diesen Kunden eingestellt wurden..

    Der ist eigentlch schon vorbei. Du bekommst die Dinge, die du ggf benötigst, nicht mehr problemlos. :(

    Das war nicht ausschließlich auf die materialistische Beschaffung abgezielt.


    Es gibt noch so einiges was man zur Vorbereitung tun kann/sollte - Hängt von der persönlichen Situation ab.
    Nicht unbedingt mit der Anschaffung von Neuem, sondern vielmehr der Sicherung des Bestehenden!

    Guten Morgen,


    ..kennt ihr das, wenn ihr einen Film schon oft gesehen habt..
    Ihr wisst genau, wann etwas passiert und was passiert..
    wenn es soweit ist, geht der Schock dennoch durch Mark und Bein..
    und ihr wisst bereits am Anfang, wie der Film endet!


    Hier dreht sich seit mehreren Seitan alles um banale und sich ständig wiederholende Szenen..


    Glaubt ihr das hilft, nur weil ihr das Ende nicht sehen wollt..?



    Man kann der Vergangenheit nachtrauern, die Gegenwart ignorieren und die Zukunft leugnen.
    Doch einen Einfluss auf die Geschehnisse hat dies nicht..


    Die Welt, wie wir sie kennen verschwindet langsam vor unseren Augen und wird nicht wiederkommen!
    und die Zukunft ist gar nicht so ungewiss!
    Was es zu SARS-CoV2 zu sagen gab, ist derzeit alles gesagt.
    Nun kommt der Moment, sich auf die Zeit danach vorzubereiten und nicht in lethargischer Vergangenheitsverbundenheit den längst vergangenen Tagen nachzuhängen.. diese kommen nicht zurück!


    Meine Gedanken zum Wochenende


    Mit nachdenklichem Gruss
    Eure Wildkatze

    @Dierk


    Ich bzw. wir haben diese Fragen für uns schon lange beantwortet..
    Liegt an jedem selbst, ob er sich mit Tabuthemen auseinandersetzen möchte oder an das ewige Leben glaubt. Für uns ist Geburt und Tod untrennbar miteinander verbunden und beides gleichermaßen ein Grund zur Freude. Hierbei gibt es keine Tabus oder Vorbehalte..
    ..und nein wir gehören keiner Sekte an - eher zu den Atheisten ..oder Realisten?
    Nur das Ergebnis einer anderen Sichtweise und Lebenserfahrung.


    Man kann MIT oder IN einem Staat, einer Gesellschaft, etc. leben. Wir haben uns für das MIT entschieden. Aber "über jemand bestimmen" funktioniert auch nur, wenn derjenige dies zulässt!


    Alles Dinge, die jeder für sich entscheidet und auf deren Basis jeder dann auch sein Leben aufbauen/bestreiten muss.


    Nicht, dass ich nicht bereit wäre über philosophische Fragen oder mein Leben zu schreiben, aber hier passt es nicht hin und aus Erfahrung weiß ich, dass nur die Wenigsten den Mut und das Selbstvertrauen haben, so ein Leben zu führen..


    Gedankenwelt einer Wildkatze [smilie_blume]

    Nun, naheliegenderweise in häuslicher Quarantäne oder stationärer ärztlicher Behandlung.
    Liegt aber auch in der Natur der Sache, dass die Anzahl des "Restes" bei steigenden Infektionsraten immer größer wird.

    In dieser Erfassung/Statistik gibt es aber nur: Infiziert - Tot - Wiederhergestellt


    In der Sache der Natur liegt nur die Bereitschaft des Menschen zu steigender Ignoranz und Verleugnung mit zunehmender innerer Unsicherheit/Angst!

    @Salorius


    Nachdem das große Sterben nun beginnt, stellt sich eine wesentliche Frage:
    Wann ist man tot ? - Nicht biologisch, sondern nach eignem Empfinden!


    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/attachment/131663-coro-jpg/]
    "Was soll uns das sagen?? 244.000 confirmed, recovered 86.000 ... wo steckt der Rest?"



    244.523 wurden positiv getestet. - Wie viele insgesamt getestet wurden steht nirgends!
    10.030 der positiv getesteten sind verstorben. - Wie viele insgesamt verstorben sind steht nirgends!
    86.031 gelten als wiederhergestellt. - Keine Ahnung, was damit gemeint sein soll!


    Wie falsch der Ausgangswert von 244.523 bereits ist, wurde schon oft genug erläutert. Das diese Werte alle wenig aussagekräftig sind auch!
    Was die Toten in Italien angeht ist das Bild identisch zu China. Wegen ein paar Toten mehr sind die Krematorien auf einmal überlastet, die sonst eine eher normale bis geringe Auslastung haben. - Schwer nachvollziehbar..


    Doch die Hauptfrage auf die ich hinaus möchte sind die 86.031 "Recorverd". Vollständig wiederhergestellt können dies niemals sein, da die Ausheilung einer Lungenentzündung immer länger als 14 Tage dauert.
    "Total Recovered" ist also falsch und irreführend!


    Doch ab wann ist jemand denn überhaupt wiederhergestellt (recovered)..?


    Ein Blick zur COPD offenbart, dass bei jemand, dessen Lungenfunktion um bis zu 33% eingeschränkt ist, bereits ein Schwerbehinderungsgrad von 40% vorliegt. Ein nach einer überstanden Lungenentzündung üblicher Anfangswert! in der Regel erreichen junge Menschen nach einigen Monaten wieder Lungenfunktionswerte nahe 100% - ältere Menschen nicht!
    Bei 34-66% liegt der Schwerbehinderungsgrad bei 40-70% und darüber beginnt die Voll-/Schwerstbehinderung.
    Als geheilt gilt nur, der bei dem Lungenfunktion maximal 20% unter den normierten Wert liegt. (Wobei bei außergewöhnlicher Anstrengung bereits Atemnot auftreten kann.)


    Die Frage bleibt.. Ab wann ist man tot?


    Ich sehe hier 244.523 Infizierte von denen 10.031 bereits verstorben sind und einen Rest, der noch vor der Entscheidung behindert oder tot steht.


    Für mich persönlich ist der Tod dann erreicht, wenn ich nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann, bzw. massivere Einschränkung für mein Leben auftreten. Das ist dann auch der Punkt an dem ich den letzten Schritt gehen werde!
    Ist sicher auch eine religiöse Sache, aber eine Frage mit der man sich befassen sollte..

    Ein Blick über die Grenzen von Corona hinaus ist nun dringend angebracht..


    Nachdem nun überall der Ruf nach der Wiederbelebung des OE-StGB §276 laut wird und auf EU-Eben schon intensive Diskussionen geführt werden, ist es an der Zeit zu akzeptieren, das die Wiedereiführung (EU-weit) nicht mehr lange auf sich warten lässt.
    Wäre ganz sicher kein Schaden sich bereits heute darauf vorzubereiten :!:


    Ich werde dies zumindest schon mal berücksichtigen:


    Um den Unterschied zwischen der Influenza und SARS-CoV2 etwas zu verdeutlichen:
    Die Influenza hat über 100 Jahre gebraucht um gut 2000 Varianten zu erzeugen und um die Welt zu schicken, wovon viele schon wieder verschwunden sind.
    SARS-CoV2 hat es in einem halben Jahr bereits auf über 700 gebracht, die derzeit alle noch als Aktiv angesehen werden müssen! Vor nicht mal einer Woche waren es erst 500 Varianten..
    (nachzulesen bei Hadfield Bioinformatics)


    Ist es realistisch, bei dieser Dynamik einen universellen Impfstoff gegen SARV-Cov2 zu finden?
    Ist es realistisch, dass man nach einer Infektion, falls man diese überlebt, ohne mehr oder weniger gravierende gesundheitliche Schäden sein wird?
    ..?


    Auch wenn es heute unklug ist derartige Fragen zu stellen und schon fast fahrlässig, diese zu beantworten, kann die Antwort ohnehin nur die Vermeidung einer Infektion um jeden Preis sein!


    Die Epidemie/Pandemie insgesamt schadfrei zu über stehen ist nahezu ausgeschlossen. Diejenigen die nicht infiziert werden, werden von den wirtschaftlichen Folgen genauso wie alle anderen betreffen sein. Wobei wir uns derzeit jetzt erst ganz am Anfang der wirtschaftlichen Krise befinden.
    ...


    Unabhängig von Cororna, wird der einleitende Absatz wohl das Damoklesschwert bilden, welches über unserer Zukunft bestimmen wird!

    Genau so ist es, mein Lieber.Inkompetenz und Führungsschwäche. Abwarten, abwarten, abducken und auf Weisung von oben warten.
    Furchtbares Pack.


    PS: die Kühe tun mir leid.

    Nur falls jetzt einer auf die Idee kommt, dass die Kühe sowieso geschlachtet werden..


    Das Fleisch geht nach dem Schlachten direkt in die Entsorgung, weil durch den Stress die "Werte" nicht mehr im zulässigen Bereich liegen.


    Kenn ich von unserem "Familienvieh" nur zu gut. Wenn du als Kleinlandwirt zum Schlachthof fährst und da paar Stunden warten müsstest, fährst du besser gleich wieder heim und versuchst es 1-2 Wochen später wieder.
    Kommt nicht oft vor, aber ab und zu schon. Geschmacklich merkst du jede halbe Stunde, die das Tier unterwegs ist oder warten muss..
    Also rein in den Hänger, beruhigen, noch bisschen was füttern und zuschauen wie sich der Müllcontainer für die Entsorgung füllt.. :wall:

    @PrinzvonLinz
    Das ist hier nicht der richtige Faden, will dir deine Frage aber dennoch kurz beantworten.


    "Gerade bei Polio gibt es eigenartige Vorkomnisse. "
    Das ist das, was ich geschrieben hatte! - Eine Impfung ist nicht für ewig und schwächt sich mit der Zeit ab.
    Je weniger das Immunsystem mit dem betreffenden Erreger in Kontakt kommt, desto schneller vergisst er diesen wieder. Das PPS (Post-Polio-Syndrom) gewinnt genau aus diesem Grund in der jüngeren Vergangenheit immer mehr an Bedeutung. Früher kam das Immunsystem noch ab und zu mit dem Erreger in Kontakt und erinnerte sich - Heute sind diese Intervalle durch die weitgehende Auslöschung des Erregers schlicht zu lange!


    Alles weitere, speziell zur Hysterie, steht im Corona-Faden


    Gruss Wildkatze