Beiträge von Wildkatze

    Das Gerät, das u.a. von Kern angeboten wird stammt ursprünglich von der Fa. Sauter.


    Wir hatten die kleinen Tester zwar nicht zu Metallbestimmung sondern Bauteileprüfung im Einsatz und funktionierten recht stabil. Lediglich die Verwendung des Ultraschallgels ist nervig, weshalb wir diese gegen eine andere Messmethode ersetzt haben.
    Das Gel ist das selbe, wie es in der Medizinverwendet wird, nur beim Messtechnikhändler halt ein vielfaches teurer.


    Für die Prüfung von Münzen ist die Messung auf jeden Fall geeignet, wobei auch hier das Gel die Problematik darstellt. Ist einfach eine rechte Sauerei..


    Preislich ist die Ultraschallmessung jedenfalls schon interessant..

    Deshalb bekommen die Kleinkinder von Bauern auch Reißnägel in die Windel...
    ..damit dies von klein an das Jammern lernen :thumbsup:



    Aber mal im Ernst:


    Eine Landwirtschaft die nicht die Grüße eines Industriebetriebs hat und entsprechend industriell bewirtschaftet wird, bringt übers Jahr nicht mal die Selbstkosten herein. Die meisten Höfe hier bauen nur noch an, um die Subvention beklommen, die ihren Lebensunterhalt darstellt. In vielen Fällen ist der Subventionsbetrag weitaus höher, als das, was sie mit dem Verkauf des Ertrags verdienen können. Einzig die wenigen Selbstvermarkter können von ihren Erlösen einigermaßen leben.


    Nachdem viele Vollerwerbslandwirte hier ihre Industriellen Produkte nicht mal selbst verzehren wollen, betreiben einige eine Selbstversorgungslandwirtschaft nebenbei.


    Ist schon traurig, wenn man etwas anbaut, was nicht zum Leben reicht und obendrein qualitativ so schlecht ist, dass man es nicht verzehren möchte <X
    Aber hier liegt auch der Grund weshalb wir keine Erwerbslandwirtschaft mehr haben und ausschließlich für den Eigenverbrauch anbauen.

    Also ich kann diese Berichte nicht nachvollziehen und mich über den Sommer ganz und gar nicht beschweren!
    Das jammern der Landwirt gibt's auch hier, aber das liegt mehr an der Subvention als am Wetter [smilie_blume]


    Bei uns hier wars bereits ab März angenehm warm, ab Juni dann noch bisschen mehr...
    Niederschläge kamen fast ausschließlich nachts und waren ausreichend..


    Die Ernte war bisher sehr gut und die Obstbäume hängen so voll, wie schon Jahre nicht mehr.
    Unser vor 3 Jahren im Hof neu gepflanzter Marillenbaum, ist jetzt knapp 2,5m hoch und wir haben am Wochenende über 4kg von diesem kleinen Baum geerntet.
    Ansonsten Zuchchini, Tomaten, Gurken, alles richtig gute Ernte - lediglich die Kürbisse werden diese Jahr etwas schlechter (..jammern auf hohem Niveau!)


    Alles in Allem endlich mal wieder ein Sommer wie früher :thumbup:

    Als Einpeitscherin, die andere Demonstranten anstachelte, ist jetzt eine Frau mit Rastafrisur

    Diese Frau ist auf einem Video zu sehen, wie sie das Spreegitter aushängt und zur Seite stellt. Erst als rund 30 Menschen durch die Lücke gestürmt sind, greift die nur wenige Meter entfernt stehende Polizei (die die vorherige Aktion der Frau zusah) ein!


    Später wir diese Frau interviewt und spricht sich gegen! den Sturm auf den Reichstag aus.
    Noch interessanter ist, dass diese Frau auch schon als Geschädigte nach den Krawallen in Stuttgart interviewt wurde.


    Gestern Abend gab es auch auf YT ein Video genau zu diesem Zusammenhang - Konnte es leider am Handy nicht mehr sichern und wurde wohl mittlerweile gelöscht.
    Aber die Videos von der Absperrungsöffnung und vom späteren Interview geistern och herum..


    Alles nur eine Show mit Michl-Statisten... :wall:

    Leute, da kommen 100.000e von Menschen aus allen Teilen der Republik zusammen. Mit witzigen kernigen Formulierungen (auf Plakaten, ins Micro) zu dem, was politisch falsch läuft, und was schnellstens besser gemacht werden muß.

    Als typisch deutsch sehe ich die Diskussion eigentlich nicht
    Viel zu kritisch hinterfragend und so gar nicht durch die rosarote Sieger-Brille.


    Am Wochenende sind 100.000te nach Berlin geströmt, soweit hast du schon recht, aber die witzigen/kernigen Formulierungen kommen häufig vom Veranstalter als Vorschlag und werden teilweise auch als fertige Schilder zu Demobeginn verteilt.


    Wenn ich die durchaus guten und deutlich formulierten Botschaften auf den Schildern lese und mir die Person, die das Schild trägt dazu ansehe... - ?(
    Ist euch schon mal aufgefallen, dass häufig die selben Demonstranten interviewt werden? Klar gibt es auch bei dieser Spezies die Mediengeilen die unbedingt vor die Kamera wollen, aber bisschen seltsamen Beigeschmack hat das schon. - Inszeniert? Sicher, nur von welcher Seite..?
    Der Großteil der Demonstranten hatte aus meiner Sicht einfach das gute Wetter genutzt und außerdem ist es derzeit schick zu demonstrieren. Wofür oder wogegen ist dabei egal.


    Nein, ich sehe auf den Videos nur eine Menge Menschen die sich vor die Kutsche genau der Menschen/Vorhaben hat spannen lassen, die sie laut ihren Plakaten ablehnt.
    Ich mag mich täuschen, aber warten wir mal ab wieviel noch demonstrieren, wenn das Wetter kälter und feuchter wird?


    Ich sehe die Wochenendeveranstaltung "Berlin-Demo" lediglich als weiteren Schachzug der Oberen ohne jegliche Auswirkungen auf das Geschehen (zumindest keine Auswirkungen in Richtung Freiheit und Selbstbestimmung).

    Wie viel Prozent vom EUR haltet ihr eigentlich noch?

    Eigentlich nur das, was zum Monatsanfang kommt und sich dann über die 4 Wochen abbaut.


    In Prozent kann ich es nicht so beziffern, wobei auch die Gewichtung recht schwierig ist.
    Schätze mal rund 1% Euro/Bargeld..??


    Sowie rund 2.500€, die für jährlich einmalige Kosten (in erster Linie Versicherungen) zur Seite gelegt sind.
    Und momentan eine kleine Silberposition.. sollten um die 2% sein.


    Der Großteil fließt jeden Monat direkt in den Verzehr/Genuss, der Rest ja nach aktuellem Bedarf eingesetzt.

    Systempresse benützt man ausschließlich zum Kaminanzünden...

    Offensichtlich hast du ausreichend Toilettenpapier gebunkert.. [smilie_happy]


    Es ist nicht schön zuzusehen, wie der Michel in den eigenen Untergang rennt. Aber ok, ist seine freie Entscheidung!


    Und während der Michel sich grämt, genießen wir das was vom Leben bleibt in vollen Zügen:
    Gutes Essen, ein guter Tropfen und bereiten uns so eben bei auf magerere Zeiten vor.


    Das Leben ist schön.. [smilie_blume]
    (erinnert irgendwie an den gleichnamigen Film - Mit Humor und gelebter Distanz lebt es sich einfach besser)

    Querdenkergremien arbeiten zur Zeit an einem Entwurf für eine neue am Bürgerwillen orientierten Verfassung für D.

    Und genau das sind die Dinge, die mich so stotzig machen.
    Es gibt zweifelsohne viele Problemfelder in diesem Deutschland, aber eine "eine am Bürgerwillen orientierten Verfassung", ist ganz sicher keines davon. Und schon gar bei vorrangiges..


    Ich habe keine Ahnung auf wessen Rechnung beispielweise Querdenken (die Organisation ist schon etwas älter!) arbeitet. Aber eine neue Verfassung kann es für Deutschland nicht geben, da die BRD bis heute gar keine Verfassung, sondern lediglich ein Grundgesetzt hat. Eine Verfassung würde für ihre Wirksamkeit außerdem einen souveränen Staat und damit erst mal einen Friedensvertrag bedürfen!


    Ich sehe eher die "Vereinigten Staaten von Europa" auf zu zukommen und da ist eine deutsche Verfassung nicht mehr relevant, bzw. obsolet.




    Mein Bauchgefühl sagt mir, wir werden noch in diesem Monat September einen Systemwandel sehen.

    Da magst du schon recht haben, aber ich vermute dieser wird eher einem Ruck in Richtung Lockdown, Einschränkungen, Kontrolle, etc. aufweisen.



    Wie ich schon geschrieben hatte, ist das Volk keine Gefahr für diese Regierung und solange diese das schöne Wetter genießen und das Demo nenne ist doch alles gut.
    Die Oberen verfolgen ihren Weg ungehindert weiter und ich bin mir sicher, dass im Hintergrund schon geplant ist, wie man die Wochenddemo zur Erreichung der eigenen Ziele stilisieren kann.



    Meine Sicht als Realist, denn egal was kommt, werden wir uns damit wohl eher arrangieren müssen, als dass wir etwas dagegen tun können...


    "In Deutschland wird es niemals eine Revolution geben, da die Deutschen dafür den Rasen betreten müssten"
    - frei nach Stalin

    @Salorius und @blizzard für seinen Bericht


    Ich traue derzeit weder den den Veranstaltern der Berliner Demos, noch diesem Kennedy-Abkömmling, noch einer anderen Organisation/Person, die derzeit im Vordergrund stehen. Im derzeitigen Stadium/Chaos verfolgt jeder seine Ziele und erst später wird klar werden, wer mit wem zusammenarbeitet und welches Spiel spielt.


    Wenn ich gestern lesen musste, dass zumindest einige der Flaggen, die später als "Reichskriegsflaggen" bezeichnet/geächtet wurden, auf der Demo in der Friedrichstraße von Unbekannten verteilt wurden, mach ich mir sicher berechtigte Gedanken. Die Person, die dies schilderte war der Meinung, der Unbekannte arbeitet für den Veranstalter...


    Natürlich herrscht in der Politik eine gewisse Unruhe, aber mehr auch nicht. Aber insgesamt sind doch alle ganz ruhig und spielen einfach ihre Rollen weiter. Das Volk ist auch keine Bedrohung, solange dieses nur bisschen durch die Stadt läuft und am Montag wieder auf ihre Arbeit geht.
    Nein, die Vorstellung am Wochenende war lächerlich und allenfalls eine Übung oder Frustventil für die Polizisten.


    Es könnte vielleicht der zarte Beginn einer Revolution gewesen sein, wer weiß was die Zukunft aus dem Wochenende macht?


    Das wohl wichtigste Ereignis dieses Wochenendes war, dass erste medial wirksame Blut durch die Regierung vergossen wurde. Nun wird sich zeigen, ob das deutsch Volk wirklich schon so weit ist, gegen die Regierung aufzubegehren.


    Meiner Meinung nach nicht!


    Es war eine schöne Demo, die Sonne schien und man hat Freunde getroffen oder neu gefunden. Nun ist Montag und man muss wieder Geld verdienen und auf Arbeit gehen, aber wenn am nächsten Wochenende wieder schönes Wetter ist... (..ein Blick zu FB kann zeitweise ein Schlag ins Gesicht sein)
    Jedenfalls ist die Maschinerie der Oberen erfolgreich eine Woche weiter vorangekommen und das Volk durfte sich bisschen austoben. Eine echte Win-Win-Situation!

    Sie haben sich mit ihrer - eventuell naiven - Berufswahl für das Gute entschieden.
    Und sehen nun, dass sie dem Bösen dienen sollen. Das ist purer Stress für die Psyche.
    Die Familie will ernährt werden und das Haus abbezahlt. Da zerbricht mancher Lebensplan.

    Die wenigsten Menschen konnten am Ende ihrer Jugend erahnen welche Folgen ihre Berufswahl, und welche Veränderungen in den Berufen selbst, die Zukunft bringen wird. Da gilt für nahezu alle Berufe und Unzufriedenheit erzeugt auch Stress - Doch keiner ist dazu gezwungen seinen Beruf von der Lehre bis zur Rente/Pension auszuüben.
    Berechtigen Stress und Existenzangst haben sicher weitaus mehr die Menschen, die durch die Maßnahmen der letzten Monate ihren Job verloren haben oder dies noch werden. Diese haben keine Aussicht auf eine andere Anstellung, weil diesen Beruf einfach keiner mehr braucht.


    Aber ein Polizist hat wie der Soldat seinen Beruf gewählt, der sein Leben in den Dienst eines Herren stellt. Das war schon früher so und hat sich bis heute nicht verändert. Er muss sich auch keine Sorgen machen, seinen Job zu verlieren. Und wenn der Polizist es mit "der Psyche" hat, dann ist er eben krank - Entlassen wird dort keiner!


    Ich glaube auch nicht, das sich bei Polizisten die Einsicht bildest, dass sie dem Bösen dienen sollen. Was ich immer wieder sehe, ist eher ein persönliches Erliegen der Verlockung der Macht über andere!


    Wenn mir jemand leid tut, dann sind es die ehemaligen Mitarbeiter in der Industrie/Gewerbe, deren Jobs und Lebenspläne durch diese Regierung zerstört wurden.
    Aber Mitleid mit einem Polizisten, vielleicht noch mit so einem Helden der Nation, der am Wochenende vor dem Reichstag gestanden hat? - Nein ganz sicher nicht!


    Hätten der Polizist lesen können, hätte er erkannt was er dort tut.
    "Dem deutschen Volke" steht auf dem Gebäude, und eben dieses deutsche Volk hindert er als deutscher Polizist, im Auftrag einer deutschen Regierung, am Betreten...

    Korrekterweise ist die BRD lediglich eine Schöpfung der Siegermächte nach dem 2. Weltkrieg.
    Außerdem ist die BRD auch kein souveräner Staat innerhalb der internationalen Staatengemeinschaft.
    Das man dieses Land nun Deutschland nennt, ändert daran nichts.
    Auch diese Fakten kann man im Netz nachlesen!


    Die Flagge der BRD/Neues Deutschland (Schwarz-Rot-Gelb) hat damit für mich ebenso keinerlei Bedeutung, wie die Landesbezeichnung/Regierung an sich. Man lebt damit und nicht mehr - Macht keinen Unterschied zur aktiven Besatzungszeit.
    Der letzte souveräne deutsche Staat bestand vor dem 2. Weltkrieg und dessen Flagge war Schwarz-Weiß-Rot.
    Womit diese Farben bis heute, die für mich einzig gültigen Farben sind.


    Dass die Nationalsozialisten die gleichen Farben nutzten, ist nun mal so, wobei sich auch heute mehrere Nationen die gleichen Farben, wenn auch in unterschiedlicherer Reihenfolge teilen.


    Die Nutzung einer schwarz-weiß-roten Deutschland-Flagge hat auch nichts mit der Befürwortung/Gutheißung/Identifikation der NS-Zeit, der beiden Kriege oder der gleichen zu tun.
    Es ist die Flagge Deutschlands, die es schon lange vor 1915 gab und bis zu einem Friedenvertrag auch die einzig gültige Flagge dieses Landes.


    Das diese Flagge heute als "Kriegsflagge" bezeichnet wird, ist sicher richtig, da diese auch im 1. Weltkrieg verwendet wurde, aber trifft dies nicht auf alle Flaggen zu?
    Es ist wie so vieles ein Kult um eine Sache, die jeder historischen Grundlage und Wahrheit widerspricht.


    Ich fühle mich als Deutscher und bin hier geboren und mit/in diesem Land/Region verwurzelt. Was die Politik in Bonn/Berlin macht betrifft mich natürlich, aber ich muss diese weder teilen, noch habe ich irgendeinen Einfluss darauf.
    Ich bin auch nicht stolz Deutscher zu sein - Ich wurde einfach nur hier geboren und lebe hier..

    Anfangs gab es immerhin im Jahr knapp 60 Euro Dividende. Mittlerweile sind es nur noch 25 Euro.

    Dann hast du aber eine super VR-Bank [smilie_blume]


    Bei mir waren es mal 1650 DM, wofür ich in Spitzenzeiten um die 80 DM Dividende bekommen habe. Aber das ist schon sehr sehr lange her. Mit der Euroumstellung wurden daraus dann 840 €.
    Die letzten Jahre waren es um die 8 Euro (~1%) und seit der Fusion mit anderen VR-Banken gibt's nichts mehr. Also stimmt nicht ganz, waren 2019 immerhin 0,25% oder 2,11 € :thumbsup:


    Ich hab die Anteile nur behalten, weil damit einige andere Vorzüge nutzbar waren - Geringer Kontoführungskosten, etc. Dafür waren die Darlehenskosten/-konditionen bei der VR-Bank immer deutlich schlechter als der Sparkasse. VR-Bank Darlehen habe ich aber nie genutzt, bzw. wanderten diese bereits als Angebot in den Mülleimer, da die Differenz zu Sparkasse, etc. teilweise bei 20% und mehr lag.
    Mit dem Wechsel des Kontos zur Sparkasse hatten sich die wenigen Vorzüge jedoch auch erledigt.


    Nun warte ich schon fast 2 Jahre und hoffe von den 840 € mal irgendwann wieder etwas zu sehen. Andererseits habe ich mir der Dividende über die Jahre rund 900 € bekommen, womit mich auch ein Verlust nicht so sehr treffen würde.
    Aber die Sache bestätigt mal wieder meine Ansicht, dass alles, was man nicht in Händen hält, auch nichts wert ist

    @31.1034768g
    Wieviel Dividende bekommst du für die Geschäftsanteile? [smilie_happy]
    Und dafür gibst du Informationen preis? [smilie_happy] [smilie_happy]


    Ok - Spaß beiseite, aber bleibt natürlich deine Entscheidung..


    Falls du deine Geschäftsanteile ausbezahlen lassen möchtest, wünsch ich dir schon jetzt viel Vergnügen und vor allem einen langen Atem. Ich habe auch noch aus alten Zeiten 840€ in Geschäftsanteilen.
    Die Auszahlung zieht sich bei mir jetzt schon fast 2 Jahre hin!

    Mag schon sein, dass da auch viel der Zwang von Oben eine große Roll spielt, @Goldhut.
    Letztlich geht alles an Spitzeleien mindestens indirekt von oben aus. Es betrifft auch nicht nur Banken, sondern nahezu jede Art von "öffentlicher Teilhabe" und Geschäften.
    Schau die nur an welche Daten über dich beim Kauf eines Fernsehers oder Autos erhoben werden... vom Internet/Handy, etc. will ich gar nicht erst anfangen.


    Letztlich ist es mir als (Bank-)Kunde egal, wer was, oder in welchem Auftrag macht/sammelt/weitergibt.
    Die Entscheidung was ich nutze und dadurch preisgeben muss, liegt (noch) alleine bei mir.


    Unabhängig, welche Meinung man explizit zu die Dingen in den Schreiben hat, sehe ich diese sehr positiv!
    Die Schreiben fördern die Auseinandersetzung mit einem Thema, welches oft und gerne unbeachtet bleibt. Wie die Diskussion auch hier zeugt, fördern diese in die Sensibilität und das Bewusstsein zum Datenschutz!


    Schönen Sonntag
    Wildkatze

    Wenn nicht gerade Selbständig ist (Einzelunternehmer), benötigt man eine Bank/ein Bankkonto nur für die monatliche Gehaltszahlung und Ausgangsseitig für die laufenden Lebenshaltungskosten (Miete, Strom, Versicherungen, etc.).


    Natürlich kann man auch mehr Geld/Vermögen, als das was bis zur nächsten Gehaltszahlung benötigt wird, bei der Bank belassen - Sei es nun auf einem Konto oder in einem Schließfach. Wenn die Bank vertrauenswürdig ist, spricht auch ein Nullzins nicht dagegen.


    Nur welche Bank ist denn so vertrauenswürdig..?


    Die Schreiben und Neugier der Banken sind ebenso, wie die Auskunftsfreudigkeit gegen über dem Staat kein neues Phänomen!
    Nur wurde man früher wenigstens noch mit Zinsen geködert, entschädigt oder wie auch immer man dies nennt.
    Letztlich war es schon immer die Entscheidung des Einzelnen, wie weit er einer Bank vertraut...

    kommt drauf an wie dolle man sich selber in die tasche lügt, zumeist ja unwissend=unbewusst.je weniger desto besser, was auf abkoppeln, unterm radar fliegen, an der oberfläche mitspielen und nur an sich denken hinausläuft, also das was du praktizierst.
    alle anderen machen mit weil sie (meinen) eh nicht grossartig anders zu können oder wenn sie es denn könnten, es aber nicht tun und das leben geniessen aber dabei ihre nachschudner aka kinder mit moral und wertequatsch nerven und belügen.

    Ja, Krisen sind sehr egoistische Zeiten..


    Ob man das gut findet oder nicht, ist das eine. - Die Erfahrung das andere!
    Ohne Kooperation und Zusammenarbeit macht man sich das Leben unnötig schwer, aber eben alles nur bis zu einer gewissen Grenze. Entscheidend ist Frage, was mir eine Zusammenarbeit bringt und welches Risiko ich damit eingehen muss.


    Die breite Masse, die in den ersten Tagen vom Tellerrand fällt, ist unwichtig. Dass man als Selbstversorger häufig unter dem Radar fliegen und sich speziell zu Beginn der Schwierigkeiten zurück zeihen und egoistische sein muss, liegt an der Dummheit der Mitmenschen. Denn wenn beispielsweise die letzte Tomate gegessen ist wars das nunmal auch mit dem Saatgut fürs nächste Jahr.


    Dies war aber nicht das, worauf ich mit meinem Kommentar zu Salorius Beitrag hinaus wollte.

    @Salorius
    Schön uns anschaulich über die drei Stadien der Oberfläche einer Corona-Diktatur geschrammt. Alles was unter der Oberfläche geschieht gekonnt ausgeblendet..


    Prinzipiell trifft deine Stufenbeschreibung, wenn auch in abgewandelter Form, auf die Errichtung jeder Diktatur zu.
    Doch was ist mit den bisher immer ignorierten Menschen und den Prozessen, die tiefer unten in der Gesellschaft ablaufen?
    Wer möchte in einer solchen Welt/Gesellschaft leben?


    Nachdem der Prozess schon heute nahezu global abläuft, ist weggehen keine Option!


    Bleibt die Frage, was tun wir in dieser goldenen und guten Zukunft?

    @Dark-End
    Deine Szenarien sind nur die obere Hälfte der Möglichkeiten und ganz unten steht "keine Konzerte mehr".
    Erinnere dich an die Aussage von Merkel vor einigen Wochen: "Jahrmärkte sind unnötig und nicht mehr zeitgemäß..."


    Es sind nur kleine Schritte auf einem Weg, aber die Richtung wird gehalten.


    Ich war seit vielen Jahren nicht mehr großartig in Urlaub, da mein Leben sich auf Konzerten und Festivals abspielte. Dies waren für mich/uns die Orte/Zeitpunkte wieder Kraft zu tanken, aber auch ähnlich denkende Menschen zu treffen.
    Heute gibt es das nicht mehr, wobei ein Rock am Ring, Highfield oder Wacken,.. sicher wesentlich größere Chancen auf eine Wiederauferstehung haben. Das dies eben keine Subkultur-Veranstaltungen, sondern überwachter und kontrollierte Mainstream sind!


    Zum Glück bin ich nicht der Einzige der die früheren Zeiten der Szene miterlebt hat. Also gehen wir einen zeitlichen Schritt zurück und treffen uns wieder im Verborgenen (und ohne Staatsmaske) [smilie_blume]