- Billige, in grosser Zahl schnell herzustellende Satelliten, die je nach Modell auch hochauflösende Bilder und Videos aus dem Orbit machen, Funksignale abhören (SIGINT) und mit Radar Objekte am Boden aufspüren können (SAR).
- Günstiger Start von sehr großen Mengen dieser Satelliten, die ggfls. schwer von normalen Starlink-Satelliten zu unterscheiden sind.
- Integration in das existierende Starlink-Kommunikationssystem mit extra Verschlüsselung für die Datenübertragung, incl. Laserlinks und Bodenstationen, um die Drohnendaten, Sat-Bilder, abgehörte Funksignale und Radar-Daten praktisch in Echtzeit zu den Empfängern am Boden zu bekommen.
Für militärische Operationen bedeutet das einen grundlegenden Paradigmenwechsel. Während es derzeit noch möglich ist, durch genaue Beobachtung der Spionage-Satelliten der gegnerischen Mächte Lücken, etwa in der Abdeckung durch Satellitenbilder oder SAR, zu finden und für unbeobachtete Aktionen auszunutzen, wird dies in Zukunft kaum noch möglich sein.
Eine Spionage-Megakonstellation, die die relevanten Teile des Planeten rund um die Uhr abdeckt, ist durch die Kostenreduktion bei SpaceX wahrscheinlich für den gleichen Preis zu beziehen, den ein oder zwei der großen Aufklärungssatelliten noch vor wenigen Jahren gekostet haben. Die maximal mögliche Auflösung ist wahrscheinlich nicht ganz so hoch, aber das wird durch die permanente Abdeckung durch die große Zahl der Sats und die Integration von optischer, Radar- und er sein als der Gegner
@ Solarius II: Das hieße doch dass die Amis zur Zeit haushoch überlegen wären !