Beiträge von c-Mc2k

    Und schon wurde reagiert...



    Kinross Gold announces US$1.0 billion term loan




    https://www.juniorminingnetwor…-0-billion-term-loan.html


    Kinross Gold Corporation (TSX:K; NYSE:KGC) ("Kinross") gab heute bekannt, dass das Unternehmen ein neues Darlehen in Höhe von 1,0 Mrd. US$ abgeschlossen hat. Das Darlehen mit einer Laufzeit von drei Jahren wird am 7. März 2025 fällig, hat keine obligatorischen Tilgungszahlungen und verfügt über einen flexiblen Rückzahlungsplan.


    Kinross verwendete die Erlöse aus der Finanzierung zur Rückzahlung von Beträgen, die im Rahmen seiner revolvierenden Kreditfazilität in Höhe von 1,5 Milliarden US$ im Zusammenhang mit dem Abschluss der Übernahme von Great Bear Resources Ltd. in Anspruch genommen wurden. Joint Lead Arrangers waren The Bank of Nova Scotia, HSBC Bank Canada und RBC Capital Markets.
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    Scottie Resources Extends Blueberry Contact Zone To 720 Metres And 225 Metres Depth With Intercept Of 34.6 G/t Gold Over 11.86 Metres



    https://www.juniorminingnetwor…ld-over-11-86-metres.html


    "Unser Explorations- und Bohrprogramm 2021 hat die Zone Blueberry Contact entlang des Streichens und in der Tiefe erfolgreich erweitert. Die Bohrergebnisse weisen weiterhin hochgradiges Gold auf einer Streichenlänge von mindestens 700 m und in einer Tiefe von 225 m auf", kommentiert President und CEO Brad Rourke: "Da das System in alle Richtungen und in der Tiefe weiterhin offen ist, wird sich unser Programm 2022 darauf konzentrieren, die Größe der Zone durch die Erprobung aggressiver Step-Outs entlang der Struktur deutlich zu vergrößern. Die Fortschritte, die unser geologisches Team in diesem Sommer erzielt hat, haben aus detaillierten Kartierungen und geophysikalischen Untersuchungen äußerst aussichtsreiche Ziele hervorgebracht, die die Zone um Hunderte von Metern entlang des Streichens erweitern könnten. Mit mehr als 15.000 geplanten Metern ist das Team mit der Planung einer weiteren äußerst erfolgreichen Saison beschäftigt."
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    Die News im Videoformat (1:30 min):
    News Release | The Blueberry Zone | 2022/03/08 - YouTube

    Group Ten Reports High-Grade Drill Results Spanning Seven Kilometers at Stillwater West, Demonstrating Significant Potential for Expansion of Critical Mineral Resources in Montana, USA


    https://www.juniorminingnetwor…urces-in-montana-usa.html


    Michael Rowley, President und CEO, kommentierte: "Der Stillwater Igneous Complex ist seit vielen Jahrzehnten eine groß angelegte amerikanische Quelle für kritische Mineralien, von Chrom, das in den 1940er und 1950er Jahren abgebaut wurde, bis hin zu Palladium und Platin, die in den 1980er Jahren unverzichtbar wurden. Unser "Platreef-in-Montana"-Modell kommt genau zum richtigen Zeitpunkt für das, was unserer Meinung nach die nächste Phase des Beitrags des Stillwater-Distrikts zur kritischen Mineralienversorgung und Rohstoffunabhängigkeit in den USA sein wird: Nickel- und Kupfersulfidlagerstätten von Weltklasse, die mit Palladium, Platin, Rhodium, Gold und Kobalt angereichert sind und sich im unteren Stillwater-Komplex bei Stillwater West befinden."


    "Diese zweite Tranche von Bohrergebnissen aus unserer Ressourcenerweiterungskampagne baut gut auf den ersten Ergebnissen auf und bringt uns weiter auf dem Weg zu erweiterten Ressourcenschätzungen in drei der fünf Lagerstättengebiete auf einer vorrangigen Basis voran. Wir sehen in zahlreichen Bohrlöchern im 12 Kilometer langen Kernprojektgebiet weiterhin Nachweise für ein großes mineralisiertes System mit einer beeindruckenden Ausstattung mit acht der von der US-Regierung als kritisch eingestuften Rohstoffe. Darüber hinaus sehen wir weiterhin gute Möglichkeiten für mögliche Abbaumethoden mit sukzessive höhergradigen Abschnitten, die innerhalb breiterer Abschnitte von Hunderten von Metern mit niedriggradigeren Mineralisierungen enthalten sind. Wir freuen uns darauf, in naher Zukunft weitere Bohrergebnisse, Explorationspläne für 2022 und andere Neuigkeiten zu melden."
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    Die Supply Lücke war vor der Krise schon enorm, ja. Und sie wird immer heftiger, das stimmt.


    Deshalb war ja mein Gedankengang, dass es um die Naheproduzenten einen Preiskampf um das Uran im Boden, das zeitnah gefördert werden kann, geben wird.


    Was ich bei dir heraushöre ist, dass du sogar glaubst, dass jeder mit irgendeiner Art Ressource mehr oder weniger zum Produzieren "gezwungen" wird - durch günstige Finanzierungen, kurzen Genehmigungswegen usw.


    Bei Afrika bin ich da genau der selben Meinung. Munro, Borshoff und andere heben immer die kurzen und unbürokratischen Genehmigungswege in Namibia hervor.
    Stephen Roman, CEO von Global Atomic, stößt ins gleiche Horn wenn es um Niger geht. Hier hat Orano ja letztes Jahr bekanntlich seine 50 Jahre in Produktion befindliche Mine Cominak stillgelegt. Nun wird GA mehr oder weniger dazu gedrängt, schnell in Produktion zu gehen, damit die Belegschaft von Cominak bei Dasa unterkommt.


    Im Athabasca Basin hingegen sehe ich diese kurzen Wege nicht!
    Es gibt insbesondere in der südwestlichen Ecke bei den Deposits von NexGen und Fission Probleme mit den First Nations. Dazu fehlt die Mühle.
    Meinst du, die Regierung Kanadas wird hier die Anliegen der First Nations einfach übergehen und Genehmigungen aussprechen? Geht das dann gut oder gibt es Blockaden, Sabotagen o.ä.?
    Ich kann mir gut vorstellen, dass die Deposits unter dem Sandstein, die bisher einfach unrentabel zum Abbau waren, bei deutlich höheren Uranpreisen in Angriff genommen werden. Nur da sehen wir ja an Denison z.B. wie groß der technische Aufwand für die Konstruktion und Instandhaltung solcher UG-Minen unterhalb des brüchigen Sandsteins sind. Sehe da ebenfalls ein beachtliches Zeitproblem für eine baldige Produktion.


    Die USA wird pragmatisch vorgehen und die Produzenten unterstützen. Das deutet sich ja bereits an. Zudem ist das ISR Verfahren mit recht wenig "Fußabdruck" verbunden. Da wird zeitnah wieder Uran gefördert, ja.


    Bleibt noch Australien...und auch da sind eigentlich die Genehmigungswege recht lang. First Nations haben auch hier Mitspracherechte und außer Boss Energy mit ihrem Honeymoon Projekt sehe ich keinen, der zeitnah in Produktion gehen könnte.
    Vimy? Alligator? Toro? - da kenn ich mich zu wenig aus.


    Fazit:
    Afrika (Namibia und Niger) werden die schnellsten konventionellen Minen werden. Meist open Pit und in Regionen ohne große Einschränkungen, was die Natur angeht. Dazu minenfreundliche und unkomplizierte Regierungen.
    USA auch safe, dass es hier demnächst schnell geht mit der Produktionsaufnahme.
    Aber bei Australien und insbesondere Kanada habe ich meine Zweifel, ob wir vor 2030 signifikante neue Produktion sehen werden.
    Somit wäre meine Anlage-Idee, afrikanische Naheproduzenten überzugewichten. Auch US-(Nahe)Produzenten sind ein Kauf.
    Unternehmen im Athabasca Basin wie NexGen, Fission, UEX und andere hingegen wären unterzugewichten.

    Es kamen eben die ersten Bohrergebnisse vom derzeitigen Bohrprogramm!
    Sie nähern sich an, würde ich sagen :thumbup:


    Baselode Intersects Three New Holes with Elevated Radioactivity, Including the Highest Levels of Radioactivity To Date on ACKIO High-Grade Uranium Discovery


    https://baselode.com/news/base…ctivity-to-date-on-ackio/


    Baselode Energy Corp. (TSXV: FIND, OTCQB: BSENF) ("Baselode" oder das "Unternehmen") freut sich, ein Update des laufenden 10.000-Meter-Diamantbohrprogramms (das "Programm") auf der hochgradigen Uranentdeckung ACKIO ("ACKIO") im Projekt Hook ("Hook") im Athabasca Basin im Norden von Saskatchewan bekannt zu geben.


    Zu den Highlights gehören:

    • 25.000 Zählungen pro Sekunde ("cps") aus Bohrloch AK22-11 in 217,1 m Tiefe stellen den bisher höchsten Einzelwert an Radioaktivität auf dem Projekt dar
    • Neue subparallele "untere" Zone der Uranmineralisierung entdeckt mit zwei Abschnitten mit kontinuierlich erhöhter Radioaktivität, die 1.583 cps über 6,5 m bei 201,0 m und 1.286 cps über 11,9 m bei 215,75 m von Bohrloch AK22-11 messen
    • Die Uranmineralisierung erstreckt sich über 150 m entlang des Streichens und bleibt entlang beider Streichrichtungen offen (siehe Abbildung 2)
    • Höhere Radioaktivitätswerte wurden in zwei Bohrlöchern nördlich (AK22-08 und AK22-09) und einem Bohrloch südlich (AK22-11) des Entdeckungsbohr-Fences entdeckt, zu dem auch Bohrloch AK21-01 gehört (0,13 Gew.-% U3O8 auf 15,5 m, siehe Tabelle 1 und Tabelle 2 für Vergleiche)
    • Verwerfungen, Alterationen und eine über dem Hintergrund liegende Radioaktivität, die im Athabasca-Sandstein östlich der ACKIO-Mineralisierung in Bohrloch AK22-05 entdeckt wurden, sind vielversprechend für eine diskordante Mineralisierung (siehe Abbildung 3)

    "Wir sind mit den Ergebnissen der bisherigen Winterbohrungen, insbesondere AK22-08, AK22-09 und AK22-11, sehr zufrieden. Die beiden erstgenannten Bohrlöcher stellen eine Kontinuität in Richtung Nordwesten mit der oberen" mineralisierten Zone dar, die wir im letzten Jahr entdeckt haben, und das letztgenannte Bohrloch hat eine neue untere" mineralisierte Zone durchschnitten, die die höchsten Radioaktivitätswerte aufweist, die wir bisher auf ACKIO gesehen haben. Die untere Zone in AK22-11 steht in Zusammenhang mit einer Kalksilikateinheit, in der wir letztes Jahr in Bohrloch AK21-03 0,11 Gew.-% U3O8 auf 2,0 m durchschnitten haben. Die Mineralisierung und die Alteration werden immer breiter und stärker, je weiter wir in Richtung Südosten explorieren. Unser aktualisiertes Strukturmodell deutet darauf hin, dass sich der ACKIO-Trend noch weitere 1.000 m in südöstlicher Richtung fortsetzt und dass sich die lithologischen Einheiten, die bekannte Mineralisierungen beherbergen, östlich der aktuellen Bohrgrenzen faltenartig wiederholen sollten. Bohrloch AK22-05 durchschnitt eine überdurchschnittliche Radioaktivität in Verbindung mit einer massiven Ton-Hämatit-Alteration als Teil eines Grundgebirgsverwerfungskeils im Athabasca-Sandstein, was darauf hindeutet, dass das östliche Gebiet Potenzial für eine diskordante Mineralisierung aufweist. Vorerst werden wir unsere aggressive Bohrkampagne mit 50 Meter langen Step-Out-Bohrungen im Südosten und Nordwesten fortsetzen, um nach weiteren hochgradigen Uranmineralisierungen entlang der ACKIO-Trends zu suchen. Die Erkundung des östlichen Korridors nach diskordanten Mineralisierungen wird in den kommenden Wochen Priorität haben", sagte James Sykes, CEO, President und Director von Baselode.
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    Hallo zusammen,


    ich äußere einfach mal meine These und würde gerne eure Meinung dazu hören.


    Aufgrund der Kriegshandlungen und den damit verbundenen Sanktionen des Westens, sieht es so aus, als ob auch Kasachstan, Usbekistan usw. und somit über 50% des derzeit geförderten Urans in irgendeiner Form sanktioniert werden könnten - so ist jedenfalls meine derzeitige Einschätzung.


    Was könnte das für die Kraftwerksbetreiber bedeuten? Insbesondere für die aus den USA, Europa und Japan? Versorgungssicherheit hat sicherlich erste Priorität und ich hatte gelesen, dass üblicherweise die Treibstoffreserven bei 2-3 Jahren kraftwerksseitig liegen. Insbesondere die US-amerikanischen Utilities müssen zeitnah ihre Langfristverträge mit den Produzenten erneuern.


    Was wird also deren Antwort auf die sich zuspitzende Lage sein?!


    Ich denke der Cameco Earnings Call von letztem Monat hat bereits einen Vorgeschmack gegeben.
    Cameco hat allein in 2022, also in 6 Wochen, bereits Langfristverträge i.H.v. 40 Mio. Pfund abgeschlossen, was allein 10 Mio. Pfund mehr war, als im kompletten Jahr 2021! Insgesamt werden ca. 1,5 Mrd. Pfund langfristig vertraglich gebunden, so meinte zumindest der CFO von Cameco.
    Es wird also hektisch am Markt und die Betreiber werden versuchen, so schnell wie möglich sichere Quellen für ihre Uranlieferungen zu bekommen.


    Nur wer kann denn überhaupt schon liefern?


    Wenn über 50% des Urans für den Westen im Feuer stehen aber die westlichen AKWs mehr verbrauchen (da es ja auch deutlich mehr als 50% der weltweit am Netz befindlichen Kraftwerke besitzt), als die 50%, die übrig sind, dann wird es ein Hauen und Stechen um diese verbleibenden 50% geben, oder nicht?
    Wenn man noch bedenkt, dass China z.B. in Namibia abbaut und davon auch nichts im Westen ankommt usw...vllt sind es am Ende unter 40% der Produktionsmenge, um die sich der Westen streiten muss.
    Cameco als so der einzige Produzent des Westens (neben Orano, die exklusiv für Frankreich produzieren) und die westlichen Großen, die Uran als Beiprodukt haben, sind doch nun die Anlaufstelle Nr. 1 für Betreiber.


    Und nun meine Überlegung:


    Durch die dringende Suche nach Diversifikation von KAZ und sicheren Lieferquellen werden Betreiber bereits fleißig bei den Naheproduzenten nachfragen, ob und wann diese denn produzieren können. Und dann wird der gewinnen, der so bald als möglich (vllt. ab 2024 oder so) liefern kann und um deren Produktion wird ein Wettbieten stattfinden. Deshalb sind auch die strategischen U3O8 Käufe einzelner Naheproduzenten letztes Jahr ein cleverer Schachzug gewesen, denn dadurch können sie ihre eigene Produktion nach hinten schieben und trotzdem schon Lieferverträge zu früheren Terminen abschließen.
    Für Unternehmen, die zwar große Mengen im Boden haben, aber nicht zeitnah produzieren können, könnten die Felle davonschwimmen. Ich denke da an NexGen z.B., die zwar 250 Mio Pfund im Boden haben, aber noch nicht abschätzen können, wann sie in Produktion gehen, da sie noch garnicht alle Genehmigungen haben, um eine Produktionsentscheidung treffen zu können! Das trifft auch auf Fission und UEX aus dem Athabasca Basin zu, die beide ordentliche Deposits aber keine Genehmigungen haben.


    Sollten dann solche nicht schlechter performen als solche, die in den nächsten Jahren in Produktion gehen können, wie Boss, Paladin, UEC, Encore, Global Atomic...um ein paar zu nennen?


    Zusammenfassend:

    • Wir meiden als Anleger Kazatomprom wegen den möglichen Sanktionen und dem daraus entstehenden Risiko.
    • Wir meiden Developer, die wohl nicht zeitnah in Produktion gehen werden, da sie beim Bieterwettkampf an der Seitenlinie stehen.
    • Wir investieren in Developer und Naheproduzenten, die in den nächsten 3-5 Jahren in Produktion gehen können, da sich um deren Output ein Bieterkampf entwickeln könnte.


    Anmerkungen?

    Kleine Erinnerung: Das Containment eines Kernreaktors besteht aus meterdickem Stahlbeton. Der hält einiges aus, wie ein 1988 durchgeführter Test demonstriert:


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    Die Ummantelung der Kernreaktoren halten sogar gezielte Flugzeugabstürze auf die Kuppel aus. Da werden ein paar Gewehrpatronen oder sonstige Geschosse nicht wirklich Schaden anrichten können.


    Aber es ist halt ne große Angstmach-Story. Die Uranminen wurden heute Nacht in Australien richtig verprügelt! Ich sammle weiter ein :)

    Gibt es eine Uran Royalty oder einen ETF in dem wirklich die Uran Aktien drin sind?



    Suche nur liquide Werte mit hoher Marktkapitalisierung. Ansonsten nehme ich Cameco.

    Es gibt ein Royaltyunternehmen, ja.


    Uranium Royalty Corp. (URC) mit etwa 500 Mio CAD Marketcap. Allerdings fließt da noch kein CF, soviel ich weiß.


    ETFs gibt es ein paar, aber alle sind in D nicht handelbar. Weder URNM, URA oder HURA.


    Bleibt wohl nur Cameco...


    Gruß

    UUUUhhh -- OoooHH ! ^^


    Grüsse
    Edel

    [smilie_happy]


    Uran macht echt wieder Freude! So darf es weiter gehen.


    Den März noch weiter steil nach oben über die Hochs vom Oktober 21, dann wieder 3-5 Monate Konsolidierung und mit der SPUT Notierung an der NYSE in Q3/22 dann der nächste Schuss nach oben...so sehe ich den Fahrplan für 2022. :thumbup:

    Aztec Minerals - Kootenay JV Reports Best Hole Yet from California Zone at Cervantes Project in Sonora, Mexico; Intersects 1.49 gpt Au over 136.8 m Including 3.42 gpt Au over 51.7 m


    https://www.juniorminingnetwor…2-gpt-au-over-51-7-m.html


    California Zone Drill Highlights


    • 1.486 gpt Au over 136.8 m in mineralized quartz feldspar porphyry and hydrothermal breccias, including 51.7 metres of 3.424 gpt Au in CAL22-005, located at the southern edge of the central part of the mineralized zone
    • 0.75 gpt Au over 100.3 m in mineralized porphyries and hydrothermal breccias, including 9.1 metres of 3.087 gpt Au in CAL22-006 located at the northern edge of the central portion of the mineralized zone
    • 0.422 gpt Au over 63.8 m in mineralized porphyries and hydrothermal breccias in CAL22-007, located at the northern edge of the central portion of the mineralized zone


    Simon Dyakowski, CEO von Aztec, sagte: CAL22-05 durchschnitt die stärkste Goldmineralisierung bei Cervantes in der Geschichte des Projekts. Diese Entdeckung stellt einen weiteren Fortschritt in der Goldzone California dar und zeigt das Goldpotenzial des Projekts im Tagebau mit Haufenlaugung. Insgesamt liefert das RC-Bohrprogramm 2021-2022 in allen bisher gemeldeten Bohrlöchern weiterhin hohe Goldgehalte über große Mächtigkeiten."
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    https://twitter.com/jimrockfor…tatus/1499010271138168833

    Interessantes Video über Öl von Josh Young.
    Viele Fundamentals und Analysen...24 Minuten


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    New Found Intercepts 47.82 g/t Au over 9.75m at Keats Main, Extends High-Grade Zone to Surface with Interval of 55.61 g/t Au over 3.20m


    https://newfoundgold.ca/news/n…-55-61-g-t-au-over-3-20m/


    Greg Matheson P.Geo., Chief Operating Officer von New Found, sagte: "Diese beeindruckenden hochgradigen Bohrabschnitte bei Keats erweitern und definieren die Entdeckung Keats weiter. Der Abschnitt einer hochgradigen Goldmineralisierung in Oberflächennähe (45 m Tiefe) an einem Ort, der mehr als 400 m südwestlich von der Stelle liegt, an der die verdickte Dilatationszone mit hochgradigem Gold voraussichtlich die Oberfläche erreichen wird, zeigt die breitere Ausdehnung der hochgradigen Goldmineralisierung, die innerhalb der Verwerfung Keats-Baseline liegt. Bei Keats wurde eine hochgradige Goldmineralisierung nun bei Bohrungen auf einer Streichenlänge von etwa 800 m und von der Oberfläche bis in eine vertikale Tiefe von fast 400 m durchteuft. Die drei Bohrgeräte, die bei Keats in Betrieb sind, gehen weiterhin in alle Richtungen vor. Da es sich um ein orogenes Goldsystem handelt, besteht ein großes Potenzial, dieses System auf ein Vielfaches der bisher getesteten Tiefe zu erweitern, und unsere laufenden Bohrungen werden diese hochgradige Zone weiter in die Tiefe verfolgen."
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