Beiträge von noli.melavo

    Wenn du da mit Krügerand oder Goldmark ankommst, wirst du u.U. heftige Abschläge hinnehmen müssen. Immer erstmal kucken, welche Münzen im Zielland üblich sind.

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    Die hatten meistens keine Zeit, in alternativen Foren sich zu informieren, werden es dann aber. Jedenfalls können die mit Wilhelm II. 900er Krams nix anfangen!

    Ja, und deswegen haben die auch alle Angst vor Fälschungen.

    Da ist es das einfachste, auf ehemalige Umlaufmünzen mit Abnutzungsspuren zu gehen. Die Spuren lassen sich nämlich nicht so leicht fälschen.


    Ansonsten, um die Frage des Threads zu beantworten:

    Die Auflgelder für 1/2oz (Maple, Krüger, ..) sind im letzten halben Jahr stark gestiegen, die waren mal bei 3%, jetzt 5%.

    Da sieht man, daß sich 1oz-er kaum noch einer leisten kann und die Masse jetzt auf 1/2oz-er umgestellt hat.

    Nächstes Jahr dürften die Masse bei 1/4oz-er angekommen sein, weil dann der POG noch weiter gestiegen sein dürfte und mehr Leute weniger Geld haben (Lebenserhaltungskosten steigen ja auch, Gehälter meist weniger).


    Ich hab meine 1/2oz-er jetzt alle verkauft und kaufe dieses Jahr nur 1/4oz (Sovereigns und 20RM-Stücke). Nach Ablauf der Haltefrist (12 Monate) gehen die wieder zum Händler.

    So nimmt man nicht nur die Kurssteigerung (POG) mit, sondern noch 2% extra (Anstieg der Auflgelder).

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    die Bundeswehr war in der Plandemie voll am Drücker


    Abteilung 6 im BMG extra neu gegründet voll mit Bundis

    -RKI war Abt.6 unterstellt: und damit das Management der Fallzahlen, Inzidenzen, usw

    -PEI war Abt.6 unterstellt: und damit die offizielle Qualitätssicherung der Ompfe


    Anlieferung der Ompfe auf BW-Gelände

    -keiner hat dort überhaupt geprüft, was die Suppe ist / das PEI war weisungsgebunden

    -nach außen: "kommt von der BW, wird schon stimmen"

    -dann ab in die Altersheime und rein in die Arme, oftmals durch BW-Angehörige

    -nochmal: die Suppe kam mit ner Luftfracht-Palette, keiner wusste was es war

    -Auslieferung "nach Vorgaben des BMG in Berlin", also Abt.6


    Im Bundeskanzleramt waren sie auch, dort tagte der Krisenstab

    -"Schnittstelle zwischen BMG und BMI"

    -wer alles Mitglied im Krisenstab war, ist bis heute geheim

    -General Breuer war Mitglied

    -Krisenstab war direkt dem Chef des Kanzleramts und dem Bundeskanzler "unterstellt"


    Ein General in einem Krisenstab der Bundesregierung ist zunächst nichts Neues. Seit Anfang des vergangenen Jahres ist Generalstabsarzt Hans-Ulrich Holtherm, ein promovierter Mediziner, Leiter der Abteilung „Gesundheitsschutz, Gesundheitssicherheit und Nachhaltigkeit“ im Bundesgesundheitsministerium. Eine seiner ersten Amtshandlungen im neu aufgestellten Ressort war die Etablierung eines Lagezentrums, um die Fülle der Informationen zur Corona-Lage zu bündeln, zu sortieren und letztlich auszuwerten.


    Daraus erwuchs der von Holtherm geführte Corona-Krisenstab, der die Schnittstelle zwischen Gesundheits- und Innenministerium bildete. So wurde die Abteilung des Generalstabsarztes, die auch das Robert-Koch-Institut (RKI) führt, für die Vorbereitung, den Start und die Durchführung der Impfaktionen verantwortlich und zur zentralen Koordinierungsstelle in Deutschland.


    Generalmajor Breuer leitet Krisenstab im Bundeskanzleramt - bundeswehr-journal
    Generalmajor Carsten Breuer wurde zum Leiter des Corona-Krisenstabes im Bundeskanzleramt ernannt. Der Stab arbeitet direkt Bundeskanzler Olaf Scholz zu.
    www.bundeswehr-journal.de



    Aus welchen Gründen wurde am 30. November 2021 erneut (nämlich nach der Besetzung der Abteilung 6 des Bundesministeriums für Gesundheit mit dem Generalarzt und Bundeswehrsoldaten Dr. Hans-Ulrich Holtherm) ein Soldat der Bundeswehr, nämlich Generalmajor Dr. Carsten Breuer zum Leiter des Bund-Länder-Corona-Krisenstabes im Bundeskanzleramt benannt, und wem ist Dr. Carsten Breuer hier direkt unterstellt?


    Antwort der Staatsministerin beim Bundeskanzler Sarah Ryglewski vom 6. Januar 2022:

    Mit Generalmajor Breuer steht eine durch Erfahrung und Kompetenz ausgezeichnet geeignete Führungspersönlichkeit für die Leitung des Corona-Krisenstabes im Bundeskanzleramt zur Verfügung. Er ist in dieser Funktion dem Bundeskanzler und dem Chef des Bundeskanzleram

    tes unterstellt.

    https://dserver.bundestag.de/btd/20/003/2000368.pdf


    Luftfracht Pallete

    Edit:

    In hammwolln 's Link stehts drin. Auf eine Unze echtes Gold kommen 133 Lieferverträge, das ist definitv die absolute Mehrheit, lol. Das heißt, in London werden jeden Tag rd. 5to zur ernsthaften Auslieferung gekauft.

    >5to pro Tag

    Scheint mir immernoch zu viel.

    Die Aurubis in Deutschland stellt gerade mal 50 to pro Jahr her.

    Es dürfte noch viel mehr ungedecktes Papier im Umlauf sein, vielleicht 5x mehr oder so.


    Und schon gehts den 3.(?) Tag in Folge abwärts.

    Juni ist Liefermonat.

    Heute ist Freitag

    Ab nächste Woche gilt Bassel III (Was auch immer das heißt).


    Edit: Es war auch auffällig, wie die jüngsten Iran/Isr.-Sachen immer nur am Wochenden waren (Märkte zu) und Trump da die ganzen Zeit die Hand drauf hatte. Man kann vermuten, daß aktuell nochmal günstig aufgesammelt wird und der ein oder andere Knaller in den nächsten Monaten dann kommt (wie immer lol).

    Derivate sind kein Problem. Diese können jederzeit per Gesetz oder Order zu einem festgelegten Kurs (z.B. Schlusskurse letzten Freitag) eingefroren und in Fiat-Währung zwangsabgerechnet werden. Das Geld wird dann gedruckt.

    Das stimmt. Die sind nur ein Problem, für die Banken, falls der Preis abhebt und die sich verzockt haben. Dann ist ein bail-out fällig oder eben ein Gesetz.


    Bei den 620to / Tag geht es um Verträge, bei denen die Auslieferung gefordert werden kann. Das kann man nicht einfach mit Geld lösen, falls die Gegenseite nicht will, also auf Auslieferung besteht.

    bin mir nicht sicher, ob ich es richtig verstehe

    The Gold And Silver Monster Created By The Bank Of England Turns On Its Creator
    An Intractable, Terminal Situation - Its Not Going Away
    jensendavid.substack.com


    Data from the London Bullion Market Association (LBMA) show that, on a net-settled basis, the London gold and silver markets trade 20 million (M) oz. of gold and 343M oz. of silver each day.


    Das ist "net", also am Ende jeden Tages gehen 20 Mio Unzen physisch vom Hof.

    Kann nicht sein, das sind 620to. Also werden jeden Tag 620to verkauft, für zukünftige Auslieferung.

    Das wäre ja komplett irre. Jeden Tag!? Und dann werden die am Ende jeden zweiten Monats wieder zurückgekauft?



    The LBMA’s 2011 survey of traders tells us that the gross daily trading turnover is at a minimum 10x higher than the end-of-day net-settled volume giving 200M oz. of gold and 3.43 billion (B) oz. of silver traded each day.


    Das ist "turnover", also 200 Mio Unzen werden jeden Tag bewegt (angeliefert ausgeliefert, umgeschichtet). Natürlich Großteil nur digital umgeschichtet.



    The LBMA states that more than 90% of daily trading in its London market is of cash/spot contracts which are for immediate metal ownership and delivery on-demand.


    "Delivery" also tatsächlich irgendwann Auslieferung.



    The open interest or total contractual claims in a commodity market are typically between 2x and 3x daily trading volume implying contractual claims for 400M oz. to 600M oz. in the London gold market alone.


    Also meint er, daß die Hälfte bis ein Drittel aller vorhandenen Lieferversprechungen jeden Tag gehandelt werden?



    Using the lower bound of 400M oz. of gold claims, this translates to ownership claims of $1.32T in gold in the London market, that have been paid for and are owned by investors, sovereign funds, industry, and financial institutions globally.


    Ja gut, bei POG 3400$ stimmt das.

    Wer verkauft bitte solche Mengen Gold?

    Das müsste man dann ja auch irgendwo herkriegen. Produzenten, Besitzer und Spekulanten (Futures). Letztere dürften die absolute Mehrheit sein.

    Naja, solange der Preis nicht drastisch steigt, wird das alles wieder zurückgekauft und fertig.


    Edit:

    In hammwolln 's Link stehts drin. Auf eine Unze echtes Gold kommen 133 Lieferverträge, das ist definitv die absolute Mehrheit, lol. Das heißt, in London werden jeden Tag rd. 5to zur ernsthaften Auslieferung gekauft.


    Weiter steht da, daß 1 Bio Euro in Goldwetten stecken, allein in Europa.

    Das ist VIEL zu wenig, wenn alleine in London die oben erwähnten 1,32 Bio $ direkt in Unzen fehlen, ohne irgendwelche Derivate.

    Die Behörden wollen von den Banken gewarnt werden, wenn ungewöhnlich große Überweisungen anstehen, und genug Zeit haben, diese zu stoppen, auf andere Weise einzugreifen, oder verdächtige Zahlungsströme genau verfolgen.

    guter punkt, hatte ich überlesen

    Banken führen unter Vorwänden und Vorspiegelung falscher Tatsachen ein Überweisungslimit ein, ein weiterer Schritt zum Entzug der Verfügungsgewalt über unser Geld. Falls demnächst eine Kriegsanleihe zu zeichnen sein sollte, könnte sich das für den Staat als sehr nützlich erweisen.



    [..]

    Erst die ING, dann die Targobank haben Standard-Überweisungslimits von 2000 bzw. 2500 Euro eingeführt,

    [..]

    Bei der nächsten Finanzkrise wird es leicht sein, zu verhindern, dass Geld von insolvenzgefährdeten Banken abfließt, ohne dass man gleich alle Banken dicht machen muss. Bargeld bekommt man ohnehin nur noch schwer in größeren Mengen von der Bank.


    Wenn es überall Überweisungsobergrenzen gibt, kann man diese über Nacht auf einen einheitlichen niedrigen Betrag setzen, ohne erst Programme dafür schreiben zu müssen.


    Wenn eine Kriegstüchtigkeitsanleihe zur verpflichtenden patriotischen Zeichnung anstehen sollte, wird es sich als sehr praktisch erweisen, dass man über das Banken-/Vermögensregister die Vermögensverhältnisse der Bürger genau kennt und diese gehindert sind, ihre Guthaben abzuheben oder wegzuüberweisen und zu verstecken.


    Norbert Häring (@norberthaering) auf X
    Mit Überweisungslimits entziehen sie uns vollends die Verfügungsgewalt über unser Geld
    x.com

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    Lupus

    der hat das mit seinem Nachbarn bequatscht, Arron Russo


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    Hier fehlen in Aufzählung noch Eichelburgs schlafende Muslimkriegerbatallione, die nur auf ein Kommando vom Ayatollah warten, um ihre Bürgergeldsause in Merkelstan zu beenden.

    willkommen auf der blockliste


    Was ich noch fragen wollte: das der € in Zukunft wohl keinen internationalen use case mehr hat sehe ich auch. Aber warum gerade ab 2027? Kommt diese Prognose von Armstrong?

    Das war Boehringer letztes Jahr irgendwann. "Euro nach 2026: international no use-case / business-case."

    hab mal paar alte Links durchgeklickt


    Alex Krainer

    POG= 4.500..6.000usd Ende 2025


    Markus Krall (schon etwas her)

    POG= 5.000usd ca. 2025 / 2026


    Martin Armstrong (letzte Woche)

    POG= 4.000usd Ende 2025

    POG= 6.800..7.000usd MiItte 2026


    Richard Werner

    POG= 10.000usd Ende 2028 (hat nicht exakt gesagt wann, ist meine Auslegung)



    allgemein:

    POG peak ist 2028, vielleicht schon 2027.

    Aber da die Zeiten bis 2030 instabil sind, bleibt der Preis wohl hoch.



    ansonsten:

    Krieg ist möglich.

    Falls Krieg, dann mit Kapitaverkehrskontrollen: Geld und Gold dann nicht mehr legal in Ausland zu bringen

    Gold in Schließfächern ist gefährdet.

    Euro hat international 'no use case' ab ca. 2027.

    Wirtschafts- und Staatskollaps bereits anlaufend, ab 2027 akut. (Ok, das sagen die immer lol)

    Damit einhergehend mehr Kontrolle, Beschränkungen, Abgaben und Propaganda-News-Müll.

    vom 08.03.2025


    tröpfchenweise werden die leute an die wahrheit gewöhnt.

    man möchte wohl etwas druck vom kessel nehmen.


    aber auch nur selektiv und oberflächig.

    und nur, wenn gleichzeitig etwas spannendes in den news ist (ukraine, gaza...)

    Anna Lühse - ✏️gesichert unabhängig🗽 (@tiamana) auf X
    @RAMSESderDritte Von wann ist die Sendung?
    x.com


    die schafe werden sowieso wieder nur mit den achsel zucken "na und jetzt. drin ist drin. wir machen eh nix"

    bei der BW gibt's die impflicht sowieso noch.