Die Zahl der Spaziergänger bei den Protesten gegen die Corona-Maßnahmen scheint eine kritische Schwelle überschritten zu haben. Seit Dienstag baut sich eine geschlossene Medienfront auf, um diese Proteste tief in die rechte Ecke zu schieben und somit ein brutales Vorgehen zu legitimieren.
Wenn das so weitergeht und in den nächsten Wochen die Spaziergänger mehr werden ist es vorbei mit Impfpflicht und den sinnlosen Maßnahmen.....
Allenfalls Etappensieg.
Aber diese ganze Scheiße bekommt jetzt die ersten Risse, also heißt es dranbleiben!
1)
Das wird natürlich weiter bekämpft werden. Zum Beispiel mit neuen Verordnungen.
In Hamburg gibt es Telegram-Gruppen, die sind wohl vom VS. Da wird nur Zwist geschürt.
Dann andauernd irgendwelche ellenlangen DisInfo-Kettenbriefe auf Telegram.
Spaziergänge und Demos werden in Presse und Politik weiter abschätzig, allenfalls duldend, behandelt werden.
Und natürlich weiter kräftig Lügen und Falschinformationen in der Presse (zum Impfstoff, zur Legalität der Spaziergänge, ..)
In München waren jetzt wohl wieder Provokateure dabei...
False Flag Aktionen, wie Reichstagssturm und Oberfeldwebel (siehe Anhang).
2)
Parallel werden die Spaziergänge und Demos wachsen.
Es gibt noch ein ziemlich großes Mobilisierungspotential.
Solange die Spaziergänge etc friedlich bleiben, werden sich auch immer mehr Frauen, Rentner, 2x Geimpfte usw anschließen.
Noch mehr Leute werden gefrustet sein, weil noch mehr Firmen pleite gehen werden (bei uns kannst du jetzt schon das halbe Gewerbegebiet mieten, steht viel leer).
3.)
Das alles bleibt der Globohomo nicht verborgen und im März kommt der nächste dicke Platzer.
Vielleicht ein ganz neues Thema oder eine weitere Corona-Eskalation.
Die Leute in den Ämtern und Ministerien sind so dermaßen Hirngewaschen, daß da noch einiges geht, vgl. Foto.
Ich denke in deren Augen kann auf den Ungeimpften ruhig noch etwas rumgeschlagen werden.
Wenn dann demnächst die Wirtschaft garnicht mehr läuft, kannst du die auch dauerhaft in Quarantäne schicken, als Beispiel.
Es bleibt spannend.