Stastsanwalt klagt Bhakdi wegen Volksverhetzung an.
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Die Staatsanwaltschaft wirft ihm in einer Mitteilung vom Donnerstag vor, in einem Interview im April 2021 im Zusammenhang mit kritischen Äußerungen über die Impfpolitik Israels mit generalisierenden Aussagen auch gegenüber in Deutschland lebenden Juden zum Hass aufgestachelt und diese als religiöse Gruppe böswillig verächtlich gemacht zu haben.
Holocaust-Verharmlosung
Außerdem soll Bhakdi bei einer Wahlkampfveranstaltung am 24. September 2021 in Kiel eine Rede gehalten haben, in der er von der Zulassung von Covid-19-Impfstoffen in Zusammenhang mit einem „Endziel“ sprach. Er habe von einem zweiten Holocaust gesprochen, wodurch das Schicksal von Jüdinnen und Juden unter der NS-Herrschaft verharmlost worden sein soll.