Aufschlussreich finde ich die immer wieder bestechende Logik dahinter. Die Arbeitsmarktzahlen in den USA sind besser als erwartet. Daher ist eher mit einer weiteren Zinserhöhung durch die FED zu rechnen. Also EM Kurse, aber auch DAX und US-Stocks runter.
Früher hätte man ja gedacht, toll, die Rezession wird vielleicht nicht so schlimm, also kaufe ich mir jetzt Aktien für den kommenden Aufschwung. Da dieser aber bereits in den Kursen mehr als eingepreist ist … Tja.
Niemals glaube ich an ein Durchstarten der US-Wirtschaft oder gar des EU-Wirtschaftsraums ohne ein reinigendes Gewitter. In diesen fragilen Zeiten zu Höchstkursen sich am Aktienmarkt einzudecken, wird sich noch als ein wahres Abenteuer erweisen.
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Gold, Silber verlieren nach starken US-Arbeitsmarktdaten an Boden
Die Gold- und Silberpreise haben am Donnerstag eine Kehrtwende vollzogen und wurden mit Verlusten gehandelt, nachdem die jüngsten Arbeitsmarktdaten aus den Vereinigten Staaten deutlich besser ausgefallen waren als von Analysten erwartet.
Ein starker Arbeitsmarkt bedeutet, dass die Federal Reserve ihre Geldpolitik wahrscheinlich weiter straffen wird. Aus dem jüngsten Fed-Protokoll ging hervor, dass die Entscheidungsträger größtenteils an ihrer hawkishen Haltung festhielten. Dies scheint die Aufmerksamkeit von den nicht zinstragenden Metallen abzulenken.
Gold verlor 0,58 % und notierte um 8:42 Uhr ET bei $ 1.904,21 pro Unze. Silber fiel um 1,74 % und wurde gleichzeitig bei $22,72 pro Unze verkauft. Platin sank um 8:43 Uhr ET um 1,46 % auf $ 906,24 je Unze. Palladium sank zur gleichen Zeit um 0,14 % auf $ 1.237,09 je Unze.
Baha Breaking News (BBN) / AY
Übersetzt mit DeepL (https://www.deepl.com/app/?utm…ampaign=share-translation