Herzliche Glückwünsche gehen an die Wochengewinner. ![]()
Die Richtung stimmt.
Nochmal EUR 1.932,33.
15. August 2026, 07:05
Herzliche Glückwünsche gehen an die Wochengewinner. ![]()
Die Richtung stimmt.
Nochmal EUR 1.932,33.
Herzliche Glückwünsche den treffsicheren Wochengewinnern. ![]()
Das war ja schon einmal ein ordentlicher Anfang. Weiter geht‘s
Nochmal EUR 23,33.
Ich denke, das ist eine ganz normale Entwicklung. Steigt der POG stark an, juckt es den Leuten in den Fingern. Könnte ja auch schnell wieder runter gehen (und das passiert ja auch häufig). Ein paar doppelte Münzen, ungeliebte Goldeuros etc. wandern so zum Händler. Der „wehrt“ sich mit Ankaufspreisen deutlich unter Spot und bietet an zu Spot oder gar leicht darunter. Langsamdreher könnten dann auch schnell in der Schmelze landen. Tschüss Goldeuros.
21 Sovereign Young Head zum Stückpreis EUR 435 beim Goldheinz.
1 Sovereign Young Head Goldmünze - scheideanstaltka.de
Edit: Immer noch 21 Teile verfügbar. Ihr habt alle kein Geld mehr oder euer Goldkeller ist bereits voll. ![]()
Daytrader at work. Und die handeln bekanntlich in beide Richtungen. Die Welle reiten, bis sie bricht. Und es ist schon ein schmaler Grat, auf dem die Shorties tanzen.
Die Messe für heute und erst recht für die gesamte Woche ist noch nicht gelesen.
Herzliche Glückwünsche gehen an die Wochengewinner. ![]()
Hui, ich war nicht optimistisch genug. Kommt selten genug vor und soll diesmal nicht noch einmal passieren.
EUR 1.932,33. ![]()
Herzliche Glückwünsche den Wochengewinnern. ![]()
Silber hat ja nun wirklich Potential. Oder was hat sich sonst in den letzten rd. 12 Jahren um mehr als die Hälfte verbilligt? VHS-Videorekorder vielleicht? ![]()
EUR 23,33.
29 Vrenelis beim Goldheinz, unter 1% über Spot.
Stückpreis EUR 346. Ich bin leider pleite. ![]()
https://shop.scheideanstaltka.de/schweiz/358-20-franken.html
Der Nahe Osten ist und bleibt ein Pulverfass, da darf der Anleger durchaus auch einmal nervös werden. Man hat dabei ja auch nicht wirklich den Eindruck, es mit coolen, klug abwägenden Akteuren zu tun zu haben. Wenn es richtig scheppert, vielleicht auch am heimischen Hauptbahnhof, Köpfe einziehen und AU festhalten.
Letztes Jahr war es aber der Hase / Kaninchen. ![]()
Aber richtig ist, dass nicht nur der Preis, sondern auch das Aufgeld anfangs auf Rekordhöhen getrieben wurde. Jetzt kann man pro Silbermünze einen glatten Zehner sparen. Gut beraten ist, wer nicht jeden (Händler-) Hype mitmacht.
Die Bezeichnung „Bürgergeld“ ist wirklich der komplette Unsinn, denn nur eine verschwindende Minderheit der deutschen Staatsbürger erhalten es. Dafür aber jeder, der es über unsere Grenzen schafft, das Zauberwort aufsagt und sich erfolgreich durchschwindelt oder zumindest die ersten 15 Monate stoisch hier absitzt. Willkommen „Bürgergeld“, willkommen Gesundheitskarte. Und her mit dem Tafelausweis. Und bitteschön eigene Wohnung. So lässt es sich doch leben.
Vielleicht sollten wir es nicht Bürgergeld, sondern besser „Begrüßungsgeld“ nennen. Ach ne, hatten wir schon, und war ja auch nur eine Einmalzahlung.
Herzliche Glückwünsche den Wochengewinnern. ![]()
Jetzt erstmal berappeln und Krönchen richten:
EUR 1.762,32.
Wieder mal nix, aber immerhin mit einem Hoffnungsschimmer am Freitag.
Dennoch herzliche Glückwünsche an die Tippgewinner der Woche. ![]()
Silber macht eh, was es will.
Warum also nicht EUR 22,33.
Herzliche Glückwünsche den Wochengewinnern. ![]()
Die Silberrakete hat öfter mal Aussetzer, aber am Ende des Weges werden uns wieder die 50 Dollar grüßen.
Aber erstmal EUR 22,33.
Herzliche Glückwünsche den bärigen Wochengewinnern. ![]()
Dieser Weg wird kein leichter sein.
EUR 1798,33.
Herzliche Glückwünsche den Wochengewinnern. ![]()
Kommen jetzt die Goldenen 20er?
EUR 1.842,33
Herzliche Glückwünsche den Wochengewinnern ![]()
Bei Silber geht noch was.
Nochmal EUR 23,33.
Und John doe...Minen müssen produzieren...auch wenn sie fett draufzahlen...also kann gold deswegen ins Bodenlose fallen
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Kurzfristige Preisuntergrenze: variable Stückkosten (möglichst + x als Deckungsbeitrag zu den Fixkosten)
Langfristige Preisuntergrenze: Vollkosten.
Wie immer werden die Grenzanbieter (die mit den hohen Produktionskosten, mit den geringen Erzgehalten und der angespannten Liquidität) als erste das Handtuch werfen. Das Angebot wird also recht schnell auf einen Preiseinbruch reagieren. Die Big Player überleben, indem sie mit der Stilllegung ihrer unrentabelsten Minen anfangen.