Beiträge von Goldbecher

    Zahlungsausfall? Russlands Staatsanleihen werden sogar teurer


    Trotz des angeblichen Zahlungsausfalls Russlands sind die Preise für seine Euro-Anleihen sogar gestiegen, während die Preise für US-Anleihen gleichzeitig gefallen sind.





    Dass Russland nicht zahlungsunfähig ist, sondern dass der Westen Russland mit seinen Sanktionen daran hindert, fällige Zinszahlungen zu begleichen, habe ich bereits ausführlich erklärt, wie Sihier nachlesen können. Interessanterweise hat sogar der Spiegel meine Einschätzung in einem neuen Artikel bestätigt. In dem Artikel beantwortet der Spiegel die Frage „Wieso kommt das Geld nicht bei Russlands Schuldnern an?“ wie folgt:


    In meinem Artikel habe ich darauf hingewiesen, dass die Experten, also die Betroffenen an den Wertpapiermärkten, natürlich verstehen, was der Westen treibt, und dass die Geschichte zu einem Eigentor für den Westen werden könnte, weil er mit seinen Handlungen seine eigene Glaubwürdigkeit und Vertrauenswürdigkeit untergräbt. Gegenseitiges Vertrauen ist in den Finanzmärkten aber das vielleicht Wichtigste überhaupt.


    Diese Einschätzung scheint sich in den ersten Tagen nach der angeblichen Zahlungsunfähigkeit Russlands zu bestätigen. Normalerweise müssten die Preise der Anleihen eines Staates, der seine fälligen Zahlungen nicht leisten kann, ins Bodenlose fallen. Jedoch ist das Gegenteil der Fall. Das russische Fernsehen hat dazu einen kurzen Artikel veröffentlicht, den ich übersetzt habe. Danach folgen weitere interessante Details zu dem Thema.
    Beginn der Übersetzung:

    Russlands Eurobonds steigen trotz „Default“
    Die Kurse russischer Staatsanleihen in Euro sind am Montag um rund ein Prozent gestiegen, während US-Staatsanleihen laut Börsendaten um durchschnittlich ein Prozent gefallen sind. Die Kurse russischer Staatsanleihen steigen heute weiter und legten in den ersten 10 Handelsminuten um rund 0,5 Prozent zu.
    Trotz des von Bloomberg-Journalisten verkündeten Pseudo-Default Russlands, was bald darauf von den US-Ratingagenturen wiederholt wurde, hat sich die Nachfrage der Anleger nach russischen Staatsanleihen erhöht.
    Gleichzeitig sinken die Kurse von US-Staatsanleihen aufgrund des sich abzeichnenden Konjunkturabschwungs und neuer Inflationsrekorde, die die US-Notenbank nicht durch Zinserhöhungen eindämmen kann, weiter. Der Kurs von US-Staatsanleihen ist um ein Prozent gefallen. Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf Daten des US-Finanzministeriums feststellte, sind die Ausgaben der US-Regierung für Zinszahlungen von Oktober, dem Beginn des Haushaltsjahres 2022, bis Mai aufgrund steigender Zinssätze innerhalb eines Jahres um ein Drittel auf 311 Milliarden Dollar gewachsen, während gleichzeitig das enorme Haushaltsdefizit und die Rekordverschuldung von 30,5 Billionen Dollar, die größte der Welt, aufrechterhalten wurden.


    Die Nachfrage nach russischen Eurobonds wird durch hohe Öl- und Gaspreise, die Rekordhandelsbilanz und den enormen russischen Haushaltsüberschuss gestützt.


    Die Anleger betrachten den „Zahlungsausfall“ Russlands als künstlich, da die Zahlungen für zwei Eurobond-Emissionen aufgrund von Handlungen Dritter und nicht durch die Schuld des Emittenten ausfielen. Nach Angaben des russischen Finanzministeriums wurde das Geld am 24. und 25. Mai in den entsprechenden Währungen an die internationalen Clearing- und Abwicklungssysteme überwiesen, sie haben das Geld jedoch nicht an die Anleger weitergegeben, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch eine US-Genehmigung für den Zahlungsausgleich vorlag. Seit dem 22. Juni zahlt Russland seine Fremdwährungsschulden für Eurobonds dauerhaft in Rubel. Die Anleger erhalten ihre Zahlungen in Rubel und können diese dann in eine Währung ihrer Wahl umtauschen.
    Ende der Übersetzung

    Die Sanktionen gegen sich selbst
    Bemerkenswert ist, dass auch der Spiegel, ohne es explizit so zu formulieren, darauf hingewiesen hat, dass die westlichen Sanktionen in diesem Bereich nicht die gewünschte Wirkung haben, sondern eher die entgegengesetzte:


    Was haben westliche Medien und Politiker uns Ende Februar und Anfang März bei der Einführung der Sanktionen gegen den russischen Finanzsektor versprochen? Richtig: Die Rede war davon, dass Russlands Währung, Russlands Banken und Russlands Wirtschaft schnell zusammenbrechen würden. Und westliche Experten haben das in den Medien ebenfalls großspurig angekündigt.


    Passiert ist das Gegenteil: Der Rubel ist in diesem Jahr die stärkste Währung der Welt und Russlands Staatseinnahmen haben sich sogar erhöht. Der Westen hingegen ächzt unter einer Rekordinflation und demnächst droht, zumindest in Europa, eine derartige Energieknappheit, dass ganze Branchen auf unbestimmte Zeit komplett abgeschaltet werden müssen. Das ist keine russische Propaganda, das hat der Kinderbuchautor, der derzeit den Bundeswirtschaftsminister spielen darf, in ziemlich weinerlichem Ton selbst gesagt.Problem wäre leicht zu lösen: Kanada müste nur die Turbinen freigeben, die es festgesetzt hat, und schon würde Nord Stream 1 wieder auf vollen Touren laufen. Und wenn das nicht reicht, könnte man Nord Stream 2 freigeben. Das tut die EU aber nicht, sie rennt – zusammen mit der deutschen Bundesregierung – lieber sehenden Auges in den Abgrund.
    Und die USA? Die haben genug eigenes Frackinggas und reduzieren, um den Eigenbedarf zu decken, die versprochenen Lieferungen nach Europa. Die US-Wirtschaft wird also keine allzu ernsthaften Probleme bekommen, während Uschi von der Leyen, Olaf Scholz und Kinderbuchautor Habeck ihre Länder für die US-Interessen auf den Opferaltar legen.


    Auch das ist keine russische Propaganda, denn der Spiegel hat gerade über eine Studie berichtet, die die Auswirkungen der neuen Lage auf den Gasmärkten auf verschiedene Länder analysiert hat. Der Spiegel schreibt:
    Im Klartext: Während von der Leyen als Chefin der EU-Kommission und Märchenonkel Habeck die Wirtschaft der EU und Deutschlands auf Bitten der USA und unter Verweis auf angebliche „westlichen Werte“ an die Wand fahren, steigen die Gaspreise in den USA nicht einmal an.


    Kann es da verwundern, dass russische Analysten offen davon reden, dass die US-geführte Politik des Westens in erster Linie der EU und nicht Russland schadet? Und kann es verwundern, dass man sich in Russland fragt, ob das in Washington gewollt ist, um der US-Wirtschaft Vorteile gegenüber der Konkurrenz aus der EU zu verschaffen und die „Verbündeten“ bei der Gelegenheit zu schwächen, um ihre Abhängigkeit von den USA noch zu erhöhen?
    Schön für die USA, dass die Entscheidungsträger in Brüssel und Berlin das Spiel entweder aus Kadavergehorsam oder aus Inkompetenz mitspielen. Sie versuchen die Menschen in Deutschland und der EU, die darunter leiden werden, mit Parolen wie „frieren gegen Putin!“ oder „Gürtel enger schnallen für die Ukraine“ von ihren eigenen Fehlern abzulenken, anstatt die Fehler zu korrigieren, bevor es zu spät ist.


    Zahlungsausfall? Russlands Staatsanleihen werden sogar teurer – Anti-Spiegel

    "Die große Fragmentierung": Wie der Importboykott des Westens für russisches Gold den Welt-Goldmarkt beeinflusst


    15:26 Uhr | Prof. Dr. Thorsten PolleitAuf dem G7-Gipfel vom 26.-28. Juni 2022 auf Schloss Elmau, Bayern, wurde eine weitere Sanktion gegenüber Russland erlassen: Russisches Gold darf nicht mehr in die USA, Großbritannien, Kanada und Japan eingeführt werden. Dadurch sollen die wirtschaftlichen Kosten für die russische Bevölkerung weiter erhöht werden, um Vladimir Putin zum Beenden des Ukraine-Krieges zu bewegen.


    Der britische Premierminister, Boris Johnson, sagte zudem, der Importboykott solle auch russische Oligarchen abhalten, sich durch den Erwerb von Gold den westlichen Sanktionen entziehen zu können; Großbritannien hat eine Obergrenze für Goldimporte aus Russland in Höhe von 13,5 Mrd. GBP (ca. 16,6 Mrd. US-Dollar) erlassen.


    Russland war 2021 der weltweit zweigrößte Goldproduzent mit 330,9 Tonnen - nach China mit 332,0 Tonnen. Russland steuerte damit 9,2% zur weltweit neu geförderten Goldmenge bei. Mit seinen weltweiten Goldexporten erzielte Russland in 2021 etwa 15,5 Mrd. US-Dollar.


    Der London-Markt ist der weltweit bedeutendste für Kassa- und Over-the-Counter-Transaktionen in Gold. Interessant ist daher, dass die London Bullion Market Association (LBMA) am 26. Juni 2022 in einer Pressemittelung bekanntgab, dass die G7 beabsichtigt, "nur" das "neu" geförderte Goldangebot aus Russland zu sanktionieren, nicht aber die "alte", die bisherige Produktion. Die bliebe vielmehr "Good Delivery“. [Anm.: Nur Goldbarren, die den "Good Delivery“-Standard der LBMA haben, sind zum Settlement im "Loco London Market“ zugelassen.]


    Das lässt darauf schließen, dass die LBMA Zweifel im Keim ersticken will, es könnte am Londoner Markt eine "Goldknappheit“ geben - dass also durch die G7-Entscheidung der physische Goldbestand, der aktuell dem ausstehenden Transaktionsvolumen zugrunde liegt, "schrumpfen" und dadurch in der Tat "schockartige“ Preisreaktionen auslösen könnte. In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass die LBMA schon am 7. März 2022 beschlossen hat, keine weiteren Good-Delivery-Barren mehr von sechs russischen Anbietern zu akzeptieren.


    Die LBMA hat also bereits das künftige Good-Delivery-Angebot aus Russland reduziert - seither allerdings ohne (augenscheinliche/sichtbare) Störungen für das Handels- und Preisgeschehen im (Londoner) Goldmarkt.


    Da nicht alle am internationalen Goldmarkt teilnehmenden Länder die G7-Sanktion mittragen, steht Russland weiterhin der Weg offen, seine Goldexporte zum Beispiel nach China, Indien und die Türkei (um hier nur einige weiterhin offene Handelswege zu nennen) umzulenken, die dann wiederum die weltweite Goldnachfrage bedienen. So gesehen ist mehr als fraglich, ob der Goldimportboykott Russland überhaupt den von Seiten des Westens erwünschten finanziellen Schaden zufügen kann.


    Denkbar ist allerdings, dass ein "Tier 1“- und ein "Tier 2“-Markt für Gold entsteht: russisches Gold handelt mit einem (kleinen) Abschlag gegenüber dem Gold-Weltmarktpreis. Der Grund: Die LBMA sorgt dafür, dass die von ihr zertifizierten Präge- und Scheideanstalten bestimmte Bedingungen erfüllen, dass z. B. alle gängigen Gesetze eingehalten werden, dass kein Gold aus Konfliktregionen oder zweifelhafter Herkunft eingesetzt wird.


    Daher könnten z. B. chinesische Scheideanstalten aus russischem Gold keine LBMA-zertifizierten Barren fertigen. Weiterhin kann es sein, dass der G7-Boykott für russisches Gold (Gegen-)Reaktionen von Ländern, die, neben Russland, dem Führungsanspruch des Westens "kritisch" gegenüberstehen - wie zum Beispiel China, Indien, Brasilien, Südafrika, also die "BRICS" (sowie weitere, noch nicht öffentlich in Erscheinung tretende Länder) - auslöst.


    Wichtig ist an dieser Stelle gerade auch daran zu erinnern, dass der Westen Russlands Währungsreserven „eingefroren“ hat. Die Währungsreserven der Russen (im Wesentlichen aus Exportüberschüssen stammende Ersparnisse) beliefen sich im Februar 2022 auf umgerechnet 617 Mrd. US-Dollar - wobei die Goldreserven 132,3 Mrd. US-Dollar oder 21 Prozent der Währungsreserven betrugen. Russlands Bereitschaft, Gold zu exportieren, wird vor dem Hintergrund der westlichen Sanktionen sehr wahrscheinlich ohnehin gesunken sein - und die Bereitschaft vieler Länder, fortan anstelle von US-Dollar, Euro & Co vorzugsweise Gold zu halten, dürfte zunehmen.


    Aber nicht nur das Goldangebot, auch die Goldnachfrage könnte der G7-Beschluss maßgeblich beeinflussen.


    So ist denkbar, dass Anleger sich entmutigt fühlen, Gold nachzufragen - weil sie befürchten, die Politik im Westen "stigmatisiere“ jetzt (auch noch) das gelbe Metall, stelle es unter "Generalverdacht“, mache es so für Anlagezwecke weniger attraktiv. Das wäre tendenziell negativ für die Goldnachfrage und den Goldpreis.


    Dem steht jedoch gegenüber, dass der Importboykott des Westens für russisches Gold eine allseitige Verringerung des Goldangebots erwarten lässt. Vor allem, dass nicht nur der Ausfall russischen Goldes das weltweite Angebot verknappt, sondern dass vielleicht auch China physische Goldlieferungen zu den wichtigen Handelsplätzen für "Papiergold“ im Westen - New York und London - begrenzt.


    Es gibt auch Anreize für Anleger aus Ländern, die dem Führungsanspruch der westlichen Welt kritisch gegenüberstehen, ihre Goldlagerung und ihren Goldhandel aus New York und London abzuziehen und in andere Regionen zu verlagern. Damit käme es dann möglicherweise zu einer „Fragmentierung des Goldmarktes“, die es für Anleger und Investoren wieder ratsam(er) erscheinen lässt, auf physisches Gold anstelle von Gold-Derivaten zu setzen (die dann nämlich einem erhöhten Erfüllungsrisiko unterliegen).


    Das träfe den Papiergoldmarkt hart: Der Markt für Gold-Futures und -Optionen sowie der mit ihnen Hand-in-Hand gehende Markt für Exchange-Traded-Commodities/für Gold-Zertifikate ist bekanntlich gewaltig groß. In 2020 lag das weltweite tagesdurchschnittliche Handelsvolumen im Goldmarkt bei 183 Mrd. US-Dollar; der Umsatz in London belief sich dabei auf 110,4 Mrd. US-Dollar, der an der US-COMEX auf 54,4 Mrd. US-Dollar. Zum Vergleich: In 2021 betrug der Marktwert der neu produzierten Goldmenge weltweit etwa 207 Mrd. US-Dollar. An den Märkten wird also fast 90% der Gold-Jahresproduktion tagtäglich gehandelt!


    [Anm.: Dabei sollte man jedoch nicht übersehen, dass die aktuellen Handelsansprüche nicht allein aus der laufenden Goldproduktion, sondern auch aus den vorhandenen, in der Vergangenheit erzeugten Beständen erfüllt werden (können).]


    Befürchtungen, die im Papiergoldmarkt eingegangenen Verpflichtungen und Forderungen können nicht, wenn es die Marktakteure wünschen, vollumfänglich in physischem Gold erfüllt werden - insbesondere auch aufgrund des Importboykotts russischen Goldes in den Westen und der dadurch ausgelösten Folgewirkungen -, kann es zu extremen Erschütterungen kommen, deren Schockwellen das Finanz- und Wirtschaftssystem erreichen können.


    Vor allem aber die chronische Inflationspolitik, die die Zentralbanken im Westen betreiben, verbunden mit einer fortgesetzten "finanziellen Repression“ in Form negativer Realzinsen, dürfte die Goldnachfrage und damit den Goldpreis künftig weiter in die Höhe treiben - vor allem wenn immer mehr Anleger und Investoren verstehen, dass die Inflation nicht vorübergehend und "versehentlich“ hoch ist, sondern dass sie tatsächlich andauernd und „gezielt“ von den Zentralbanken in die Höhe getrieben wird.


    Auch wenn der Goldpreis im Nachgang zur Verkündung des G7-Beschlusses, ein Importboykott russischen Goldes in den Westen auszusprechen, nur wenig Reaktion gezeigt hat: Wir empfehlen weiterhin, auf Gold (und auch Silber) zu setzen, und zwar in physischer Form - Münzen und Barren. Zu derzeitigen Preisen gekauft, sind wir zuversichtlich, dass Gold und Silber in den kommenden Jahren dazu beitragen werden, das Risiko des Anlagekapitals zu verringern und seine Rendite zu erhöhen.


    "Die große Fragmentierung": Wie der Importboykott des Westens für russisches Gold den Welt-Goldmarkt beeinflusst (goldseiten.de)

    Nb. erging kürzlich eine Meldung, daß Gold von Rußland in die Schweiz exportiert wurde. [smilie_blume]


    Grüsse
    Edel

    Goldimporte russischer Herkunft



    Bern, 24.06.2022 - Im Mai 2022 wurden rund drei Tonnen Gold mit Herkunftsbezeichnung Russland aus dem Vereinigten Königreich in die Schweiz importiert. Aus rechtlichen Gründen dürfen keine Angaben zu den Importeuren des Goldes gemacht werden. Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit überprüft jedoch die betroffenen Einfuhren.
    Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) beobachtet die Lage betreffend Goldimporten aus Russland laufend. Im Mai 2022 wurden rund drei Tonnen Gold mit Ursprungsland Russland im Wert von CHF 194 Mio. aus dem Vereinigten Königreich in die Schweiz importiert. Das BAZG überprüft die betroffenen Einfuhren in Bezug auf die geltenden Sanktionen.
    Der Import von Gold aus Russland in die Schweiz ist gemäss der Verordnung über Massnahmen im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine nicht verboten. Hingegen ist der Export von Gold nach Russland laut geltender Sanktionsverordnung verboten.
    Sämtliche ab dem 7. März 2022 von russischen Raffinerien hergestellte Barren dürfen in der Schweiz nicht mehr gehandelt werden. Barren, die vor dem 7. März 2022 von russischen Raffinerien hergestellt wurden, dürfen jedoch grundsätzlich weiter gehandelt werden.
    Für Gold in anderer Form (Schmuck, Goldmünzen) bestehen grundsätzlich keine Handelsrestriktionen.


    Goldimporte russischer Herkunft (admin.ch)

    USA wollen weniger Öl in die EU liefern
    Um die EU zu härteren Sanktionen gegen Russland zu bewegen, haben die USA unter anderem versprochen, der EU amerikanische Öl zu verkaufen. Das wird wohl doch nichts.


    Den USA war das Hemd schon immer näher als die Hose, weshalb es kaum verwundern kann, dass die USA die Mengen an Öl, die sie der EU für die Annahme des Boykotts von russischem Öl versprochen haben, nicht liefern werden. In den USA ist die Inflation das innenpolitische Thema Nummer eins und dabei vor allem die Benzinpreise, die in den USA noch nie so hoch waren, wie heute. Das setzt die US-Regierung unter Druck, darauf irgendwie zu reagieren, weshalb in den USA darüber gesprochen wird, weniger Öl zu exportieren, um die inländischen Preise zu stabilisieren. Das weniger exportierte Öl wird nicht nur der EU fehlen, es wird auch auf den Weltmärkten fehlen und die Ölpreise weiter steigen lassen.
    Diese für die Menschen in Europa nicht ganz unwichtige Information war nur eine Randnotiz in dem Bericht des USA-Korrespondenten in den russischen Abendnachrichten vom 23. Juni. Ich habe den Korrespondentenbericht daher übersetzt.
    Beginn der Übersetzung:
    Biden nimmt Urlaub von der Realität
    Als „ineffektiven Trick“ bezeichnete McConnell, der Führer der Republikaner im Senat, Bidens Vorschlag für eines „Benzinurlaubs“ in den USA. Der Kongress zeigte sich auch unbeeindruckt von dem neuen Begriff des Weißen Hauses, das von „Putins Preiserhöhung“ spricht. Das gilt umso mehr, als Biden zwar Putin beschuldigt hat, aber dennoch unzufrieden mit den US-amerikanischen Kraftstoffunternehmen war. Seiner Ansicht nach sind 700 neue Bohrlöcher pro Woche ein langsames Fördertempo inmitten der Benzinpreiskrise. US-Senatoren beschweren sich bei der Federal Trade Commission und fordern eine Untersuchung. Ein Bericht unseres USA-Korrespondenten.
    Die Benzinpreise in den USA sind auf einem historischen Höchststand und das ist ein Grund für Biden, sich mit einer Rede an die Nation zu wenden. Ein Grund, um sich von jeder Verantwortung freizusprechen.
    „Putin hat die Ukraine überfallen. Putin ist mit einer 100.000-Mann-Armee in die Ukraine einmarschiert. Seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine sind die Benzinpreise in den USA um fast 2 Dollar pro Gallone gestiegen. Aber es geht nicht nur um Putins Einmarsch in die Ukraine. Die Vereinigten Staaten und der Rest der freien Welt können Putin nicht damit durchkommen lassen“, sagte Biden.
    Biden nennt Putins Namen in seiner kurzen Rede 12 Mal. Das Weiße Haus scheute nicht davor zurück, sie auf seiner Seite als „Putins Preiserhöhungs-Rede“ zu bezeichnen. Nur klingt der neue Begriff nicht überzeugend.
    Die undurchdachten Sanktionen haben den Preis für eine Gallone auf 5 Dollar steigen lassen und schaden den USA, aber das kann Washington nicht zugeben. Also wieder Putin.
    „Seit Putin die Truppen aufgestockt hat, zahlen unsere Bürger 2 Dollar pro Gallone mehr. Natürlich stehen auch andere Länder vor diesem Problem. Wenn Sie heute nach Großbritannien fahren würden, würden Sie 7,71 Dollar pro Gallone bezahlen. In Frankreich wären es 8,49 Dollar. In Kanada wären es 6 Dollar. In Singapur würden Sie über 9 Dollar pro Gallone bezahlen. Es passiert also überall auf der Welt“, behauptet die US-Energieministerin Jennifer Granholm.
    Jennifer Granholm trifft sich heute im Weißen Haus mit den sieben großen US-Ölgesellschaften. Sie werden darüber nachdenken, wie sie die Preise senken können. Bemerkenswert ist, dass Biden nicht an den Gesprächen teilnehmen wird, obwohl er am Vortag in einer Ansprache an die Nation eine Steuerbefreiung für die Produzenten von Benzin und Diesel vorgeschlagen hatte.
    „Die Aussetzung der Steuer für Kraftstoffe ist ein weiteres Beispiel für das Versagen der Regierung in einer Frage, die für das amerikanische Volk von grundlegender Bedeutung ist. Es wird ein weiterer Trick vorgeschlagen, ein weiterer Werbegag, von dem sie wissen, dass er im Kongress nicht durchkommen wird. Der Präsident weiß das. Die Demokraten wissen das“, sagte der Kongressabgeordnete John Thune.
    Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, deutete in einer Erklärung an, dass sie Bidens Vorschlag nicht unterstützen würde. Das Aussetzen der Kraftstoffsteuer – das Geld wird für den Bau und die Reparatur von Amerikas Autobahnen verwendet – für ein paar Monate ist nichts weiter als eine Spielerei. So nannte Obama die Maßnahme vor 15 Jahren.
    „Präsident Obama nannte es eine Spielerei, denn jeder Wirtschaftswissenschaftler, ob Republikaner oder Demokrat, wird Ihnen sagen, dass es eine Spielerei ist. Das Hauptproblem der steigenden Benzinpreise wird dadurch nicht gelöst“, so die Journalisten.
    Ein Sammelsurium von Ungereimtheiten nennt das Wallstreet Journal Bidens Energiepolitik. Die Zeitungsleute bezeichnen den Steuer-Urlaub für Kraftstoffe als Urlaub von der Realität. Allen Kritikern, einschließlich der Republikaner im Kongress, hat Biden einmal mehr seine eigene These in Erinnerung gerufen: Freiheit und Demokratie müssen bezahlt werden.
    „Die Verteidigung der Freiheit, die Verteidigung der Demokratie kann nicht ohne einen Preis für das amerikanische Volk und die gesamte freie Welt erfolgen. Wir haben die russischen Öllieferungen an die USA unterbrochen. Und unsere Partner in Europa haben das Gleiche getan, obwohl sie wissen, dass die Benzinpreise steigen werden. An alle Republikaner im Kongress, die mich jetzt für die hohen Benzinpreise in Amerika kritisieren: Sagen Sie jetzt, dass es falsch war, die Ukraine zu unterstützen? Wollen Sie damit sagen, dass wir lieber niedrige Benzinpreise in Amerika haben wollen, aber Putins eiserne Faust in Europa? Das glaube ich nicht“, sagte Biden.
    Solche hochtrabenden Reden hört man in geschlossenen Sitzungen im Weißen Haus nicht, behaupten die Zeitungen. Die Regierung fordert die europäischen Partner auf, mit ihrer Ölknappheit irgendwie selbst klarzukommen. Die Vereinigten Staaten werden die Ausfuhren nach Übersee begrenzen, um den Inlandsmarkt zu stabilisieren.
    „Die Regierung Biden hat den europäischen Verbündeten Hilfe in Form von verstärkten Lieferungen aus den USA versprochen. Wenn das Weiße Haus die Ausfuhren verbietet oder auch nur einschränkt, wird die Öl-Menge auf den Weltmärkten zurückgehen, was die Verbündeten in eine Zwickmühle bringen und zu höheren Preisen führen wird. Und das wiederum würde weitere Gewinne in Putins Kassen spülen, die dank der weltweit steigenden Öl- und Gaspreise trotz der Sanktionen bereits gut gefüllt sind“, schreiben amerikanische Journalisten.
    Wenn man ihre Pläne für das nächste Treffen der G7-Staats- und Regierungschefs betrachtet, hören die Amerikaner nicht auf, sich selbst ins Knie zu schießen. Nach Angaben eines Sprechers der Biden-Administration werden sie sich in Deutschland treffen, um zu erörtern, wie man noch Druck auf Russland ausüben kann.
    „Der Preis, den wir zu zahlen riskieren, wenn Putin seinen Willen durchsetzt und militärische Gewalt gegen einen unabhängigen demokratischen Staat in Europa einsetzt, wird viel höher sein als der Preis, den wir heute für die Unterstützung der Ukraine zahlen“, wärmte sich NATO-Generalsekretär Stoltenberg für den Gipfel in Madrid auf.
    Der NATO-Generalsekretär bereitet sich auf den NATO-Gipfel in Spanien vor, bei dem auch Biden anwesend sein wird. Das Weiße Haus hat eine Entscheidung über eine neue Truppenstationierung in Europa angekündigt und Russland als direkte Bedrohung für die NATO bezeichnet.
    Der Wunsch des Weißen Hauses, die Ukraine mit noch mehr Waffen vollzupumpen, passt in diese Logik. Eine weitere Lieferung im Wert von 500 Millionen Dollar könnte mehrere Raketenwerfer und Munition umfassen. Während Biden Kiew aufpumpt, sinkt seine Zustimmungsrate die vierte Woche in Folge. Nur 36 Prozent der Amerikaner sind mit der Arbeit des Präsidenten einverstanden.


    USA wollen weniger Öl in die EU liefern – Anti-Spiegel

    JPMorgan feuert Hunderte von Hypothekenbankern, während der Immobilienmarkt zusammenbricht


    VON TYLER DURDENDONNERSTAG, JUN 23, 2022 - 12:25 AM
    Ende letzter Woche warnten wir davor, dass nach Echtzeitindikatoren wie steigenden Hypothekenzinsen und einer kollabierenden Nachfrage ein Crash des Immobilienmarktes unvermeidlich erscheine. Heute haben wir das deutlichste Zeichen dafür erhalten, dass die Banken zustimmen, wenn JPMorgan aus heiterem Himmel - oder besser gesagt aus dem "Hurrikan" - ankündigte, dass es über tausend Mitarbeiter für Eigenheimkredite streichen und Hunderte weitere neu zuweisen würde, nachdem die steigenden Zinssätze die Hypothekennachfrage ausgetrocknet hatten.


    Jamie Dimon machte seinen besten Eindruck von Jean-Baptiste Emmanuel Zorg, als die Bank entschied, dass mehr als 1.000 Arbeiter von der Verlangsamung des Wohnungsbaus betroffen sein werden, wobei etwa die Hälfte entlassen wurde und die andere Hälfte in andere (weniger zahlende) Abteilungen innerhalb der Bank wechselte, berichtet Bloomberg.



    "Unsere Personalentscheidung in dieser Woche war das Ergebnis zyklischer Veränderungen auf dem Hypothekenmarkt", sagte ein JPM-Sprecher, während er wahrscheinlich die Rekordbewegung bei der 30-jährigen Hypothek im Auge hatte, die sich von etwas mehr als 3% zu Beginn des Jahres auf atemberaubende 6,13% verdoppelt hat, ein Schritt, der eine Erschwinglichkeitskrise ausgelöst hat.


    [Blockierte Grafik: https://assets.zerohedge.com/s3fs-public/styles/inline_image_mobile/public/inline-images/30Y%20mortgage%20rate%20june%2017.jpg?itok=UiJFrGS_]


    Der Sprecher von JPM fuhr fort: "Wir konnten viele betroffene Mitarbeiter proaktiv in neue Rollen innerhalb des Unternehmens versetzen und arbeiten daran, den verbleibenden betroffenen Mitarbeitern zu helfen, eine neue Beschäftigung innerhalb von Chase und extern zu finden."


    Übersetzung: Wir haben die verbleibenden Hypothekenbanker dazu gebracht, in der Cafeteria ein Dessert zu servieren, und in ein paar Wochen werden sie alle wegen grober Inkompetenz leise gefeuert.
    Es ist nicht nur JPM: Wells Fargo, in letzter Zeit der größte Hypothekengeber unter den US-Banken (niemand weiß mehr, was Wells mit all der grassierenden Kriminalität und Korruption in der Bank wirklich macht), hat auch Mitarbeiter in seiner Abteilung für Wohnungsbaukredite entlassen und neu zugewiesen, berichtete auch Bloomberg. Und Anfang dieses Monats kündigten Immobiliengiganten wie Compass und Redfin auch Pläne an, ihre Belegschaft inmitten des sich abkühlenden US-Immobilienmarktes zu reduzieren. Compass sagte in einer behördlichen Einreichung, dass es etwa 10% seiner Belegschaft oder etwa 450 Mitarbeiter abbauen wird, während Redfin plant, etwa 6% zu entlassen, was etwa 470 Arbeitern entspricht.


    JPMorgan feuert Hunderte von Hypothekenbankern, da der Immobilienmarkt | bricht ZeroHedge

    Fatale Makro-Warnsignale:
    Wir werden ein größeres Boot brauchen


    Von Matthew Piepenburg


    Wer, wie ich, Metaphern liebt, kommt gar nicht umhin zu registrieren, wie sich die sprachbildliche Darstellung makroökonomischer Warnsignale gerade ändert.


    Jamie Dimon von JP Morgan zum Beispiel sieht inzwischen einen „Markt-Hurrikan“ kommen, welcher von Peter Schiff jüngst auf „Kategorie 5“ hochgestuft wurde.


    Der stets direkte Michael Burry zieht mit Blick auf die Entwicklungen in unserer Marktwirtschaft und die bedrohlichen makroökonomischen Signale ebenfalls einen Vergleich; es sei, als schaute man „einem Flugzeug beim Abstürzen“ zu.


    Kurz: Die Bullen-vs-Bären-Debatte liegt jetzt hinter uns; selbst die TBTF-Banken (Too Big To Fail) zeigen sich jetzt offen alarmiert.


    Weiter im Link: Fatale Makro-Warnsignale: Wir werden ein größeres Boot brauchen - Matterhorn - GoldSwitzerland

    Deutsche Erzeugerpreise steigen um 33,6 Prozent


    Die Aussichten auf eine anhaltende hohe Inflation bleiben bestehen. Denn der Erzeugerpreis-Index in Deutschland ist im Mai um 33,6 Prozent gegenüber Vorjahr angestiegen. Das Ergebnis lag im Bereich der Analysten-Erwartungen. Dennoch handelt es sich hier um den größten Preisanstieg seit Erhebung der Zahlen (1949) und um den sechsten Rekordmonat in Folge. Im Vormonat war ein Vorjahresplus von 33,5 Prozent gemeldet worden. Im Mai lagen die Energiepreise 87,1 Prozent höher als im Vergleichsmonat von 2021 (Erdgas: +148,1 %). Gegenüber Vormonat ergab sich bei den Energiekosten laut Destatis ein Anstieg um 2,5 Prozent. Mehr
    [Blockierte Grafik: https://sp-ao.shortpixel.ai/client/to_webp,q_lossy,ret_img,w_660,h_394/https://www.goldreporter.de/wp-content/uploads/2022/06/Erzeugerpreise-Deutschland-05-22-660x394.png]


    Deutsche Erzeugerpreise steigen um 33,6 Prozent - Goldreporter

    Das ist doch nur ein weiterer Test um zu sehen bis wohin können wir ohne einen Aufstand in der Bevölkerung gehen.


    Wie/Wer will, das umsetzen es geht doch nur bei Zentralheizungsanlagen, wie soll das funktionieren bei einer Etagenheizung oder im 1. Familienhaus.


    Mann kann es nur über die Vorlauftemperatur Steuern bei modernen Kesselanlagen Ok aber nicht bei älteren Modellen ohne eine mindest Vorlauftemperatur werden so einige Anlagen von innen durch Kondenswasser verrotten.


    Geschweige in einem 4-5-6 stöckiges Haus mit jeweils 3Zimmer Küche Diele Bad alles zusammen an nur einer Vorlaufleitung bedeutet erster und zweiter Stock zieht die meiste wärme aus dem System.


    Letzte Etage bekommt so gut wie keine Wärme mehr in die Heizkörper.


    Mal ganz davon abgesehen, wie die Häuser/Rohrleitungen isoliert sind.


    Und natürlich könnte man auch mal darüber reden von welcher Außentemperatur wir die ganze Sache betrachten, ist ja nur so ein Gedanke.


    Die sollten sich mal ernsthaft mit einem Löti unterhalten.[Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/attention.png] Vt


    Die wollen mit aller Macht und Gewalt den Aufstand auf den Straßen.

    Fragen zum Blutregen – Barium und Aluminium


    Saharastaub in unseren Breiten gab es immer schon mal. Aber bis Anfang der 90er Jahre hielt sich das Phänomen doch recht in Grenzen. Das bestätigen auch ältere Generationen. Aber seit ein paar Jahren nimmt es überhand. Und die Konsistenz des rot-gelben Staubs hat sich deutlich verändert. Noch vor ein paar Jahren konnte man ihn einfach mit dem Besen wegkehren, heute ist er wie ein zäher Film, der in den Ritzen und auf den Oberflächen zu kleben scheint. Da lohnt es sich dann schon einmal die Frage nach den eventuellen gesundheitlichen Belastungen zu fragen.



    Was der Blutregen vom April im Gepäck hatte


    Das Institut für chronische Verfahrenstechnik in Tuzla (Bosnien) hat eine Analyse von Original Saharasand und dem im Blutregen Anfang April gemacht. Das Ergebnis war mehr als befremdlich. Ein Cocktail aus 26 Metallen und Chemikalien ließ sich nachweisen. Doch noch befremdlicher waren die Mengen. Auffallend war vor allem die Menge an Aluminium. Normalerweise befinden sich im Saharastaub 14,20 mg/kg Aluminium. Die Aluminiummenge, die das bosnische Institut fand, lag bei 10.342,00 mg/kg! Damit war 728 Mal mehr Aluminium enthalten, als es üblicherweise der Fall ist.
    Außerdem:

    • 44 x mehr Arsen
    • 660 x mehr Barium
    • 2.500 x mehr Nickel
    • 64 x mehr Zink
    • 23 x mehr Eisen

    Weiter listet das Institut Bor, Beryllium, Bismut, Cadmium, Kobalt, Chrom, Kupfer, Lithium, Mangan, Molybdän, Blei, Antimon, Selen, Zinn, Strontium, Thallium, Vanadium auf. Die „Dosierungen“ hiervon liegen leider nicht vor. Doch das ist auch gar nicht notwendig. Allein die oben angegebenen Mengen von Aluminium, Barium und Arsen reichen aus, um Menschen und Tier krankzumachen und die Böden auf längere Zeit zu belasten. Und natürlich auch das, was auf ihnen wächst.


    Weiter im Link:


    Fragen zum Blutregen - Barium und Aluminium - Welt Der Gesundheit

    Jährliche Inflationsrate im Euroraum im Mai auf 8,1% gestiegen; Anstieg in der EU auf 8,8%


    11:04 Uhr | Presse
    Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag im Mai 2022 bei 8,1%, gegenüber 7,4% im April. Ein Jahr zuvor hatte sie 2,0% betragen. Die jährliche Inflationsrate in der Europäischen Union lag im Mai 2022 bei 8,8%, gegenüber 8,1% im April. Ein Jahr zuvor hatte sie 2,3% betragen. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht.


    Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Frankreich, Malta (je 5,8%) und Finnland (7,1%) verzeichnet. Die höchsten jährlichen Raten wurden in Estland (20,1%), Litauen (18,5%) und Lettland (16,8%) gemessen. Gegenüber April ging die jährliche Inflationsrate in einem Mitgliedstaat zurück und stieg in sechsundzwanzig an.


    Im Mai kam der höchste Beitrag zur jährlichen Inflation im Euroraum von "Energie" (+3,87 Prozentpunkte, Pp.), gefolgt von "Lebensmitteln, Alkohol und Tabak" (+1,59 Pp.), "Dienstleistungen" (+1,46 Pp.) sowie "Industriegütern ohne Energie" (+1,13 Pp.).


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    Jährliche Inflationsrate im Euroraum im Mai auf 8,1% gestiegen; Anstieg in der EU auf 8,8% (goldseiten.de)

    Ihr müsst mal beobachten wie viele Geimpfte total kaputt vom Urlaub nachhause kommen bzw. unter dem Urlaub schon krank werden. Wird wohl am chronischen Amoklauf des Immunsystems liegen, die Krebserkrankungen bis 2030 werden womöglich Dimensionen erreichen, die wir uns hätten nie vorstellen können.Da sich aber dieses "hat alles nix mit nix zu tun" im Bewusstsein der Masse verankert hat, wird das wohl als win-win Situation und reiner Selbstläufer bei den Global Playern angesehen.
    Der Supergau, ein geordnetes sozialverträgliches Ableben, ganz ohne Verträge. Das wäre evolutionär extrem peinlich, zumindest müsste man sich dafür fremdschämen. [smilie_happy]

    Bei uns sind in den letzten 2–3 Monaten so an die 33 Menschen verstorben durch


    Motorrad 6x/Autounfälle 7x/Flugzeugabstürze 2x


    Leute, die die Gefahr nicht mehr einschätzen können, die Strömung im Meer einzuschätzen. 3x


    Leute die meinen an der Steilküste über die Felsen zu klettern. 4x


    Oder ganz banal von großen Wellen plötzlich und unerwartet ins Meer gezogen werden. 6x


    Autofahrer, die einfach mal einen Passanten/Fahrradfahrer übersehen. 6x


    geschweige das allgemeine Verhalten der Touristen.


    Kein Problem, würde ich in einer Großstadt leben. Nein ich lebe in einer kleinen Kommune in der Bretagne am Ende des Kontinents.


    Das gab es noch nie hier und das ist eine Tatsache. Vielleicht hat es ja mit nichts zu tun, aber es ist schon sehr auffällig und wir haben noch nicht mal Hochsaison.

    Die haben doch alle ein ganz enormes Problem, das kann doch alles nicht mehr war sein. :wall:



    "Nicht diskriminierender"
    NameAffenpocken heißen bald nicht mehr Affenpocken


    Die WHO will wohl der Forderung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern folgen und einen neuen Namen für das Affenpocken-Virus finden. Es wird eine "nicht diskriminierende" Bezeichnung gesucht, die auch die neuartige Entwicklung und Verbreitung des Virus berücksichtigt.


    "Nicht diskriminierender" Name: Affenpocken heißen bald nicht mehr Affenpocken - n-tv.de


    Leute das war’s für uns verkauft alle ganz schnell den AU Schrott :*



    Große Goldvorkommen in Uganda entdeckt



    KAMPALA (dpa-AFX) - Im ostafrikanischen Uganda sind nach Angaben eines Regierungssprechers große Goldvorkommen entdeckt worden. In verschiedenen Regionen des Landes seien Golderzvorkommen mit einem geschätzten Gesamtumfang von mehr als 31 Millionen Tonnen gefunden worden, sagte Solomon Muita vom Ministerium für Rohstofferschließung und Energie der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Es werde geschätzt, dass aus diesen Vorkommen mehr als 320 000 Tonnen reines Gold gefördert werden können.


    Die ugandische Regierung hat nach Angaben des Sprechers eine Vereinbarung mit einem chinesischen Unternehmen getroffen, das in Busia im Osten des Landes eine Bergbaugesellschaft gründen soll. Den Planungen zufolge sollen dort täglich 5000 Kilogramm Gold gefördert werden. Wann die Förderung beginnen soll, war zunächst nicht bekannt.


    Große Goldvorkommen in Uganda entdeckt | 13.06.22 | BÖRSE ONLINE (boerse-online.de)