Beiträge von Goldbecher

    UNO berichtet über Folter an russischen Kriegsgefangenen

    Fast die Hälfte der russischen Kriegsgefangenen sei von ukrainischen Sicherheitskräften gefoltert und misshandelt worden. Dies verkündete der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, am Freitag auf der 52. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates in Genf. TASS zitiert ihn wörtlich:


    "Von den 73 Opfern, die wir befragt haben, wurden 53 Prozent gefoltert oder misshandelt."
    Außerdem wurden 24 Fälle von sexueller Gewalt durch ukrainisches Personal registriert.



    LVR-Militärexperte: Ukrainische Armee erleidet schwere Verluste


    Ungünstige Witterungsbedingungen in der Volksrepublik Lugansk (LVR) haben dazu geführt, dass medizinische Fahrzeuge der ukrainischen Streitkräfte verwundete Soldaten nicht transportieren können. Infolgedessen ist die Zahl der im Kampf Getöteten deutlich gestiegen. Dies berichtet Andrei Marotschko, ein Militärexperte und pensionierter Oberstleutnant der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik. RIA Nowosti zitiert ihn wörtlich:


    "Starke Schneefälle, Regen und Schlamm haben den medizinischen Transport der ukrainischen Kämpfer praktisch lahmgelegt. Und die Zahl der im Kampf Getöteten ist deutlich gestiegen."

    "Das heißt, sogar leichte Verwundungen für ukrainische Kämpfer sind in den meisten Fällen tödlich, weil es praktisch unmöglich ist, sich an der Front zu bewegen."

    Er stellte fest, dass das russische Militär trotz alledem weiterhin seine Aufgaben erfüllt, und fügte hinzu:
    "Unter diesen Bedingungen haben wir einige Erfolge, auch bei Kupjansk. Trotz der Tatsache, dass der Feind die Taktik ändert und versucht, uns irgendwie zu täuschen, rechnen dies unsere Soldaten aus und greifen an."

    Liveticker Ukraine-Krieg: Ukrainisches Militär erleidet schwere Verluste in LVR — RT DE

    "Dass es uns gibt, raubt ihnen den Schlaf" – Facebook löscht RT Arabic ohne Begründung


    Am längsten von allen westlichen sozialen Netzwerken ließ Facebook die Präsenzen von RT gewähren und blockierte sie nur für bestimmte Orte wie die EU. Nun hat die Verwaltung das Profil des RT-Zweiges RT Arabic ohne Angabe von Gründen gelöscht.


    Mark Zuckerbergs ganzer Stolz, Facebook, hat die Präsenz von RT Arabic in dem sozialen Netzwerk gelöscht. Alle Einsprüche gegen die Entscheidung wurden zurückgewiesen, sogar die Adresse wurde bereits an einen anderen Nutzer weitergegeben, teilte Maya Manna, die Leiterin des Senders, am Donnerstag, dem 30. März 2023 auf Telegram mit:


    "Zwei Wochen lang haben wir gegen Facebook angekämpft, um die gesperrte Präsenz von RT Arabic mit ihren 17 Millionen Abonnenten wiederherzustellen. Wir haben versucht, eine Erklärung dafür zu bekommen, wegen welcher Verstöße wir abgeschossen wurden, denn wir haben nie irgendwelche Strikes (offizielle Verwarnungen) oder Kommentare erhalten.*

    Nach mehreren peinlichen Nicht-Erklärungen wünschte der Facebook-Kundendienst uns einfach Glück, schloss unseren Fall ab und übergab die URL an einen anderen Nutzer. Internet-Demokratie in ihrer ganzen Pracht!"

    Weiter mit Link: "Dass es uns gibt, raubt ihnen den Schlaf" – Facebook löscht RT Arabic ohne Begründung — RT DE

    Der Videobericht über meinen Besuch in einem Dorf an der Front im Donbass


    Vor einer Woche habe ich im Donbass ein Dorf an der Front besucht und mit den Menschen dort gesprochen. Nun ist das Video mit deutschen Untertiteln online.



    Thomas Röper


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    Hat die Ukraine noch eine Zukunft – oder hat der Verteilungskampf schon begonnen?


    Immer mehr Meldungen zeigen, dass der Kampf um die "Reste der Ukraine" hinter den Kulissen wohl schon begonnen hat. Das zeigen Meldungen aus Polen, Rumänien und Moldawien, in denen es um mögliche Gebietsansprüche und Grenzverschiebungen geht.


    Von Thomas Röper

    Bisher redet noch niemand in der EU offen darüber, dass die Tage der Ukraine gezählt sind, aber anscheinend hat hinter den Kulissen schon der Kampf um die "Reste der Ukraine" begonnen. Ich will das vor allem Beispiel Rumänien und Moldawien aufzeigen, wo die Lage besonders kompliziert ist. Anschließend kommen wir auch noch auf Polen zu sprechen.


    Vereinigung mit Rumänien?
    Transnistrien als Auslöser
    Provokationen
    Die Landkarte neu zeichnen
    Die Reste aufteilen
    Der Kampf bis zum letzten Ukrainer


    Hat die Ukraine noch eine Zukunft – oder hat der Verteilungskampf schon begonnen? — RT DE

    Wurde der Zusammenbruch der SVB absichtlich herbeigeführt?


    Der jüngste Zusammenbruch der Silicon Valley Bank ist vor allem auf das vorsätzliche Handeln der US-Notenbank (Fed) und das Verhalten von Risikokapitalfonds zurückzuführen. Die US-Notenbank und führende Investoren haben anscheinend die Destabilisierung der gesamten Weltwirtschaft riskiert. Die Frage ist, warum?


    Die Fed wusste genau, dass der US-Bankensektor bankrott ist, und statt die monetäre Lebenserhaltung fortzusetzen, die das System in den letzten zwei Jahrzehnten oder mehr über Wasser gehalten hat, änderte sie den Kurs und beschleunigte den Zusammenbruch der SVB und anderer ähnlich exponierter Banken.


    Auf diese Weise hat die Fed die Wahrheit ans Licht gebracht. Das US-Bankensystem und die gesamte US-Wirtschaft sind bankrott.


    Die SVB-Krise in der Mache

    Weiter mit Link: Wurde der Zusammenbruch der SVB absichtlich herbeigeführt? – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    USA ermitteln gegen Credit Suisse und UBS wegen Hilfe zur Sanktions-Umgehung


    Das US-Justizministerium ermittelt gegen die Schweizer Großbanken UBS Group AG und Credit Suisse Group AG. Angestellten der Kreditinstitute wird von den Vereinigten Staaten Hilfe bei der Umgehung der Sanktionen gegen Russland vorgeworfen.


    Nach dem Banken-Thriller um die Rettung der in Zürich ansässigen Großbank Credit Suisse drohen dem Schweizer Finanzplatz neue Probleme. Das US-Justizministerium ermittelt sowohl gegen die Credit Suisse als auch gegen die UBS, die zu den weltweit größten Vermögensverwaltern gehört.


    Bei den Ermittlungen gehe es um mögliche Umgehungshilfen bezüglich der Sanktionen gegen russische Oligarchen. Über die Ermittlungen berichtete die US-Nachrichtenseite Bloomberg, die sich auf eine mit der Sache vertraute Personen beruft.


    USA ermitteln gegen Credit Suisse und UBS wegen Hilfe zur Sanktions-Umgehung — RT DE

    auf SKY läuft gerade so eine pilzkatastrophe wo pilze menschen in zombis verwandeln. -The last of us-. was für ein sch.... und eine halbwüchsige hat natürlich das gegenmittel ..............
    die bringen nur noch woken schrott.

    Sorry, Seeadler zu spät gesehen


    WHO und Medien schüren eine weitere Krankheitspanik, diesmal ein tödlicher Hefepilz, der durch die „globale Erwärmung“ ausgelöst wird

    Nach Covid-19 und Affenpocken werden die Bürger kaum auf solche Propaganda-Horrorberichte hereinfallen…


    Werden wir jetzt alle an einem Killerpilz sterben, der auf den Klimawandel zurückzuführen ist? Alarm, Alarm: Die Infektion mit Candida auris sei „besorgniserregend“ und „tödlich“, heißt es in den Schlagzeilen der Mainstream-Medien. Schuld an der „alarmierend schnellen Ausbreitung“ soll der „Klimawandel“ sein.
    Die WHO fordert, dem Pilz höchste Priorität einzuräumen.
    Jeder kennt den Hefepilz, aber jetzt wird er als tödliche Bedrohung beschrieben: „Candida auris ist ein weltweitverbreiteter pathogener Hefepilz, der invasive Candidosen des Blutes, des Herzens, des zentralen Nervensystems, der Augen, der Knochen und der inneren Organe verursachen kann“, warnte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Ende letzten Jahres in einem Aufruf, dem Erreger höchste Priorität einzuräumen. Die Sterblichkeitsrate bei der Krankheit, bei der der Pilz innere Organe befallen kann, liegt zwischen 29 und 53 Prozent. Die Übertragung erfolgt über Schmierinfektionen


    WHO und Medien schüren eine weitere Krankheitspanik, diesmal ein tödlicher Hefepilz, der durch die „globale Erwärmung“ ausgelöst wird – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    NATO rechtfertigt Lieferung von Geschossen mit abgereichertem Uran an Kiew


    (David Berger) Die Warnungen Moskaus vor einer „ernsten Eskalation“ der Ukraine-Krise haben keine Wirkung gezeigt: NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg zeigt sich zustimmend zu den geplanten Lieferungen panzerbrechend, uranangereicherter Geschosse an Kiew. Deren Lieferung und Einsatz sei kein Verstoß gegen Völkerrecht.

    Der Nachrichtenagentur AFP sagte Stoltenberg mit Blick auf die geplanten Lieferungen, die sozusagen zum atomaren Krieg überleiten: „Die NATO-Verbündeten halten sich bei allem, was sie zur Unterstützung der Ukraine tun, an internationale Regeln und internationales Recht“. Die Lieferung und Einsatz panzerbrechender, uranangereicherter Geschosse an Kiew sei kein Verstoß gegen Völkerrecht.


    Gift-Waffen auch gegen die Zivilbevölkerung
    Zu der Waffenart: DUs werden als „panzerbrechende Waffen eingesetzt. Die DU-Geschosse durchdringen Panzerungen und auch Bunker wie weiche Butter. Beim Auftreffen entwickeln sie eine sehr hohe Hitze – bis zu 5000 Grad Celcius – und brennen durch die Panzerung durch. Erst dann explodieren sie und setzen dabei Giftwolken aus radioaktivem Staub frei …


    Diese Nanopartikel werden eingeatmet, kontaminieren den Boden und das Grundwasser. Dadurch ist die Bevölkerung unmittelbar gefährdet, sich hochgradige Vergiftungen zuzuziehen. DU ist genotoxisch, das heißt es kann die Gene beeinflussen und ist damit schädlich für den menschlichen Organismus, mit katastrophalen Folgen wie Nierenschäden, Tumore, Fehlgeburten, Missbildungen und Krebs.“ (Quelle) Mit dem Einsatz der von den Briten gelieferten Munition drohen ganze Landstriche im Donbass verseucht zu werden.


    Einsatz in Bachmut geplant?
    Das Gefährliche seien nicht diese Lieferungen, sondern „der Krieg, der Tausende von Menschenleben kostet“. Kriege seien von Natur aus unberechenbar, was man an den Kämpfen und der schwierigen Situation in Bachmut sehe. Gestern berichtete der Spiegel von Aussagen aus Kiew, die Ukraine bereite „nahe der seit Monaten heftig umkämpften Stadt Bachmut im Osten des Landes einen Gegenangriff auf die russischen Streitkräfte vor … Russland wolle Bachmut um jeden Preis einnehmen und scheue weder Verluste an Menschen noch an Material, sagte Syrskyj weiter.“


    Stoltenberg sieht dabei die NATO als wichtigen Partner der Ukraine. Deren Ausrüstung und Hilfe bei der Schnellausbildung der zu verheizenden Menschen ermögliche es der Ukraine weiter „Fortschritte und neue Erfolge zu erzielen“. Das Wichtigste, was getan werden könne, „um die Risiken zu verringern, dass Präsident Putin den Krieg beendet.“ Was nur wenige wissen: Jens Stoltenberg hat mehrmals betont, dass die NATO dem ukrainischen Militär „Ausbildung und Ausrüstung“ zur Verfügung stelle, seit „der Krieg 2014 (!!) begann“ (Quelle).


    Bundeskanzler Scholz: Weiter geht’s
    Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), dessen Rolle in dem Konflikt immer dubioser erscheint, hat sich gestern zum Auftakt des EU-Gipfels ähnlich geäußert: Die Bundesregierung sei „auch vorbereitet darauf, die Ukraine so lange zu unterstützen, wie das tatsächlich notwendig sein wird.“


    Der Eindruck verfestigt sich, dass man im „Westen“ weiter Friedensverhandlungen mit Moskau um jeden Preis vermeiden und diesen Krieg eskalieren lassen will. Koste es, was es wolle…


    Alle, die dem sog Internationalen Gerichtshof in Den Haag noch eine Bedeutung bzw. moralische Autorität zumessen, müssen sich nun fragen: Wer gehört eigentlich vor dieses Gericht gestellt?


    NATO rechtfertigt Lieferung von Geschossen mit abgereichertem Uran an Kiew (philosophia-perennis.com)

    Frankreich: Proteste eskalieren, Innenstädte stehen in Flammen,
    mehr als hundert Polizisten verletzt


    In Frankreich sind am Donnerstag mehr als eine Million Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die Rentenreform des Präsidenten Emmanuel Macron zu protestieren. In Paris und weiteren Städten kam es dabei zu heftigen Ausschreitungen, die vielerorts zur Stunde noch andauern. Bei den Protesten sollen auch Gebäude in Brand gesetzt worden sein.


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    "Macron sieht sich selbst als eine Art König, als einer Art Jupiter, der von hoch oben auf uns herabschaut. Wir müssen durchhalten, bis er uns zuhört."


    Frankreich: Proteste eskalieren, Innenstädte stehen in Flammen, mehr als hundert Polizisten verletzt — RT DE

    Rußlands Kampf gegen die Demagogie

    Alexander Dugin , ein exzellenter intelligenter politischer Vordenker der die Absichten des Westens schon vor langer Zeit durchschaut hat und die perfide Vorgehensweise der Liberalisten in Rußland an den Pranger stellt Er stellt sich konsequent schützend vor das russische Volk und die sich zu diesem Volk bekennen, also die Patrioten. Wirtschaft ist bei Dugin dem Volk untergeordnet, während es im Westen umgekehrt ist. Wir sehen in unserem eigenen Land wie zerstörerisch ein entfesselter unkontrollierter Liberalismus ist ,der letztendlich in die Selbstzerstörung der gesamten Zivilisation auf der Erde führt. Dugin will dem in Rußland vorbeugen und genau jene Zerstörer zur Rechenschaft ziehen was ich durchaus nachvollziehen kann.Meiner Meinung nach geht es hier nicht mehr nur um die Ukraine bzw. Gebietsansprüche, es ist ein Kampf der Systeme. Rußland kämpft für ein System wie wir es vor 60 Jahren hatten, ein System für die Menschen für die Vernunft, für die Natur, für Freiheit. Die Völker des Westens sind mit Drogen, Ablenkung, Konsum , Indoktrination vergiftet und werden durch Leistungsdruck, Streß, induzierte Krankheiten ( Impfungen ) systematisch schwach gehalten um sie besser kontrollieren zu können. Sie schaffen es nicht mehr aus eigener Kraft sich diesen machtberauschten Wahnsinnigen entgegenzustellen. Dugin ist das geistige Schild, Putin das politische Schwert um eine Zeitenwende einzuläuten an deren Ende ein Niedergang der USA stehen muß um die Welt zu befreien.
    Dieser Kampf wird viele Opfer erfordern, aber es gibt keine Alternative. Ein rascher Sieg oder Frieden wäre fatal und würde den teuflischen Zerstörern nur eine Verschnaufpause verschaffen um nachher umso verheerender zuzuschlagen.


    Xi und Putin begraben in Moskau die Pax Americana
    Pepe Escobar
    Auszug:

    In dieser Woche haben die chinesische und die russische Führung in Moskau ihr gemeinsames Engagement für die Neugestaltung der globalen Ordnung bekundet, ein Unterfangen, das es „seit 100 Jahren nicht mehr gegeben hat“.


    Es sind der chinesische Präsident Xi Jinping und der russische Präsident Wladimir Putin, die jetzt die multilaterale, multipolare Show leiten. Die westlichen Ausnahmekönner können ihre Heulsusen-Routine so oft sie wollen aufführen: Nichts wird die spektakuläre Optik und die zugrundeliegende Substanz dieser sich entwickelnden Weltordnung ändern, insbesondere für den globalen Süden.


    Was Xi und Putin vorhaben, wurde vor dem Gipfeltreffen in zwei von den Präsidenten selbst verfassten Op-Eds ausführlich erläutert. Wie ein hochsynchronisiertes russisches Ballett wurde Putins Vision in der People’s Daily in China dargelegt, wobei der Schwerpunkt auf einer „zukunftsweisenden Partnerschaft“ lag, während Xis Vision in der Russischen Gazette und auf der Website von RIA Novosti veröffentlicht wurde und sich auf ein neues Kapitel der Zusammenarbeit und der gemeinsamen Entwicklung konzentrierte.


    Gleich zu Beginn des Gipfels versetzten die Reden von Xi und Putin die NATO-Gemeinde in einen hysterischen Rausch aus Wut und Neid: Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zakharova, brachte die Stimmung perfekt auf den Punkt, als sie bemerkte, der Westen habe „Schaum vor dem Mund“.


    Die Titelseite der Russischen Gazette am Montag war ikonisch: Putin bei einem Rundgang durch das von den Nazis befreite Mariupol, im Gespräch mit den Einwohnern, Seite an Seite mit dem Op-Ed von Xi. Das war, kurz und bündig, Moskaus knappe Antwort auf Washingtons MQ-9 Reaper-Aktion und das Känguru-Gericht des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH). „Man kann Schaum vor dem Mund haben, soviel man will; die NATO wird in der Ukraine gerade gründlich gedemütigt.



    Weiter mit Link: Xi und Putin begraben in Moskau die Pax Americana – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Vize-Chef des russischen Sicherheitsrates warnt Deutschland: Verhaftung Putins würde Kriegserklärung bedeuten

    Der ehemalige Präsident Russlands, Dmitri Medwedew, hat die Unterzeichner des sogenannten Römischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs vor einer Verhaftung von Wladimir Putin gewarnt. Das Gericht in Den Haag nannte er eine "gewisse rechtliche Null", die seit ihrem Bestehen nichts Wesentliches bewirkt habe. Der jetzige Vize-Chef des russischen Sicherheitsrates hinterfragte außerdem die völkerrechtliche Grundlage für Prozesse gegen Staats- und Regierungschefs jener Länder, die das Rom-Statut nicht ratifiziert hatten.


    Medwedew zeigte sich sicher, dass eine Verhaftung des russischen Präsidenten schlichtweg unmöglich sei. Trotzdem kritisierte er aufs schärfste die Aussage von Bundesjustizminister Marco Buschmann:


    "Einzelne Narren und Schwachköpfe wie Deutschlands Justizminister sagen: 'Sollte er einmal kommen, würden wir ihn verhaften'".

    Der hochrangige Beamte warf Buschmann vor, die Konsequenzen eines solchen Schritts zu missachten. Medwedew zufolge würde eine Verhaftung Putins in Deutschlands einen Kriegsfall und eine Kriegserklärung bedeuten.
    "In diesem Fall würden unsere Mittel in den Bundestag, ins Kanzleramt und so weiter fliegen. "

    Solche Entscheidungen wie der Haftbefehl des Gerichtshofs in Den Haag schaffen ein riesiges negatives Potenzial, sagte Medwedew. Den Zustand der Beziehungen zwischen Moskau und dem Westen charakterisierte er als äußerst schlecht. Dies sei womöglich das schlechteste Verhältnis in der Geschichte überhaupt.


    Liveticker Ukraine-Krieg: Kiew kündigt baldige Offensive bei Artjomowsk an — RT DE

    Alexander Dugin:
    Die Grenze der russischen Geduld
    Alexander Dugin

    Die Geschichte des Haager Tribunals ist symbolisch. Russland hat sich noch nie gefragt, um was für eine Institution es sich handelt. In Wirklichkeit ist es Teil der Umsetzung der Weltregierung, eines supranationalen politischen Systems, das über Nationalstaaten geschaffen wurde, die eingeladen wurden, einen Teil ihrer Souveränität an diese Struktur abzutreten. Dazu gehören der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und die EU selbst, aber auch die Weltbank, der Internationale Währungsfonds, die WHO usw. Der Völkerbund und später die UNO waren als ein weiterer vorbereitender Schritt auf dem Weg zur Errichtung einer Weltregierung gedacht.


    Der Stab des Liberalismus


    Lassen Sie uns über den Liberalismus in den internationalen Beziehungen sprechen, der Bestandteil der liberalen Ideologie insgesamt ist. Die Liberalen sehen das Gesetz des „Fortschritts“ als unumkehrbar an, dessen Kern darin besteht, dass sich Kapitalismus, Markt, liberale Demokratie, Individualismus, LGBT, Transgender, Massenmigration usw. in der gesamten Menschheit ausbreiten. In der liberalen Doktrin der internationalen Beziehungen bedeutet „Fortschritt“ den Übergang von souveränen Nationalstaaten zu supranationalen Machtinstanzen. Das Ziel dieses „Fortschritts“ ist die Errichtung einer Weltregierung. Dies wird in den Lehrbüchern für internationale Beziehungen ausdrücklich und unmissverständlich erklärt. Alle Länder, die den „Fortschritt“ nicht wollen, sind nach dieser Theorie Feinde des „Fortschritts“, „Feinde einer offenen Gesellschaft“, deshalb sind sie „Faschisten“ und müssen verurteilt (vor dem Haager Tribunal) und vernichtet werden („ihnen eine strategische Niederlage zufügen“ – Blinken) und an die Stelle der souveränen Führer müssen Liberale treten – vorzugsweise Transgender.


    Dies ist die ideologische Position, auf der die Demokratische Partei der USA, die Regierung Biden und die meisten europäischen Eliten stehen. Alle Kräfte in nicht-westlichen Ländern, die den kollektiven Westen und die amerikanischen Globalisten unterstützen, schwören ebenfalls auf diese Ideologie. Und genau das ist die Ideologie: radikal, starr, totalitär.


    Die Herausforderung wird angenommen


    Es ist einigermaßen überraschend, dass sich Russland, das seit 23 Jahren unter einer völlig souveränen Führung steht, nicht die Mühe gemacht hat, sich mit dem Liberalismus auseinanderzusetzen, und bis zu einem gewissen Punkt die Legitimität seiner Regeln, Strukturen und Institutionen akzeptiert hat.


    Nicht sie haben sich verändert, Russland hat sich mit dem Beginn der BBS verändert, und es folgte eine legitime Eskalation durch die globalen Liberalen. Daran ist nichts Zufälliges: Es ist einfach Liberalismus. Solange wir diese Ideologie nicht stürzen, sowohl intern als auch extern, wird die Eskalation nur zunehmen.
    Ohne unsere Ideologie kommen wir einfach nicht weiter.


    Die Entscheidung des Haager Tribunals, den russischen Präsidenten Wladimir Putin und die Ombudsfrau für Kinderrechte, Maria Lvova-Belova, zu verhaften, ist so ungeheuerlich, dass man einfach nicht anders reagieren kann. Es ist eine Beleidigung für das Land, das Volk, die Gesellschaft, jeden Menschen, jede russische Frau, jede Mutter, jedes Kind. Wie kann man darauf mit Würde reagieren?


    Meiner Meinung nach gibt es in dieser ganzen Situation wirkliche Schuldige, und die sitzen nicht in Washington oder Den Haag: Sie sitzen in Russland selbst. Es handelt sich um eine Gruppe von Liberalen, die den Präsidenten seit 23 Jahren auf jede erdenkliche Weise davon überzeugen, dass die Freundschaft mit dem Westen ein Muss ist, dass sie der einzige Weg nach vorn ist und dass die Übernahme der liberalen Ideologie sowie die Integration in liberale globalistische internationale Strukturen und Institutionen (einschließlich der Anerkennung des Internationalen Strafgerichtshofs, der EMRK, der WHO usw.) alternativlos sind. Sie haben auch das patriotische Lager, sowohl das linke als auch das rechte, diskreditiert, indem sie den Staatschef davon überzeugt haben, dass sie nur davon träumen, einen „Maidan“ zu inszenieren. In Wirklichkeit sind die Patrioten, sowohl die Linken als auch die Rechten, Putins Volk und seine wichtigste Stütze. Sie sind seine Unterstützung, seine treuen Anhänger, aber die Liberalen an der Macht haben immer den Westen gelobt und die Patrioten verunglimpft. Das geht nun schon seit 23 Jahren so, seit Putin an die Macht gekommen ist.


    Die Stunde der Abrechnung


    Wir sind logischerweise an einem Punkt angelangt, an dem sich der gepriesene Westen als terroristisches Gebilde entpuppt hat, das uns ermordet, Pipelines in die Luft sprengt, Geld stiehlt, und wir uns, nachdem wir ihm so lange gehorcht haben, in einer demütigenden Abhängigkeit wiederfinden; vor 23 Jahren hätten wir den Weg einschlagen müssen, um unsere russisch-eurasische Zivilisation aufzubauen.


    Putin konzentrierte sich auf die Souveränität. Man ging – gerade unter dem Einfluss der Liberalen – davon aus, dass der Westen diese Souveränität akzeptieren würde, solange Moskau sich in den allgemeinen Rahmen der westlichen Zivilisation einfügt, solange es in deren Strukturen und Institutionen eingebunden ist, solange es die westlichen Werte akzeptiert (Kapitalismus, liberale Demokratie, Digitalisierung, Vernichtungskultur, „Wokismus“, d.h. die Verpflichtung, jeden zu denunzieren, der nicht mit dem Liberalismus übereinstimmt, LGBT). Es war von Anfang an eine Täuschung und diese Täuschung hat bestimmte Personen: den liberalen Block im inneren Kreis des Präsidenten. Sie sind es, die zu dem beigetragen haben, was heute geschieht, die das patriotische Erwachen behindert haben, die alles getan haben, um den Präsidenten vom Volk, vom russischen Kern, von den Trägern des patriotischen Bewusstseins zu trennen.


    Es ist an der Zeit, mit ihnen abzurechnen. Oder sie wird bald kommen. Ich weiß nicht, was noch geschehen muss, damit die regierenden Liberalen auf den Teppich geholt und ernsthaft in Frage gestellt werden. Vielleicht fehlt noch etwas, aber auf jeden Fall wird es nicht mehr lange dauern. Das Schwert der Rache ist auf den Köpfen der russischen Liberalen an der Macht und nichts kann die natürliche Bestrafung verhindern, sie kann ein wenig verzögert werden, aber sie kann nicht vermieden werden.
    Die russischen Liberalen müssen sich für alle ihre Verbrechen verantworten. Ohne dies wird es keine Läuterung und keinen Sieg geben.
    Alexander Dugin: Die Grenze der russischen Geduld – uncut-news.ch (uncutnews.ch)


    Mangel an Schießpulver und Sprengstoffen bedroht EU-Waffenlieferungen an Ukraine


    Auszug:


    Laut einem Bericht der Financial Times warnen Vertreter der Verteidigungsindustrie und Beamte, dass knappe Schießpulver- und TNT-Lieferungen die Umstellung auf eine "groß angelegte Kriegsproduktion" und somit Waffenlieferungen an die Ukraine verzögern.


    Die Pläne der EU-Länder, in großem Maße Waffen für die Ukraine herzustellen, werden Medienberichten zufolge durch einen Mangel an Schießpulver und Sprengstoff behindert. Gegenüber der Financial Times äußerten Industrie-Insider die Befürchtung, dass sich die Bemühungen zur Steigerung der Granatenproduktion um bis zu drei Jahre verzögern könnte. Knappe Lieferungen von Schießpulver, Plastiksprengstoff und TNT weisen darauf hin, dass die Industrie nicht in der Lage ist, die erwarteten EU-Aufträge für die Ukraine rasch zu erfüllen, egal, wie viel Geld auch immer in das Problem gesteckt wird, so Beamte und Hersteller.


    "Das grundlegende Problem ist, dass die europäische Verteidigungsindustrie nicht in der Lage für eine groß angelegte Kriegsproduktion ist", sagte ein deutscher Beamter.

    [i]"Eine neue Artilleriefabrik ist sehr einfach, aber wie kann man mehr Artillerie Geschosse ohne Rohstoffe produzieren?"

    [i]"Es ist nicht möglich, die Nitrozellulose-Produktion in kurzer Zeit zu erhöhen … In Europa gibt es keine wichtigen Hersteller der von uns benötigten Rohstoffe. Wenn ich die Produktion von Schießpulver erhöhen will, brauche ich wahrscheinlich drei Jahre", sagte Hynek.

    "Es gibt nicht allzu viele Fabriken [zur Herstellung von Materialien wie TNT und Nitrozellulose] in Europa, und die sind auch zu 100 Prozent ausgelastet, also müssen wir uns in Indien, Korea und anderen, weiter entfernten Ländern umsehen", so Caro.

    Mangel an Schießpulver und Sprengstoffen bedroht EU-Waffenlieferungen an Ukraine — RT DE

    Requiem für ein Verleumdungsopfer:
    Clemens Arvay
    Ein Brief von Juden aus der ganzen Welt, der die Instrumentalisierung des Begriffs „Antisemit“ zur Diffamierung von Dissidenten verurteilt


    Dies ist einer der wichtigsten Beiträge, die ich veröffentlicht habe. Mir wurde die Ehre zuteil, einen Brief veröffentlichen zu dürfen, der von Juden aus der ganzen Welt verfasst wurde, die unmissverständlich die Verwendung des Begriffs „Antisemit“ zum Zwecke des „Charakter-Attentats“ auf Menschen verurteilen, die sich nichts anderes zuschulden kommen lassen, als genehmigte Narrative in Frage zu stellen, Meinungsfreiheit auszuüben, Korruption, Lügen und schädliche Politiken aufzudecken und unabhängiges, kritisches Denken zu praktizieren.

    Der rücksichtslose Missbrauch eines solch spitzen Begriffs geschieht im Namen der Juden, und die Unterzeichner dieses Briefes sagen: „NICHT IN UNSEREM NAMEN“. Sie machen Medien, Politiker und ideologisch motivierte Organisationen für die Zerstörung von Leben verantwortlich, die aus der Anwendung dieser Anschuldigung resultiert – der sanfte Clemens G. Arvay ist nur das jüngste tragische Beispiel.
    Wir sind darauf angewiesen, dass Sie Clemens‘ Geschichte und den folgenden Offenen Brief zum Gedenken an Clemens Arvay weitergeben. Vielen Dank, dass Sie dazu beitragen, weitere Opfer von Verleumdungen zu verhindern.
    „Sie bringen mich um.“
    Requiem für ein Verleumdungsopfer: Clemens Arvay – uncut-news.ch (uncutnews.ch) [smilie_blume]

    Credit Suisse-Chef nennt „Social-Media-Sturm“ als einen der Gründe für den Zusammenbruch des Unternehmens


    Auszug:


    „Letzten Herbst hatten wir einen Sturm in den sozialen Medien, und das hatte enorme Auswirkungen.“
    Der Vorsitzende der globalen Investmentbank Credit Suisse behauptete, dass ein „Social-Media-Sturm“ mitverantwortlich für die jüngste Misere des Unternehmens war, die in der Übernahme durch die multinationale Investmentbank UBS mit einem starken Abschlag gipfelte.


    „Wer ist für dieses Desaster verantwortlich?“, fragte ein Reporter Credit Suisse-Chef Axel Lehmann kürzlich an einer Pressekonferenz.


    Lehmann verwies auf mehrere Faktoren, darunter die sozialen Medien.


    „Letzten Herbst hatten wir einen Sturm in den sozialen Medien, und das hatte enorme Auswirkungen“, sagte Lehmann. „Mehr im Einzelhandel als im Großhandel. Und zu viel wird zu viel, und dann sind wir an diesem Punkt angelangt.“


    https://twitter.com/i/status/1637635317711904768


    Weiter mit Link: Credit Suisse-Chef nennt „Social-Media-Sturm“ als einen der Gründe für den Zusammenbruch des Unternehmens – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Wie die Staatsanwaltschaften die Ablehnung von Ermittlungen gegen Lauterbach & Co. begründen


    Die von Rechtsanwalt Wilfried Schmitz gegen Bundesgesundheitsminister Lauterbach, die Verantwortlichen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA), sowie gegen die früheren Bundesverteidigungsministerinnen Kramp-Karrenbauer und Lambrecht erstatteten Strafanzeigen 1, waren nach seiner Mitteilung alle erfolglos. Die jeweiligen Staatsanwaltschaften haben Ermittlungsverfahren abgelehnt. Das war wegen ihrer prinzipiellen Weisungsgebundenheit gegenüber den vorgesetzten Justizministern der Länder zu erwarten. Aber die Strafanzeigen sind trotzdem notwendig, ebenso die Veröffentlichung der Ablehnungen und ihrer Gründe, damit die Bevölkerung erfährt, was gespielt wird.


    Ablehnung


    Mit Schreiben vom 20.1.2023, das ihm am 31.1.2023 zuging, teilte Staatsanwältin Beyer Herrn Wilfried Schmitz mit, dass die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens abgelehnt werde.2 Sie behauptet:


    „Aus der Strafanzeige ergeben sich keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für eine Straftat. (…) Auf der Tatsachenebene müssen für die Annahme eines solchen Anfangsverdachtes zureichende tatsächliche, d.h. konkret nachprüfbare Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten gegeben sein. Bloße Vermutungen vermögen demgegenüber die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens nicht zu rechtfertigen. (…)
    Die umfangreiche Strafanzeige, die der Anzeigeerstatter erhoben hat, enthält keine strafrechtlich relevanten Anhaltspunkte. Im Wesentlichen reiht er verschiedene Berichte und die entsprechenden Website-Adressen aneinander, ohne auf eine konkrete Straftat einzugehen.“
    [/quote]Dabei führt RA. Schmitz eine Fülle strafrechtlich relevanter nachprüfbarer Anhaltspunkte von ungeheurer gesellschaftlicher Dimension an, aus denen sich die eingangs aufgeführten möglichen Straftaten unmittelbar ergeben. Dem nachzugehen und zu überprüfen, ist doch gerade die Aufgabe der Staatsanwaltschaft, die schon von Amts wegen einen gesetzlichen Ermittlungsauftrag hat, zu dem es einer hinweisenden Anzeige prinzipiell gar nicht bedarf.


    Dann behauptet sie weiter entgegen der verschiedenen Hinweise in der Strafanzeige, es lägen keine Anhaltspunkte vor, dass das Paul-Ehrlich-Institut und die EMA ihren Aufgaben, die noch mal beschrieben werden, nicht oder nur unzureichend nachgekommen seien.


    Schließlich mahnt die Staatsanwältin:


    „Es handelt sich – nach dem Gesamteindruck – um eine von Misstrauen gegen staatliche Institutionen geleitete Strafanzeige gegen Bundesbehörden, der keine strafrechtlich relevanten Anhaltspunkte zugrundeliegen.
    Rein vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass eine leichtfertige Strafanzeige den Tatbestand der üblen Nachrede erfüllt. Eine Verfahrenseinleitung gegen den Anzeigeerstatter wird bei hiesiger Behörde noch geprüft.“
    [/quote]Das entspringt einer obrigkeitsstaatlichen Gesinnung des 19. Jahrhunderts, für die staatliche Vertreter über den anderen Menschen stehen, als Autoritäten unantastbar sind und die Bezichtigung krimineller Handlungen ein Sakrileg bedeutet, von dem der Untertan durch Drohungen abgehalten werden muss.
    Der Staatsanwältin steht in diesem System sicher eine große Karriere bevor.


    Weiter mit Link: Wie die Staatsanwaltschaften die Ablehnung von Ermittlungen gegen Lauterbach & Co. begründen – FASSADENKRATZER (wordpress.com)

    Laschet über Nebenwirkungen bei Corona-Impfungen: "Man hat's nicht kommuniziert"


    Weil der Staat zu wenig über Impfnebenwirkungen aufgeklärt habe, bestehe eine moralische Verantwortung, Impfgeschädigte zu unterstützen, so Armin Laschet. Der Staat und die Pharmakonzerne sollten sich freiwillig beteiligen. Währenddessen steht der Haftungsausschluss bei Pfizer wegen mutmaßlichen Betrugs in den Zulassungsdokumenten auf der Kippe.

    Der ehemalige NRW-Ministerpräsident Armin Laschet bedauert die Fehler, die die Politik während der COVID-19-Pandemie gemacht habe. Dies teilte er in einem ZDF-Interview am Sonntag mit. Im Nachhinein sei er der Meinung, man hätte "offen und klar" sagen müssen, dass es bei der Impfung auch Nebenwirkungen gebe. Laschet wörtlich:

    "Im Nachhinein hätte man sagen müssen, offen, klar: Es gibt auch Nebenwirkungen. Man hat's nicht gesagt, man hat's nicht kommuniziert. Die Kritik am Kommunikationsmanagement ist berechtigt."


    Weiter mit Link: Laschet über Nebenwirkungen bei Corona-Impfungen: "Man hat's nicht kommuniziert" — RT DE

    Polnischer Botschafter schließt direkten Zusammenstoß Polens und Russlands nicht aus


    Im Falle der Niederlage Kiews auf dem Schlachtfeld werde Polen "keine andere Wahl haben", als selbst in den Krieg gegen Russland zu ziehen, sagte der polnische Botschafter in Frankreich am Sonnabend in einem TV-Interview. Das sorgt auch in Polen für kontroverse Diskussionen.


    Polnischer Botschafter schließt direkten Zusammenstoß Polens und Russlands nicht aus — RT DE