Beiträge von Goldbecher

    Die deutschen Energieeffizienzklassen:

    • 1. Energieeffizienzklasse A+ mit weniger als 30 kWh/m²; entspricht einem KfW-Effizienzhaus 40, in etwa energetisch gleichwertig mit dem Passivhaus
    • 2. Energieeffizienzklasse A mit 30 bis 50 kWh/m²; entspricht einem Niedrigstenergiehaus oder einem KfW-Effizienzhaus 55.
    • 3. Energieeffizienzklasse B mit 50 bis 75 kWh/m²; entspricht dem KfW-Energiesparhaus 60, das den EnEV-Anforderungen 2014 entspricht.
    • 4. Energieeffizienzklasse C mit 75 bis 100 kWh/m²; entspricht dem Standard eines Niedrigenergiehauses
    • 5. Energieeffizienzklasse D mit 100 bis 130 kWh/m²; entspricht sehr gut sanierte Altbauten
    • 6. Energieeffizienzklasse E mit 130 bis 160 kWh/m²; entspricht dem Standard bei Einfamilienhäusern, die Mindestanforderungen der EnEV einhalten und einigen modernisierte Altbauten
    • 7. Energieeffizienzklasse F mit 160 bis 200 kWh/m²; entspricht modernisierte Altbauten nach den Anforderungen der EnEV an Bestandsimmobilien
    • 8. Energieeffizienzklasse G mit 200 bis 250 kWh/m²; entspricht nur teilweise sanierten und rudimentär gedämmten Altbauten.
    • 9. Energieeffizienzklasse H ab 250 kWh/m²; entspricht unsanierten Altbauten

    Hier soll mir erst einmal einer erklären, wie das gehandhabt werden soll.
    Die reden immer vom Heizen, was ist mit WW und kochen?
    Lebe ich alleine, zu zweit oder zu viert in einem Haus, schon daraus ergibt sich ein gewaltiger Unterschied beim Energieverbrauch.
    Dusche ich 3x die Woche pro Person oder jeden Tag.
    Koche ich jeden Tag frisch oder esse ich jeden Tag eine Dose Ravioli.
    Wenn wir von Energieeffizienzklassen sprechen, dann braucht jedes einzelne Haus eine separate Wärmeenergie Bedarfsrechnung.


    So allmählich bin ich der Meinung wir sollten alle wieder in die Höhlen/Wald ziehen,
    macht alles keinen Spaß mehr, hab die Schnauze voll von den Geistesgestörten.

    Hier mal ein paar interessante Hintergründe zur Person "Patrick Graichen" der als Staatssekretär im Wirtschaftsministerium hinter Habeck die wahren Strippen der Enteignung zieht. Absolut sehens- und teilenswert:


    https://twitter.com/tomdabassm…/1645548966858174464?s=20

    Ob wir es erleben werden diesen Sumpf trocken zu sehen, ich wage es zu bezweifeln.


    [Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/media/FtY_gG2WAAAP4IC?format=jpg&name=small]

    "Gut, Waldemar, gut": Sacharowa kommentiert Selenskijs Pläne für Besuch in Deutschland


    Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bewertete die Pläne des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij, Deutschland zu besuchen. Auf ihrem Telegram-Kanal kommentierte sie:
    "Er sucht die Nähe der Seinen."

    Sacharowa erinnerte daran, dass Selenskij Medienberichten zufolge bei seinem Besuch in Deutschland mit dem Karlspreis ausgezeichnet werden könnte. Weiter hieß es:


    "Es wird ein weiteres Jahrhundertfoto geben: Die Deutschen zeichnen den Neonazi Selenskij für das Brudermordmassaker, die Abschaffung alles Russischen, die Zerstörung von Denkmälern für die Sieger über das Dritte Reich, die Verherrlichung von Nazi-Kollaborateuren, die Auslöschung der Orthodoxie und die Umsetzung des tausendjährigen 'Drangs' – die Befreiung des 'Lebensraums' im Osten – aus."

    Ferner fügte die Diplomatin hinzu, dass man nun gemeinsam ein neues Europa aufbaue, das nicht "judenfrei", sondern "russenfrei" sein solle. Die Sprecherin beendete ihre Botschaft auf Deutsch:


    "Gut, Waldemar, gut …"

    "Alles Russische auslöschen": Ukraine stellt ihre Pläne für die Krim vor


    Auszug:


    Kiew plant nun offenbar, diese Verhältnisse radikal zu verändern. Doch wie?


    Auf den prominenten ersten Platz seiner Liste setzte Danilow die Tilgung jeder Erinnerung an die russische und sowjetische Geschichte der Halbinsel durch Umbenennung von Städten, Straßen und Plätzen sowie den Abriss von Denkmälern. Als Beispiel nannte Danilow das Denkmal für versunkene Schiffe in Sewastopol, das nach seinen Worten abgerissen und durch Obszönitäten ersetzt werden soll. Sewastopol selbst, das unter diesem Namen einen festen Platz in Lehrbüchern der ganzen Welt gefunden hat, soll umbenannt werden. Letzterer Maßnahme ist ein eigener Punkt des Maßnahmenkatalogs, Nummer 12, gewidmet.


    Punkt 2 ist die Strafverfolgung aller "Kollaborateure". Auch ohne Gerichtsentscheidung sollen alle Krim-Bewohner auf Zusammenarbeit mit der "russischen Besatzungsmacht" durchleuchtet ("lustriert") werden. Als Sanktionen schwebt Danilow der Verlust von Bürgerrechten, wie dem Wahlrecht, und zwar ausdrücklich für "jede Form der Unterstützung der Okkupationsverwaltung" vor.


    Alle Staatsbediensteten, die schon vor 2014 im Staatsdienst tätig waren, sollen als "Landesverräter" behandelt werden. Punkt 3 von Danilows Maßnahmenkatalog sieht neben der Strafverfolgung dieser Personen die Streichung ihrer Renten und ein lebenslanges Beschäftigungsverbot vor. Die Punkte vier und fünf befassen sich mit ähnlichen Maßnahmen für Journalisten, Erzieher und weitere Berufsgruppen.


    Punkt 6 sieht die Deportation aller Russen vor, die nach Februar 2014 auf die Halbinsel gezogen sind.
    In Punkt 7 werden alle zwischenzeitlichen Rechtsgeschäfte und Verträge für ungültig erklärt. Danilow betont, dass alles nach russischen Gesetzen erworbene Eigentum der Konfiskation unterliegt. Punkt 8 sieht die Sprengung der Krim-Brücke vor. Punkte 9 bis 11 widmen sich der "Umerziehung" der Krim-Bewohner.


    Das 12-Punkte-Programm sei von den Mitarbeitern des Nationalen Sicherheitsrates unter Mitwirkung zahlreicher Experten vorbereitet worden, schreibt Danilow.


    Am Mittwoch dieser Woche legte Selenskij-Berater Podoljak in einem Interview für denselben Radiosender Punkte, die Danilow offenbar vergessen hatte, nach. Darin zeigte sich Podoljak siegessicher:


    Wir werden definitiv in sehr kurzer Zeit auf der Krim sein, aus historischer Sicht ist das sehr kurz ‒ sechs Monate, fünf Monate, sieben Monate. Vielleicht ist das zu optimistisch, aber es ist ein Optimismus, der mathematisch verifiziert ist. Ich wiederhole: Russland verfügt nicht über ausreichende Ressourcen, um die Situation zu halten. Die Logik des Krieges ist absolut offensichtlich, und wir werden mit Ihnen definitiv schon bald über die Realitäten der Krim am Strand von Jalta sprechen."


    Im weiteren Verlauf des Interviews bestätigt der Präsidentenberater die zwölf Punkte von Danilow und äußert sich zusätzlich zur Zukunft der russischen Sprache auf der Halbinsel. Seine Aussage hierzu ist unmissverständlich:


    Er fährt fort:


    Russland werde für die Ukrainer immer der Feind bleiben, argumentiert Podoljak. Daher hat seiner Meinung nach niemand auf der Krim das Recht, etwas zu fordern. Das Verdikt für alle Minderheitenrechte des Beraters des ukrainischen Präsidenten:


    Etwas konkreter als Danilow fasst Podoljak zudem, was Kiew unter strafbarer "Kollaboration" versteht:
    2023 werde, sagt Podoljak, für die Krim ein "schweres Jahr" werden. Es werde schwer sein, die "russische Welt" auszumerzen.


    Die Reaktionen auf die nun durch ukrainische Offizielle verkündeten Absichten fallen unterschiedlich aus. Während der russische Gouverneur von Sewastopol, Michail Raswoschaew, abwinkt und auf journalistische Nachfrage sagt, man dürfe Ankündigungen ukrainischer Politiker nicht ernst nehmen, bedanken sich Befragte in Straßenumfragen in Sewastopol bei den beiden Ukrainern: Sie fühlen sich nun daran erinnert, warum sie sich im Frühjahr 2014 von der Ukraine gelöst haben und wovor sie jetzt die Halbinsel zu verteidigen haben. Der im spanischen Exil lebende ukrainische Journalist und Politiker Anatoli Scharij wundert sich darüber, warum solche Ansagen jetzt gehäuft kommen. Irgendein Wissen, vermutet er, gibt den Verkündern der Hiobsbotschaften das Gefühl, dass sie wegen ihrer klaren Zeitprognosen nicht bald schon ausgelacht werden.

    Abscheuliches ekelhaftes Volk und unsere EU Oberhäupter sind noch........ <X

    "Alles Russische auslöschen": Ukraine stellt ihre Pläne für die Krim vor — RT DE

    Ich packe das mal hier rein

    Peinlichkeit im Doppelpack: Macron und von der Leyen in China


    Wo auch immer westliche Vertreter aufschlagen, verteilen sie Ermahnungen, Drohungen und Belehrungen. Das war bei Macron und von der Leyen in China nicht anders. Dabei ist dieses Verhalten nicht nur nutzlos, es ist zunehmend lächerlich.


    Von Dagmar Henn

    Wenn man die westliche "Diplomatie" betrachtet, kommt sie einem immer mehr vor wie ein Wettbewerb im Fettnapfspringen. Die Liste peinlicher Auftritte wird immer länger; zuletzt führten der französische Präsident Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Peking vor, wie es nicht geht.

    Dabei können diese Gestalten nichts dafür, dass sie so kläglich wirken. Sie haben nur nicht mitbekommen, dass sich die globale Realität geändert hat und ihre Versuche, "Druck auszuüben", nicht nur auf Widerstand stoßen, sondern massiven Unwillen erzeugen.


    Wobei die Berichterstattung der chinesischen Global Times den Schwerpunkt auf die wirtschaftlichen Beziehungen legt und die Belehrungen durch Macron und von der Leyen höflich übergeht, ja, ihnen sogar Lernfähigkeit unterstellt: "Sie haben begriffen, dass bei den geopolitischen Veränderungen die USA nicht mehr das einzige Machtzentrum sind, da Chinas internationaler Einfluss anerkannt wird."


    Die Versuche, China zu belehren, erledigte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, kurz und bündig: "Wenn wir über Verantwortung für die Ukraine-Krise reden, denke ich, dass die USA und die NATO ihre Verantwortung eingestehen sollten. Die NATO ist nicht qualifiziert, China unter Druck zu setzen."


    Das US-Magazin Politico beschreibt deutlich, wie peinlich die ersten Gespräche gewesen sein müssen. Macron sprach doppelt so lang wie Xi; eine ausgenommene Unhöflichkeit. "Xi selbst wirkte gelegentlich ungeduldig und genervt, während Macron weitersprach. Der chinesische Staatschef seufzte mehrmals tief und wirkte genervt, als Macron ihn direkt ansprach und dabei anscheinend zum Ukraine-Krieg improvisierte, und zur gemeinsamen Verantwortung, den Frieden zu bewahren."


    Ursula von der Leyen, die sich in den französischen Staatsbesuch gedrängt hatte, besaß in ihrer allein abgehaltenen Pressekonferenz noch die Dreistigkeit, China nicht nur vor Waffenlieferungen an Russland zu warnen, sondern auch vor Handlungen in Richtung Taiwan, wobei sie mit der Formulierung "Status Quo" die Tatsache umging, dass auch für die EU Taiwan ein Teil Chinas ist, was eigentlich bedeutet, dass jede Auseinandersetzung zwischen der Volksrepublik und Taiwan ein innenpolitisches Ereignis ist, das schon allein deshalb die EU gar nichts angeht.


    Die praktische Folge solcher permanenten Ermahnungen ist schlicht, dass sich die Abkehr weiter Teile der Welt vom kollektiven Westen weiter beschleunigt. In den letzten Monaten gab es gleich dutzendweise Momente, in denen die Erwiderungen auf derartige Vorhaltungen weit weniger höflich waren als in China.


    Das ist eine tragikomische Situation. Da stehen diese Gestalten, die ihre ganze Karriere unter der Voraussetzung geplant haben, dass der Westen die Welt beherrscht, und nun, da sie an die politische Spitze gelangt sind, können sie nicht begreifen, dass sich die Voraussetzungen geändert haben. Sie können nicht aus ihrer kolonialen Haut und merken nicht, wie lächerlich sie sind, wenn sie sich auf eine Macht berufen, die gar nicht mehr existiert.


    Es geht ja auch alles so schnell. Da hatte man sich einen hübschen kleinen Krieg gebastelt und geplant, danach Russland zu verfrühstücken, und alles ging katastrophal schief. Klar, ein bisschen mehr ökonomische Kenntnisse hätten das vielleicht vermieden, aber es bleibt die Tatsache, dass eine völlig andere Entwicklung geplant war. Man denke nur an von der Leyens Aussage, die russische Wirtschaft sei in Fetzen.


    Kaum anzunehmen, dass Personen wie von der Leyen, Macron oder Bundesaußenministerin Annalena Baerbock noch fähig sind, die Demut zu erlernen, die sie in den internationalen Beziehungen in den kommenden Jahren brauchen würden. Sie können nur Arroganz und Unterwürfigkeit. Die Zurückhaltung, die angebracht wäre, um zu den ehemaligen Kolonien Beziehungen auf Augenhöhe zu entwickeln, ist ihnen völlig fremd.


    Das garantiert für die kommenden Jahre noch viele peinliche Momente von stetig zunehmender Absurdität. Die Welt wird sich der westlichen Eliten samt deren medialem Tross (der immer noch Absurditäten behauptet, wie "von der Leyen habe China ermahnt") mit einem gewaltigen Lacher entledigen.


    Peinlichkeit im Doppelpack: Macron und von der Leyen in China — RT DE

    Die drei tickenden Zeitbomben Ihrer Hausbank | Dr. Markus Krall | WOV Talk


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    NATO-AKTE mit Thomas Röper:
    Terroranschlag in Russland und Krieg gegen orthodoxe Kirche in Ukraine


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    JP Morgan-Chef:
    Eigentum für den Bau von Wind- und Solarparks beschlagnahmen[/b]

    Der Chef der milliardenschweren US-Bank JP Morgan, die jahrelang prächtige Geschäfte mit dem wegen Pädophilie und Menschenhandel verurteilten Milliardär Jeffrey Epstein machte, Jamie Dimon, fordert aktuell, Bürger im Sinne des „Klimaschutzes“ zu enteignen.


    Enteignungen für den Klimawahn


    Der CEO von JP Morgan, Jamie Dimon, hat vorgeschlagen, dass die Regierungen die Kontrolle über privates Land übernehmen sollten, um Wind- und Solarparks zu bauen, damit die Klimaziele erreicht werden.


    In seinem jährlichen Aktionärsbrief betonte Dimon, dass grüne Energieprojekte beschleunigt werden müssen, da sich das Zeitfenster zur Vermeidung der teuersten Folgen des globalen Klimawandels schließt. Er erklärte, dass Reformen bei den Genehmigungen notwendig sind, um rechtzeitige Investitionen zu ermöglichen. Dazu gehört auch die Möglichkeit der Enteignung, um Netz‑, Solar‑, Wind- und Pipelineprojekte zu beschleunigen.


    Teile der Wall Street setzen auf höchst umstrittene „Energiewende“


    Enteignung bedeutet, dass eine Regierung oder eine staatliche Behörde privates Eigentum für öffentliche Zwecke in Besitz nimmt und dem Eigentümer eine Entschädigung zahlt.


    In den Vereinigten Staaten leitet sich das Enteignungsrecht aus dem fünften Zusatzartikel der Verfassung ab, der vorschreibt, dass dem Eigentümer des enteigneten Eigentums eine angemessene Entschädigung gezahlt werden muss. Die Regierung kann die Enteignung nutzen, um Land für öffentliche Zwecke zu erwerben, z. B. für den Bau von Straßen, Schulen oder anderer Infrastruktur, oder für andere Zwecke, die im öffentlichen Interesse liegen. In diesem Fall geht es um saubere Energieerzeugung zur Unterstützung der weltweiten Verträge und Vereinbarungen zur Emissionsfreiheit.


    „Reformen bei den Genehmigungen sind dringend erforderlich, damit Investitionen überhaupt zeitnah getätigt werden können. Möglicherweise müssen wir sogar Enteignungen vornehmen – wir bekommen einfach nicht schnell genug die entsprechenden Investitionen für Netz‑, Solar‑, Wind- und Pipelineinitiativen.“ – Der Vorstandsvorsitzende von J.P. Morgan, Jamie Dimon


    In Iowa haben die Gesetzgeber des Bundesstaates vor kurzem ein Gesetz verabschiedet, das private Grundstückseigentümer vor der Enteignung durch Kohlepipeline-Unternehmen schützen soll. Dimon merkte auch an, dass der Ukraine-Konflikt die Art und Weise, wie Länder und Unternehmen ihre Energiesicherheit planen, neu definiert.


    Er betonte, dass Wirtschaftswachstum, Energiesicherheit und Klimawandel untrennbar miteinander verbunden sind und dass sofortige Maßnahmen erforderlich sind, um Energie heute erschwinglich und zuverlässig bereitzustellen und gleichzeitig die notwendigen Investitionen für die Dekarbonisierung in der Zukunft zu tätigen. Er forderte Regierungen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen auf, gemeinsam an praktischen politischen Veränderungen zu arbeiten, die die Probleme, die den Fortschritt bremsen, umfassend angehen.
    Darüber hinaus betonte Dimon, dass weltweit beträchtliche Investitionen in saubere Energietechnologien erforderlich sind und jährlich weiter wachsen müssen.


    Dimons Äußerungen fallen in eine Zeit, in der unter den führenden Investmentbanken und Vermögensverwaltern zunehmend Uneinigkeit darüber herrscht, wie der Klimawandel zu bewältigen ist.


    Im Dezember verließ Vanguard, der zweitgrößte Vermögensverwalter der Welt, die von Mark Carney ins Leben gerufene globale Allianz gegen den Klimawandel mit der Begründung, dass das uneingeschränkte Engagement der Gruppe für die Bekämpfung des Klimawandels „zu Verwirrung über die Ansichten der einzelnen Wertpapierfirmen“ geführt habe.


    JP Morgan-Chef: Eigentum für den Bau von Wind- und Solarparks beschlagnahmen | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Berater von Zelensky: Ukraine »bereit« zur Aufgabe der Krim


    Es wurde viel über die bevorstehende Frühjahrs-Gegenoffensive der ukrainischen Streitkräfte gesprochen und berichtet, aber da der Kampf um Bakhmut für Kiew nicht so gut läuft, wurde auch von der Notwendigkeit eines Kompromisses gesprochen, und das zu einem Zeitpunkt, an dem die ukrainischen Verluste im Osten vermutlich hoch sind.


    Vergangene Woche haben wir darüber berichtet, dass Präsident Volodymyr Zelensky seltene Zweifel an Bakhmut geäußert hat – als ob er sein Volk auf die Nachricht einer verheerenden Niederlage vorbereiten wollte. Und jetzt, am Mittwoch, berichtet die Financial Times über die wichtigste Entwicklung, die seit Langem in diesem Konflikt stattgefunden hat: Zelenskys Büro erklärt, er sei zu einem Kompromiss über die Zukunft der Halbinsel Krim bereit.


    Natürlich stellen sich die Ukrainer so dar, als hätten sie die Oberhand, und das ist auch der allgemeine Tenor der Äußerungen, die Andriy Sybiha, der stellvertretende Leiter von Zelenskys Büro, gegenüber der FT machte. Der Publikation zufolge ist Kiew bereit, mit Moskau über die Zukunft der Krim zu sprechen, wenn seine Streitkräfte die Grenze der von Russland besetzten Halbinsel erreichen“ – die deutlichste Bekundung des ukrainischen Interesses an Verhandlungen seit dem Abbruch der Friedensgespräche mit dem Kreml im vergangenen April“.
    „Wenn es uns gelingt, unsere strategischen Ziele auf dem Schlachtfeld zu erreichen und wenn wir die Verwaltungsgrenze zur Krim erreicht haben, sind wir bereit, eine diplomatische Seite zu eröffnen, um diese Frage zu erörtern“, sagte Sybiha und gab damit einen Ausblick auf seine großen Hoffnungen auf eine baldige Gegenoffensive.


    Er erklärte jedoch: „Das bedeutet nicht, dass wir den Weg der Befreiung [der Krim] durch unsere Armee ausschließen.“ Doch angesichts der Tatsache, dass die ukrainischen Streitkräfte in der strategisch wichtigen Stadt Bakhmut in der Region Donezk trotz des massiven Einsatzes von Personal und Ausrüstung fast vollständig eingekesselt sind, ist die Vorstellung von einer „Befreiung der Krim“ ein Wunschtraum.


    Westliche Beamte selbst haben in vielen Fällen schon lange eingeräumt, dass es extrem unwahrscheinlich ist, dass ein Versuch der Ukraine, die Krim einzunehmen, Erfolg haben wird. Der FT-Bericht deutet dies im Folgenden an:
    Sybihas Äußerungen könnten westliche Beamte beruhigen, die skeptisch sind, ob die Ukraine in der Lage ist, die Halbinsel zurückzuerobern, und die befürchten, dass jeder Versuch, dies militärisch zu tun, Präsident Wladimir Putin dazu veranlassen könnte, seinen Krieg zu eskalieren, möglicherweise mit Atomwaffen. Bislang hat Zelenskyy Friedensgespräche ausgeschlossen, solange die russischen Streitkräfte nicht die gesamte Ukraine, einschließlich der Krim, verlassen haben.

    [/quote]All dies stellt eine Art öffentliche Kehrtwende von Zelenskys früherer harter Haltung dar, die die Rückgabe jedes Zentimeters ukrainischen Territoriums anstrebte. So erklärte er beispielsweise im vergangenen Oktober, als er sich ermutigt fühlte, nachdem die USA und westliche Verbündete Verteidigungshilfe in Milliardenhöhe zugesagt hatten, in einer nächtlichen Ansprache: „Wir werden die Krim definitiv befreien.“


    In letzter Zeit waren Zelenskys Aussichten und Botschaften über die Zukunft gelinde gesagt gemischt:
    Sollte Bakhmut an die russischen Streitkräfte fallen, würde ihr Präsident Wladimir Putin „diesen Sieg an den Westen, seine Gesellschaft, China und den Iran verkaufen“, sagte Zelensky in einem Exklusivinterview mit The Associated Press.

    Weiter mit Link: Berater von Zelensky: Ukraine »bereit« zur Aufgabe der Krim – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Außenminister Lawrow: "Die EU hat Russland verloren"


    Durch eigenes Verschulden hat die EU Russland verloren – nun betrachtet das Land sie als eine äußerst feindselige Gemeinschaft. Das erklärt der Außenminister Russlands, Sergei Lawrow, in einem Interview mit der russischen Zeitung "Argumenty i fakty".


    Die Europäische Union und auch alle anderen westlichen Länder haben Russland mit ihrem extrem feindseligen außenpolitischen Kurs zurückgestoßen und eigentlich verloren, wie der russische Außenminister Sergei Lawrow kürzlich in einem Interview mit der Zeitung Argumenty i Fakty erklärte. Er betonte:

    "Die EU hat Russland verloren. Aber daran ist sie selbst schuld. Schließlich sind es die EU-Mitgliedstaaten und die Staats- und Regierungschefs der Union selbst, die offen die Notwendigkeit erklären, Russland eine, wie sie es nennen, strategische Niederlage zuzufügen. Sie pumpen Waffen und Munition in das kriminelle Regime in Kiew und schicken Ausbilder und Söldner in die Ukraine. Aus diesen Gründen betrachten wir die EU als eine feindliche Gemeinschaft.
    Daraus haben wir die notwendigen Konsequenzen gezogen. Auf feindselige Schritte werden wir notfalls mit Härte reagieren, geleitet von den nationalen Interessen Russlands und dem in der diplomatischen Praxis allgemein anerkannten Prinzip der Gegenseitigkeit."


    Weiter mit Link: Außenminister Lawrow: "Die EU hat Russland verloren" — RT DE

    Christen zweiter Klasse?
    Sacharowa kritisiert das Schweigen der UNO zu Kiews Kirchenverfolgung


    Die UNO betreibt mit ihrem Schweigen zur Verfolgung der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche eine Segregation der Gläubigen, so Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa. Unterdessen drohte ein Sprecher von Selenskijs Regierungsfraktion mit dem Einsatz Rechtsradikaler bei der Räumung des Kiewer Höhlenklosters.



    Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa hat die Weigerung der UNO kommentiert, die von ukrainischen Behörden betriebene Vertreibung der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche aus dem berühmten Kiewer Höhlenkloster zu verurteilen. In ihrem am Donnerstag veröffentlichten Kommentar wandte sich Sacharowa an den offiziellen Sprecher des UN-Generalsekretärs António Guterres, Stéphane Dujarric:


    "Wenn Sie sich (auch) nach dem in mehreren Sprachen vorgetragenen direkten Appell der Mönche an die internationale Gemeinschaft nicht äußern können, Stéphane, dann sollten Sie Ihre Voreingenommenheit eingestehen und die Vereinten Nationen nicht der Lächerlichkeit preisgeben – es ist schließlich ein totaler Verlust an Qualifikation. Oder handelt es sich um das Abarbeiten eines politischen Auftrags? Regelmäßig zu behaupten, Sie wüssten nichts über die Vorgänge in der Ukraine, während Ihr Chef regelmäßig Kiew besucht (zuletzt am 8. März), bedeutet, Misstrauen in die UNO und ihren Generalsekretariat zu erzeugen."


    Christen zweiter Klasse? Sacharowa kritisiert das Schweigen der UNO zu Kiews Kirchenverfolgung — RT DE


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    "Auf die Knie zwingen und erschießen"
    Endphase im Kampf gegen die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche


    Am Sonntag haben sich Hunderte Gläubige in einer Kirche des Kiewer Höhlenklosters zu Gebeten für die Rettung des Klosters versammelt. Sie wurden von ihren nationalistisch gesinnten Mitbürgern daran gestört, deren radikalste Gleichgesinnte sogar die physische Vernichtung der Christen forderten.


    Kiewer Offizielle bereuen aktuell die eigene "Milde" gegenüber der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche (UOK) in den ersten Monaten der russischen Militäroperation im vergangenen Jahr. Damals wäre es einfacher gewesen, diese "schmerzlos" zu entfernen, um dem Ziel "alles Prorussische physisch zu säubern" näherzukommen.


    So verglich der Berater des ukrainischen Präsidialamtes, Michail Podoljak, in einem Fernsehinterview im ukrainischen Kanal 24 die Kirche mit einem Geschwür und sprach von einer Notwendigkeit, es "chirurgisch zu schließen". Daraufhin führte er aus:


    "Ich denke, dass die einzigartige Chance, dass man alles sehr schnell und schmerzlos entscheiden konnte, in den ersten drei bis sechs Monaten des Krieges bestand. Damals konnte man viel Prorussisches einfach physisch säubern, heute ist es etwas schwieriger. Dennoch bedeutet 'etwas schwieriger' nicht 'unmöglich'. Und heute müssen wir juristisch motiviert, ziemlich hart diesen Weg gehen. Ich betone nochmals: In der Ukraine darf es nur eine einzige Ukrainisch-Kanonische Kirche geben."


    "Auf die Knie zwingen und erschießen": Endphase im Kampf gegen die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche — RT DE

    Da hilft nur noch [smilie_denk]


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    Ich kann die Bedeutung des Anschlags nicht einordnen, jedenfalls sind die russischen Kanäle voll davon, ergo ist es ein Ereignis, das die Russen tatsächlich beschäftigt und getroffen hat. Sollte man mal im Hinterkopf abspeichern...

    Maxim Fomin, der das Pseudonym Wladlen Tatarskij angenommen hat, war 40 Jahre alt. Der Blogger stammte aus dem Donbass und lebte lange in Makejewka. Seit 2014 war er Mitglied der Volksmiliz. Im Jahr 2020 zog er nach Moskau, wurde Schriftsteller und veröffentlichte mehrere autobiografische Bücher.


    "Wladlen hatte lange an der Front mit ukrainischen Nazis gekämpft. Er war an den heißesten Orten der Militäroperation gewesen und kam immer lebend heraus. Doch der Krieg fand ihn in einem Café in St. Petersburg.


    Bombenanschlag in Café in Sankt-Petersburg: Bekannter Militärkorrespondent getötet — RT DE

    Bombenanschlag in Café in Sankt-Petersburg – Militärkorrespondent getötet


    Im Zentrum von Sankt Petersburg wurde eine Explosion in einem Café gemeldet. Laut Medienangaben sollen mindestens 16 Menschen verletzt und eine Person getötet worden sein. Der Tote sei der bekannte Militärkorrespondent Wladlen Tatarskij.


    Ein Sprengsatz soll sich in einer Skulptur befunden haben, die an den Journalisten von einer Besucherin geschickt worden war, teilte RIA Nowosti mit. Der Anschlag ereignete sich in einem Café am Universitäts-Ufer im Zentrum der Sankt-Petersburgs. Eine Überwachungskamera hielt den Augenblick des Anschlags fest:


    Laut Innenmenisterium wurden bei der Explosion insgesamt 16 Menschen verletzt. Der Sprengsatz hatte nach Angaben der Strafverfolgungsbehörden eine Sprengkraft von mehr als 200 Gramm TNT. Ein Video aus dem Inneren des Lokals zeigte verheerende Wirkung der Explosion: Tische und Stühle sind umgeworfen, das bislang einzige Todesopfer des Anschlags, der Militärblogger und Journalist Wladlen Tatarskij liegt in einer Blutlache.


    Video im Link: Bombenanschlag in Café in Sankt-Petersburg – Militärkorrespondent getötet — RT DE

    Brücke soll abgerissen werden Kiew schmiedet Zwölf-Punkte-Plan für Befreiung der Krim [smilie_happy]
    Die Ukraine beansprucht auch die 2014 von Russland annektierte Schwarzmeer-Halbinsel Krim für sich. Wie eine Rückeroberung ablaufen könnte, beschreibt nun ein Maßnahmenkatalog. Kollaborateure sollen vor Gericht, Grundstückskäufe annulliert werden. Auch Deutschland taucht in dem Plan auf.


    Der Sekretär des Nationalen Sicherheitsrats der Ukraine, Olexij Danilow, hat in Kiew einen Zwölf-Punkte-Plan zur Befreiung der von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim vorgelegt. So solle als Teil der "De-Okkupation" etwa die Krim-Brücke mit der Auto- und Eisenbahnverbindung zum russischen Kernland abgerissen werden, teilte Danilow bei Facebook mit. Die Vertreter des Machtapparates in Moskau bezeichnete er als "Müll".
    Die Staatsdiener auf der Krim, die sich 2014 bei der Annexion mit den russischen Besatzern eingelassen hätten,
    würden einer Säuberung unterzogen nach dem Vorbild der Entnazifizierung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg, meinte Danilow. Die Kollaborateure und Verräter des ukrainischen Staates sollen in Strafverfahren zur Rechenschaft gezogen werden, heißt es etwa in Schritt zwei des Plans. Besonders erwähnte Danilow auch Richter, Staatsanwälte, Angehörige der Sicherheitsorgane, die sich 2014 auf die Seite Russlands geschlagen hätten. Russen, die sich nach Februar 2014 auf der Krim niedergelassen haben, sollen vertrieben werden. Grundstückskäufe und andere Verträge würden annulliert.


    "Es wird ein umfassendes Programm der 'Entgiftung' umgesetzt, das die Folgen des langjährigen Einflusses der russischen Propaganda auf das öffentliche Bewusstsein eines Teils der Bevölkerung der Halbinsel neutralisiert", schreibt Danilow in Punkt 9. Außerdem sollten auch alle politischen Gefangenen, darunter viele Krim-Tataren umgehend freigelassen werden.



    Gouverneur: Äußerungen "kranker Leute" in Kiew
    Die Atommacht Russland hatte immer wieder gedroht, die Krim mit allen Mitteln zu verteidigen. Zudem warnte Moskau den Westen, Kiew nicht mit Waffenlieferungen zu einer Rückeroberung der Krim zu animieren. Die ukrainische Führung hatte dagegen an den Westen appelliert, sich von den nuklearen Drohungen Moskaus in dem Konflikt nicht beeindrucken zu lassen. Mehrfach hatte es etwa Drohnenangriffe auf der Krim gegeben, teils mit Toten und Verletzten.


    Auch russische Staatsmedien berichteten über den Plan Danilows. Der Gouverneur der Krim-Metropole Sewastopol, Michail Raswoschajew, rief die Menschen auf, sich von den Äußerungen der "kranken Leute" in Kiew nicht beeindrucken zu lassen. "Man muss sie heilen, und darum kümmert sich gerade auch unser Militär", sagte er mit Blick auf Russlands Krieg gegen die Ukraine.


    Kein Link Ente(v)


    Möge die Abschlachtung des Gesocks beginnen <3 <3 <3 Was für eine kranke scheixxe

    China scheint beim diplomatischen Tauziehen mit den USA
    als Gewinner dazustehen


    Trotz Washingtons Kampagne zur Isolierung Chinas hat sich Peking als fähig erwiesen, die Wendungen der Weltpolitik in Richtung seiner Ziele zu lenken. Das große geopolitische Spiel geht also weiter, und Xi Jinping dürfte noch ein paar Asse im Ärmel haben.


    In den vergangenen Wochen hat China eine umfassende diplomatische Machtdemonstration hingelegt. Kurz bevor Xi Jinping seine erfolgreiche Reise nach Moskau antrat, wo er sich mit Wladimir Putin traf, gab Peking bekannt, dass es ein Abkommen zur Normalisierung der Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran ausgehandelt habe. Dieser Durchbruch wurde weithin als Schlag gegen den Einfluss der USA im Nahen Osten angesehen. Anschließend überzeugte China das südamerikanische Land Honduras, seine diplomatischen Beziehungen von Taiwan weg auf China auszurichten, und auf einmal eilte es hochrangigen westlichen Politikern, darunter der französische Präsident Emmanuel Macron, die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen und der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez, nach Peking zu pilgern.


    Insgesamt gesehen hat China in den vergangenen Wochen massive diplomatische Punktsiege auf Kosten der USA erzielen können und Washingtons Versuche, Peking im "Stil des Kalten Krieges" auf der globalen Bühne zu isolieren, mit eiskaltem Wasser übergossen. Die Realität scheint zu sein, dass China einfach zu groß und global zu bedeutsam ist, um es zu isolieren, was zeigt, dass die Strategie der Administration von Joe Biden, überschneidende multilaterale Allianzen zu schmieden, um Peking einzudämmen, nicht funktionieren wird.


    Chinas großer "Moment der Macht"

    China hat gezeigt, dass es eine Supermacht ist, die in der Lage ist, globale Angelegenheiten in die eigene Richtung zu lenken, ein Privileg, von dem die USA geglaubt hatten, dass es ihr eigenes exklusives Recht sei. Pekings Friedensplan für die Ukraine und das Normalisierungsabkommen zwischen Saudi-Arabien und Iran haben Washington erschüttert. Insbesondere der Besuch von Xi in Moskau hat ein neues Gleichgewicht in die Dynamik rund um den Ukraine-Konflikt gebracht und die von Überheblichkeit verursachte Fehleinschätzung der USA ins Wanken gebracht, dass man diesen Konflikt bis zu dem Punkt eskalieren könne, an dem ein Nullsummenspiel zugunsten der eigenen strategischen Ziele erzwungen werden kann.


    Wie oben erwähnt, haben die europäischen Staats- und Regierungschefs auf den Besuch von Xi reagiert, indem sie sich nicht wie erhofft gegen China gewandt haben, sondern stattdessen ihre diplomatischen Beziehungen zu Peking intensivieren und sich bemühen, an Bord zu bleiben. Aber wie wird China reagieren? Es wäre vernünftig zu erwarten, dass das Element "Hört auf, euch auf der Seite der Vereinigten Staaten gegen uns zu stellen" ins Spiel kommt. Daher könnte eine mögliche Folge der strategischen Partnerschaft Chinas mit Russland auf lange Sicht eine Schwächung des US-Einflusses auf die EU darstellen, den Washington zu vertiefen versucht, indem man die Flammen im Ukraine-Konflikt schürt. Peking bringt somit das dringend benötigte Gleichgewicht in diese Gleichung.


    Taiwan gehen die Verbündeten aus


    Inmitten all dessen waren die USA machtlos, Honduras daran zu hindern, Festlandchina statt Taiwan diplomatisch anzuerkennen, und am vergangenen Sonntag nahmen beide Länder offiziell diplomatische Beziehungen auf. Berichten zufolge haben US-Offizielle versucht, sich an Honduras zu "wenden", damit es seine Absichten ändert, und sogar einen "Sinneswandel" erwartet. Es überrascht nicht, dass Washingtons herablassende Haltung von Honduras zurückgewiesen wurde – warum sollte man nicht dieselben diplomatischen Beziehungen zu China pflegen, wie die USA selbst es tun? Und wer sind die USA, Honduras darüber belehren zu wollen, was seine nationalen Interessen sind?


    Diese jüngste diplomatische Kursänderung lässt Taiwan nur noch mit 13 offiziellen "diplomatischen Verbündeten" zurück. Obwohl der Einfluss dieser Staaten zusammen geringer ist als die inoffizielle Unterstützung, die von den USA an Taipeh gewährt wird, zeigt es dennoch, dass die internationale Anerkennung der Ein-China-Politik und damit die Bestätigung zunimmt, dass Taiwan ein Teil Chinas ist. Während Washington versucht, einen Konflikt rund um Taiwan vom Zaun zu brechen, bemüht sich Peking nicht darum, andere Länder dazu zu bringen, die chinesische Position zu Taiwan anzuerkennen und zu unterstützen. Der honduranische Kurswechsel, den Taiwan abschätzig als "Dollar-Diplomatie" bezeichnete, erinnert daran, dass die wirtschaftliche Größe und Reichweite Chinas als globaler Partner zu groß ist, um einfach ignoriert zu werden. Und die USA sind machtlos dagegen.


    Ein aussichtsloser Kampf?

    Die US-Außenpolitik konzentriert sich derzeit darauf, China durch langwierige militärische, wirtschaftliche, technologische und politische Strategien als geopolitischen Rivalen einzudämmen. Dazu gehörten das Schmieden umfassender neuer Allianzen wie AUKUS, die Anschuldigungen, einen "Genozid an den Uiguren" zu begehen, die Verhängung ständig schärferer Sanktionen gegen technologische High-End-Komponenten und das Erzeugen militärischer Spannungen in Zusammenhang mit der Insel Taiwan.


    Die Annahmen der USA, dass China umfassend isoliert werden kann, entsprangen jedoch der Überheblichkeit ihrer unipolaren Erfahrung, in der die US-Macht chronisch überschätzt und die Position Chinas ständig unterschätzt wurde. Die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass eine Isolierung Chinas nicht einfach so zu bewerkstelligen ist und Peking trotz allem die Fähigkeit behält, seine geopolitischen Ziele aus eigener Kraft zu gestalten. Das große Spiel geht also weiter, und Xi dürfte noch ein paar Asse im Ärmel haben.


    China scheint beim diplomatischen Tauziehen mit den USA als Gewinner dazustehen — RT DE

    Aus FR :wall:


    "WIR SIND ANGEWIDERT": DIE WUT DER ÄRZTE ÜBER DIE WIEDEREINGLIEDERUNG VON PFLEGEKRÄFTEN, DIE NICHT GEGEN COVID-19 GEIMPFT SIND


    Am Donnerstag gab die Hohe Gesundheitsbehörde eine Stellungnahme ab, in der empfohlen wurde, die Impfpflicht von Pflegekräften gegen Covid-19 "aufzuheben". Gesundheitsminister François Braun hat angedeutet, dass er diesem Rat folgen wird.


    Auszug:


    "Wir sind zutiefst angewidert, und es ist ein kollektives Gefühl!" Der Allgemeinmediziner und Präsident der französischen Union für kostenlose Medizin, Jérôme Marty, hat seit Beginn der durch Covid-19 Anfang 2020 ausgelösten Gesundheitskrise die Reden vervielfacht, um die Impfung zu fördern und seine Verpflichtung im Krankenhaussystem zu rechtfertigen.



    Indikatoren auf dem Vormarsch



    Die Ankündigung beunruhigt die befragten Ärzte umso mehr, als sie zu einer Zeit kommt, in der die Indikatoren der Epidemie wieder zu steigen beginnen. In der Woche vom 13. bis 19. März schrieb Public Health France in seinem Bulletin, dass die Inzidenz- und Positivitätsraten "weiter steigen", obwohl auf "niedrigem Niveau", und dies in der "zweiten Woche in Folge".


    Dennoch, so Benjamin Davido, ist die Wiedereingliederung von ungeimpften Pflegekräften, "es ist eine Botschaft der Verärgerung, weil das Virus schneller und stärker zirkulieren kann. Es besteht die Gefahr, dass er mit jungen Betreuern frisches Blut bekommt. Und damit einher geht auch eine Lockerung der Barrieregesten im Krankenhaus."

    "Wir haben ein Virus, das weiter zirkuliert. Und wer sagt uns, dass es keine gefährliche neue Variante geben wird? Es ist eine politische Argumentation", schwärmt Jérôme Marty.



    Eine breitere Infragestellung der Impfung?


    Neben dem Covid-19-Impfstoff äußerte sich die HAS auch zum DTP-Impfstoff, der gegen Diphtherie, Tetanus und Poliomyelitis gerichtet ist, und empfahl ebenfalls das Ende seiner Verpflichtung. "Wenn wir in dieser Dynamik weitermachen, bricht alles zusammen, das ganze Impfsystem", befürchtet Benjamin Davido.



    Angst vor Spannungen im Dienstleistungssektor



    Schließlich sind die Ärzte besorgt über aufkommende Spannungen in den Diensten, die von ungeimpften Pflegekräften wieder integriert werden.


    "Dies wird zu Spannungen in den Diensten führen, und vor allem diejenigen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, sind die extremsten! Sie werden Anti-Impfungen missionieren!", schimpft Jérôme Marty, der sich fragt, ob "Sie wollen, dass es Leute sind, die denken, dass der Impfstoff verwendet wird, um Menschen dank 5G zu kontrollieren, die ihre Großeltern behandeln".

    "Die Mannschaften haben sie nicht vermisst. Sie haben die Entscheidung getroffen, sich auf dem Höhepunkt der Pandemie zurückzuziehen, und wenn sie morgen zurückkehren, ist es nicht sicher, dass es mit einem guten Auge gesehen wird "


    "On est écœurés": la colère de médecins face à la réintégration des soignants non-vaccinés contre le Covid-19
    (bfmtv.com)


    :boese: :boese: :boese: Drecks Pack

    Verbot neuer Öl- und Gasheizungen: Ampel einigt sich auf Kompromiss


    Die Bundesregierung hat sich beim Gesetz zum Verbot des Einbaus neuer Öl- und Gasheizungen geeinigt. Im Kern bleibt es dabei, dass ab dem 1. Januar 2024 jede neu eingebaute Heizung zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden muss.


    Die Bundesregierung hat sich beim umstrittenen Gebäudeenergiegesetz mit dem Verbot des Einbaus neuer Öl- und Gasheizungen geeinigt. Demnach bleibt es im Kern dabei, dass ab dem 1. Januar 2024 jede neu eingebaute Heizung zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden muss. Es soll aber Ausnahmen, Übergangsfristen und eine umfassende Förderung geben.


    Nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums liegt dazu nun ein fertiger Gesetzentwurf vor, der zunächst in die Länder- und Verbändeanhörung und anschließend ins Kabinett gehen soll. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) erklärte:


    Dass der Entwurf zum Gebäudeenergiegesetz jetzt ein gemeinsamer aller Regierungsparteien ist, befriedet hoffentlich die Debatte und sorgt dafür, dass über das wichtige und schwierige Thema ruhig und besonnen argumentiert wird. […] Mit dem Gesetz werden für einen weiteren Sektor die Weichen auf Klimaneutralität gestellt, und wir ermöglichen einen pragmatischen Umstieg. Ich bin sehr zufrieden."


    Der Gesetzentwurf verzichtet auf die ursprünglich vorgesehene Austauschpflicht für funktionierende Öl- und Gasheizungen. Gehen alte Heizungen nach 2024 kaputt, gibt es Übergangsfristen. Die 65-Prozent-Regel für den Einbau neuer Heizungen gilt auch nicht für Hausbesitzer, die über 80 Jahre alt sind. Erst wenn deren Haus vererbt oder verkauft wird, greift das neue Recht – mit einer Übergangsfrist von zwei Jahren.


    Eine Härtefallausnahme soll die Wirtschaftlichkeit sein, wenn Gebäudewert und Investitionssummen in einem nicht angemessenen Verhältnis stehen. Außerdem gibt es keine Festlegung auf Wärmepumpen als Alternative zu Öl- und Gasheizungen, stattdessen gilt Technologieoffenheit. Der Übergang werde "pragmatisch und sozial verträglich gestaltet", hieß es dazu aus dem Wirtschafts- und dem Bauministerium: "Um das Gesetz noch verbraucherfreundlicher zu gestalten, wurden die Übergangsfristen und die Optionen – vor allem für den Neubau – noch mal erweitert, zum Beispiel um Solarthermie."


    Verbot neuer Öl- und Gasheizungen: Ampel einigt sich auf Kompromiss — RT DE

    US-Bedrohungsbericht: Washington steht vor „kritischen Jahren“ im Wettbewerb der Großmächte


    Anders als in den vergangenen Jahren betrachtet der jährliche US-Bedrohungsbericht 2023 Westasien durch das Prisma eines Großmächtewettbewerbs, der die Welt in eine post-amerikanische multipolare Ordnung zu drängen droht.


    Am 8. März 2023 veröffentlichte der US Director of National Intelligence den Annual Threat Assessment Report, in dem die weltweiten Bedrohungen für die nationale Sicherheit der USA bewertet werden, darunter Cyber- und technologische Bedrohungen, Terrorismus, Massenvernichtungswaffen, Kriminalität, Umweltprobleme und natürliche Ressourcen.


    Der Bericht hebt die Herausforderungen hervor, mit denen Washington in der sich rasch verändernden globalen Ordnung unter Führung der USA konfrontiert ist, wobei China, Russland, Iran und Nordkorea als die größten Sicherheitsherausforderungen für die westlichen Verbündeten im kommenden Jahr genannt werden.


    Der strategische Wettbewerb zwischen den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten, China und Russland über die Art der Welt, die entstehen wird, macht die nächsten Jahre zu einem entscheidenden Moment, um festzustellen, wer und was die neue Weltordnung prägen wird.


    China als größte Bedrohung
    Chinas wachsende Präsenz in Westasien
    Die Konfrontation zwischen Russland und der NATO
    Russlands Präsenz in Westasien
    Die regionale Rolle des Iran bei der Bekämpfung des US-Einflusses
    Die Bedeutung Westasiens für die USA
    Großmächte in einer multipolaren Welt


    US-Bedrohungsbericht: Washington steht vor „kritischen Jahren“ im Wettbewerb der Großmächte – uncut-news.ch (uncutnews.ch)