Beiträge von Goldbecher

    Selenskij´s Berater:
    Wir haben das Recht, alles zu zerstören


    Von Peter Haisenko


    Die Katze ist aus dem Sack. Der Berater von Selenskij, Michail Podoljak, gibt bekannt, was ich schon zweimal geschrieben habe. Die Politik der verbrannten Erde wird von Selenskij vorsätzlich betrieben. Aber das ist noch nicht alles.


    Die Ukraine habe "das Recht", alles auf der Krim, in der Donezker Volksrepublik, in der Lugansker Volksrepublik, in den Gebieten Saporoschje und Cherson zu zerstören, sagte Michail Podoljak, der Berater des Büroleiters von Wladimir Selenskij. Er behauptete:


    "Warum sollte die Ukraine, die heute in Bezug auf die Rüstung und deren Einsatz absolut auf die volle Zusammenarbeit mit den Partnern angewiesen ist, und welche militärische Mission würden wir mit einem Einschlag auf Moskau erfüllen? Für uns gibt es andere vorrangige Ziele."


    "Was uns das Völkerrecht garantiert, das heißt, wir haben das Recht, alles auf dem Territorium der Krim, der Gebiete Lugansk (LVR), Donezk (DVR), Saporoschje und Cherson zu zerstören."


    Handelt so jemand, der die ehrliche Absicht hat, ein Land zu einen? Bürger für sich zurück zu gewinnen? Seit nunmehr neun Jahren steht die Stadt Donjezk unter Beschuss durch Kiews Truppen. Mehr als 14.000 Zivilisten sind schon ermordet worden und ebenso ist zivile Infrastruktur zerstört worden. Die USA und auch die Berliner Regierung unterstützen das. Mit dieser Offenbarung sollte klar sein, wer vor ein internationales Tribunal gehört.


    Anderweltonline.com: Selenskij´s Berater: Wir haben das Recht, alles zu zerstören

    39 Fragen zum Krieg in der Ukraine


    Zu Ihrer Information.


    Der Club der wütenden Patrioten von Igor Strelkov (КРП) hat eine Liste von Fragen zu Russlands „spezieller militärischer Operation“ in der Ukraine veröffentlicht.


    Die meisten Fragen sind sehr sachdienlich, einige sind etwas überflüssig und einige – nach Meinung Ihres Korrespondenten – fehlgeleitet und ein wenig albern.


    Aber wir haben beschlossen, sie alle zu veröffentlichen, in der Hoffnung, einen Dialog zu beginnen und (das ist wirklich zu hoffnungsvoll) das abgrundtief schmale Overton-Fenster zu erweitern, das die Berichterstattung der „alternativen Medien“ über diesen zunehmend bizarren und prekären Konflikt erstickt.
    Denken Sie bei der Lektüre dieser Fragen daran, dass viele von ihnen bereits in den ersten Wochen des Krieges von patriotischen, pro-SMO-Stimmen in Russland gestellt wurden.


    Wir raten unseren Lesern auch, den Club der wütenden Patrioten nicht als irrelevante Randgruppe abzutun, auch wenn Sie mit ihnen nicht übereinstimmen. Die russische Regierung hat keine Angst vor Nawalny-Anhängern, sondern vor „Turbo-Patrioten“ – russische Beamte haben dies offen zugegeben.


    HINWEIS: Dies ist keine perfekte Wort-für-Wort-Übersetzung (einige der Fragen waren unheilbar verworren, sodass wir sie umschreiben mussten), aber wir haben unser Bestes getan, um die ursprüngliche Bedeutung der einzelnen Fragen zu berücksichtigen. Außerdem: Strelkov setzt die Ukraine immer in Anführungszeichen oder stellt ihr das Wort „sogenannte“ voran, um zu zeigen, dass die Ukraine seiner Meinung nach kein eigenständiges Land ist, sondern zu Russland gehört. Wir haben das alles entfernt, weil es sich zu sehr wiederholt und den „Fluss“ des Textes stört. Aber nur, damit uns nicht vorgeworfen wird, wir würden den Standpunkt der КРП falsch darstellen: sie sind überzeugt, dass die „sogenannte Ukraine“ Teil Russlands ist).


    Zu den Fragen: 39 Fragen zum Krieg in der Ukraine – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    EU-Show in Ostende: "Die Nordsee wird das größte Kraftwerk der Welt"


    Das soll jetzt alle Energieprobleme der EU lösen: Windkraftanlagen in der Nordsee mit einer Leistung von 300 Gigawatt. Allein Deutschland benötigt für seinen Anteil eine Fläche größer als das Saarland. Ein Ausweg oder eine neue Illusion?


    Von Dagmar Henn

    Mit einem großen Auftritt haben am Montag in Belgien die Staatschefs der EU-Nordseeanleger erklärt, die Nordsee zu einem gigantischen Kraftwerk zu machen. So viel Strom wie 300 Atomkraftwerke, lautet die Schlagzeile, die sie mitnahmen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sprach davon, die "starke europäische Industrie" zu schützen, und Bundeskanzler Olaf Scholz redet vom "ganz, ganz großen Potenzial". Aber die Versprechungen sind zweifelhaft.


    Weiter mit Link: EU-Show in Ostende: "Die Nordsee wird das größte Kraftwerk der Welt" — RT DE

    Rede von Lawrow im UN-Sicherheitsrat


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    Tucker Carlson ist von FOX NEWS gefeuert worden – Warum?


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    Wegen Haftbefehl gegen Putin:
    Südafrika will Ausstieg aus Internationalem Strafgerichtshof


    Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa erklärte, die Regierungspartei des Landes ANC habe beschlossen, dass Südafrika aus dem Internationalen Strafgerichtshof austreten solle, der im vergangenen Monat einen Haftbefehl gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin erlassen hat.


    "Ja, die Regierungspartei ... hat die Entscheidung getroffen, dass es vernünftig ist, dass Südafrika aus dem Internationalen Strafgerichtshof austritt", sagte Ramaphosa auf einer Pressekonferenz mit dem finnischen Präsidenten Sauli Niinisto.

    Ramaphosa sagte, dass die Entscheidung, die im Anschluss an eine Wochenendtagung des ANC getroffen wurde, vor allem "wegen der als ungerecht empfundenen Behandlung bestimmter Länder durch den Gerichtshof getroffen wurde".


    "Wir möchten, dass diese Angelegenheit der ungerechten Behandlung angemessen diskutiert wird, aber in der Zwischenzeit hat die Regierungspartei erneut beschlossen, dass man sich zurückziehen werde", sagte er.

    Wegen Haftbefehl gegen Putin: Südafrika will Ausstieg aus Internationalem Strafgerichtshof — RT DE

    EU finanziert Impfbus-Flotte für die Ukraine

    59 rollstuhlgerechte :!: Impfbusse touren durch die Ukraine, um die zu einem großen Teil impfunwillige Bevölkerung gegen COVID-19, Masern und Diphtherie zu impfen. Die Gesundheit der ukrainischen Bevölkerung ist der Weltgesundheitsorganisation und der EU ein wichtiges Anliegen.


    Zur Erhöhung der Impfquote in der Ukraine führt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Impfkampagne in der Ukraine durch. Einem tkp-Bericht zufolge, finanziert die EU dafür aktuell 59 Impfbusse, die in dem Land möglichst vielen Menschen den Zugang zu verschiedenen Impfungen ermöglichen sollen.


    Insbesondere seien alle Busse rollstuhlgerecht ausgestattet, hieß es auf dem Twitter-Account der WHO / Europa. "Gemeinsam mit unseren Partnern bringen wir den Menschen Gesundheit dahin, wo sie sind", betonte die WHO am Sonntag auf Twitter ihr Anliegen, bei den Menschen in der Ukraine vor Ort für Gesundheit zu sorgen.


    Mit den Impfstoffen gegen COVID-19, Masern und Diphtherie sollen laut Beschreibung der WHO-Impfkampagne alle von der "ukrainischen Regierung kontrollierten Regionen" aufgesucht werden, hieß es in dem Artikel des österreichischen Redaktionsnetzwerks tkp am Sonntag.


    In der Ukraine seien nach Bewertung der WHO zu wenig Menschen geimpft. Hans Henri P. Kluge, Chef des WHO-Regionalbüros Europa, habe festgestellt, dass nur 11 Prozent der dorthin gelieferten Corona-Impfstoffen eingesetzt worden seien:


    "Von den 35 Millionen Dosen COVID-19-Impfstoff, die seit Beginn der Pandemie ins Land geliefert wurden, sind nach dem 24. Februar 2022 nur 4 Millionen Dosen (11 %) eingesetzt worden."


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    Medienbericht: USA kalkulieren Scheitern der Ukraine ein


    Laut einem Bericht der US-amerikanischen Tageszeitung "Politico" bereitet sich das Weiße Haus auch auf den Fall vor, dass die sogenannte "Offensive Kiews" scheitert. Die Rückkehr an den Verhandlungstisch wäre dann alternativlos.


    Einem Bericht der US-amerikanischen Tageszeitung Politico zufolge, bereite sich die Regierung von US-Präsident Joe Biden "im Stillen auf die Möglichkeit vor", dass die immer wieder angekündigte "Offensive der Ukraine" nicht den von Kiew gewünschten "totalen Sieg" bringen könnte.


    Während die US-Regierung die Ukraine in der Öffentlichkeit"unerschütterlich" unterstütze, haben US-Beamte unter vier Augen die Befürchtung geäußert, dass das Weiße Haus ins Kreuzfeuer der Kritik geraten könnte, sollte "die Offensive" hinter den Erwartungen zurückbleiben. Das berichtete Politico am Montag unter Berufung auf mehrere anonyme Beamte.

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    Ex-US-Oberst: Wenn etwas einem faschistischen Einparteienstaat nahekommt,
    dann ist das die Ukraine


    Wird der Kreuzzug der neoliberalen US-Ideologen gegen den ideellen Rivalen Russland die NATO endgültig versenken? Davon geht der renommierte und hochdekorierte US-Oberst a. D. Douglas Macgregor aus. Immer mehr Leute im Westen begreifen, dass die US/NATO ein brutales, zutiefst korruptes, faschistisches Regime in der Ukraine unterstützen.


    Von Rainer Rupp

    Bei seinem jüngsten Besuch in Kuba am 20. April 20, 2023 wurde der russische Außenminister Sergei Lawrow bei einer Pressekonferenz auch nach den russisch-US-amerikanischen Beziehungen gefragt. Lawrow betonte, dass Russland "keine besonderen Beziehungen" mit den Vereinigten Staaten unterhalte. Wörtlich fügte er hinzu:


    "Wir sprechen nur noch bei Bedarf über Probleme, die bei der Arbeit der Botschaften auftreten. Dies geschieht auch, weil die Vereinigten Staaten versuchen, ihre Position als UN-Gastland zu missbrauchen."


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    Thomas Röper


    Premiere Sonntag 18.00 Uhr


    Video von meinem Besuch an der Front in Saporoschje


    Vor zwei Wochen war ich an der Front in Saporoschje und habe mit Soldaten in den Schützengräben gesprochen. Nun ist das Video davon fertig.



    Ich habe schon berichtet, dass ich vor zwei Wochen wieder im Donbass war und auch die Front im Gebiet Saporoschje besucht habe, wo die ukrainische Offensive erwartet wird. Daher war ich besonders neugierig auf die Stimmung unter den russischen Soldaten, die davon als erste betroffen wären, und war überrascht, wie entspannt die waren.


    Mir wurde ein Posten mit Schützengräben und Abwehrstellungen gezeigt, der nur ein paar Kilometer von den ukrainischen Linien entfernt war, wobei ich die Möglichkeit hatte, mit vielen Soldaten ausführlich zu reden. Der Kameramann Alfred Chlebin hat alles gefilmt und herausgekommen ist ein authentischer Eindruck von der Front. Die Soldaten sind keine Medienprofis und sie wussten nicht, dass wir kommen. Alles war spontan, aber genau deshalb bekommt einen guten Eindruck davon, wie diese Soldaten denken und wie die Stimmung dort ist.


    Sollte YouTube die Sendung löschen, finden Sie sie auch hier bei NuoViso, wo sie für Abonnenten schon vorher zu sehen ist.


    Video von meinem Besuch an der Front in Saporoschje – Anti-Spiegel

    Belgorod: Gigantischer Krater nach mutmaßlichem ukrainischen Raketenangriff


    In der russischen Stadt Belgorod ist es zu einer Explosion auf einer großen Straßenkreuzung gekommen. Nach ersten Berichten auf Telegram-Kanälen, in denen von einem ukrainischen Raketenangriff die Rede ist, hat sich ein riesiger Krater gebildet.


    [Blockierte Grafik: https://mf.b37mrtl.ru/deutsch/…19660b480cc13ca268b6b.jpg]


    Belgorod: Gigantischer Krater nach mutmaßlichem ukrainischen Raketenangriff — RT DE

    Facebook erklärt Seymour Hershs Nachforschungen für "falsch"


    Facebook hat Seymour Hershs Nachforschungen für "falsch" erklärt. Der US-amerikanische Gigant der sozialen Netzwerke beruft sich auf Bewertungen "unabhängiger Faktenprüfer" aus Norwegen und der Ukraine. Deren Begründungen sind allerdings schwach.


    Facebook wurde kritisiert, nachdem es entschieden hatte, die Berichte des investigativen US-Journalisten Seymour Hersh als "falsch" zu kennzeichnen. Hersh schrieb von US-Beteiligung an der Sabotage der Nord-Stream-Pipelines und zuletzt über vermuteten Diebstahl von US-Hilfen durch Kiew. Facebook erklärte, dass die "Faktenprüfung" durch Portale, die mit Norwegen und der Ukraine verbunden sind, seinen Einsatz dieser Kennzeichnung rechtfertige.


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    Ein weiteres Beispiel dafür, wie der „Fakt-Checker-Industriekomplex“ dazu dient, legitime Informationen auf Geheiß von Regierungen zu zensieren – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Die USA destabilisieren die Mongolei. Russland soll entlang der „nationalen Nähte“ in vierunddreißig Teile aufgeteilt werden

    Von Wladislav Gulevich (fondsk.ru)

    Washington versucht, die russisch-mongolischen Beziehungen zu beschädigen. Die Wette liegt auf einer Spaltung der Demokratischen Partei der Mongolei (PDM), die traditionell als pro-westliche politische Struktur wahrgenommen wird. Die Partei trat 2004 in die Politik ein, nachdem sie bei den Wahlen zum Staatlichen Großen Khural die Mehrheit der Stimmen erhalten hatte. Tsakhiagiin Elbegdorj, Führer der PDM, wurde zweimal Präsident und Premierminister der Mongolei.


    2022 wurde der ehemalige Präsident Khaltmaagiin Battulga zum Vorsitzenden der Partei gewählt, die eine Zusammenarbeit mit Russland anstrebt. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich innerhalb der PDM eine pro-russische Fraktion unter Führung von Battulga und eine pro-westliche Fraktion unter Führung von Elbegdorj gebildet. Mit dem Beginn der Sonderoperation der russischen Streitkräfte zur Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine unterstützte die pro-westliche Fraktion das Kiewer Regime und forderte eine Reduzierung der Beziehungen zu Moskau, um (Zitat) „die Transformation der Mongolei“ in ein zweites Weißrussland.“ zu vermeiden.


    Elbegdorj bleibt der Hauptdirigent des US-amerikanischen Einflusses in der Mongolei. Er kooperiert mit dem Freeman Spogli Institute for Strategic Studies, das von dem bekannten russophoben ehemaligen US-Botschafter in Russland Michael McFaul geleitet wird. Im März 2023 forderte Elbegdorj in dem Artikel „Zwischen China und Russland eingezwängt, unterstützt die Mongolei die Ukraine“ dazu auf , „der Ukraine so viele Waffen zu geben, wie sie braucht, um zu gewinnen .”


    Elbegdorj hat die Kühnheit, die mongolische Hilfe an die Sowjetunion in den Jahren 1941-1945. mit Hilfe der NATO an das Neonazi-Regime in Kiew zu vergleichen: „Ein Viertel aller Pferde der sowjetischen Soldaten an der Front stammten aus der Mongolei … die meisten Soldaten der Roten Armee trugen warme Kleidung aus der Mongolei … der Westen muss handeln, wie die Mongolen handelten … Westliche Führer haben Zeit zu warten. Die verwundete Ukraine kann nicht länger warten.“

    Elbegdorj warf dem Kreml vor, die mongolischen Völker der Russischen Föderation (Burjaten, Kalmücken, Tuwaner) als Kanonenfutter zu benutzen und nannte es „ethnische Säuberung“ unter dem Vorwand einer militärischen Sonderoperation. Nach einem ähnlichen Schema agieren übrigens die außer Kontrolle geratenen kaukasischen Oppositionellen – sie werfen Moskau vor, die Völker des Kaukasus als Kanonenfutter zu benutzen. Besonders häufig wurden solche verbarle Angriffe nach den am 31. Januar 2023 im Europäischen Parlament angekündigten Plänen, Russland entlang der „nationalen Nähte“ in vierunddreißig Teile zu teilen.


    Washington sieht in der Stärkung seiner Positionen in der Mongolei eine Chance, indirekt Einfluss auf die politischen und wirtschaftlichen Prozesse in Nordostasien zu nehmen, einer Region, die geographisch die östlichen und nördlichen Territorien Russlands umfasst, mit denen Südostasien, Südasien und das postsowjetische Zentralasien geopolitisch gesehen benachbart sind. Die US-Amerikaner sind daran interessiert, die Mongolei in militärpolitische Bündnisse mit ihren regionalen Verbündeten – Japan, Südkorea, Taiwan – einzubinden. In der US-amerikanischen Indo-Pazifik-Strategie wird Russland als feindlicher Akteur (bösartiger Akteur) bezeichnet, während die Mongolei als wichtiger Partner (important partner) bezeichnet wird.


    Seit 1990 verfolgt die Regierung der Mongolei eine multipolare Außenpolitik (das sogenannte „dritte Nachbar“-Konzept) und kooperiert gleichzeitig mit mehreren Mächten (USA, Australien, Kanada, Großbritannien, EU, Indien, Türkei), um den Einfluss von China und Russland auszugleichen. Das Konzept des „Dritten Nachbarn“ zielt auf die Nichtteilnahme der Mongolei an antirussischen und antichinesischen Blöcken. Elbegdorj bereitet sich jetzt jedoch darauf vor, dieses Modell zu kippen, was zu einer Verletzung der etablierten regionalen Machtverhältnisse im Interesse des Westens führen wird.


    Sich in der Mongolei an der Grenze zwischen China, Russland und Kasachstan niederzulassen, ist ein langjähriger Plan des US-Establishments. Peking und Ulaanbaatar diskutieren über das Gaspipeline-Projekt ‚Power of Siberia-2‘ mit einer Kapazität von 50 Milliarden Kubikmetern pro Jahr für die Lieferung von blauem Kraftstoff von Russland über die Mongolei nach China. Für China wird dies zu einer alternativen Route für Gasimporte, die unter dem Risiko einer Blockade der Seelieferungen der US-Marine durch die Straße von Malakka stehen. Auch die Aussicht auf die Umsetzung des russisch-mongolisch-chinesischen Verkehrsprojekts „Steppe Way“ ist den ist den USA zuwider, weil es der kürzeste Landkorridor von China und Russland nach Europa sein wird.


    Washington glaubt, dass die Vereinigten Staaten nur durch die Errichtung eines antirussischen Regimes in Ulaanbaatar in der Lage sein werden, ihre Ziele in der Region zu erreichen. Und sie hoffen auf Elbegdorzh.


    Die USA destabilisieren die Mongolei. Russland soll entlang der „nationalen Nähte“ in vierunddreißig Teile aufgeteilt werden – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    US-Behörde FDA: Monovalente „COVID-Impfstoffe“ von Pfizer und Moderna sind nicht mehr zugelassen. „Kann mir jemand sagen, was da los ist?“


    Die plötzliche Entscheidung erregte die Aufmerksamkeit von James O’Keefe, der nun Whistleblower der FDA auffordert, sich zu melden.


    In einer Pressemitteilung vom Dienstag hat die FDA erklärt, dass die monovalenten Pfizer- und Modena-mRNA-Covid-19-Impfstoffe nicht mehr für die Verwendung in den Vereinigten Staaten zugelassen sind“.


    Diese Entscheidung wurde im Rahmen einer kürzlich erfolgten Änderung der Notfallzulassung für die bivalenten Covid-Impfstoffe Moderna und Pfizer getroffen.


    In der Änderung entschied die FDA, dass die bivalenten Moderna- und Pfizer Covid-19-Impfstoffe für alle Dosen verwendet werden und monovalente Dosen (gezielter Originalstamm) nicht mehr zugelassen sind.


    Die FDA behauptet, die Entscheidung sei getroffen worden, um den Impfprozess zu vereinfachen, aber viele Menschen, die bereits den monovalenten Covid-19-Impfstoff erhalten haben, fragen sich, warum die FDA diese Entscheidung jetzt trifft.


    Die FDA schreibt:


    Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat heute die Notfallzulassungen (EUAs) für die bivalenten mRNA-Impfstoffe Moderna und Pfizer-BioNTech COVID-19 geändert, um den Impfplan für die meisten Personen zu vereinfachen.


    Diese Maßnahme beinhaltet die Zulassung der aktuellen bivalenten Impfstoffe (Original- und Omikron BA.4/BA.5-Stämme) für alle Dosen, die Personen ab einem Alter von 6 Monaten verabreicht werden, einschließlich einer oder mehrerer zusätzlicher Dosen für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Die monovalenten Impfstoffe Moderna und COVID-19 von Pfizer-BioNTech sind in den Vereinigten Staaten nicht mehr zur Verwendung zugelassen.


    Die meisten Personen, die zuvor mit einem monovalenten COVID-19-Impfstoff geimpft wurden und noch keine Dosis eines bivalenten Impfstoffs erhalten haben, können je nach Alter eine Einzeldosis eines bivalenten Impfstoffs erhalten.


    Die meisten Personen, die bereits eine Einzeldosis des bivalenten Impfstoffs erhalten haben, haben derzeit keinen Anspruch auf eine weitere Dosis. Die FDA beabsichtigt, Entscheidungen über künftige Impfungen zu treffen, nachdem sie bei einem FDA-Beratungsausschuss im Juni Empfehlungen über die Zusammensetzung des Herbststammes erhalten hat.


    US-Behörde FDA: Monovalente „COVID-Impfstoffe“ von Pfizer und Moderna sind nicht mehr zugelassen. „Kann mir jemand sagen, was da los ist?“ – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    "Keine Daten vorhanden": PEI gibt zu, brisante Verdachtsfälle gar nicht auszuwerten


    Das Paul-Ehrlich-Institut wertet gemeldete Verdachtsfälle von tödlichen und schweren Nebenwirkungen nach einer Coronaimpfung offenbar weder aus noch zählt es sie. Dies behauptete es selbst im Zuge einer Informationsfreiheitsanfrage. Demnach verweigert es seine gesetzliche Pflicht – und die Regierung schaut zu.


    Von Susan Bonath


    Seit fast einem Jahr versuche ich vergeblich mittels Presseanfragen und Anträgen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG), Auskunft vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) über geheim gehaltene Sicherheitsdaten zu den COVID-19-Vakzinen zu erhalten. Dazu gehören gemeldete Todesfälle sowie tödliche und schwere Komplikationen bei Kindern und Jugendlichen, die im Verdacht stehen, durch die Spritzen ausgelöst worden zu sein. Angeblich liegen dem PEI die Daten nicht vor.


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    Ich packe das mal hier rein


    Der UNO-Menschenrechtsrat hat die Abschaffung einseitiger Sanktionen gefordert und die deutschen Medien berichten… gar nicht darüber.


    [Blockierte Grafik: https://www.anti-spiegel.ru/wp…_2023-04-18_032039139.png]
    Von Thomas Röper


    Dass die deutschen „Qualitätsmedien“ ihre Leser nicht informieren, sondern einseitige Meinungsmache betreiben, ist nicht neu und wurde in diesen Tagen mal wieder bestätigt. Während die deutschen Medien breit über jede UNO-Resolution berichten, die ihnen gefällt – zum Beispiel, wenn es um eine Resolution gegen Russland geht – verschweigen sie es komplett, wenn in der UNO eine Resolution verabschiedet wird, die sich gegen die Politik des US-geführten Westens wendet.


    Weiter mit Link: UNO-Menschenrechtsrat fordert Abschaffung einseitiger Sanktionen – Anti-Spiegel

    US-Botschafterin lehnt "Klärung" zu Biolabors in der Ukraine vor russischer Duma ab


    Die US-Botschafterin Lynne Tracy wird nicht an der Sitzung des Duma-Ausschusses für Biolaboratorien in der Ukraine teilnehmen. Zuvor hatte die US-Unterstaatssekretärin für politische Angelegenheiten, Victoria Nuland, die Einladung unbeantwortet gelassen.


    Die den Biolaboratorien in der Ukraine gewidmete Sitzung im russischen Unterhaus, der Duma, wird ohne die US-Botschafterin in Moskau, Lynne Tracy, stattfinden. Dies gab die US-Botschaft bekannt.


    Laut der diplomatischen Vertretung erfüllten die USA ihre Verpflichtungen aus dem Übereinkommen über biologische Waffen in vollem Umfang und entwickelten oder besäßen an keinem Ort derartige Waffen. Die Botschaft betonte, dass sie den Prozess der Konsultationen mit Moskau als "abgeschlossen und beendet" betrachte.


    Wjatscheslaw Wolodin, der Sprecher der Duma, hatte zuvor die Abgeordneten angewiesen, die US-Botschafterin am 11. April in die Duma einzuladen. Der Politiker begründete dies mit der ausbleibenden Antwort der US-Unterstaatssekretärin für politische Angelegenheiten, Victoria Nuland, auf die Einladung der Biolabor-Kommission. Wolodin äußerte sich in diesem Zusammenhang wie folgt:


    Über die Präsenz von US-Biolabors in der Ukraine hat das russische Verteidigungsministerium wiederholt berichtet. Nach Angaben des Ressorts seien dort Experimente mit Fledermaus-Coronavirus-Proben durchgeführt worden, und auch die Möglichkeit der Verbreitung von Infektionen durch Zugvögel sei in diesen Labors untersucht worden. Außerdem, so das Ministerium, könnten die US-Biolaboratorien dazu benutzt worden sein, biologische Kampfstoffe zu entwickeln, die selektiv gegen ethnische Gruppen – insbesondere die "slawische ethnische Gruppe" – eingesetzt werden können.


    Die USA bestreiten ihrerseits die Entwicklung biologischer Waffen in der Ukraine. Der damalige Pentagon-Sprecher John Kirby nannte die Anschuldigungen über Biolabore "klassische russische Propaganda". Er behauptete, dass derartige Anschuldigungen absurd und lächerlich seien.


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    Der Krieg in der Ukraine begann heute vor neun Jahren


    Es hätte alles anders kommen können. Das kann man nicht oft genug betonen. Denn nichts an der Entwicklung in der Ukraine vom Putsch im Februar 2014 bis zum Bürgerkrieg war zwangsläufig. Aber die Menschen in der Ukraine waren den westlichen Planern gleichgültig.


    Von Dagmar Henn

    Es ist tatsächlich schon neun Jahre her, dass der "Übergangspräsident" der Kiewer Putschregierung die "Antiterroristische Operation" (ATO), also den Einsatz von Militär gegen den Aufstand im Donbass und damit den Beginn des ukrainischen Bürgerkriegs befahl.


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