Beiträge von Goldbecher

    Bestätigt: Ukraine attackiert Zivilisten in Lugansk mit britischen Marschflugkörpern "Storm Shadow"


    Immer wieder werden auch von westlichen Staaten an die Ukraine gelieferte Waffen für Angriffe auf Zivilisten eingesetzt, so auch vorgestern in Lugansk. Bei dem Angriff von Kiewer Truppen auf die Stadt im Donbass wurden zwei Marschflugkörper des Typs "Storm Shadow" eingesetzt, wie nun offiziell bestätigt wurde.


    Das ukrainische Militär hat mit aus Großbritannien gelieferten Marschflugkörpern Zivilisten in der russischen Stadt Lugansk angegriffen, wobei nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums und der örtlichen Behörden mehrere Kinder verletzt wurden.


    In einer Stellungnahme vom Sonnabend erklärte das Ministerium, dass bei einem ukrainischen Luftangriff auf die Lebensmittelfabrik "Poly-pack" und das Haushaltswarengeschäft "Milam" im Zentrum von Lugansk am Vortag Marschflugkörper vom Typ "Storm Shadow" eingesetzt worden seien. Der Angriff sei trotz der Zusicherung Londons erfolgt, dass diese Waffen nicht gegen zivile Einrichtungen eingesetzt würden, hieß es.


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    Mehrere Häuser seien beschädigt und mehrere Menschen, darunter sechs Kinder, verwundet worden, teilte das Ministerium mit und fügte hinzu, dass russische Flugzeuge den ukrainischen Su-24-Bomber, der den Angriff auf Lugansk durchgeführt hatte, sowie ein MiG-29-Begleitflugzeug abgeschossen hätten.


    Das Gemeinsame Kontroll- und Koordinierungszentrum für Fragen im Zusammenhang mit den Kriegsverbrechen der Ukraine (JCCC), das die Angriffe Kiews auf den Donbass verfolgt, identifizierte die Geschosse, die in Lugansk einschlugen, das lange als außerhalb der Reichweite der ukrainischen Artillerie liegend galt, zunächst als Luft-Boden-Raketen "Grom" aus ukrainischer Produktion.


    Später wurde jedoch klargestellt, dass es sich bei dem Angriff um zwei anglo-französische Marschflugkörper "Storm Shadow" und eine US-amerikanische Täuschkörperdrohne "ADM-160B" handelte.


    Am Samstag behauptete das JCCC, Kiew habe einen weiteren Flugkörper "Storm Shadow" auf das Dorf Jubileiny westlich von Lugansk abgefeuert. Durch den Beschuss seien eine ältere Frau verletzt, Fenster in sieben Häusern beschädigt und 25 Garagen, 15 Autos und eine Stromleitung zerstört worden.


    Bestätigt: Ukraine attackiert Zivilisten in Lugansk mit britischen Marschflugkörpern "Storm Shadow" — RT DE

    KI-Bild im Zentrum von Kiew: Putin vor Kriegsgericht


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    Das KI-Kunstwerk im Zentrum Kiews ähnelt einer riesigen Briefmarke und zeigt den russischen Präsidenten Wladimir Putin vor Gericht.


    „Ich möchte, dass dies wahr wird, damit es nicht nur ein Bild, sondern eine Realität ist.“
    - zitierte Euronews Vitaliy Bondar, einen Einwohner von Kiew.


    Neben Putin steht auch der Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee, General Valery Zaluzhny, der grinsend hinter Putins Rücken mit der Hand das Friedenszeichen macht.


    An gleicher Stelle des Kunstwerkes stand zuvor ein Bild, das die Zerstörung des Kremls zeigt.


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    Österreich – Kickls Brandrede im Parlament an Regierung: „Schämen Sie sich!“


    Der Chef der FPÖ, Herbert Kickl, ging mit der österreichischen Regierung in seiner Brandrede im Parlament hat ins Gericht. Sein Ausführungen zeigen deutlich, warum die FPÖ in den Umfragen in Österreich an erster Stelle steht.


    Kickl sieht durch die Preispolitik der Regierung eine „Spur der Verwüstung“ und „faule Früchte“. Die beschlossenen Maßnahmen beschreibt er als „Flickwerk“. Die FPÖ würde Mehrwertsteuersenkungen und Mietbremsen „noch heute umsetzen“. Es gebe eine Maßnahme, die die Inflation sofort drücken würde, beschließt Kickl seine Rede:


    „Treten Sie zurück.“


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    EU-Chef Borrell: Ukraine würde ohne westliche Militärhilfe in wenigen Tagen kollabieren


    EU-Chef Borrell: Ukraine würde ohne westliche Militärhilfe in wenigen Tagen kollabieren


    Der Chef der EU-Außenpolitik, Josep Borrell, hat in einigen Interviews überraschend unverblümt zugegeben, dass die Ukraine ohne die Unterstützung des Westens innerhalb weniger Tage“ zusammenbrechen würde, wenn die militärische Unterstützung der Verbündeten plötzlich versiegen würde. Erstens, so seine Worte auf einer Veranstaltung am vergangenen Freitag in Florenz (via EuroNews):


    Ohne die militärische Unterstützung der westlichen Länder würde die Ukraine „innerhalb weniger Tage“ untergehen, sagte Josep Borrell, der Leiter der Außenpolitik der Europäischen Union, am Freitag und betonte, dass die derzeitige Situation in dem vom Krieg zerrissenen Land nicht für die Aufnahme formeller Friedensgespräche geeignet ist.


    „Leider ist dies nicht der richtige Zeitpunkt für diplomatische Gespräche über den Frieden. Es ist der Moment, den Krieg militärisch zu unterstützen“, sagte er weiter.


    Dann erklärte er: „Wenn Sie Frieden wollen, drängen Sie Russland zum Rückzug. Drängen Sie Russland, den Krieg zu beenden. Sagen Sie mir nicht, dass ich aufhören soll, die Ukraine zu unterstützen, denn wenn ich aufhöre, die Ukraine zu unterstützen, wird der Krieg sicherlich bald zu Ende sein.“


    „Wir können ihn nicht einfach beenden, denn dann kann sich die Ukraine nicht mehr verteidigen und muss sich ergeben“, gab er zu. „Und die russischen Truppen werden an der polnischen Grenze stehen und die Ukraine wird ein zweites Weißrussland werden. Wollen Sie, dass der Krieg auf diese Weise beendet wird? Nein.“


    Interessant waren auch seine Äußerungen zu den Möglichkeiten Chinas, als Friedensvermittler aufzutreten.
    Auch wenn sie auf der Seite Russlands stehen, denke ich, dass China eine Rolle spielen muss. China ist ständiges Mitglied des (UN-)Sicherheitsrates. China hat den größten Einfluss in Russland“, fügte Borrell hinzu.

    Lassen Sie uns der Realität ins Auge sehen. Ob es uns gefällt oder nicht, die Realität ist, dass Putin weiterhin sagt: ‚Ich habe militärische Ziele, und solange ich diese militärischen Ziele nicht erreiche, werde ich weiterkämpfen‘. Die Friedenspläne sind also gut, aber man benötigt jemanden, der über Frieden reden will.


    Weiter mit Link: EU-Chef Borrell: Ukraine würde ohne westliche Militärhilfe in wenigen Tagen kollabieren – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Ukrainisches Nachrichtenportal lässt über Mord an Russen abstimmen


    Das ukrainische Nachrichtenportal "UNIAN" erstellte eine Umfrage, welche russische Persönlichkeit das nächste Opfer eines Terroranschlags werden soll. An der Abstimmung beteiligten sich 300.000 User. UNIAN ist Partner unter anderem vom "Spiegel" und der "BBC".


    Das ukrainische Nachrichtenportal UNIAN rief auf seinem Telegram-Kanal seine Leser zur Abstimmung darüber auf, welche russische Persönlichkeit als nächste dem ukrainischen Terror zum Opfer fallen sollte. Zur Auswahl standen unter anderem der Moderator und Kommentator Wladimir Solowjow und die RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan unter leicht zu dechiffrierenden Pseudonymen. Bis heute haben rund 300.000 User an der Umfrage teilgenommen.


    Das Portal gehört zur 1+1 Mediengruppe, die wiederum dem ukrainischen Oligarchen Igor Kolomojsky gehört. UNIAN gibt als Partner das deutsche Magazin Der Spiegel und die BBC an.


    Der öffentliche Aufruf zum Mord an russischen Staatsbürgern steht im Kontext des Mordanschlags auf den russischen Schriftsteller und Politiker Sachar Prilepin. Die Ukraine greift immer häufiger zum Mittel des Terrorismus. Vor dem Anschlag auf Prilepin fiel der russische Militärblogger Wladlen Tatarski einem Bombenanschlag zum Opfer. Im vergangenen Jahr wurde die Tochter des russischen Philosophen Alexander Dugin, die Journalistin Darja Dugina, durch eine Autobombe getötet.


    Ukrainisches Nachrichtenportal lässt über Mord an Russen abstimmen — RT DE

    Erstmals seit dem Jahr 2014: Russland unter den zehn größten Volkswirtschaften der Welt


    Russland ist zum ersten Mal seit dem Jahr 2014 wieder unter die zehn größten Volkswirtschaften der Welt aufgestiegen. Dies geht aus Berechnungen der Nachrichtenagentur RIA Nowosti hervor, die auf Daten der Weltbank und der nationalen Statistikämter fußen. Die Agentur meldet:


    "Russland produzierte im Jahr 2022 Waren und Dienstleistungen im Wert von 2,3 Billionen US-Dollar und ist damit die achtgrößte Volkswirtschaft weltweit. Das letzte Mal war das Land im Jahr 2014 unter den Top Ten – mit einem Bruttoinlandsprodukt von 2,05 Billionen US-Dollar belegte es den neunten Platz. Im Jahr 2021 lag es auf Platz 11. Die USA blieben im vergangenen Jahr mit einem nominalen BIP von 25,46 Billionen US-Dollar die größte Volkswirtschaft der Welt. China (17,94 Billionen US-Dollar) lag an zweiter Stelle, während Japan (4,17 Billionen US-Dollar) traditionell die Spitzengruppe abschloss. Deutschland blieb an vierter Stelle (4,07 Billionen US-Dollar), während Indien (3,4 Billionen US-Dollar) an fünfter Stelle lag. Großbritannien blieb auf dem sechsten Platz (3,07 Billionen), Frankreich auf dem siebten (2,78 Billionen). Kanada belegte den neunten Platz (2,14 Billionen US-Dollar) und Italien (2,01 Billionen US-Dollar) rutschte vom achten auf den zehnten Platz des Jahres ab. Gleichzeitig fiel Südkorea aus den Top Ten heraus und landete auf Platz 13."


    Erstmals seit dem Jahr 2014: Russland unter den zehn größten Volkswirtschaften der Welt — RT DE

    Kann China den Westen in der Ukraine schachmatt setzen?

    Auszug:


    Keine Karten mehr zum Ausspielen



    Die Bedeutung dieses Aufrufs könnte kaum überschätzt werden, einschließlich der Tatsache, dass Selenskyj die Initiative ergriffen hat, ohne seine westlichen Sponsoren zu konsultieren. Wenn er ihren Zorn riskierte, indem er den chinesischen Präsidenten anrief, dann deshalb, weil die Ukraine, wie Scott Ritter es ausdrückte, keine Karten mehr zu spielen hat. Ihre viel diskutierte Gegenoffensive im Frühjahr scheint bei ihrer Ankunft tot zu sein, und es gibt zunehmend Anzeichen für Meuterei in den Reihen des ukrainischen Militärs. Offensichtlich äußern zahlreiche Beamte privat die Meinung, dass sie einen Ausweg finden und eine Verhandlungslösung für den Frieden anstreben müssen, um den totalen Zusammenbruch der Nation abzuwenden.


    Selbst Polens Generalstabschef, General Rajmund Andrzejczak, der eine der eifrigsten pro-ukrainischen Stimmen des westlichen Bündnisses war, hat den Geschmack an dem Abenteuer verloren. Angesichts der extremen Verluste, die die Ukraine bei den jüngsten Artillerie- und Raketenangriffen erlitten hat, warnte er, dass der Krieg für die Ukraine nicht gut aussieht. Laut Oberst Douglas MacGregor glaubt Andrzejczak nun, dass die Ukraine zwei Millionen Soldaten brauchen würde, um mit ihrer Gegenoffensive auf Erfolg hoffen zu können.


    Die Chinesen - werden sie versuchen, Selenskyj zu befreien?


    Ich bezweifle sehr, dass die chinesische Führung unter den gegenwärtigen Umständen naiv ist, wenn es darum geht, ein Friedensabkommen auszuhandeln, und ich vermute, dass die vorgeschlagene Friedensdelegation eher wie eine Aufräummannschaft des militärischen Geheimdienstes aussehen würde, deren Aufgabe es wäre, Selenskyj zu schützen und zu versuchen, ihn aus seinen politischen, geschäftlichen und geheimdienstlichen Verstrickungen mit dem Westen zu befreien.


    Die Befreiung Selenskyjs aus den Fängen der NATO / CIA / MI6 könnte ihn zu einem enorm wichtigen Aktivposten für die russische und die chinesische Seite machen. Die Rolle der chinesischen Friedensdelegation könnte darin bestehen, die wichtigsten Exponenten der westlichen Kontrolle in der Ukraine zu identifizieren und sie aufzukaufen oder in irgendeiner Weise zu eliminieren. Ich habe es gewagt, diese Idee in einem kürzlich erschienenen CryptoRich-Podcast mit Tom Luongo und Alexander Mercouris vorzuschlagen.


    Herr Mercouris glaubte, dass der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew diese Idee in einer kryptischen Nachricht auf seinem Telegram-Kanal bestätigt haben könnte, indem er sagte, dass es notwendig sei, die gefährlichsten Menschen im Selenskyj-Regime zu finden und zu eliminieren. Es ist so gut wie sicher, dass Russland und China jetzt ihre Strategie gegenüber der Ukraine koordinieren, die bereits von russischen Geheimdiensten durchdrungen ist.


    Übrigens kann ich den oben erwähnten Podcast nur wärmstens empfehlen, da die Veranstaltungen zu einem sehr lebhaften und interessanten Gespräch geführt haben.


    Die Ereignisse werden äußerst interessant zu beobachten sein, da der Ukraine-Krieg möglicherweise in die Endphase eingetreten ist. Hoffentlich wird es bald enden, und wenn es China irgendwie gelingt, ein Friedensabkommen auszuhandeln, wird es mit ziemlicher Sicherheit große Investitionen in die Ukraine tätigen und sie in seine Belt and Road Initiative (BRI) integrieren. Seit 2019 ist China bereits der #1 Handelspartner der Ukraine mit einem Anteil von 14,4 % an den Importen und über 15 % der Exporte. Tatsächlich war die Ukraine bereits 2014 der BRI beigetreten, und 2018 wurde in Kiew ein BRI-Handels- und Investitionszentrum eingerichtet.


    Ich habe diesen Artikel für meinen TrendCompass-Bericht vom Mittwoch, den 3. Mai, verfasst, aber bevor ich ihn hier veröffentlichen konnte, nahm die Saga eine weitere surreale Wendung...


    Weiter mit Link: Kann China den Westen in der Ukraine schachmatt setzen? | ZeroHedge

    US-Biowaffenprogramme
    Zugvögel als Waffe: Neue Informationen über die US-Biowaffenforschung in der Ukraine


    Das russische Verteidigungsministerium hat neue Informationen über die Biowaffenprogramme des Pentagon in der Ukraine veröffentlicht. Dieses Mal ging es um die Forschung an Zugvögeln zum Zweck der Verbreitung von Infektionskrankheiten.



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    Kommen wir nun zur Übersetzung der neuesten russischen Erklärung zu dem Thema, in der neue Informationen über die US-Forschung an Zugvögeln in der Ukraine veröffentlicht wurden. Die Links und Folien sind aus dem Original übernommen, die zusätzlich dazu veröffentlichten Dokumente finden Sie im Anschluss an die Übersetzung. Außerdem finden Sie im Anschluss an die Übersetzung eine Chronologie der russischen Veröffentlichungen über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine und anderen Staaten.


    Beginn der Übersetzung: Zugvögel als Waffe: Neue Informationen über die US-Biowaffenforschung in der Ukraine – Anti-Spiegel

    Ignorieren Sie den Lärm: Der Arbeitsmarkt knackt, da das Geburten-Sterbe-Modell fast 378.000 Arbeitsplätze "hinzufügt"



    Trotz des heutigen lächerlichen, 13. aufeinanderfolgenden Übertreffens der Erwartungen in Folge, eine Zahl, die nur so glaubwürdig ist wie Bidens 81 Millionen Wähler...
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    ... Die Abschwächung des US-Arbeitsmarktes nimmt Fahrt auf, und wie Simon White von Bloomberg schreibt, würde eine schneller als erwartete Verschlechterung der Beschäftigung den Markt dazu bringen, die Preise früher zu senken.
    Wie White feststellt, können Datenpunkte und Revisionen von Monat zu Monat oft das Gesamtbild verschleiern. Im Falle des Arbeitsmarktes ist es so, dass sich das Wachstum der Beschäftigtenzahlen abschwächt, insbesondere nach Revisionen (was April auf nächsten Monat revidiert wird).
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    Und es ist sehr wahrscheinlich, dass dies auch weiterhin der Fall sein wird, und zwar schneller, und dies kann direkt mit den Bankenturbulenzen in Verbindung gebracht werden. Es besteht ein sehr klarer und intuitiver Zusammenhang zwischen den Kreditvergabestandards der Banken und den Gehaltsabrechnungen. Das Ausmaß der jüngsten Verknappung der Kreditvergabe der Banken deutet darauf hin, dass das jährliche Wachstum der Beschäftigtenzahlen in den nächsten Monaten schrumpfen wird.
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    In der Tat gibt es mehrere andere Bedenken, dass Beschäftigungsdaten nicht für bare Münze genommen werden sollten. Schwächere aktuelle Daten und eine niedrigere Revision historischer Daten – wie dies an Wendepunkten der Fall ist, an denen in der Regel die größten Revisionen auftreten – würden zu einer raschen Neubewertung der Gesundheit des Arbeitsmarktes führen.
    Bedenken Sie Folgendes: Das Geburten-Sterbe-Modell fügte den Gehaltslisten im April riesige 378.<> Arbeitsplätze hinzu, der zweitgrößte monatliche Anstieg seit Beginn der Aufzeichnungen (nur der letzte Oktober war höher)!
    [Blockierte Grafik: https://assets.zerohedge.com/s3fs-public/styles/inline_image_mobile/public/inline-images/birth%20death%20model%20april%2023.jpg?itok=uRb7CQYA]
    Und verstehen Sie: Das Geburten-Sterbe-Modell hat seit letztem März 1,84 Millionen Arbeitsplätze geschaffen, was satten 43% aller in diesem Zeitraum hinzugefügten Gehaltsabrechnungen entspricht. Das bedeutet, dass fast die Hälfte aller "Arbeitsplatzgewinne" im vergangenen Jahr aus einer Excel-Tabelle stammt, die davon ausgeht, dass 1,84 Millionen neue Arbeitsplätze durch neue Unternehmen geschaffen wurden.
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    Dies geschah in einer Zeit, in der die Rücklaufquote der Arbeitgeberbefragung an die BLS, die die Lohn- und Gehaltsabrechnungsdaten zusammenstellt, zusammengebrochen ist.
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    Es mag hier eine Korrelation ohne Kausalität geben, aber es ist nicht unklug, sich zu fragen, ob das Modell in Ermangelung so vieler Umfrageantworten mehr Arbeit als üblich hatte und dass die gemeldeten Zahlen signifikant vom zugrunde liegenden Bild abgewichen sind.
    [Blockierte Grafik: https://assets.zerohedge.com/s3fs-public/styles/inline_image_mobile/public/inline-images/payroll%20adjustments.jpg?itok=rAlVY4Gr]
    Bemerkenswert ist auch, dass es nach wie vor eine erhebliche Divergenz zwischen der Beschäftigung in den Haushalten (die die Beschäftigten zählt) und der Lohn- und Gehaltsabrechnung (die die Arbeitsplätze zählt) gibt. Seit März letzten Jahres wurden über 1,2 Millionen mehr Arbeitsplätze als neue Mitarbeiter geschaffen. Es ist kein Vertrauensbeweis in den Arbeitsmarkt, wenn immer mehr Menschen das Gefühl haben, dass sie mehr als eine Stelle brauchen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
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    Ignorieren Sie den Lärm: Der Arbeitsmarkt knackt, da das Geburten-Sterbe-Modell fast 378.000 Arbeitsplätze "hinzufügt" | ZeroHedge

    JULIAN REICHELT | Wir sagen es hier Woche für Woche: Die Mehrheit in diesem Land ist gegen die politischen Irrsinns-Ideen der Grünen Partei, gegen Atomausstieg und Wärmepumpen-Wahnsinn. Aber jetzt sagen es nicht mehr nur wir, jetzt sagt es sogar Robert Habeck!


    Vizekanzler Habeck versucht nicht einmal mehr so zu tun, als hätte er in einer Demokratie eine Mehrheit für seine Ideen. Er gibt offen zu, dass er grüne Ideologie gegen das Land, gegen die eigene Bevölkerung durchsetzen will. Glauben Sie nicht? Wir haben die Szene im Video!


    Früher forderten SPD und die Grüne Partei eine Reichensteuer. Heute fordern sie von uns allen die Graichen-Steuer. Die Graichen-Steuer sollen wir alle entrichten, um die Ideen eines Mannes zu finanzieren: Patrick Graichen.
    Staatssekretär Graichen ist der mächtigste Mann hinter Wirtschaftsminister Robert Habeck. Er ist sein Staatssekretär, aber vor allem sein Chefideologe. Was Graichen will, ist nichts anderes als Kontrolle über das Leben von 80 Millionen Menschen, um seine Ziele zu verwirklichen.


    Graichen ist 51 Jahre alt und hat in seinem Leben, Sie ahnen es, nie in der freien Wirtschaft gearbeitet. Er ist Berufs-Grüner. Während der Pandemie forderte er, dass nur Geimpfte staatliche Leistungen beziehen dürften. Totalitäres Gedankengut ist Graichen also nicht fremd. Nun ist ihm die Wirtschaft unseres Landes in die Hände gefallen!


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    EU-Kommission


    Rüstung soll bei EU-Förderung mit grüner Energie gleichgestellt werden


    Die EU-Kommission bereitet Berichten zufolge vor, die Rüstungsindustrie zu einer der Prioritäten der EU-Politik zu machen. Dazu soll die Rüstungsindustrie bei den Förderungen der EU mit der grünen Energie gleichgestellt werden.



    Von Thomas Röper



    Die EU beabsichtigt, die Rüstungsproduktion zu einem Schwerpunkt ihrer Wirtschaft zu machen


    Quellen zufolge soll die Industrie mit der grünen Energie gleichgestellt werden

    Die EU-Kommission arbeitet an einem Paket von Dokumenten zur beschleunigten Militarisierung der EU-Wirtschaft, in dem vorgeschlagen wird, die Produktion von Munition und Waffen neben grüner Energie zu einer der Prioritäten der Wirtschaft zu machen. Das teilten der TASS am Mittwoch mehrere unabhängige diplomatische Quellen in Brüssel mit.


    Im Rahmen dieses Pakets wird die EU-Kommission am Mittwoch eine Initiative zur Herstellung von Artilleriemunition vorstellen, in die die EU-Institutionen und die Länder der Gemeinschaft 1,5 Milliarden Euro investieren werden.


    Außerhalb der Haushaltsdisziplin

    „Die EU-Kommission einigt sich mit den EU-Mitgliedstaaten auf eine Initiative zur vorrangigen Finanzierung der Verteidigungsindustrie, insbesondere der Munitionsproduktion. Die EU-Kommission schlägt insbesondere vor, EU-Ländern, die beträchtliche Summen in die Entwicklung der Rüstungsindustrie investieren, Ausnahmeregelungen für das Haushaltsdefizit und die Staatsverschuldung zu gewähren, die es den Staaten ermöglichen würden, aktiver Gelder für den Bau von Militäranlagen einzuwerben“, so ein europäischer Diplomat. Derzeit können derartige Ausnahmen nur für Projekte im Zusammenhang mit grüner Energie oder „sauberer Produktion“ gewährt werden.


    Diese Ausnahmen sind im Rahmen des EU-Grundlagendokuments, des Stabilitäts- und Wachstumspakts, vorgesehen, der das Haushaltsdefizit der europäischen Länder auf drei Prozent und die Staatsverschuldung auf 60 Prozent des BIP begrenzt. Seit Beginn der Pandemie wurden diese Normen eingefroren und fast alle Länder der Union verstoßen derzeit gegen sie. Ab 2023 will die EU-Kommission jedoch schrittweise zu ihrer Umsetzung zurückkehren.


    Munition und Raketen

    Einer anderen Quelle zufolge wird die Priorisierung der Ausweitung der Militärproduktion in Europa in mehreren Dokumenten dargelegt, die derzeit von der EU-Kommission ausgearbeitet werden.


    „Das kurzfristigste Ziel dieser Beschlüsse ist die Steigerung der Produktion von 155-Millimeter Artilleriemunition, Mörsergranaten, verschiedenen Typen von Boden-Boden- und Boden-Luft-Raketen (Luftabwehr, Anm. d. TASS), die sowohl an die Ukraine geliefert als auch zur Auffüllung der Bestände der europäischen Länder verwendet werden sollen. Am Mittwoch wird die EU-Kommission einen Aktionsplan zur Ausweitung der Munitionsproduktion vorlegen, der mit 500 Millionen Euro aus dem EU-Haushalt und einer Milliarde Euro aus der Europäischen Friedensfazilität finanziert werden soll“, so die Quelle.


    Ursula von der Leyen, die Leiterin der EU-Kommission, sagte während eines Besuchs in der Tschechischen Republik am Dienstag, dass „die EU-Kommission bei einer Sitzung des Verwaltungsrats am 3. Mai einen Entwurf einer Direktive zur Munitionsproduktion in der EU vorschlagen wird“. Sie fügte hinzu, dass die EU-Kommission 500 Millionen Euro aus dem EU-Haushalt für diesen Zweck bereitstellen werde.



    Garantierte Nachfrage nach Munition


    Thierry Breton, EU-Kommissar für den Binnenmarkt, ist für die Militarisierung der EU-Industrie zuständig und verbringt seit Februar einen Großteil seiner Zeit mit Reisen zu Industrie- und Militärstandorten in der EU. Breton berichtet regelmäßig auf Twitter über seine Reisen.


    Während dieser Reisen erkundet Breton vor Ort den Bedarf der Militärindustrie, die Möglichkeiten für eine schnelle Erhöhung der Produktion und die notwendigen Garantien für Unternehmer. Für groß angelegte Investitionen in den Krieg brauchen die europäischen Unternehmen die Gewissheit, dass die Nachfrage nach Munition und Waffen stabil bleibt und nach dem Ende des Ukraine-Konflikts nicht einbricht.


    Die europäischen Waffenhersteller fürchten auch nicht zu Unrecht die Konkurrenz durch den militärisch-industriellen Komplex der USA, der der größte Waffenlieferant der NATO-Staaten ist. Europäischen Medienberichten zufolge erörtert die EU-Kommission mit den EU-Ländern die Möglichkeit, das Prinzip einzuführen, europäischen Rüstungsaufträgen von europäischen Unternehmen Vorrang einzuräumen und den USA den Zugang zu diesem Markt auf einer Restbasis zu ermöglichen. Deutschland, Italien und Frankreich setzen sich aktiv für diese Regelung ein, während Polen, die baltischen Staaten und mehrere andere Länder dagegen sind.


    Rüstung soll bei EU-Förderung mit grüner Energie gleichgestellt werden – Anti-Spiegel

    Die letzte Offensive des Kiewer Regimes


    Die ukrainische Militärjunta steht unter starkem Druck ihrer Geldgeber, endlich zu beweisen, dass die über 158 Milliarden Dollar, die der kollektive Westen bisher in sie investiert hat, sich absolut gelohnt haben.


    Auszug:


    Die seit langem angekündigte Großoffensive der Streitkräfte unter der Kontrolle des kriminellen Kiewer Regimes ist unvermeidlich; daran sollte niemand mehr zweifeln, und es ist wirklich nur noch eine Frage von Tagen, bis diese große und massive Operation beginnt. Kiew stürzt sich jedoch nicht in dieses verhängnisvolle Abenteuer, weil es auf eine Offensive vorbereitet ist, wie der amerikanische General Christopher Cavoli, der Befehlshaber des US-Europakommandos, am 26. April optimistisch erklärte. Es ist sicher nicht so, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um die große Begeisterung der einfachen ukrainischen Soldaten für einen Kampf auf Leben und Tod auszunutzen.


    Die Idee einer gewaltsamen Besetzung von Gebieten, in denen praktisch nur Russen leben, die nicht Bürger der Ukraine sein wollen, könnte nur die hartgesottensten ukrainischen Nazis ansprechen. In den Reihen der ukrainischen Soldaten gibt es keinerlei Begeisterung. Im Gegenteil: Diejenigen unter ihnen, die an der Front sind, sind extrem erschöpft und beginnen, wie sogar westliche Mainstream-Medien wie die “New York Times” berichten, die Sturheit in Frage zu stellen, mit der Wolodymyr Zelenskij das Leben ukrainischer Soldaten opfert und Munition verschwendet. Zugegeben, diese demoralisierten Truppen sind nicht wirklich die ukrainischen Streitkräfte, die mit der Durchführung dieser großen Militäroperation betraut werden sollen.


    Der eigentliche Grund, warum die Offensive keinen Aufschub mehr duldet, liegt in der Tatsache, dass die ukrainische Militärjunta unter starkem Druck ihrer Sponsoren steht, endlich zu beweisen, dass die über 158 Milliarden Dollar, die der kollektive Westen bisher in sie investiert hat, sich absolut gelohnt haben. Wenn dieser monströse Nazi-Pseudostaat, eine schändliche Umkehrung all dessen, was die Ukraine als untrennbarer Teil des Russischen Reiches und später der Sowjetunion war, mit der bevorstehenden Offensive keine wirklich bedeutenden und konkreten militärischen Erfolge erzielt, wird dies mit großer Wahrscheinlichkeit das allmähliche Ende der westlichen Militär- und Finanzhilfe bedeuten. Da die Kiewer Herrscherbande süchtig nach ausländischen Hilfsspritzen geworden ist, von denen sie in den letzten Monaten in Hülle und Fülle, in Luxus und Ausschweifung gelebt hat, ist die Krise das, was sie in den Ruin treibt und den Beginn der Offensive, für die sie glauben muss, bereit zu sein, ob es nun stimmt oder nicht.


    In Moskau ist man sich dessen ebenfalls bewusst und wartet deshalb ungeduldig auf das große Finale, das die Ziele der russischen militärischen Sonderoperation endlich in greifbare Nähe rücken könnte. Absurderweise ist die ukrainische Offensive eine große Chance für einen unerwartet schnellen russischen Sieg. Russland kann sicherlich keinen Krieg verlieren, den es noch nicht begonnen hat zu führen. Wenn sich die Ukraine seit mehr als einem Jahr im Krieg befindet, kann man das von Russland nicht behaupten. Mögliche Misserfolge auf dem Schlachtfeld könnten den Kreml nur dazu zwingen, das Format der militärischen Sonderoperation als Versuch einer sehr begrenzten militärischen Intervention aufzugeben und sein ganzes gewaltiges militärisches Potenzial zu entfesseln, was sich jeder, der Russland liebt, schon lange gewünscht hat.


    Auf der anderen Seite feuert die nationalsozialistische Ukraine ihre letzte Kugel ab, in der vergeblichen Hoffnung, dass sie ihren riesigen Nachbarn auf wundersame Weise töten kann. Diese schreckliche Realität der Lage, in die das Kiewer Regime sein Volk gebracht hat, indem es den schlechten und egoistischen Ratschlägen eines kollektiven Westens folgte, der bereit ist, “dumme Slawen” für seine eigenen Ziele zu opfern, sollte eine ernüchternde Wirkung auf die Menschen haben, die über die Zukunft der Ukraine entscheiden, aber leider sitzen sie nicht in Kiew, sondern in Washington. Da die ukrainischen Nazis von einem pathologischen und obsessiven Hass auf das Erbe der Sowjetunion und insbesondere auf ihren Sieg über Nazi-Deutschland besessen sind, ist es sehr gut möglich, dass die Offensive, sofern das Wetter mitspielt, noch vor dem 9. Mai beginnt, wenn in Moskau traditionell der Tag des Sieges gefeiert wird.


    Das ehemals berüchtigte Nazi-Bataillon “Asow” beispielsweise, das im vergangenen Jahr bei der russischen Befreiung von Mariupol praktisch vernichtet wurde, ist inzwischen von den Toten auferstanden, hat seine Reihen mit gut ausgebildeten Kämpfern aufgefüllt und ist zur Asow-Sturmbrigade herangewachsen. Das bedeutet, dass “Asow” jetzt zahlenmäßig stärker ist als je zuvor und nicht weniger als 6.000 Personen zählen wird. Die russischen Geheimdienste verfügen mit Sicherheit über viel genauere Daten über die Zahl der ausländischen “Freiwilligen” aus NATO-Ländern als die in den westlichen Medien verbreiteten Angaben, die Teil einer bewussten Täuschung sind.


    Die größten Fehler der russischen Feinde im Laufe der Geschichte waren immer die gleichen und ebenso fatal: 1.) Es ist ein sehr gefährlicher Fehler, anzunehmen, dass die Russen etwas nicht wissen; erinnern wir uns nur an die Schlacht von Kursk und ihren Ausgang. 2.) Es ist ein sehr gefährlicher Fehler anzunehmen, dass die Russen nicht genug von etwas haben: Arbeitskräfte, Munition, Raketen, Drohnen, Panzer, Flugzeuge oder, sagen wir, Thermobomben mit erhöhter Sprengkraft aus der Luftfahrt. 3.) Es ist sehr gefährlich, absolut keine Informationen über die bereits existierenden russischen Waffen von überlegener Qualität zu haben, so wie zum Beispiel die Nazis zu der Zeit, als sie die UdSSR angriffen, keine Kenntnis davon hatten, dass die Russen den furchterregenden T-34-Panzer besaßen. 4.)


    Es ist sehr gefährlich, nicht zu wissen, dass sich russische Spitzengeheimdienstler dort aufhalten, wo sie den größten Schaden anrichten können; man denke an Richard Sorge oder Kim Philby und die Cambridge Five. Es gibt tatsächlich viele solcher Warnungen. Einen Desinformationskrieg gegen die Russen zu führen, ist auch deshalb ein sehr gefährlicher Sport, weil die Russen seit jeher die weltweit größten Meister der militärischen Täuschung sind. Der Versuch, die Russen in dem von ihnen erfundenen Spiel der “Maskirovka” zu schlagen, ist ebenfalls äußerst arrogant, und genau das versuchen die Ukrainer im Rahmen ihrer Vorbereitungen für die Offensive zu tun. Was für die Ukrainer und die NATO-Satelliten wie ein getarnter russischer Panzer aussieht, ist wahrscheinlich ein Modell aus einem Holzrahmen und Blech, und was überhaupt nicht wie ein Panzer aussieht, könnte ein echter Panzer sein und niemals als Bedrohung erkannt werden.


    Weiter mit Link: Die letzte Offensive des Kiewer Regimes – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Selenskij in Finnland: Ein Star auf der Flucht?


    Wirklich, er hat gewunken in Helsinki, der ukrainische Präsident Selenskij. Wie das besuchende Könige zu tun pflegen, nur noch nicht ganz perfekt. Übt er für seinen Ruhestand? Zieht es ihn weg von den Millionen in der Ukraine zu den Millionen auf seinen Konten?


    Von Dagmar Henn


    Es gibt so viele Aufnahmen von Selenskij in Finnland, man kann sicher sein, dass er tatsächlich dort ist. Und so, wie diese Reise geplant wurde, eine Abwesenheit passend zu einem Drohnenangriff auf den Kreml, ist das auch der echte Selenskij. Denn er hat einen Grund, abwesend zu sein.


    Mit dem er selbstverständlich plötzlich nichts zu tun hat, rein gar nichts, nachdem wochen-, nein, monatelang verkündet wurde, die Ukraine werde tief in Russland selbst angreifen. Selenskij weiß nichts davon, und Anthony Blinken in den USA weiß auch nichts davon, obwohl, so Blinken, die Ukrainer nichts tun, was die Amerikaner ablehnen; auch da gibt es andere Aussagen, auch in den Pentagon-Leaks, zumindest immer dann, wenn die Ukrainer wieder mal etwas verbockt haben. War das also nun ein Fall, in dem die Ukrainer alles richtig gemacht haben, auch mit ihrem Dementi und Selenskijs Flucht nach Finnland, oder haben sie wieder einmal nicht Bescheid gegeben?


    Bei Selenskij selbst fragt man sich ohnehin, wie viele Schritte er ohne die Genehmigung aus Washington geht. Reicht es noch bis zur Toilette? Und warum, um Himmels willen, hat ihn niemand instruiert, bei seiner Pressekonferenz mit dem finnischen Ministerpräsidenten das Thema Mannerheim, finnisch-sowjetischer Krieg und Nazikollaborateure zu umgehen? So, wie er da aufgetreten ist, muss man fürchten, dass er bei der Verleihung des Karlspreises in Aachen ein Referat über die französische SS-Division "Charlemagne" hält. Jeder dieser Schritte macht mühsame Propagandaarbeit zunichte.


    Weiter mit Link: Selenskij in Finnland: Ein Star auf der Flucht? — RT DE

    20:27 Uhr

    Wagner-Chef Prigoschin:
    Gegenoffensive der ukrainischen Armee hat begonnen

    Die ukrainischen Streitkräfte hätten eine Gegenoffensive gestartet ‒ sie hätten eine Menge Leute und Waffen, so Wagner-Gründer Jewgeni Prigoschin. Der Chef des privaten Militärunternehmens wörtlich:


    "Die ukrainischen Streitkräfte haben ihre Gegenoffensive gestartet, sie haben Menschen und Munition 'ohne Limit'."

    Liveticker Ukraine-Krieg: Ukrainische Offensive mutmaßlich im Gebiet Saporoschje gestartet — RT DE

    Lawrow antwortet westlicher Journalistin
    aus Irland


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    Ukrainische „hinduphobische“ Karikatur über die Göttin Kali löst Entsetzen aus (Vantage)



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    Das Massaker von Odessa


    Wie ukrainische Nazis am 2. Mai 2014 in Odessa über 40 Menschen ermordet haben


    Heute jährt sich die Tragödie von Odessa, bei der ukrainische Nazis im Gewerkschaftshaus der Stadt über 40 Menschen bestialisch niedergemetzelt haben, zum neunten Mal.


    Von Thomas Röper


    Das Massaker von Odessa am 2. Mai 2014 wurde damals und wird bis heute von den westlichen Medien ignoriert. An dem Tag haben ukrainische Nazis, Anhänger des Maidan, die wenige Monate zuvor die gewählte ukrainische Regierung weggeputscht hatten, eine der letzten ausharrenden Anti-Maidan-Bewegungen vernichtet, indem sie deren Anhänger in das Gewerkschaftshaus von Odessa getrieben und das Haus dann in Brand gesteckt haben. Wer aus dem brennenden Gebäude fliehen wollte, wurde erschossen oder erschlagen.



    Zur Erinnerung an die Tragödie veröffentilche ich das entsprechende Kapitel aus meinem Buch über die Ukraine-Krise 2014 als Leseprobe.


    Beginn der Leseprobe: Wie ukrainische Nazis am 2. Mai 2014 in Odessa über 40 Menschen ermordet haben – Anti-Spiegel

    "Problem nicht im Mangel an Plänen"
    Russische Reaktionen auf Telefonat zwischen Xi und Selenskij


    Russlands Außenministerium hat in seiner Erklärung Pekings Bemühungen um eine Friedenslösung in der Ukraine gewürdigt. Eine erfolgreiche Vermittlung durch China sei wegen Kiews Unzuverlässigkeit dennoch unwahrscheinlich, glauben Experten.


    Von Alexander Karpow, Aljona Medwedewa, Wladimir Dujun


    Moskau sehe Pekings Bereitschaft, einen Verhandlungsprozess im Ukraine-Konflikt einzuleiten, doch könne Kiew kaum adäquat auf Aufrufe zum Frieden reagieren, lautet die Erklärung der Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa.


    kommentierte Sacharowa das Telefonat zwischen dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und dem ukrainischen Staatschef Wladimir Selenskij.


    Sacharowa erinnerte daran, dass Kiew seine Einstellung zu Friedensinitiativen schon demonstriert hatte, als es eine praktisch fertige Friedenslösung bei Verhandlungen mit Russland im Frühling 2022 ablehnte.
    Die russische Diplomatin erinnerte auch daran, dass Selenskijs Regierung die Kommunistische Partei und kommunistische Ideologie offiziell verboten hat und dass die Rada den Status Taiwans als einen Teil der Volksrepublik China bestreitet.


    "Gedankenaustausch"


    Das Telefonat zwischen Xi Jinping und Wladimir Selenskij fand am 26. April statt. Peking fügte hinzu, dass dies auf Bitte der ukrainischen Seite geschah. Chinas Außenministerium meldete, dass während des Dialogs der chinesische Präsident betonte, dass "Dialog und Verhandlungen" die einzigen Auswege aus der Krise seien.


    Weiter mit Link: "Problem nicht im Mangel an Plänen" – Russische Reaktionen auf Telefonat zwischen Xi und Selenskij — RT DE


    Auch ein Bericht von Thomas Röper
    Die chinesischen Ziele und Interessen im Ukraine-Konflikt – Anti-Spiegel

    Putin: "Russland wird seine Ziele konsequent verfolgen"


    Während einige Länder ihre Beziehung zu Russland zerstören und versuchen, es zu zwingen, absurde "Regeln" zu befolgen, wird Russland weiterhin dem Druck von außen widerstehen und seine Ziele konsequent durchsetzen – so Wladimir Putin in seiner Ansprache vor den Gesetzgebern.


    Anlässlich des Parlamentarismustages werden in Sankt Petersburg Sitzungen des russischen Gesetzgeberrates abgehalten. Heute richtete Russlands Präsident Wladimir Putin seine Ansprache an die teilnehmenden Abgeordneten und Senatoren. Es ging unter anderem um die Militäroperation Russlands in der Ukraine, die internationale Lage, neue Gebiete und antirussische Sanktionen.


    Zu den Sanktionen und dem internationalen Druck bemerkte der Präsident, dass Russland trotz allem "nicht in die Selbstisolierung gehen wird". Das Land sei keineswegs von der Welt isoliert und baue weiterhin die Zusammenarbeit mit befreundeten Ländern aus. Dem Staatschef zufolge gebe es selbst in den USA und Europa viele Menschen, die "genauso denken wie wir". Der Präsident betonte jedoch, dass die Eliten in diesen Ländern diese Ansichten nicht teilen ‒ eine solche Politik sei möglicherweise nicht auf die Interessen ihrer eigenen Bürger ausgerichtet. "Und es wird sich rächen", so Putin. Die Sanktionsbemühungen der westlichen Eliten gegen Russland rächen sich dabei bereits jetzt, meinte der russische Präsident. Er sagte:

    "Schauen Sie sich die Prognosen der internationalen Organisationen an, die Prognosen für das Wachstum der russischen Wirtschaft. Alles ist mehr oder weniger stabil für uns. Selbst diejenigen, die dies nicht zugeben wollen, sind gezwungen, das doch zu tun. Und schauen Sie sich diejenigen an, die uns Probleme bereiten. Sie scheinen sie doch für sich selbst zu schaffen."

    In Bezug auf die internationale Lage stellte er fest, "einige Länder zerstören in wahnwitziger Weise die Beziehungen zu Russland". Sie würden selbst absurde "Regeln" schreiben, aber Russland werde diese nicht befolgen, erklärte der russische Präsident weiter:

    "Unsere Partner oder ehemaligen Partner in einigen Ländern zerstören in wahnsinniger Weise den rechtlichen Rahmen und die Dialogmöglichkeiten und versuchen, ihre Ansichten und sogenannten 'Regeln' allen aufzuzwingen. Was für Regeln? Keiner hat sie gesehen. Wer hat diese Regeln geschrieben? Sie schreiben sie selbst unter ihrer Bettdecke – wir aber werden nicht unter ihre Bettdecke schlüpfen, wir werden auch nicht ihre 'Regeln' befolgen."

    Trotz alledem werde Russland nur konsequent vorwärts gehen, um seine "hohen, großen Ziele zu erreichen", so Putin.


    Weiter mit Link: Putin: "Russland wird seine Ziele konsequent verfolgen" — RT DE