Höchste Crash-Gefahr, Renditen steigen, Gold & Silber stark!
Beiträge von Goldbecher
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Deutsche Erzeugerpreise mit Rekordanstieg im Dezember
20. Januar 2022Die Inflation in Deutschland hat ihren Zenit womöglich noch nicht erreicht. Denn das Statistische Bundesamt (Destatis) meldet für den Monat Dezember einen Anstieg der Erzeugerpreise gegenüber Vorjahr um 24,2 Prozent. Das liegt deutlich über den Erwartungen. Analysten hatten mit einem Anstieg um 19,4 Prozent gerechnet. Noch dramatischer ist die Veränderung gegenüber Vormonat. Hier meldet Destatis einen Preissprung um 5 Prozent, was dem höchsten bislang gemessenen Anstieg entspreche. Den größten Einfluss auf die Preisentwicklung hatten Erdgas und Strom mit einem Anstieg von 121 % beziehungsweise 74 Prozent gegenüber Vorjahr.
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Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im November 2021: +20,8 % gegenüber November 2020
Alles nur vorübergehend ![smilie_denk [smilie_denk]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_denk_44.gif)
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„Deutschland schafft sich ab“Eröffnungsbilanz zum Klimaschutz: Habeck plant deutlich mehr Windräder - n-tv.de
Na dann viel Glück du grüner Feuerteufel
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MV-Werften stellen Insolvenzantrag
NDR MV Live: MV-Werften stellen Insolvenzantrag | NDR.de - Nachrichten - Mecklenburg-Vorpommern„Deutschland schafft sich ab“
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Total-Blackout im ganzen Land Gesamtes Stromnetz im Libanon bricht zusammenOffenbar wollten die Demonstranten gegen die dramatisch schlechte Versorgungslage und die ständigen Stromausfälle protestieren. Doch mit ihrer Aktion beschädigen sie eine wichtige Verteilerstation, was dem desolaten Stromnetz des Libanon den Rest gibt. Auch politisch ist das Land lahmgelegt.
Im Libanon ist das komplette Stromnetz zusammengebrochen - der staatliche Energiekonzern EDL macht regierungskritische Demonstranten verantwortlich. Alle Kraftwerke seien angehalten worden, teilte EDL mit. Zuvor hätten Demonstranten eine wichtige Verteilerstation gestürmt und dort die Technik beschädigt.
Es gebe einen "Total-Blackout im gesamten Territorium des Libanons", erklärte der staatliche Stromversorger. Der Ausfall trifft ein Land, in dem stundenlange Stromausfälle ohnehin schon an der Tagesordnung sind. Ursache dafür ist die Finanzkrise des Libanon, das Land kann das für die Energieversorgung notwendige Öl nicht importieren.
Die Demonstranten, die die Verteilerstation in der Region Aramun nördlich von Beirut angriffen, wollten offenbar gegen die immer wieder auftretenden Stromausfälle und die Untätigkeit der Regierung protestieren. Der Libanon wird derzeit von einer der schwersten Wirtschaftskrisen weltweit heimgesucht. Das Land kämpft unter anderem mit Benzin- und Medikamenten-Engpässen.
Der bankrotte Staat kann auch zahlreiche Subventionen und Importe nicht mehr finanzieren. Das libanesische Pfund hat im Vergleich zum Dollar innerhalb von zwei Jahren mehr als 90 Prozent an Wert verloren, rund 80 Prozent der Bevölkerung leben in Armut.
Politisch ist der Libanon seit Monaten nahezu vollständig blockiert. Eine im vergangenen September nach 13-monatigen Verhandlungen gebildete Regierung hat seit Mitte Oktober nicht mehr getagt. Streitpunkt sind unter anderem die Ermittlungen zur verheerenden Explosionskatastrophe von 2020. Am 4. August waren im Hafen von Beirut Hunderte Tonnen falsch gelagertes Ammoniumnitrat detoniert. Die Explosion machte ganze Stadtteile der libanesischen Hauptstadt dem Erdboden gleich, mehr als 200 Menschen wurden getötet.Total-Blackout im ganzen Land: Gesamtes Stromnetz im Libanon bricht zusammen - n-tv.de
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Aus Frankreich
12 Reaktoren Anfang Januar abgeschaltet.
Reaktoren abgeschaltet, elektrische Wachsamkeit im Januar geboten
Der Betreiber der Hochspannungsleitungen RTE hat seine Wachsamkeitsstufe für den Monat Januar erhöht. Die Stromversorgung Frankreichs wird durch die Abschaltung einer beträchtlichen Anzahl von Atomreaktoren beeinträchtigt werden.
Die Stromversorgung Frankreichs wird im Januar aufgrund einer geringeren Verfügbarkeit von Kernkraftwerken einer erhöhten Wachsamkeitsstufe unterliegen, so der Netzbetreiber.
Die Wettervorhersagen dämpfen jedoch die Befürchtungen hinsichtlich der Versorgungssicherheit: Das Auftreten von schweren und anhaltenden Kälteeinbrüchen, die zu Verbrauchsspitzen führen, "erscheint sehr unwahrscheinlich" in der ersten Monatshälfte und für den weiteren Verlauf "unwahrscheinlich" (allerdings mit einem höheren Grad an Unsicherheit), so RTE am Donnerstag in einer Analyse zum Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage.
Dennoch hat der Betreiber der Hochspannungsleitungen seine "Wachsamkeitsstufe" erhöht und plant eine Reihe von Maßnahmen vor dem Hintergrund der europäischen Energiekrise und der angespannten Versorgungslage in Frankreich.
Guten Rutsch an alle
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