Beiträge von Goldbecher

    Scott Ritter:
    Russophobe Propaganda verdreht die Realität in den Köpfen der Amerikaner


    Der Ex-Geheimdienstoffizier des US Marine Corps und Autor von "Abrüstung in der Zeit der Perestroika: Rüstungskontrolle und das Ende der Sowjetunion", Scott Ritter, begab sich mit seiner Tochter auf eine einmonatige Rundreise durch Russland. Für beide war dies eine augenöffnende Erfahrung, ebenso wie die Feindseligkeit, die sie zu Hause erwarteten.


    Scott Ritter: Russophobe Propaganda verdreht die Realität in den Köpfen der Amerikaner — RT DE

    Fachzeitschriften ziehen mehr als 300 wissenschaftliche Arbeiten über Covid zurück


    Mehr als 300 Forschungsarbeiten wurden aus wissenschaftlichen Fachzeitschriften zurückgezogen, weil die ethischen Standards nicht eingehalten wurden und Bedenken hinsichtlich der wissenschaftlichen Gültigkeit der Veröffentlichungen bestanden.


    Retraction Watch hat im Rahmen seiner Datenbank die Rücknahmen und Widerrufe von Arbeiten über Covid-19 verfolgt und führt eine zusammenfassende Liste, die bei Bedarf aktualisiert wird. „Für einige Zusammenhänge zu diesen Zahlen siehe DIESEN Beitrag, unseren Brief in Accountability in Research und den letzten Abschnitt DIESES News-Artikels in Nature“, so Retraction Watch.


    Die Liste, die seit April 2020 wächst, unterscheidet nicht zwischen Rücknahme und Widerruf, weil Zeitschriften, die diese Unterscheidung gemacht haben, „dies in der Regel getan haben, um zu rechtfertigen, dass sie nichts darüber sagen, warum eine Arbeit zurückgezogen wurde, und um manchmal eine Arbeit spurlos verschwinden zu lassen.“ Bislang enthält die Liste 330 zurückgezogene Arbeiten und 19 Beanstandungen.


    Laut dem leitenden Forscher Gunnveig Grødeland vom Institut für Immunologie an der Universität Oslo haben Forscher während der Pandemie ethische Standards missachtet und versucht, entweder mehr Veröffentlichungen zu genehmigen oder ethische Fragen zu umgehen.


    Es ist zwar verständlich, dass einige Artikel aktualisiert oder geändert wurden, um in einer anderen Form veröffentlicht zu werden, aber einige wurden zurückgezogen, weil die Forscher während der Forschung keine informierte Zustimmung eingeholt hatten.


    Grødeland wies darauf hin, dass andere Artikel zurückgezogen wurden, nachdem die Redakteure festgestellt hatten, dass die in den Artikeln erwähnten Strategien in den Medien den falschen Eindruck erweckten, sie würden als tatsächliche Behandlung oder Vorbeugung von Covid-19 empfohlen. Sie sagte, dass diese Art von Artikeln zurückgezogen werden musste, da sie Dinge behaupteten, für die weder die Autoren der Artikel noch ihre Institutionen bürgen konnten.


    Selbst angesehene Zeitschriften wie The Lancet veröffentlichten solche Artikel. Eine der Studien von The Lancet führte dazu, dass sowohl die Weltgesundheitsorganisation als auch die nationalen Regierungen umfassende Tests zur Wirksamkeit von Hydroxychloroquin gegen Covid einstellten. Die umfangreiche Lancet-Studie, die angeblich auf Forschungsbetrug beruhte, besagte, dass das Medikament das Risiko von Herzrhythmusstörungen und die Sterblichkeit von Covid-Patienten erhöht.


    Die meisten der zurückgezogenen Arbeiten wurden jedoch in kleineren und weniger einflussreichen Fachzeitschriften veröffentlicht. Ein Beispiel dafür ist eine Studie aus dem Jahr 2021, die im International Journal of Audiology veröffentlicht wurde. Darin erklärten Forscher der University of Chicago, sie hätten etwa 60 Studien identifiziert, in denen über audiovestibuläre Probleme bei Menschen mit bestätigtem Covidismus berichtet wurde. Die Studie besagt, dass Covid mit Hörverlust, Tinnitus oder Ohrensausen und Schwindel in Verbindung gebracht wird. Jetzt rudern die Forscher zurück und geben zu, dass diese Annahme fehlerhaft war.


    Zwei Jahre nach ihrer ursprünglichen Studie – und nachdem das Virus für eine Reihe von Gesundheitsproblemen, einschließlich Hörstörungen, verantwortlich gemacht wurde – veröffentlichte die Universität Manchester eine neue Studie, die zu dem Schluss kommt, dass Hörverlust wahrscheinlich nicht durch Covid verursacht wird.
    Eine zurückgezogene Arbeit, die in Science veröffentlicht wurde, untersuchte die Ausbreitung der Omikron-Variante des Covid-Virus in Südafrika. Sie wurde zurückgezogen, nachdem Nutzer sozialer Medien darauf hingewiesen hatten, dass es sich bei einigen der verwendeten Proben um falsch positive Ergebnisse handeln könnte.


    Eine andere Arbeit wurde von der Redaktion von ScienceDirect zurückgezogen, „weil es eindeutige Hinweise darauf gibt, dass die Ergebnisse unzuverlässig sind“. Die Arbeit kam zu dem Schluss, dass die überwiegende Mehrheit der gemeldeten Todesfälle aufgrund von Covid in Wirklichkeit auf andere Komorbiditäten zurückzuführen ist. Externe Prüfer von ScienceDirect stellten jedoch fest, dass die Autoren des Artikels Daten der US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) missinterpretiert hatten, um zu ihrer „falschen Schlussfolgerung“ zu gelangen.


    Laut einem Bericht des Institute for Scientific Information („ISI“) von Anfang dieses Monats hat das Forschungsvolumen zu Covid das anderer Virusausbrüche des 21. Jahrhunderts „um Größenordnungen“ übertroffen.


    Die ISI-Analyse von rund 190 000 wissenschaftlichen Veröffentlichungen aus den Jahren 2000-22 zeichnete die Entwicklung der Forschung bei fünf Pandemien nach. Dabei wurde festgestellt, dass im Jahr 2020 fast 28.000 Artikel über Covid veröffentlicht wurden, die in den Jahren 2021 und 2022 auf fast 68.000 anstiegen. Im Vergleich dazu verursachte H1N1 – eine der anderen in der Analyse berücksichtigten Pandemien – den zweithöchsten Anstieg bei den Forschungspublikationen und erreichte 2011 mit etwa 1.300 Artikeln seinen Höhepunkt.


    Fachzeitschriften ziehen mehr als 300 wissenschaftliche Arbeiten über Covid zurück – uncut-news.ch (uncutnews.ch)


    Zu den Quellen für diesen Artikel gehören:





    Col. Douglas Macgregor sagt, dass das, was in der Ukraine als Nächstes kommt,
    „sehr ernst“ ist

    „Der russische Geheimdienst hat schon immer gewusst, wo sich alles befindet, denn man kann sich vor dieser Überwachung nicht verstecken. Sie haben das Äquivalent der National Security Agency und das Äquivalent der CIA. Sie können alles sehen und alles hören. Jetzt können sie systematisch alle diese Hauptquartiere mit den sogenannten Entscheidungsträgern ins Visier nehmen. Ich denke, das ist erst der Anfang.“


    Col. Douglas Macgregor sagt, dass das, was in der Ukraine als Nächstes kommt, "sehr ernst" ist (bitchute.com)

    "Impfnebenwirkungen", GEZ-Medien und die STIKO: Kein "ursächlicher" Zusammenhang?


    In einer Sendung des SWR kommen Impfgeschädigte, die sich gegen Covid-19 "immunisieren" ließen, zu Wort und schildern ihre zweijährige Leidenszeit. Sie fordern Entschädigung vom Staat. STIKO-Chef Thomas Mertens ficht das aber nur wenig an.


    Hin und wieder gibt es auch in den öffentlich-rechtlichen Medien einen Beitrag über die zum Teil gravierenden "Nebenwirkungen" der mRNA-Impfungen gegen Covid-19. In der SWR-Sendung "Zur Sache" werden die Leiden Betroffener und ihr Umgang mit Behörden geschildert.


    Nur die wenigsten Impfschäden werden durch die Behörden anerkannt, auch wenn der Zusammenhang nicht von der Hand zu weisen ist. Etwa 1.700 Menschen kämpfen allein in Baden-Württemberg mit schwerwiegenden Folgen der Impfung, die Dunkelzahl kann deutlich höher sein. Auch Selbsthilfegruppen kommen in der gut 30-minütigen Sendung zu Wort, denn kein Arzt habe den Betroffenen damals helfen können. Finanzielle Entschädigungen hat keiner der Interviewten bekommen. Eine Betroffene sagt:


    Nach den ersten zehn Minuten kommt STIKO-Chef Thomas Mertens zu Wort. Er beruft sich auf das Paul-Ehrlich-Institut in Berlin und die EMA in Amsterdam, die aber nicht wirklich viel zur Sache beitragen bzw. Daten über Impfnebenwirkungen schon seit längerem nicht mehr auswerten. Mertens, der 2022 die Impfung auch für 5-Jährige empfahl, meint im SWR, das Krankheitsbild "Post-Vac" \u<> eine "sehr vielfältige Symptomensammlung" \u<> sei bislang kaum erforscht. Die Frage, ob die Impfung "ursächlich" für das schlechte Befinden der Patienten ist, könne nach wie vor nur schwer beantwortet werden. Eine Betroffene, die den Alltag nur mit nicht unumstrittenen Medikamenten meistern kann.


    Die Geschädigte stellte daraufhin weiter dar, dass ihre Schäden zwingend mit der Impfung zusammenhängen dies hätte ihr sogar das Paul-Ehrlich-Institut bestätigt.

    Mertens gab ihr den Tipp, bei den Ärzten nicht unbedingt auf die Impfung hinzuweisen dann übernähmen die Krankenkassen die Kosten für Behandlungen, was bisher kaum der Fall ist.


    Die Verzweiflung der Impfgeschädigten war danach noch größer. Mertens betonte jedoch erneut, dass es bei der Frage nach der "Diagnose bzw. Selbstdiagnose Post-Vac-Syndrom" zu bestimmen gelte, "ob das wirklich in dem Sinne ursächlich mit der Impfung zusammenhänge". Dies sei wissenschaftlich nicht geklärt.


    "Impfnebenwirkungen", GEZ-Medien und die STIKO: Kein "ursächlicher" Zusammenhang? — RT DE

    Nach Drohnenangriff: EU appelliert an Moskau, nicht zu eskalieren


    Nach dem Drohnenangriff auf Moskau am Dienstag forderte der außenpolitische Sprecher der EU Peter Stano Moskau dazu auf, den Vorfall nicht als "Vorwand" für eine Eskalation zu nutzen. Russland hatte zuvor Kiew beschuldigt, einen terroristischen Angriff durchgeführt zu haben.


    Nach Drohnenangriff: EU appelliert an Moskau, nicht zu eskalieren — RT DE

    Kadyrow kündigt Vergeltung für Drohnenangriff auf Moskau an


    Ramsan Kadyrow, das Oberhaupt der russischen Teilrepublik Tschetschenien, hat auf die jüngste ukrainische Drohnenattacke auf Moskau reagiert. Kadyrow bezeichnete das Vorgehen der ukrainischen Behörden als terroristisch und kündigte diesbezüglich Vergeltungsmaßnahmen in der Zone der Spezialoperation an. Tschetscheniens Oberhaupt schrieb auf seinem Telegram-Kanal sinngemäß:


    "Ich werde ein wenig vorpreschen, aber ich werde keine Details offenlegen. Bald werden wir in der Zone der Spezialoperation zeigen, was Rache im wahrsten Sinne des Wortes ist."

    Kadyrow zufolge mache ein Drohnenangriff auf Moskau weder taktisch noch strategisch oder gar psychologisch Sinn, da er an Orten durchgeführt worden sei, die weit vom Kampfgeschehen entfernt lägen. Außerdem treffe Kiew Entscheidungen, "die keinen Zweifel daran lassen, dass sie terroristische Methoden anwenden und daher Terroristen sind".


    Tschetscheniens Oberhaupt forderte die europäischen Länder zudem auf, darüber nachzudenken, wen sie unterstützen und unter welchen Bedingungen sie Waffen an Kiew liefern.

    Ukraine: Ermittlungen gegen Selenskij und sein Umfeld wegen Hochverrat eingeleitet


    Wladimir Selenskij, Staatschef der Ukraine, bekommt ein zusätzliches Problem: Auf Betreiben eines ukrainischen Abgeordneten muss nun die Justiz des Landes gegen ihn und einige Beamte aus seiner Umgebung ermitteln. Die entsprechende Gerichtsentscheidung ist nicht anfechtbar.


    Ukraine: Ermittlungen gegen Selenskij und sein Umfeld wegen Hochverrat eingeleitet — RT DE

    Anfang dieses Monats fand im Europäischen Parlament der Internationale Covid-Gipfel statt. Einer der Redner war Dr. David Martin, der den Saal mit seiner Rede umgehauen hat.


    Der Unternehmer Kim Schmitz, besser bekannt als Kim Dotcom, teilte die Rede in den sozialen Medien und schrieb dazu: „Dies ist das wichtigste Video, das Sie dieses Jahr sehen werden.“


    Covid-19 war ein biologischer Krieg gegen die Menschheit. Es war ein Raubüberfall. Die Natur wurde gekapert. Die Wissenschaft wurde gekapert, sagte Martin.


    Covid-19 war ein Akt der biologischen Kriegsführung gegen die menschliche Rasse

    Ein Angriff auf die menschliche Rasse (Dr. D. Martin @ International Covid Summit III EU Parlament)

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    Sieg oder Zusammenbruch – Das ist hier die Frage


    Orbán sagt, die Ukraine könne nicht gewinnen, der Ex-CIA-Direktor Petraeus behauptet das Gegenteil. Wie eiskaltes Wasser auf die Siegeseuphorie der US-NATO-Propagandisten dürfte die aktuelle Analyse der RUSI-Denkfabrik über das russische Militär in der Ukraine wirken.


    Eine Analyse von Rainer Rupp

    Der erste Tag der diesjährigen, vom US-Bloomberg-Konzern ausgerichteten Konferenz des Qatar Economic Forum (QEF) in Doha, der Hauptstadt des auf riesigen Erdgas-Vorräten sitzenden Golfstaates Katar, beinhaltete ein Bühneninterview des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán mit dem Chefredakteur der Bloomberg-Nachrichtenagentur, John Micklethwait. Mit allen möglichen Tricks hat der Fragesteller Micklethwait versucht, Orbán in Sachen Ukraine und China auf die "richtige" US/NATO-Spur zu drängen. Aber der ungarische Ministerpräsident blieb unbeeindruckt.


    Auszug:


    In ihrer Studie weisen die Autoren Dr. Jack Watling und Nick Reynolds darauf hin, dass die russische Armee "eine Struktur ist, die im Laufe der Zeit besser mit operativen Herausforderungen umgegangen ist und auch gelernt hat, neue Bedrohungen zu antizipieren". Laut den RUSI-Experten stellen die russischen Streitkräfte ein ernstes Problem für die Streitkräfte der Ukraine dar, deren Verluste auf 300.000 bis 500.000 Soldaten geschätzt werden. Hunderte von Soldaten und Söldnern gehen pro Tag, meist in langwierigen Stellungskämpfen, verloren.


    Die hohen Verluste der Ukrainer stellten laut der britischen Experten ein Paradoxon dar, da die Verluste bei der Verteidigung in der Regel geringer sind als die bei der Offensive. Das Verhältnis beträgt aufgrund von Erfahrungswerten eins zu zwei oder sogar eins zu drei. Aber in der Ukraine würde diese Regel auf den Kopf gestellt, nicht etwa, weil die ukrainischen Soldaten Angst haben oder nicht in der Lage sind, an der Front zu kämpfen, und schon gar nicht wegen Waffenknappheit. [Anmerkung: NATO-Lieferungen haben die Neo-Banderisten nach Russland zur am schwersten bewaffneten Armee Europas gemacht.] Die Erklärung für das schlechte Abschneiden der ukrainischen Armee liege vielmehr darin, dass russische Truppen schnell aus ihren Fehlern lernen, Taktiken ändern und verbessern und sich an jede neue militärische Situation schnell anpassen.


    Die Briten berichten zudem, dass Russlands elektronisches Kriegsführungssystem (EW) nach wie vor sehr leistungsfähig sei, wobei mindestens ein Hauptsystem über etwa alle zehn Kilometer der Frontlinie verteilt sei.


    "Diese Systeme konzentrieren sich hauptsächlich auf die Bekämpfung von Drohnen. Die ukrainischen Drohnenverluste liegen nach wie vor bei rund 10.000 pro Monat. Das russische REB-System scheint auch das Abfangen und Entschlüsseln ukrainischer 256-Bit-verschlüsselter taktischer Motorola-Kommunikationssysteme in Echtzeit zu erreichen, die vom ukrainischen Militär häufig verwendet werden", sagten die Experten.


    Es wird auch darauf hingewiesen, dass die russischen Luftverteidigungssysteme direkt mit leistungsstarken Radarstationen verkabelt sind. Im Juli 2022 habe das russische Militär sein Hauptquartier in befestigte Strukturen verlegt.


    Sie verbanden auch ihr Hauptquartier mit dem ukrainischen Telekommunikationskabelnetz, das bereits in den von der russischen Armee eroberten Gebieten vorhanden war, was die Möglichkeit des Abhörens von Funk und seine elektronische Signatur erheblich verringert."


    Bezüglich der militärischen Flugtechnik haben laut russischem Verteidigungsministerium die russischen Streitkräfte seit dem 24. Februar 2022 mindestens 480 ukrainische Kampfflugzeuge und Militärhubschrauber zerstört. Auch gibt es auf ukrainischer Seite keine funktionierenden Militärflugplätze mehr. Besonders heben die britischen Experten den sehr erfolgreichen Einsatz der FAB-500-Kilo-Bomben durch die russische Luftwaffe gegen ukrainische Stellungen hervor.


    Diese FAB-Bomben werden aus mittlerer Höhe aus etwa 70 Kilometern Entfernung vom Ziel abgeworfen und gleiten mit Flügeln versehen und GPS-gesteuert punktgenau ins Ziel. Die Experten vermuten, dass die russische Luftwaffe ihre Piloten nicht der ukrainischen Luftverteidigung aussetzen will, weshalb die FAB-Bomben aus sicherer Entfernung ausgeklinkt werden. In diesem Zusammenhang verweisen die Experten darauf, dass das "ukrainische Militär festgestellt habe, dass Russland über große Bestände an FAB-500 verfügt und diese systematisch zu Gleiter-Bomben aufrüstet". Zugleich weisen sie auch auf russische Vorteile bei Raketen, einschließlich der Mehrfachraketenwerfer (MLRS), hin.


    "Die russische Artillerie hat auch ihre Fähigkeit verbessert, aus mehreren Positionen zu schießen und Positionen schnell zu wechseln, wodurch die Anfälligkeit für Gegenbatteriefeuer verringert wird", berichten die RUSI-Analysten.


    Für die russischen "Ingenieurstruppen", womit die Pionier-Truppen gemein sind, hatte die britische Studie ein besonderes Lob, denn die hätten sich "als einer der stärksten Zweige des Militärs erwiesen". Weiter heißt es:


    "Russische Pioniere errichten entlang der gesamten Front komplexe Hindernisse und Feldbefestigungen – betonbefestigte Gräben und Kommandobunker, Drahtzäune, Igel, Panzerabwehrgräben und komplexe Minenfelder. Das russische Minenräumsystem ist umfangreich und kombiniert Panzerabwehr- und Anti-Personenminen, wobei letztere häufig mit mehreren Aktivierungsmechanismen ausgestattet sind, um die Minenräumung zu erschweren."


    Dann kommen die RUSI-Experten zu der für Ex-US-General Petraeus und für die NATO enttäuschenden Schlussfolgerung:


    "All dies ist ein ernstes taktisches Problem für ukrainische Offensivoperationen."


    Sieg oder Zusammenbruch – Das ist hier die Frage — RT DE

    Untotes für die Ukraine: Das verzerrte Weltbild der
    Marie-Agnes Strack-Zimmermann


    Bei Marie-Agnes Strack-Zimmermann weiß man, dass sie mit Leib und Seele der Rüstungsindustrie angehört. Wenn sie in deren Auftrag jedoch ihren Mund öffnet, bringt sie noch anderes an die Oberfläche, das doch besser tief unter der Erde geblieben wäre.


    Von Dagmar Henn

    Bei der Rüstungslobbyistin mit der Dracula-Aura, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, weiß man normalerweise schon vorher, was sie sagen wird. Ihre Welt dreht sich um Rheinmetall, und die freuen sich über jeden Auftrag für weitere Granaten. Sie würde sich die Hand abhacken, um einen Frieden zu verhindern.


    Weiter mit Link: Untotes für die Ukraine: Das verzerrte Weltbild der Marie-Agnes Strack-Zimmermann — RT DE

    Russische Soldaten erklären sich in Belgogrod für unabhängig, Moskau verhängt Terroralarm


    Der Chef der russischen Region Belgorod, die an die Ukraine grenzt, behauptete am Montag, dass eine ukrainische „Sabotagegruppe“ die Region infiltriert habe. Stattdessen erklärten russische Soldaten dort sich für unabhängig und übernahmen die Verantwortung.


    Die lokalen Behörden haben in der gesamten Region ein „Anti-Terror-Regime“ eingeführt.
    Militärisch bedeutsam ist die Angelegenheit noch lange nicht, und Russland könnte die Gelegenheit nutzen, einen Vorfall unter falscher Flagge zu inszenieren, möglicherweise sogar einen nuklearen, um den Vorwand zu erhalten, ABC-Waffen gegen die Ukraine einzusetzen.


    Die NATO hatte extra ein Sonder-Team namens „Tiger“ zusammengestellt, um vorab zu sondieren, falls ABC-Waffen eingesetzt werden. Solange kein NATO-Territorium berührt wird, gibt es keinen Bündnisfall.


    Die Ukraine bestritt, an einem Einmarsch auf russisches Territorium beteiligt gewesen zu sein. Bisher galt die strenge Vorgabe, sich auf Territorium der Ukraine zu beschränken. Mit den neuen Raketen allerdings könnten bald Munitionsdepots und ähnliches auf russischem Boden in Grenznähe bekämpft werden.
    Am Montag veröffentlichte


    WEITERLESEN

    Lukaschenko über die Kriegstreiber im Westen und die ukrainische Gegenoffensive


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    Wagner-Chef Prigoschin: Artjomowsk vollständig unter Kontrolle der russischen Kämpfer

    ⚡️❗️Bakhmut ist gefallen!ARTJOMOWSK IST FREI❗️


    20. Mai 2023 – Die NATO, das angeblich stärkste Militärbündnis der Welt, wird zusammen mit ihren Kiewer Nazi-Proxies in Artjomowsk (ehemals Bakhmut) von einer privaten russischen Militärfirma geschlagen!


    Es ist das erste Mal in der Geschichte der modernen Kriegsführung, daß staatliche Akteure von einer privaten Militärfirma besiegt werden.


    Die Sieger von Bakhmut (jetzt Artjomowsk) heißen:
    WAGNER PMC, ihr Chef JEWGENI WIKTOROWITSCH PRIGOSCHIN und natürllich RUSSLAND❗️


    Herzlichen Glückwunsch‼️


    Die Loser heißen:
    ️‍⚧️NATO und ihr Kiewer Nazi-Proxie.


    Das Territorium von Artjomowsk (Bachmut) sei vollständig durch das private Militärunternehmen Wagner eingenommen worden. Dies berichtet der Wagner-Leiter Ewgeni Prigoschin. In seiner Rede wandte er sich mit Dankbarkeit an das russische Volk:
    "Ich möchte mich beim russischen Volk bedanken, das uns unterstützt hat. Ich möchte mich bei den Gefallenen bedanken, bei all denen, die jetzt in unseren Reihen sind. Danke an Wladimir Wladimirowitsch Putin, der uns die Möglichkeit und die große Ehre gegeben hat, unser Heimatland zu verteidigen."
    Zuvor war diese Information indirekt von einem ukrainischen Kämpfer bestätigt worden, der ein Abschiedsvideo aus der Stadt aufgenommen hatte.
    Bemerkenswert ist, dass Mariupol vor genau einem Jahr befreit worden war.


    Liveticker Ukraine-Krieg: Wagner-Chef Prigoschin meldet vollständige Befreiung von Artjomowsk — RT DE

    Die selbstmörderische Offensive der Ukraine blutet aus,
    während die CIA den Verstand verliert

    In der letzten Woche haben ukrainische Beamte darauf bestanden, dass die seit Langem versprochene Gegenoffensive verschoben wird, bis der Westen mehr Panzer, Munition, Artillerie und andere Waffen bereitstellen kann. Die ukrainischen Angriffe auf russische Stellungen haben jedoch deutlich zugenommen. Diese Angriffe wurden offenbar als symbolische Geste durchgeführt, um die Forderungen des Westens zu beschwichtigen, dass die Ukraine etwas gegen die Russen unternimmt.


    Dass die ukrainischen Angriffe ein Reinfall waren, erkennt man an der sehr zurückhaltenden Berichterstattung in der westlichen Presse über diese Aktivitäten. John Helmer von Dances With Bears gibt eine düstere Zusammenfassung der Bemühungen:


    Am 12. Mai, dem ersten Tag ihres Einsatzes, wurden 1.725 ukrainische Soldaten an der Donbass-Front getötet. Das ist die höchste Zahl an militärischen Opfern an einem Tag, seit der US-Putsch in Kiew den Krieg im Februar 2014 ausgelöst hat.


    Helmers Bericht deckt sich mit den jüngsten Postings auf ukrainischen Telegram-Kanälen, die reihenweise frische Gräber in drei ukrainischen Städten – Chmelnyzkyj, Tscherkassy und Transkarpatien – zeigen. Wenn ein Bild mehr sagt als tausend Worte, dann sind diese Videoclips eine ganze Bibliothek von Büchern wert.


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    Einmal werden der Ukraine die Männer ausgehen, die sie begraben muss. Wenn Sie aufgepasst haben, hat Russland in den vergangenen zehn Tagen militärische und logistische Ziele in der gesamten Ukraine mit einem unerbittlichen Sperrfeuer von Raketen und Bomben belegt und es gibt keine Anzeichen für ein Nachlassen.


    Zeitgleich mit dem russischen Bombardement des ukrainischen Militärs hat die unbeholfene CIA angeblich ein Rekrutierungsvideo veröffentlicht, das eines Monty Python würdig ist. Es gibt nur ein Problem. Die CIA meint es offenbar todernst mit dem Versuch, ein paar traurige Russen davon zu überzeugen, die sauberen U-Bahnen Moskaus für die mit Scheiße bedeckten Straßen San Franciscos zu verlassen. Ich kann es kaum erwarten, dass es eine Übersetzung mit englischen Untertiteln gibt (es ist möglich, dass dies nur ein großartiges Stück russischer Desinformation ist; wir werden sehen):


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    Hier ist die Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von XRVISION:


    Dies ist das …Leben, von dem ich geträumt habe….. Der Weg, den ich für mich gewählt habe
    mich gewählt habe…… Warum ist das Leben mancher Menschen wertvoller als das Leben anderer? ….. Und wer entscheidet darüber? ….. Ein Held zu sein bedeutet, zu ertragen. ….. Aber dieses …. zu ertragen, heißt ja nicht, vergeblich zu ertragen. …. Der beste Weg, um einen Gefangenen am Ausbrechen zu hindern. …. Dafür sorgen, dass er nie erfährt, dass er im Gefängnis ist. …. Mit Lügen lassen wir uns leicht beeinflussen. Aber wir wissen, was unsere Realität ist, die Realität, in der wir leben, und die Realität, über die wir im Flüsterton sprechen. …. Ich glaube nicht an die Revolution. …. Wahres Leben findet dort statt, wo sich in den Seelen der Menschen unmerkliche Veränderungen vollziehen. …. Unsichtbar für mein Land, aber nicht für mich. …. Ich werde das wahre Leben leben. …. Das ist mein Russland, das wird immer mein Russland sein; ich werde stehen, meine Familie wird stehen, und wir werden in Würde leben, dank meiner Taten.


    Man muss den russischen Geheimdienstleuten etwas Anerkennung zollen. Sie haben mit einem Troll zurückgeschlagen, der alle Trolle übertrifft. Es ist hysterisch:


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    Wenn Sie einen Beweis dafür benötigen, dass die moderne CIA eine Clownshow ist, die eher bereit ist, eine Stripshow für Drag Queens zu veranstalten, als solide Analysen über russische oder chinesische Absichten zu liefern, dann sehen Sie sich einfach das obige „Rekrutierungs“-Video an. Unglaublich!


    Die selbstmörderische Offensive der Ukraine blutet aus, während die CIA den Verstand verliert – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Angriffe auf NATO-Waffenlager:
    Die Ukraine ist am Ende
    Wie steht es um die Ukraine und den weiteren Kriegsverlauf? Während man bisher vergeblich auf die groß angekündigte Frühlingsoffensive Kiews wartete, füllten in den letzten Tagen massive russische Raketenangriffe auf die Ukraine die Schlagzeilen.


    Der ehemalige Oberst der US-Armee und gefragte Politikwissenschaftler Douglas Macgregor hat sich zu den jüngsten massiven Angriffen gegen NATO-Munitionslager in der Ukraine geäußert.


    Angriffe auf NATO-Waffenlager: Die Ukraine ist am Ende (bitchute.com)

    Giro 2023:

    Mit sechs neuen Fällen, darunter vier beim Soudal Quick-Step, sind seit dem Start 15 Fahrer wegen Covid ausgeschieden :wall:


    Sechs neue Fahrer gaben am Mittwoch auf, um den Giro d'Italia zu starten, nachdem sie positiv auf COVID-19 getestet worden waren.


    Die Welle geht weiter. Seit dem Start des Giro d'Italia am Samstag, den 6. Mai, hat das Peloton zu Beginn der 14. Etappe zwischen Camaiore und Tortona am Mittwoch, den 11. Mai, insgesamt 17 Fahrer verloren. In der Tat sind sechs neue Fälle innerhalb der Teams aufgetaucht.


    "Zwei andere Fahrer fühlten sich am Montagmorgen unwohl, aber die Antigentests fielen negativ aus. Bei den verbleibenden sieben Fahrern wurde daher ein PCR-Test durchgeführt, dessen Ergebnisse zeigten, dass alle vier Fahrer positiv waren", sagte der Soudal Quick-Step-Arzt in der Erklärung. Das Team von Patrick Lefevere wurde dezimiert, nur noch drei Fahrer waren im Rennen.

    Der Giro, der von Covid betroffen ist

    Nach der Ankündigung des Rückzugs des Rosa Trikots Remco Evenepoel und Rigoberto Uran am Sonntag kündigten die Organisatoren eine Verstärkung der Gesundheitsmaßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus an, die jedoch inzwischen auf dem Giro gut etabliert zu sein scheint.

    Giro 2023 : avec six nouveaux cas dont quatre chez la Soudal Quick-Step, 15 coureurs ont abandonné à cause du Covid depuis le départ (francetvinfo.fr)

    Patriots, Kinschals, Prigoschin und die Wahrheit im Krieg


    Jeder möchte gern klare Informationen, aber oft sind sie nicht zu haben. Und wenn man mit einbezieht, dass Täuschung und Lüge menschliche Grundfähigkeiten sind, die unter gewissen Umständen besonders häufig eingesetzt werden, wird es wirklich kompliziert.


    Von Dagmar Henn


    Die Wahrheit ist im Krieg schwer zu finden. Nehmen wir die Geschichte mit den Patriot-Raketen: Die ukrainische Regierung erklärt, sie hätte auch Kinschals abgeschossen und ohnehin alles andere; der Bürgermeister von Kiew, Witali Klitschko, stellt sich neben ein Raketenteil, das angeblich von einer abgeschossenen Kinschal-Rakete stammen soll (ist aber dennoch keine fünf Meter groß); im Internet kursiert ein Video, das als Explosion eines Patriot-Systems gedeutet werden kann, das russische Verteidigungsministerium spricht davon, eines zerstört zu haben, und CNN gibt zumindest zu, bei Kiew sei eines beschädigt worden. Was ist nun die Wahrheit?


    Die Aktienmärkte scheinen eher der CNN-Version zuzuneigen. Hätte ein Patriot-System eine Hyperschallrakete abgeschossen, was technisch beinahe unmöglich ist, müsste der Aktienkurs der Hersteller Lockheed-Martin und Raytheon deutlich steigen. Er ist eher leicht gesunken. Das ist vor allem deshalb interessant, weil Menschen, wenn es um ihr Geld geht, deutlich vorsichtiger sind, als wenn es darum geht, Nachrichten zu liefern, die Kursreaktionen also mehr über die wirkliche Einschätzung in den USA verraten als die Schlagzeilen.


    In den meisten Fällen lautet der vernünftigste Umgang mit solchen Meldungen: abwarten. Wenn das nicht geht, so viele Details wie möglich einbeziehen. Ein Beispiel dafür ist die Geschichte mit der in Polen niedergegangenen Luftabwehrrakete im letzten Jahr, bei der letztlich der exakte Raketentyp die Bestätigung lieferte, dass es eine ukrainische Rakete war. Und andersherum – wenn in solchen unklaren Situationen mit technischen Details gegeizt wird, kann man schon fast auf einen Manipulationsversuch setzen.


    Das schwierigste Problem ist die gezielte Täuschung. Nebenbei etwas, das die sowjetische Armee mit besonderem Geschick betrieben hat; da wurden ganze Panzerarmeen ins Gelände gestellt, die reine Fiktion waren. Allerdings, die Voraussetzungen dafür, einen Gegner erfolgreich zu täuschen, sind heute ganz andere, als sie es vor siebzig Jahren waren. Mit ganztägiger Satellitenüberwachung kann es nicht mehr wirklich gelingen, mit einer Mischung aus Attrappen und Funkgeräten den Eindruck von Truppenformationen zu erwecken. Wo ist also Täuschung noch möglich?


    Das einfachste Feld dafür wäre die Öffentlichkeit. Wenn Entwicklungen auf der materiellen Ebene, also Bewegungen von Gegenständen und Personen von Punkt A zu Punkt B nicht maskiert werden können, die technischen Informationen weitgehend vorliegen, dann bleibt als der Bereich, bei dem Täuschung eingesetzt werden kann, nur noch der immaterielle – Kommunikation, Koordination, Beziehungen. Den Eindruck zu erwecken, dass Abteilung A und Abteilung B so zerstritten sind, dass sie keinesfalls kooperieren würden, kann dieselbe Wirkung haben wie früher ein Versuch, die Anwesenheit von Abteilung B zu verschleiern.


    Auf westlicher Seite sind solche Schritte aber weitaus schwieriger als auf russischer; das wäre womöglich anders, gäbe es eine offene Beteiligung der NATO, die die Grundlage für innere Konflikte liefern könnte – aber selbst dann stünde dem die grundsätzliche Tendenz entgegen, dass der Anschein gegenüber der Öffentlichkeit wichtiger ist als die militärische Aufgabe. Man denke an die verlustreichen ukrainischen Angriffe im vergangenen Herbst, die um den Preis tausender Leben nur den westlichen Gebern Funktionsfähigkeit demonstrieren sollten. Schlimmer noch, die Verlautbarungen aus dem Pentagon und auch die der US-Verbündeten legen nahe, dass die eigene Propaganda von der Überlegenheit der Waffensysteme tatsächlich geglaubt wird; dadurch schrumpft der Spielraum, den Gegner zu täuschen, indem man sich schwächer darstellt, auf nahezu null (die Variante, sich stärker darzustellen, ist bei den heutigen Überwachungsmöglichkeiten fast unmöglich).


    Auf russischer Seite sieht das anders aus. Die Informationen, die offiziell aus dem Militär geliefert werden, sind trocken wie die Sahara, während der hyperaktive Raum der Telegram-Kanäle einen leichten Schlag ins Pessimistische hat, sehr emotional reagiert und überall und jederzeit Verrat wittert. Die offizielle Seite stellt erkennbar die militärische Zweckmäßigkeit weit über die gute PR; daraus könnte man auch schließen, dass es keine Hemmungen gibt, eine Zeit lang schlecht dazustehen, wenn sich dadurch ein militärischer Vorteil erzielen lässt.


    Wie ist das also, wenn Meldungen auftauchen, dieser oder jener Teil habe zu wenig Munition? Das kann natürlich stimmen; schon allein wegen Murphys Gesetz (das nicht umsonst aus dem Zweiten Weltkrieg stammt). Es muss aber nicht stimmen, weil es ebenso gut ein Versuch sein kann, den Gegner zu täuschen, auch wenn dieser Versuch zwangsläufig in dem Moment endet, in dem sich die erwähnte Munition doch als vorhanden erweist.


    Auf der höheren Ebene bräuchte es dann deutlich mehr Aufwand für eine erfolgreiche Täuschung. Ein Aufwand, der groß genug ist, dass das eigene Publikum, die Bewohner der Telegram-Kanäle, schon in völliger Hysterie versinken dürfte, ehe das Ziel erreicht ist. Wobei das augenblicklich interessanteste Ziel darin besteht, dafür zu sorgen, dass die so lange angekündigte ukrainische Offensive genau da aufschlägt, wo man sie haben will; was nur möglich ist, indem man überzeugend eine vermeintliche Schwachstelle präsentiert, die so verlockend aussieht, dass sie jede andere Option schlägt.


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    Seymour Hersh: Will die EU Selenskij fallen sehen?


    Bezug nehmend auf eine Quelle im US-Geheimdienst schreibt Seymour Hersh, die EU sei angeblich nicht länger bereit, Selenskij zu unterstützen. Der Krieg wird zu einer Belastungsprobe für die EU. In Washington, D.C. halte man aber gegen alle Vernunft an Selenskij fest.


    Der investigative Journalist und Pulitzer-Preisträger Seymour Hersh hat auf seinem Blog einen neuen Beitrag zum Krieg in der Ukraine veröffentlicht. Demnach würden die baltischen Staaten sowie Ungarn und Polen Selenskij drängen, einen Weg zur Beendigung des Konflikts zu finden und den Wiederaufbau der Ukraine in Gang zu bringen. Auch ein Rücktritt des ukrainischen Präsidenten sei in diesem Zusammenhang im Gespräch.


    Selenskij geht bisher nicht auf solche Forderungen ein. Aber es werde deutlich, dass er allmählich die Unterstützung selbst enger Verbündeter verliert, schreibt Hersh. Einer der Gründe für den Sinneswandel sei die enorme Zahl ukrainischer Flüchtlinge, die zu einer zunehmenden Belastung für die Europäische Union (EU) werde.


    Hersh schreibt unter Bezugnahme auf eine Analyse des Thinktanks Council of Foreign Relations, es seien bisher Ausgaben für Humanitäre Hilfe in Höhe von "dutzenden Milliarden Euro" entstanden. Der Thinktank geht von baldigen Ermüdungserscheinungen in den Aufnahmeländern aus.


    Obwohl die Ukraine gar kein Mitglied der EU ist, genießen Ukrainer dort faktisch alle Freizügigkeit des Schengener Abkommens. Die durch den Ukraine-Krieg ausgelöste Flüchtlingskrise wird für die Schengen-Staaten zu einer enormen wirtschaftlichen Belastung. Mit der Flüchtlingskrise sind zudem weitere gravierende Sicherheitsrisiken durch unkontrollierte Migration entstanden.


    Hersh bezieht sich bei seinen Ausführungen erneut auf eine vertrauliche Quelle innerhalb der US-amerikanischen Geheimdienste. Laut dieser Quelle sei insbesondere Ungarn eine treibende Kraft, aber auch Polen und Deutschland würden hinter den Kulissen Selenskij zu Verhandlungen mit Moskau drängen. Selenskij könne im Gegenzug seine Villa in Italien ebenso behalten sowie seine Konten bei Offshore-Banken, würden ihm anscheinend – laut Hershs Quelle – die EU-Staatslenker zusichern.


    Dieser Plan innerhalb der Europäischen Union nach einem Wechsel in Kiew wird von der US-Administration bisher nicht unterstützt, schreibt Hersh und berichtet in diesem Zusammenhang von unterschiedlichen Kräften auch im Weißen Haus, die unterschiedliche Vorstellungen vom weiteren Verlauf des Konfliktes haben. Geheimdienstliche Informationen zum bedenklichen Zustand der Ukraine und zum Kriegsverlauf würden dabei bisher oft ignoriert. Allerdings käme auch Biden nicht auf Dauer an der Tatsache vorbei, dass die Ukraine in massiven finanziellen Schwierigkeiten stecke.


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    Wagner-Chef weist WaPo-Bericht als "Hetzkampagne" politischer Feinde zurück

    Die Washington Post hat einen neuen Bericht veröffentlicht, der angesichts der Ungeheuerlichkeit der Behauptungen bei vielen sofort auf Ungläubigkeit und tiefe Skepsis stieß und behauptete, dass der Chef der russischen Wagner-Söldnergruppe, Jewgeni Prigoschin, angeboten habe, den Ukrainern Informationen über russische Truppenstellungen zu geben.


    "Ende Januar, als seine Söldner im Kampf um die zerstörte Stadt Bachmut zu Tausenden starben, machte der Eigentümer der Wagner-Gruppe, Jewgeni Prigoschin, der Ukraine ein außergewöhnliches Angebot", beginnt der WaPo-Bericht. "Prigoschin sagte, wenn die ukrainischen Kommandeure ihre Soldaten aus dem Gebiet um Bachmut abziehen würden, würde er Kiew Informationen über russische Truppenstellungen geben, die die Ukraine nutzen könnte, um sie anzugreifen."


    Der Bericht beschrieb auf der Grundlage des angeblichen US-Geheimdienstes weiter: "Prigoschin übermittelte den Vorschlag an seine Kontakte im ukrainischen Militärgeheimdienst, mit denen er im Laufe des Krieges geheime Kommunikation unterhalten hat, wie aus bisher nicht gemeldeten US-Geheimdienstdokumenten hervorgeht, die auf der Gruppenchat-Plattform Discord durchgesickert sind."


    Während der sich verschärfende Streit zwischen Wagner und der regulären Befehlskette seit langem unübersehbar ist und für das Verteidigungsministerium und den Kreml wahrscheinlich eine gewisse Verlegenheit darstellt, spricht die Berichterstattung der Washington Post von offenem Verrat.


    Aber da die Post eine der sichtbarsten US-Zeitungen der Welt ist, sah sich Prigoschin gezwungen, sich damit zu befassen. In seinen Worten, die von der Moscow Times/AFP übersetzt wurden:



    Der Gründer der russischen Söldnergruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin, nannte Berichte, wonach er der Ukraine Informationen über russische Truppenstellungen angeboten habe, "lächerlich" und das Ergebnis einer möglichen Verleumdungskampagne.

    ... Prigoschin lachte über den Bericht der Washington Post in einer Audiobotschaft, die auf Telegram veröffentlicht wurde.

    "Das zu lesen ist natürlich schön. Das bedeutet, dass ich nicht nur für Russland kämpfe, sondern Selenskyj auch meine Befehle erfülle", sagte Prigoschin.

    "Das ist lächerlich."

    Er sagte, dass "Leute aus Rubljowka" – einem luxuriösen Moskauer Vorort, in dem die russische Elite lebt – hinter den Anschuldigungen stecken könnten.

    "Natürlich werden sie so viel Sch*** über mich gießen, wie sie können", sagte er.

    [/quote]Obwohl Prigoschin die Behauptungen entschieden zurückwies, ist es interessant, dass Prigoschin seinen eigenen politischen Feinden in Russland sofort misstraute, hinter der Einschleusung der "Geheimdienste" zu stecken.


    Ein anderes Szenario könnte sein, dass der US-Geheimdienst selbst weiß, dass dies ein optimaler Zeitpunkt ist, um weiteres Misstrauen, Verwirrung und Spaltung in den Reihen des russischen Militärs zu säen, und zwar in einem Moment, in dem das Schicksal von Bachmut auf dem Spiel steht. Indem sie die US-Nachrichtenagenturen mit solchen Anschuldigungen füttern, die sich auf Prigoschin konzentrieren, können die US-Geheimdienste an dieser Stelle leicht das Drama und den Druck zwischen dem russischen Verteidigungsministerium und Wagner erhöhen.


    Der Kreml sagte in seiner täglichen Pressekonferenz am Montag, dass er zunächst davon ausgeht, dass er "gefälscht" aussieht, als er nach dem Bericht der Washington Post gefragt wurde.


    Wagner-Chef weist WaPo-Bericht als "Hetzkampagne" politischer Feinde zurück | ZeroHedge

    Lawrow zerstört wieder gnadenlos den scheinheiligen Westen


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    Baugenehmigungen, Lärmschutz, Diebstahl: Spaß mit der Habeck-Heizung


    Noch dauert es ein halbes Jahr, ehe Robert Habecks Heizzwänge zuschlagen. Aber schon jetzt kann man erkennen, dass die Nummer für einiges Chaos gut sein wird. Denn trotz unzähliger Juristen im Parlament werden nicht nur Installateure, sondern auch Gerichte zu tun bekommen.


    Von Dagmar Henn

    Irgendwie wird es einem unheimlich, wenn man an Wärmepumpen denkt. Und dabei muss einem nicht einmal durch den Kopf gehen, dass der deutsche Wärmepumpenhersteller Viessmann gerade dann an einen US-Konzern verkauft wird, als der sehr US-freundliche Wirtschaftsminister Robert Habeck den Deutschen Wärmepumpen aufgenötigt hat. Oder in den Sinn kommen, dass die Gläubigen anderer Sekten ihre Vorschriften wenigstens auf die eigenen Anhänger begrenzen.


    Nein, Stück für Stück kommen kleine Details ans Licht, die für die kommenden Jahre, sofern der Unfug wirklich realisiert wird, reichlich Durcheinander erwarten lassen. Das fängt an mit den 60.000 Heizungsinstallateuren, die nach Aussage des Handwerks fehlen. Übrigens fehlen die jetzt schon, nicht erst nächstes Jahr, weil gerade große Nachfrage nach gewöhnlichen Öl- und Gasheizungen besteht, um damit den Ökozwang noch ein paar Jahre hinauszuzögern. Eine der interessanten Nebenwirkungen.


    Eine andere besteht darin, dass eine Reihe von Leuten auf die Idee kommt, schlicht in allen Räumen mit Klimaanlagen zu heizen. Das hat zumindest den Vorteil, keine Heizungsinstallateure zu benötigen, die zuständigen Fachleute nennen sich Kältetechniker. Diejenigen, die diesen Ausweg nutzen wollen, müssen nur dafür sorgen, dass ihre Anlage ebenfalls von außen abgestellt werden kann.


    Eine klitzekleine Warnung vor der Obrigkeit meldet sich da ebenfalls im Hinterkopf. Ist es wirklich wünschenswert, wenn unter Umständen staatliche Instanzen imstande wären, einem Fortbewegungsmittel und Wärme gleichzeitig zu entziehen? Kann man da wirklich sicher sein, dass das nicht passiert? Es soll ja Menschen geben, die schon die Elektronik in aktuellen Autos nicht mögen, weil man unter Umständen aus der Ferne ...


    Aber womöglich ist die Obrigkeit mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Erinnert sich noch jemand an die Welle von Klagen vor Sozialgerichten nach der Einführung von Hartz IV, die zu guten Teilen darauf beruhte, dass das Gesetz so gottserbärmlich schlecht gemacht war? Die Habeck-Heizung dürfte für Ähnliches gut sein, wenn auch nicht vor den Sozial-, sondern vor den Verwaltungsgerichten.


    Das fängt nämlich schon damit an, dass die Wärmepumpen nicht überall ohne Baugenehmigung eingebaut werden können. Der entscheidende Teil befindet sich nämlich nicht im Haus, sondern außerhalb desselben. Gut, im Moment werden kaum Baugenehmigungen für Neubauten beantragt, da dürfte das kein Problem sein. Aber wenn dann alle müssen, sobald die Heizung erneuert werden muss ... dann ist nicht nur das Ergattern eines Installateurs das Problem, sondern womöglich erst die Baugenehmigung. Bei denkmalgeschützten Häusern wird das ohnehin nichts mit der Wärmepumpe.


    Und ob irgendwer jemals wirklich durchgerechnet hat, wie viel Lärm in einer Straße mit Einfamilienhäusern entsteht, wenn sie alle Wärmepumpen eingebaut haben? Jedes einzelne dieser Geräte beglückt die Umgebung mit einem Dauergeräusch von 50 Dezibel; wenn mehr Wärme benötigt wird, mit mehr. Die erste Wärmepumpe geht klar. Und wenn die zehnte dann gegen die Lärmschutzverordnung verstößt, ist das dann das Problem des Besitzers von Haus Nummer 10, oder nicht doch vielmehr das der gesamten Straße? Wie ist das bei geschlossener städtischer Bauweise? Und dann heißt es noch, es handele sich dabei überwiegend um niedrigfrequente Schwingungen, so ein tiefes Brummen. Darauf reagieren manche Menschen sehr ausgeprägt, unabhängig von der Lautstärke, mit Kopfschmerz oder Schwindel.


    Eines der Themen, um die gerade noch gestritten wird, ist die Altersgrenze von 80 Jahren, ab der Hausbesitzer von der Wärmepumpenpflicht befreit werden. Das ist natürlich auch nicht gründlich nachgedacht, denn in vielen Fällen bekämen selbst Hauseigentümer mit zarten 65 von ihren Banken keinen Kredit mehr für einen Umbau, aber dass harte Realitäten ignoriert werden, ist man schließlich gewöhnt. Jedenfalls, da ist viel Material für viele Prozesse, und wie die Deutschen so sind, werden die Verwaltungsgerichte daran viel Freude haben.


    Noch schneller freuen sich allerdings die Strafgerichte, denn es hat sich eine neue Mode entwickelt. Seitdem die Nachfrage nach Wärmepumpen steigt, werden jetzt auch Wärmepumpen geklaut. Kein großes Problem, schließlich stehen die Teile vor dem Haus und nicht darin. Da reicht absägen und einpacken. Die ehemaligen Besitzer sind dann wirklich angeschmiert – weil das Gerät außerhalb des Hauses steht, zahlt keine Versicherung.


    Ach richtig, weil dieser Zwang sozial abgefedert werden soll, muss eine neue Behörde gegründet werden, die dann die Einkommen überprüft, um zu erkennen, wer förderungswürdig ist und wer nicht. Wer dabei an Wohngeld oder das berüchtigte Bildungs- und Teilhabepaket denkt, dürfte richtig liegen. Das Formular für diese Einkommensprüfung wird sicher rekordverdächtig. Und die Einstufung, die dort dann getroffen wird, ist wieder ein Fall für die Verwaltungsgerichte ...


    Womöglich ist das ja die Erklärung. Auf dem Internetportal Achse des Guten kann man eine Rechnung nachlesen, die belegt, dass der ganze Wärmepumpenzirkus gar nicht die Kohlendioxid-Einsparungen bringt, nach denen die Klimagläubigen streben, und für das wenige, das dadurch erreicht wird, unverhältnismäßig hohe Kosten verursacht. Würde man bei den noch in Betrieb befindlichen Braunkohlekraftwerken das CO₂ herausfiltern, würde das mit 8,4 Milliarden Euro nur etwa ein Zwanzigstel der geschätzten Kosten der Habeck-Heizung erfordern.


    Aber daran würde erstens kein US-Konzern verdienen, und zweitens hätten die deutschen Gerichte davon nichts, und eine neue Behörde bräuchte es ebenfalls nicht. Vielleicht geht es nur um eine besonders sadistische Variante von Brot und Spielen. Denn schließlich ist das eine der Lektionen aus Hartz IV: Wenn man die Bürger nur ausreichend mit bürokratischen Aufträgen beschäftigt, kommen sie gar nicht mehr dazu, sich zu wehren.


    Baugenehmigungen, Lärmschutz, Diebstahl: Spaß mit der Habeck-Heizung — RT DE