Beiträge von Goldbecher

    Deutschland und Österreich als „Musterschüler“ der neuen Ordnung


    08. 03. 2022


    [Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/03/Pandemie-Krieg.jpg]Deutschland und Österreich einig im, zur Lachnummer verkommenen Krieg gegen die Pandemie


    Sei es in punkto Covid-Politik oder dem „hippen Ablenkungsmanöver“ Ukraine-Konflikt, die beiden siamesischen Zwillingskinder der Großfamilie Soros-Schwab, agieren in wohlerzogenem Gehorsam, Hand in Hand.
    Unsereins würde sich wohl ab und an derart folgsamen Nachwuchs gewünscht haben.
    Österreich sichert sich Platz an der „Soros-Sonne“
    In Österreich wird ja in „Erziehungsfragen“ seitens des Soros-Elternteiles richtig Gas gegeben. Ende November letzten Jahre stattete Alexander Soros (Sohn von George Soros) der Wiener Regierung einen Besuch ab. Böse Zungen behaupteten, es hätte sich um eine Befehlsausgabe gehandelt. Da wundert sich wohl keiner mehr ob des hyperrigorosen, völlig überzogenen Covid-Kurses des Wiener Bürgermeisters Michael Ludwig (SPÖ), auch Unterrichtsminister Pollaschek soll einen Terimin beim Soros „Spross“ bekommen haben.
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    Erst letzte Woche wurde gemunkelt, dass Kanzler Nehammer ein Treffen mit Vater Soros in Wien absolviert hatte. In Zeiten der „politischen Not“ tut es offenbar gut sich an die starke Schulter des „Vaters“ lehnen zu dürfen.
    Dank hörigem Gehorsam wird man da wohl bald eine gangbare Lösung für die, in der Bredouille von Neuwahlen schlitternde österreichische „Corona-Diktatoren-Riege“ gefunden haben.
    Österreichs Impfpflicht Gesetz – Vorbildwirkung für Deutschland
    Bar jeglicher Vernunft, entgegen unzähliger wissenschaftlicher Belege über die „Gefährlichkeit“ der sogenannten Impfung und taub auf beiden Ohren für den Willen des Volkes, plant Deutschland nun tatsächlich ebenfalls die Einführung eines Impfpflicht-Gesetzes.
    Die Begründungen dafür lesen sich wenig überraschend, wie aus der Feder der PR-Abteilung von BioNTech. Gelten soll das Gesetz allerdings erst ab Herbst.
    Auch in Österreich ist es zwar bereits ab 1.2.2022 in Kraft, wird aber nicht exekutiert. Ganz nach dem Ösi-Vorbild, wartet man in Deutschland also geduldig die „Winteroffensive“ ab, während sich das Volk ob der Maßnahmen-Lockerungen, in Sicherheit glaubt. Um dann freilich zum Schutze vor wieder einmal hoch gefährlichen Covid- Varianten (bis dahin werden sich wohl hier oder da welche „Finden“ lassen), mit der nächsten und diesmal gesetzlich vorgeschriebenen „Stichfolge“, zu beginnen.
    Heute nachmittags wird sich weisen, was die, von Kanzler Nehammer jüngst eingesetzte „neue Experten-Runde“, ironischer Weise bestehend aus einigen Mitgliedern der „alten Experten-Runde“ in ihrem „sehnlichst“ erwarteten Analyse-Statement zur Verhältnismäßigkeit des Impfpflichtgesetzes, von sich geben wird.
    Erwartet wird dabei selbstredend ein regierungskonformes „Befürworten“ Selbiger. Damit kann dann auch die Vorgehensweise des „großen Bruders“ Deutschland gleich vorgegeben werden.
    „Whistleblower“ entlassen – Nebenwirkungen ignoriert
    In den letzten Tagen und Wochen konnte man, als mündiger Bürger, von nachgewiesenen mehr als 3,1 Millionen Nebenwirkungen, 412.000 davon schwer und über 31.000 Impf-Todesfällen hören und lesen.
    Genau diese Zahlen wurden auch vom absolut integren Vorstand der BKK ProVita aus den Abrechnungsdaten der Betriebskrankenkassen genau ermittelt.
    Nach einem, bis dato nur aus diktatorischen Regimen bekannten, jedoch mittlerweile in Deutschland durchaus üblichen Vorgehensweise, wurde er deshalb vom Verwaltungsrat gefeuert, denn die zutage geförderten Daten und Erkenntnisse würden die Einführung der Impfpflicht gefährden.
    Gesetzesentwurf gleicht einem Pharma-Werbespot
    Darin heißt es etwa, „zur Prävention gegen Sars-Cov‑2 stünden gut verträgliche, sichere und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung“. Dagegen stehen nun allerdings sowohl die Abrechnungen der Krankenkassen, als auch beispielsweise die Daten des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) wie die Auswertung von Corona-Datenanalyse zeigt.
    Heftig, im Sinne der Pharma, wird auch weiter „geschwurbelt“, „Studien zeigten, dass Impfungen nicht nur die geimpfte Person wirksam vor einer Erkrankung und vor schweren Krankheitsverläufen schützten, sondern auch dazu führten, dass geimpfte Personen weniger zur Ausbreitung des Erregers beitrügen“, so die Gesetzesvorlage.
    Das völlig abstruse Festhalten an derlei abgedroschenen und mittlerweile völlig unglaubwürdig gewordenen Behauptungen aus der Feder der Pharma, ist selbst von Studien des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) widerlegt worden.
    So absurd, wie „vorbauend“ im Hinblick auf eine „notwendige“ Winteroffensive, sind Schutzbehauptungen von Minister Lauterbach und „Kollegen“, dass es im Herbst eine Covid-„Killervariante“ geben soll.
    Dass man sich da mal nicht im Übereifer verplappert und am Ende bereits preisgegeben hat, an einer Solchen bereits zu „basteln“.
    Wie allgemein bekannt, da muss man wohl weder Epidemiologie noch Virologe oder irgendein anderer in den letzten Jahren zu „Ruhm“ gelangter Experte sein, dass die natürliche Evolution immer zu zwar ansteckenderen, aber weniger gefährlichen Varianten übergeht.
    Eben genauso, wie sich das auch bei SARS-CoV‑2 gezeigt hat. Sie wurde von Variante zu Variante weniger gefährlich. Zu Beginn vergleichbar mit einer mittelschweren Grippe und seit Omicron mit einem Schnupfen.
    Netzwerk Evidenzbasierte Medizin übt scharfe Kritik
    Nach einer Stellungnahme des Netzwerkes EbM, seien die Voraussetzungen für eine rationale Diskussion über eine Impfpflicht nicht gegeben. Vielmehr sei es dringend von Nöten, die klare Benennung und Definition vom Zweck und Ziel ihrer möglichen Einführung.
    Die umgehende Beantwortung dreier Kernfragen wurde gefordert:
    Was genau sind der Zweck und das Ziel einer Impfpflicht?
    Mit welcher Sicherheit wird angenommen, dass dieses Ziel erreicht werden kann?
    Welche Evidenz begründet die Einschätzung der Sicherheit?
    Abschließend erklärte man seitens des EbM, ohne klare Antworten auf diese drei Fragen sei eine sachgerechte Diskussion und evidenz-basierte Entscheidungsfindung unmöglich.
    Das muss dann wohl im „offiziellen“, gerne recht nebulos gehaltenen Sprachgebrauch von Lauterbach und seinen „regierenden Gefolgsleuten“ ein wenig konkretisiert werden. Erklärte Ziele wie, das „Ende der Pandemie“ oder die „Kontrolle der Pandemie“ sowie das „Erreichen einer Impfquote“ oder die „Vermeidung von Lockdowns und Maßnahmen“, erfordern einer dinglichen Überarbeitung und vor allem Konkretisierung seitens der Ampel-Regierung und ihres launigen „Showtalent-Gesundheitsministers“.


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    Das große Dollar-Rubel-Rumble Teil 2





    Wenn überhaupt, wenn man das Potenzial für das Zirkulieren dieses Goldes aus dem Spiel nimmt, erhöht es nur die Knappheit und unterstützt den Wert von Gold. Der Krieg hat Gold aufgrund der Flucht in sichere Häfen noch mehr gestärkt, und er hat aufgrund der kommenden Engpässe viel für das schwarze Gold getan. Öl hält sich jetzt stark über $ 100 / Barrel.
    April WTI stieg auf 111,50 US-Dollar, bevor es sich stabilisierte. Es endete letzte Woche in der Nähe von $ 91.60. Us-Natgas sind um etwa 3% gestiegen, nachdem sie gestern um fast 4% gestiegen sind. Gleiches gilt für Europas Natgas-Benchmark. Es entspricht und wiederholt die Gewinne von gestern, außer dort sprechen wir über etwas näher an 26% -28%.
    Eisen ist natürlich auch oben. Krieg neigt dazu, viel davon durchzublasen, und es dauert eine Weile, um es vom Schlachtfeld zu recyceln. (Noch wichtiger ist, dass Sanktionen alles einschränken, was aus Russland kommt.)
    Bisher wurde Putin strenger als ein COVID-Patient unter Quarantäne gestellt, weil er den Dollar mit den Problemen infiziert hatte, die er bringen wollte.
    Putins asiatische Anti-Dollar-Allianz fällt
    Ein Beispiel dafür, wie eng er unter Quarantäne gestellt wurde, ist in seiner langjährigen Beziehung zum chinesischen Präsidenten Xi zu sehen. Es wurde viel über die Achse zwischen Putin und Xi gesprochen, um ihnen zu helfen, die Hegemonie des US-Dollars zu beenden. Überraschenderweise hilft dieses Bündnis Putin bisher nicht. Die Chinesen sind nichts, wenn sie nicht umsichtig sind:
    Chinesische Banken gehen vorsichtig vor und scheinen nicht das gefürchtete Fluchtventil für Russland zu sein. Die chinesische Wirtschaft ist besorgt über Zahlungen, und dies wirkt sich nicht nur auf Russlands Öl auf dem Seeweg aus, sondern auch auf Rohstofflieferungen, einschließlich Kohle. Chinas Kritik an Russland wurde verschärft. Außenminister Wang sagte, China "bedauert den Ausbruch des Konflikts zwischen der Ukraine und Russland, und gestern schienen Beamte ihn zum ersten Mal als Krieg zu bezeichnen. Russland hat es eine "spezielle militärische Operation" genannt.


    Putin scheint im Moment keine Freunde zu haben, außer dem KKK Klub, von dem ich sagte, dass er Anfang dieser Woche beigetreten sei:
    Putin und seine Kumpels wurden jetzt alle von mehreren Nationen sanktioniert, einschließlich der USA, was Putin in die seltenen Reihen von nur drei anderen nationalen Führern bringt - König Assad von Syrien, Khameni von Iran und Kim von Nordkorea, dem KKK der neuen Achse des Bösen. Da sie zufällig alle Putins beste Kumpels sind, wobei er der letzte ist, der sich anschließt und einen Vierer bildet, bilden sie einen gemütlichen Country Club von Verrückten.
    Putin mag dort Unterstützung bekommen, aber er hat einen fast erstaunlichen Mangel an Unterstützung von China erhalten. China hat nicht einmal die Gelegenheit ergriffen, eine ähnliche Übernahme Taiwans zu versuchen, wie einige erwartet hatten, als nächstes zu kommen, wenn dies eine geplante Schlacht der neuen Achsenmächte wäre. Es gibt nicht viele Beweise, um diese Verschwörung zu unterstützen. Obwohl China einige Kampfjets in taiwanesischen Luftraum geflogen hat, haben wir nicht viele Gerüchte über dem Lärm dieser bedrohlichen Jets gehört. Es sieht bisher nicht so aus, als würde China den Moment militärisch nutzen, aber die Hauptüberraschung ist, dass China nicht dem russischen Rubel oder dem russischen Führer hilft, sondern sich im Handel zurückzieht, um sich selbst Schaden einzudämmen.
    Die Besorgnis über die Nutzung dieses Krieges durch China oder Russland, um den Dollar zu brechen, scheint übertrieben. Wenn es eine solche Verschwörung gab, muss China schnell erkannt haben, dass Russland diese Schlacht bereits verloren hat und sich keiner verlorenen Sache anschließen wollte. Aufgrund dieser vorsichtigen Selbstbeschränkung schadet Putins Krieg dem chinesischen Yuan in seinem globalen Status als neue Reserve- / Handelswährung nicht:
    Der Greenback ist gegenüber dem chinesischen Yuan zum zweiten Mal in Folge etwas fester, bleibt aber für die Woche etwas niedriger.
    Der Schaden für den Yuan wurde durch chinesische Vorsicht gemildert.


    USA treiben Fed weiter voran

    Was die Auswirkungen des Krieges auf die Maßnahmen der Fed betrifft, so spekuliert der Markt nur über geringfügige Veränderungen:
    Der Fed-Fondsmarkt ist von einer 80%igen Chance auf eine Erhöhung um 50 Basispunkte am 10. Februar auf eine etwas weniger als 100%ige Chance auf eine Erhöhung um 25 Basispunkte gestiegen. Der Markt war in diesem Jahr bei den Erhöhungen zwischen 150 Basispunkten und 175 Basispunkten aufgeteilt worden. Jetzt preist der Markt fast 125 Basispunkte ein. Trotz einiger aktueller US-Daten und günstiger Optiken, darunter der gestern stärker als erwartete Anstieg des ISM und der Auftragseingänge, scheint sich die US-Wirtschaft stark zu verlangsamen. Der GDPNow-Tracker der Atlanta Fed setzt das Wachstum in diesem Quartal auf Null, gegenüber 0,6% Ende Februar.
    Die abschließende Aussage ist wiederum eine Bestätigung meiner Vorhersage aus dem vergangenen Jahr, dass die US-Wirtschaft bis Anfang 2022 in eine Rezession abgleiten würde. Ich habe eigentlich das Ende von 2021 festgelegt, aber das ist nah genug für Hufeisen und Handgranaten, von denen letztere derzeit in größerer Fülle als Rubel herumzufliegen scheinen.
    Nichts davon soll heißen, dass die Tage des Dollars nicht gezählt sind, aber es wird nicht Russland sein, das ihn heruntergefahren hat. Vielmehr wurde der Rubel aufgrund von Putins Fehleinschätzung und der umfassenden globalen Reaktion abgebaut. Der Dollar wird an einem anderen Tag kämpfen, aber die Welt bewegt sich wahrscheinlich aus diesem Scheideweg zu einer größeren globalen Zusammenarbeit. Wie ich zum Abschluss meines letzten Patron Posts sagte,
    Die nächste große Antwort auf unsere Probleme wird meiner Einschätzung nach ein globales Wirtschaftssystem der Zentralbank sein, um auf eine globale Katastrophe zu reagieren, und was stellt das jetzt besser auf als die globalen Sanktionen dieses neuen Krieges? Auf der einen Seite der Gleichung haben sie die Dinge für jede Nation in einer Welt, die bereits wirtschaftlich mit der Pest und unseren globalen Reaktionen darauf zu kämpfen hat, schwieriger gemacht und damit um globale Lösungen für diese global metastasierenden Probleme gebettelt. Auf der anderen Seite der Gleichung wird die Wirksamkeit der globalen Reaktion zur Eindämmung Putins zeigen, dass globale Zusammenarbeit dazu beitragen kann, imperiale Aggression zu bestrafen.
    Ich behaupte nicht, dass dieser Krieg mit Putins Zusammenarbeit als Teil einer Verschwörung begonnen wurde; aber es ist hier, und ich glaube, viele in der Welt betteln bereits um ein globaleres Wirtschaftssystem. Für einige wird die Wirksamkeit der globalen Sanktionen gegen die russische Aggression den Globalismus beschleunigen. Für andere Nationen im Konflikt mit den USA wird der Wunsch, das Risiko einer Dominanz des US-Dollars zu beseitigen, wenn der Dollar als Waffe eingesetzt wird, wie es gerade der Fall war, ihre Bereitschaft erhöhen, zu einer global kontrollierten Währung für den internationalen Handel überzugehen. Ich habe einige ziemlich gute Vorstellungen davon, wie dieses wirtschaftliche Monster aussehen wird, aber das ist für ein anderes Mal weit unten auf der Straße.


    Der Big Dollar-Ruble Rumble | GoldSeek

    Das große Dollar-Rubel-Rumble Teil1




    Der Kampf zwischen König Dollar und Zar Rubel ist im Gange, und Russlands Bemühungen, den Dollar zu entthronen, haben bereits verloren. Der Rubel wurde bereits von seinem klapprigen Korbthron gestoßen und der Kopf wurde hineingetreten. Es ist einfach so brutal. King Dollar hingegen hat seit Jahren nicht mehr so hoch gesessen.


    Während ein Großteil meines Schreibens dem Nachweis der unergründlichen Mängel der Fed gewidmet war, werde ich hier kein Kapital daraus schlagen. Der Dollar der Fed hat Putins Krieg bereits auf Schritt und Tritt gewonnen. Obwohl ich mit allem übereinstimme, was darüber geschrieben wurde, wie Putin und Xi sich verschworen haben, um den Dollar zu senken, um die US-Hegemonie zu beenden, hat Russland gerade den Kampf der Währungen in einer katastrophalen globalen Fehleinschätzung von Zar Putin verloren. (Und er regiert wie ein Zar, erlässt Dekrete fast isoliert und ändert die Wahlregeln, um sicherzustellen, dass er an der Macht bleibt. Die Demokratie in Russland war schon immer ein bisschen wie Matrjoschka-Puppen, bei denen man jedes Mal, wenn man ein neues Wahlergebnis öffnet, den gleichen Kerl darin zu finden scheint, der die Dinge leitet.)


    US-Dollar wird zuflucht auf der Flucht vor dem Krieg

    Ich habe gestern in meinem Patron Post folgendes geschrieben:


    Ein Black-Swan-Ereignis, das so groß ist wie der Ausbruch eines Krieges, der sich in den Dritten Weltkrieg verwandeln könnte, ändert die Dinge eindeutig. Tatsächlich könnte Putins Krieg das Szenario für den Zusammenbruch der Immobilienblase verschoben haben, weil dieser Zusammenbruch zu einem großen Teil auf dem Zusammenbruch der Anleihenblase beruht; und Putins Krieg könnte das verzögern. Erinnern Sie sich daran, dass ich als Vorbehalt auf dem Weg dargelegt habe, dass die eine Sache, die die USA vor Teilen des Zusammenbruchs der Everything Bubble retten könnte (insbesondere der Bonds-Teil, der mit der Zombie-Apokalypse und dem Zusammenbruch der Immobilienblase 2.0 verbunden ist), wäre, wenn die USA "das beste Pferd in der Leimfabrik" werden würden.


    Und das ist es, was wir gerade jetzt sehen - besonders heute in der Tat. Während Das Geld aus Osteuropa flieht und auch aus der ganzen Welt einen sicheren Hafen sucht, ist es plötzlich in die US-Staatsanleihen geflossen, vor allem heute. Das macht den Effekt der Fed zunichte, sich aus dem Treasury-Markt zurückzuziehen, weil plötzlich eine robuste Auslandsnachfrage, die so groß ist wie die Fed selbst, hereinströmt, um all die Treasuries aufzusaugen, von denen die Fed weggeht. An einem einzigen Tag hat das zu einem Einbruch der Anleiherenditen geführt. Die Frage ist, wie lange dieser Ansturm auf sichere Häfen, der auch Geld aus US-Aktien saugt, anhalten wird....
    Mit diesem Krieg an Europas Ostflanke – dem schlimmsten seit dem Zweiten Weltkrieg – geht auch das Fluchtrisiko der EU einher, um US-Staatsanleihen zu sichern. Mit anderen Worten, US-Staatsanleihen könnten dadurch unterstützt werden, dass sie die Besten der Bösen sind, die es seit einiger Zeit gibt, wenn der Krieg weiterhin Geld aus der ganzen Welt in US-Staatsanleihen treibt.
    Der Krieg verändert das Gleichgewicht, wie die Dinge fallen werden, indem er einige Gebiete stärker unter Druck setzt und in anderen Für Hilfe sorgt. Schauen Sie sich an, wie schnell die Renditen von US-Staatsanleihen heute eingebrochen sind (Dienstag, während ich dies beende):


    "Die Renditen der US-Staatsanleihen fielen am Dienstag stark, da sich die Anleger weiterhin auf Russlands Angriff auf die Ukraine und seine möglichen Auswirkungen auf die Zinserhöhungen der Federal Reserve konzentrierten.... Die Rendite der 10-jährigen Benchmark-Schatzanleihe fiel um 11 Basispunkte...."(CNBC
    In der Welt der normalerweise stabilen US-Staatsanleihen ist eine Bewegung um elf Basispunkte innerhalb eines Tages ein großer Einbruch. Ich würde jedoch argumentieren, dass der Schritt weniger mit dem Potenzial für Zinserhöhungen der Fed und viel mehr mit Kapitalflucht zu tun hatte. In der Tat, nachdem er in die reflexartige Reaktion gestolpert ist, dass die Fed die Ursache ist, fängt der zitierte Artikel sein Gleichgewicht und geht weiter, um den wahren Schuldigen zu identifizieren:


    "Der Angriff hat die globalen Märkte in Aufruhr versetzt und dazu geführt, dass die Anleger nach sicheren Anlagen wie US-Staatsanleihen suchen und die Renditen nach unten drücken. Bis es eine Art Waffenstillstand in der Ukraine gibt und der Markt keine zusätzlichen Sanktionen und auswirkungen auf die Weltwirtschaft mehr verarbeiten muss, werden wir sehen, dass geopolitische Geldflüsse weiterhin die Währungs- und Anleihenmärkte dominieren, selbst mit der Aussage des Fed-Vorsitzenden Powell morgen und Donnerstag.
    Dieser Krieg verändert aufgrund der größten und schnellsten Einführung globaler Wirtschaftssanktionen in der Geschichte (siehe "Russischer Rubel verwandelt sich in Schutt und Asche") die wirtschaftliche Landschaft.


    Während das nur ein kleiner Teil des ausführlicheren Inhalts dieses Patron Posts ist, umrahmt es den einen Punkt, den ich hier machen möchte, nämlich dass die Zerkleinerung des Rubels, wie ich im letzten Abschnitt eines anderen Artikels diese Woche beschrieben habe ("Russischer Rubel verwandelt sich in Trümmer r einige Teile des US-Marktes, auch wenn dieselben Sanktionen, die den Rubel vernichten, anderen Bereichen der US-amerikanischen und globalen Wirtschaft schaden, wie z.B. der Inflation durch zunehmende Knappheit. Das hat den merkwürdigen Effekt, den Dollar international für den Kauf ausländischer Waren stärker zu machen, auch wenn Engpässe bedeuten, dass er für den Kauf von US-Waren intern immer noch schwächer wird.
    Es sollte keine Überraschung sein, dass all dieses Geld, das aus Russland flieht (soweit es mit Sanktionen, die das meiste russische Geld an Ort und Stelle binden) und Geld, das aus einigen Nationen am russischen Perimeter oder Nationen, die viele finanzielle Verbindungen zu Russland haben, flieht, in US-Staatsanleihen als sicherer Hafen im Krieg wie eine Horde von Flüchtlingen fließt. Das stärkt den Dollar international so:
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    Markt Im Vergleich zu anderen Währungen, wie der Dollar-Index den Wert des Dollars misst, gewinnt der Wert des Dollars.
    Es wird viel darüber geredet, wie die Sanktionen, die gegen Russland verhängt werden, den Niedergang der Rolle des Dollars in der Weltwirtschaft beschleunigen werden, aber heute reitet der Dollar hoch. Es gibt keine Anzeichen für seine Aufgabe, da seine Attraktivität als sicherer Hafen leuchtet. Den Dollar-Block-Währungen, die vielleicht durch das Rohstoffengagement unterstützt werden, geht es am besten.


    Der Dollar schlägt sich gut in Devisen, weil andere Währungen aufgrund ihres stärkeren Engagements in Russland einen größeren Schlag erleiden:
    Bemerkenswert ist, dass der Euro an etwa 1,1060 US-Dollar verkauft wurde. Unter den Schwellenländerwährungen sind die ost- und mitteleuropäischen Währungen am schwächsten. Der JP Morgan Emerging Market Currency Index ist für einen dritten Tag gefallen, und der kumulative Verlust beträgt rund 3,5%. Die Aktien in der Region Asien-Pazifik waren niedriger und verzeichneten einen Drei-Tage-Anstieg. Südkorea und Australien waren die Ausnahmen.Russlands Fähigkeit, den Dollar zu beschädigen, wurde eingeschränkt
    Wie ich in meinem letzten Artikel über die Umwandlung des Rubels in Schutt und Asche bemerkt habe, hat Russland versucht, den Rubel gegenüber dem Dollar zu schützen, indem es Gold hortet. Das hat für sie nicht gut geklappt, weil der Bär von seinen eigenen Goldbarren ausgeschlossen wurde:
    "Russlands Regierung wurde auch aus 630 Milliarden Dollar an Notfallfonds, einschließlich Devisen und Gold, eingefroren, die Putin beiseite gelegt hatte, um Russlands Finanzsystem genau für Zeiten der finanziellen Kernschmelze wie dieser unter Sanktionen oder der Bewaffnung des US-Dollars zu stärken."


    "Russischer Rubel verwandelt sich in Schutt


    Dies ist ein Punkt, den ich in der Vergangenheit oft angesprochen habe: Während Gold oft eine gute Absicherung ist, ist es überhaupt keine Absicherung, wenn Regierungen es konfiszieren oder Sie davon ausschließen, wie sie es mehr als können - genau wie wir es bei FDR während der Großen Depression gesehen haben. Weil Putin den Zorn der Welt gegen sich aufbrachte, haben die globalen Märkte schnell einen guten Teil des russischen Goldes eingezäunt, so dass Putin nicht handeln kann, wenn er nicht in der Lage ist, entweder Rubel oder Dollar international zu handeln. Er ist in seiner eigenen Wirtschaft ziemlich gut abgesondert. In dieser Art von Gefangenschaft ist die beste Wette das vertraute "Bauen Sie Ihr eigenes Essen an", und dort ist er ziemlich gut dran, sobald die Ernte hereinkommt, obwohl es aufgrund der Belagerung Russlands durch den größten Teil der Welt wahrscheinlich immer noch Hunger auf den Straßen gibt.
    Das Abschneiden eines Teils von Putins Gold schadet dem Wert von Gold für den Rest von uns jedoch sicherlich nicht:


    Gold kam in der Nähe von $ 1950 zum Stillstand und wird in Europa unter $ 1930 angeboten.
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    Vor Preisexplosion bei Lebensmitteln als Folge des Ukraine Krieges – Ungarn verbietet Getreideexport




    Seit zwei Jahren wird die Weltwirtschaft und die Wirtschaft einzelner Länder systematisch durch die Corona Maßnahmen geschädigt. Betroffen sind vor allem die armen Länder und Regionen sowie in reicheren westlichen Ländern die ärmeren Bevölkerungsschichten. Die Inflation ist schon vor einem halben Jahr angesprungen und lag zuletzt bei 5 oder 6 Prozent. Nun entwickelt sich aber eine existenzielle Bedrohung für Millionen oder sogar Milliarden von Menschen.


    Von Dr. Peter F. Mayer
    Russland und die Ukraine produzieren zusammen fast ein Viertel des weltweiten Weizens und ernähren damit Milliarden von Menschen in Form von Brot, Nudeln und verpackten Lebensmitteln. Getreide ist vor allem das Nahrungsmittel der Armen.
    Da große Schifffahrtslinien ihre Verbindungen nach Russland gekappt und eine ganze Reihe von Ländern Lieferungen aus Russland verboten haben, ist die weltweite Lebensmittelversorgung nun dauerhaft gestört. Dazu kommt ein Cyber-Krieg gegen die Schifffahrt.
    Welche Folgen hat es, wenn die Kornkammer der Welt nicht mehr beliefert wird, und vor allem, wer profitiert davon? Christian erforscht dies in dieser Sendung von Ice Age Farmer.




    Das sind die wichtigsten Punkte:

    • Fast die Hälfte aller Containerschiffe der Welt werden nicht mehr von und nach Russland fahren, von Lebensmitteln und Metallen bis hin zu Kleidung und Elektronik. Dies hat nachhaltige Auswirkungen auf die Lebensmittelversorgung.
    • Alle Lieferungen von Agrarrohstoffen aus der Ukraine wurden gestoppt. Rohstoffhändler müssen sich anderweitig umsehen.
    • Auch der Getreidehandel aus Russland ist zum Erliegen gekommen, und selbst wenn dies nicht der Fall wäre, würden die Häfen russischen Schiffen nicht erlauben, ihre Waren zu entladen.
    • Sollte der Konflikt länger andauern, könnten die Folgen schwerwiegend sein. Weizen wird rationiert werden müssen.
    • Weizen ist ein strategisches Getreide. Wenn die Preise steigen, hat das, wie wir wissen, ernste geopolitische Folgen. Die Preise sind jetzt wieder auf dem Stand von 2008.
    • Die Kette der Produktentstehung – vom Anbau der Lebensmittel bis zur Verschiffung im Hafen – ist völlig lahmgelegt, und das zu einer Zeit, in der die Lebensmittelpreise bereits Rekordhöhen erreicht haben.
    • Der größte Teil der ukrainischen Agrarproduktion befindet sich im Osten des Landes. 76 % des Weizens werden im Osten angebaut, 69 % des Mais und 77 % der Ölsaaten.

    Ungarn stoppt Getreideexporte

    In der Habsburgermonarchie galt Ungarn als Kornkammer des Reiches. Ungarn hat noch immer geografisch bedingt eine riesige agrarische Produktion. Aber das Land grenzt auch an die Ukraine und hat dort dank einer ungarischen Minderheit von knapp 200.000 Menschen noch beste Beziehungen. Offenbar hat man die Zeichen der Zeit erkannt.


    Mit sofortiger Wirkung hat das ungarische Landwirtschaftsministerium am Abend des 4. März 2022 den Export von Getreide verboten. Landwirtschaftsminister István Nagy teilte mit, dass die Regierung mit dieser Maßnahme auf die kriegsbedingte Preiserhöhung reagieren werde.


    Verschärft wird die Versorgungskrise durch die niedrigen Lagerbestände. Dem Branchenverband International Grains Council (IGC) zufolge werden die Reserven der großen Exporteure EU, Russland, USA, Canada, Ukraine, Argentinien, Australien und Kasachstan in der aktuellen Erntesaison 2021/2022 auf ein Neun-Jahres-Tief von 57 Millionen Tonnen fallen. Dies reicht gerade einmal aus, um den weltweiten Bedarf für 27 Tage zu decken. Rechnet man die russischen und ukrainischen Lagerbestände heraus, sinkt diese Frist auf weniger als drei Wochen.


    Vor Preisexplosion bei Lebensmitteln als Folge des Ukraine Krieges – Ungarn verbietet Getreideexport - (tkp.at)

    Der Preis der Russland-Sanktionen: Milliardenkosten, Nahrungsmittel und Energie werden unleistbar, Landwirt schlägt Alarm (VIDEO)


    05. 03. 2022
    Die Russland-Sanktionen dürften der ohnehin inflationsgeplagten und durch die Corona-Maßnahmen an das Existenzminimun gedrängten europäischen Bevölkerung sprichwörtlich das Genick brechen – und das schon in den kommenden zwei Jahren. Sieht man auf den Energie/Rohstoff- und Lebensmittelsektor sowie die massive Neuverschuldung durch die Sanktionspolitik, wird klar, dass es für Europa ein Schuss ins Knie wird, während Russland und China als klare Profiteure dastehen.


    Habeck zu Getreideknappheit: „Für Brötchen wird es reichen.


    Ungarn hat aufgrund der katastrophalen Aussicht auf dem Weltmarkt der Grundnahrungsmittel seine Getreideexporte bereits bis auf weiteres unterbunden - wir berichteten. Der Preis von Getreide stieg teilweise um bis zu 55% an. Russland und die Ukraine sind sprichwörtlich die „Kornkammern der Welt“, nahezu alle wichtigen Getreidesorten (Hafer, Roggen, Gerste, Weizen) werden hauptsächlich aus diesen beiden Ländern exportiert, vor allem nach Europa. Hinzu kommen Grundnahrungsmittel wie Kartoffel, Kohl, Gurke, Karotte oder Erbsen. Luxusgüter könnten bald auch Obssorten wie die Johannisbeere werden, die hauptsächlich aus Russland und der Ukraine importiert wird.


    Und auch Landwirte in Deutschland schlagen bereits Alarm, während sich der grüne Vizekanzler und Ex-Landwirtschaftsminister von Schleswig-Holstein, Robert Habeck, einmal mehr völlig ahnungslos gibt. Angesprochen auf eine mögliche Getreideknappheit im Zuge der Ukrainekrise meinte Habeck wörtlich:


    „Äh…für Getreide fehlen mir jetzt die fachlichen Informationen, aber da mach ich mir jetzt keine Sorgen, äh, das wir knapp werden. Brot und Brötchen zu haben, dafür wird es reichen.“

    In einem sehenswerten Video erläutert daraufhin ein deutscher Landwirt, wie dramatisch die Situation alleine beim Getreide in Deutschland ist (mehr als 75% der Vorräte sind aufgebraucht!) und gibt Habeck eine Lehrstunde in Sachen Nahrungsmittelsicherheit:




    Rohstoffe steigen ins Unermessliche

    Mit der Ankündigung weiterer Sanktionen und möglichen Importstopps von russischen Rohstoffen werden auch Gas und Benzin bald unleistbar, sind sie doch schon jetzt auf dem Weg zu neuen Rekordhochs. Hinzu kommen wichtige Metalle und seltene Erden, die aus Russland für die Digitalisierungs- und Technologieindustrie benötigt werden. Europa schießt sich selbst in die Steinzeit, könnte man meinen, während China als lachender Dritter (Abnehmer) dasteht.


    Wie viel auch die Sanktionen auf dem Finanzsektor den Europäern kosten werden, zeigt sich exemplarisch in Österreich. Aufgrund des Lizenzentzuges der russischen Sberbank, muss nun der Steuerzahler über die Einlagensicherung der Finanzmarktaufsicht für die geschädigten Kunden knapp 1 Milliarde Euro (!) berappen. Zudem stehen tausende Mitarbeiter in der Automobilbranche aufgrund der Sanktionen vor dem Jobverlust.


    Der Preis der Russland-Sanktionen: Milliardenkosten, Nahrungsmittel und Energie werden unleistbar, Landwirt schlägt Alarm (VIDEO) | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    EU gegen Leasingverträge: Über 500 Flugzeuge stranden in Russland


    07:27 Uhr | Redaktion
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    Im Zusammanhang mit den durch den Westen aufgrund des Einmarsches in die Ukraine verhängten Sanktionen werden russische Fluggesellschaften voraussichtlich von einer Stornierungswelle von Flugzeugleasingverträgen betroffen sein. Diese Maßnahme könnte Auswirkungen auf die Aufrechterhaltung vieler Strecken nach und von Russland sowie innerhalb des Landes haben. (Quellen: Simpleflying.com, Business Insider, Reuters)



    Russische Fluggesellschaften haben etwa 980 Passagierflugzeuge im Einsatz, von denen 777 geleast sind, so das Analyseunternehmen Cirium. Davon sind zwei Drittel, d.h. 515 Jets, mit einem geschätzten Marktwert von etwa 10 Milliarden USD, von ausländischen Unternehmen angemietet.



    Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen hat vor wenigen Tagen ein Verbot für alle Luftfahrzeuge vorgeschlagen, die sich im Eigentum Russlands befinden. Diese Flugzeuge könnten dann nicht mehr im Hoheitsgebiet der EU landen, von dort starten oder die EU überfliegen. Betroffen seien "alle Flugzeuge, die sich im Eigentum natürlicher oder juristischer Personen in Russland befinden, von diesen gechartert werden oder anderweitig unter deren Kontrolle stehen".



    Die Sanktionen besagen, dass Leasingunternehmen keine neuen Verträge mit russischen Fluggesellschaften abschließen dürfen. Und ferner, dass alle bestehenden Verträge innerhalb von 30 Tagen gekündigt werden müssen. BOC Aviation, eines der Leasingunternehmen, berichtet, dass die meisten seiner Leasingverträge bis zum 28. März gekündigt werden müssen.



    Nach Aussage diverser Banker gehörten russische Fluggesellschaften zu den zuverlässigsten, wenn es darum ging, Rechnungen in Zeiten der Pandemie zu begleichen. Nun stehen viele Leasingunternehmen vor dem Problem, unfreiwillig Verträge kündigen und die Flugzeuge zurückholen zu müssen. Außerdem sind die Unternehmen besorgt darüber, dass aufgrund der Sanktionen im internationalen Zahlungsverkehr (SWIFT), die russischen Fluggesellschaften ihre Rechnungen nicht bezahlen können, obwohl sie es möchten.




    Wie soll man 515 Flugzeuge aus Russland zurück holen?



    - Wie sollen 515 Besatzungen nach Russland kommen, wenn der Luftraum gesperrt ist?



    - Wie sollen ausländische Crews geleaste Flieger auf einem russischen Flughafen übernehmen, wenn mit deren Besitznahme sich automatisch die Hoheitsrechte ändern. Als ein dann nicht-russisches Flugzeug dürfte es nicht mehr abheben, da es sich in Russland bzw. im russischen Luftraum befindet.



    - Die Leasinggesellschaften wären die Initiatoren der Beendigung der Leasingverträge. Die einseitige Kündigung verursacht gigantische Vertragstrafen an die russischen Airlines. Die unmittelbaren Folgen wären Bankrotte europäischer Leasinggesellschaften, in dessen Folge könnte es zu Schieflagen bei Banken und somit im ganzen EU-Finanzsystem kommen. Vom Euro und dessen Kaufkraft ganz zu schweigen.



    - Weitere Tage vergehen. Die russischen Airlines müssten ihre monatlichen Leasingraten zahlen. Die Russen sind zahlungswillig, können aber nicht, weil sie vom SWIFT-Verfahren ausgeschlossen wurden.



    - Angesichts der fehlenden Zahlungseingänge fehlt den Leasinggesellschaften nicht nur das nötige Kleingeld für die eigenen offenen Raten an Banken/Hersteller, sondern auch Geld für die anstehenden Vertragsstrafen.



    - Selbst wenn diese Flugzeuge eines Tages in ihre Heimatländer zurückkehren: Was sollen die Leasinggesellschaften mit 515 (!) gebrauchten Flugzeugen? Wer soll diese kaufen, wer soll diese bis zu einem etwaigen Verkauf warten und die Unterhaltskosten zahlen? Wo sollen diese zwischen geparkt; haben doch die Autohersteller ein ähnliches Problem. Wer zahlt die Mietkosten für die Parkfläche? Wer soll die Kreditraten an die Banken/Hersteller zahlen?




    Ausblick



    Kommt es so, wie von der Leyen ernsthaft gewollt, wird Russland umgehend Ersatz an neuen Flugzeugen benötigen. Russland hat die finanziellen Mittel (Gold, Währungen, ausländische Wertpapiere). Russland hat Rohstoffe und verkauft diese an all jene, die sie haben wollen. Für Zahlungsabwicklungen nutzt Russland Chinas SWIFT-Alternative Cips.



    Wenn Europa den Russen die Flugzeuge "wegnimmt", werden die Airbuse automatisch durch Boeing-Flugzeuge ersetzt, da die einseitigen Sanktionen nur für Europa, nicht aber für die USA gelten!



    Sollte die Anzahl in der kürze der Zeit nicht ausreichen, dann könnte China Dank der freizügigen Unterstützung von Airbus chinesische Airbusnachbauten liefern.



    Die un-/mittelbaren Folgen für Airbus, die europäische Wirtschaft und für das Finanzwesen wären verheerend – zumindest für jene, die in Brüssel/Berlin nichts zu sagen haben, aber das ganze bezahlen müssen.

    Grünen-Politiker Habeck:
    Wer Putin schaden will, muss Energie sparen





    Nachdem Olaf Scholz den Russland-Ukraine-Konflikt genutzt hat, um gigantische Rüstungs-Summen durchzusetzen, haben die Grünen auch einen Weg gefunden, aus dem aktuellen Feindbild-Narrativ Kapital zu schlagen. Der Konformismus blüht – da kommt die neue COMPACT-Spezial mit den Fakten gegen die Dämonisierung Putins und die NATO-Kriegshetze als Gegengift gerade recht.



    Kulturministerin Claudia Roth (Grüne) können wir bei diesem Thema durchaus vernachlässigen: ihr Jubelschrei über das Verbot der beiden News-Portale Russia Today und Sputnick ist nur ein weiterer Beweis für grüne Verbots- und Regulierungsgeilheit.
    Da ist Wirtschaftsminister Robert Habeck schon origineller. Der hat begriffen, dass die Keiferei einer kleinen Schwedin nicht ausreicht, um Erwachsene in die Klima-Diktatur zu treiben.


    „Der Bundeswirtschaftsminister weiß, dass deutsche Haushalte mehr Gas verbrauchen als nötig”,


    droht der Zwangsgebührensender ARD. Big-Habeck is watching you. Zumal der Gasverbrauch aufgrund des Ukraine-Konflikts keine Privatsache mehr sei. (Nie vergessen: alles Private ist politisch!) Also kombiniert Habeck die Lust am Putin-ärgern mit Klimaschutz: ein Projekt, bei dem „alle Bürgerinnen und Bürger” wirklich „einen Beitrag leisten” könnten:


    „Wenn man Putin ein bisschen schaden will, dann spart man Energie.”


    Nein, das ist nicht gleich „Frieren für die Ukraine”. Schließlich wäre adäquate Energieversorgung sein Job, der auch ihn selber betreffe. Es sei „eine politische Verpflichtung auch für mich selbst und mein Haus.”
    So viel Selbstvertrauen will die ARD nicht hinnehmen. Sie zitiert „eine Gruppe von Energieexperten”, die “Komfort-Einschränkungen im nächsten Winter” locker für „denkbar und gegebenenfalls notwendig” halten. Schlechte Aussichten für den nächsten Lockdown, wenn jeder seinen Single-Stall beheizen muss.


    Grünen-Politiker Habeck: Wer Putin schaden will, muss Energie sparen - COMPACT (compact-online.de)

    Der Wahnsinn hat System – Ukrainische Ägypten-Urlauber als „Flüchtlinge“ nach Salzburg geflogen


    05. 03. 2022



    Bild: Creative Commons (CC BY-SA 2.0) Ukrainische Ägypten-Urlauber von Eurowings als Flüchtlinge eingeflogen


    Die Nachricht ging gestern, Freitag, bereits um 10:30 per Staatsradio ORF Oberösterreich an alle staunenden Hörer. Ein Flugzeug voll mit ukrainischen Ägypten-Touristen, extra für diese „Flüchtlinge“ gechartert, landete am 3.2.2022 gegen Abend auf dem Flughafen Salzburg.


    Hecktische Vorbereitungen für den „Flüchtlingsansturm“ am Laufen

    Nahe dem Messezentrum Salzburg soll ein Ankunftszentrum aus dem „Boden gestampft“ werden. Weiters hätten sich 80 private Quartiergeber bereit erklärt, „Flüchtlinge“ bzw. Urlaubsrückkehrer aufzunehmen.
    Noch treffen die Anfragen nach Quartieren für ukrainische Flüchtlinge (und jene aus Afrika, die sich aus solche ausgeben) nur sporadisch bei der Caritas ein. Für Montag wurde durch die Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen, die Ankunft einer siebenköpfigen Familie (!) angekündigt, erklärte Caritas-Flüchtlingskoordinatorin Gerlinde Hörl gegen über den Salzburger Nachrichten. Ob es sich dabei tatsächlich um eine ukrainische Familie handelt (in der Ukraine gibt es durchschnittlich weniger als zwei Kinder pro Frau), ist unklar.


    Der Honorarkonsul der Ukraine erklärt dazu jedenfalls, „die Geflüchteten hätten strapaziöse Tage hinter sich. Wegen der langen Warteschlangen an der Grenze zwischen der Ukraine und den Nachbarstaaten dauere die Reise bis nach Österreich oft zwei Tage. Vor allem bei der Ausreise aus der Ukraine komme es zu Wartezeiten, weil die dortigen Behörden genau überprüfen, dass keine Männer im wehrfähigen Alter ausreisen würden“.
    Bis gestern wurden weitere zehn ukrainische Staatsbürger in einem Salzburger Asylquartier untergebracht. Gesamt sollen es nach Angaben des Büros von Sozialreferenten und Landeshauptmann Stellvertreter Heinrich Schellhorn (Grüne) 1.350 Personen in der Grundversorgung des Landes Salzburg sein.


    „Braungebrannte“ Ägypten-Urlaubsrückkehrer mit Flüchtlingsstatus

    Verrückter geht wohl kaum mehr, 81 sozusagen „gestrandete“ ukrainische Ägypten-Urlauber wurden gestern gegen 21 Uhr eigens mit einer Eurowings Sonder-Maschine nach Salzburg eingeflogen.
    Diese „Touristenschaar“ wurde in einer vom Reiseveranstalter ETI und Eurowings koordinierten „Rückholaktion“ (wohin wurden sie zurückgeholt, ist Österreich bereits ein Teil der Ukraine geworden?), also wohl eher „Abholaktion“ von Hurghada nach Salzburg verbracht.


    Nach ihrer Ankunft wurden bei den „Urlaubern“ Corona-Schnelltests durchgeführt. Nach weiteren zwei Stunden wurden 65 Personen in Notunterkünfte gebracht. Weitere 16 Personen traten die „Weiterreise“ auf eigene Faust an.


    Nachdem zu den Corona-Erstergebnissen der Eingereisten nicht bekannt gegeben wurde, ist davon aus zu gehen, dass alle Tests wohl negativ gewesen sein müssten. Was uns zwangsläufig zu einer weiteren nicht unerhebliche Frage führt.


    Wie werden hier Österreichs rigorose Covid-Maßnahmen angewandt?

    In Österreich gilt, wie wir wissen, seit 1.2. dieses Jahres die gesetzliche IMPFPFLICHT. Selbige muss ab 15.3. des Jahres auch exekutiert werden, spricht durch die Polizei bei Kontrollen und damit bei fehlendem Nachweis einer Solchen auch abgestraft werden. Dies alles für Personen mit ordentlichem Wohn- oder Nebenwohnsitz in Österreich.


    Des Weiteren wurden von Regierungsseite dafür sämtliche in der EU verwendeten Impfstoffe anerkannt, mit Ausnahme des Sputnik-Impfstoffes. Das wären also: Comirnaty des Herstellers BioNTech/Pfizer, Spikevax des Herstellers Moderna, Vaxzevria des Herstellers AstraZeneca, COVID-19 Vaccine Janssen, Nuvaxovid des Herstellers Novavax.


    Bei Personen aus der Ukraine und den russischen Gebieten ist davon aus zu gehen, dass diese, wenn überhaupt, dann mit Sputnik geimpft wurden, da dieser Impfstoff dort am häufigsten verwendet wird.
    Die Österreichische Regierung sollte sich daher einen guten (österreichischen) Schmäh einfallen lassen, der Bevölkerung zu verklickern, welche Vorgehensweise hier angedacht sein könnte. Denn in Österreich gilt das Gesetz der Meldepflicht, jeder der sich ständig im Land aufhält muss auch hier gemeldet sein, fällt damit de facto also auch unter das Impfpflicht-Gesetz.


    Allerdings ist in diesem Falle davon aus zu gehen, dass es zwar ganz ohne weiteres möglich ist, die eigenen Staatsbürger zwei Jahre lang einzusperren und auszugrenzen, für „Flüchtlinge“ jedoch wieder einmal andere Gesetzte zu gelten haben.


    Der Wahnsinn hat System – Ukrainische Ägypten-Urlauber als „Flüchtlinge“ nach Salzburg geflogen | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Antwort der Bundesregierung:
    Unsere Energieversorgung ist nicht mehr gesichert


    Eine aktuelle Antwort der Bundesregierung bringt das ganze Dilemma ans Tageslicht. Unsere Energieversorgung ist nicht mehr gesichert. Wir Bürger sitzen sprichwörtlich in der Patsche und bald auch im Kalten und im Dunklen. Unsere gesamte Energieversorgung steht auf wackeligen Beinen, eigentlich nur noch auf einem Bein.

    Ein Blackout, der nicht nur einen technischen Fehler in einem Umspannwerk verursacht wurde, sondern durch politische Fehlleistungen der jetzigen und vorigen Bundesregierung, übersteigt unsere Vorstellungskraft. Unser Land würde in die Steinzeit zurück katapultiert.
    Das Erschreckende dabei ist, dass die Bundesregierung sich völlig überrascht zeigt. Mit heißer Nadel bereitet man sich jetzt erst allmählich darauf vor, sich der Problematik einer sicheren Energieversorgung zuzuwenden. Will man schnell noch Windräder bauen?


    Russland einer der größten Lieferanten von Gas und Öl




    Auf eine aktuelle Einzelfrage des Bundestagsabgeordneten Götz Frömming (Foto l.) traf eine Antwort der Bundesregierung ein, die uns schaudern lässt. Deutschland und die NATO verhängen Sanktionen gegen Russland wegen der Invasion der Ukraine. Dies ist nachvollziehbar. Russland ist jedoch einer der größten Lieferanten von Gas und Öl für unser Land. Wenn wir von dort keine Energieträger mehr erhalten, dann ist unsere Energieversorgung gefährdet. Dann ist Schluss mit lustig, dann ist der Ofen aus.
    Dr. Götz Frömming, AfD, gegenüber „Philosophia Perennis“: „Was mich an der Antwort erschreckt: Die von der Bundesregierung genannten Maßnahmen zeigen, dass es keinerlei Vorbereitungen seitens dieser und der Vorgängerregierung gab, um die Energieversorgung für den Fall massiver Sanktionen gegen Russland sicherzustellen.


    Link zur Antwort der Bundessregierung: Antwort der Regierung Energiesicherheit Dr. Frömming


    Antwort der Bundesregierung: Unsere Energieversorgung ist nicht mehr gesichert (philosophia-perennis.com)

    02.03.2022 13:06

    Der Handel zwischen Deutschland und Russland
    kommt der DZ Bank zufolge tatsächlich zum Erliegen.




    Der Co-Chef des genossenschaftlichen Spitzeninstituts DZ Bank, Uwe Fröhlich, sagt: „Tatsächlich sind die Weichen derzeit so gestellt, dass tatsächlich auch der Handel mit Russland komplett zum Erliegen kommen wird. Denn es gibt faktisch keine Zahlungswege mehr, die zur Verfügung stehen. Selbst wenn die Geschäftspartner - beispielsweise aus der Bundesrepublik und in Russland - über die inhaltliche Abwicklung des Geschäftes einig sind. Es ist derzeit schlicht nicht mehr möglich, entsprechende Zahlungen anzuweisen. Wir haben alle die Hoffnung, dass es weiter gelingt, die Energierohstoffe aus Russland nach Westeuropa liefern zu lassen, und die sollen sicherlich dann auch bezahlt werden, das ist natürlich das Szenario, was wünschenswert und anstrebenswert ist. Für den Rest der Handelsbeziehungen mit Russland sehe ich derzeit schwarz.“
    Die vom Westen verhängten Sanktionen erhöhen der Investmentbank JPMorgan zufolge die Wahrscheinlichkeit eines internationalen Zahlungsausfalls von Russland. Diese Maßnahmen „stellen hohe Hürden für Russland dar, um eine Anleihezahlung im Ausland zu leisten“, hieß es in einer am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung an Kunden. Allein in diesem Monat würden Zahlungen in Höhe von mehr als 700 Millionen Dollar fällig - die meisten davon mit einer 30-tägigen Frist.
    Basierend auf Daten der World Integrated Trade Solution (WITS), einer Handelssoftware der Weltbank, ist Russlands mit Abstand wichtigster Exportpartner mit einem Anteil von 13,4 Prozent aller Exporte China.
    [Blockierte Grafik: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de//dwn/pics//cache_rr/rrr-621f5b0478cfb-621f5b047ae83.jpeg-widths/rrr-621f5b0478cfb-621f5b047ae83.jpeg.360px.jpg]
    Auf dem zweiten Platz folgen die Niederlande. Dies ist vermutlich auf den sogenannten Rotterdam-Effekt zurückzuführen. So taucht beispielsweise Rotterdam als größter europäischer Hafen in vielen Handelsstatistiken als Destination auf, auch wenn die Ware dort lediglich entladen und dann rheinaufwärts nach Deutschland oder über den Ärmelkanal nach England transportiert wird. Russland exportierte vor allem Erdöl und Erdgas im Wert von 19,4 Milliarden Euro nach Deutschland – das entspricht einem Anteil von 59 Prozent aller Deutschen Importe aus Russland. Russland lieferte auch Metalle, Erdöl- und Koksprodukte sowie Kohle nach Deutschland. Weitere wichtige Exportmärkte für Russland sind Weißrussland, die Türkei, Südkorea, Italien und Kasachstan. Der Anteil der russischen Exporte nach Großbritannien und in die USA beträgt dagegen nur 3,1 Prozent, berichtet „Statista.com“.


    Russland, Exporte: Das sind die wichtigsten Exportpartner Putins (deutsche-wirtschafts-nachrichten.de)

    Österreich – der „Freedom-Day“ Schein ist trügerisch – Strafverfolgung hat bereits begonnen


    28. 02. 2022


    [Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/02/freedom-convoy-Oesterreich.jpg]
    Bild: wochenblick.at Für die Teilnehmer des 1.Österr. Freedom-Konvoy hagelt es bereits massive Strafen der totalitären Behörden




    Der erste in Österreich geplant gewesene Freedom-Convoy am 2. Februar-Wochenende hatte ja bereits mit massivem Einschreiten seitens der Exekutive zu kämpfen.
    In einem, zur juristischen Interpretation freigegebenen „Vorgehen“ hatte man, unter teilweise höchst fragwürdigen bis hin zu lächerlichen Argumenten seitens der, von der Wiener Polizeidirektion ausgegebenen „Direktive“ an die Exekutive, versucht die “teilnahmewilligen“ Lenker massivst unter Druck zu setzten.


    Fahrer wurden ohne Hinweis auf Vergehen angehalten und „nach Hause“ geschickt

    In einem, unserer Redaktion zugespielte Video-Mitschnitt einer solchen „Kontrolle“ wir der Fahrer eines PKW mit einem Niederösterreichischen Kennzeichen, aufgefordert wieder nach Hause zu fahren, da er offensichtlich das „Erscheinungsbild“ eines Corona-Demonstranten habe!
    Weiters habe er zu erklären was er in Wien vorhabe zu tun! Der Polizist hingegen konnte keinerlei rechtlich fundierten Sachverhalt darlegen auf Grund dessen die Anhaltung und in weiterer Folge sogar die Androhung von Kennzeichen-Abnahme und Verhaftung durch die Exekutive erfolgen sollte.
    Anbei der eingefügte Mitschnitt:




    Staatsmedien ergehen sich in abstrusen Begründungen des Verbotes des Freedom-Konvoys

    So beispielsweise das „staatsgesponserte“ Blättchen Kurier. Dort war am 10.Februar etwa getitelt worden, „die Polizei hat dem Interesse des Schutzes der Gesundheit und des öffentlichen Wohles „höheres Gewicht beigemessen“, als dem Ruf nach Freiheit hätte da wohl der Richtigkeit halber beigefügt werden müssen.
    Von Seiten der Landespolizeidirektion (LPD) Wien Polizei twitterte man im Vorfeld, „es liegen Hinweise vor, dass Demonstranten entgegen der Intention bzw. Anweisung der Anmelder ihre Fahrzeuge als Blockademittel verwenden, um den Verkehr völlig lahmzulegen“.


    Haarsträubender und durchschaubarer ist dann wohl kaum mehr möglich, was erwartet man von einem Auto-Korso, sollte der etwa auf dem „Fahrradstreifen“ stattfinden um den Verkehr nicht zu behindern? Ein erneutes Beispiel dafür mit welcher „Chuzpe“ man von Staatsseite vorgeht und das Volk völlig skrupellos für dumm verkauft.


    Emissions-und Lärmbelastung als Verbotsgründe der LPD Wien

    Ein weiterer konstruierter, aber wunderbar in das linke „Weltretter-Szenario“ passende Grund sei, die erhöhte Lärm-und Emissionsbelastung, so die Argumentation der LPD Wien. Auch der Freitagnachmittag würde sich für eine derartige Demonstration nicht eignen, hieß es weiter.


    „Nach Interessensabwägung wurde dem Interesse des Schutzes der Gesundheit und des öffentlichen Wohles höheres Gewicht beigemessen, als dem Interesse des Veranstalters an der Abhaltung der Demo“, so die Polizei.
    Anweisung der totalitären Staatsmacht umgesetzt, denken nicht erlaubt, die Leute sind ob des Schutzes ihrer Gesundheit und zum Wohle der „Öffentlichkeit“, eben genau deshalb mit ihrem Protest auf der Straße.
    Auch die Abschlusskundgebung von 10.000 angemeldeten Demonstranten wurde nach Angaben von Polizeisprecher Daniel Fürst (gegenüber dem Kurier), untersagt, Begründung dazu gab es wie nicht anders zu erwarten keine. Offenbar war der „Geschichten-Talon“ da bereits ausgereizt und leer.


    Strafverfügungen werden bereits versandt

    Für all diejenigen, die sich dem, in abgespeckter Version stattgefundenen Konvoy angeschlossen hatten, sich weder einschüchtern noch beeindrucken ließen, hagelt es nun bereits die ersten Strafverfügungen.
    Im Zuge der „Amtshandlungen“ soll es nach Angaben der Exekutive, zu 1.605 Anzeigen, 41 Organmandaten, drei Kennzeichenabnahmen und zwei Führerscheinabnahmen gekommen sein.


    Dabei wurde nicht nur in Wien rigoros zur „staatlich angeordneten Tat“ geschritten. In vielen, vor allem an Wien und dem südlichen Niederösterreich angrenzenden Bundesländern, wurden bereits die, auf dem Weg nach Wien befindlichen Fahrzeuge, angehalten und abgestraft.


    Nun wurde unserer Redaktion eine solche Strafverfügung zugespielt. Dabei ist unter Tatbeschreibung nachstehendes zu lesen:


    [Blockierte Grafik: https://i0.wp.com/unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/02/Strafverfuegung-3.jpg?resize=300%2C248&ssl=1]


    Ein Hinweis darauf, dass „ihnen“ sehr wohl bewusst sein muss, Grundrechte außer Kraft zu setzen, ist wohl mit der Erläuterung, …..“obwohl das Verhalten insbesondere durch die Inanspruchnahme eines verfassungsgesetzlich gewährleisteten Rechtes, nicht gerechtfertigt war.“ Ein Eingeständnis dieses Grundrecht „willkürlich und anlassgegeben“ außer Kraft gesetzt zu haben ist es allemal.


    Wir, als Redaktion und im Sinne der Bürger die sich mit der Bitte um Veröffentlichung an uns wenden, bleiben in jedem Fall „am Ball“ und werden die weiteren Schritte, auf „beiden Seiten“ im Auge behalten. Auch was eventuelle rechtliche Schritte der „abgestraften Bürger“ gegen derlei totalitäre staatliche Maßnahmen betreffen sollte.

    Brunsbüttel und Wilhelmshaven
    Deutschland baut zwei LNG-Terminal
    27.02.2022,


    Flüssiggas soll Deutschland unabhängiger von Erdgas-Lieferungen aus Russland machen. Dazu kündigt Kanzler Scholz den Bau zweier Terminals an. Zudem sollen sowohl eine nationale Kohle- als auch eine Gasreserve aufgebaut werden.

    Bundeskanzler Olaf Scholz hat als Reaktion auf den Ukraine-Krieg und die Abhängigkeit von russischem Erdgas den schnellen Bau von zwei Terminals für Flüssigerdgas (LNG) in Deutschland angekündigt. Der SPD-Politiker nannte im Bundestag als Standorte Brunsbüttel und Wilhelmshaven. Außerdem solle eine Kohle- und Gasreserve aufgebaut werden.


    Ein LNG-Terminal, in dem heute Gas ankomme, könne morgen auch grünen Wasserstoff aufnehmen, sagte Scholz. Zwar gibt es in der EU viele Terminals für Flüssigerdgas (LNG), das etwa aus den USA oder Katar kommt - aber bisher kein eigenes in Deutschland. Planungen dafür gibt es seit längerem, die Gasbranche beklagte aber unzureichende Rahmenbedingungen für Investitionen.


    Als Standorte für ein LNG-Terminal waren Brunsbüttel, Stade und Wilhelmshaven im Gespräch. Wirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen hatte bereits angekündigt, den Bau eines eigenen deutschen LNG-Terminals vorantreiben zu wollen. In einem Papier des Ministeriums hieß es, es sei eine finanzielle staatliche Unterstützung zu prüfen. Die Anlage, die LNG verflüssigt, speichere und bei Bedarf in gasförmiges Erdgas umwandele, müsse so gebaut werden, dass sie "wasserstoffready" sei. Das bedeutet, dass die Anlage künftig auch genutzt werden kann, um klimafreundlichen Wasserstoff umzuschlagen. LNG ist allerdings teurer als russisches Erdgas.


    Auch eine Kohle- und Gasreserve hatte Habeck angekündigt - eine solche gibt es bisher im Gegensatz zu einer staatlichen Ölreserve nicht. Deutschland ist bisher bei fossilen Energieträgern stark auf russische Lieferungen angewiesen.


    Speichermenge von Erdgas wird erhöht

    Scholz sagte außerdem, die Bundesregierung habe beschlossen, die Speichermenge an Erdgas über sogenannte Long Term Options um zwei Milliarden Kubikmeter zu erhöhen. Zudem solle, rückgekoppelt mit der EU, zusätzliches Erdgas auf den Weltmärkten erworben werden. Der Kanzler sagte, man werde mehr tun, um eine sichere Energieversorgung Deutschlands zu gewährleisten.


    WIRTSCHAFT23.02.22Preise dürften steigenExperten: "Sind in fossilem Energiekrieg"
    Die Importabhängigkeit von einzelnen Energielieferanten solle überwunden werden, betonte er mit Blick auf Russland. "Eine verantwortungsvolle, vorausschauende Energiepolitik ist nicht nur entscheidend für unsere Wirtschaft und unser Klima, sondern entscheidend auch für die deutsche Sicherheit." Je schneller der Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland vorangetrieben werde, desto besser.
    Habeck will dazu bis Ostern umfassende Maßnahmen auf den Weg bringen. Der Kanzler sagte, die Bundesregierung behalte die hohen Energiepreise im Blick. Die Koalition hatte bereits ein Entlastungspaket vereinbart. Die Bundesregierung werde dies schnell auf den Weg bringen. "Wir lassen die Bürgerinnen und Bürger und die Unternehmen in dieser Lage nicht allein", sagte Scholz.


    :tired: :tired: :tired: :wall:


    Brunsbüttel und Wilhelmshaven: Deutschland baut zwei LNG-Terminals - n-tv.de


    Wir haben in Dummland kein einziges LNG-Entladeterminal.
    Eines ist in Planung, im Optimalfall in 2027 fertig (was das in Dummland heisst, weiss man ja: 2037).
    Wir benötigen mehrere davon.


    Die GRÜNEN vor Ort demonstrieren schon dagegen. Es wird sicher dagegen geklagt.
    Liebe Bundesregierung, nur so ein kleiner Hinweis: das LNG-Terminal alleine ist nicht mal die halbe Arbeit: dahinter braucht es eine riesen Pipeline.


    Oder wollt ihr das Gas in Jutebeutel packen und mit dem Lastenrad abtransportieren ?
    Habt Ihr sicher schon dran gedacht. Oder ?


    Jetzt sollte allen Bürgern klar sein: wer sich auf diese Politiker verlässt, ist verlassen.
    Es gilt Eigeninitiative, eigene Vorräte.


    Du machst es völlig richtig: eigene Vorräte, wissen wo man was bekommt, (Obst wächst an Bäumen und nicht in Plastkibuteln bei LIDL) , ein privates Netzwerk. Wir machen es genauso.
    Kleinkram am Rand: Gas brauchen wir nicht nur für die Heizung und für Strom.
    Das Glas für die Marmelade und den Honig heute beim Frühstück gibt es ohne Gas nicht .


    Kein Kunstdünger, keine Plastiktube für die Zahnpaste…
    Das Problem ist grösser, a ls die uns erzählen wollen.

    Deutsche Importpreise steigen so stark wie seit 1974 nicht mehr


    Der ohnehin hohe Preisauftrieb in Deutschland beschleunigt sich weiter. Im Januar stiegen die Preise von nach Deutschland eingeführten Gütern zum Vorjahresmonat um 26,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Das ist der stärkste Zuwachs seit Oktober 1974. Analysten hatten im Schnitt mit einem deutlich schwächeren Anstieg um 23,7 Prozent gerechnet. Zum Vormonat erhöhten sich die Einfuhrpreise um 4,3 Prozent. Auch das war ein deutlich stärkerer Anstieg als erwartet.


    Erheblicher Preisauftrieb geht nach wie vor von Energie aus. Sie verteuerte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 144,4 Prozent. Gegenüber dem Vormonat war Energie 12,9 Prozent teurer. Erdgas war mit einem Preisschub von 302,7 Prozent rund viermal so teuer wie vor einem Jahr. Auch Erdöl (plus 66,8 Prozent) und Mineralölprodukte wie Benzin (plus 73,2 Prozent) waren deutlich teurer als ein Jahr zuvor. Strom war mehr als dreimal so teuer als binnen Jahresfrist (plus 212,5 Prozent). Hohe Preisanstiege gab es auch bei vielen Vorprodukten wie Holz, Metalle und Kunststoffe.


    Die Einfuhrpreise gehören zu den Komponenten, die auf die Verbraucherpreise einwirken. An diesen richtet die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik aus und strebt mittelfristig eine Inflationsrate in der Eurozone von zwei Prozent an. Die Lebenshaltungskosten der Verbraucher erhöhen sich seit längerem ebenfalls ungewöhnlich stark. Bisher hat die EZB nicht mit Zinsanhebungen auf die Entwicklung reagiert. Es scheint aber mittlerweile ein tendenzielles Umdenken im geldpolitischen Rat der Zentralbank einzusetzen.


    Deutsche Importpreise steigen so stark wie seit 1974 nicht mehr | cash

    Erzeugerpreise Januar 2022: +25,0 % gegenüber Januar 2021




    Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Januar 2022
    +2,2 % zum Vormonat
    +25,0 % zum Vorjahresmonat
    WIESBADEN – Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Januar 2022 um 25,0 % höher als im Januar 2021. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Beginn der Erhebung 1949. Gegenüber dem Vormonat stiegen die gewerblichen Erzeugerpreise um 2,2 %. Hauptverantwortlich für den Anstieg der gewerblichen Erzeugerpreise im Vorjahresvergleich ist weiterhin die Preisentwicklung bei Energie.


    Erzeugerpreise Januar 2022: +25,0 % gegenüber Januar 2021 - Statistisches Bundesamt (destatis.de)

    Pozsar:
    Um die Inflation zu bremsen,
    braucht es einen Crash

    Der einflussreiche Wall-Street-Analyst Zoltan Pozsar erklärt, warum die Notenbanken die Inflation nur noch bremsen können, indem sie einen Crash herbeiführen.


    Zoltan Pozsar, ein früherer Mitarbeiter der Federal Reserve in New York und nun einflussreicher Wall-Street-Analyst, der wegen seiner Expertise auch als „Guru“ des Repo-Markts bezeichnet wird, hat sich in die Diskussion zum Kampf gegen die steigende Inflation eingeschaltet. In einer schockierenden Mitteilung fordert er von der US-Notenbank ganz ausdrücklich, dass sie die Finanzmärkte zum Crashen bringt, um der Inflation Herr zu werden.
    In der Vergangenheit habe die Fed im Kampf gegen die Inflation die Zinsen erhöht, um auf diese Weise eine Rezession herbeizuführen, so Pozsar. In einer Rezession haben Unternehmen und Bürger weniger Geld zur Verfügung, sodass die geringere Nachfrage nach Gütern die Preise drückt. Doch ein solches Vorgehen ist nach Ansicht von Pozsar heute „unvorstellbar“, weil von der Fed heute erwartet wird, dass sie nicht nur die Preise stabil hält, sondern auch die Arbeitslosigkeit bekämpft.


    Zinserhöhung ohne Rezession?

    Die Federal Reserve steht im Kampf gegen die Inflation heute also vor der Aufgabe, die Zinsen zu erhöhen, ohne eine Rezession und die damit einhergehende Arbeitslosigkeit auszulösen - „und das ist der Fed bisher noch nie gelungen“, wie Pozsar scheibt. Doch der Analyst hat eine Lösung für das Problem.
    Die Wareninflation wird wegen der Engpässen in den Lieferketten wenn überhaupt nur langsam wieder zurückgehen, so Pozsar. Die Fed könne daran nichts ändern. „Sie wissen, dass sie keine Kontrolle über die Güterpreise haben, es sei denn, sie dämpfen die Nachfrage durch eine Rezession - was angesichts ihres aktualisierten Mandats keine Option ist. Aber sie wissen auch, dass sie die Dienstleistungsinflation sehr gut kontrollieren können - die im Gegensatz zur Wareninflation hauptsächlich von inländischen nominalen Faktoren abhängt“, so Pozsar.


    Die Dienstleistungsinflation sei vor allem eine Funktion der Immobilienpreise und des Arbeitsangebots, die beide auf die finanziellen Bedingungen reagieren, welche wiederum durch die langfristigen Zinssätze und weniger durch die kurzfristigen Zinssätze bestimmt werden. „Die zahlreichen Zinserhöhungen, die der Markt eingepreist hat und die von der Fed stillschweigend gebilligt wurden, haben sich bisher nur wenig auf die langfristigen Zinssätze, die Hypothekenzinsen oder die Aktien ausgewirkt“, so Pozsar.
    Denn die erwarteten Zinserhöhungen seien nicht genug. „Um die Inflation auf dem Immobilienmarkt zu bremsen, müssen die Hypothekenzinsen steigen und die Hauspreise stagnieren oder sogar sinken. Um [die Inflation bei] allen anderen Dienstleistungen, die durch einen Mangel an Arbeitskräften verursacht werden, zu bremsen, brauchen wir ein größeres Angebot an Arbeitskräften, nicht eine geringere Nachfrage durch eine Rezession.“


    Inflation, Zinsen:Einflussreicher Analyst empfiehlt Crash (altersvorsorge-neu-gedacht.de)


    „Energiewende“:

    Zerstörung eines der wertvollsten Waldgebiete Deutschlands für Windräder hat begonnen


    Das Fällen der über 100-jährigen Buchen im Reinhardswald mit dem berühmten „Dornröschenschloss“ Sababurg in Nordhessen hat begonnen. Die Waldarbeiter standen offenbar mit ihren Sägen schon bereit, als am Mittwoch das Regierungspräsidium Kassel grünes Licht gab für die ersten 18 Windkraftwerke auf einem exponierten Höhenzug hinter der berühmten Sababurg, dem Tierpark Sababurg und dem Sagen umwobenen „Urwald“, berichtet tichyseinblick.de.


    Vogel-Schredder statt Brutkolonie
    Stundenlang konnte man in beinahe beängstigender Stille durch das endlos erscheinende Meer von Bäumen wandern, ohne auf eine größere Siedlung zu treffen oder eine Straße überqueren zu müssen. Das Gebiet ist so einsam und unzerschnitten, dass jüngst sogar eine Brutkolonie des Kranichs dort entdeckt wurde, eine ornithologische Sensation, so das genannte online-Magazin weiter.
    Ausgerechnet dort eine Wind-Industriepark hinzuklotzen, im Wissen, dass Windräder für den Tod unzähliger Vögel verantwortlich sind, kann wirklich nur grünen Hirnen entspringen, die glauben mit Windrädern in Deutschland jetzt die ganze Welt vor dem Untergang zu retten.


    Grüne wollen mehr als 100 Windradgiganten im Naturparadies sehen
    Die 18 jetzt genehmigten Windräder mit einem Rotordurchmesser von 150 Metern und einer Nabenhöhe von 244 Metern sollen erst der Beginn des Zerstörungswerks sein, zu dem die hessische „Umwelt“-ministerin Priska Hinz (Grüne) keine Alternative sieht. Im gesamten Gebiet des erst 2017 ausgewiesenen Naturparks Reinhardswald wäre Platz für mehr als 100 der Energiegiganten einschließlich großzügiger Zuwegungen. Eine solche Dichte an Windkraftwerken gäbe es wohl erstmals in einem der naturnahen Erholung gewidmeten Schutzgebiet.


    Kann „Grimms Märchenwald“ noch gerettet werden?
    Zur Rettung des Reinhardswaldes, der auch als „Schatzhaus der europäischen Wälder“ oder „Grimms Märchenwald“ bekannt ist, setzt sich die Initiative Pro Märchenland e. V. ein. Auf der Webseite des Aktionsbündnis finden sich ausführliche Informationen incl. Bildmaterial, sowie Hinweise zur Unterstützung der Naturschützer.


    „Energiewende“: Zerstörung eines der wertvollsten Waldgebiete Deutschlands für Windräder hat begonnen | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    US-Erzeugerpreise steigen deutlich stärker als erwartet – schlechtes Omen für Inflation


    Die US-Erzeugerpreise (Januar) sind mit +1,0% deutlich stärker zum Vormonat gestiegen als erwartet (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,3%).


    Zum Vorjahresmonat sind die Erzeugerpreise um +9,7% gestiegen (Prognose war +9,1%; Vormonat war +9,7%, nun aber auf +9,8% nach oben revidiert).


    In der Kernrate (ohne Nahrung und Energie) stiegen die Erzeugerpreise um +0,8% zum Vormonat (Prognose war +0,5%; Vormonat war +0,5%, nun auf +0,6% nach oben revidiert) und mit +8,3% zum Vorjahresmonat (Prognose war +7,9%; Vormonat war +8,3%).


    Kein gutes Omen für die nächsten CPI-Daten: die US-Firmen werden die gestiegenen Kosten weiter geben müssen. Der Preisdruck passiert an allen Fronten, wie die Daten zeigen – daher auch die Kernrate sehr hoch. Jerome Powell – get back to work!Werbung


    Der New York Empire State Index (Februar) ist mit 3,1 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 12,5; Vormonat war -0,7).


    Dazu schreibt die New York Fed:


    Die Geschäftstätigkeit im Bundesstaat New York hat sich kaum verändert, wie aus den Antworten der Unternehmen auf die Empire State Manufacturing Survey vom Februar 2022 hervorgeht. Der Index für die allgemeine Geschäftslage stieg um vier Punkte auf 3,1. Die Auftragseingänge und Auslieferungen blieben stabil, und die Auftragsbestände nahmen zu. Die Lieferzeiten verlängerten sich weiter. Die Arbeitsmarktindikatoren wiesen auf einen soliden Anstieg der Beschäftigung und eine längere durchschnittliche Wochenarbeitszeit hin. Der Index der gezahlten Preise blieb in der Nähe seines jüngsten Höchststandes, und der Index der erhaltenen Preise erreichte ein neues Rekordhoch. Die Pläne für Investitions- und Technologieausgaben blieben stark. Mit Blick auf die Zukunft erwarten die Unternehmen zwar im Allgemeinen eine Verbesserung der Bedingungen in den nächsten sechs Monaten, der Optimismus sank jedoch auf den niedrigsten Stand seit Mitte 2020.


    https://finanzmarktwelt.de/us-…-omen-fuer-inflation-2256


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    hat jemand aktuelle infos von den truckern aus CDN?

    Konvoi der Freiheit in Kanada: Abschaffung des Gesundheitspasses in Ontario


    [Blockierte Grafik: https://www.letelegramme.fr/im…_6183706_676x338p.jpg?v=1]


    Der Premierminister von Ontario kündigte am Montag an, dass die Impfpässe in seiner Provinz, die seit Ende Januar das Epizentrum der Proteste gegen Gesundheitsmaßnahmen in Kanada ist, aufgehoben werden.
    "Wir werden die Pässe am 1. März fallen lassen", sagte der Premierminister von Ontario, Doug Ford, auf einer Pressekonferenz und erklärte, dass die große Mehrheit der Menschen geimpft sei und der Höhepunkt von Omicron überschritten sei.


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


    Convoi de la liberté au Canada : abandon du passeport sanitaire en Ontario - Monde - Le Télégramme (letelegramme.fr)


    Foyer du "convoi de la liberté", l'Ontario supprime le pass vaccinal | Le HuffPost (huffingtonpost.fr)