Beiträge von Goldbecher

    Warum Wladimir Putin eine politische Lösung des Stellvertreterkriegs immer noch für möglich hält


    Diejenigen, die sich davon überzeugt haben, dass die militärische Sonderoperation Russlands nicht enden wird, bis die russischen Truppen die polnische Grenze erreicht haben, werden über diese Einschätzung sicherlich verärgert sein. Sie basiert allerdings auf den Worten von Präsident Putin.


    Von Andrew Korybko

    Präsident Putin hat in einer Reihe von Auftritten vergangene Woche nachdrücklich darauf hingewiesen, dass eine politische Lösung des Stellvertreterkriegs zwischen der NATO und Russland in der Ukraine immer noch möglich sei. Diese Analyse stützt sich auf die folgenden drei Auftritte Putins:

    • das Treffen mit den Kriegsberichterstattern vom 13. Juni
    • die Plenarsitzung des Internationalen Wirtschaftsforums von St. Petersburg vom 16. Juni
    • das Treffen mit den Delegationsleitern afrikanischer Staaten vom 17. Juni.

    Was folgt, sind relevante Auszüge aus jedem seiner Auftritte zusammen mit einer Zusammenfassung in einem Satz, was Putin jeweils vermitteln wollte. Nachdem wir alle drei Auftritte durchgegangen sind, wird diese Analyse das von Präsident Putin geplante Endergebnis dieses Stellvertreterkrieges zusammenfassen.


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    Erster russischer Soldat erhält Geldbelohnung für Zerstörung eines Leopard-Panzers


    Der russische Soldat Andrei Krawzow hatte jüngst einen deutschen Leopard-2-Panzer der ukrainischen Streitkräfte zerstört. Dafür wurde er nun mit einer Million Rubel belohnt. Die Auszeichnung wurde von einem Fonds ins Leben gerufen.


    Der russische Militärangehörige Andrei Krawzow ist der erste, der eine Million Rubel (rund 11.000 Euro) für die Vernichtung eines deutschen Panzers Leopard-2 in der Zone der militärischen Sonderoperation Russlands erhalten hat. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium mit:


    Erster russischer Soldat erhält Geldbelohnung für Zerstörung eines Leopard-Panzers — RT DE

    Blinken, Scholz und Besuche in und aus China


    Plötzlich entfaltet sich hektische diplomatische Aktivität. Die Zahl der BRICS-Mitgliedsanträge steigt täglich, ebenso wie die Zahl der Länder, die in ihrem Handel auf den Dollar verzichten wollen. Und im Mittelpunkt dieser Aktivität steht China.


    Von Dagmar Henn

    Es liegt etwas in der Luft. Man kann es noch nicht genau erkennen, aber US-Außenminister Antony Blinken, der üblicherweise die Ausstrahlung eines Gebrauchtwagenhändlers hat, wirkte jedenfalls auf seiner Pressekonferenz in Peking eher wie ein Bestattungsunternehmer. Der erste Moment, an dem er das gewohnte Verkäuferlächeln hervorbrachte, war bei der letzten Frage von CNN, also erst bei jemandem, dessen Wohlwollen er sich völlig sicher sein konnte.


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    Putin und die Kriegsreporter II:
    "In Europa gibt es niemanden, mit dem man reden sollte"


    Im zweiten Teil des Gesprächs geht es um das Gebiet der Ukraine, um Bürohengste im Verteidigungsministerium, um das Verhalten im Informationskrieg und um das Verhältnis Europas zu den Vereinigten Staaten von Amerika.


    Von Dagmar Henn


    (Fortsetzung vom ersten Teil)


    "Ist nicht der militärische Spezialeinsatz selbst eine Antwort auf ihre Überschreitung dieser Linien? Das ist der erste und wichtigste Punkt. Wir haben viele Male gesagt, 'Macht das nicht, lasst uns das erörtern, wir sind zu Gesprächen bereit'. Am Ende brachten sie uns dazu, durch den Einsatz von Gewalt zu versuchen, den Krieg zu beenden, den sie 2014 begonnen haben."


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    Escobar: Putin und was auf dem Schachbrett wirklich zählt

    Auszug:


    Es ist faszinierend zu sehen, wie russische Kriegsberichterstatter heute eine ähnliche Rolle spielen wie die ehemaligen politischen Kommissare in der UdSSR.


    Das Treffen von Präsident Putin mit einer Gruppe russischer Kriegskorrespondenten und Telegram-Blogger – darunter Filatow, Poddubny, Pegow von War Gonzo, Podoljaka und Gazdiev von RT – war eine außergewöhnliche Übung in der Pressefreiheit.


    Unter ihnen befanden sich ernsthaft unabhängige Journalisten, die die Art und Weise, wie der Kreml und das Verteidigungsministerium (MoD) das durchführen, was alternativ als militärische Spezialoperation (SMO) bezeichnet werden kann, sehr kritisch beurteilen können. eine Anti-Terror-Operation (CTO); oder ein "Beinahe-Krieg" (nach Ansicht einiger einflussreicher Geschäftskreise in Moskau).


    Es ist faszinierend zu sehen, wie diese patriotischen/unabhängigen Journalisten jetzt eine ähnliche Rolle spielen wie die ehemaligen politischen Kommissare in der UdSSR, die sich alle auf ihre Weise zutiefst dafür einsetzen, die russische Gesellschaft langsam aber sicher zur Trockenlegung des Sumpfes zu führen.


    Es ist klar, dass Putin nicht nur ihre Rolle versteht, sondern manchmal, "schockierend für den Systemstil", das System, dem er vorsteht, tatsächlich die Vorschläge der Journalisten umsetzt. Als Auslandskorrespondent, der seit fast 40 Jahren in der ganzen Welt tätig ist, bin ich ziemlich beeindruckt von der Art und Weise, wie russische Journalisten ein Maß an Freiheit genießen können, das in den meisten Breitengraden des kollektiven Westens unvorstellbar ist.


    Das Kreml-Protokoll des Treffens zeigt, dass Putin definitiv nicht geneigt ist, um den heißen Brei herumzureden.
    Er räumte ein, dass es in der Armee "Operettengeneräle" gebe; dass es einen Mangel an Drohnen, Präzisionsmunition und Kommunikationsausrüstung gab, der nun behoben wird.


    Er erörterte die Rechtmäßigkeit von Söldnergruppen; die Notwendigkeit, früher oder später eine "Pufferzone" einzurichten, um russische Bürger vor systematischem Beschuss durch das Kiewer Regime zu schützen; und er betonte, dass Russland den von Bandera inspirierten Terrorismus nicht mit Terrorismus beantworten werde.
    Nach der Untersuchung des Austauschs ist eine Schlussfolgerung unerlässlich: Russische Kriegsmedien inszenieren keine Offensive, auch wenn der kollektive Westen Russland 24/7 mit seinem massiven NGO-/Soft-Power-Medienapparat angreift. Moskau ist es noch nicht? – voll in die Schützengräben des Informationskrieges eingebunden sind; so wie es aussieht, spielen die russischen Medien nur die Verteidigung.


    Bis nach Kiew?

    Das Geldzitat der ganzen Begegnung ist wohl Putins prägnante, erschreckende Einschätzung dessen, wo wir jetzt auf dem Schachbrett stehen:


    Kurz gesagt: Dies wird nur zu den Bedingungen Russlands enden, und nur dann, wenn Moskau bewertet hat, ob alle seine Ziele erreicht wurden. Alles andere ist Wunschdenken.

    Weiter mit Link: Escobar: Putin And What Really Matters On The Chessboard | ZeroHedge

    Krise, welche Krise?


    Putin im O-Ton über Lage und Entwicklung der russischen Wirtschaft


    Der russische Präsident Putin hat wie jedes Jahr auf dem Petersburger Wirtschaftsforum eine Grundsatzrede über die Lage der russischen Wirtschaft und die anstehenden Pläne der russischen Regierung gehalten. Ich habe diese - für westliche Ohren ungewohnte - Rede komplett übersetzt.



    von Anti-Spiegel


    Röper hat die fast anderthalbstündige Rede Putins übersetzt. Im Anschluss an die Rede gab es noch eine Podiumsdiskussion, an der der algerische Präsident, der zusammen mit Putin auf der Bühne war, teilgenommen hat. Daraus werde ich noch gesondert übersetzen.


    Beginn der Übersetzung:Putin im O-Ton über Lage und Entwicklung der russischen Wirtschaft – Anti-Spiegel

    Borrell: Der Ausgang des Ukraine-Konflikts wird vom US-Präsidenten entschieden – nach der Wahl


    Die Europäer haben ihren zweitrangigen Charakter bereits erkannt und sind bereit, jede Entscheidung des Weißen Hauses zu akzeptieren


    Friedensgespräche über die Situation in der Ukraine werden erst nach den US-Präsidentschaftswahlen möglich sein, sagte der Hohe Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik Josep Borrell.
    “Ich denke, Putin wartet auf das Ergebnis der US-Wahl. Vorher sollten wir nicht mit der Aufnahme von Friedensgesprächen rechnen”, sagte er.


    Borrel glaubt, dass die Situation in der Ukraine ganz anders wäre, wenn der Republikaner Donald Trump und nicht der Demokrat Joe Biden an der Macht wäre.


    Er zeigte sich zuversichtlich, dass die russische Seite “militärische Ziele” habe und nicht aufhören werde zu kämpfen, bis diese erreicht seien. Borrell ist sich jedoch sicher, dass die russische Seite einen “gigantischen Fehler” begangen hat, indem sie die Stärke Kiews und die Unterstützung der westlichen Länder unterschätzt hat.
    Der Chef der europäischen Diplomatie kritisierte auch diejenigen, die zum Frieden aufrufen und fordern, die militärische Unterstützung für die Ukraine einzustellen.


    “Und was wird als nächstes passieren? Wenn wir die Militärhilfe für die Ukraine einstellen, heißt das nicht, dass Russland sich zurückzieht. Wir alle wollen Frieden, aber Sie müssen wissen, welche Art von Frieden wir wollen”, sagte er und fügte hinzu, dass “das Ziel nichts anderes sein kann, als dass Russland sich aus den beschlagnahmten Gebieten zurückzieht”. Borrell räumte jedoch ein, dass ein Waffenstillstand seiner Meinung nach ein unwahrscheinliches Szenario sei. Er betonte auch, dass die militärische Unterstützung für die Ukraine fortgesetzt werde.


    Weiter mit Link: Borrell: Der Ausgang des Ukraine-Konflikts wird vom US-Präsidenten entschieden – nach der Wahl – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Karin Kneissl zum Verhältnis Russland – Westen:
    "Scheidung erwies sich leider als sehr hart"


    Die Beziehungen zwischen Russland und den westlichen Ländern erinnern an eine schwierige Scheidung, sagte die frühere österreichische Außenministerin Karin Kneissl gegenüber der Nachrichtenagentur TASS am Rande des Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg. Gerichtliche Auseinandersetzungen stünden dabei noch aus, so Kneissl.


    Auszug:


    "Die Scheidung erwies sich leider als sehr hart. Und wie es auch bei einer Scheidung von zwei Menschen der Fall ist, wenn zwischen ihnen eine so schwierige Situation entsteht, muss der Streit früher oder später vor Gericht ausgetragen werden. Und das kommt noch."


    "Das ist so ein sehr charakteristischer russischer Satz, aber er kommt bei mir nicht an. Ich verstehe ja, welche Hoffnung dahinter steckt. Aber was bedeutet 'gut'? Für wen ist es gut? Und wie lange? Daher denke ich, dass wir uns in einer neuen Situation befinden, in der nicht alle glücklich sein werden."


    Dabei sei sie sich nicht einmal sicher, dass diese neue Lage auch für jene auf lange Sicht günstig sein werde, die bisher Glück gehabt hätten. Weiter gab die frühere österreichische Außenministerin an, dass sie selbst von den aktuellen Ereignissen in hohem Maße betroffen ist, obwohl sie keine Russin sei. Deshalb habe sie nicht vor, noch einmal nach Europa zurückzukehren, "weil es zu viel für mich war". Kneissl fügte hinzu:


    "Als Christen wird uns ständig gesagt, dass wir uns entschuldigen müssen. Aber ich glaube, Jesus Christus hatte schon gesagt: 'Eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen.' Also hat alles seine Grenzen."

    Karin Kneissl zum Verhältnis Russland – Westen: "Scheidung erwies sich leider als sehr hart" — RT DE

    Auch bei RT


    Medienbericht: USA geben weiterhin Milliarden für Kernbrennstoff aus Russland aus


    Die Atomindustrie der USA ist stark auf russischen Kernbrennstoff angewiesen, daher bezieht das Land nach wie vor angereichertes Uran aus Russland und zahlt Milliarden dafür der staatlichen Atombehörde Rosatom. Dies berichtet die Zeitung New York Times (NYT).


    Medienbericht: USA geben weiterhin Milliarden für Kernbrennstoff aus Russland aus — RT DE

    Niederlanden: Schreiben von Klaus Schwab an Premierminister Rutte zum Great Reset veröffentlicht


    Ein Brief von Klaus Schwab an Rutte ist soeben veröffentlicht worden. Es ist klar, dass das Weltwirtschaftsforum den Great Reset koordiniert und die Niederlande dabei eine führende Rolle spielen, sagt der Abgeordnete Pepijn van Houwelingen (FVD), der den Brief auf Twitter veröffentlichte.


    In Anbetracht der führenden Rolle, die die Niederlande bei der Erholung Europas und seiner Zukunft eingenommen haben, werden wir Ihren Beitrag zum Aufbau des Great Reset auf globaler Ebene mit der internationalen Gemeinschaft aufrichtig zu schätzen wissen, schreibt Schwab.


    Dieser Brief von Klaus Schwab an Rutte wurde gerade veröffentlicht. Es ist klar, dass das WEF den Great Reset koordiniert und die Niederlande dabei eine führende Rolle spielen: „der Great Reset, eine beispiellose Mobilisierung umsetzbarer Ideen aus den Aktionsgruppen des Forums“

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    In einem weiteren Schreiben vom Februar 2021 dankte er Premierminister Rutte für seinen Beitrag zur Sitzung über die Umgestaltung von Lebensmittelsystemen und Landnutzung, für die Teilnahme am Food Innovations Hub und für die Unterbringung des Global Coordinating Secretariat, dem Koordinationszentrum der Food Hubs des Weltwirtschaftsforums.

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    Schwab gratulierte Rutte nach den Wahlen im März 2021, wie aus einem weiteren Schreiben hervorgeht. Obwohl die Gründungsgespräche zu diesem Zeitpunkt noch nicht begonnen hatten, freute sich Schwab über die nächste Amtszeit von Rutte: „Ich freue mich, dass wir weiterhin auf Ihre Führung zählen können!“

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    Die Schreiben sind auch hier zu finden:

    Niederlanden: Schreiben von Klaus Schwab an Premierminister Rutte zum Great Reset veröffentlicht – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    11 Anzeichen dafür, dass sich unsere wirtschaftlichen Probleme viel schneller beschleunigen, als die meisten erwartet haben

    Viele der "Experten" haben uns gesagt, dass sich die wirtschaftlichen Bedingungen im Laufe des Jahres wahrscheinlich wirklich verschlechtern werden, aber hier sind wir im Juni und die Wirtschaft beginnt sich viel schneller aufzulösen, als die meisten von ihnen erwartet hatten. Die Immobilienblase implodiert, die Verkäufe bestehender Eigenheime sinken im ganzen Land, die Zwangsvollstreckungen nehmen zu, die Zahl der Produktionsbetriebe ist in den Schrumpfungsbereich gefallen und die Anträge auf Arbeitslosenunterstützung steigen. Wir bauen eine enorme Dynamik in die falsche Richtung auf, und fast alle sind sich einig, dass die Aussichten für den Rest des Jahres 2023 nicht vielversprechend sind. Wenn es jetzt so schlimm ist, wie wird es dann in sechs Monaten aussehen?


    Lange Zeit war die US-Wirtschaft "bemerkenswert widerstandsfähig", aber jetzt haben die Dinge begonnen, sich grundlegend zu ändern.


    Im Folgenden finden Sie 11 Anzeichen dafür, dass sich unsere wirtschaftlichen Probleme viel schneller beschleunigen, als die meisten Menschen erwartet haben...


    #1 Wir haben gerade erfahren, dass die Zahl der Zwangsvollstreckungsanträge im letzten Monat im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14 Prozent gestiegen ist...
    Da die Lebenshaltungskosten in den USA weiter steigen, nehmen auch Zwangsvollstreckungen zu.
    Die Einreichungen im Zusammenhang mit Zwangsvollstreckungen im Mai, zu denen Mahnbescheide, geplante Auktionen und Bankpfändungen gehören, stiegen im Vergleich zum April um 7 % und gegenüber dem Vorjahr um 14 % auf 35.196 Immobilien, so die Immobiliendatengruppe ATTOM.


    #2 Wir werden gewarnt, dass sich die Zwangsvollstreckungsanträge auf einem "Aufwärtstrend" befinden, was auf eine "erhöhte Aktivität" in den kommenden Monaten hindeutet...
    "Der jüngste Anstieg der Zwangsvollstreckungsanträge im ganzen Land deutet auf einen Trend hin, der das ganze Jahr über beobachtet wurde und was wir erwartet haben", sagte Rob Barber, CEO von ATTOM, in einer Erklärung. "Dieser Aufwärtstrend deutet auf die Möglichkeit einer anhaltend erhöhten Aktivität hin, und da die Zwangsvollstreckungen in diesem Jahr den größten monatlichen Anstieg verzeichnen, werden wir weiterhin die möglichen Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt beobachten."


    #3 Während die Immobilienblase platzt, sinken die Verkäufe bestehender Häuser im ganzen Land. Zum Beispiel sind die Verkäufe bestehender Häuser im Zentrum von Indiana nun seit 16 Monaten in Folge rückläufig...
    Die Verkäufe bestehender Häuser in Zentral-Indiana gingen im Mai um 14,8 % zurück – der 16. Monat in Folge, in dem die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen sind.
    Die Zahl der abgeschlossenen Verkäufe bestehender Häuser in dem Gebiet mit 16 Landkreisen belief sich im Mai auf insgesamt 2.901, gegenüber 3.406 im gleichen Monat des Jahres 2022, wie aus den neuesten monatlichen Daten der MIBOR Realtor Association hervorgeht.


    #4 Eine kürzlich durchgeführte Studie ergab, dass satte 8 Millionen Amerikaner derzeit in einem Haushalt leben, der mit der Zahlung der Miete im Rückstand ist. Viele überleben von Monat zu Monat nur knapp, wie diese alleinerziehende Mutter, die kürzlich in der Los Angeles Times porträtiert wurde...
    Evelyn Arceo hat einen Vollzeitjob als Bäckerin in den Universal Studios Hollywood und verdient 19 Dollar pro Stunde. Doch selbst wenn sie ein paar Überstunden im Freizeitpark macht, kann sich die alleinerziehende Mutter von vier Kindern die Miete für ihre Einzimmerwohnung in Panorama City kaum leisten.
    Bei ihrem Gehalt kommt der Kauf eines Eigenheims nicht in Frage.
    Schon jetzt sei ihre monatliche Miete von 1.300 US-Dollar "zu diesem Zeitpunkt einfach zu teuer", sagte Arceo, wobei Verspätungsgebühren von 40 bis 50 US-Dollar ihre finanzielle Notlage noch verschlimmern. "Ich glaube nicht, dass ich jemals pünktlich mit meiner Miete bezahlt habe."


    #5 Die epischste Gewerbeimmobilienkrise in der Geschichte der USA hat begonnen, und wir werden gewarnt, dass die beiden massiven Zahlungsausfälle in San Francisco, die kürzlich weltweit Schlagzeilen machten, nur die Spitze des Eisbergs sein könnten...
    Die Nachricht vom Plan von Park Hotels &; Resorts, das Eigentum an zwei der größten Hotels San Franciscos abzugeben, ist der Beginn dessen, was möglicherweise zu einem Massenexodus von Hotels aus der Stadt werden könnte, da 30 weitere Hotels in den nächsten zwei Jahren mit massiven Krediten konfrontiert sind.
    Das Unternehmen, das hinter den Hotels steht, gab am Montag bekannt, dass es die Zahlungen für sein Darlehen in Höhe von 725 Millionen US-Dollar eingestellt hat, das im November für die Hotels Hilton San Francisco Union Square und Parc 55 fällig ist.


    #6 Große Unternehmensinsolvenzen passieren so schnell wie seit 2010 nicht mehr...
    Die Zahl der US-Unternehmensinsolvenzen stieg im Mai gegenüber dem Vormonat an, da höhere Zinssätze und eine sich verlangsamende Wirtschaft viele Unternehmen an den Rand des Abgrunds treiben.
    S&P Global Market Intelligence verzeichnete im Mai 54 Insolvenzanträge, ein leichter Anstieg gegenüber dem 52. April. In den ersten fünf Monaten des Jahres wurden im Jahr 2023 mehr Anmeldungen verzeichnet als in jedem vergleichbaren Zeitraum seit 2010.


    #7 Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind gerade auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahren gestiegen...
    Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stiegen in der vergangenen Woche auf 261 Tsd. (gegenüber 233 Tsd. zuvor und deutlich über den 235 Tsd. Exp) – der höchste Stand seit Oktober 2021.

    #8 Laut Challenger, Gray &; Christmas stieg die Zahl der angekündigten Stellenstreichungen in den ersten fünf Monaten dieses Jahres um 315 Prozent im Vergleich zu den gleichen fünf Monaten des Vorjahres.
    #9 Das verarbeitende Gewerbe in den USA ist jetzt in den Schrumpfungsbereich gefallen...
    Die Daten von S&P Global zeigten, dass das verarbeitende Gewerbe in den USA im Mai in den Schrumpfungsbereich gefallen ist. Eine ähnliche Umfrage, die vom Institute for Supply Management veröffentlicht wurde, zeigte, dass die Branche im Mai den siebten Monat in Folge schrumpfte, und zwar schneller als im Vormonat.


    #10 Auch das europäische verarbeitende Gewerbe ist in den Schrumpfungsbereich gefallen...
    Bei den Herstellern in der Eurozone gingen die Produktion, die Auftragseingänge und die Auftragsbestände im Mai zurück, da der Sektor in diesem Monat schneller schrumpfte, so die Zahlen von S&P Global. Die Industrieproduktion des 20-köpfigen Währungsraums ging im März stark zurück, was vor allem auf einen Einbruch in Irland zurückzuführen ist. Der Indikator misst die Produktion von Herstellern, Minern und Versorgungsunternehmen.


    #11 Es wird berichtet, dass neue Zahlen zeigen, dass die EU "im ersten Quartal dieses Jahres in eine Rezession eingetreten ist"...
    Die Eurozone ist im ersten Quartal dieses Jahres in eine Rezession eingetreten, und die Ökonomen sind für die kommenden Monate nicht optimistisch.
    Der 20-köpfige Block meldete für das erste Quartal ein Bruttoinlandsprodukt von -0,1%, wie aus revidierten Schätzungen des Statistikamtes der Region, Eurostat, hervorgeht, die am Donnerstag veröffentlicht wurden.


    Was ich Ihnen gerade mitgeteilt habe, ist sicherlich eine ziemlich schlechte Nachricht.
    Aber wenn ich richtig liege, werden sich die Bedingungen für den Rest dieses Jahres und bis ins Jahr 2024 hinein weiter verschlechtern.


    Wir leben in einem so kritischen Moment in der Geschichte der Menschheit, und diejenigen, die darauf gewartet haben, dass das Leben "zur Normalität zurückkehrt", können aufhören zu warten.


    Das Tempo des Wandels nimmt mit jedem Monat an Fahrt auf, und die meisten von uns sind einfach nicht auf den Wahnsinn vorbereitet, der vor uns liegt.


    11 Signs That Our Economic Problems Are Accelerating A Lot Faster Than Most People Were Anticipating | ZeroHedge

    Könnte die NATO in die Ukraine einmarschieren?


    Der ehemalige Generalsekretär der NATO Anders Fogh Rasmussen hat vermutet, dass einige europäische NATO-Mitglieder ihre Truppen in die Ukraine schicken könnten. Welche Staaten wären dazu bereit, wie real ist die Gefahr, und was bedeutet dies für Russland?


    Eine alarmierende Warnung

    Anders Fogh Rasmussen, der von 2009 bis 2014 den Posten des NATO-Generalsekretärs ausüben durfte, war später ein inoffizieller Berater des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko. Unter Selenskij leitete er offiziell eine Beratungsgruppe. Darüber hinaus ist er als Gründer der Stiftung "Allianz der Demokratien" bekannt, die "demokratische Werte" auf der ganzen Welt fördert. Vor Kurzem beendete der Ex-Generalsekretär eine Tour, die Washington und einige europäische Hauptstädte umfasste – er wollte herausfinden, wie dort die Vorbereitungen zum Gipfeltreffen der Allianz im Juli laufen.


    Auf dem kommenden Gipfel müsse die Ukraine Sicherheitsgarantien erhalten und ihre Mitgliedschaft in der NATO sichergestellt werden, ist sich Rasmussen sicher. Sonst sei eine Eskalation des Konflikts unvermeidlich.
    Die ständige Vertreterin der USA in der Allianz Julianne Smith erklärte ihrerseits: "Wir erwägen mehrere Varianten des Fortschritts der Ukraine in den Beziehungen zur NATO."


    Rasmussen ist der Ansicht, dass einige Allianzmitglieder ihre Truppen auf ukrainisches Territorium "zur unmittelbaren Unterstützung der Streitkräfte der Ukraine" entsenden könnten.


    Wer hilft Kiew?

    "Ich würde nicht ausschließen, dass Polen seine Aktivität in diesem Kontext verstärkt und dass darauf die baltischen Länder mit einer möglichen Option eines Truppeneinmarschs folgen werden. Ich denke, dass die Polen ernsthaft darüber nachdenken, eine solche Koalition zu versammeln, wenn die Ukraine in Vilnius nichts bekommt", vermutete Rasmussen.


    Kiew könnte selbst die mit der Ukraine sympathisierenden Staaten um unmittelbare militärische Hilfe bitten, und das wäre absolut legitim, fügte er hinzu.


    In der Ukraine glaubt man bisher nicht, dass eine solche Bitte gewährt wird. "Bis zum Ende des bewaffneten Konflikts werden ausländische Staaten keine Truppen einführen", kommentierte der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba Rasmussens Äußerung in einer Fernsehsendung.


    Sicherheitsgarantien hatte Kiew noch im letzten Jahr von den USA erhalten. Es scheint, dass andere NATO-Mitglieder bereit sind, den gleichen Weg zu beschreiten. In einem Interview am Rande des G7-Gipfels im Mai erklärte sich Bundeskanzler Olaf Scholz bereit, die Ukraine mit modernen Waffen auch nach einem Ende der Kampfhandlungen zu versorgen. Frankreichs Außenministerium erließ eine offizielle Pressemitteilung über die Garantien.


    Nach Rasmussens Ansicht ist es wichtig, dass alle Zusicherungen verschriftlicht werden und Kiew vor dem NATO-Gipfel überreicht werden. Allerdings sei es nicht genug, warnte er. Die Zukunft der Ukraine müsse noch besprochen werden.


    "Ich sprach mit einigen osteuropäischen Staatschefs. Sie wollen einen klaren Fahrplan für den Beitritt der Ukraine zur NATO", bemerkte er.


    Selbst wenn es in Vilnius nicht gelingen sollte, Kiew ein offizielles Angebot zu machen, solle dies zumindest für das kommende Jahr versprochen werden, wenn der Gipfel in Washington stattfindet. Der Ex-Generalsekretär führte aus, dass Kiew eine vereinfachte Prozedur wie Schweden und Finnland benötige. Diese beiden Länder wurden von Zwischenetappen wie etwa der Ausarbeitung eines "individuellen Plans" befreit. "Alles Geringere würde die Ukrainer enttäuschen", betonte der dänische Politiker.


    Direkte Konfrontation

    Die von der Nachrichtenagentur RIA Nowosti befragten Experten kamen übereinstimmend zum Schluss, dass die Äußerungen des Ex-Generalsekretärs der NATO über einen möglichen Einmarsch europäischer Truppen in die Ukraine ein alarmierendes Signal für Russland seien.


    "Die vom Rasmussen aufgezeigte Perspektive bedeutet einen direkten Konflikt mit der NATO. Er versteht sehr gut, welche Reaktion seine Worte hervorrufen werden. Das ist eine weitere Provokation mit dem Ziel, das Territorium zu sondieren. Wir sahen, wie kleine Schritte immer ernster wurden: Erst wurden Funkgeräte und kugelsichere Westen, dann Panzer und Flugzeuge geliefert", erklärte der Experte des Büros für militärpolitische Analyse Pawel Kalmykow.


    Der leitende wissenschaftliche Mitarbeiter des Zentrums für europäische Studien des Instituts für Weltwirtschaft und internationale Beziehungen der Russischen Akademie der Wissenschaften Wladimir Olentschenko verwies auch auf andere Umstände:


    "Offensichtlich gibt Rasmussen die Sichtweise der USA wieder. Washington ist an einer Annäherung zwischen der Ukraine und der NATO und folglich an der Gewährung irgendwelcher Garantien während der Kampfhandlungen am meisten interessiert. Dies ist die Strategie der USA. Sie versuchen, die westlichen Verbündeten zu konsolidieren."
    Die Logik sei einfach: Wenn die Europäer keinen vollwertigen Konflikt mit Russland wollen, sei es besser, Kiew jetzt schon zu helfen.


    Was Polen und die baltischen Staaten angeht, seien sie Instrumente des US-amerikanischen Einflusses, erklärte Olentschenko. Und wenn die Rede von einem Einmarsch in die Ukraine ist, werden sie bei Bedarf entsprechende Anweisungen erhalten.


    "Für Moskau ist es inakzeptabel. Für den Westen, vermute ich, auch. Dies ist nichts anderes als ein praktischer Schritt zu einem Dritten Weltkrieg", sagte der Politologe.


    Polen und die baltischen Staaten seien keine Subjekte der Weltpolitik, und Washington und Brüssel könnten sie opfern, wie es gegenwärtig mit der Ukraine geschieht, fügte er hinzu. Sollte dies geschehen, käme die Frage nach dem Einsatz von Nuklearwaffen ernsthaft auf.


    Könnte die NATO in die Ukraine einmarschieren? — RT DE

    Realsatire: Grüne scheitern beim Einbau einer Wärmepumpe in ihrer Parteizentrale –
    seit drei Jahren [smilie_happy]

    Bereits vor drei Jahren wollte die Partei Bündnis 90/Die Grünen eine Wärmepumpe in ihrer Geschäftsstelle einbauen, doch bis heute läuft diese Medienberichten zufolge nicht.


    Wenn es nach dem Willen der Grünen geht, sollen Wärmepumpen für sämtliche Immobilien Pflicht werden, doch laut einem Bericht des Spiegels scheitert die Partei bereits daran, eine Wärmepumpe in ihrer Parteizentrale einzubauen – und das seit mittlerweile drei Jahren. Die Partei wollte demnach den Umbau ihrer Parteizentrale nutzen, um nicht nur die Räume, sondern auch das Heizsystem zu sanieren. Doch die Wärmepumpe läuft immer noch nicht und auch die Umbauarbeiten sind noch lange nicht abgeschlossen.


    Um das Heizsystem im Gebäude in Berlin-Mitte umzustellen, musste ein aufwendiges System aus Rohren und Kabeln verlegt werden. Der Altbau soll mit einem Lüftungssystem erwärmt werden, nicht mit Heizkörpern. Ein solches System in einem Altbau zu verlegen, erweist sich häufig als schwierig – so auch in der Geschäftsstelle der Partei. Damit die Pumpe überhaupt funktionieren und Wärme im Haus verteilen kann, muss zudem ein tiefes Loch für eine Erdwärmesonde gebohrt werden. Dafür braucht es eine Genehmigung, eine Spezialmaschine und geschultes Personal.


    Vor einigen Wochen wurde dann eine Spezialbohrmaschine über das Dach in den Innenhof gehoben. Damit wurde vom 22. Mai bis zum 2. Juni gebohrt – auf die Genehmigung dafür wartete man fast zwei Jahre. Im dritten Quartal – mehr als dreieinhalb Jahre nach Baubeginn, allerdings noch vor dem Inkrafttreten des neuen Gebäudeenergiegesetzes – soll die Wärmepumpe schließlich in Betrieb gehen, wie eine Parteisprecherin dem Spiegel bestätigte.


    Laut der Partei hat die Umrüstung für die Wärmepumpe rund fünf Millionen Euro gekostet. :boese:

    Realsatire: Grüne scheitern beim Einbau einer Wärmepumpe in ihrer Parteizentrale – seit drei Jahren — RT DE

    Das klingt nach "Endlich wieder!"
    BILD bejubelt deutsche Panzer gegen Russen


    Irgendwie wirkte er immer besessen, Bild-Redakteur Julian Röpcke. Aber heute hat er sich selbst übertroffen und einen tiefen Griff in großväterliches Repertoire getan. Ehe man liest, was er geschrieben hat, sollte man unbedingt den Ohrwurm dazu hören.


    Von Dagmar Henn


    Man könnte wetten, Julian Röpcke hatte heute einen Ohrwurm. Und stellte sich beim Schreiben die entsprechend betont männliche Stimme vor, einen tiefen Bariton.


    "Die ganze Welt wartete darauf. Jetzt ist es soweit: die Ukraine stößt mit deutschen Leopard-2-Panzern gegen die Russen vor! Erstmals wurden die deutschen Kampfpanzer auf dem Schlachtfeld gesichtet, sie nehmen den Kampf gegen die russischen Invasoren auf. Die Offensive läuft!"

    Irgendwie ist ihm das Kriegsgeschehen in die Hose gerutscht. Allein die Überschrift. "Jetzt stoßen deutsche Panzer vor!" Da sieht man sie förmlich vor sich, die Landser mit dem Stahlhelm, die ausziehen, die bolschewistischen Untermenschen ... nein, halt, das war die letzte Ausgabe. Die Zeitläufte können einem gedanklich schon einmal durcheinander geraten, wenn man so einen Ohrwurm hat wie Herr Röpcke.


    Nun, der Jubel, zu dem er angesichts der Drohnenaufnahmen ansetzte, scheint nicht lange zu halten; ein klein wenig später heißt es schon: "Offenbar stoßen die deutschen Panzer auf erbitterten russischen Widerstand. Mehrere Fahrzeuge scheinen auf Minen gefahren oder von Artillerie getroffen worden zu sein. Um welche Typen es sich bei den brennenden Fahrzeugen handelt, ist unklar." Klar, auch diese Sätze könnten aus einer alten Wochenschau stammen, bis auf den letzten. Röpcke hat den Tonfall gut geübt.


    Die Euphorie ist so groß, dass ihm sogar die Grammatik entgleist: "Im Gegensatz zu Deutschland, das den moderneren Leopard-2A6 lieferte, erhielt die Ukraine in den letzten Monaten etwa 40 Leopard-2A4 aus Polen, Spanien, Kanada, Portugal und Norwegen." Der Satz macht keinen Sinn, aber er betont natürlich, dass die besten Panzer nicht nur deutsches Fabrikat sind, sondern auch aus Deutschland geliefert wurden. Nun, wer weiß, sie werden womöglich auch von Deutschen gefahren – das Problem, dass man diesen Panzer nicht nach ein paar Wochen beherrscht, haben wir ja schon erörtert. Auch, dass in den alten NATO-Berechnungen die Überlebenszeit eines Panzergrenadiers in einem modernen Gefecht auf etwa 90 Sekunden geschätzt wurde. Das allerdings kann Herrn Röpcke egal sein, er sitzt nicht drin.


    Überhaupt ist es ihm reichlich gleichgültig, wer wovon getroffen wird. "Zudem feuerte die Ukraine westliche Präzisionswaffen auf die russisch gehaltenen Städte Tomkak, Melitopol und Polohy ab." Wie wir die Ukrainer kennen, Herr Röpcke, haben die einfach mal auf die Städte draufgehalten. Militärische Ziele zu treffen, ist für diese Jungs viel zu schwierig. Aber da Sie das sicher wie ihre ukrainischen Freunde sehen, dass jeder, der nicht vor der russischen Armee geflohen ist, sowieso ein Feind ist, haben Sie damit bestimmt kein Problem.


    Dass nur Röpcke die Offensive meldet (Taaa dadadadada taa tata), liegt selbstverständlich an einer ukrainischen Informationssperre. Hauptsache, es geht endlich los, mit deutschen Panzern, mit "schweren ukrainischen Mehrfachraketenwerfer-Angriffen", um "mit den modernen Waffen aus NATO-Beständen eine Entscheidung in der Schlacht" herbeizuführen. Das riecht richtig nach Rache für Stalingrad.


    Die woke Blase spricht gern von "toxischer Maskulinität", und wenn man so die Wörter liest, die Röpcke verwendet, ist man fast versucht, daran zu glauben... Mal ernsthaft, Herr Röpcke, wenn Ihr Ohrwurm mal nachlässt – haben Sie es schon mal mit Viagra versucht?


    Das klingt nach "Endlich wieder!" BILD bejubelt deutsche Panzer gegen Russen — RT DE

    #IhrHabtMitgemacht | Episode 14 Finale |
    Wir werden einander viel verzeihen müssen


    (ICH NICHT NIEMALS)


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    Russisches Verteidigungsministerium:
    Ukrainische Sabotagegruppe sprengt Ammoniak-Leitung bei Charkow


    Wie das russische Verteidigungsministerium heute mittag mitgeteilt hat, hat eine ukrainische Gruppe von Saboteuren eine Ammoniak-Pipeline gesprengt. Die Leitung verbindet die russische Stadt Toljatti (Togliatti) mit dem ukrainischen Odessa.


    Den Angaben aus Moskau zufolge soll am 5. Juni abends, gegen 21.00 Uhr Moskauer Zeit, eine ukrainische Subversions- und Aufklärungsgruppe die Toljatti(Togliatti)-Odessa-Ammoniak-Pipeline in der Nähe von Masjutowka im Gebiet Charkow gesprengt haben.


    Wie es aus dem Moskauer Vertreidigungsministerium heißt, hat es infolge dieses terroristischen Anschlags Opfer unter der Zivilbevölkerung gegeben. Sie seien bereits mit der notwendigen medizinischen Hilfe versorgt worden.
    Wie weiter verlautete, würden gegenwärtig Ammoniakrückstände aus dem ukrainischen Hoheitsgebiet über die beschädigten Abschnitte der Pipeline abgeleitet.


    Unter den russischen Soldaten habe es keine Verletzten gegeben.
    Der Ort des Anschlags befindet sich im umkämpften Bezirk Kupjansk. Korrespondentenberichten zufolge soll Moskau "seit vielen Monaten vergeblich" versuchen, die Pipeline "im Rahmen des Getreideabkommens" wieder in Betrieb zu nehmen, wie die Kriegsbericherstatter Daniil Bessonow und Alexander Chartschenko schreiben.
    Ihnen zufolge erfolgte die Sabotage drei Tage, nachdem Russland die Registrierung ukrainischer Schiffe in den Häfen ausgesetzt und die Wiederaufnahme der Ammoniaklieferungen gefordert hatte.


    Für das russische Außenministerium erklärte Sprecherin Maria Sacharowa, die Wiederherstellung der Ammoniak-Pipeline werde ein bis drei Monate dauern.


    Sie wies außerdem darauf hin, dass eine der Pumpstationen außer Betrieb gesetzt worden sei und dass es ein Leck bei den Rohstoffen gegeben habe. Sacharowa erklärte weiter:


    "Schon jetzt können wir feststellen, dass die einzige Partei, die nie an einer Wiederinbetriebnahme der Pipeline interessiert war, sicherlich das Kiewer Regime ist."

    Russisches Verteidigungsministerium: Ukrainische Sabotagegruppe sprengt Ammoniak-Leitung bei Charkow — RT DE

    Die Causa Kachowka: Ein Damm, ein Plan und eilige Lügen


    Inzwischen sollte klar sein: Immer, wenn bei einem Vorfall der Schuldige bereits feststeht, wenn der Donner der Sprengladung noch nicht ganz verhallt ist, dann ist etwas faul. Auch diesmal, bei der Sprengung des Kachowka-Staudamms, waren sie im Westen ganz fix.


    Von Dagmar Henn

    Lassen wir einmal den Unfug beiseite, den Bundeskanzler Olaf Scholz schon wieder geäußert hat. Er schiebt die Sprengung des Staudamms sogleich in russische Schuhe und erklärt, das sei ein Ereignis, "das sich einreiht in viele, viele der Verbrechen, die wir in der Ukraine gesehen haben, die von russischen Soldaten ausgegangen sind". Wobei, bei den ukrainischen hat er doch immer weggesehen ...


    Nein, gehen wir doch ganz anders vor, rein geografisch. Das hat den Vorteil, dass womöglich jeder die Aussagen überprüfen kann, denn Karten und die Flussrichtung des Dnjepr ändern sich nicht nach Vorlieben.


    Die erste Frage: Welchem Ufer lag die Beschädigung näher, dem der Ukraine oder dem von Russland kontrollierten? Die Aufnahmen sind eindeutig – in Flussrichtung rechts – also der ukrainisch kontrollierten Seite. Das muss nichts besagen, kann aber.


    [Blockierte Grafik: https://mf.b37mrtl.ru/deutsch/images/2023.06/original/647f189348fbef3c37779495.jpg]
    Zweite Frage: Wie verteilen sich die niedrig gelegenen Landflächen? Auch hier ist das Ergebnis eindeutig, sie liegen weit überwiegend in Flussrichtung links, also auf russisch kontrolliertem Gebiet. Womit wir beim ersten Indiz wären – bei der Seite, die evakuieren muss, werden Kräfte gebunden, die dann für Kämpfe nicht zur Verfügung stehen. Das wäre schon einmal ein Punkt für eine Täterschaft der Ukraine.


    Aber das muss noch nicht notwendig erklären, wer von einer solchen Sprengung den größeren Vorteil hat. Schließlich könnte man davon ausgehen, dass eine überflutete Fläche schwerer zu queren ist als der trockene Boden. Ja, wenn nicht die russischen Truppen die Bereiche in Frontnähe befestigt und zum Teil auch vermint hätten. Vorhandene Schützengräben, Panzersperren und Minenfelder werden nutzlos, sobald sie unter Wasser sind. Andererseits ändert sich für die Gegenseite wenig, denn der Dnjepr muss auf jeden Fall überwunden werden, sprich, die Voraussetzungen für die ukrainische Seite werden eher günstiger.


    Weiter mit Link: Die Causa Kachowka: Ein Damm, ein Plan und eilige Lügen — RT DE

    Rückkehr eines Anti-Covid-Protokolls bei der Tour de France :huh:


    Während der Tour de France (vom 1. bis 23. Juli) wird ein Anti-Covid-Protokoll eingeführt, das die Rückkehr von Masken und soziale Distanzierung vorsieht.


    Das Protokoll beinhaltet einen eingeschränkten Zugang zur Ziellinie für Mitglieder jedes Teams und das obligatorische Tragen von Masken in den Fahrerlagern insbesondere für Journalisten und Gäste.


    Auch wenn Covid-19 für viele bereits eine ferne Erinnerung zu sein scheint, wollen die Organisatoren nicht das gleiche Missgeschick wie beim Giro d'Italia im letzten Monat erleben, das insbesondere durch den Verzicht des Führenden und großen Favoriten Remco Evenepoel noch vor der Halbzeit des Rennens nach einem positiven Test auf das Coronavirus gekennzeichnet war.


    "Ich habe nichts dagegen, solange wir unsere Gesundheit erhalten. Ich ziehe es vor, Masken aufzusetzen und dafür zu sorgen, dass sich alle gelassener fühlen, als eine Epidemie zu haben und viele Fahrer wegen Covid "draußen" sind", sagte David Gaudu, der Leiter des Groupama-FDJ-Teams.


    Cyclisme. Retour d’un protocole anti-covid au Tour de France - Cyclisme - Le Télégramme (letelegramme.fr)

    Die Ukraine wird zum Kamikaze


    Die vergeblichen Versuche der Ukraine, eine Offensive zu starten, die angeblich Russland aus den „eroberten“ Gebieten im Donbass verdrängen soll, erinnern mich an die japanischen Kamikaze-Bomber, die den unvermeidlichen Sieg der USA im Pazifik verhindern wollten. Es sind unnötige Tote, die im Namen der nationalen Ehre geopfert werden, aber wenn es vorbei ist, ist es völlig sinnlos.


    Bevor ich auf die Vergeblichkeit der ukrainischen Bemühungen eingehe, muss ich Ihnen einen Verrückten in Großbritannien vorstellen, der sich als ehemaliger Offizier ausgibt. Dieser Mann ist durchgeknallt. Gott sei Dank ist Oberstleutnant Stuart Crawford ein „ehemaliger“ Offizier der britischen Armee. Sein Meinungsartikel trägt den Titel: „Wie der Blitzkrieg in der Ukraine Putins Streitkräfte in Stücke reißen wird“ (How Ukraine blitzkrieg will tear Putin’s forces to ribbons). Diese Manifestation des Wahnsinns würde normalerweise erfordern, dass die Person, die einen solchen Unsinn vertritt, in eine Zwangsjacke eingewickelt, in eine Gummizelle gesteckt und mit Wackelpudding gefüttert wird. Vorzugsweise lindgrün.


    Crawford schreibt:
    Langstreckenangriffe auf rückwärtige Gebiete der russischen Streitkräfte, zum Teil mit dem vom Vereinigten Königreich gelieferten luftgestützten Marschflugkörper Storm Shadow, könnten darauf hindeuten, dass eine „Umgestaltung des Schlachtfelds“ im Gange ist.

    Diese Angriffe zielen auf russische Waffen- und Treibstofflager sowie Kommunikationslinien ab und sollen wahrscheinlich sowohl die feindlichen Kräfte an der Frontlinie isolieren als auch verhindern, dass Verstärkung und Nachschub nach vorn gebracht werden.


    Die jüngsten Drohnenangriffe auf russische Marineschiffe im Schwarzen Meer zielen möglicherweise darauf ab, die gegnerische Marine in ihre geschützten Häfen zu zwingen und sie daran zu hindern, ihre Raketen auf ukrainische Ziele abzufeuern. Mit anderen Worten: Sie wollen die russische Marine so weit wie möglich aus der Sache heraushalten und ruhig halten. . . .

    Das bringt mich zu der Option des Joker. Ich nehme an, dass die Leser den jüngsten Überfall auf russisches Gebiet in der Nähe von Belgorod zur Kenntnis genommen haben, wo pro-ukrainische, unzufriedene russische Staatsbürger einen Überfall unternahmen, der vorübergehend einige russische Siedlungen einnahm und den Kreml in Verlegenheit brachte, bis sie sich zurückzogen.


    Dies geschah außerhalb der 900 km langen befestigten Frontlinie zwischen der Ukraine und den besetzten Gebieten und an einem Teil der russisch-ukrainischen Grenze, an dem es bisher kaum militärische Aktivitäten gegeben hat. Es zeigte jedoch, wie wenig bewacht dieser Teil der russischen Grenze ist und wie schlecht die Russen auf seine Verteidigung vorbereitet sind.

    Was wäre, wenn die Ukrainer diese Schwäche ausnutzen und einen weiten linken Haken schlagen würden, der in der Region Belgorod auf russisches Gebiet stößt und dann nach Süden abbiegt? Damit würden sie die russische „Maginot-Linie“ entlang der umstrittenen Demarkationszone flankieren und sie in der Flanke erwischen – so wie es die Deutschen 1940 im Zweiten Weltkrieg mit den Alliierten in den Ardennen taten.


    Ich vermute, dass Oberstleutnant a.D. Crawford ein paar Zauberpilze nascht, anstatt Tee zu trinken und Gebäck zu mampfen. Die Ukraine verfügt nicht über die logistische Unterstützung, um eine solche Operation durchzuhalten, ganz zu schweigen von dem Mangel an Truppen und Panzern. Das ist nicht meine Meinung. Das ist eine objektive Tatsache.


    Hier ist nur ein Bericht von der Front im Donbass, der den „Erfolg“ dieser Art von ukrainischem linken Haken detailliert beschreibt:


    Am Morgen des 4. Juni startete der Feind eine großangelegte Offensive in fünf Sektoren der Front in Richtung Süd-Donezk, indem er die 23. und 31. mechanisierte Brigade aus der strategischen Reserve der Streitkräfte der Ukraine mit Unterstützung anderer militärischer Einheiten und Untereinheiten in den Kampf führte.


    • Insgesamt waren sechs mechanisierte Bataillone und zwei Panzerbataillone des Feindes beteiligt.
    • Das Ziel des Feindes war es, unsere Verteidigung in dem seiner Meinung nach verwundbarsten Abschnitt der Front zu durchbrechen.
    • Der Feind hat seine Aufgabe nicht erfüllt, er hatte keinen Erfolg.
    • Als Ergebnis der geschickten und kompetenten Aktionen der Gruppe der östlichen Streitkräfte beliefen sich die Verluste der ukrainischen Streitkräfte auf mehr als 250 Personen, 16 Panzer, drei Schützenpanzer und 21 gepanzerte Kampffahrzeuge.

    Neben dem Verlust von 250 Soldaten fehlen der Ukraine nun auch 16 Panzer und 21 gepanzerte Kampffahrzeuge. Die Ukraine verfügt nicht über eine intakte Rüstungsindustrie, die neue Panzer und gepanzerte Fahrzeuge herstellt. Zelensky läuft in Europa herum wie ein Obdachloser, der um Kleingeld bettelt. Doch anstatt Schekel in seiner rostigen Tasse zu bekommen, bittet er um Panzer und Fahrzeuge, die nicht mehr in großem Umfang verfügbar sind. Dass die Ukraine ein paar Kilometer innerhalb des russischen Territoriums erobert hat, ist nur ein vorübergehender Erfolg, der sich nicht zu einer dauerhaften Offensive ausbauen lässt. Die Ukraine folgt keinem von Clausewitz’schen Plan, sie macht es wie George Armstrong Custer am Little Bighorn.


    Keine Armee in der Geschichte des Krieges kann derartige Verluste hinnehmen und trotzdem siegen. Die Ukraine folgt nicht der Militärdoktrin. Sie wird vom Westen gezwungen, verzweifelte Selbstmordmissionen zu starten, die das strategische Bild vor Ort nicht verändern werden. Stattdessen geht es nur darum, noch mehr Fleisch zu mahlen, was die Russen gerne tun. Schade, dass Oberstleutnant Crawford nicht den Mut hat, mit den Ukrainern voranzugehen und seinen eigenen Kopf aufs Spiel zu setzen.


    Dies ist ein unnötiges Gemetzel.


    Die Ukraine wird zum Kamikaze – uncut-news.ch (uncutnews.ch)