Wir leben immerhin im Besten Deutschland Aller Zeiten!!!
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19. August 2026, 21:59
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Vom Krieg gegen Covid zur Eskalation des Krieges in der Ukraine – eine Analyse von Fabio Vighi
Verschiedene Autoren haben sich hier auf tkp.at schon mit den Hintergründen der Eskalation der kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine befasst. Dort herrscht seit mindestens 2014 Krieg in der Ostukraine und im Donbass. Es kam zu zwei Machtwechseln, die die Ukraine an die Nato heranführten. Die EU reagierte, der NATO folgend, sehr scharf mit Sanktionen und als Kriegstreiber. Der Zusammenhang mit der Pandemie wurde immer offensichtlicher.
Von Dr. Peter F. Mayer
In einem Artikel mit dem Titel „Der Zentral-Banker Long Covid: ein unheilbarer Zustand“ analysierte Fabio Vighi, Professor für Critical Theory and Italian an der Cardiff University im UK, die Hintergründe und Ursachen, was unter dem Vorwand des Schutzes vor Covid seit 2 Jahren passiert.
Vighi stellt fest, dass inzwischen klar sein sollte, dass COVID-19 im Wesentlichen ein Symptom des Amok laufenden Finanzkapitals ist. Im weiteren Sinne ist es ein Symptom für eine Welt, die nicht mehr in der Lage ist, sich durch den Gewinn aus menschlicher Arbeit zu reproduzieren, und sich daher auf eine Logik des permanenten Gelddopings verlässt. Während die strukturelle Schrumpfung der arbeitsbasierten Wirtschaft den Finanzsektor aufbläht, kann dessen Volatilität nur durch globale Notfälle, Massenpropaganda und Tyrannei durch Biosicherheit eingedämmt werden.
In einem neuen Essay mit dem Titel „From Covid-19 to Putin-22: Who Needs Friends with Enemies Like These?“ analysiert Vighi nun die Verbindungen zwischen der Pandemie und der Eskalation des Konflikts in der Ukraine.
Hier der übersetzte Text aus dem The Philosophical Salon:
Von Covid-19 bis Putin-22: Wer braucht schon Freunde mit solchen Feinden?
Die Deeskalation des Krieges gegen Covid ging nahtlos in die Eskalation des Krieges in der Ukraine über, wobei Wladimir Putin das Virus als Staatsfeind Nummer eins ablöste, wie aus dem Lehrbuch der Hollywood-Kontinuität. Auch wenn die Umstellung auf den Ernstfall vorhersehbar war, schien der Zeitpunkt der Überschneidung fast zu glatt, um glaubwürdig zu sein. Die kreative Choreografie der Konzernmedien hat jedoch für eine eindimensionale Darstellung von Putins Krieg gesorgt und bei Bedarf sogar Spezialeffekte hinzugefügt: von Videospielen wie War Thunder, Arma 3 und Digital Combat Simulator bis hin zu Ausschnitten aus vergangenen Katastrophen. Rückblickend erscheinen die apokalyptischen Aufnahmen von Menschen, die im Januar 2020 in der Stadt Wuhan zusammenbrechen, heute ausgesprochen amateurhaft.
Als Jean Baudrillard schrieb, dass der „Golfkrieg nicht stattgefunden hat“, meinte er damit, dass seine Gewalt als Medienspektakel (Simulakrum) überschrieben wurde, das ihn in eine Hyperrealität verwandelte: etwas, das so eindeutig und überwältigend real ist, dass es jede Frage, jeden Zweifel und jeden Unglauben in Bezug auf die inhärente Undurchsichtigkeit des Referenten ausschließt. Covid und die russische Invasion sind emphatische Explosionen der Hyperrealität. Als solche fallen sie auf uns wie eine Decke, die die gesamte Realität in ihrer Komplexität zudeckt und sie durch ein vorgefertigtes Modell falscher binärer Gegensätze ersetzt: gesund/krank, wahr/falsch, demokratisch/faschistisch, gut/böse. Wie sonst ließe sich die Entscheidung der Meta-Plattformen (Facebook und Instagram) erklären, ihren Nutzern zu erlauben, zur Gewalt gegen Russen aufzurufen (offenbar eine vorübergehende Änderung ihrer Hassreden-Politik)? Oder die Aussetzung eines Universitätskurses über Fjodor Dostojewski, weil er Russe war? Oder die Weigerung einer Privatklinik, Russen und Weißrussen zu behandeln? Ist es nicht klar, dass die Pandemie und die ukrainische Affäre die gleiche Kriegsstrategie mobilisieren?
Es gibt keine Verbindung mehr zwischen der Realität und ihrer hyperrealen Karikatur im gesellschaftlichen Metaversum. Putins Krieg ist die ideale Fortsetzung des „Kriegs gegen Covid“. Das übergeordnete Ziel besteht darin, das eigentliche Problem zu verschleiern, das darin besteht, Berge von billigem Geld in die schuldensüchtige Wirtschaft zu schleusen. Der Notkreislauf ist das makroökonomische Ereignis unserer Zeit. Lassen Sie uns diese Behauptung näher untersuchen.
Die Zeitbombe Ukraine
Zwei Fragenkomplexe werden in der hyperrealen Darstellung von „Putins Krieg“ ausgeklammert. Erstens, die (offensichtliche) geopolitische Frage: Die Ukraine war eine tickende Zeitbombe, die jederzeit explodieren konnte. Die Osterweiterung der NATO gipfelte in der Inszenierung des ukrainischen Regimewechsels von 2014, bei dem, wie der US-amerikanische Politikwissenschaftler John Mearsheimer es kürzlich formulierte, „ein pro-russischer Führer gestürzt und ein pro-amerikanischer Führer eingesetzt“ wurde, als Teil eines Plans, „die Ukraine in ein westliches Bollwerk an Russlands Grenze zu verwandeln„. Im Klartext: ein Staatsstreich (mit Folgen wie dem Massaker von Odessa am 2. Mai 2014). Falls jemand eine Bestätigung braucht, hilft das durchgesickerte Telefongespräch zwischen Nuland und Pyatt vom Februar 2014: Es zeigt, dass das US-Außenministerium der Obama-Regierung die Zusammensetzung der neuen ukrainischen Regierung nur wenige Tage vor dem Aufstand auf dem Maidan-Platz plante, der den Sturz der Regierung Janukowitsch auslöste.
In den letzten Jahren – während die selbsternannten Donbass-Republiken und die Roma-Minderheiten von den ultranationalistischen Milizen der Ukraine ständig angegriffen wurden (was Tausende von Opfern forderte) – hatte die US-geführte NATO ihre Militarisierung des Landes intensiviert und dabei auch mit ukrainischen Neonazis zusammengearbeitet, deren Rolle in einem Land, dessen Parlament beschlossen hat, den Geburtstag des Nazi-Kollaborateurs Stepan Bandera als Nationalfeiertag zu begehen, alles andere als marginal ist. Die NATO handelte in vollem Bewusstsein, dass ihr Abkommen mit der Ukraine für Russland einer Kriegserklärung gleichkäme – wie Putin in seiner berühmten Rede auf der Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik am 11. Februar 2007 betonte. NATO-Truppen und Militärstützpunkte, die mit defensiven antiballistischen Raketen (die in offensive Atomwaffen umgewandelt werden können) ausgestattet sind, wurden weiterhin in verschiedenen Regionen Osteuropas stationiert. An dieser Stelle stellt sich die rhetorische Frage: Würde Joe Biden (oder jeder andere an seiner Stelle) es tolerieren, wenn Russland die Vereinigten Staaten von Kuba, Mexiko oder Kanada aus mit solchen Artilleriegeschützen umzingelt? Aus diesem Grund war die ukrainische Bombe nach jahrzehntelangen Provokationen bereit zu explodieren.
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Vor allem Kaffee wird teurer
Aldi erhöht die Preise deutlich
Einige Produkte gleich einen Euro teurer
Die Preissprünge fallen laut "Lebensmittel Zeitung" je nach Produkt unterschiedlich aus. Mal gehe es um 10 Cent, andere Artikel wiederum würden gleich um einen Euro teurer. Besonders auffällig seien die Preissprünge bei Kaffee. Doch seien auch diverse Drogerieartikel, Backwaren, Waschmittel, salzige Snacks und Tiefkühlprodukte teurer geworden.
Zahlreiche Branchen hatten den Handel zuletzt aufgefordert, die Preise zu erhöhen, unter anderem wegen der hohen Energie- und Rohstoffkosten und gestiegener Logistikaufwendungen. Am heutigen Donnerstag verlangte etwa die kartoffelverarbeitende Industrie eine "Neukalkulation" vom Handel. Neben den exorbitant hohen Energiepreisen treffe die Branche auch der Preisanstieg aufgrund der Engpässe wichtiger Agrarrohstoffe wie Sonnenblumenöl- und Rapsöl, klagte der Bundesverband der obst-, gemüse- und kartoffelverarbeitenden Industrie.
Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks hatte zuvor bereits gewarnt, dass die Ukraine-Krise und der seit Dienstag geltende russische Ausfuhrstopp für Weizen, Roggen und Gerste die Getreidepreise noch oben treibe. Sorgen bereiten den Bäckern außerdem die steigenden Energiekosten. Es sei absehbar, dass die Bäckereien die höheren Preise an die Kunden weitergeben müssten.
Auch die Fleischindustrie klagte über die explodierenden Kosten und will von Edeka, Rewe, Aldi und Co. mehr Geld für ihre Produkte. Die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke lagen im Februar nach Angaben des Statistischen Bundesamtes allerdings bereits um 5,1 Prozent über dem Vorjahresniveau.
Vor allem Kaffee wird teurer: Aldi erhöht die Preise deutlich - n-tv.de
Leclerc nannte ich früher als Kind im Frankreich Urlaub immer Elektrik. Und dann gab es da noch einen mit einem Elefanten oder Mamut im Logo. an den Namen erinnere ich mich nicht mehr. War aber alles in den frühen 1980er Jahren oder so.
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Edelmetall-Handel: Weniger Ware, höhere Ankaufspreise
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Edelmetall-Handel: Weniger Ware, höhere Ankaufspreise - Goldreporter
Ich habe heute ein wenig aufgeräumt und 4 so kleine Dosen Tomatenmark gefunden die waren mal von Lidl.
MHD 23/07/2013.
Farbe: nicht mehr so rot als üblich
Geschmack: einwandfrei sogar etwas süßlicher als frisches
Morgen gibt es Bolo ![]()
Bei uns in FR ( Bretagne ) Carrefour/Leclerc/super u/Lidl alles wie gehabt nicht ein einziges Regal ohne Ware. ![]()
schönes WE aus FR nach überall ![]()
Warnung vor dem E-Auto: Nach Renault-Chef mahnt jetzt auch der Kopf des Opel-Konzerns
Veröffentlicht am März 15, 2022
Noch vor wenigen Tagen sorgte der Renault-Geschäftsführer Luca de Meo für ein Aufsehen erregendes Echo in den internationalen Medien. Er appellierte an die Öffentlichkeit, sich kein E-Auto zuzulegen. Mit derselben Meinung trat nun auch ein Chef des Opel-Unternehmens vor die Presse. Zwar grundierten beide Geschäftsmänner die Motivationen ihrer Appelle mit verschiedenen Aspekten, bei beiden warnenden Aussagen lief es letztendlich auf den gleichen und mutmaßlich entscheidenden Faktor hinaus: das Geld.
WerbungKann das E-Auto tatsächlich eine realistische und finanzierbare Alternative sein?
Über viele Jahrzehnte hinweg hat die Lobby der Automobil-Branche ganze Arbeit geleistet. An einem Verbrenner im Wagen gab es für die Autofahrer/innen kein Vorbeikommen. Mittlerweile sind Benziner und Diesel jedoch zu Auslaufmodellen avanciert. Die Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung hat diese Ressourcen zur Mobilität der Menschen aufgrund ihrer die Umwelt schadenden Effekte als nicht zukunftsfähig stigmatisiert. Für die Schaffenden in der Politik steht es längst fest, dass ein Aufhalten des Klimawandels nur mit E-Autos funktionieren kann.
[Blockierte Grafik: https://blackout-news.de/wp-content/uploads/2022/02/xRenault_Zoe_charging.jpg.pagespeed.ic.ugOYgWsrr8.webp]Warnung vor dem E-Auto: Nach Renault-Chef mahnt jetzt auch der Kopf des Opel-Konzerns. Entscheidender Faktor sei das Geld. Bild: werner hillebrand-hansen, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia CommonsDie Automobilindustrie hat sich weitestgehend auf diesen Einfluss auf ihre potenziellen Kunden fokussiert. Beinahe alle Autobauer orientieren sich bei Konzeption und Produktion ihrer neuen Modelle auf einen elektronischen Antrieb. Parallel raten auch noch einflussreiche Geschäftsführer, wie etwa der Renault-Chef Luca de Meo, vom Erwerb eines E-Autos entschieden ab.
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E-Auto stellt viele Menschen vor eine finanzielle Herausforderung
Auch Carlos Tavares, Oberhaupt von Stellantis, teilte seine Missgunst über die anstehende Zukunft des Elektroautos jüngst öffentlich. Als Geschäftsführer von Stellantis warnte der portugiesische Geschäftsmann, hinter dessen Firma für die Mittelschicht produzierende und global vermarktete Fahrzeugmarken wie Fiat, Peugeout und Opel stehen, vor dem Push des Trends von elektronisch betriebenen Vehikeln.
Mit Nachdruck äußerte dieser seine Angst davor, dass sich die Mittelschicht in naher Zukunft kein Automobil mehr leisten könne. Habe ein Wagen bisher 25 000 Euro gekostet und der Kaufpreis steige nun auf 45 000 Euro, dann sei dies eine der Mittelschicht Schmerzen bereitende Entwicklung.
Ebenfalls das Einkommen von Staaten durch Steuergelder könne immense Verluste einfahren
Tavares wies darauf hin, dass die Produktionskosten eines E-Autos gegenwärtig beinahe mehr als die Hälfte der Kosten für die Herstellung von Autos mit einem Verbrennungsmotor übersteigen würden. Auf eine realisierbare Anpassung der Ausgaben müsse noch lange gewartet werden.
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Zwar könne die Politik mittels Subventionen die Erwerbskosten eines E-Autos senken und somit die derzeit sehr stark steigenden Preise für Rohstoffe annähernd lindern, dennoch müsste die Regierung auf eine Menge Geld verzichten – sollte sich eine Mehrheit der Menschen innerhalb einer kurzen Zeit für die Nutzung eines E-Autos entscheiden.
Werden Autos mit Verbrenner verbannt, dann seien die Folgen schnell spürbar
Der Stellanis-Vorsitzende berechnete die jährlichen Steuereinnahmen durch den Verbrauch von Benzin und Diesel auf 450 Milliarden Euro in Europa. Offen stellte er die Frage, wodurch eine solche plötzlich fehlende Summe ausgeglichen werden sollte.
Dies gelinge womöglich ausschließlich durch die Streichung von Subventionen und den Erlass von höheren Steuern. Diese Kosten würden dann direkt an die Autofahrer der Mittelschicht zurückfallen. Als Endergebnis hielt er fest: Dass ein E-Auto für viele Frauen und Männer unerschwinglich würde, dies sei letztendlich zu erwarten.
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Jährliche Inflationsrate im Euroraum auf 5,9% gestiegen; Anstieg in der EU auf 6,2%
11:26 Uhr | Presse
Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag im Februar 2022 bei 5,9%, gegenüber 5,1% im Januar. Ein Jahr zuvor hatte sie 0,9% betragen. Die jährliche Inflationsrate in der Europäischen Union lag im Februar 2022 bei 6,2%, gegenüber 5,6% im Januar. Ein Jahr zuvor hatte sie 1,3% betragen. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht.
Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Malta, Frankreich (je 4,2%), Portugal, Finnland und Schweden (alle 4,4%) gemessen. Die höchsten jährlichen Raten wurden in Litauen (14,0%), Estland (11,6%) und Tschechien (10,0%) gemessen. Gegenüber Januar ging die jährliche Inflationsrate in zwei Mitgliedstaaten zurück und stieg in fünfundzwanzig an.
Im Februar kam der höchste Beitrag zur jährlichen Inflation im Euroraum von "Energie" (+3,12 Prozentpunkte, Pp.), gefolgt von "Dienstleistungen" (+1,04 Pp.), "Lebensmitteln, Alkohol und Tabak" (+0,90 Pp.) sowie"Industriegütern ohne Energie" (+0,81 Pp.).
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Jährliche Inflationsrate im Euroraum auf 5,9% gestiegen; Anstieg in der EU auf 6,2% (goldseiten.de)
so, jetzt bin ich soweit, dass ich meinen Vorratsraum soweit voll habe und bitte die Schwarm-Intelligenz um Überprüfung:
was fehlt, was hab ich vergessen?
WASSER ![]()
Russland beliefert Ukraine weiterhin mit Gas: Bevölkerung soll nicht erfrieren
16. 03. 2022
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Von PETER HAISENKO
Russland liefert durchgehend Gas an die Ukraine. Ohne dieses Gas wären schon unzählige Ukrainer erfroren. Kiew kann auf dieses Gas nicht verzichten, fordert aber von Deutschland, Gasimporte aus Russland einzustellen.
Die Gasleitung durch die Ukraine, die auch Gas nach Deutschland bringt, läuft mit 100 Prozent Auslastung. Die Ukraine kassiert Durchleitungsgebühren und versorgt sich selbst mit Gas aus dieser Pipeline. Dennoch werden die Aufforderungen ukrainischer Politdarsteller immer lauter, frecher, anmaßender, Deutschland solle sofort den Energieimport aus Russland einstellen. Der Punkt ist aber, dass es Kiew selbst in der Hand hat, zumindest den Fluss des Gases durch ihr eigenes Land abzustellen. Das würde zwar die Versorgung durch Nord-Stream1 nicht stoppen, aber den Gesamtimport deutlich reduzieren. Genau das wird von Seiten Kiew nicht einmal angedeutet.
Russland hat gesagt, es wolle mit seiner Operation in der Ukraine die Zivilbevölkerung so weit wie irgend möglich von Auswirkungen verschonen. Nachdem Russland nach wie vor Gas in die Ukraine liefert, obwohl überhaupt nicht klar ist, wie das bezahlt werden wird, kann man nur feststellen, dass Russland konsequent handelt im Bestreben, die Zivilbevölkerung vor schweren Unbilden zu bewahren. In der Ukraine herrschten während der letzten Wochen strenge Minustemperaturen. Hätte man dort nicht das Gas aus Russland, wäre auch Kiew schon zu einem großen Eisschrank geworden. Mit all den Folgen, nämlich durch Frost geplatzte Wasserleitungen und Heizungsanlagen. Die Schäden wären enorm und nachhaltig.
Die Gasleitung durch die Ukraine hat sich oft als unzuverlässig erwiesen
Nachdem sich Kiew als Kriegspartei sieht, als im Krieg mit Russland befindlich, kann man sich nur wundern, warum Russland nicht entsprechend handelt und das Gas abdreht. So, wie man es erwarten müsste, wenn sich zwei Kriegsparteien gegenüber stehen. Bedarf es da noch eines anderen Beweises, dass es Russland wirklich ernst meint mit der Ansage, die Zivilbevölkerung so wenig wie möglich die Auswirkungen seiner Spezialoperation spüren zu lassen? Nachdem das Gas aber weiter fließt, weiß Kiew, dass Russland das Land nicht vernichten, nicht ins endgültige Chaos stürzen will. Wie perfide ist es da, wenn Kiew Deutschland drängt, energiepolitischen Selbstmord zu begehen?
Das Argument, man würde Russland seine Armee mit dem Import von Gas finanzieren, ist so unsinnig wie alles andere, was jetzt im Westen als “Sofortmaßnahmen” angesprochen wird. Nichts davon ändert etwas an der aktuellen Lage. So müsste gerade Deutschland Kiew streng ermahnen, alles dafür zu tun, dass der Gasfluss durch die Ukraine nicht abreißt. Gasfluss durch die Leitung, die bislang schon immer wieder dadurch aufgefallen ist, dass sie unzuverlässig ist. Das wegen der schlechten Wartung und wohl auch wegen der grassierenden Korruption, unter der das ganze Land leidet.
Warum wurde die Produktion von Kabelbäumen eingestellt?
Jetzt hat Selenskij seine Landwirte aufgefordert, an die Aussaat zu denken, um eventuelle Hungersnöte abzuwenden. Das reiht sich ein in die Zustände, die manche dazu veranlassen, Hilfsgüter in die Ukraine zu bringen. Oder den Fakt, dass wichtige Güter nicht mehr produziert werden. Zum Beispiel Kabelbäume, deren Fehlen gerade die deutsche Autoproduktion stilllegt. Dazu sollte man wissen, dass zum Beispiel die Firma OWD-Elektrik diese Kabelbäume in einer Fabrik herstellt, die, 2003 gegründet, etwa 60 Kilometer südöstlich von Lemberg angesiedelt ist. Diese Gegend ist bislang nicht von der russischen Operation betroffen. Und zwar weiträumig. Warum also ist dort die Produktion eingestellt worden?
Ich sehe zwei mögliche Erklärungen. Die eine wäre, dass die Arbeiter dort jede Gelegenheit ergreifen, sich einen Extra-Urlaub zu genehmigen. Das würde dann auch mit dem Fakt zusammenpassen, dass das BIP der Ukraine seit 30 Jahren nur bergab gegangen ist. Das würde auch erklären, warum sofort nach Beginn der Operation überall der Notstand ausgebrochen ist und jetzt Hilfslieferungen auf den Weg gebracht werden, obwohl etwa 80 Prozent der Ukraine nicht von militärischen Operationen betroffen sind. Wohl deswegen muss Selenskij seine Landwirte ermahnen, ihre Arbeit weiterhin zu verrichten.
Die andere korrespondiert mit der Forderung Kiews, das Gas aus Russland abzudrehen. Kann es sein, dass die Produktion dieser Kabelbäume ganz gezielt eingestellt worden ist, ohne praktische Notwendigkeit, um dem Westen, speziell Deutschland, die Botschaft zu senden, dass es in dieser Sache Partei ist, sein muss? Dass Kiew in der Lage ist, die deutsche Industrie stillzulegen, wenn man nicht im Interesse Kiews handelt? Dass man also in Kiew Erpressungspotential nicht nur bereit hält, sondern schon anwendet? Man bedenke, dass die Grenzen der Ukraine Richtung Westen offen sind, es also keinen Grund gibt, in der (West-)Ukraine produzierte Güter nicht mehr zu exportieren und so auch keine Devisen mehr bekommt, die man so dringend braucht. Aber braucht man die wirklich? Der Westen schiebt ja so oder so seine Milliarden in den korrupten Saustall in Kiew, wo sie in den Taschen der Oligarchen landen.
Kiew präsentiert Deutschland sein Erpressungspotential
Mit der Globalisierung gibt es praktisch kein Land, das nicht auf Lieferungen aus anderen Ländern angewiesen ist. Einzig Russland, vielleicht auch China, hat sich nach acht Jahren ansteigenden Sanktionsregimes so weit wie möglich autark gemacht. Aber insbesondere Deutschland ist für seine Existenz als Industrieland auf weltweite Lieferungen angewiesen, wie die “Chip-Krise” so deutlich gezeigt hat. Mit der Abwrackung der sichersten Atomkraftwerke ist Deutschland schon darauf angewiesen, Strom von seinen Nachbarn zu beziehen, wenn die Lichter ohne Unterbrechung leuchten sollen. Da kann man noch so viele Windräder oder Solarpaneele aufstellen, und es wird sich daran nichts ändern, Nachts oder bei Windstille. Obwohl Habeck das mittlerweile verstanden haben könnte, blökt er weiterhin, der Ausbau der alternativen Energien wäre die Lösung. Dass wir auf russisches Gas für viele Jahre nicht verzichten können, weiß er und sagt es auch vorsichtig.
Wenn die Ukraine jetzt also offensiv fordert, Deutschland müsse seine Energieimporte aus Russland einstellen, tut sie das in dem Wissen, dass sie unsere Heimat auf dasselbe Niveau bringen wollen, wie ihr kaputtes Land. Bezüglich der Autoindustrie haben sie das schon geschafft, denn es würde verdammt lange dauern, bis die Kabelbaumproduktion wo anders hin verlagert werden kann. Wie gesagt, gibt es zur Zeit keinen Grund, die Kabelbaumproduktion einzustellen. So muss ich feststellen, dass zwar immer die Abhängigkeit von Russland thematisiert wird, die Erpressbarkeit von dort, aber eben von dieser Seite nach wie vor vertragsgemäß geliefert wird. Selbst in die Ukraine. So ist es Kiew, das ohne Vorwarnung Deutschland sein Erpressungspotential präsentiert. Und wieder gibt es keine Politiker in Deutschland, die Kiew ermahnen, sich vertragstreu zu verhalten. So, wie auch niemand Kiew ermahnt hat, die Minsk-Verträge endlich einzuhalten.
Die Ukraine hat nichts mehr zu verlieren – wir schon
Die russische Operation in der Ukraine zeigt dem Westen schmerzlich auf, wie weit er sich mit seinen unbegründeten Aggressionen gegen Russland selbst beschädigt hat. Außer Kabelbäumen und Sonnenblumenöl gibt es wenig, worauf wir auf Lieferungen aus der Ukraine angewiesen wären. Der Wertewesten hat auf ein Pferd gesetzt, das nur wenigen Kapitalisten Gewinne bringt, aber ansonsten nur unsere Milliarden im Sumpf versickern lässt. Einzig der Hass auf Russland, das sich partout nicht den Diktaten der USA unterordnen will, das seine nationale Identität behalten will, kann erklären, warum sich Deutschland derart selbstvergessen der Seite Kiews verpflichtet hat.
Da sollte man aber noch einmal gründlich nachdenken, wenn Kiew jetzt immer frecher und intensiver dazu auffordert, man solle Deutschland ruinieren mit der Abschaltung der russischen Energieimporte. Und das, obwohl Kiew nicht einmal daran denkt, mit gutem Beispiel selbst voranzuschreiten. Kiew importiert mit großer Selbstverständlichkeit vom erklärten Feind, worauf es nicht verzichten kann. Eben Gas. Das können sie, weil sie wissen, dass sie sich darauf verlassen können, wenn Russland gesagt hat, man wolle der Zivilbevölkerung keinen Schaden zufügen.
Wie verlogen, wie perfide ist es da, wenn sie andere dazu auffordern etwas zu tun, was sie selbst nicht tun wollen? Vergessen wir nicht, wer sich mit solchen Leuten gemein macht, läuft Gefahr, mit ihnen unterzugehen. Die Ukraine in ihrem seit Jahrzehnten ständig schlechter werdenden Zustand hat nichts mehr zu verlieren – wir schon. Eine demilitarisierte und entnazifizierte Ukraine kann einigermaßen schnell wieder auf die Beine kommen, ohne die Last für Militärausgaben. Sind die Oligarchen in Kiew entmachtet, wie es Putin in Russland schon vor 20 Jahren gemacht hat, besteht die Chance, dass sich die Ukraine ähnlich schnell erholen kann, wie es Putin in Russland vorgeführt hat. Aber ich bezweifle, dass der Westen das will. Da würde ihm die Geldwaschmaschine abhanden kommen und das nächste Billiglohnland wäre keines mehr.
Österreich: Anzeige gegen Ärztekammer-Präsident Szekeres – Doktorarbeit erfüllt keine wissenschaftlichen Standards
16. 03. 2022
[Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/03/Szekeres.jpg]Bild: creative commons (CC BY-SA 2.0) Ärztekammer-Präsident Szekeres unter "Plagiatsverdacht"
Über den im Zuge der Pandemie zu trauriger Berühmtheit gelangten österreichischen Ärztekammer-Präsidenten Thomas Szekeres hatten wir in diversen Beiträgen bereits berichtet.
Nun scheint sich das Blatt für den „obersten Mediziner“ der Alpenrepublik zu seinen Ungunsten zu wenden.
MFG bringt Disziplinaranzeige gegen Szekeres ein
Man möchte fast meinen, die in Mode gekommene Politkarriere mittels „akademischer Plagiatstitel“ befördere nun einen neuen „Trend“, dem des Aufdeckens Selbiger.
In Österreich ist dieser Trend zum Beruf des Kommunikationswissenschaftlers und Unilektors Stefan Weber geworden. In Ausübung dieser „Berufung“ hatte er bereits ÖVP-Arbeitsministerin Christine Aschbacher zum Rücktritt „bewegt“. Aktuell steht auch die grüne Justizministerin Alma Zadic unter Plagiatsverdacht, ein Prüfverfahren wurden an der Universität Wien eingeleitet.
Zur Erinnerung, geht es nun im „Fall Szekeres“ darum, dass er 2003 an der Universität Trnava (Slovakei) zum Dr. der Philosophie promovierte. Bei näherer Betrachtung ergaben sich allerdings zahlreiche (bis dato) unbeantwortete Fragen. Alleine die Auflistung der wissenschaftlichen Mängel dieser Arbeit ist stattlich. Anbei eine kurze Auflistung der gravierenden Defizite von Szekeres‘ Arbeit.
Es gibt darin keine Einleitung, kein Inhaltsverzeichnis und kein Literaturverzeichnis, sowie
keine übergeordnete wissenschaftliche These (ergo auch nicht bewiesen),
keinen übergreifenden Themenbereich mit präziser Forschungsfrage,
weiters keine Angaben zu einem Betreuer oder einer betreuenden Abteilung,
auch keine Angaben zu einem Rigorosum und zur Veröffentlichung,
ebenfalls fehlt die Durchnummerierung – die Arbeit beginnt mit der Seite 118 (!).
Auch findet sich kein Datum, außer der Jahreszahl 2003, unklar ist auch wann die Unterlagen eingereicht, wann geprüft, wann genehmigt, wann publiziert wurden?
Keine einzige wissenschaftliche Arbeit in der „Dissertation“ beruht auf Forschung an der Universität Trnava oder wurde mit einem Kooperationspartner aus dieser Universität erstellt. Alle Arbeiten sind an der Universität bzw. MedUni Wien entstanden.
So weit so gut, würde es sich dabei nicht um den „obersten Hüter der medizinischen Wissenschaft“ in Pandemie-Zeiten, Sanktionierer impfkritischer Ärzte und obersten Corona-Maßnahmen Hardliner der Republik handeln. Selbstverständlich gilt im Zuge all dieser erhobenen Vorwürfe seine „wissenschaftliche“ Arbeit betreffend die Unschuldsvermutung.
Widerstand der „oppositionellen Ärzte“ geht in die nächste Runde
Die österreichische „Polit-Quereinsteigerpartei“ MFG (Menschen, Freiheit, Grundrechte), die nicht nur in Oberösterreich, sondern auch zuletzt in Tirol respektable Erfolge erzielen konnte, geht nun in die Offensive.
Einige der Ärzte, die gegen die diktatorische Vorgangsweise des Ärztekammer-Präsidenten mit einem offenen Brief und in weiterer Folge mit „Gegenkandidatur“ bei der bevorstehenden Neuwahl der Ärztekammer-Präsidentschaft reagiert hatten, sind ebenfalls in den Reihen der MFG beheimatet.
Die MFG brachte nun eine Disziplinaranzeige wegen der, wie sie in einer Aussendung schreibt, „fragwürdigen slowakischen PhD-Arbeit“ des Ärztekammer-Präsidenten Thomas Szekeres ein. Auch eine slowakische Behörde wurde eingeschaltet.
Szekeres, der andersdenkenden Ärzten mit Disziplinarverfahren gedroht und diese wohl auch initiiert hatte, muss nun womöglich selbst vor die Disziplinarkommission der Ärztekammer.
Dies gab die MFG in einer Presseaussendung mit der Überschrift „Droht nun ÄK-Präsident Szekeres selbst Disziplinarverfahren bei der Ärztekammer?“ am Dienstag bekannt.
Dabei werden die obig erwähnten „Anklagepunkte“ noch einmal detailliert dargelegt. Weiters heißt es darin, „vor ein paar Wochen wurde bekannt: Szekeres promovierte 2003 an der slowakischen Privatuni Trnava, während er an der MedUni beschäftigt war. Befremdlich ist, dass in dieser „Dissertation“ kein neues Thema bearbeitet wurde.
Stattdessen handelt es sich um eine bloße Zusammenheftung von elf Publikationen, die zuvor schon zwischen 1994 und 2002 publiziert worden waren. Nur bei vier Arbeiten ist Szekeres überhaupt Erstautor. Zwei davon sind „Reviews“, d.h. Zusammenfassungen von Studien anderer Wissenschaftler, somit keine eigenständige Studie oder übergreifende Abhandlung, wie es für eine Dissertation Standard ist bzw. für ein PhD gefordert wird.
In vier Studien ist sogar Szekeres‘ Ehefrau Erstautorin. Diese Literatursammlung wurde dann unter dem Titel „Enzyme targeted chemotherapy by inhibition of key enzymes of DNA synthesis“ nachlässig kopiert und zusammengeheftet.
Nun hat die MFG den Fall just vor jene Disziplinar-Kommission der ÄK gebracht, vor der sich viele Ärzte, die eine andere Corona-Meinung als ihr Präsident haben, in den letzten Monaten hatten verantworten müssen.“
In der Begründung der Anzeige der MFG heißt es im Wortlaut:
„Der Verdächtige führt den Titel „PhD“ und weist in diversen Darstellungen seines Lebenslaufs – unter anderem in jener auf der Website der Österreichischen Ärztekammer, auf den Erwerb des Doktorats der Philosophie (PhD) an der Universität Trnava hin.
Der Verdächtige hat dadurch den Eindruck erweckt, eine weit über das bei einem Arzt vorausgesetzte Maß hinausgehende wissenschaftliche Qualifikation nachgewiesen zu haben. Dieser Eindruck hält jedoch einer tiefergehenden Überprüfung nicht stand. Die Dissertation erfüllt offenkundig nicht die für derartige Schriften gebräuchlichen internationalen wissenschaftlichen Standards.
Sie kann schwerlich als Nachweis einer das Doktorat der Philosophie rechtfertigenden wissenschaftlichen Qualifikation angesehen werden.“
Auch slowakische Behörde wurde eingeschaltet
Die MFG-Ärztegruppe hat schließlich auch dem slowakischen Bildungsministerium die ganze Arbeit von Szekeres zur Überprüfung vorgelegt.
Insbesondere solle geklärt werden, ob Szekeres überhaupt je an dieser Uni studiert hat, so die MFG. Die Möglichkeit einer strafrechtlichen Verfolgung in der Slowakei werde indes noch geprüft, für Präsident Szekeres gilt hierbei die Unschuldsvermutung.
Treibstoff-Skandal: Die EU will Yachten & Privatjets von hohen Treibstoffpreisen entlasten
In den sogenannten Leitmedien wird berichtet, dass der Ukraine-Krieg und die Sanktionen gegen Russland die Treibstoffpreise auf ein Rekordniveau ansteigen lassen. Ein Blick auf die Barrel-Preisentwicklung zeigt jedoch, dass die Erdölpreise noch keine Rekordwerte erreicht haben. (vgl. Statista)
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Wer ist wirklich für die hohen Treibstoffpreise verantwortlich? Es ist der der Staat. In Deutschland beträgt die Energiesteuer beispielsweise 46 %, dazu addieren sich 19 % Mehrwertsteuern und obendrauf noch die sogenannte Klimasteuer, die in Deutschland von 2021 auf 2022 um satte 20 % erhöht wurde. (vgl.NA)Es gibt keinen Grund zur Sorge, denn laut Argus hat die EU-Kommission eine Revision vorgeschlagen, die hilfsbedürftige Privatjet-Nutzer von den Treibstoffpreiserhöhungen entlasten wird. Die Ausnahme gilt sowohl für geschäftliche wie auch für private Flüge:
Transport & Environment (T&E) bezeichnete den Vorschlag als „allgemein gut“. Im Januar 2022 berichtet T&E, dass die EU-Kommission sogar Ausnahmen für Yachten vorschlägt:
Wer Yachten und Privatjets benutzt, braucht in der Regel auch einen Ferrari. Auch hier gibt es keinen Grund zur Sorge, denn laut der Handelszeitung hat die EU-Kommission sogar ein Herz für arme Sportwagenbesitzer:
Fazit: Ja du hast richtig gelesen. Die EU-Kommission schlägt vor, dass Yachten, Privatjets und Sportwagen von den Klimasteuern verschont werden, während die Steuerlast für die Allgemeinheit immer grösser wird. Ich frage mich, wie lange die Menschen da noch mitmachen ...
EU-Parlament:
Bitcoin-Verbot steht wieder zur Disposition
Im Europäischen Parlament versuchen derzeit Grüne, Linke und Sozialdemokraten erneut ein Bitcoin-Verbot durchzusetzen. Die Konsequenzen eines solchen Verbots wären verheerend.
BTC-ECHO schreibt: „Vor ein paar Tagen dann die Erleichterung. Der problematische Paragraph im Regulierungsvorhaben MiCA (Markets in Crypto Assets) konnte gestrichen werden, wie wir ausführlich berichteten.
Der Krypto-Sektor schien sich vorerst in Sicherheit. In letzter Sekunde gingen gestern noch Änderungseinträge ein, die, wenn auch etwas umgeschrieben, letztlich zu einem Verbot von Bitcoin-Dienstleistungen führen würden. Zwar wird nicht mehr explizit von einem Proof-of-Work-Verbot gesprochen, doch wäre das Resultat das Gleiche. So möchten die entsprechenden EU-Abgeordneten Kryptowährungen, die als nicht nachhaltig eingestuft werden, verbieten.“ (Quelle)
Völliges Verbot würde EU-Markt lahmlegen
Und weiter: „Die Konsequenzen eines positiven Votums wären verheerend. Ein völliges Verbot von Proof-of-Work-Assets wird den EU-Markt lahmlegen, die Umgehung von Gesetzen fördern, den Verbraucherschutz verschlechtern und die Branche aus der EU drängen – und das alles ohne Nutzen für die Umwelt.
Es scheint, als ob viele Abgeordnete nicht wissen, wofür sie da eigentlich abstimmen. Gerade Geldwäsche und Steuerhinterziehung würde man dadurch massiv begünstigen, während eine gesamte Industrie gezwungen ist abzuwandern. Eine Krypto-Börse, die keinen Bitcoin-Handel anbieten kann, ist praktisch obsolet. Mit über 40 Prozent Marktanteil kann Bitcoin bei keinem derartigen Dienstleister fehlen.“
Skandalöser Versuch der staatlichen Regulierung
Die digitalpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, Joana Cotar, und die digitalpolitische Sprecherin der AfD-Delegation im EU-Parlament, Christine Anderson, haben sich klar gegen ein erneut drohendes Bitcoin-Verbot durch die EU ausgesprochen.
Der nunmehr zweite Vorstoß von Links sei „ein skandalöser Versuch der staatlichen Regulierung des freien Netzes und der Krypto-Währungen. Nachdem ein entsprechender Antrag zunächst vom Tisch schien, droht nun schon am Montag eine Vorentscheidung der EU für ein Verbot. Die AfD-Bundestagsfraktion stellt sich mit Nachdruck gegen jede weitere Einschränkung bürgerlicher Freiheiten.“
Bitcoin-Verbot dem Vorbild Chinas
Ähnlich äußert sich ihre Kollegin Christine Anderson: Der konstruierte Vorwurf, der Bitcoin-Handel sei „ökologisch nicht nachhaltig, ist absurd und durch nichts aufrecht zu halten. Tatsache ist, dass das EU-Parlament mit einem Bitcoin-Verbot dem Vorbild Chinas folgen würde. Das ist politisch und moralisch unhaltbar.
Zudem fehle den Initiatoren jeder Realitätssinn, denn der Bitcoin würde natürlich weiter existieren. Lediglich EU-Bürgern und Unternehmen würde der Zugang erschwert. Das habe keinen Sinn.
EU-Parlament: Bitcoin-Verbot steht wieder zur Disposition (philosophia-perennis.com)
Neuer WEF-Plan: Mit der Blutprobe zum biometrischen, klimaneutralen (!) Covid-Pass – für „Reisen, Kino und Co.“
11. 03. 2022
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Das World Economic Forum (WEF) gibt wieder einmal seine dystopischen Zukunftsvisionen preis. Im Zuge der „Great Reset“-Agenda wird der biometrische und digitalisierte Covid-Pass beworben, der ab Herbst in den westlichen Industrienationen Einzug halten soll. Die Ankündigung dürfte auch erklären, weshalb plötzlich in vielen Staaten die Corona-Maßnahmen auf „Sparflamme“ zurückgedreht wurden: es wird im Hintergrund mit Hochdruck an der technischen Umsetzung der Totalüberwachung gearbeitet und das dürfte bis zum Ende des Jahres dauern.
Mit der Blutprobe zum digitalen Covid-Pass
Mittels einer App soll den (vermutlich bis dahin vier bis fünfmal) gegen Corona geimpften Bürgern die „Freiheit“ wieder ermöglicht werden, etwa um zu reisen oder Konzerte zu besuchen. Soweit, so bekannt. Die „revolutionäre Neuerung“ aus Sicht der WEF: Man muss vorab eine Blutprobe abgeben und diese in einem Labor untersuchen lassen. Danach bekommt man einen QR-Gesundheitscode auf sein Smartphone gesendet. Die Blutprobe wird laut WEF entnommen, um ein „100-prozentig sicheres Ergebnis“ zu erhalten.
Dieser „blutbasierte QR-Code“ wird künftig DAS zentrale Mittel, um Eintritt und Freiheiten zu erlangen. Dass man extra betont, der „digitale Pass“ beinhalte keine Tracking-Funktion (also die Möglichkeit, Bewegungsdaten aufzuzeichnen), lässt bereits die Alarmglocken schrillen. Denn wieso müsste man dies extra erwähnen, wenn man es nicht ohnehin im Schilde führt.
„Klimaneutral“ Reisen nur mehr als „Nichtinfektiöser“
Die von der WHO und dem WEF angestrebte digitale, globale Gesundheitsdiktatur hat dabei unter anderem zum Ziel, dass nur mehr „nichtinfektiöse Menschen“ reisen dürfen. Mittels Abgleich von Echtzeitdaten und Zutrittsinformationen, dank des gescannten QR-Codes, können Staaten stetig und immer „epidemiologische Daten“ erfassen und entsprechend darauf reagieren. Für die „nächsten Covid-19-Ausbrüche oder andere Epidemien“, so das WEF.
Doch dem nicht genug: wie bereits von vielen Seiten gewarnt, wird die Überwachungstechnologie im Zuge der Corona-Pandemie künftig benutzt, um die Menschen auch im Sinne der Klimadiktatur zu erziehen. Denn der „Covid-Pass“ soll auch einen verpflichtenden „Carbon-Fussabdruck-Messer“ beinhalten. Das wird künftig verhindern, dass der Bürger x‑beliebig mit dem Flugzeug um die Welt reisen kann und darf:
Hallo, an alle!
Bitte denkt auch alle an einen Vorrat für eure Tiere. ![]()
Sollte das WWW durch welche Gründe auch immer ausfallen
möchte ich mich von ganzem Herzen bei Euch / GS bedanken für die unbezahlbaren Infos
egal in was für einem Faden.
DANKE, echt ernst gemeint.
![]()
Hoffentlich ein schönes WE, Grüße aus FR.
Edelmetalle: Produktangebot schmilzt, Aufgeld steigt
Lage im Edelmetall-Handel
Derweil meldet der deutsche Edelmetall-Handel eine anhaltend hohe Nachfrage bei Goldanlage-Produkten und eine deutliche Verknappung des Angebots. Laut Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG Edelmetall-Service GmbH & Co. KG, haben die Panikkäufe unmittelbar nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine aber wieder etwas nachgelassen. Zwischenzeitlich sei man bei vielen Produkten ausverkauft gewesen. Nun füllten sich wieder die Lager. Gegenüber Goldreporter sagt Lochmann aber auch, dass die Nachfrage- und Angebotssituation mit dem immensen Boom vor dem ersten Corona-Lockdown im Februar 2020 bislang nicht vergleichbar sei.
Angebotsverknappung
Dennoch, das Angebot verknappt sich und die Lieferzeiten werden länger. So schilderte uns Henry Schwarz, Geschäftsführer der GfM GmbH (Anlagegold24) am Freitagvormittag ein detailliertes Bild: „Die Lieferzeiten haben sich dramatisch nach hinten geschoben, die Läger der Prägestätten und Barrenlieferanten sind restlos leer. Nur wenige Münzen sind gleich bestellbar und sofort lieferbar. Einzelne Prägestätten haben geschrieben, dass Goldunzen erst wieder im Mai bestell- und lieferbar sind. Andere liefern noch innerhalb von 2-3 Wochen. Silber und Goldfractionals [Goldmünzen mit Nominalen unter einer Unze, Anm. d. Red] sind so gut wie gar nicht mehr zu bekommen. Wir rechnen hier mit steigenden Aufgeldern, denn auch Großhändler verkaufen Ihre Ware im Moment nicht mit normalen Aufgeldern, weil sie wissen, dass sie die nächste Lieferung erst in einigen Wochen oder Monaten bekommen. Kunden müssen hier etwas Geduld aufbringen und notfalls auf die Ware etwas warten.“
Edelmetalle: Produktangebot schmilzt, Aufgeld steigt - Goldreporter
Sorge um russische Übernahme: USA bestätigen offiziell Existenz von Bio(waffen)laboren in der Ukraine – China verlangt Antworten
Bisher wurde es totgeschwiegen oder als „Fake News“ von den selbsternannten „Faktencheckern“ abgetan, nun bestätigten es die USA höchst persönlich und offiziell: In der Ukraine existieren unzählige Bio(waffen)labore, die von den USA finanziert und betrieben werden, dazu berichteten wir mehrmals exklusiv. Zuletzt über vom FSB veröffentlichte Geheimdokumente, die belegten, woran in den Labors geforscht wurde und dass alle Forschungen auf Drängen der USA zerstört werden sollten. Nun regt sich große Sorge, dass diese Labore in die Hände der Russen fallen könnten – oder besser gesagt, deren dubiose Forschungsprojekte.
US-Vize-Außenministerin bestätigt Existenz
Die stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland betonte bei einer Kongressanhörung:
„Es gibt biologische Forschungseinrichtungen in der Ukraine, und wir befürchten, dass Russland die Kontrolle über sie übernehmen wird.“
Zudem wurde betont, dass man eng mit der ukrainischen Regierung und dem Militär zusammenarbeite, um diese Einrichtungen „zu schützen“. Bekannt wurde auch, dass die USA Geheimdienstinformationen mit der Ukraine „teilen“ würden.
Auch China will Antworten zu Biolaboren
Dass die USA international immer weiter in Bedrängnis geraten, vor allem ob ihrer Biowaffenlabore weltweit, zeigt auch China. Schon in der Vergangenheit kritisierte man die USA ob dieser gefährlichen „Forschungstätigkeit“ an den Grenzen zu Russland und China. Nun erneuerte man die Kritik und forderte öffentlich Antworten.
Das chinesische Außenministerium forderte die USA auf, mehr Informationen über die Bio-Labors, die sie in der Ukraine betreiben, offenzulegen und ihre Sicherheit zu gewährleisten:
„Die USA haben 336 Labors in 30 Ländern unter ihrer Kontrolle, darunter allein 26 in der Ukraine. Es sollte umfassend Rechenschaft über seine biologischen militärischen Aktivitäten im In- und Ausland ablegen und sich einer multilateralen Überprüfung unterziehen.“, so der Sprecher des chinesischen Außenministeriums.
ASB News / MILITARY〽️@ASBMilitaryBREAKING: China — “The US has 336 labs in 30 countries under its control, including 26 in Ukraine alone. It should give a full account of its biological military activities at home and abroad and subject itself to multilateral verification.“
Aus FR (Bretagne)
Nach dem Stromausfall um Perros sucht Enedis nach Heizöl
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Die 130 Stromaggregate, die seit Montag, dem 7. März, nach dem gigantischen Stromausfall an der rosa Granitküste eingesetzt wurden, verschlingen täglich 80 m3 Heizöl. Enedis bittet die örtlichen Kraftstofflieferanten um Hilfe. Mehrere weigern sich. In Perros-Guirec (22) appelliert der Bürgermeister an den Staat.
Enedis gibt zu, dass die Inbetriebnahme am Montag, den 7. März 2022, mühsam war. Von den 130 Stromaggregaten, die in Perros-Guirec, Pleumeur-Bodou, Saint-Quay-Perros, Trégastel und Trébeurden (22) eingesetzt wurden, um die von dem gigantischen Stromausfall betroffenen Nutzer mit Energie zu versorgen, gingen vielen schnell die Lichter aus. "Die sehr kühlen Temperaturen haben nicht geholfen, die Gruppen wurden überbeansprucht", begründet die Konzernkommunikation. Die großen Geschütze wurden schnell aufgefahren: vier Tanks, um die Gruppen, die alle zusammen täglich 80 m3 Treibstoff schlucken, mit Heizöl zu versorgen.
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Aus FR (Bretagne)
Nach dem Stromausfall um Perros sucht Enedis nach Heizöl
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Die 130 Stromaggregate, die seit Montag, dem 7. März, nach dem gigantischen Stromausfall an der rosa Granitküste eingesetzt wurden, verschlingen täglich 80 m3 Heizöl. Enedis bittet die örtlichen Kraftstofflieferanten um Hilfe. Mehrere weigern sich. In Perros-Guirec (22) appelliert der Bürgermeister an den Staat.
Enedis gibt zu, dass die Inbetriebnahme am Montag, den 7. März 2022, mühsam war. Von den 130 Stromaggregaten, die in Perros-Guirec, Pleumeur-Bodou, Saint-Quay-Perros, Trégastel und Trébeurden (22) eingesetzt wurden, um die von dem gigantischen Stromausfall betroffenen Nutzer mit Energie zu versorgen, gingen vielen schnell die Lichter aus. "Die sehr kühlen Temperaturen haben nicht geholfen, die Gruppen wurden überbeansprucht", begründet die Konzernkommunikation. Die großen Geschütze wurden schnell aufgefahren: vier Tanks, um die Gruppen, die alle zusammen täglich 80 m3 Treibstoff schlucken, mit Heizöl zu versorgen.
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