Micropur Classic MC 1'000F - Liquide 100ml
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19. August 2026, 21:59
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Dosenbrot aus dem zweiten Weltkrieg
Es stammt aus dem Krieg und schmeckt noch nach über 50 Jahren
Im Europäischen Brotmuseum in Ebergötzen (Kreis Göttingen) ist vor kurzer Zeit ein Karton mit 20 Dosen Brot aus dem Zweiten Weltkrieg eingetroffen. "Einsatzverpflegung" steht auf dem braunen, staubigen Pappkarton. Der 84-jährige Artur Bielinski aus Osterholz-Scharmbeck bei Bremen hatte ihn im vergangenen Herbst in der Ecke seiner Garage gefunden. Die Experten sind verblüfft. Das "Kommissbrot" ist nach mehr als 50 Jahren noch essbar.
Brite isst 50 Jahre altes Huhn
Ein Brite hat zu seiner Goldenen Hochzeit ein fünf Jahrzehnte altes Konservenhuhn gegessen. "Es schmeckte wunderbar, höchstens ein klein wenig zu salzig", sagte der 73-jährige Les Lailey. Das Dosenhuhn war Teil eines Präsentkorbs, den er und seine Frau Beryl 1956 in Manchester als Hochzeitsgeschenk bekommen hatten.
US-Abgeordnete fordern Ermittlungen gegen Hunter Biden, den Sohn von US-Präsident Joe Biden
In den USA haben Abgeordnete gleich in mehreren Fällen Ermittlungen gegen Hunter Biden, den Sohn von US-Präsident gefordert.
Bauern am Abgrund
Ansonsten sind die Dinge großartig.
Wir beginnen mit dem Preis für Düngemittel, der weltweit auf Rekordhöhen gestiegen ist. Die wichtigsten Quellen für Stickstoff, Kalium und Phosphor – wichtige Inputs für die Bodenfruchtbarkeit, den Ernteertrag und die Erhaltung der Pflanzen – sind alle vertikal geworden. Ammoniak wird direkt aus Erdgas gewonnen, und der Preis für Erdgas außerhalb der USA ist vertikal geworden. Es ist keine Überraschung, dass sich der Preis für Ammoniak in den letzten zwölf Monaten verdreifacht hat. Belarus ist der drittgrößte Kalilieferant der Welt und sein staatlicher Bergbaukonzern Belaruskali erklärte nach der Verhängung von Sanktionen durch die USA und Europa höhere Gewalt. Die Nummer zwei der Kalilieferanten weltweit? Russland. Vielleicht an der Spitze des russischen Schrittes gegen die Ukraine, stoppte China im vergangenen Herbst die Phosphatexporte, um eine ausreichende inländische Versorgung sicherzustellen. Die kombinierten Auswirkungen dieser Ereignisse zeigen sich im Green Markets North American Fertilize Index, der eine Mischung aus Düngemittelpreisen weltweit abbildet:
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Bauern am Abgrund - Doomberg (substack.com)
Aus FR
Ich habe gerade bei einer Pizzeria angerufen, um einen Tisch für 20Uhr zu reservieren,
da wurde, mir gesagt sie können nur noch Reisgerichte anbieten, da sie kein Mehl mehr haben für den Pizzateig.
Nudeln sind auch aus [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/hae.gif] [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif]Läuft
Eurozonen-Inflation im Verlauf der letzten 25 Jahre:
source: tradingeconomics.com
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Verbraucherpreise Eurozone im März 7,5 Prozent - Rekordhoch (finanzmarktwelt.de)
Heute bei Dauerbrot für 458€ eingekauft
Inklusive Kuchen, falls ich kein Brot mehr habe ![]()
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Kernkraftwerke: Kommt der Ausstieg vom Ausstieg?- Ein Brandbrief an die Bundesregierung
Gepostet von Admin | Mrz 29, 2022
Kühltürme eines Kernkraftwerkes, Bild Shutterstock
Der Branchenverband der Atomwirtschaft fordert eine Verlängerung der Laufzeiten. Doch in Deutschland mangelt es an politischem Willen, und die Betreiber profitieren vom Geschäft mit der Energiewende. Den Schaden zahlt der Bürger. –
Von Holger Douglas
Ein besseres Symbolbild kann es nicht geben: die Sprengung des Kernkraftwerkes Philippsburg. Kaum war der letzte Block des voll funktionstüchtigen Kraftwerkes stillgelegt, ließ der rot-grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, die Kühltürme sprengen, damit rasch Tatsachen geschaffen werden. Es konnte ihm mit dem Ausstieg offenbar gar nicht schnell genug gehen.
Ein sichtbares Zeichen einer Ideologie, bei der Milliardenwerte vernichtet werden, ohne dass es jemand Verantwortlichen sonderlich gestört hat. Kretschmann ist dafür verantwortlich, dass aus dem ehemaligen Stromexportland Baden-Württemberg ein Land geworden ist, das heute ein Drittel seines Stromes importieren muss.
Bei den Anhängern der Energiewende macht sich Panik breit
Mit dem Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich bei Koblenz zerstörte Rheinland-Pfalz ein weiteres fast neues Kernkraftwerk – das keine nennenswerte Leistung geliefert hat. Grün-rote Ideologie in einem Bundesland, das nicht in der Lage ist, seine Menschen zuverlässig vor Naturkatastrophen zu warnen. Genauso verantwortungslos wurde die Energieversorgung eines ganzen Landes in Schutt und Asche gelegt. Ein bisher einmaliges Experiment.
Doch überholt jetzt die Realität grün-rotes Wunschdenken? Energie wird knapp und immer teurer, Unternehmen schließen und wandern ab. Energiekosten spielen eine zentrale Rolle in der Kalkulation. Die Energieversorgung hängt jetzt von einer Pipeline aus Russland ab, und das ist durch den Angriffskrieg auf die Ukraine zu einem Lieferanten geworden, mit dem man nicht mehr zusammenarbeiten will. Panik ist bei Rot-Grün zu verspüren.
Habecks Erwachen, seine Verbeugungen und Bitten in Katar helfen nichts – das kleine Land im Persischen Golf ist ausgebucht und kann frühestens ab 2025 mehr flüssiges Erdgas liefern. Schon bizarr anzusehen, seine Verzweiflung zu fordern, bis Herbst müssten die Erdgasspeicher zu 90 Prozent gefüllt sein. Es helfen kein »Mit-dem-Fuß-auf-den-Boden-stampfen«, keine Gesetze: Wenn kein Erdgas da ist und nicht einmal die Frage geklärt ist, wer für die je nach Gaspreis 70 bis 100 Milliarden Euro aufkommt, die »einmal Vollmachen, bitte« kostet, dann gibt es nichts.
Verband richtet Brandbrief an Scholz: längere Laufzeiten für Kernkraftwerke
Der äußere Druck macht immer deutlicher, dass Spielereien an der Energieversorgung lebensgefährlich sind. Bisher attackieren Umwelt-NGOs ohne demokratisches Mandat das, was ein Staat bieten muss: sichere und bezahlbare Energieversorgung, sichere Versorgung mit Lebensmitteln und Schutz – im Gegenzug zu dem Schritt des Bürgers, der seine Waffen niedergelegt hat. Dieser Deal geht immer weniger auf.
Es scheint Bewegung in die Frage nach der Kernkraft zu kommen. Jetzt schickt »Kerntechnik Deutschland e.V.«, der Branchenverband der Atomwirtschaft, Kanzler Scholz einen Brandbrief und fordert ihn auf, die Laufzeiten der letzten drei Kernkraftwerke in Deutschland zu verlängern. Angesichts der aktuellen „Notsituation“, in der schnellstmöglich russische Energielieferungen ersetzt werden müssten, gelte es sofort, Schritte einzuleiten, um die Versorgungssicherheit sicherzustellen, heißt es in dem Schreiben.
»Um in einer weiter eskalierenden Situation als Folge des Krieges um die Ukraine, die zu Lücken in der Stromversorgung durchaus noch dieses Jahr, ungünstigstenfalls im kommenden Winter 2022/2023, führen kann, gewappnet zu sein, müssen alle verfügbaren Energiequellen genutzt werden. Bei der Stromversorgung sind dies auch zweifelsohne deutsche Kernkraftwerke, die mit ihrer Verfügbarkeit rund um die Uhr, zudem dabei auch klimaschonend, nicht nur das Stromnetz im Notfall stabilisieren, sondern auch mit ihrer Erzeugung einen nicht unerheblichen Teil des Grundlastbedarfs decken können.«
Doch der Zug scheint abgefahren. Von ehemals 19 Kernkraftwerken, die Deutschland mit Strom versorgten, sind nur noch drei in Betrieb. Diese liefern noch 11 Prozent des Stroms, kontinuierlich, preiswert und zuverlässig – und sollen gegen Ende des Jahres abgeschaltet werden. Woher die Strommengen dann zuverlässig und preiswert kommen sollen, hat die Ampel bisher nicht beantworten können.
Die Energieversorger haben sich an ihre subventionierten Windparks gewöhnt
Aus den Reihen der Energieversorger hört man, dass es grundsätzlich möglich sei, die drei letzten Atomreaktoren weiterlaufen zu lassen. Zuletzt hat E.ON noch bekundet, dass ein Weiterbetrieb möglich wäre, wenn die Politik dies wolle. Es ist eine Frage des Geldes. Nur der Oberopportunist von der CSU, Markus Söder, scheint so langsam zu merken, dass sich der Wind dreht.
Allzu verständlich der Horror der Energieversorger, das Thema öffentlich anzufassen. Zu viel Geld, Nerven und Zeit haben die Schlachten um die Kernkraftwerke gekostet. Jetzt verdienen sie ihr gutes Geld mit hoch subventionierten Windradparks. Gleich, ob die Strom liefern oder nicht, wie unsinnig der ist – eine sichere Einkommensquelle. Einem betriebswirtschaftlichen Grundsätzen verpflichteten Unternehmen kann es erst einmal egal sein, woher das Geld kommt, das es verdient. Doch entgeht ihnen nicht, dass dieses Geschäftsmodell befristet ist, wenn der Zug mit Volldampf an die Wand gefahren ist. Doch es besteht Gesprächsbereitschaft bei den Energieversorgern.
Auch EnBW in Baden-Württemberg sagt, dass Kernkraftwerke weiterlaufen können. EnBW betreibt mit Neckarwestheim 2 das letzte Kernkraftwerk in Baden-Württemberg. Die technischen Voraussetzungen seien gegeben, betonte Vorstandsvorsitzender Frank Mastiaux. Das Kernkraftwerk sei ein sehr, sehr sicheres Kraftwerk. Das rot-grüne Bundesumweltministerium setzte die Behauptung in die Welt, dass ein Weiterbetrieb aus Sicherheitsgründen nicht zu empfehlen sei.
Der politische Wille fehlt
Brennstäbe bekommt man zwar nicht im Supermarkt um die Ecke, sie müssen bestellt werden. Doch das ist grundsätzlich machbar, dauert eine Weile, fehlende Genehmigungen könnten nachgeholt werden. Wobei Kernkraftexperte Manfred Haferburg in seiner Einschätzung recht hat, dass dies lange dauert. Der Realist hat eben schon zahlreiche Aktenordner mit Dokumentationen lesen müssen. Nicht alle sind unsinniger Papierkram, sondern betreffen wesentliche Sicherheitsfragen.
Ein Kernkraftwerk ist keine Kaffeemaschine, die man einfach ein- oder ausschalten kann. Das ist viel komplizierter als in den durchideologisierten Kopf einer Grüne-Jugend-Vorsitzenden dringen will.
Kernkraftwerke könnten zudem, wie Kerntechnik Deutschland hinweist, »mittels eines sogenannten Streckbetriebs sowie gegebenfalls brennstoffsparender Fahrweise in diesem Sommer dann mindestens bis nächstes Frühjahr problemlos weiterbetrieben werden. Falls gewünscht, können sie durch Nachladung mit neuen Brennelementen auch durchaus noch weitere Jahre zur Sicherheit der deutschen sowie europäischen Stromversorgung beitragen und dabei gleichzeitig die Abhängigkeit von Einfuhren fossiler Energieträger reduzieren. Diese Maßnahme könnte sofort beschlossen und kurzfristig umgesetzt werden. Anders als beispielsweise die derzeit angedachten neuen Flüssiggasterminals oder auch Zubauten an Erneuerbaren Energien mit damit verbundenem Netzausbau.«
Doch der politische Wille fehlt eindeutig. Auch Habeck ließ sein Wirtschaftsministerium vor einiger Zeit schon erklären, dass Kernkraftwerke zu unsicher seien – ohne allerdings die Sicherheitsexperten befragt zu haben.
Wer sich auf Windkraft verlässt, ist verlassen
Das Zerstörungswerk der Grünen und Roten (auch der ihnen aktiv Zuarbeitenden in der CDU) ist gründlich gelungen. Ehemals blühende Forschungslandschaften wie die im Kernforschungszentrum Karlsruhe oder Jülich sind zerstört worden. Mit viel Geld hochgepäppelt wurden dagegen »Forschungsinstitute«, die feststellen sollten, wie viel Himmel im Jahrmarkt der »Erneuerbaren« steckt. Die erzählen, dass Wind und Sonne ausreichen, ein Land mit Energie zu versorgen. Sie verdienen viel Geld mit Forschungsaufträgen, die zeigen sollen, wie eine »Wasserstoffwirtschaft« klappt. Man müsse die Anstrengungen nur vervielfachen. Die vergangenen Wochen zeigen es allerdings drastisch: kein Wind – kein Strom aus den Windrädern. Wer sich auf Windkraft und die Energiewendepäpste verlässt, ist verlassen.
Vielleicht muss Habeck demnächst noch eine noch tiefere Verbeugung hinlegen. Allerdings nicht vor seinen Gefolgsleuten, sondern vor der Mehrheit jener Bürger, die die massiven Schäden bezahlen müssen, die bereits in der Infrastruktur und Industrielandschaft angerichtet wurden – durch pure Ideologie.
Bisher hat noch immer am Ende die Realität über den Glauben gesiegt
Biden versprach Europa mehr US-Flüssiggas … vergaß aber, sich zuerst mit der Industrie abzusprechen
Gepostet von Chris Frey | Mrz 30, 2022
Aus der Rubrik „es gibt keinerlei Flüssiggas, das man irgendjemandem versprechen kann“:
Sonnabend: „Energie-Absurdität des Tages“
Angesichts der Tatsache, dass die Industrie ihre Kapazitäten in den nächsten Jahren bereits ausbaute, versprach Biden einfach, die Ergebnisse der Arbeit anderer abzuliefern, ähnlich wie bei seinen Semesterarbeiten am College.
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Die US-Exportkapazität für Flüssigerdgas wird Ende 2022 die größte der Welt sein. Quelle
Da die meisten LNG-Lieferungen Teil langfristiger Verträge sind, sind die Anlagen derzeit voll ausgelastet, und da der größte Exporteur bis in die 2040er Jahre „ausverkauft“ ist, gibt es nur sehr wenig überschüssiges LNG, das nach Europa geliefert werden kann…
Cheniere Energy Inc., der größte Exporteur von verflüssigtem Erdgas in den USA, hat die geplante Produktion aus der 7 Milliarden Dollar teuren Erweiterung seiner Anlage in Corpus Christi bis in die 2040er Jahre ausverkauft, sagte der CEO des Unternehmens, Jack Fusco.
Bloomberg
Die drei Schreiberlinge der Demokraten in der FERC haben eine neue Hürde für den künftigen Ausbau errichtet, die über das hinausgeht, was bereits in Arbeit ist…
FERC veröffentlicht „historische“ Überarbeitung der Pipeline-Genehmigungen
Miranda Willson
Die Federal Energy Regulatory Commission (FERC) hat gestern weitreichende neue Richtlinien für Erdgasprojekte herausgegeben, darunter auch erstmals einen Schwellenwert für den Klimawandel, und damit jahrzehntelange Präzedenzfälle für die Genehmigung großer Energieinfrastrukturen auf den Kopf gestellt.
Die FERC aktualisierte eine 23 Jahre alte Richtlinie für die Bewertung geplanter Erdgaspipelines und fügte neue Erwägungen für Landbesitzer, umweltgerechte Gemeinden und andere Faktoren hinzu. In einer separaten, aber damit zusammenhängenden Entscheidung legte die Kommission auch einen Rahmen für die Bewertung der Treibhausgasemissionen von Projekten fest.
Die drei demokratischen Mitglieder der Kommission stimmten beiden Richtlinien zu, während die beiden Republikaner im Gremium sie ablehnten.
…
„Wir werden diese Politik jedoch in der Zwischenzeit anwenden, damit die Kommission die Anträge für Pipelines und LNG ohne Verzögerung bearbeiten kann“, sagte Glick.
Im Gegensatz zu den Behauptungen der demokratischen Kommissare, dass dies der Gasindustrie mehr Sicherheit geben wird, wirft die vorläufige Politik „mehr Fragen“ für Gasentwickler auf, sagte Amy Andryszak, Präsidentin und CEO der Interstate Natural Gas Association of America. Zum Beispiel wird in der Erklärung nicht erklärt, inwieweit die Erschließungsunternehmen zur Schadensbegrenzung verpflichtet sind, sagte sie.
…
E&E News
Während sie „diese Politik in der Zwischenzeit anwenden werden, um der Kommission die Möglichkeit zu geben, Anträge für Pipelines und LNG ohne Verzögerung zu bearbeiten“, wird eine künftige Ausweitung der LNG-Kapazitäten eher schwierig sein, es sei denn, die Wähler entlassen die Demokraten in den Jahren 2022 und 2024 massenhaft. Das Wort Interim hat tatsächlich eine Definition.
Hinweis: In den Artikeln wird der Ausdruck „Milliarden Kubikmeter“ (Bcm) verwendet. Dieser Begriff wird in der US-amerikanischen Öl- und Gasindustrie (der einzigen Branche, die von Bedeutung ist) in der Regel nicht verwendet. Wir verwenden Milliarden Kubikfuß (Bcf).
● 1 Bcm = 35,3 Bcf
● Die Gesamtausfuhrkapazität der USA wird im Jahr 2022 voraussichtlich 14 Bcf/d erreichen.
● Die Europa zugesagten 50 Mrd. m³/Jahr bis 2030 = 1.765 Mrd. m³/Jahr.
● 1765 Bcf/Jahr = 4,8 Bcf/d.
● Im Jahr 2021 exportierten US-LNG-Unternehmen durchschnittlich 2,5 Bcf/d nach Europa.
● Die Chancen stehen gut, dass sie im Jahr 2030 mehr als 5 Bcf/d nach Europa liefern werden.
Biden hat versprochen, etwas zu liefern, worauf er keinen Einfluss hat und was wahrscheinlich sowieso passieren würde. Ich würde ihn einen wertlosen Sack Schiefer nennen, aber das wäre unfair gegenüber Fäkalien.
Die Pläne Bidens bzgl. Elektrofahrzeugen stützt die schwersten Menschenrechts-Verletzungen
Gepostet von Chris Frey | Mrz 30, 2022 | Energie | 0 |
Batterien: Wann kommt das böse Erwachen?
Präsident Joe Biden unterstützt mit seinen Plänen für Elektrofahrzeuge unwissentlich die schlimmsten humanitären Missstände in der Welt. Der Grund dafür ist die Art und Weise, wie die Materialien für die Herstellung der Batterien, die die heutigen Elektrofahrzeuge antreiben, gewonnen werden.
Um eine angemessene Leistung pro Pfund Batteriegewicht zu erzielen, verwenden die Hersteller von Elektrofahrzeugen in der Regel verschiedene Formen von Lithium-Ionen-Batterien (Li-Ion), die so heißen, weil die positive Elektrode der Batterie, die so genannte Kathode, größtenteils aus dem hochreaktiven Metall Lithium (Li) besteht. Um die Kathode stabil zu halten, wenn die Batterie nicht in Gebrauch ist, wird das Lithium in eine Metalloxidmatrix eingebunden, wobei die verschiedenen Hersteller unterschiedliche Kombinationen von Metallen verwenden.
Die meisten EV-Hersteller kombinieren Lithium mit Nickel, Kobalt und Mangan, um eine Li-Ni-Mn-Co-Oxidmatrix für die Kathode zu bilden. Tesla ersetzt das Mangan durch Aluminium (Al), wodurch eine Li-Ni-Co-Al-Oxidmatrix für die Kathode seiner Batterien entsteht. Tesla behauptet, dass seine Formel kostengünstiger ist, da weniger Kobalt benötigt wird.
In allen Fällen besteht die negative Elektrode, die sogenannte Anode, in einer EV-Batterie hauptsächlich aus Graphit.
Um den von Biden propagierten massiven Ausbau von Elektroautos zu unterstützen, werden riesige Mengen an Materialien für die Herstellung von Elektroauto-Batterien benötigt, zum Beispiel Lithium, Kobalt, Graphit, Nickel, Mangan und Aluminium. Betrachten wir die Quellen von nur drei dieser Stoffe – Lithium, Kobalt und Graphit – um zu sehen, wo die Menschenrechtsprobleme entstehen.
Eine normale Li-Ionen-EV-Batterie mit einem Gewicht von 1.000 Pfund enthält etwa 25 Pfund Lithium. Da Lithium-Sole in der Regel weniger als 0,1 % Lithium enthält, werden etwa 25.000 Pfund Sole benötigt, um die 25 Pfund reines Lithium zu erhalten. Dieses wird hauptsächlich in Tibet und im Hochland von Argentinien, Bolivien und Chile gewonnen (nach Angaben des U.S. Geological Survey befinden sich 58 % der weltweiten Lithiumreserven in Chile), das als „Lithiumdreieck“ bekannt ist. Die Lithiumproduktion in Tibet führt zu toten, giftigen Fischen und Kadavern von Kühen und Yaks, die den Liqi-Fluss hinuntertreiben. Die Ganzizhou Rongda Li-Mine in Tibet hat diesen Fluss gründlich vergiftet.
In ähnlicher Weise sind die Ureinwohner im Lithium-Dreieck mit verseuchten Flüssen konfrontiert, die für den menschlichen Verzehr, die Bewässerung des Viehs und die Bewässerungssysteme benötigt werden, und mit Bergen, die wegen des weggeworfenen Salzes aus dem Lithium-Sole-Verfahren verwüstet sind. In einem Bericht mit dem Titel „COMMODITIES AT A GLANCE Special issue on strategic battery raw materials“ [etwa: ROHSTOFFE IM ÜBERBLICK Sonderausgabe über strategische Batterierohstoffe], der 2020 von der Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung herausgegeben wurde, wird dies erläutert:
„Indigene Gemeinschaften, die seit Jahrhunderten in der Andenregion von Chile, Bolivien und Argentinien leben, müssen sich mit Bergleuten um den Zugang zu Gemeindeland und Wasser streiten. Die Bergbauindustrie ist in einer der trockensten Wüstenregionen der Welt auf große Mengen Grundwasser angewiesen, um die Sole aus den Bohrlöchern abzupumpen. Einigen Schätzungen zufolge werden etwa 1,9 Millionen Liter Wasser benötigt, um eine Tonne Lithium zu gewinnen. Im chilenischen Salar de Atacama verbrauchen der Lithiumabbau und andere Bergbauaktivitäten 65 Prozent des Wassers in der Region. Das hat große Auswirkungen auf die örtlichen Landwirte, die Quinoa anbauen und Lamas züchten, in einem Gebiet, in dem einige Gemeinden bereits Wasser von anderswo herbekommen müssen.“
Eine 1000 Pfund schwere Li-Ionen-EV-Batterie enthält in der Regel auch etwa 30 Pfund Kobalt. Der durchschnittliche Kobalterzgehalt liegt bei etwa 0,1 %, so dass wir fast 30.000 Pfund Erz verarbeiten müssen, um 30 Pfund Kobalt zu erhalten. Die Demokratische Republik Kongo verfügt über 50 % der weltweiten Kobaltreserven und steuert fast zwei Drittel der weltweiten Kobaltproduktion bei. Dies führt zu immensen humanitären Missständen. Im Kongo arbeiten mindestens 40.000 Kinder – manche sind erst 4 Jahre alt – zusammen mit ihren Eltern für weniger als 2 Dollar pro Tag. Sie sind zahlreichen psychologischen Verletzungen und Misshandlungen sowie erheblichen körperlichen Risiken ausgesetzt. Der Ingenieur und Energieberater Ronald Stein und Todd Royal, ein unabhängiger Berater für die öffentliche Ordnung, der sich auf die geopolitischen Auswirkungen von Energie konzentriert, gehen in ihrem Buch „Clean Energy Exploitations – Helping citizens understanding the environmental and humanity abuses that support ‚clean‘ energy“ (Saubere Energieausbeutung – Hilfe für die Bürger, die Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen zu verstehen, die die ’saubere‘ Energie unterstützen) auf weitere Einzelheiten ein:
„Einstürze, ständige Belastung durch giftiges, radioaktives Wasser, Staub und gefährliche Luft, die mit Kobalt, Blei und Uran sowie anderen Schwermetallen belastet ist, die Tag für Tag in die Lungen geatmet werden, damit sich die westlichen Bürger mit ihrem Tesla oder ihrer Windturbine wohlfühlen können. Kobalterz wird nach China geliefert, denn eine der größeren Minen im Kongo gehört der chinesischen Congo Dongfang International Mining Company.“
Eine 1.000-Pfund-EV-Batterie enthält auch 110 Pfund Graphit. Bei einer Konzentration von 10 % müssen für jede Batterie 1.100 Pfund Erz verarbeitet werden. China produziert derzeit etwa 70 % des weltweiten Angebots an Naturgraphit. Dorfbewohner, die in der Nähe von Graphitunternehmen in Provinzen im Nordosten Chinas leben, klagen über „glitzernde Nachtluft“, Ernteschäden, rußverschmierte Häuser und Besitztümer sowie verschmutztes Trinkwasser.
In seiner Rede zur Lage der Nation sprach Biden von der Förderung von „Umweltgerechtigkeit“ und „mehr Fairness“. Der Präsident sagte: „Ich werde ehrlich zu Ihnen sein, wie ich es immer versprochen habe“.
Biden muss nun auch in Bezug auf Elektrofahrzeuge ehrlich sein. Sie verstoßen in grober Weise gegen grundlegende Prinzipien der Umweltgerechtigkeit und sind alles andere als fair gegenüber den Armen der Welt, die leiden und sterben müssen, damit reiche westliche Eliten mit ihren Elektroautos Tugendzeichen setzen können.
Deutsche Inflationsrate knackt Sieben-Prozent-Marke
Die Inflation in Deutschland ist infolge des Ukraine-Kriegs und anziehender Energiepreise im März auf 7,3 Prozent gestiegen.
Dies ist der höchste Stand seit Herbst 1981, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Im Februar lag die Teuerung noch bei 5,1 Prozent. Von Reuters befragte Ökonomen hatten mit einem Anstieg auf 6,3 Prozent gerechnet.
Allein im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen kletterte die Teuerungsrate im März auf 7,6 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit 1973. In Hessen stieg die Inflation mit 8,0 Prozent auf dem höchsten Wert seit 48 Jahren.
Der russische Einmarsch in die Ukraine sorgt für drastisch steigende Energie- und Rohstoffpreise. Dies ist beim Tanken und Heizen zu spüren, auch Firmen macht dies zu schaffen.
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es kann nicht schaden, die Fallhöhe für sich selbst schon einmal zu reduzieren.
Und auch schon mal mit dem Kaltwasser duschen anfangen ![]()
Österreichischer Truppenübungsplatz: Waldbrand nach „Scharfschießen“ mit deutschen Nato-Truppen — Löschversuche mittels Gülle-Fässern durch Landwirte – VIDEO
27. 03. 2022
Von unserem Osteuropa-Korrespondenten Elmar Forster
400 Hektar zerstört – 3 km Feuerwalze
Laut offizieller Mitteilung des österreichischen Militärkommandos (des größten österr. Truppenübungsplatzes im niederösterreichischen Allensteig, vom 26.3.22) heißt es (MeinBezirk![]()
„Durch ein Scharfschießen der Artillerie ist ein Flurbrand durch eine Sprenggranate ausgebrochen, der auf ein Waldstück übergegriffen hat.“ Danach wäre das „Scharfschießen sofort eingestellt“ worden. Ein erster Brandlöschversuch durch ein (!) splittergeschütztes Löschfahrzeug scheiterte vorerst. Aktuell sind alle vor Ort zur Verfügung stehenden örtlichen 19 Freiwilligen (!) Feuerwehren mit insgesamt 220 Mann sowie Rettungskräfte im Einsatz…
Hier zu den Videos:
Großbrand am Truppenübungsplatz Allentsteig: Drei Kilometer lange Feuerwalze bewegt sich auf Wassergürtel zu – Zwettl (meinbezirk.at)
Kein Helikopter-einsatz möglich
Allerdings dürften diese gegen das riesige Brandgeschehen kaum Wirkung entfalten können: Befindet sich doch der Brandherd im sogenannten „blindgänger-gefährdeten Raum“, weswegen auch keine Helikopter eingesetzt werden können, wegen „Gefährdung auch nach oben“ (Dietmar Butschell, Öffentlichkeits-Offizier)
Landwirte im Gülle-Fässern im Einsatz
Große Hoffnung legt das österreichische Bundesheer auf die Unterstützung durch die örtlichen Landwirte, die „zusätzlich Wasser in Güllefässern herantransportieren“, um die umliegende Natur mittels eines „Wassergürtels“ durch Befeuchtung zu schützen.
Österreichische Neutralität: Scharfschießen mit deutschen Nato-Truppen zur „Einsatzvorbereitung“
Warum es trotz der „Einschränkungen (etwa bestimmter Munitionsarten sowie Einschränkung auf gewisse Zielräume) und besonderen Sicherheitsvorkehrungen aufgrund der herrschenden Waldbrandgefahr“ (der größten Trockenheit seit mehr als einem halben Jahrhundert) zum Ausbruch eines Feuers kommen konnte, scheint den österreichischen Militärs wohl schleierhaft. Offenbar hat das österr. Militärkommando nicht damit gerechnet…: Dass das am Manöver beteiligte deutsche NATO-Artillerie-Bataillon (aus dem benachbarten Weiden / Bayern) mit scharfer Munition die todbringende Wirkung von Explosion und Feuer übt – und zwar zur „Einsatzvorbereitung“ – wie es ominös hieß. Man braucht unter der derzeit herrschenden brand-gefährlichen geopolitischen Lage nicht viel Phantasie, dass es sich hier nicht um einen vor-österlichen Funken-Umzug handeln dürfte. Nur böswilligen Zeitgenossen käme es also in den Sinn, das Militär-Manöver als eine Art getarnte Truppenaufmarsch-Übung an der tschechischen NATO-Grenze zu interpretieren…
Ob sich das jetzige Militärmanöver im Einklang mit der österreichischen Neutralität befindet, kann wohl nur der Oberbefehlshaber des österr. Bundesheeres, der grüne Bundespräsident van der Bellen, klären – unter intensiver Durchsicht des zugrunde liegenden österr. Staatsvertrages (1955). Aber der ist wohl schon über die Jahre in Vergessenheit gekommen.
Hochprofessionelle Bundesheertruppe auf Feuerwehr-Niveau
Stolz ist man in der provinzial-örtlichen Militärkommandantur auch auf die Verankerung im niederösterreichischen Freiwilligen-Feuerwehrs-Verband (FFW): Wären doch „zahlreiche Bedienstete des Bundesheeres“ sowohl beim Militär als auch dem FFW „im Brandschutz tätig“. Weiters: Der Landesfeuerwehrverband Niederösterreich hätte „einige (!) Bedienstete des (militärischen !)
Brandschutzzuges einer Waldbrandausbildung unterzogen“.
„Tu felix Austria nube…“
Österreichs offizielle außenpolitische Doktrin scheint sich also an Bewährtes zu halten: „Andere mögen Kriege führen, du, glückliches Österreich heirate.“ – Diese reicht nämlich auf die Heiratspolitik des österreichischen Kaisers Maximilian I zurück, nämlich ins 15. Jahrhundert…
Katar blamiert deutschen Wirtschaftsminister Habeck: „Niemand kann russisches Gas ersetzen, das ist Blödsinn!“
26. 03. 2022
[Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/03/habeck.webp]
Man erinnert sich an die unterwürfige Verbeugung des deutschen Wirtschaftsministers Robert Habeck vor den autoritären Machthabern der Golfmonarchien, allen voran Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate, um anlässlich seines Besuches um Gas für Deutschland zu betteln. Denn auch in den kommenden Jahren werden die Wirtschaftssanktionen gegen Russland vor allem die Deutschen treffen, am Energiemarkt am härtesten. Nun holte sich Habeck eine veritable Abfuhr aus den Emiraten.
Gaslieferungen aus dem Nahen Osten nur PR-Bluff
Bereits im Januar betonte Katar, dass es nicht in der Lage sein wird, Ersatz für möglicherweise ausbleibende Gaslieferungen aus Russland an Europa zu kompensieren. Das hielt jedoch deutsche und auch österreichische Regierungsverterter nicht davon ab, mit großen Delegationen in die Golfmonarchien zu reisen, um dort um Flüssiggas (!) zu betteln.
Nicht nur, dass das benötigte Gas nicht in den benötigten Mengen gelifert werden kann, denn laut Angaben von Katars Energieminister Saad al-Kaabi hat Qatar Energy erst von 2025 an die Möglichkeit, maßgebliche Mengen bereitzustellen. Fast das gesamte katarische Gas sei zudem bis 2026 durch bestehende Lieferverträge gebunden.
Auch die Infrastrukturen sind in Deutschland und Europa kaum auf arabisches Flüssiggas ausgelegt. Somit wären Importe und weitere Verarbeitungen erst in Jahren möglich. Es handelte sich somit um einen großen PR-Bluff, um den Bürgern vorzugaukeln, dass man die Sanktionen gegen Russland problemlos verkraften kann und sogar Ersatz finden würde. Das bestätigte nun sogar Katar selbst.
„Niemand kann russisches Gas ersetzen“
Der katarische Energieminister legte noch nach und strafte die euphorischen Jubelmeldungen Habecks, wonach Deutschlands Energieversorgung gesichert sei, Lügen. Er sehe nicht, dass jemand kurzfristig die Kontingente Russlands ersetzen könne: ![]()
„Niemand allein kann das. Zu sagen, ich kann heute auf Russland verzichten, und zu behaupten, Katar oder andere könnten das ersetzen, ist lächerlich. Das ist Blödsinn. Das wird nicht passieren.“
al-Kaabi negierte zu dem eine geschlossene, langfristige Energiepartnerschaft zwischen Deutschland und Katar. Diese gebe es schlicht nicht.
Hallo, an alle
Ich brauche mal eure Hilfe
Frage: Welche Vitamintabletten sind empfehlenswert für den täglichen Bedarf bei einer eventuellen Krise.
Schönes WE, Grüße aus FR
Danke ![]()
Lebensmittel werden die neue Waffe des Westens
chaptera-news: Auf Russland und die Ukraine entfällt fast ein Drittel der weltweiten Weizenexporte. Die westlichen Länder warnen vor einer bevorstehenden kolossalen Getreideknappheit und noch höheren Preisen. Werden die Hauptabnehmer — die Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens — in der Lage sein, eine Alternative zu russischem Weizen zu finden? Und warum bleiben die großen westlichen Agrarunternehmen in Russland?
Die amerikanischen Landwirte sind besorgt über eine noch nie dagewesene Dürre im Süden des Landes, insbesondere in Kansas. Dies wird der Getreideernte einen schweren Schlag versetzen. Das Wetter ist ein traditioneller Faktor, auf den der Mensch keinen Einfluss hat und der die Getreideernte beeinflusst. Die diesjährige Dürre in den USA ist jedoch bei weitem nicht der Hauptfaktor für Defizite und höhere Getreide- und Weizenpreise. Die Situation in der Ukraine und die westlichen Sanktionen gegen Russland stellen eine weitere Bedrohung für die bestehende Ordnung auf dem Weltgetreidemarkt dar. Amerikanische und russisch-ukrainische Anbieter haben unterschiedliche Märkte. Ein Versorgungsengpass in mehreren Regionen gleichzeitig ist jedoch ein weitaus negativeres Zeichen für die Welt.
Die Europäische Union und Griechenland sollten sich auf eine Getreideknappheit auf dem Markt vorbereiten, sagte der erste stellvertretende griechische Außenminister Miltiadis Varvitsiotis am Dienstag. Die Getreidepreise sind in Europa bereits gestiegen. Ein Defizit würde zu erheblichen Preissteigerungen und Unruhen in der gesamten Region, insbesondere in Nordafrika und im Nahen Osten, führen, so der griechische Minister.
Russland steht auf der Liste der größten Getreidelieferanten der Welt, und Sanktionen in diesem Bereich werden zu «Engpässen und Preissteigerungen führen und vor allem die ärmsten Länder treffen», betont der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, in dem deutsche Unternehmen in Osteuropa und der GUS zusammengeschlossen sind. Sie sind der Meinung, dass Sanktionen nicht zur völligen Zerstörung der russischen Wirtschaft und Verarmung der Bevölkerung führen dürfen. Denn ein vollständiger Abbruch der europäisch-russischen Wirtschaftsbeziehungen ist völlig kontraproduktiv für die friedliche Zukunft Europas.
Lebensmittel werden die neue Waffe des Westens – uncut-news.ch (uncutnews.ch)
Österreich – per Krisensicherheitsgesetz Tür und Tor zur Enteignung geöffnet
24. 03. 2022
[Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/03/Ausnahmezustand_heisst_Kontrolle.jpg]Bild: creative commons (CC BY-SA 4.0) Das geplante Krisensicherheitsgesetz schafft de facto den dauerhaften Ausnahmezustand in Österreich
„Wer also in der Demokratie schläft wird in der Diktatur erwachen“, diesen Satz hatte ein Kollege des Mainstream mutigerweise zu Papier gebracht und es trifft den Punkt.
Die Regierungen Mitteleuropas und wieder einmal allen voran die Alpenrepublik Österreich planen sogenannte „Krisensicherheitsgesetze“. Diese beinhalten massivste Einschränkungen der Bürger-und Grundrechte.
Grundrechte kein „Thema mehr“
Wie uns der „Probelauf“ der Pandemie-Politik gezeigt hatte, kam es trotz enormer Einschnitte in Bürger-und Grundrechte, sowie „Beugung von Verfassungsgesetzen“ zu keiner Revolte in auch nur einem europäischen Land. Trotz massivster Proteste und deren in Abrede stellen durch den Mainstream, versuchten die Regierungen immer noch ein „Schäufelchen“ nach zu legen.
Ganz nach dem typisch österreichischen Motto, „gut is gangen, nix is gschehn“, drängte man die Bürger an die „demokratische“ Wand.
Nun wird also, vorerst offenbar wieder mal als Testlauf in Österreich, ein bereits im Oktober 2021 beschlossenes „Krisen-Sicherheitsgesetz“ auf den Weg gebracht. An der Umsetzung wird intensiv gearbeitet. Darin soll also erstmals rechtlich definiert werden, was man unter „Krise“ zu verstehen hat, die Entscheidung liegt bei der Politik.
Drastische Eingriffe in Grund-und Freiheitsrechte
Dieses neue Gesetz soll massivste Einschränkungen wie Enteignungen und Mobilitätseinschränkungen (bereits Pandemie erprobt) beinhalten. Der Sicherheits-und Schutzvorwand der Regierungen, der sich mittlerweile bereits als „Maßnahmen – Begründung“ erwiesen hat, wird nun erneut für die Einführung des „Krisen-Sicherheitsgesetzes“ strapaziert. Ganz nach dem Motto, mehr Krise erfordert mehr Sicherheit.
Damit hätte die Regierung nun die ultimative Deutungshoheit über den Begriff „Krise“, die dadurch flexibel auf sämtliche Lebensbereiche an zu wenden wäre samt gesetzlicher Legitimation für Selbige.
Wären da nicht unzählige Regierungsumbildungen und Ministerrochaden bis dato im Wege gestanden, hätte dieses Gesetz bereits den Weg durch das Parlament erfolgreich absolviert.
Ein wiederum vergeblicher Versuch war erst im Februar, offenbar an der bevorstehenden „Ablaufzeit“ von Ex-Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein, gescheitert.
Zweidrittelmehrheit im Parlament erforderlich
Für die Umsetzung dieses Gesetzes ist eine parlamentarische Zweidrittelmehrheit erforderlich. Von Seiten der Regierung strebt man selbstredend einen breiten Konsens aller Parteien an, schon alleine um die Verantwortung „verteilen“ zu können.
Angesichts des „überwältigenden“ Zustimmung zum Impfpflicht-Gesetz“ durch NEOS und SPÖ, darf wohl kaum daran gezweifelt werden, dass auch diesmal auf Regierungslinie mit marschiert wird. Angeblich zeigte man sich hier bereits gesprächsbereit.
Ein selbstverständlich im Innenministerium angesiedeltes „Krisenlagezentrum“ samt dazu gehörigem Krisenkoordinator soll auch in „Nicht-Krisen-Zeiten“ für die gesamte Legislaturperiode seitens der Regierung installiert werden. Wenig verwunderlich dabei im Nehammer-Regime, der militärische Touch des Ganzen.
Ähnlichkeit des Gesetzes mit „Ausnahmezustandsregelungen“
Die Auswirkungen nach Umsetzung des Gesetzes und der damit verbundenen „Regierungs-Willkür“ wären vielfältig. Sollte also der „Krisenfall“ (Definition liegt bei der Regierung) eintreten, ist mit Notverordnungen seitens der Regierung über die Gesetzesbevollmächtigung zu rechnen.
Im Entwurf ist unter anderem zu lesen, „Gefahr öffentlichen Ausmaßes für das Leben und die Gesundheit der Allgemeinheit, die öffentliche Ordnung und Sicherheit, Umwelt oder das wirtschaftliche Wohl.“ Beispiele sind hierbei angeführt als, Pandemien, Terrorismus oder massive Menschenbewegungen.
Kurz betrachtet, Pandemien ruft die Regierung quasi selbst „ins Leben“, desgleichen gilt für Terrorismus der sich entweder durch Zuwanderung oder per „Definition“ aus dem zum Feindbild erklärten „rechtsdenkenden Sektor“ ergibt und schlussfolgernd wären da dann noch die Massenbewegungen Derer, die aus Protest über derlei Gesetzeswillkür dann auf die Straßen gehen.
Alles in allem also eine Bestandsaufnahme der „demokratischen“ Situation im Land, würde also alleine schon die Umsetzung des Gesetzes nach Regierungsansicht, rechtfertigen. Um allerdings noch die Klimaretter zufrieden zu stellen würde ebenfalls die Problematik der Erderwärmung unter die Rechtfertigung dieses Gesetzes fallen, die momentan „galoppierende“ Inflation nicht zu vergessen.
Die vielgepriesene „schwarze Null“ ist plötzlich verschwunden
Ganz abgesehen davon, wie in Deutschland „die schwarze Null“ oft scherzhaft interpretiert wurde ( ja auch Angela Merkel ist nun weg), wurde besagte „schwarze Null“ Jahre wenn nicht Jahrzehnte lang als absolut und unausweichlich erstrebenswert, politisch gepredigt.
Nun aber scheint es als käme die „Pandemie“ gerade zur rechten Zeit, das Geld von den Regierenden, mit beiden Händen „zum Fenster hinaus“ zu schleudern.
Am Ende des Tages scheint es offenbar darauf hinaus zu laufen, dass der Bürger, durch die Pandemie-Politik an „Kummer herangeführt“, schlussendlich den maroden Staatshaushalt mit dem „sauer Ersparten“ zu sanieren hat. Die rechtliche Handhabe dafür wird mit dem Krisensicherheitsgesetz in jedem Falle geschaffen.
In Folge wären da auch Zwangsabgaben (etwa von „Gold- und Silberersparnissen“), Strafzinsen oder Konsumbeschränkungen denkbar. Im Falle von „Menschenbewegungen“ im Sinne der ohnehin mit „Hochdruck“ vorangetriebenen Zuwanderung (von „Fachkräften“), wäre freilich die Beschlagnahme leerstehenden Wohnraumes oder anderwärtige „Solidaritätsabgaben“ durchaus im Bereiche des Wahrscheinlichen.
Desgleichen wird auch bereits in Deutschland gefordert, wo man etwa angesichts der „Energie-und Klimakrisen-Politik“ etwa Sonntagsfahrverbote diskutiert.
Die europäischen Regierungen, die sich durch ihre Pandemie-Politik bereits den Weg in eine totalitäre Staatsführung geebnet haben und es bis dato noch immer geschafft haben die Macht in Händen zu behalten, gehen nun noch einen Schritt weiter. Leider ist abermals davon aus zu gehen, dass Deutschland dem „Beispiel“ Österreichs übereifrig folgen könnte.
Mit einem Bein also stehen wir bereits in der Diktatur. Selbst ein politisches Armutszeugnis und offenkundige Signal eines Totalversagens, in Form der Einführung von „Notstandsgesetzen“, kratzt scheinbar kein bisschen an der offenkundig nicht mehr vorhandenen „Politikerehre“.
Ich glaube, es ist noch viel schlimmer als Sie uns sagen ![]()
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Getreidezug in Zentral-Bretagne blockiert:
Mehrere zehntausend Euro Schaden
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24 Stunden nach den Ereignissen steht die von dem Umweltkollektiv errichtete Mauer aus Betonsteinen immer noch. Ebenso wie der Zug und die rund 1.500 Tonnen Getreide, die auf den Boden geschüttet wurden und am Montag wieder verladen werden sollen.
Nach der überraschenden Blockade eines Getreidezuges durch das Kollektiv "Bretagne gegen Fabrikfarmen" am Samstagmorgen in Noyal-Pontivy (56) ist die Welle der Empörung entsprechend groß, ebenso wie die wahrscheinlichen Kosten des Schadens: Am Sonntag lagen immer noch Betonblöcke, Zug und verschüttetes Getreide auf den Gleisen.
Auch in FR werden wir von Morgens bis Abends verarscht
guckt euch mal die Blockade an die hab ich in 5 Min mit der Hand beseitigt der Zug steht seit 24 Stunden auf dem Gleis ![]()
Überwachungs-Apps und Smartphones für Rentner zur Covid-Impfung: Ukraine als Vorzeigeland der digitalen Überwachung
19. 03. 2022
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Weitgehend unbemerkt von der Weltöffentlichkeit, entwickelte sich die Ukraine in den vergangenen Jahren nicht nur zu einem Tummelplatz diverser US-Bio(waffen)labore, sondern auch zu einem Vorzeigeland in puncto „Digitalisierung“ und Überwachung. Damit erfüllt der „Global Young Leader“ des World Economic Forum und zufälligerweise derzeitige Präsident der Ukraine, Wolodimir Zelensky, ganz die Agenda seines Mentors Klaus Schwab.
Eine Überwachungs-App für alle Bürger
Während der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine diese beiden Länder in den Vordergrund der internationalen Bühne gerückt hat, haben Recherchen ergeben, dass das zweitgenannte Land ein „Meister der Digitalisierung“ ist. In der Logik, alles zu digitalisieren und zu zentralisieren, hat die Regierung 2020 eine Anwendung namens Diia eingeführt, die Personalausweis, Reisepass, Führerschein, Impfpass, Zulassungen, Versicherungen, Gesundheitserstattungen, Sozialleistungen und vieles mehr vereint.
Ein Modell, das man bislang nur aus China mit dem berühmten Sozialkredit kannte. Die Ukraine ist mit der App Diia ein europäischer Vorreiter digitaler Identitäten und damit zusammenhängender staatlicher Überwachung.
Es war schon lange im Gespräch und wurde dann durch die COVID-Krise überstürzt: Die Regierungen wollen eine Digitalisierung des Alltags anstreben, indem sie fast alle Dienstleistungen auf dem sogenannten Smartphone bündeln – wir kennen diese Pläne von Klaus Schwab und seinem WEF. Während die Europäische Union für 2018 einen Test zur Digitalisierung des Impfpasses (siehe offizielles PDF), der Geldbörse und der Identitäten angekündigt hatte, reagierte die Ukraine sehr schnell mit einer Diia-App, die vor fast zwei Jahren von der Regierung eingesetzt wurde. Seitdem wird die Plattform ständig weiterentwickelt.
Behördengänge und Sozialleistungen, gekoppelt an den Impfstatus
Ukrainer können Diia herunterladen und eine Vielzahl der oben erwähnten offiziellen Informationen speichern, um die meisten Behördengänge „zu vereinfachen“, von der Zahlung von Steuern über die Erneuerung von Ausweispapieren bis hin zur Zahlung von Bußgeldern und der Beantragung von Sozialleistungen. Insgesamt sind fast 50 Dienste über die App erreichbar und neun offizielle Dokumente haben den gleichen Wert wie ihre Papierdokumente.
Auf lange Sicht wird es bald unmöglich sein, einen offiziellen Antrag auf traditionellem Weg zu stellen. Im Übrigen hat die ukrainische Regierung im Zuge der COVID-19-Pandemie sogar angekündigt, die Auszahlung von Sozialleistungen vom Vorliegen eines Impfnachweises abhängig zu machen. Darüber hinaus sollte ein Programm mit dem nüchternen Namen „Geld für Impfstoffe“, das Zelensky im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hatte, „die Menschen dazu ermutigen, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, und die Wirtschaftssektoren unterstützen, die am meisten unter den Quarantänebeschränkungen gelitten haben“. Ab 14 Jahren erhielt jede Person, die ein vollständiges Impfschema in der App hatte, 1000 Griwna (ca. 30 Euro).
Wenn Rentner Smartphones zur Impfung bekommen
Passend zu dieser digitalen Dystopie erscheint ein Bericht von VolynPost Ukraine aus dem Februar.
„Geimpfte ukrainische Rentner, die vom Staat kostenlos ein Smartphone erhalten, dürfen dieses weder verkaufen noch weitergeben.“
Das teilte der stellvertretende Minister für digitale Transformation Oleksiy Vyskub mit. Er sagte, dass das Ministerium für digitale Transformation im April mit der Annahme von Anträgen für Smartphones beginne und die Geräte im Sommer verteilt werden sollen.
Das Ministerium bespreche derzeit mit den Banken die Möglichkeit, Handys in den Filialen selbst zu verteilen, wo man den Senioren gleich den Umgang mit ihnen erklären werde. Verhandlungen mit Samsung und ukrainischen einheimischen Herstellern sind im Gange.
Laut Vyskub sollten die Kosten für die Geräte 5.000 Griwna nicht überschreiten, das Ministerium plant sogar, 4.000 Griwna zu investieren.
Das Finanzministerium fügte hinzu, dass Rentner ihre Smartphones nicht an andere übertragen oder verkaufen können. Die SIM-Karte wird beispielsweise an die IMEI des Telefons angehängt und im Reisepass registriert. Und die Nummer wird sofort zu einer an den Pass gebundenen Finanznummer, „um Betrug zu minimieren“.
„Mobilfunkbetreiber bieten uns an, eine spezielle Anwendung zu installieren, die die Unveränderlichkeit der Nutzung des Geräts steuert. Das ist einer der Ansätze“, fügte der stellvertretende Minister hinzu.
Wenn die Realität Orwell einholt
Die Ukraine hatte sich also als Champion der Digitalisierung aufgespielt, bevor Ende Februar der Krieg ausbrach. Anfang 2021 behauptete man bereits, über 4,5 Millionen aktive Nutzer in der App zu haben. Bei näherer Betrachtung der aktuellen Entwicklungen stellte sich jedoch heraus, dass Polen über eine ähnliche mobile App wie die Ukraine verfügt, die Ende 2019 eingeführt wurde.
Diese polnische App zeigt sieben digitale Dokumente an und ermöglicht es den Nutzern, sich an Orten, an denen ein Papierpass nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, mit einem digitalen Personalausweis zu identifizieren. Im Vereinigten Königreich und in den Vereinigten Arabischen Emiraten können Bürger an Flughäfen elektronische Reisepässe zum Einchecken und für die Sicherheitskontrolle verwenden. Dies geschieht dank Apple Wallet bald auch in den USA. In China haben die Bürger Zugang zu virtuellen Personalausweisen, die in eine mobile Anwendung integriert sind. Die Nutzer können sich damit identifizieren, wenn sie in einem Hotel einchecken oder bestimmte staatliche Dienstleistungen in Anspruch nehmen, und zwar regelrecht mit einem Punktesystem, das bei „gutem Benehmen“ zusätzliche Rechte verleiht. In Estland verwenden 70 % der Bevölkerung digitale Personalausweise, während 99 % der öffentlichen Dienstleistungen online verfügbar sind.