Beiträge von Goldbecher

    Pressemitteilung Nr. 161 vom 12. April 2022


    Großhandelsverkaufspreise, März 2022


    +22,6 % zum Vorjahresmonat
    +6,9 % zum Vormonat


    WIESBADEN – Die Verkaufspreise im Großhandel sind im März 2022 um 22,6 % gegenüber März 2021 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Beginn der Berechnung der Großhandelspreisindizes 1962. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat hatte im Februar 2022 bei 16,6 % und im Januar 2022 bei 16,2 % gelegen. Auch im Vormonatsvergleich wurde im März 2022 mit einer Steigerung von 6,9 % gegenüber Februar 2022 der höchste Anstieg seit Beginn der Berechnung der Großhandelspreisindizes ermittelt.


    Da die Erhebung zum Stichtag 5. März 2022 erfolgte, dürften in den Ergebnissen auch bereits erste Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine sichtbar sein.


    Hohe Vorjahresveränderung durch Rohstoffe und Vorprodukte
    Der hohe Anstieg der Großhandelspreise im Vorjahresvergleich ist im März 2022 weiterhin durch stark gestiegene Preise für viele Rohstoffe und Vorprodukte begründet. Den größten Einfluss auf die Veränderungsrate des Großhandelspreisindex gegenüber dem Vorjahresmonat hatte im März 2022 der Preisanstieg im Großhandel mit Mineralölerzeugnissen (+70,2 %).


    Besonders kräftige Preisanstiege gegenüber dem Vorjahr gab es ebenfalls im Großhandel mit festen Brennstoffen (+61,9 %) sowie mit Erzen, Metallen und Metallhalbzeug (+55,8 %). Erheblich höher waren auch die Preise im Großhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln (+43,0 %), mit Roh- und Schnittholz (+42,5 %) sowie mit chemischen Erzeugnissen (+40,1 %). Im Großhandel mit Milch, Milcherzeugnissen, Eiern, Speiseölen und Nahrungsfetten stiegen die Preise um 22,6 %.


    Höchste Vormonatsveränderung seit Beginn der Berechnung der Großhandelspreisindizes
    Der Preisanstieg im Großhandel mit Mineralölerzeugnissen (+26,5 % gegenüber Februar 2022) hatte im März 2022 auch im Vormonatsvergleich den höchsten Einfluss auf die mit +6,9 % außergewöhnlich hohe Veränderungsrate des Großhandelspreisindex . Erheblich höher als im Februar 2022 waren im März 2022 außerdem die Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen (+18,3 %), mit landwirtschaftlichen Grundstoffen und lebenden Tieren (+18,0 %) sowie mit Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug (+17,1 %).


    Großhandelspreise im März 2022: +22,6 % gegenüber März 2021 - Statistisches Bundesamt (destatis.de)

    Bei uns in der Bretagne am vergangenen Freitagmorgen so gegen 8 Uhr habe ich 23 Kondensstreifen gezählt, auch zum Teil mit einer gelblichen Verfärbung der Schleierwolken.
    Über den Freitag verteilt über 60 Flugzeuge und mir sind so einige durch die Lappen gegangen.
    Heute leichter Regen / +12 °C

    Berater von Klaus Schwab (WEF): Das ist viel größer als alles, was wir bisher in der Geschichte gesehen haben


    • uncut-news.ch
    • April 11, 2022
    • Bevölkerungskontrolle und oder Neue Weltordnung (NWO)
    • Während der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert lernte die Menschheit, Textilien, Schuhe, Waffen und Fahrzeuge herzustellen. Das reichte einigen wenigen Ländern, um den Rest zu unterwerfen, sagt der Zukunftsforscher Yuval Noah Harari, Berater von Klaus Schwab, in einem Video, das derzeit in den sozialen Medien kursiert.

    Jetzt findet eine zweite industrielle Revolution statt, bei der nicht Textilien, Maschinen, Fahrzeuge oder Waffen, sondern Menschen das Produkt sind, sagt Harari. „Wir lernen in der Tat, Körper und Geist zu produzieren“, sagte er. „Dies sind die beiden Hauptprodukte der zweiten Welle.“


    Wenn es eine Kluft zwischen denen gibt, die wissen, wie man Körper und Geist produziert, und denen, die das nicht tun, dann ist sie viel größer als alles, was wir bisher in der Geschichte gesehen haben, so Harari.
    Wenn man nicht früh genug an dieser Revolution teilnimmt, wird man wahrscheinlich überflüssig sein, fügte er hinzu. Wenn man weiß, wie man Körper, Gehirne und Köpfe produziert, hat man keine Verwendung mehr für billige Arbeitskräfte in Afrika oder Südasien.


    Harari zufolge wird die größte Frage in Politik und Wirtschaft in den kommenden Jahrzehnten sein, was mit all den „nutzlosen Menschen“ geschehen soll. „Wir haben kein Wirtschaftsmodell dafür. Lebensmittel sind kein Problem, wir können genug produzieren, um alle zu ernähren. Das Problem ist die Langeweile“.
    Was sollen wir mit all diesen „nutzlosen“ Menschen tun? Schwabs Berater schlägt eine Kombination aus Drogen und Computerspielen vor.


    Berater von Klaus Schwab (WEF): Das ist viel größer als alles, was wir bisher in der Geschichte gesehen haben – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Wer mit Millionen betrügt ist ein Anfänger, der Profi betrügt mit Milliarden, Bobbele kommt bei möglicher Schmiergeldhemmung in den Knast - Scholz ist Kanzler und tröstet urlaubsfreudige politische Fehlbesetzungen. Total verdrehte Welt- schon immer.




    Darauf kannte mit NWO Garantie einen lassen, der Rothschild Junge ist eine Top Besetzung. Das wird schon passend gemacht, egal mit welchen Mitteln.

    Ich denke eigentlich genau wie du.


    Könnte aber auch sein das die Ratte das sinkende Schiff verlässt und dann für noch höhere Ämter in der EU Fuß bei gewähr steht.
    Klaus hat ja viel vor mit ihm
    Die Hoffnung stirbt zuletzt. ?(


    Viertes Quartal 2021 gegenüber dem vierten Quartal 2020Hauspreise im Euroraum um 9,4% gestiegenAnstieg um 10,0% in der EU


    Die Hauspreise, gemessen durch den Hauspreisindex (HPI), stiegen im vierten Quartal 2021 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal im Euroraum um 9,4% und in der EU um 10,0%. Dies ist die höchste jährliche Zunahme im Euroraum seit 2005, als die Hauspreise begannen gesammelt zu werden, und in der EU seit dem vierten Quartal 2006. Im dritten Quartal 2021 waren die Hauspreise im Euroraum um 8,8% bzw. um 9,3% in der EU gestiegen. Diese Zahlen stammen von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union.Gegenüber dem dritten Quartal 2021 stiegen die Hauspreise im vierten Quartal 2021 im Euroraum um 1,9% und in der EU um 2,1%


    ed3db9e2-79fd-a63e-0b41-0ab54126c123 (europa.eu)

    Deutschland hat mit die höchsten Spritpreise in Europa


    Nur weniger Länder in Europa haben höhere Spritpreise als Deutschland. EU-weit wird der hiesige Dieselpreis nur von Finnland und Schweden übertroffen, wie am Montag vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Zahlen zeigen. Zudem ist der Kraftstoff auch in der Schweiz teurer, wie aus Daten des Touring Club Schweiz hervorgeht. Laut Statistischen Bundesamt kostete Diesel in Deutschland - Stand 4. April - 2,06 Euro pro Liter. Das sind 45 Cent mehr als im Nachbarland Polen. Neuere Zahlen liegen zwar für Deutschland vor, wo der Preis zuletzt noch einige Cent nachgegeben hat, nicht aber auf vergleichbarer Basis für die anderen EU-Länder.
    11.04.2022 08:55


    Auch in anderen Nachbarstaaten ist Diesel sehr viel günstiger als in Deutschland, beispielsweise in Luxemburg mit 1,76 Euro, Österreich mit 1,84 Euro und Frankreich mit 1,89 Euro. Mit sinkender Preisdifferenz folgen unter den Nachbarstaaten Dänemark und Tschechien mit 1,93 Euro, Belgien mit 2,02 und die Niederlande mit 2,04 Euro. Den günstigsten Diesel in der EU gibt es auf Malta mit 1,21 Euro pro Liter und in Ungarn mit 1,42 Euro.
    Auch bei Superbenzin der Sorte E5 gehört Deutschland zu den teuersten Staaten in Europa. EU-weit war es am 4. April zusammen mit Griechenland mit 2,06 Euro pro Liter der drittteuerste Staat. Übertroffen wurden die hiesigen Preise von Finnland den Niederlanden und Dänemark, die Schweiz liegt in einer ähnlichen Dimension wie Deutschland. Günstigstes Nachbarland ist auch bei E5 Polen mit 1,42 Euro pro Liter. Hier beträgt die Preisdifferenz 64 Cent. Dahinter folgen Österreich mit 1,72, Luxemburg mit 1,73, Tschechien mit 1,81 und Frankreich mit 1,83 Euro pro Liter. Ein zentraler Grund für die Differenzen sind unterschiedliche Steuern./ruc/DP/jha


    Deutschland hat mit die höchsten Spritpreise in Europa | cash

    Die Rohstoff-Währungs-Revolution beginnt…


    • uncut-news.ch
    • April 10, 2022
    • Wir werden auf die aktuellen Ereignisse zurückblicken und erkennen, dass sie den Wechsel von einer auf dem Dollar basierenden Weltwirtschaft, die durch Finanzwerte abgesichert ist, zu rohstoffgestützten Währungen markieren. Wir stehen vor einem Wandel von Sicherheiten rein finanzieller Natur zu rohstoffbasierten. Es sind die Sicherheiten, die das gesamte Finanzsystem untermauern.

    Das Ende des finanzbasierten Systems wird durch geopolitische Entwicklungen beschleunigt. Der Westen versucht verzweifelt, Russland mit Sanktionen in die wirtschaftliche Unterwerfung zu treiben, was aber nur dazu führt, dass die Energie-, Rohstoff- und Lebensmittelpreise gegen ihn selbst steigen. Die Zentralbanken werden keine andere Wahl haben, als ihre Währungen aufzublähen, um das alles zu bezahlen. Russland koppelt den Rubel stattdessen durch eine bewegliche Goldbindung an die Rohstoffpreise, und China hat bereits bewiesen, dass es das Inflationsspiel des Westens durchschaut hat, indem es in den letzten zwei Jahren Rohstoffe und lebenswichtiges Getreide gehortet und zugelassen hat, dass seine Währung gegenüber dem Dollar steigt.

    China und Russland gehen nicht den Weg der inflationären Währungen des Westens. Stattdessen setzen sie auf eine solidere Geldstrategie mit der Aussicht auf stabile Zinssätze und Preise, während der Westen in die entgegengesetzte Richtung beschleunigt.

    Der Analyst der Credit Suisse, Zoltan Pozsar, bezeichnet dies als Bretton Woods III. Dieser Artikel befasst sich mit der Frage, wie sich das abspielen wird, und kommt zu dem Schluss, dass der Dollar und die westlichen Währungen, nicht der Rubel, die größten Schwierigkeiten haben werden, mit dem Ende von fünfzig Jahren wirtschaftlicher Finanzialisierung fertig zu werden.

    Weiter im Link: Die Rohstoff-Währungs-Revolution beginnt… – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    :!: Leute kauft euch was immer ihr noch braucht, billiger wird es nicht mehr ;)

    Nick Giambruno: Die größte Krise der Fed kommt bald... Was Sie jetzt tun müssen


    07:07 Uhr"Irrationaler Überschwang". Im Jahr 1996 löste der damalige Fed-Vorsitzende Alan Greenspan mit dieser Formulierung ein internationales Spektakel aus. Es hätte eine langweilige und vergessenswerte Rede sein sollen. Doch die Anleger verstanden Greenspans Satz so, dass die Fed die Zinsen bald anheben würde... was ihrer Meinung nach die Weltwirtschaft bremsen würde. Greenspan hat nicht gesagt, dass die Fed die Zinsen anheben wird. Er hatte auch nicht die Absicht, dies zu signalisieren.


    Nichtsdestotrotz war die Reaktion schnell und panikartig. Die US-Märkte waren zu diesem Zeitpunkt geschlossen, aber die Aktien in Japan und Hongkong fielen um 3%. Der deutsche Aktienmarkt fiel um 4%. Als am nächsten Tag der Handel in den USA begann, lag der Markt 2% im Minus. Milliarden von Dollar an Vermögenswerten verschwanden innerhalb von 16 Stunden... nur weil ein Mann zwei Worte sagte.


    Das ist das absurde Ausmaß der Macht, die die Federal Reserve über die Weltwirtschaft hat. Es verdeutlicht aber auch eine beunruhigende Tatsache... Nach dem Präsidenten der Vereinigten Staaten ist der Vorsitzende der Federal Reserve die mächtigste Person auf diesem Planeten. Fragen Sie fast jeden auf der Straße nach dem Namen des US-Präsidenten, und Sie werden schnell eine Antwort erhalten. Fragt man jedoch dieselbe Person, was die Federal Reserve ist, wird man wahrscheinlich einen leeren Blick ernten.


    Sie wissen nicht, dass die Fed in Wirklichkeit die dritte Inkarnation der US-Zentralbank ist, was zum Teil an ihrem absichtlich obskuren Namen liegt. Und sie wissen nicht, dass die Fed die wirtschaftlichen Geschicke der Welt manipuliert, indem sie die Geldmenge des US-Dollar, der (zumindest derzeit) wichtigsten Reservewährung der Welt, kontrolliert. Und das ist genau das, was der Fed gefällt. Sie wollen nicht, dass der Durchschnittsbürger die königliche Macht versteht, die sie ausüben.


    Nach zwei gescheiterten Zentralbankexperimenten in den 1800er Jahren wurde alles, was mit einer Zentralbank in Verbindung gebracht wurde, in der amerikanischen Öffentlichkeit zutiefst unpopulär. Daher versuchten die Befürworter der Zentralbank eine neue Strategie der Markenbildung. Sie gaben ihr einen vagen und langweiligen Namen, anstatt ihre neue Zentralbank die Dritte Bank der Vereinigten Staaten zu nennen (die beiden vorherigen waren die Erste und Zweite Bank der Vereinigten Staaten). Sie nannten sie "Federal Reserve" und schafften es, sie vor dem Durchschnittsbürger zu verstecken.


    Mehr als 100 Jahre später wissen die meisten Amerikaner nicht, was die Federal Reserve ist, was sie tut, wie sie ihren Lebensstandard untergräbt oder wie sie ihr Portfolio verändern kann. Mit den richtigen Worten kann der Vorsitzende der Fed Billionen von Dollar an Papiervermögen innerhalb und außerhalb der USA schaffen oder vernichten. Er hält das wirtschaftliche Schicksal von Milliarden von Menschen in seiner Hand - wahrscheinlich auch Ihres. Ich erinnere Sie an all dies, weil die Situation dringend ist.


    Die USA nähern sich rasch einem Wendepunkt, und die Fed wird gezwungen sein, eine schicksalhafte Entscheidung zu treffen, die unweigerlich Billionen von Dollar an Vermögen vernichten wird. Was die Fed in den kommenden Monaten tut, könnte der wichtigste Faktor sein, der Ihr finanzielles Wohlergehen beeinflusst. Sich mit den richtigen Anlagen zu positionieren, ist entscheidend, um nicht nur lähmende Verluste zu vermeiden, sondern sich auch für potenziell große Gewinne zu rüsten.



    Inflation ist die echte Krise


    Im März 2020 übte der Vorsitzende der Federal Reserve, Jerome Powell, eine unergründliche Macht aus... Damals war es der Höhepunkt des Börsencrashs inmitten der COVID-Hysterie. Die Menschen sahen in Panik zu, wie der Markt einbrach, und sie wandten sich an die Fed, um etwas zu unternehmen. Innerhalb weniger Tage schuf die Fed mehr Dollar aus dem Nichts, als sie in den fast 250 Jahren des Bestehens der USA hatte. Es handelte sich um eine noch nie dagewesene Menge an gedrucktem Geld, die sich auf mehr als 4 Billionen Dollar belief und die Geldmenge der USA in weniger als einem Jahr fast verdoppelte.


    Eine Billion Dollar ist eine fast unvorstellbare Menge an Geld. Der menschliche Verstand hat Schwierigkeiten, solche Zahlen zu begreifen. Lassen Sie mich versuchen, es in die richtige Perspektive zu rücken.
    Vor einer Million Sekunden waren es etwa 11 Tage.
    Vor einer Milliarde Sekunden war es 1988.
    Vor einer Billion Sekunden war es 30.000 vor Christus.
    Zur weiteren Veranschaulichung:
    Die tägliche Wirtschaftsleistung aller 331 Millionen Menschen in den USA beträgt etwa 58 Milliarden Dollar


    Auf Knopfdruck schuf die Fed mehr Dollar aus dem Nichts als die Wirtschaftsleistung des gesamten Landes. Die Maßnahmen der Fed während der COVID-Hysterie - die immer noch andauern - kamen der größten monetären Explosion gleich, die es je in den USA gegeben hat. Als die Fed dieses Programm einleitete, versicherte sie der amerikanischen Bevölkerung, dass ihre Maßnahmen keine gravierenden Preissteigerungen verursachen würden. Doch leider dauerte es nicht lange, bis sich diese absurde Behauptung als falsch erwies.


    Sobald sich die steigenden Preise bemerkbar machten, behaupteten die Mainstream-Medien und die Fed, dass die Inflation nur "vorübergehend" sei und dass man sich keine Sorgen machen müsse. Natürlich lagen sie damit völlig falsch, und sie wussten es - sie betrieben Gaslighting. Die Wahrheit ist, dass die Inflation außer Kontrolle geraten ist, und nichts kann sie aufhalten. Sogar nach den gefälschten CPI-Statistiken der Regierung, die die Realität untertreiben, steigt die Inflation. Das bedeutet, dass die tatsächliche Situation viel schlimmer ist. Vor kurzem erreichte der Kern-CPI ein 40-Jahreshoch.


    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs624bde6b1fc7e.png]


    Es würde mich nicht überraschen, wenn der Consumer Price Index seine früheren Höchststände von Anfang der 1980er Jahre übersteigen würde, wenn die Situation außer Kontrolle gerät. Immerhin ist das Gelddrucken im Moment um Größenordnungen größer als damals. Was wird die Fed tun, wenn sie die Scharade, die Inflation sei unter Kontrolle, nicht mehr aufrechterhalten kann? Das ist die 64.000-Dollar-Frage.


    Nick Giambruno: Die größte Krise der Fed kommt bald... Was Sie jetzt tun müssen (goldseiten.de)

    Was werden Sie tun, wenn es keine Nahrung gibt? – uncut-news.ch (uncutnews.ch)


    Die Hölle wird kommen, und mit ihr die Hungersnot. Die gleiche Situation trat während der Großen Depression auf, aber dieses Mal wird es wahrscheinlich viel schlimmer sein, da die Übernahme der Gesellschaft, das monetäre Chaos und die Digitalisierung sowie die Entvölkerungsagenda jetzt täglich an Fahrt gewinnen. Was werden Sie tun, um sich und Ihre Familie zu schützen? Was werden Sie tun, wenn Sie nicht genug zu essen bekommen? Diese Welt ist in Korruption und Wahnsinn verstrickt und hat sich in eine totalitäre Hölle verwandelt. Wann werden Sie sagen, dass es genug ist, und werden Sie Ihren Mann stehen, oder werden Sie nichts tun, bis es zu spät ist?


    „Wenn wir in einem Zustand ständiger Angst leben, können wir dann menschlich bleiben?“


    Ich würde es mal so formulieren wir sind am Arsch

    Teuerster Flugschrott aller Zeiten: Neuer F35-Jet der Bundeswehr hat über 800 Mängel.


    Gerade erst hat die Bundesregierung die Großbestellung von F35-Kampfflugzeugen bekannt gegeben. Und schon offenbart ein bislang geheimer Pentagon-Bericht massive Probleme beim zukünftigen Bundeswehr-Jet. Die Mängel sind so gravierend, dass das US-Verteidigungsministerium schon Aufträge kappt.


    von Manfred Ulex


    Werden hier Steuergelder zum Fenster hinausgeworfen? Die von der Bundesregierung bestellten F35-Tarnkappenjets weisen laut einem Pentagon-Bericht erhebliche Mängel auf. So seien insgesamt 845 Fehler an dem zukünftigen Bundeswehr-Jet festgestellt worden, der theorethisch auch Atombomben ins Ziel bringen kann. Noch brisanter: sechs davon seien schwerwiegend und könnten im schlimmsten Fall zu einem Absturz führen.
    In Washington hat man bereits die Reißleine gezogen und die Bestellung für die US Air Force um ein Drittel eingedampft: Anstatt der ursprünglich 94 F35-Jets soll die United States Air Force nur noch 61 Maschinen des Herstellers Lockheed bekommen.


    Die Informationen kommen freilich zur Unzeit, denn erst letzte Woche hat die Bundesregierung mitgeteilt, die Luftwaffe auf den US-Tarnkappenjet F-35 umrüsten zu wollen. Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht will damit sukzessive die vor mehr als 40 Jahren eingeführte Tornado-Flotte ersetzen. Den F-35 bezeichnete der Luftwaffen-Inspekteur der Bundeswehr Ingo Gerhartz noch am 14. März als “das modernste Kampfflugzeug weltweit”.


    Ganz anders geht es aus dem neuen Pentagon-Bericht hervor: Demnach seien die Jets sehr unzuverlässig. Die sogenannte Verfügbarkeit der F35-Flotten liege bei nur 65 Prozent. Der Wert bezieht sich auf die Anzahl der jederzeit einsatzbereiten und nicht wegen Wartungsarbeiten ausfallenden Maschinen. Bei vergleichbaren Modellen beträgt dieser Wert jedoch zwischen 75 und 80 Prozent.


    Auch das Triebwerk der F-35 ist anfällig. Nach Angaben der Welt standen Ende September mehr als 50 US-F35 mit Motorenausfall im Hangar – fehlende Ersatzteile sollen die Probleme verursacht haben. Im Pentagon-Bericht heißt es, dass der “Mangel an Ersatzteilbeständen und die begrenzten Reparaturkapazitäten auf Komponentenebene zu den Engpässen bei der Ersatzteilversorgung beitragen”, wie POGO berichtet. Dazu kommt eine vergleichbar deutlich längere Zeit für Reparatur- und Wartungsarbeiten an den Turbinen. Die auch als “fliegende Computer” bezeichneten Jets könnten die Flotte besonders anfällig für Cyberattacken machen. Diesbezügliche Cybersecurity-Tests hätten hier Schwachstellen aufgezeigt.


    Zu den möglichen Kosten ist bisher nur wenig bekannt. In den USA stellte sich laut t-online die Entwicklung der F-35 als das bisher teuerste Rüstungsprogramm aller Zeiten heraus. So kostet ein Jet etwa 73 Millionen inklusive Waffensystemen und Ersatzteilen. Bei 35 anvisierten Flugzeugen für die Bundeswehr wären das über 2,5 Milliarden Euro. Doch vor allem der Unterhalt der Jets ist dabei noch nicht mit einberechnet: Nach einem Bericht des Government Accountability Office (GAO), eines neutralen Gremiums des US-Kongresses, stiegen die Kosten der F-35 nach Anschaffung enorm: Umgerechnet etwa 35.000 Euro kostete eine Flugstunde des Flugzeugtyps. Erste Reaktionen auf den Bericht aus Washington ließen am Montagabend noch auf sich warten. Auch Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) äußerte sich bislang nicht zu dem Papier.


    F35: Neuer Bundeswehr-Jet hat über 800 Mängel (anonymousnews.org)


    Neuer „Wokeism-Wahnsinn“:
    US-Städte gewähren Transgendern bedingungsloses Grundeinkommen


    In den USA ist die „woke“ radikale Linke in ihrem Gesellschaftsumbau bereits so weit vorangeschritten, dass sie ihresgleichen nun offiziell zu einer staatlich alimentierten Privilegiertenklasse erheben kann. So zumindest Pläne in der kalifornischen Stadt Palms Springs und anderen Orten in den USA.


    Grundeinkommen für (LG)BTQ-Personen

    Diversen Berichten zufolge, soll Transgender- und nicht-binären Einwohnern ein universelles Grundeinkommen gewährt werden, vorausgesetzt, sie fallen unter eine bestimmte Armutsgrenze. Lokale Beamte stimmten letzte Woche über den Plan ab.


    „Transgender-Bewohner in Palm Springs, Kalifornien, können ein Grundeinkommen von bis zu 900 Dollar pro Monat erhalten, nur weil sie sich als transgender oder nicht-binär identifizieren – ohne weitere Bedingungen“, berichtete Fox News. „Für das neue Pilotprogramm werden 200.000 Dollar zur Verfügung gestellt, nachdem der Stadtrat von Palm Springs letzte Woche einstimmig dafür gestimmt hat.“


    Transgender „besonders gefährdete“ Bevölkerungsgruppe

    Das Programm, das in Zusammenarbeit mit DAP Health und Queer Works durchgeführt wird, soll laut einem Bericht des Stadtrats von Palm Springs in drei Phasen eingeführt werden:


    „Dieser Vorschlag sieht vor, dass in Palm Springs lebende transgender oder nicht-binäre Personen die Zielgruppe des Pilotprogramms bilden. Transgender und nicht-binäre Personen gelten als besonders anfällig für Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Übergriffe und Diskriminierung.

    Der von Queer Works eingereichte Vorschlag sieht drei große Phasen für das Pilotprogramm mit garantiertem Einkommen vor: 1) Antragstellung und Konzeption, 2) Ankündigung und Start und 3) Rekrutierung und Einarbeitung. Die 200.000 Dollar sind zur Unterstützung der Antrags- und Konzeptionsphase vorgesehen. Diese Phase wird voraussichtlich etwa sechs Monate in Anspruch nehmen und umfasst die Ausarbeitung und Einreichung eines Antrags auf zusätzliche staatliche Mittel, die Beschaffung zusätzlicher Mittel, die als Gegenleistung für das Projekt benötigt werden, die Einbindung der Gemeinschaft und die Ausarbeitung der Fördervoraussetzungen.

    Immer mehr Städte mit ähnlichen „Woke-Programmen“

    „Das Pilotprogramm in Palm Beach ist Teil eines breiteren Trends von Städten wie Stockton, Los Angeles und San Francisco, die gefährdeten Einwohnern ein zusätzliches Einkommen bieten“, berichtete NBC Los Angeles dazu. „Die Bewerbungsfrist für das Programm für garantiertes Einkommen in Los Angeles County begann letzte Woche. Im Rahmen des Programms erhalten 1.000 Einwohner des Bezirks drei Jahre lang 1.000 Dollar pro Monat.“


    Neuer "Wokeism-Wahnsinn": US-Städte gewähren Transgendern bedingungsloses Grundeinkommen | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Erzeugerpreise Eurozone steigen um 31,4 Prozent


    Die Erzeugerpreise der Eurozone wurden soeben von Eurostat vermeldet für den Monat Februar – daher wird man in diesem Wert die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs noch nicht wirklich sehen, der am 24. Februar startete. Im Jahresvergleich steigen die Erzeugerpreise um 31,4 Prozent nach 30,6 Prozent im Januar. Die Erwartungen für heute lagen bei +31,5 Prozent. Im Chart sehen wir die Entwicklung der Preissteigerungen seit dem Jahr 2015.


    Im Euroraum stiegen die Erzeugerpreise in der Industrie im Februar 2022 gegenüber Februar 2021 im Energiesektor um 87,2%, für Vorleistungsgüter um 20,8%, für Gebrauchsgüter um 7,2%, für Verbrauchsgüter um 6,8% und für Investitionsgüter um 5,9%. Die Erzeugerpreise in der Industrie insgesamt ohne den Energiesektor stiegen um 12,2%.


    In der EU stiegen die Erzeugerpreise in der Industrie im Energiesektor um 83,6%, für Vorleistungsgüter um 21,1%, für Gebrauchsgüter um 7,7%, für Verbrauchsgüter um 7,4% und für Investitionsgüter um 6,0%. Die Erzeugerpreise in der Industrie insgesamt ohne den Energiesektor stiegen um 12,5%.

    Die Erzeugerpreise in der Industrie stiegen in allen Mitgliedstaaten, wobei die höchsten jährlichen Anstiege in Irland (+63,4%), Rumänien (+57,7%) und Dänemark (+53,8%) registriert wurden.

    [Blockierte Grafik: https://finanzmarktwelt.de/wp-content/uploads/2022/04/erz-scaled.jpg]

    [Blockierte Grafik: https://finanzmarktwelt.de/wp-content/uploads/2022/04/erzeugerpreise-finanzmarktwelt-scaled.jpg]Erzeugerpreise Eurozone steigen um 31,4 Prozent (finanzmarktwelt.de)

    Erinnern Sie sich an die Zeit, als Michelle Obama Vizepräsidentin war?



    Nein, wir auch nicht


    Joe Biden erklärte am Sonntag, dass er sich mit Stolz an die Zeit erinnert, als seine Frau mit der ehemaligen Vizepräsidentin Michelle Obama zusammenarbeitete.


    In seiner Rede anlässlich der Indienststellung des neuesten Atom-U-Boots der Marine, der USS Delaware, wies Biden darauf hin, dass seine Frau eine Rolle in einem Programm der Obama-Ära zur Unterstützung von Militärfamilien gespielt habe.


    „Ich bin sehr stolz auf die Arbeit, die sie als First Lady mit der Initiative Joining Forces leistet, die sie zusammen mit Michelle Obama als Vizepräsidentin ins Leben gerufen hat“, sagte Biden


    Biden refers to Michelle Obama as the former vice president


    Wir müssen kollektiv gezwinkert und es übersehen haben, als Michelle Obama ins Amt gewählt wurde.
    Dieser Blick von Bidens Hauptbetreuerin sagt viel aus:



    Wenigstens wird dieses Hirnversagen nicht zu einem Atomkrieg führen, im Gegensatz zu den anhaltenden Katastrophen der letzten vierzehn Tage.
    Bidens offensichtlich nachlassendes Gedächtnis und sein zunehmend verwirrter Geisteszustand geben unseren Verbündeten jenseits des Atlantiks und in der ganzen Welt zunehmend Anlass zur Sorge, insbesondere in einer Zeit der großen Krise in Europa und der zunehmenden Bedrohung durch unsere Feinde. Dies ist zunehmend eine Präsidentschaft im Chaos.


    Erinnern Sie sich an die Zeit, als Michelle Obama Vizepräsidentin war? – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    USA erhöhen Import von russischem Öl um über 40% und heben einige Russland-Sanktionen auf


    Während die USA von der EU und anderen Staaten immer härtere Sanktionen gegen Russland fordern, die in der EU schon großen wirtschaftlichen Schaden angerichtet haben, erhöhen die USA den Import von russischem Öl und heben weitere Sanktionen auf.
    [Blockierte Grafik: https://www.anti-spiegel.ru/wp-content/uploads/2020/06/usa-dpa.jpg]



    von
    4. April 2022 05:00 Uhr


    Die USA drängen Europa, Sanktionen gegen Russland zu verhängen und sie verlangen von der EU auch, auf russisches Öl und Gas zu verzichten. Allerding haben die USA letzte Woche ihre Käufe von russischem Öl um über 40 Prozent erhöht und Sanktionen gegen Düngemittel aus Russland aufgehoben. Michail Popov, stellvertretender Sekretär des russischen Sicherheitsrates, erklärte:


    „Die Vereinigten Staaten haben die Europäer gezwungen, anti-russische Sanktionen zu verhängen, während sie selbst nicht nur weiterhin Öl aus Russland importieren, sondern ihren Import von ’schwarzem Gold‘ in der letzten Woche um 43 Prozent auf 100.000 Barrel pro Tag erhöht haben!“
    [/quote]Gleichzeitig drängen die USA darauf, dass die EU bei ihnen das wesentlich teurere Frackinggas kauft, was der europäischen Wirtschaft massive Wettbewerbsnachteile bringen und sehr viele Arbeitsplätze kosten wird. Hinzu kommt, dass die Sanktionierung von Düngemitteln aus Russland und Weißrussland in der EU zu stark steigenden Lebensmittelpreisen und in Afrika zu einem starken Anstieg des Hungers führen wird. Russland und Weißrussland liefern fast die Hälfte der weltweiten Düngemittel und da die Herstellung von Düngemitteln energieintensiv ist, kann Europa die Lücke selbst nicht stopfen, weil Energie ohnehin knapp ist und die Preise für Energie explodieren. Die USA schwächen damit die EU, die sie nicht nur als Vasallen, sondern auch als wirtschaftlichen Konkurrenten ansehen.


    Allerdings sind die USA nicht so blöd, wie die EU, denn auch die USA brauchen Düngemittel für ihre Landwirtschaft. Daher haben die USA die bestehenden Sanktionen gegen russische Düngemittel und einige andere Waren am 24. März aufgehoben.


    Warum berichten deutsche Medien darüber eigentlich nicht?

    Preise für Lebensmittel steigen ab heute noch weiter


    Stand: 04.04.2022, 07:21 Uhr


    Steigerungen von 20 bis 50 Prozent erwartet etwa Aldi bei seinen Einkaufspreisen in dieser Woche. Schon heute sollen Fleisch, Wurst und Butter bei Aldi Nord "deutlich teurer werden".


    [Blockierte Grafik: https://www1.wdr.de/nachrichte…-100~_v-gseapremiumxl.jpg]
    In einer Grafik wird an Hand eines Pausenbrötchens erklärt wie die Peise steigen. Tomate +27 % Kopfsalat +17,1 % Schnittkäse +4,7 % Ei +16,3 % Gurke +30,3 % Butter 20,4 % Brötchen +7 % |


    Butter der Eigenmarke dürfte so ab heute bei Aldi statt 1,65 Euro über 2 Euro kosten, etwa ein Drittel mehr. Nach Medienberichten werden auch bei Aldi Süd die Preise angezogen. Rewe hat mit seiner Discounttochter Penny für einzelne Warengruppen und Artikel ebenfalls höhere Verkaufspreise angekündigt.


    "Wir sind aktuell mit einer Vielzahl von steigenden Kosten bei Rohstoffen, Energie und Logistik sowie Preiserhöhungen der Lebensmittelindustrie und Lieferanten konfrontiert", begründete ein Rewe-Sprecher die angekündigten Erhöhungen. Wann sie kommen und wie hoch sie ausfallen, stehe noch nicht fest. Die beiden Preistreiber in diesem Jahr seien vor allem die schon lange hohen Energiekosten und der Ukraine-Krieg.


    Preise für Lebensmittel steigen ab heute noch weiter - Wirtschaft - Nachrichten - WDR - Wirtschaft - Nachrichten - WDR

    Australischer Senator lässt im Parlament Wahrheitsbomben über Klaus Schwab und das Weltwirtschaftsforum fallen


    Am Dienstag enthüllte der australische Senator Alex Antic im Parlament, wie das Weltwirtschaftsforum die Politik steuert, indem es Young Global Leaders in der ganzen Welt positioniert. „Wir dringen in die Parlamente ein“, prahlte Klaus Schwab.
    Antic wies darauf hin, dass das WEF gegen Kapitalismus und freie Märkte sei und versuche, westliche Werte und politische Prozesse zu untergraben. „Sie sind sehr gut organisiert und finanziert“, sagte er.
    Wir haben ein Wort dafür: Kommunismus
    Ihre Botschaft scheint harmlos zu sein, aber die Ideologie dahinter ist revolutionär und zerstörerisch, betonte der Senator. Er sagte, das WEF befürworte die strengsten Coronamaßnahmen der Welt, einschließlich Abriegelungen und Zwangsimpfungen, Impfpässen und Gesichtsmasken, während diese Maßnahmen ein Angriff auf unsere Freiheit seien.
    Antic wies außerdem darauf hin, dass das Weltwirtschaftsforum bis 2030 möchte, dass man „nichts besitzt und glücklich ist“. „Man muss kein politischer Philosoph sein, um festzustellen, dass dem Staat alles gehört, wenn einem nichts gehört. Wir haben ein Wort dafür: Kommunismus.“
    Der Senator forderte die Australier auf, sich mit der marxistischen Agenda des WEF zu befassen, bevor sie ihr eigenes Land nicht mehr erkennen. Antic ist entschlossen, herauszufinden, wie weit der Einfluss des Weltwirtschaftsforums in Australien reicht.


    Australischer Senator lässt im Parlament Wahrheitsbomben über Klaus Schwab und das Weltwirtschaftsforum fallen – uncut-news.ch (uncutnews.ch)