Beiträge von Goldbecher

    Geografische Kissenschlacht: Selenskij will Russland umbenennen, Medwedew kontert


    Der ukrainische Präsident will Russland in "Moskowien" umbenennen lassen und hat nun der Regierung einen offiziellen Prüfauftrag dazu erteilt. Was ist das sonst, wenn nicht ein Symptom eines postimperialen Komplexes gepaart mit einem tief verwurzelten Minderwertigkeitskomplex?


    Von Anton Gentzen


    Etwas von Kindergarten hat es schon, und würden sich nicht parallel dazu zwei eng verwandte Völker in ganz realen blutigen Schlachten gegenseitig vernichten, könnte man sogar darüber lachen. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij will nun mehrfachen Ankündigungen Taten folgen lassen und Russland offiziell in "Moskowien" umbenennen. Er habe der Regierung einen entsprechenden Auftrag erteilt, sagte der Ex-Komiker am Freitag in Kiew. Selenskij berief sich dabei auf eine Online-Petition, die von über 25.000 Personen unterstützt worden sei und deshalb "umfassend behandelt" werden müsse.


    Die Frage müsse "sowohl im Hinblick auf den historischen und kulturellen Kontext als auch unter dem Gesichtspunkt möglicher völkerrechtlicher Konsequenzen sorgfältig untersucht werden", wobei auch wissenschaftliche Einrichtungen in den Prozess einbezogen werden sollten, fügte der ukrainische Präsident hinzu.


    Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa bezeichnete die neueste ukrainische Initiative als einen "weiteren Beweis für den Versuch, aus der Ukraine ein 'Anti-Russland' zu machen".


    Auch der populäre russische Telegram-Blogger und ehemalige Präsident Russlands Dmitri Medwedew meldete sich umgehend mit einem Kommentar in der ihm eigenen bissigen Art. Er machte einen eigenen Vorschlag, wie Russland im Gegenzug die Ukraine umbenennen könnte. Auf seinem Telegram-Kanal schrieb Medwedew, im Nebenberuf immerhin stellvertretender Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsrates Russlands:


    "Der oberste Kiewer Nazi hat den Auftrag erteilt, die Frage der Umbenennung Russlands in Moskowien auszuarbeiten.

    Was soll ich sagen ... Unsere Antwort? Nein, sicher nicht Hochlandien. Und schon gar nicht Kleinrussland. Nur 'Schweinisch Bandera-Reich'. Exakt!"



    Weiter mit Link: Geografische Kissenschlacht: Selenskij will Russland umbenennen, Medwedew kontert — RT DE

    Die US-Hegemonie und ihre Gefahren

    Februar 2023


    Inhalt
    Einleitung
    I. Politische Hegemonie – ihr Gewicht in die Waagschale werfen
    II. Militärische Hegemonie – mutwillige Anwendung von Gewalt
    III. Wirtschaftliche Hegemonie – Plünderung und Ausbeutung
    IV. Technologische Hegemonie – Monopol und Unterdrückung
    V. Kulturelle Hegemonie – Verbreitung falscher Narrative
    Schlussfolgerung


    Einleitung

    Seit sie nach den beiden Weltkriegen und dem Kalten Krieg zum mächtigsten Land der Welt geworden sind, haben die Vereinigten Staaten mutiger gehandelt, um sich in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einzumischen, Hegemonie zu verfolgen, aufrechtzuerhalten und zu missbrauchen, Subversion und Infiltration voranzutreiben und vorsätzlich Kriege zu führen, die der internationalen Gemeinschaft Schaden zufügen.


    Die Vereinigten Staaten haben ein hegemoniales Drehbuch entwickelt, um "Farbrevolutionen" zu inszenieren, regionale Streitigkeiten anzuzetteln und sogar direkt Kriege unter dem Deckmantel der Förderung von Demokratie, Freiheit und Menschenrechten zu beginnen. Die Vereinigten Staaten klammern sich an die Mentalität des Kalten Krieges und haben die Blockpolitik verschärft und Konflikte und Konfrontationen geschürt. Sie hat das Konzept der nationalen Sicherheit überdehnt, Exportkontrollen missbraucht und einseitige Sanktionen gegen andere verhängt. Sie hat einen selektiven Ansatz in Bezug auf internationales Recht und Regeln gewählt, indem sie sie nach eigenem Ermessen verwendet oder verworfen hat, und hat versucht, Regeln aufzuerlegen, die ihren eigenen Interessen im Namen der Aufrechterhaltung einer "regelbasierten internationalen Ordnung" dienen.


    Dieser Bericht versucht, durch die Darstellung der relevanten Fakten den Missbrauch der Hegemonie durch die USA im politischen, militärischen, wirtschaftlichen, finanziellen, technologischen und kulturellen Bereich aufzudecken und die internationale Aufmerksamkeit auf die Gefahren der US-Praktiken für den Weltfrieden und die Stabilität und das Wohlergehen aller Völker zu lenken.


    Weiter mit Link: Die US-Hegemonie und ihre Gefahren (fmprc.gov.cn)

    Chinesische Denkfabrik gibt Prognose über Ende des Ukraine-Konflikts ab


    Die Akademie der Militärwissenschaften geht davon aus, dass Russland noch vor dem kommenden Herbst als Sieger aus dem Ukraine-Konflikt hervorgehen wird, behauptet die japanische Zeitung Nikkei. Demnach endet der Krieg im kommenden Sommer.


    Eine den chinesischen Streitkräften nahestehende Denkfabrik sagt voraus, dass der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine vor dem Herbst 2023 enden wird, berichtet die japanische Zeitung Nikkei am Dienstag unter Berufung auf Quellen, die der chinesischen Regierung nahe stehen. Peking halte die Einschätzung für solide genug, um zu versuchen, die Rolle eines Vermittlers in der Pattsituation zu übernehmen, bevor diese möglicherweise endet, so das Medienunternehmen.


    Wie es heißt, wurde die Einschätzung von der Akademie der Militärwissenschaften (AMS) abgegeben, einer in Peking ansässigen Denkfabrik, die direkt der chinesischen Volksbefreiungsarmee unterstellt ist und regelmäßig Empfehlungen an Chinas oberstes militärisches Entscheidungsgremium ausspricht. Die AMS hat ihre Einschätzung des Konflikts bereits im Dezember veröffentlicht, so Nikkei. Die Zeitung erklärt, die Ansicht der Denkfabrik, dass ein Ende der Feindseligkeiten wahrscheinlich relativ bald bevorstehe, habe Peking dazu veranlasst, eine aktivere Rolle bei der Suche nach einer Lösung zu übernehmen.


    Weiter gehe die AMS-Prognose, die sich auf eine militärische Simulation des laufenden Konflikts stütze, davon aus, dass dieser "um den Sommer 2023 herum zu Ende geht", wobei Russland "die Oberhand behält", berichtet Nikkei. Die Denkfabrik sei der Ansicht, dass sowohl die russische als auch die ukrainische Wirtschaft kaum in der Lage wären, die Feindseligkeiten über den Sommer hinaus aufrechtzuerhalten.


    Die AMS-Analyse habe Peking dazu veranlasst, einen Friedensvorschlag zu unterbreiten. Mit dieser Initiative wolle China die Beziehungen zu Europa wiederherstellen, um den kontinuierlichen Fluss von Investitionen und Technologien in die chinesische Wirtschaft zu gewährleisten, erklärt das Medienunternehmen. Ein weiteres Ziel Pekings sei es, freundschaftliche Beziehungen zu Kiew aufrechtzuerhalten.


    "Ebenso wie Russland können wir es uns nicht leisten, die Ukraine zu verlieren", habe eine chinesische Regierungsquelle dem Medienunternehmen erklärt. Nikkei behauptet zudem, Peking erwäge, Kiew im Rahmen seines Friedensplans Wirtschaftshilfe zukommen zu lassen.


    Ein Erfolg bei den Vermittlungsbemühungen würde China auch helfen, in den Augen des globalen Südens eine prominentere Position einzunehmen. Um dies zu erreichen, erwäge der chinesische Präsident Xi Jinping einen Besuch in Moskau, so die Zeitung.


    Peking hat derartige Pläne nicht offiziell angekündigt. Das Wall Street Journal berichtete Ende Februar über angebliche Vorbereitungen für einen Besuch. Nach Angaben des Blattes könnte Xi Ende April oder Anfang Mai nach Moskau kommen, um sich für Friedensgespräche zwischen den Parteien einzusetzen.


    "Der Besuch in Russland kann weder zu früh noch zu spät kommen", kommentierte eine chinesische Quelle gegenüber Nikkei den möglichen Besuch. Für China wäre es nach Einschätzung der Zeitung das beste Szenario, wenn Russland und die Ukraine unmittelbar nach Xis Moskaubesuch Gespräche aufnehmen würden.


    Weiter mit Link: Chinesische Denkfabrik gibt Prognose über Ende des Ukraine-Konflikts ab — RT DE

    8. März 2023: Tucker Carlson Tonight – auf die Lügen folgen noch mehr Lügen


    Tucker Carlson Tonight 8. März 2023


    (automatische Untertitel)


    Wieder zum Thema Kapitolstürmung und die Reaktion auf Tucker’s Sendung. Anstatt dass die aufgedeckten Lügen zugegeben wurden, wird nun noch absurder gelogen. Plötzlich behaupten sie (bei 03:54), dass es fünf tote Polizisten am besagten 6. Januar gab…


    Tucker Carlson spricht (bei 30:25) auch über den CDC-Direktor Dr. Robert Redfield, der behauptet, Dr. Anthony Fauci habe den Ursprung von COVID-19 absichtlich vertuscht…


    Direkt zum Video:

    Swissmedic lässt die bivalente Covid-19 Original / Omikron BA.4-5-«Auffrischimpfung» von Moderna «unbefristet» zu – ohne gesetzliche Grundlage

    Zürich, 9. März 2023 – Gemäss Medienmitteilung vom 8. März 2023 hat Swissmedic den bivalenten Covid-19 Original / Omicron BA.4-5-«Booster» von Moderna («Spikevax Original / Omicron BA.4-5») «unbefristet» zugelassen. Dieser Schritt erfolgt, nachdem die 2-Jahresfrist der befristeten Zulassung für die Grundsubstanz (Spikevax/Moderna) seit 12. Januar 2023 abgelaufen ist. Mit der gestern kommuni-zierten


    «unbefristeten Zulassung» wählt Swissmedic nun eine Zulassungsform, welche das Schweizerische Heilmittelrecht gar nicht kennt. Gleichzeit sind die Voraussetzungen für alternative Zulassungsformen (insbesondere für die ordentliche Marktzulassung) nicht erfüllt.


    Auf welcher rechtlichen Grundlage wurde diese «unbefristete Zulassung» demnach erteilt?
    Eine Antwort auf diese Frage bleibt Swissmedic schuldig.

    2023-03-09_MM_Unbefristete-Zulassung-O-Bivalent-BA5

    Sacharowa und Simonjan reagieren auf Verleumdungen des Nachrichtenmagazins Spiegel


    Auszug:


    Pünktlich zum Internationalen Frauentag hat das Magazin Spiegel einen Artikel über die "Frauen hinter Putin" gebracht. Der Text fährt nahezu das komplette Repertoire an Diffamierungen auf, das die westliche Publizistik über Russland zu bieten hat. Moskau antwortete prompt.


    Prompte Antwort aus Moskau
    Sacharowa hat auf ihrem Telegram-Kanal die Einlassungen des Spiegel mit deutlichen Worten kommentiert.


    "Das deutsche Magazin Spiegel, das bisher als Abladeplatz für die deutschen Geheimdienste und als Sender von Desinformationen bekannt war, hat sich am Internationalen Frauentag selbst übertroffen."

    Den Artikel nennt Sacharowa "voller abstoßender sexistischer Klischees". Überdies stellt sie fest:
    "Besonderes Vergnügen bereitete es der Autorin, die Mütter von Soldaten zu beschreiben, darunter auch jene, die ihre Söhne auf den Schlachtfeldern des neonazistischen Abschaums verloren haben."


    Sacharowa hält der deutschen Journalistin vor, diese habe


    "vergessen hinzuzufügen, dass alle von ihr erwähnten Frauen die internationale Gemeinschaft seit acht Jahren auffordern, das Massaker im Donbass zu beenden, humanitäre Hilfe dorthin zu schicken und Geld für die Behandlung von Zivilisten zu sammeln, die während des Beschusses durch ukrainische Neonazis verwundet wurden, darunter auch ältere Menschen und Kinder".


    Zudem scheine die deutsche Spiegel-Frau vergessen zu haben, dass die Söhne von den Soldatenmüttern "mit genau den Waffen getötet werden, die die deutsche Regierung an das Regime in Kiew geliefert hat".
    Kein Wort habe der Spiegel darüber verloren,


    "dass Angela Merkel öffentlich zugegeben hat, dass Berlin nicht die Absicht hatte, die Minsker Vereinbarungen umzusetzen, und dass sie so getan hat, als ob sie sich an die Resolution des Sicherheitsrates halten würde, um Zeit zu gewinnen und die Ukraine aufzurüsten."

    Sacharowa schloss ihren Kommentar mit dem Fazit:

    Doch die in Russland akkreditierten Spiegel-Korrespondenten Christian Esch und Christina Hebel scheinen dafür keine Zeit zu haben. Was sie hier tun, ist unbekannt. Der eine verschwindet in der Ukraine und produziert russophobe Verleumdungen am Fließband. Die zweite arbeitet still und leise in Moskau, und das nur, um das Gehalt eines Chefkorrespondenten des deutschen Magazins zu erhalten. Keiner von ihnen gibt echte Informationen über unser Land an seine Zentrale weiter."


    Chefin Margarita Simonjan erklärte hierzu auf Telegram kurz und knapp:


    "Entzieht ihnen also die Akkreditierung, das ist alles. Sie beißen nur deshalb, weil wir ihnen als Antwort nicht den Kopf abreißen."

    Sacharowa und Simonjan reagieren auf Verleumdungen des Nachrichtenmagazins Spiegel — RT DE

    Das sind richtige Hornochsen. Warum nicht gleich "Männergewalt"?
    Die einzigen pro-ukrainischen Gruppen, die ich kenne, sind durchgeknallte Neonazis und Klimaschwurbler bzw. -kleber. Jedenfalls keiner, der fähig wäre, so etwas auszuführen.

    Im Prinzip sagen sie ja die Wahrheit pro-ukrainischen Gruppen = USA/EU+++++++++

    Es wird immer lächerlicher 8| die müssen ja total verzweifelt sein, um so 'ne Scheiße zu schreiben



    Ex-Hüpfburg-Hersteller sattelt um Diese Attrappen können russische Artillerie täuschen
    Ein ehemaliger Hersteller von Kinderhüpfburgen hat sich infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine ein lukratives neues Geschäftsfeld erschlossen. Aufblasbare Attrappen von Panzern und anderem Kriegsgerät verkaufen sich besser denn je. Im Ukraine-Krieg werden die High-Tech-Attrappen schon länger eingesetzt.



    Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 17:04 Bericht: Pro-ukrainische Gruppe soll hinter Nordstream-Sprengung stecken

    Nach wie vor ist unklar, wer den Anschlag auf die Nordstream-Pipelines in der Ostsee verübt hat. Verschiedene Seiten machen sich gegenseitig dafür verantwortlich. Neue Geheimdienstinformationen weisen laut "New York Times" nun darauf hin, dass eine pro-ukrainische Gruppe den Angriff im vergangenen Jahr verübt hat. Es soll sich dabei um Gegner des russischen Präsidenten Wladimir Putin handeln. Unklar ist demnach, wer genau zur Gruppe gehört und wer sie finanziert oder beauftragt hat. US-Beamte, auf deren Angaben sich der Bericht beruft, erklärten demnach, sie hätten keine Beweise dafür, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj oder sein Führungsstab in die Operation verwickelt waren. Die Täter hätten nicht auf Anweisung von ukrainischen Regierungsvertretern gehandelt.

    Colonel MacGregor: Die Ukraine wurde ZERSTÖRT und es ist nichts mehr übrig und der ukrainische Präsident hat zugegeben, dass US-Truppen erforderlich sein werden

    Der ukrainische Präsident Zelensky hat soeben zugegeben, dass amerikanische Truppen erforderlich sein werden, um die Ukraine vor dem völligen Zusammenbruch zu bewahren. Gleichzeitig kündigt die NATO an, dass die Ukraine in Kürze Mitglied des Bündnisses werden wird. Für den russischen Präsidenten Putin ist das ein absolutes No-Go. Colonel Douglas MacGregor berichtet bei Redacted-Moderator Clayton Morris über die neuesten Entwicklungen.

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Colonel MacGregor: Die Ukraine wurde ZERSTÖRT und es ist nichts mehr übrig und der ukrainische Präsident hat zugegeben, dass US-Truppen erforderlich sein werden – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Mal was zu [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

    Bei Kämpfen um Bachmut auf einen toten Ukrainer sollen fünf Russen kommen


    Der Kampf um Bachmut geht weiter, einen Rückzug ukrainischer Truppen gibt es nicht. Das dürfte vor allem daran liegen, dass der Abnutzungskrieg um die strategisch eher unwichtige Stadt auf russischer Seite extrem hohe Verluste verzeichnet.

    Nach Schätzungen des NATO-Geheimdienstes kommen auf jeden ukrainischen Soldaten, der bei der Verteidigung von Bachmut getötet wurde, mindestens fünf russische Soldaten. Das sagte ein Militärbeamter des Nordatlantikbündnisses dem Sender CNN. Der Beamte sprach mit dem Sender unter der Bedingung, anonym zu bleiben, da es ihm nicht erlaubt sei, über diese Informationen zu sprechen. Trotz des günstigen Verhältnisses sagte er jedoch auch, dass die Ukraine bei der Verteidigung der Stadt selbst erhebliche Verluste erlitten habe.


    Die "Bild"-Zeitung hatte zudem einen ukrainischen Militärberater zitiert, der sagte: "Wir töten sie im Verhältnis 1:7 - das ist der einzige militärische Grund, Bachmut zu halten." Zugleich kritisierte er die Entscheidung, die Kämpfe um die Stadt fortzusetzen. "Die Entscheidung, Bachmut zu halten, war gut, aber sie haben es übertrieben."


    Kein Link EnVT

    Niederländischer Staat will deutsche Sparte des Stromnetzbetreibers Tennet abwickeln


    Auch im Ausland spricht sich der Niedergang der deutschen Wirtschaft herum. Nun will die niederländische Regierung den Stromnetzbetreiber Tennet Deutschland möglichst rasch an die Bundesregierung verkaufen. Zumindest für die FDP ist das ein "Warnsignal" an den Standort Deutschland.


    Die niederländische Regierung rät laut dem Handelsblatt dringend zu einem Komplettverkauf der Deutschlandtochter des Stromnetzbetreibers Tennet an die Bundesrepublik. Laut einem gemeinsamen Schreiben der niederländischen Finanzministerin Sigrid Kaag und des Energieministers Rob Jetten wolle man "einen vollständigen Verkauf von Tennet Deutschland an den deutschen Staat für das bevorzugte Szenario" erreichen. Der niederländische Staat sei dann nicht mehr den "den Risiken des deutschen Geschäfts ausgesetzt".


    In Den Haag gehe man davon aus, dass der zu erwartende Finanzbedarf weiterhin deutlich ansteigen wird. Daran wolle man sich offenkundig nicht beteiligen und die deutsche Tochter bereits bis 2024 abwickeln.


    Niederländischer Staat will deutsche Sparte des Stromnetzbetreibers Tennet abwickeln — RT DE

    Die Zeitung „Kiew unabhängig“ zeigt ein katastrophales Bild der ukrainischen Situation in Bakhmut!


    Auszug:


    Ukrainische Soldaten in Bakhmut: „Unsere Truppen werden nicht geschützt“.

    KOSTIANTYNIVKA, Gebiet Donezk – Der unerbittliche Angriff Russlands auf Bakhmut führt dazu, dass immer mehr unvorbereitete Männer in den Tod geschickt werden.


    All dies führt zu erschreckenden Verlusten an Toten und Verwundeten. „Das Bataillon kam Mitte Dezember an… Wir waren 500 Soldaten in den verschiedenen Zügen“, sagt Borys, ein Sanitäter aus der Oblast Odesa, der in der Gegend von Bakhmut kämpft. „Vor einem Monat waren wir buchstäblich noch 150 Mann.


    „Wenn du in die Stellung gehst, ist die Chance, dass du da (lebend) wieder herauskommst, nicht einmal 50/50“, sagt der ältere Serhiy. „Es ist eher 30/70.“


    Von Tag zu Tag schlimmer


    Sobald es zu einem Schusswechsel kommt, werden die Ukrainer mit schwereren Waffen wie russischen Mörsern und Raketen von Grad-Mehrfachraketenwerfern oder BMP-Schützenpanzern und BTR-Schützenpanzern mit Maschinengewehren beschossen.


    „Sie finden heraus, wo wir stehen, bestimmen die Koordinaten und beschießen uns dann aus sieben bis neun Kilometern Entfernung mit Mörsern“ und aus der näheren Umgebung mit Granatwerfern, sagt der ältere Serhiy. „Sie warten darauf, dass das Haus einstürzt, damit wir herausspringen können. Das Gebäude fängt Feuer, und dann versuchen sie, uns zu erledigen“.


    „Ihre Vögel kommen heraus und jagen uns mit Feuer“, fügt der jüngere Serhiy hinzu und meint damit russische UAVs wie Quadcopter und Orlan-10-Starrflüglerdrohnen, die entfernte schwere Waffen aufspüren. „Sie treffen genau.“


    Während die Russen immer mehr Gebäude zerstören, verlieren die Ukrainer immer mehr Orte, an denen sie zuverlässig Schutz suchen können. Borys, der Sanitäter, berichtet, dass Menschen ums Leben gekommen sind, als ihre verschanzten Stellungen unter dem schweren russischen Feuer zusammenbrachen und sie erstickten.
    „Ich sage es mal so: Wir sollten unsere Leute herausbringen, denn wenn wir nicht abhauen, wird es in den nächsten Wochen schlimm“, sagt Oleksandr. Der Mörser Illia stimmt zu, dass Bakhmut „praktisch eingekesselt“ ist.


    Keine Unterstützung


    „Ich habe gehört, dass die Infanterie mechanisiert werden soll“, sagt der ältere Serhiy. „Es scheint, dass wir dem alten System folgen, niemand weiß das. Wo sind unsere BMPs? Wo ist unsere Artillerie?“


    Illia bestätigt, dass das, was auf dem Papier eine mechanisierte Infanterie sein soll, in der Praxis oft nur eine Infanterie zu Fuß ist. Er sagt, die Ukraine benötige dringend Infanteriefahrzeuge, da die wenigen, die sie habe, im Kampf verbraucht würden.


    Die beiden Serhijs fragten sich, warum sie ukrainische Schützenpanzer in den hinteren Reihen sehen, während sie an der Front kaum welche zu Gesicht bekommen.


    Keine Munition


    Illia, ein Mörserschütze der 3017. Einheit der ukrainischen Nationalgarde, hat eine einfache Erklärung für den Mangel an indirektem Unterstützungsfeuer.


    „Wenn wir Munition bekommen, bekommen wir 10 Granaten pro Tag, 120-Millimeter-Granaten“, sagt Illia. „Das reicht für eine Minute Arbeit.“


    Die Mörser selbst stammen aus den Jahren 1938-1943, und um mit ihnen etwas zu treffen, bedarf es eines Wunders“. Doch die ukrainischen Mörser schaffen es trotz all dieser Herausforderungen, ihre Ziele zu treffen, sagt er: „Wir brauchen Munition, Munition, Munition“, fügt Illia hinzu. „Wenn wir weiterhin nur 10 Granaten bekommen, ist Bakhmut bald umzingelt.


    Der jüngere Serhiy sagt, die Mörsergranaten seien oft alt und unbrauchbar, da sie entweder nicht auf das Ziel fliegen oder nicht explodieren.


    Das ist nicht überall der Fall. Mykola, ein Mörserschütze aus dem Gebiet Odesa, sagt, dass seine Einheit jetzt, da die sowjetische Munition auf ein kritisches Niveau gesunken ist, NATO-Mörsergranaten erhält, obwohl ihre Rohre noch aus dem Zweiten Weltkrieg stammen.


    Die Zeitung „Kiew unabhängig“ zeigt ein katastrophales Bild der ukrainischen Situation in Bakhmut! – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Saudi-Arabien erhöht ab April die Ölpreise für EU und Asien


    Saudi-Arabien rechnet mit wachsender Ölnachfrage in Asien und Europa. Aus diesem Grund wird Saudi-Arabien ab April die Ölpreise für die EU und Asien erhöhen, während die Preise für US-Kunden bisher unverändert bleiben sollen.


    Saudi-Arabien, der größte Erdölexporteur der Welt, hat angekündigt, ab April die Preise für die Märkte in Europa und Asien anzuheben. Dies folgt auf eine bereits im Februar unerwartete Preisanhebung für europäische Käufer um ganze 2 US-Dollar pro Barrel, für asiatische Käufer dagegen nur um 0,20 US-Dollar. Die jüngste Preiserhöhung, über die TASS am Sonntag berichtete, entspricht einer Erhöhung um 0,50 US-Dollar ab März. Der russischen Nachrichtenagentur zufolge werden die Preise für die Abnehmer im Mittelmeerraum ebenfalls um 0,30 US-Dollar steigen. Die Preise für US-Kunden blieben bisher unverändert.


    Der Vorstandsvorsitzende von Saudi Aramco, Amin Nasser, nannte letzte Woche die wachsende Energienachfrage in China als einen der Gründe für die Preiserhöhungen. Chinas Wirtschaft wuchs im Jahr 2022 "nur" um 3 Prozent, was zu einem durchschnittlichen Rückgang der weltweiten Energienachfrage gegenüber den Vorjahren führte.


    Der saudi-arabische Energieminister warnte im Februar vor den Auswirkungen der Ölsanktionen des Westens gegen Russland und erklärte dazu, die restriktiven Maßnahmen könnten in Zukunft zu einer weltweiten Verknappung der Liefermengen führen. Er betonte seinerzeit, wie wichtig es für den Rest der Welt sei, "der OPEC+ zu vertrauen", einer Allianz, der Mitglieder der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) sowie weitere erdölfördernde Länder, darunter Russland, angehören, die sich darauf geeinigt hatten, die Produktion um 2 Millionen Barrel pro Tag zu drosseln, um den Markt zu stützen.


    Saudi-Arabien erhöht ab April die Ölpreise für EU und Asien — RT DE

    Gesetz vor Wissenschaft:
    Ungeimpfter Đoković darf nicht zum Turnier in die USA einreisen


    Bislang dürfen ungeimpfte Nicht-US-Bürger theoretisch erst ab dem 10. April wieder in die USA einreisen. Ausnahmeregelungen ausgehend von wissenschaftlichen Erkenntnissen oder rein aufgrund eines Prominentenstatus werden von den Behörden weiter nicht beachtet.


    Novak Đoković wollte am international besetzten ATP-Turnier in Indian Wells teilnehmen, hatte dabei aber unterschätzt, dass die US-Einreisebehörden ordnungsgemäß an den rigiden Vorgaben der Biden-Administration festhalten, ohne ihm jeglichen Promibonus zukommen zulassen.


    Um die zwischenzeitlich auf politischer Ebene behandelte Sache abzukürzen, teilte der serbische Tennis-Superstar nun mit, dass er die Turnierleitung über sein Nichterscheinen informiert habe. Đoković hatte in den zurückliegenden drei Jahren zwei Infektionen mit dem Coronavirus ohne größere Probleme überstanden, gilt also als Genesener. So titelte der US-Sender CNN:


    Weiter mit Link: Gesetz vor Wissenschaft: Ungeimpfter Đoković darf nicht zum Turnier in die USA einreisen — RT DE

    Mir schwant übles. Ein Treffen für eine Stunde ohne das übliche staatsmännische Brimborium hätte man auch am Telefon abhandeln können. Es sei denn, dass unter keinen Umständen der Inhalt des Gespräches anderen zu Ohren kommen darf.

    Die nächste Runde Demütigung: Olaf Scholz zum Befehlsempfang in Washington


    Ganz allein, sozusagen fast konspirativ, flog Bundeskanzler Olaf Scholz nach Washington und plauschte mit US-Präsident Joe Biden. Eine völlig unnütze Ausgabe, da er ohnehin brav tut, was ihm gesagt wird. Schlimmer noch, sein williges Mittun ist beschämend.


    Von Dagmar Henn: Die nächste Runde Demütigung: Olaf Scholz zum Befehlsempfang in Washington — RT DE


    Auszug:


    Was von Scholz' Besuch in Washington übrig bleiben dürfte, ist nur, dass er selbst auch noch den Postboten für die nächste Runde Demütigung gespielt hat. Er hätte sich das Pflichtenheft auch vom US-Botschafter vorbeibringen lassen können. Es ist ohnehin allen Beteiligten klar, dass jeder Widerstand von seiner Seite nur geheuchelt ist und in Kürze dahinschwinden wird. Vielleicht dachte er auch, solange er den Kanzler gibt, sollten wenigstens noch ein paar Reisen drin sein. Dann sollte er sie aber von seinem Salär privat finanzieren; dann kann er sogar mit Biden auf Englisch plauschen, ohne damit weiteren Schaden anzurichten. So aber wünscht man nur, sie mögen alle das Reisen einstellen, um zumindest den Spott, den sie durch den verleugneten Schaden verdient haben, nicht noch herauszufordern.

    Chinas Automarken erobern die Welt


    02.03.2023 Chinas Automarken erobern die Welt Im vergangenen Jahr exportierte die Volksrepublik China rund 2,5 Millionen Personenkraftwagen (PKWs) – dreimal so viele wie noch im Jahr 2020 und fast ebenso viele wie die (noch) "Autonation“ Deutschland.


    "Eindrucksvoller“ läßt sich der Rück- und Niedergang der deutschen Kraftfahrzeugexporte kaum beschreiben. Denn noch im Jahr 2017 war die Bundesrepublik der weltweit größte PKW-Exporteur, um dann hinter Japan zurückzufallen.


    Und nun ist China auf dem besten Weg, auch noch Japan zu überholen und damit zum weltweit größten Exporteur aufzusteigen. Man hofft in Peking, bis zum Jahr 2030 jährlich rund 8 Millionen PKWs exportieren zu können – im Nahen Osten und in Lateinamerika sind die chinesischen Marken schon heute Marktführer.


    Die enorme Zunahme der chinesischen Autoexporte vollzog sich vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und blieb deshalb von der Weltöffentlichkeit weitgehend unbemerkt. Nach spektakulären Rückschlägen um das Jahr 2007 herum, als chinesische Karossen wichtige Sicherheitstests nicht bestanden, wurden die chinesischen Autowerke im Eilzugtempo auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Mit größtem Robotereinsatz werden dort nun von der Fachwelt gelobte Karossen produziert, die jetzt auch die internationalen Sicherheitstests mit Bravour bestehen.


    "Um mit den Chinesen zu konkurrieren, müssen wir vergleichbare Kostenstrukturen haben“, meint der Vorstandschef des Autokonzerns Stellantis (u.a. Peugeot und Opel), Carlos Tavares. Andernfalls, so Taveres sinngemäß, müsse man die europäischen Grenzen für chinesische Exporte schließen. Diese "chinesische Invasion“ betrifft im Übrigen nicht nur Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, sondern auch E-Autos.


    Der Markterfolg in Europa beruht nach verbreiteter Expertenauffassung nicht nur auf der inzwischen deutlich gestiegenen Produktqualität, sondern auch auf den hohen Kapazitäten, über die die chinesischen Hersteller verfügen. Während man in Europa in den vergangenen Jahren so manches Fahrzeug wegen Materialmangels etc. erst gar nicht bauen konnte, war man in China meistens lieferbereit.


    Natürlich geht es in diesem Zusammenhang auch um Geld und dies in Zeiten hoher Inflationsraten vielleicht mehr denn je. Auch hier sind die chinesischen Hersteller klar im Vorteil. Mit Produktionskosten von nur einem Drittel gegenüber vergleichbaren deutschen Fabrikaten verfügt China hier bereits über einen kaum mehr einholbaren Kostenvorteil.


    Und auch im Vergleich mit Japan schneiden Karossen chinesischer Herkunft um rund 30% besser ab. Chinesische Fahrzeuge sind deshalb noch vor allem eine Bedrohung für ebenfalls kostengünstige Modelle aus Südkorea oder Japan.


    Doch es wird nach verbreiteter Expertenauffassung nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch der noch von den deutschen Herstellern dominierte Premiumbereich betroffen ist. Hierzu decken sich die chinesischen Werke bereits mit dem erforderlichen Know-how ein, indem sie renommierte europäische Hersteller übernehmen, wie es z.B. Volvo und Lotus widerfuhr.


    Chinas Automarken erobern die Welt (goldseiten.de)

    Neue Dimension des Krieges:
    Russische Neonazis greifen Russland von ukrainischem Territorium aus an


    Eine große Gruppe ukrainischer Saboteure drang am Donnerstag ins russische Gebiet Brjansk ein und schoss auf Zivilisten. Die Terroristen gehören dem neonazistischen Netzwerk "Russischer Freiwilligenkorps" an. Dessen Gründer Denis Nikitin organisierte Hooligan-Kämpfe und lebte lange in Deutschland.


    Eine Analyse von Wladislaw Sankin

    Am Donnerstag überquerte eine Sabotage-Gruppe die russisch-ukrainische Grenze und drang in zwei russische Dörfer im Gebiet Brjansk ein. Deren Zahl war zunächst unklar, aber es könnte sich um mehrere Dutzend Personen handeln, sodass viele russische Medien von einem größeren Terrortrupp sprechen. Auch Präsident Putin sprach von einer "terroristischen Attacke".


    Berichten von Augenzeugen zufolge schossen die Eindringlinge auf ein Auto mit Zivilisten. Laut dem FSB wurde dabei ein Mann getötet und ein zehnjähriges Kind verletzt. Nach einiger Zeit zogen die Saboteure ab. Inzwischen sind die Dörfer wieder unter Kontrolle russischer Sicherheitskräfte, das Gelände wird entmint.


    Im Laufe des Tages hat das sogenannte "Russische Freiwilligenkorps" (RFK) die Verantwortung für die Ereignisse übernommen. Die Bewegung veröffentlichte ein Video, das vor einer Klinik in einem der beiden Dörfer gefilmt wurde, und rief zum bewaffneten Aufstand gegen das "Regime" auf.


    Auf einem der Videos haben die Beobachter schnell einen international bekannten russischen Neonazi und Organisator der Faustkämpfe in der Hooligan-Szene, Denis Nikitin, erkannt. Auf einem anderen einen ehemaligen Kämpfer des Neonazi-Regiments "Asow", der im vergangenen Jahr aus Russland in die Ukraine kam.


    Das RFK wurde im August 2022 von Nikitin gegründet. Nikitin ist kein Unbekannter, er ist medial aktiv und gibt gerne Interviews. Nach seinen eigenen Angaben hält er sich seit 2017 in der Ukraine auf, die für ihn ein "Zuhause" geworden sei. Zuvor hatte er viele Jahre in Deutschland als "Kontingent-Flüchtling" verbracht, er besitzt einen deutschen Aufenthaltstitel.


    Weiter mit Link: Neue Dimension des Krieges: Russische Neonazis greifen Russland von ukrainischem Territorium aus an — RT DE

    Die totalitären Verhältnisse in Frankreich – Appell und Hilferuf eines jungen Arztes


    Die totalitären Kräfte, die sich besonders in der Corona-Krise weltweit geltend gemacht und die demokratischen Fassaden weitgehend wie Kartenhäuser haben zusammenfallen lassen, sind im zentralstaatlich organisierten Frankreich noch viel ausgeprägter wirksam als in Deutschland. Wir übernehmen nachfolgend den Appell und Hilferuf eines jungen französischen Arztes, dem wie vielen anderen Ärzten, Krankenschwestern, Pflegern, Feuerwehrleuten und weiteren Mitarbeitern im Gesundheitswesen, welche die Anti-Covid-Injektion abgelehnt haben, seit über einem Jahr das Recht entzogen wurde, in ihrem Beruf tätig zu sein.

    Appell und Aufruf eines französischen Arztes


    MWGFD möchte auf einen bewegenden Aufruf eines jungen Arztes und Familienvaters aus Frankreich aufmerksam machen. Dem 33-jährigen Allgemeinmediziner ist es ein drängendes Anliegen, die medizinischen und politischen Zustände in Frankreich mit der Öffentlichkeit zu teilen.


    „Wir wollen, dass die öffentliche Meinung sich an unserer Seite empört!“
    so der französische Arzt. Vor dem Hintergrund, dass die gleichen totalitären Kräfte am Werk sind, ist es wichtiger denn je, sich mit dem in der Protestbewegung vorhandenen Gemeinsinn der Nachbarsländer zu verbinden. Sein Appell lautet:


    „Wenn wir wollen, dass unser Anliegen gehört wird, müssen wir die Grenzen unseres Landes überschreiten, informieren und international öffentliche Aufmerksamkeit erregen“.
    Für jene, die der französischen Sprache nicht mächtig sind, stellen wir die deutsche Übersetzung zur Verfügung.


    Hilferuf aus Frankreich

    „Ich bin Dr. Gregory Pamart, Ich bin 33 Jahre alt, verheiratet und Familienvater. Seit einem Jahr, vier Monaten und 13 Tagen habe ich nicht mehr das Recht, meinen Beruf als Allgemeinmediziner in meinem Land, in Frankreich, auszuüben. Vor 500 Tagen hat man mich gezwungen, meine Patienten aufzugeben und sie allein und ohne medizinischen Rat zu lassen. Vor 500 Tagen hat die Regierung Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger, Feuerwehrleute und Personal im Gesundheitswesen entlassen, die die Anti-Covid-Injektion abgelehnt haben. Wir haben den Beruf verloren, den wir lieben. Die Regierung hat einen neuen Status erfunden:
    Wir sind die „Suspendierten“ ohne Lohn, ohne Entschädigung, ohne jede Hilfe.
    Seit 500 Tagen haben wir auf unsere Versicherung, unseren Comfort verzichtet, manche betteln, etliche Familien geben ihr Haus auf, andere verlassen ihr Land.
    Unser einziges Verbrechen besteht darin, vorsichtig gewesen zu sein. Eine neuartige Behandlung abgelehnt zu haben.


    Wir lehnten ab, dass die Medizin das Verbrechen begeht, Menschen, die ignoriert, von den Medien verspottet und von der öffentlichen Meinung diskreditiert werden, zu zwingen. Im letzten Sommer wurde Frankreich von Großbränden heimgesucht und bat um Hilfe von Feuerwehrleuten aus ganz Europa gebeten. 5000 suspendierte Feuerwehrleute blieben zu Hause ohne helfen zu dürfen.


    Viele Kranke haben keinen Arzt mehr. Sie verzichten darauf, sich behandeln zu lassen oder sich an den Notdienst zu wenden. Aber die Ärzte dürfen immer noch nicht behandeln. Ein Notdienst nach dem anderen schließt. Die Wartezeiten sind so lang, dass Patienten auf den Tragbahren sterben, bevor sie untersucht worden sind. Aber die Ungeimpften dürfen immer noch nicht an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Das ist die Realität in Frankreich, das einst prahlte, das beste Gesundheitssystem der Welt zu haben. Heute gibt die ganze Welt zu, dass die Impfung die Übertragung des Virus nicht verhindert. Das „Wissenschaftsargument“ hält nicht mehr. Alle Länder haben die Impfpflicht abgeschafft. Aber nein…Nicht alle ! Frankreich ist das letzte Land, das die Impfpflicht beibehält. Diese „französische Ausnahme“ verdanken wir dem Präsidenten Macron, der verkündet:


    „Die Ungeimpften, ich habe Lust, ihnen das Leben schwer zu machen, sie zu nerven. Also werden wir weitermachen bis zum Schluss. Das ist sie, die Strategie.“

    Er macht daraus eine persönliche Angelegenheit, er stellt sich in den Dienst der Pharmaindustrie, gegen sein Volk. Die Regierung verschließt die Augen vor dieser Situation. Schlimmer noch, in letzter Zeit verfolgt sie eine Verschleppungstaktik, um das Parlament daran zu hindern, dieses ungerechte Gesetz wieder aufzuheben.
    500 Tage schon, 500 Tage ! Werde ich meinen Beruf als Arzt in diesem Land wieder ausüben dürfen? Ich weiß es nicht. Ehrlich, ich habe Angst, was aus der Medizin wird. Ich habe Angst, was aus meinem Land wird. Der „Suspendierungsstatus “ erlaubt dem Staat, jeden für seine Meinung zu entlassen und ins soziale Abseits zu stellen. Heute sind es die Pflegekräfte und morgen? Die aufmüpfigen Lehrer? Die Polizisten? Die Richter? Das ist der Grund, warum ich mich an euch wende.


    Die Regierung blockiert unsere Handlungsfähigkeit.


    Wenn wir wollen, dass unser Anliegen gehört wird, müssen wir die Grenzen unseres Landes überschreiten, informieren und international öffentliche Aufmerksamkeit erregen. Die Welt soll Macron und der Regierung sagen: „Ihr dürft eure Demokratie nicht mit Füßen treten.“ Diejenigen, die ihr Leben der Pflege anderer widmen, verdienen mehr als das. Die Gesundheit und die Freiheit der Franzosen verdienen mehr als das. Frankreich darf kein totalitärer Staat werden. Das Land der Menschenrechte (droits de l`Homme ) verdient mehr als das.
    Es ist notwendig, dass die internationale Öffentlichkeit versteht und weiß, was in Frankreich passiert. Der Zustand unserer Gesundheit und der Zustand unserer Politik ist alarmierend.


    Das hier ist ein SOS! Verbreitet diesen Appell in der Welt, in eurer Sprache. Sendet ihn euren Freunden, eurer Familie und euren Bekannten. Verbreitet ihn in den sozialen Netzen und Medien. Wir wollen, dass die öffentliche Meinung sich an unserer Seite empört. Wir bitten euch um Unterstützung.
    Danke.“


    Die totalitären Verhältnisse in Frankreich – Appell und Hilferuf eines jungen Arztes – FASSADENKRATZER (wordpress.com)