Beiträge von Goldbecher

    Lawrow skizziert neue außenpolitische Doktrin Russlands:
    Westlicher Dominanz ein Ende setzen


    Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat sich in seinem Auftritt in der Staatsduma zu dem Inhalt des aktualisierten außenpolitischen Konzepts Russlands geäußert. Lawrow zufolge ist es darauf ausgerichtet, die westliche Dominanz zu beenden.


    Russlands Außenminister Sergei Lawrow hat am Mittwoch in der Staatsduma, im Unterhaus des russischen Parlaments, im Rahmen der sogenannten Regierungsstunde eine Rede gehalten und dabei Details zu der neuen außenpolitischen Doktrin Russlands genannt. Seine Botschaft lautete: Das westliche Vorrecht bei der Entwicklung der internationalen Agenda müsse beendet werden. Lawrow stellte klar:

    "In unserer aktualisierten außenpolitischen Doktrin wird es sich um die Notwendigkeit handeln, das Gestaltungsmonopol des Westens in Bezug auf den Rahmen des internationalen Lebens zu beenden."


    Nicht von eigennützigen westlichen Interessen solle die internationale Agenda geprägt sein, sondern von einem Interessenausgleich auf fairer, universeller Grundlage, wie es die UN-Charta fordere, hieß es. In dieser Satzung sei das Prinzip der souveränen Gleichheit aller Staaten verankert worden, so der Minister. Er fügte hinzu, dass der Westen vom Wunsch nach einer unipolaren Weltordnung "besessen" sei und das besagte Prinzip dabei "grob verletze". Lawrow stellte klar:

    "Die USA und ihre Verbündeten sind von der manischen Bestrebung besessen, die neokoloniale, unipolare Weltordnung wiederzubeleben und den objektiven Prozess der Bildung und des Aufstiegs neuer Weltzentren zu verhindern."


    Weiter mit Link: Lawrow skizziert neue außenpolitische Doktrin Russlands: Westlicher Dominanz ein Ende setzen — RT DE

    Die NATO bereitet Europa auf Kriegsbeitritt vor


    Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete am Dienstag aus vertraulichen Quellen, dass die NATO eine verbindliche Handlungsanweisung für den Fall eines großen europäischen Krieges ausarbeitet. Sie gilt auch außerhalb der Selbstverteidigungsklausel des Artikels 5 des NATO-Statuts. Ein weiteres Zeichen dafür, wohin die Reise geht, finden RIA-Kolumnistin Irina Alksnis.


    Von Irina Alksnis, RIA Nowosti

    Bloomberg zitiert vertrauliche Quellen mit der Aussage, dass die Verteidigungsminister der NATO in den nächsten Tagen ein geheimes Dokument unterzeichnen werden, in dem Maßnahmen des Bündnisses im Falle einer gleichzeitigen Verwicklung in einen Konflikt hoher Intensität gemäß Artikel 5 der Charta der Organisation und – was besonders interessant ist – bei Ereignissen, die nicht unter diese Klausel fallen, festgelegt werden.


    Bei Artikel 5 der NATO-Charta handelt es sich um die berühmte Klausel zur kollektiven Verteidigung, nach der ein Angriff auf ein Mitglied des Bündnisses als Angriff auf die Organisation als Ganzes betrachtet wird, was eine gemeinsame Reaktion auf den Angriff nach sich zieht.


    Seit Langem wird behauptet, dass der Artikel nur ein Papiertiger sei und dass die NATO immer in der Lage sein werde, ein Eingreifen in einen Konflikt zu vermeiden, wenn sie dies wünsche. Einer der Bloomberg-Quellen zufolge plant Brüssel jedoch aktiv für genau eine solche Entwicklung – nämlich dann, wenn einige Mitglieder des Bündnisses in Feindseligkeiten verwickelt werden, bei denen sich die NATO nicht auf den fünften Artikel berufen wird.


    Es liegt auf der Hand, warum diese Planungen jetzt stattfinden: Es geht um die Ukraine. Je weiter es vorangeht, desto deutlicher wird, dass der Westen dort in der Falle sitzt: Er hat alles auf einen militärischen Sieg der Ukraine über Russland gesetzt, der aber offensichtlich nicht zu erwarten ist. In den vergangenen Wochen haben die einflussreichsten und wichtigsten Medien der Welt immer offener geschrieben, dass die ukrainische Armee zum Scheitern verurteilt ist. Keine Lieferungen westlicher Ausrüstung können sie davor bewahren.


    Die USA und Europa setzten darauf, Russland durch die Ukrainer zu besiegen, und scheiterten mit diesem Einsatz. Nun rückt die Frage, was als Nächstes zu tun ist, auf der Tagesordnung auf die vordersten Plätze.


    Hätten sich die Ereignisse vor einigen Jahren abgespielt, hätte der Westen eine Verschnaufpause eingelegt, sich zurückgezogen, um sich militärisch und politisch neu zu formieren und es nach einer Weile erneut zu versuchen. Das ist genau die Taktik, die wir seit einigen Jahren beobachten können, als auf jeden harten, aber ergebnislosen Angriff auf unser Land eine Zeit der relativen Ruhe und sogar Versuche zur Beilegung der Konflikte folgten.
    Diesmal hat der Westen keine Zeit in Reserve: Das globale System, dessen Anführer und Hauptnutznießer er ist, bricht zusammen, und zwar immer schneller. Er kann es sich weder leisten, innezuhalten, noch kann er es sich leisten, sich zurückzuziehen. Der einzige Ausweg: fortsetzen, was er begonnen hat. Angesichts der schwindenden Mobilisierungsreserve der Ukraine muss neues Kanonenfutter woanders gesucht werden. Es liegt auf der Hand, wo – in den NATO-Staaten.


    Doch hier kommen die Feinheiten der Beziehungen des Nordatlantischen Bündnisses ins Spiel. Der Anführer und faktische Herr der Organisation sind die Vereinigten Staaten. Die USA haben ein so unmittelbares Interesse – das sie nicht länger verbergen – daran, Europa in einen Krieg mit Russland zu stürzen. Eine eigene, direkte militärische Konfrontation mit Moskau wollen sie jedoch vermeiden, da sie unweigerlich zu einer globalen nuklearen Katastrophe führen würde.


    Die von Bloomberg angekündigten NATO-Pläne zielen darauf ab, genau dieses Dilemma zu lösen. Einerseits bereitet Brüssel aktiv Verfahren vor, um den fünften Artikel im Falle von Militäraktionen, an denen Mitgliedsländer beteiligt sind, zu ignorieren. Andererseits ist dasselbe Geheimdokument der Nachrichtenagentur zufolge weitgehend der "Erreichung von Verteidigungsausgabenzielen" gewidmet, also der Ausplünderung der reichsten der Mitglieder, die sich seit Jahren hartnäckig weigern, die berüchtigten zwei Prozent vom BIP für Militärausgaben aufzuwenden.


    Es ist klar, dass in erster Linie Polen und andere Osteuropäer geopfert werden sollen. Aber es besteht kein Zweifel, dass die USA auch für Westeuropa weitreichende Pläne haben. Washington hat die europäischen Eliten und die Führung der europäischen Länder so fest unter Kontrolle, dass ihr Gehorsam selbst auf dem eingeschlagenen, für jedermann sichtbar selbstmörderischen Weg garantiert ist. Und so könnten die amerikanischen Pläne, die Alte Welt an der Ostfront durch den Fleischwolf zu ziehen, ebenfalls in Erfüllung gehen.


    Die NATO bereitet Europa auf Kriegsbeitritt vor — RT DE

    Seymour Hersh meldet sich zu Wort: „Man muss den Präsidenten zur Rechenschaft ziehen“


    Seymour Hersh meldet sich zu Wort: „Man muss den Präsidenten zur Rechenschaft ziehen“ – uncut-news.ch (uncutnews.ch)


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    Ritter nennt Nord Stream-Angriff wirtschaftliches Pearl Harbor
    NATO "kampfunfähig" gegen Russland


    Einmal mehr nimmt Scott Ritter kein Blatt vor den Mund, was die militärischen Kräfteverhältnisse zwischen NATO und Russland angeht. Der US-geführte Westen ruiniere sich im Ukraine-Krieg. Während die NATO tatsächlich so schwach wie nie dastehe, müsse Berlin endlich erkennen, was es mit den "Verbündeten" auf sich hat.


    Scott Ritter hat die NATO angesichts der Zustände der Armeen vieler Mitgliedsstaaten als kampfunfähig gegen Russland beschrieben. Dazu verglich er die militärischen Fähigkeiten des westlichen Militärbündnisses mit den russischen und kommt zu einem vernichtenden Urteil.


    "Die NATO ist also von Grund auf kaputt, sie ist ein Papiertiger, buchstäblich ein Papiertiger. Sie ist leeres Geschwätz. Sie können noch so viel darüber reden: 'NATO dies, NATO das.' Es ist alles ein Witz. Die einzige Kraft in der NATO, die in der Lage ist zu kämpfen, sind die Vereinigten Staaten. [...] Die Russen sind im Moment in einem Artilleriekrieg. An den meisten Abschnitten der Front haben sie einen Vorteil von zehn zu eins. [... ] Ich meine, auf jedes ukrainische Geschütz, das sie einsetzen können, kommen sechs, sieben oder zehn russische Geschütze."

    Video und weiter mit Link: Ritter nennt Nord Stream-Angriff wirtschaftliches Pearl Harbor – NATO "kampfunfähig" gegen Russland — RT DE

    „Bestes Brasilien aller Zeiten“ – Lula:
    Sozialhilfe nur für Eltern geimpfter Kinder


    Familien, die auf das brasilianische Sozialprogramm zurückgreifen wollen, müssen nun ein gültiges Impfzertifikat ihrer Kinder vorlegen, selbstredend auch für Covid.


    Dies erklärte Brasiliens Präsident Lula da Silva, als er die Wiedereinführung des Programms verkündete, wie auch die online-Plattform tpk.at zu berichten weiß.


    Wissenschaftshörig“ auch 50 Covid-Impfungen „erwünscht“

    Wenn es „die Wissenschaft“ sage, dann solle man sich auch „50-mal“ gegen Covid impfen lassen, erklärte Lula fanatisch überzeugt.


    Lula da Silva hatte sich schon lange klar positioniert, das Corona-Narrativ unterstützt er bedingungslos, die Impfung ist „sicher und wirksam“ und sollte auch obligatorisch sein. Diese Position hat Lula nunmehr erneuert.
    Die Teilnehmer des Sozialprogramms „Bolsa Família“ und ihre Kinder müssen ein gültiges Impfzertifikat vorlegen, wenn sie die staatlichen Leistungen in Zukunft beziehen wollen.


    Keine Wahl – Kinder impfen oder hungern lassen

    Finanzielle Unterstützung vom Staat, nur wenn man alle verlangten Impfungen erhalten hat, der „feuchte Traum“ eines Bill Gates Gates, seiner „Impfallianz“ GAVI und anderen privat-öffentlichen Superorganisationen.
    „Bolsa Família“ ist ein Programm, das Familien Brasiliens unterstützen soll. Fast die Hälfte der Bevölkerung Brasiliens wurde teilweise durch dieses Programm unterstützt.


    Lula führt es nun, unter geänderten Rahmenbedingungen wieder ein. In Zukunft werden jene Menschen, die weiter eine Unterstützung beziehen wollen, ein gültiges Impfzertifikat ihrer Kinder vorweisen müssen.
    „Die Bolsa Família wird wieder eingeführt, und zwar mit einer wichtigen Bedingung. Die Kinder müssen in der Schule sein. Wenn sie nicht in der Schule sind, verliert die Mutter die Leistung“, erklärte Lula bei der Einweihung einer neuen Abteilung eines Gesundheitszentrums in Rio de Janeiro.


    Als weitere Bedingung kam er dann also gleich auf den Punkt, „die Kinder müssen geimpft werden. Angenommen, sie haben keine Impfbescheinigung. In diesem Fall verliert die Mutter die Leistung.“


    Lula ist also mit seiner Präsidentschaft voll auf Pharmalinie, „wir können nicht mitspielen, das ist eine Frage der Wissenschaft. Wenn ich 10 Impfstoffe nehmen muss, werde ich alle notwendigen Impfungen vornehmen lassen.“


    „Bestes Brasilien aller Zeiten“ – Lula: Sozialhilfe nur für Eltern geimpfter Kinder | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Millionen von Amerikanern stehen vor einer „Hungerklippe“! 32 US-Staaten wollen jetzt Nahrungsmittelnotfallleistungen kürzen


    Mehr als 30 Millionen Amerikanern droht eine „Hungerklippe“, da 32 Bundesstaaten ab März die Leistungen für Lebensmittelmarken kürzen werden. In Kalifornien und Texas leben mit 5,1 Millionen und 3,6 Millionen Menschen die meisten von Lebensmittelmarken.


    Die Ausgaben für das Supplemental Nutrition Assistance Program (SNAP) sind von 60,3 Mrd. USD im Jahr 2019 auf 119,5 Mrd. USD im Jahr 2022 explodiert, weil das Landwirtschaftsministerium die Leistungen für Nahrungsmittelhilfe ausgeweitet hat, indem es das normale Verfahren zur Feststellung der Anspruchsberechtigung umgangen und die Überprüfung durch den Kongress beendet hat.


    „Diese größere Klippe kommt auf die große Mehrheit der Staaten zu, und die Menschen werden im Durchschnitt etwa 82 Dollar SNAP-Leistungen pro Monat verlieren“, sagte Ellen Vollinger, die SNAP-Direktorin bei der Anti-Hunger-Lobbygruppe Food Research & Action Center. „Das ist eine erstaunliche Zahl.“




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    Millionen von Amerikanern stehen vor einer „Hungerklippe“! 32 US-Staaten wollen jetzt Nahrungsmittelnotfallleistungen kürzen – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Lawrow: Westen übernimmt traurige Rolle Hitlers und Napoleons –
    Russland wird gestärkt hervorgehen


    Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat in seiner Rede anlässlich des Diplomatentages in Moskau betont, dass es internationale Kräfte gebe, deren erklärtes Ziel die Zerstörung Russlands sei. Es sei aber klar, dass Moskau durchhalten werde, so Lawrow.


    Auszug:


    "Jene, die versuchen, die gesamte internationale Agenda, die Weltwirtschaftsbeziehungen und die gesamte internationale Politik zu kontrollieren, die beschlossen haben, Russland eine strategische Niederlage zuzufügen und traurige Erfahrungen Napoleons und Hitlers zu übernehmen, erklären offen das Ziel, Russland zu zerstören oder es so viel wie möglich zu schwächen."


    Die Aufrufe, das Land zu zerstückeln, würden immer lauter, hieß es. Lawrow betonte:


    "Es ist klar, dass wir nicht nur durchhalten, sondern noch stärker als bisher aus dieser Konfrontation hervorgehen werden, in der Überzeugung, dass es notwendig ist, internationale Beziehungen auf fairer und gleichberechtigter Grundlage aufzubauen, wie es die Charta der Vereinten Nationen vorschreibt."


    "Wir werden die Bildung eines solchen multipolaren Systems anstreben, welches gleiche äußere Bedingungen für die Entwicklung aller schaffen wird, einschließlich unseres Landes."


    Weiter mit Link: Lawrow: Westen übernimmt traurige Rolle Hitlers und Napoleons – Russland wird gestärkt hervorgehen — RT DE

    UNO hält Video der Hinrichtung russischer Soldaten für echt

    Im Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte der Vereinten Nationen (OHCHR) ist man überzeugt, dass das Video der Hinrichtung der russischen Kriegsgefangenen von den ukrainischen Soldaten echt sei. Die OHCHR-Sprecherin Marta Hurtado betonte gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti, dass nichts diese Tat rechtfertige.


    Hurtado fügte hinzu, dass der UNO auch ein weiteres Video bekannt sei, das zusätzliches Filmmaterial des ursprünglichen Vorfalls enthalten könne. Demnach soll ein ukrainischer Soldat den Mord gestehen und behaupten, die Opfer seien Teil der Gruppe Wagner gewesen oder hätten sich geweigert, sich zu ergeben.


    "Diese Ausreden rechtfertigen das Vorgehen des Soldaten nach dem humanitären Völkerrecht nicht",
    so die Sprecherin.


    Angesichts des Vorfalls äußerte das OHCHR gegenüber dem ukrainischen Verteidigungsminister Alexei Resnikow seine Besorgnis über die Behandlung russischer Kriegsgefangener, einschließlich der mutmaßlichen Tötung. Trotzdem, betonte Hurtado, beobachte die UNO Verstöße gegen Menschenrechte in der Ukraine seitens beider Konfliktparteien.


    Liveticker Ukraine-Krieg: Über 45.000 Menschen fordern Scholz zu Ukraine-Verhandlungen auf — RT DE



    Trotz des erschütternden OSZE-Berichts der Kriegsverbrechen durch die Ukraine umarmt das Europäische Parlament den Kriegsverbrecher Zelenskyy


    Kurt Nimmo


    Der Mann in Grün erhält stehende Ovationen für seine Folterung und Ermordung von ethnischen Russen.
    Am Donnerstag berichtete Reuters, dass Zelenskyy und sein Gefolge in Europa „von mehreren Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union auf einem Gipfeltreffen gehört haben, dass sie bereit sind, Kiew mit Flugzeugen im Kampf gegen die russische Invasion zu unterstützen“.


    „Die Frage der Langstreckenwaffen und Kampfflugzeuge für die Ukraine ist geklärt“, erklärte Andriy Yermak, Zelenskyys Stabschef. „Details werden noch folgen.“


    Das „Tabu“, Waffen zu schicken, die Hunderte von Kilometern in das Innere Russlands reichen können, soll gebrochen werden, so die mit der CIA zusammenarbeitende „Nachrichtenagentur“ Reuters.


    „Herr Zelensky wurde vor, während und nach seiner Rede vor den europäischen Gesetzgebern mit stehenden Ovationen bedacht“, berichtete The Hindu. „Nach seiner Ansprache hielt er eine EU-Flagge in die Höhe, und die gesamte Legislative verharrte in düsterer Stille, als die ukrainische Nationalhymne und anschließend die europäische Hymne ‚Ode an die Freude‘ gespielt wurden.“
    Eher eine Ode an den Massenmord.


    Die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, sagte, der „nächste Schritt“ sei die Bereitstellung von „Langstreckensystemen“ und Kampfflugzeugen für die Ultranationalisten. Metsola sagte, die „Antwort“ auf die russischen Bemühungen, das Regime in Kiew zu entnazifizieren und zu entwaffnen, „muss proportional zur Bedrohung sein, und die Bedrohung ist existenziell“.



    Metsola, die durch eine geheime Abstimmung der Abgeordneten (nicht der europäischen Bürger) zum Präsidenten des Europäischen Parlaments ernannt wurde, treibt den Krieg auf die nächste Stufe.


    Die EU ermutigt das ultranationalistische Regime in Kiew, seine ethnischen Säuberungen, Folterungen, Vergewaltigungen und anderen Kriegsverbrechen im Donbass und überall dort fortzusetzen, wo Ukrainer es wagen, Russisch zu sprechen, eine orthodoxe Kirche zu besuchen, russische Traditionen zu feiern oder sich gegen die Gräueltaten von Neonazi-Schergen auszusprechen.


    Metsola und ihre Mitkollaborateure sollten den zweiten Bericht der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) über die Kriegsverbrechen der Neonazis in der Ukraine lesen: „War crimes of the armed forces and security forces of Ukraine: torture and inhumane treatment„.
    Das PDF-Dokument enthüllt in grausamen Details die Kriegsverbrechen, die der ukrainische Staat nach dem von der US-Regierung orchestrierten Putsch in Kiew begangen hat, der bekennende Neonazis an die Macht brachte.
    Die seit dem ersten Bericht der Stiftung für Demokratiestudien gesammelten Daten lassen den Schluss zu, dass Folter und unmenschliche Behandlung durch die ukrainischen Sicherheitskräfte (SBU), die ukrainischen Streitkräfte, die Nationalgarde und andere Formationen des ukrainischen Innenministeriums sowie durch illegale bewaffnete Gruppen wie den Rechten Sektor nicht nur fortbestehen, sondern an Umfang zunehmen und systematisch werden.

    Diesem Bericht zufolge,


    Die Gefangenen wurden mit Stromschlägen traktiert und mehrere Tage hintereinander mit verschiedenen Gegenständen (Eisenstangen, Baseballschlägern, Stöcken, Gewehrkolben, Bajonettmessern, Gummiknüppeln) grausam verprügelt.

    Zu den von den ukrainischen Streit- und Sicherheitskräften häufig angewandten Techniken gehören Waterboarding, das Erwürgen mit einer „banderistischen Garrotte“ und andere Arten des Erwürgens.


    In einigen Fällen wurden Gefangene zum Zweck der Einschüchterung auf Minenfelder geschickt und mit Militärfahrzeugen überfahren, was zu ihrem Tod führte.

    Zu den weiteren von den ukrainischen Streit- und Sicherheitskräften angewandten Foltermethoden gehören das Zerschlagen von Knochen, das Stechen und Schneiden mit einem Messer, das Brandmarken mit glühenden Gegenständen und das Beschießen verschiedener Körperteile mit Handfeuerwaffen.


    Die von den ukrainischen Streit- und Sicherheitskräften gefangen genommenen Gefangenen werden tagelang bei eisigen Temperaturen gehalten, ohne Zugang zu Nahrung oder medizinischer Versorgung, und werden oft gezwungen, psychotrope Substanzen zu nehmen, die Qualen verursachen.

    Die absolute Mehrheit der Gefangenen wird durch Scheinerschießungen gequält und erleidet Todes- und Vergewaltigungsdrohungen gegenüber ihren Familien.


    Viele der Gefolterten gehören nicht zu den Selbstverteidigungskräften der Volksrepubliken Donezk und Luhansk (DVR und LPR).

    Die Menschenrechtskonvention „verbietet Folter absolut, unabhängig von anderen Umständen“, und der Staat, der diese Verstöße begeht, „ist verantwortlich für die Handlungen aller seiner Organe, wie der Polizei, der Sicherheitskräfte, anderer Strafverfolgungsbeamter und anderer staatlicher Stellen, die eine Person unter ihrer Kontrolle halten, unabhängig davon, ob sie auf Befehl oder aus eigenem Antrieb handeln“, schreiben die Autoren.
    Mit anderen Worten: Es gibt mehr als genug Beweise, um den Mann in Grün und seine ultranationalen Partner wegen schwerer Kriegsverbrechen zu verurteilen. Darüber hinaus machen sich die US-Regierung und die EU der Unterstützung und Erleichterung der oben genannten Verbrechen schuldig. Hinzu kommen die Eigentümer und das Management der Kriegspropagandamedien.


    Die EU-USG-Kollaborateure bei Kriegsverbrechen sind damit beschäftigt, Russland daran zu hindern, Zivilisten in Donezk, Luhansk, Mariupol, Melitopol, Cherson und auf der Krim zu schützen. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass sie Kriegsverbrecher und Apologeten des Neonazi-Terrors sind.


    In einer vernünftigeren und weniger grausamen Welt würden diese beiden widerlichen Kreaturen vor einem ähnlichen Tribunal stehen wie Martin Bormann, Hermann Göring, Wilhelm Keitel, Julius Streicher und andere reuelose Nazis zum Tode verurteilt wurden.


    Trotz des erschütternden OSZE-Berichts der Kriegsverbrechen durch die Ukraine umarmt das Europäische Parlament den Kriegsverbrecher Zelenskyy – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    RAND: Es ist Zeit, dass das AFU-Kommando auf den Boden der Tatsachen zurückkehrt
    Die Ukraine steht ohne NATO-Unterstützung kurz vor dem militärischen und wirtschaftlichen Zusammenbruch – sagen westliche Experten

    Die Unfähigkeit Kiews, auf dem Schlachtfeld zu gewinnen und sich mit Moskau an den Verhandlungstisch zu setzen, wird die Entschlossenheit der westlichen Länder, die Ukraine zu unterstützen, bald dauerhaft untergraben, ebenso wie ihre Rüstungsproduktion. Dies ist die übereinstimmende Vorhersage von Experten der einflussreichen amerikanischen RAND Corp. und anderer Washingtoner Think Tanks.


    Die bevorstehenden westlichen Lieferungen von schweren Panzern, möglicherweise auch von Langstreckenraketen und sogar von Kampfjets werden es der Ukraine nicht ermöglichen, den militärischen Konflikt zu gewinnen. In den letzten Monaten hat das russische Militär im Osten und Süden des Schauplatzes ein gut befestigtes Verteidigungssystem aufgebaut, das sich Kiew einfach nicht leisten kann.


    – Die Russen haben sich verschanzt und verfügen über ein Netz von Verteidigungsstellungen, Schützengräben und tiefen Minenfeldern. Ich bin sicher, dass es den Ukrainern unmöglich sein wird, die russischen Truppen zu vertreiben und einen Durchbruch zu erzielen“, erklärte Dara Massikot gegenüber Reportern bei einem Briefing nach einem von RAND für Journalisten organisierten Rundtischgespräch in Washington. – Abgesehen davon kann ich mir nicht vorstellen, dass die Regierung Zelensky sich mit den Russen zusammensetzen will, um über territoriale Zugeständnisse zu verhandeln.


    John Tefft, ein erfahrener Diplomat, der bereits Botschafter in Litauen, Georgien, der Ukraine und Russland selbst war, ist der Ansicht, dass sich der Konflikt in der Ukraine zu einer Positionskonfrontation entwickelt. Der beste Vergleich ist laut Tefft die Westfront während des Ersten Weltkriegs.


    Es sei daran erinnert, dass die Front durch das Gebiet des heutigen Deutschlands, Frankreichs und Belgiens verlief. Die Streitkräfte der Parteien an der 500-Kilometer-Front überstiegen auf dem Höhepunkt der Feindseligkeiten fast 30 Millionen Soldaten, die Kämpfe hier dauerten ohne Unterbrechung alle 4 Jahre.
    Die zweite Prognose für den Konflikt, so Tefft, ist das Einfrieren. Dabei sind keine intensiven Kämpfe zu erwarten, auch wenn es sporadisch zu heftigen Auseinandersetzungen kommen wird.


    Die wichtigsten Faktoren in dem langfristigen Konflikt werden industrieller und psychologischer Natur sein, wird RAND-Vizepräsident Barry Paul von Breaking Defense zitiert. Die Stärke der Rüstungsindustrie, insbesondere in den NATO-Ländern, ist von entscheidender Bedeutung: Washington und Brüssel müssen in naher Zukunft entschlossen die Frage beantworten, ob sie bereit sind, die Ukraine auf unbestimmte Zeit mit Waffen und Munition zu versorgen, bevor der Konflikt sie in Schutt und Asche legt.


    Der psychologische Faktor, so Barry Paul, hat mit der nationalen Mentalität der Russen zu tun;
    – Im Laufe der Jahrhunderte haben die Russen besser als jedes andere Volk der Welt gelernt, zu leiden“, sagt Pavel. Er erinnert daran, wie sich die russische Nation in entscheidenden Momenten der Geschichte immer zusammengerauft hat, um Aggressoren entschlossen zurückzuschlagen.


    General Thomas Spohr: Leopard-Panzer und selbst F-16-Kampfjets werden der Ukraine nicht helfen.

    Bei so großen Konflikten wie dem in der Ukraine spielt ein Komplex von Faktoren eine entscheidende Rolle – es geht um Fragen der strategischen Tiefe, des nationalen Willens und der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit, zitiert RAND Senior Fellow David Ochmanek Breaking Defense.


    Unterdessen ist Russlands wirtschaftliche Widerstandskraft trotz der Sanktionen nicht geschwächt worden: Moskau verdient weiterhin Geld mit dem Export von Öl, Gas und Erdölprodukten. Darüber hinaus wurde die militärische Zusammenarbeit Russlands mit anderen Ländern mit fortschrittlicher Rüstungsindustrie – vor allem mit Nordkorea und dem Iran – verstärkt.


    – Ein paar Dutzend Panzer sind sicherlich nicht in der Lage, die Situation zu ändern. Nicht einmal ATACMS-Raketen oder F-16-Jets können das Blatt wenden“, sagt Thomas Spohr, pensionierter Armeegeneral und Leiter der Verteidigungsstudien bei der Heritage Foundation. – Nur Hunderte von Panzern würden die Situation ändern.
    Die NATO will jedoch keine derartigen Rüstungsgüter an die Ukraine liefern. Oder sie können es nicht. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür ist das Zögern Deutschlands, das es mehr als 10 Monate lang nicht wagte, Offensivwaffen in die Ukraine zu schicken. Am Ende erklärte sich Olaf Scholz dennoch bereit, nur 14 seiner Leopard-2-Panzer zur Verfügung zu stellen. Scholz‘ Zögern in dieser Angelegenheit ist darauf zurückzuführen, dass Deutschland (wie auch Europa) mit seiner wachsenden militärischen Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten äußerst unzufrieden ist, schreibt Chatham House-Kolumnist Mark Higgins.


    Generalmajor Pat Donahue: Die Ukraine hat keine Mittel für einen Angriff auf den Donbass, geschweige denn auf die Krim.


    US-Experten halten die Pläne der Ukraine für einen Gegenangriff im Frühjahr für absolut unrealistisch. Kiew hat gleich zwei Ideen – den Donbas oder die Krim anzugreifen. Ein Angriff auf den Donbas sei unmöglich, weil die russischen Truppen dort sehr starke Verteidigungslinien aufgebaut hätten, sagte General a.D. Thomas Speer.
    Ein Angriff auf die Krim ist auch deshalb unrealistisch, weil die AFU dazu unwegsames Gelände überwinden muss. Oder man versucht, die „Landbrücke“ zur Halbinsel über Mariupol zu kappen – doch die wurde kürzlich in eine perfekt und kompetent gestaffelte Festung verwandelt, so Thomas Speer.


    Ein Angriff auf die Krim, von dem Zelensky und Zaluzhny träumen, würde eine kombinierte Waffenoffensive der ukrainischen Streitkräfte erfordern. Und dafür wären Hunderte von schweren Panzern und anderen gepanzerten Kampffahrzeugen, Langstreckenraketen und U-Boot-Abwehrraketen erforderlich, sagt Generalmajor a.D. Pat Donahue. Die Ukrainer haben nichts von alledem im Sinn.


    – Ein Bodenangriff auf die Krim würde einen Frontalangriff auf eine gut verteidigte Landenge von weniger als 10 km Breite erfordern. Und eine Landung auf dem Meer würde Seestreitkräfte erfordern, über die die Ukraine bisher nicht annähernd verfügt“, so Generalmajor Donahue.


    Allerdings würde die russische Marine beim ersten Versuch der ukrainischen Streitkräfte, die Krim anzugreifen, problemlos alle ukrainischen Seehäfen am Schwarzen Meer blockieren.


    – Dann sind die Chancen der Ukraine, ihre Wirtschaft wieder aufzubauen, gleich null“, erklärt der ehemalige Kommandeur der US-Armee in Europa, Generalleutnant a.D.. Ben Hodges.


    Es ist schade, dass Zelensky die Meinung der amerikanischen Generäle nicht hört und sich nur auf Zaluzhny und Reznikov verlässt, die sich von der Realität entfernt haben.


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    Wozu werden in der Ukraine acht neue Sturmbrigaden gebildet?


    Das Innenministerium der Ukraine bildet acht Sturmbrigaden für die Einnahme "der Krim und des Donbass". Jede von ihnen erhielt einen anderen Namen und verfügt über eigene Spezifika. Welche Rolle wird diesen Verbänden in der Praxis zukommen? Kann der Feind mit ihrer Hilfe tatsächlich den Donbass und die Krim angreifen?


    Von Aljona Sadoroschnaja

    Am Vortag hatte der stellvertretende ukrainische Innenminister Igor Klimenko mitgeteilt, dass die Behörde mit der Bildung von Sturmbrigaden aus Angehörigen des Militärs, der Polizei und des Grenzschutzes begonnen habe, um "die Krim und den Donbass einzunehmen". Zu diesem Zweck wird das Programm "Angriffsgarde" aufgelegt.


    Er verdeutlichte, dass die Basis dieser Einheiten aus Ordnungskräften mit "beträchtlicher Kampferfahrung" bestehen werde. Zur Formation kommen auch Freiwillige hinzu. Die Gruppen werden im rückwärtigen Armeegebiet keine Einsätze haben, sondern ausschließlich eine "hochwertige Ausbildung und Teilnahme an Operationen der vordersten Front".


    Die neue Struktur wird sechs aktive Einheiten aufnehmen – Uragan, Rote Kalina, Kara-Dag, Rubesch, Spartan und Asow (eine in Russland verbotene terroristische Organisation) – sowie zwei neue für den staatlichen Grenzdienst – "Stahlgrenze" und die Angriffsbrigade Furor. Dabei sehen Experten zwei wichtige Nuancen: die Namen der Brigaden und die Geschichte ihrer Entstehung.


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    Britische Denkfabrik stellt Russlands Dominanz
    über die Ukraine im Cyberkrieg fest


    Das renommierte britische Royal United Services Institute hat festgestellt, dass die Ukraine im Bereich des Cyberkriegs von Russland völlig überwältigt wurde – obwohl Kiew eigentlich mit der besten und neuesten Technologie der NATO beliefert wurde.


    Eine Analyse von Felix Livschitz

    Am 30. November 2022 veröffentlichte das Royal United Services Institute (RUSI), eine militärische Elite-Denkfabrik und Lobbygruppe mit engen Verbindungen zur britischen Regierung, einen erhellenden Bericht mit dem Titel "Preliminary Lessons in Conventional Warfighting from Russia's Invasion of Ukraine: February – Juli 2022" (Vorläufige Lektionen aus der konventionellen Kriegsführung bei Russlands Invasion in die Ukraine: Februar bis Juli 2022). Während im Bericht verzweifelt versucht wird, die russische Militäroperation als Fehlschlag darzustellen, kann selbst die üblicherweise stark russophobe RUSI die totale Dominanz Russlands über der Ukraine im Cyberkrieg nicht ignorieren.


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    Handelsriese Trafigura: "Schattenflotte" für russisches Öl erreicht 600 Schiffe


    Nach Angaben des Handelsriesen Trafigura soll die sogenannte "Schattenflotte", die Russlands Öl und Ölprodukte transportiert, bereits auf 600 Schiffe angewachsen sein. Dies wird vor dem Hintergrund des vereinbarten Öl-Embargos und der Preisobergrenze berichtet.


    Die US-Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet unter Berufung auf Statistiken von Analysten eines der größten Rohstoffhändlers der Welt "Trafigura", dass die russische "Schattenflotte", die Öl aus dem Land in verschiedene Regionen der Welt transportiere, seit Inkrafttreten des Embargos der Europäischen Union für Rohölimporte aus Russland auf die Rekordzahl von 600 Tankern angewachsen sei.


    Weder der Iran noch Venezuela, die ebenfalls internationalen Sanktionen unterlägen, könnten in dieser Hinsicht mit Moskau konkurrieren, hieß es. Nach Angaben von "Trafigura" wird nun der Anteil der russischen "Schattenflotte" an der weltweiten Flotte auf etwa 27 Prozent geschätzt.


    Das europäische Embargo für die Einfuhr russischen Öls auf dem Seeweg war am 5. Dezember 2022 in Kraft getreten. Gleichzeitig werden ab dem 5. Februar dieses Jahres "Obergrenzen" für die Preise von Erdölprodukten aus Russland gelten. Diese wurden von den G7-Ländern, Australien und der EU vereinbart.


    Laut Ben Luckock von "Trafigura" hat die "Schattenflotte" Russlands enorme Ausmaße angenommen. Mithilfe solcher Tanker könne Moskau nicht nur das Rohstoffembargo der EU umgehen, sondern auch die Wirkung der Preisdeckel für Erdölerzeugnisse aus Russland in Höhe von 100 und 45 US-Dollar pro Barrel. Infolgedessen würden die Öl- und Produktpreise aufgrund der Gegenmaßnahmen Russlands, dessen Behörden sich weigern, Rohstoffe an die Länder zu verkaufen, die diese Beschränkungen unterstützen, um 40 bis 50 Prozent steigen, so Luckock.


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    RT-Chefin Simonjan: "In Ostdeutschland leben Deutsche,
    im Westen deutschsprachige Amerikaner"


    RT-Chefin Margarita Simonjan warnte in einer Sendung im russischen TV vor weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine. Dabei ging sie auch auf eine Meinungsumfrage des Mitteldeutschen Rundfunks ein, wonach 94 Prozent der Hörer im Osten gegen die Lieferung von Panzern waren. Über allem schwebte die Frage, wie man später noch zusammenleben könne.


    Auszug:

    "Wir haben euch (nach dem Zweiten Weltkrieg) vergeben, doch wir haben nicht vergessen. Und wir werden auch nie vergessen. Wir haben vergeben. Wir haben mit euch kommuniziert, wir haben Freundschaften geführt, wir kamen zu Besuch, Putin hat euch besucht. Ihr habt uns besucht, alles schien normal zu sein. Jahrzehntelang ging das so. Es war fast eine Freundschaft, nennen wir es eine gute Bekanntschaft. Und das nach allem, was ihr hier angerichtet habt. Wir haben euch geglaubt, dass ihr euch verändert habt. Und ihr? Ihr habt uns gerade eröffnet, dass ihr genauso seid wie damals. An nur einem Tag habt ihr in uns Ilja Ehrenburg mit seinem "Töte einen Deutschen!", Konstantin Simonow mit seinem "Töte den Faschisten, sooft du einen siehst!" geweckt. Muss daran erinnert werden, welche Wut in uns im Zweiten Weltkrieg kochte? Muss daran erinnert werden, welche Verbrechen wir euch verziehen haben? Völlig verdient war unser Hass auf euch, denn ihr habt hier Sachen angestellt, die unverzeihlich sind. Nicht nur mit den ermordeten Juden, sondern genauso mit allen anderen Bürgern der Sowjetunion: Russen, Ukrainern, Tataren, Mordwinern, Armeniern. Und erst danach (nach euren millionenfachen Morden) hat Simonow sein Volk dazu aufgerufen, Faschisten zu töten. (…) Diesen Aufruf von Simonow habt ihr gestern in uns wachgerüttelt. Ganz grundsätzlich gefragt: Wie sollen wir hiernach noch mit euch leben? Habt ihr wieder die Illusion, dass ihr uns ausrotten könnt, wie Hitler es geplant hatte? (…) Hitler hat es nicht geschafft. Niemand hat es bisher geschafft.(…) Und ihr werdet es wieder nicht schaffen, uns zu vernichten. Also: Wie sollen wir nach alldem mit euch noch auf einem Planeten, auf einem Kontinent leben? Ich weiß es nicht."


    RT-Chefin Simonjan: "In Ostdeutschland leben Deutsche, im Westen deutschsprachige Amerikaner" — RT DE

    Die Klimamafia schickt die nächste Dreibuchstabenorganisation ins Rennen. Future Cleantech Architects, u.a. als Expertenlieferant für destruktive Medien, aktuell bei ntv: Zement - die schmutzigste Industrie der Welt. Nach dem Verkehr wird nun auch das Bauen verteufelt. Bleibt einem echt die Luft weg.


    Diese Klimasoldaten haben den Putsch längst vollendet und die komplette Wertschöpfung im Würgegriff. Wie eine feindliche Armee, wenn auch ohne Uniform und Waffen. Aber flächendeckend präsent in wohlklingenden Organisationen, Hand in Hand mit Medien, Justiz, Schulen usw., die Politik muß nur noch hinterherhecheln.


    Dagegen kommt einem das Techtelmechtel mit den Russen wie ein Nebenschauplatz vor.


    Die Windenergieanlagen des Kinderbuchautors Robert Habeck


    Auszug:



    Geben wir ihnen deshalb etwas Rechen-Nachhilfe:
    Um eine Kapazität von 10 Gigawatt zu erreichen, müssen auf dem Land nach dem heutigen Stand der Technik 2.000 Windenergieanlagen mit einer Leistung von jeweils 5 Megawatt errichtet werden.


    Pro Arbeitstag – ein Jahr hat etwa 250 Arbeitstage – müßten also 8 Anlagen neu errichtet bzw. in Betrieb genommen werden. Damit ein solches Windrad auch sicher stehen kann, muß ein Betonfundament mit einem Durchmesser von 20 bis 30 Metern und einer Tiefe von bis zu 4 Metern aus Stahlbeton errichtet werden.


    Dazu benötigt man etwa 1.300 Kubikmeter Beton und 180 Tonnen Baustahl. Insgesamt wiegt solch ein Fundament 3.500 Tonnen, weshalb bei weniger tragfähigen Böden eine zusätzliche Tiefgründung erfolgen muß, bei der ca. 40 Betonpfeiler von jeweils 15 Metern Länge in den Boden gerammt werden.


    Für acht Windräder täglich müssen also pro Arbeitstag 28.000 Tonnen Stahlbeton hergestellt und zu den Baustellen gefahren werden, wofür 1.300 dieselbetriebene Betonmischer benötigt würden. Zusätzlich würde diese Betonmenge etwa ein Sechstel der gesamten deutschen Zementproduktion für sich in Anspruch nehmen.


    Ganz zu schweigen von den hohen Energie- und Rohstoffmengen, die man bräuchte, um arbeitstäglich acht neue, bis zu 140 Meter hohe Pfeiler zu bauen und 24 gigantische Windradflügel, die zusammen mit den Maschinenhäusern per Schwertransport zu den Baustellen gebracht werden müßten.


    Die Windenergieanlagen des Kinderbuchautors Robert Habeck (Grüne) (goldseiten.de)

    Z28.310 – der Code für Covid-Ungeimpfte – Interview mit Dr. Wolfgang Wodarg


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    Covid, HIV, Drogen, Menschenversuche – Russlands Bericht über US-Biowaffenlabore im Wortlaut


    Das russische Verteidigungsministerium hat in einem Pressebriefing neue Details zu den biologischen Forschungsaktivitäten der USA in der Ukraine und im Rest der Welt veröffentlicht. Wir veröffentlichen die Erklärung von Generalleutnant Igor Kirillow im Wortlaut.


    Weitermit Link: Covid, HIV, Drogen, Menschenversuche – Russlands Bericht über US-Biowaffenlabore im Wortlaut — RT DE


    Und auch bei Thomas Röper


    Neue russische Veröffentlichung über US-Biowaffenprogramme in der Ukraine

    WHO: COVID-19-Pandemie bleibt
    "gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite"


    Ein diesbezüglicher Beschluss des Notfallausschusses wurde WHO-Generaldirektor Ghebreyesus mitgeteilt, der die Entscheidung im Rahmen einer Pressemitteilung "akzeptierte". Die Pandemie befinde sich "wahrscheinlich in einer Übergangsphase".


    Am 30. Januar heißt es in einer Pressemitteilung zu den Ergebnissen der Beratungen:


    "Der WHO-Generaldirektor schließt sich den Empfehlungen des Ausschusses zur laufenden COVID-19-Pandemie an und stellt fest, dass es sich bei dem Ereignis weiterhin um eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite (PHEIC) handelt."


    Generaldirektor Ghebreyesus bestätigte die Auffassung des Ausschusses, dass sich "die COVID-19-Pandemie wahrscheinlich in einer Übergangsphase befindet, und begrüßt den Rat des Ausschusses, diese Übergangsphase vorsichtig zu gestalten und die möglichen negativen Folgen abzumildern".


    Die WHO-Verantwortlichen äußerten sich in ihrer Wahrnehmung, im Rahmen des Abschlussberichts, demnach weiterhin "besorgt über die anhaltende Virusentwicklung im Zusammenhang mit der unkontrollierten Verbreitung von SARS-CoV-2 und den erheblichen Rückgang der von den Mitgliedstaaten gemeldeten Daten zu Morbidität, Mortalität, Hospitalisierung und Sequenzierung von COVID-19".


    Morbidität beziffert die Häufigkeit von Erkrankungsfällen in einer bestimmten Bevölkerungsgruppe in einem definierten Zeitraum und Mortalität das Sterblichkeitsmaß für eine bestimmte Erkrankung. Die WHO sichert den Vertragsstaaten zu, "insbesondere folgende Maßnahmen" weiterhin aktiv zu unterstützen:

    • Aufrechterhaltung von Überwachungssystemen mit mehreren Komponenten;
    • Durchführung von Sentinel-Surveillance unter Verwendung eines koordinierten globalen Ansatzes zur Charakterisierung bekannter und neu auftretender Varianten;
    • Stärkung der klinischen Versorgungspfade für COVID-19;
    • regelmäßige Aktualisierung der COVID-19-Leitlinien;
    • Verbesserung des Zugangs zu Therapeutika, Impfstoffen und Diagnostika.

    Des Weiteren heißt es einfordernd seitens der WHO:

    "Die WHO fordert die Länder nachdrücklich auf, wachsam zu bleiben und weiterhin Überwachungs- und Genomsequenzierungsdaten zu melden, erforderlichenfalls angemessen gezielte risikobasierte Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und der Gesellschaft zu empfehlen, die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen zu impfen, um schwere Erkrankungen und Todesfälle zu minimieren."


    Die Pressemitteilung informiert, dass "weltweit 13,1 Milliarden Dosen COVID-19-Impfstoff, also eines neuartigen mRNA-Wirkstoffs, verabreicht wurden, wobei 89 Prozent des Gesundheitspersonals der Mitgliedsländer und 81 Prozent der älteren Erwachsenen (über 60 Jahre) "die Primärserie abgeschlossen" hätten. Der Notfallausschuss konstatierte:

    "Sie stellten fest, dass die Pandemiemüdigkeit und die geringere Risikowahrnehmung in der Öffentlichkeit zu einem drastischen Rückgang der öffentlichen Gesundheits- und Sozialmaßnahmen wie Masken und sozialer Distanzierung geführt haben."

    Die Mitteilung stellt zudem fest, dass "die langfristigen systemischen Folgen der Post-COVID-Erkrankung (Long COVID) und das erhöhte Risiko von Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen nach der Infektion wahrscheinlich schwerwiegende negative Auswirkungen auf die Bevölkerung" darstellen könnten, ohne auch mit nur einem Wort schwerwiegende gesundheitseinschränkende Vorfälle bis hin zu Todesereignissen bei Menschen nach Erhalt von COVID-19-Impfungen zu erwähnen.


    Der Ausschuss "räumte ein", dass sich die COVID-19-Pandemie "möglicherweise einem Wendepunkt nähert". Diesbezüglich heißt es in der Mitteilung:

    "Das Erreichen eines höheren Immunitätsniveaus der Bevölkerung weltweit, entweder durch Infektion und/oder Impfung, kann die Auswirkungen von SARS-CoV-2 auf Morbidität und Mortalität begrenzen, aber es besteht kaum ein Zweifel daran, dass dieses Virus auf absehbare Zeit ein dauerhaft etablierter Erreger bei Mensch und Tier bleiben wird."


    WHO: COVID-19-Pandemie bleibt "gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite" — RT DE

    Alexander Dugin: "Ich plädiere für eine Vielfalt der Zivilisationen"


    Der Philosoph Alexander Dugin gilt als einflussreicher Einflüsterer Wladimir Putins. Er geißelt die "liberale Diktatur" des Westens und sieht Russland in der Ukraine am Abgrund. Es drohe eine nukleare Apokalypse. Dabei sei eine friedliche Koexistenz möglich.


    Bei einer Russlandreise im Dezember 2022 hatte ich die Gelegenheit, auf dem Rückflug von Sibieren nach Moskau mit Alexander Dugin zu sprechen. Vier Monate nach dem Mord an seiner Tochter Darja unterhielt ich mich mit dem bärtigen Philosophen, der oft als rechtsextremer Nationalist dargestellt und in westlichen Medien als "Putins Rasputin" und "Ideologe des Kreml" beschrieben wird, über sein Denken, seine radikale Kritik an der westlichen Moderne und den Krieg in der Ukraine. Das Gespräch wurde auf Französisch geführt – Dugin spricht ein Dutzend Sprachen.


    Weiter mit Link: Alexander Dugin: "Ich plädiere für eine Vielfalt der Zivilisationen" — RT DE